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Guten Tag!9.9.21

 

 

Eine geht so:

Die Wacht am Rhein

Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!
Wer will des Stromes Hüter sein?

Refrain
Lieb’ Vaterland, magst ruhig sein,
Fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!

2.
Durch Hunderttausend zuckt es schnell,
Und Aller Augen blitzen hell,
Der deutsche Jüngling, fromm und stark,
Beschirmt die heil’ge Landesmark.

Refrain

3.
Er blickt hinauf in Himmelsau’n,
Wo Heldengeister niederschau’n,
Und schwört mit stolzer Kampfeslust:
„Du Rhein bleibst deutschwie meine Brust.“

Refrain

4.
„Und ob mein Herz im Tode bricht,
Wirst du doch drum ein Welscher nicht;
Reich wie an Wasser deine Flut
Ist Deutschland ja an Heldenblut.“

Refrain

5.
„Solang ein Tropfen Blut noch glüht,
Noch eine Faust den Degen zieht,
Und noch ein Arm die Büchse spannt,
Betritt kein Feind hier deinen Strand.“

Refrain

6.
Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
Die Fahnen flattern hoch im Wind:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!
Wir Alle wollen Hüter sein!

Refrain

Ab 1871 neben "Heil dir im Siegerkranz inoffizielle Nationalhymne, 1840 während der Rheinkrise von Max Schneckenburger (1819* Talheim bei Tuttlingen, +1849 Burgdorf bei Bern) )verfasst. Erst mit der im März 1854 von Carl Wilhelm komponierten Vertonung und prominenten Aufführung bei der Silberhochzeit des späteren Kaisers Wilhelm I. gewann es an Popularität, die sich 1870/71 noch steigerte. Bereits vor 1900 wurde es vielfach parodiert.(Wikipedia) Es gibt zahlreiche Adaptionen des Liedes, die Melodie ist Hymne der Dōshisha-Universität in Kyoto, die Yale University verwendet die Melodie unter dem Namen Bright College Years.

 

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