Springe zum Inhalt

GutenTag!22.1.22

 

 

Habt Erbarmen mit den hungrigen Tieren, Winter ist's, und da müssen sie wieder für die Sammelbüchse ihres Menschen den Eckensteher machen. Die Welt ist doch ein Ponyhof, auch wenn es gegenteilige Meinung gibt. Wikipedia: Das Leben ist kein Ponyhof ist ein Webcomic des Humor-Genres, den Zeichnerin und Autorin Sarah Burrini in Stripform gestaltet hat und der von Mai 2009 bis April 2020 erschien. Neben Einzelstrips und kurzen themenverwandten Sequenzen wurden immer wieder über mehrere Wochen bis Monate laufende Geschichten erzählt, wobei auch hier die Einheit des Strips im Wesentlichen gewahrt bleibt. Nur vereinzelt brechen größerformatige Beiträge das Format auf. Der Titel bezieht sich auf das gleichlautende geflügelte Wort. Die Serie erschien seit dem 18. Mai 2009 regelmäßig am Montag, seit August 2009 zusätzlich am Donnerstag auf Sarah Burrinis Webseite. Während Reisen und Urlauben wurde sie üblicherweise mit Gastbeiträgen befreundeter Künstler vertreten (mehrfach etwa Mario Bühling, Erik, Andreas Eikenroth und David Füleki). Eine weitere Ausnahme im Veröffentlichungsrhythmus sind Perioden, in denen, aus Termindruck durch andere Comicprojekte, nur einmal pro Woche, jeweils montags, ein neuer Strip veröffentlicht wurde. Im Herbst 2011 war dies wegen Astrum Noctis für acht Wochen der Fall, von 24. Juni 2013 an war ein noch nicht näher vorgestellter Comic von über 100 Seiten Umfang für einen US-Verlag der Grund dafür. Parallel zur deutschen Version erscheinen die Strips auch in englischer Übersetzung als Life Ain't No Ponyfarm, auch wenn diese Version seit Herbst 2012 in Verzug geraten ist und im Vergleich zur deutschen Lücken aufweist. Nach der Webveröffentlichung werden die Strips auch in gedruckter Form publiziert, zuerst geschah dies mit der englischen Fassung. Das 24 Seiten umfassende Heft, das Anfang 2010 für ein Festival in London und eines in Portland angefertigt wurde, enthielt eine kleine Auswahl früher Strips.[Blog 2] Auf Deutsch erschien nach einem um gut 40 % gekürzten Abdruck der Geschichte Free Ngumbe im Magazin Comix 09/2010 zwei Bände beim Verlag Zwerchfell im Juni 2011 und Mai 2013. Im Juni 2016 folgte ein dritter Band bei Panini. Als eine Art Urform (entstanden 2006–2008) zum Ponyhof beinhaltet der Comic Quarks bereits das Stammpersonal der späteren Serie.Die Protagonistin heißt hier aber noch nicht Sarah, sondern Elena. Die sechs Kurzgeschichten von 3 bis 20 Seiten Länge sind noch im Din-A-Seitenverhältnis ausgeführt, statt im Stripformat. Die vorletzte Episode, Dinge, die ich bereue, erschien im Mai 2008 im Comicgate-Magazin 3, eine überarbeitete Fassung (in der u. a. aus Elena wieder Sarah wurde) aller fertiggestellter Geschichten erschien 2012 unter dem Titel Das Leben ist kein Ponyhof – The Early Years in der Edition Kwimbi.  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.