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Herr Spahn scheut nur eine Zumutung

Hoffnungsträger der CDU als Zumutung

Von WOLFGANG HÜBNER

Die frechste Begründung für die seit Montag geltende Beendigung der kostenfreien Corona-Tests stammt aus dem Mund des Gesundheitsministers einer schwerkranken Partei: Herr Spahn meint nämlich, die Kosten für diese Tests dürften nicht länger den Steuerzahlern zugemutet werden. Mal großzügig davon abgesehen, dass der Immobilienkönig im Merkel-Kabinett schon lange eine politische Zumutung ist:
Die viele Steuerzahlermillionen verschlingende weitere Aufblähung des Bundestages mit hunderten Parteiversorgungsfällen ist natürlich für Herrn Spahn keine erwähnenswerte Zumutung.

Die Folgen der irren deutschen Energie- und Klimawandelpolitik, die viele Millionen Menschen mit durchschnittlichen und geringen Einkommen immer schwerer belasten, sind für Herrn Spahn natürlich keine erwähnenswerte Zumutung.

Die Unfähigkeit des ihm unterstellten Robert-Koch-Instituts, gesicherte Zahlen über die Impfquote in Deutschland vorzulegen, sind für Herrn Spahn natürlich keine erwähnenswerte Zumutung.

Die von der Bundesregierung und allen etablierten Parteien gebilligte inflationstreibende Billiggeldpolitik der EZB mit ihren nun sehr spürbar werdenden Konsequenzen bei Lebensmitteln und Konsumgütern ist für Herrn Spahn natürlich keine erwähnenswerte Zumutung.

Die etliche Milliarden Subventionen aus Steuermitteln für Pharmakonzerne zwecks Entwicklung und Verbreitung von in vielen Fällen gesundheits- und lebensgefährdenden experimentellen Impfstoffen ohne jede Herstellerverantwortung, aber garantierten riesigen Profitraten, sind für Herrn Spahn sowieso keine erwähnenswerte Zumutung.

Damit ich es nicht vergesse: Herr Spahn gilt als eine der großen Zukunftshoffnungen der CDU. Was nur heißen kann: Diese Partei scheut vor keiner Zumutung zurück.
(pi-news.net)

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