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„Hier will niemand bleiben“

Wie Tagesschau uns „Flüchtlinge“ schmackhaft machen will

Von ALPHACENTAURI

Am 19. November veröffentlichte Tagesschau.de den Artikel „Flüchtlinge in der Sahelzone – Nach Europa“. Bereits die Aufmachung des Titels soll an die Emotionen des Lesers appellieren. Unschuldige schwarze Kinder, die in die Kamera blicken.

Und so wie der Artikel beginnt, so endet er auch. Es geht um das Leid der Menschen in Tschad. Etwa 15 Millionen Menschen leben dort. Die Säuglingssterblichkeit liegt bei 11,7 Prozent, die Kindersterblichkeit bei 20 Prozent.

2015 war ein Drittel der Bevölkerung unterernährt. Auf jeweils etwa 50.000 Menschen kommt ein Arzt. Seuchen wie Malaria, Meningitis-, Cholera- und Masern-Epidemien fordern jährlich tausende Todesopfer.

Hinzu kommt ein Merkmal, das fast alle failed states gemein haben: Warlords und Diktatoren. Also eine durch und durch korrupte Regierung, wenn man denn überhaupt von einer Regierung sprechen kann. Noch brisanter ist die Tatsache, dass die Bevölkerung religiös in zwei Gruppen unterteilt ist: Christen und Moslems.

„Hier will niemand bleiben“
Die Sahelzone ist, wie es US-Amerikaner sagen würden, ein „wasteland“. Eine verlorene Region, in der Gesetzlosigkeit, Seuchen und Krieg Alltag sind.

Nun wird es konkret. Es geht um (wie konnte es auch anders sein?) „Flüchtlinge“. 44.541 registrierte Flüchtlinge aus dem Sudan leben in einem Flüchtlingscamp in Breidjing. Finanziert werden die Flüchtlinge jedoch nicht durch den an Erdöl reichen Tschad, sondern durch Gelder von der UN und den Europäern. Sprich: durch das Geld der westlichen Steuerzahler.

*** „Alles, was wir hier an Hilfe rein pumpen, kommt von außen“, sagt UN-Mitarbeiter Ante Galic. „Das ganze Budget wird von den Europäern und den UN getragen. Es gibt innerhalb des Landes keinen operationellen Partner, mit dem wir zusammenarbeiten könnten. Die Präsenz des Staates geht gegen Null. Nein, sie ist Null. Hier will niemand bleiben.“***

Alte Floskeln für alte Probleme – „Fluchtursachen bekämpfen, Bleibeperspektiven schaffen“

Das alte Lied, das immer wieder gespielt wird, das eigentlich nur aus einem Refrain besteht.

Tschad ist ein Land wie nahezu jeder andere afrikanische Staat. Hilfsgelder aus dem Westen verschwinden in einem Sumpf von Korruption. Die Menschen sind der „Elite“ völlig gleichgültig. Macht und Moneten sind die Devise der afrikanischen Regierungen. Gestorben wird immer. Etwas daran ändern? Bitte nicht. Das würde Geld kosten, das man bereits großzügig aus den Hilfsgeldern abgezweigt hat. Jahrzehnte alter „way of life“ auf dem afrikanischen Kontinent.

Der europäische Steuerzahler zahlt gut und gerne
Um „Fluchtursachen zu bekämpfen und Bleibeperspektiven zu schaffen“, hat die Europäische Union von 2017 bis 2021 allein für den Tschad eine Milliarde Euro bereitgestellt. 1.000.000.000 € verbrannt mit dem Wissen, dass die afrikanischen Probleme hausgemacht sind. Überbevölkerung, Gesetzlosigkeit, Korruption, Unterentwicklung.

*** Natürlich sind sich Angela Merkel, Emanuel Macron und all die anderen europäischen Geldgeber darüber im Klaren, mit wem sie es in den Sahelstaaten zu tun haben: Mit korrupten, skrupellosen, machtbesessenen Autokraten. Idriss Déby im Tschad. Omar Hassan al Bashir im Sudan. Aber sie wissen auch, was es hieße, wenn deren Länder vollends ins Chaos stürzten: Noch mehr Flüchtlinge, noch mehr Migranten, die nach Europa wollen.***

Chaos? Noch mehr „Flüchtlinge“ und „Migranten“, die nach Europa wollen? Wollen? Können? Aber natürlich!

Halb Afrika sitzt auf gepackten Koffern, um nach Europa zu „flüchten“. Diese Flucht könnte im Keime erstickt werden, wenn Europa sichere Grenzen hätte und diese auch verteidigen würde. Das wäre effektive Fluchtursachenbekämpfung und eine sichere Bleibeperspektive für traumatisierte Pseudo-Kriegs-Flüchtlinge.

„Nach Europa“
Dahin will Imad Hamd Adam. Ein Schicksal wie jedes andere in Afrika. Sicher. Frauen und Kinder sind immer die Leidtragenden in Kriegs- und Krisengebieten. Aber die Erfahrung insbesondere der letzten vier bis fünf Jahre zeigt, dass es eben nicht Frauen und Kinder sind, die sich nach Europa aufmachen. Es sind zu 99 Prozent junge, kräftige Männer, von denen niemand weiß, wer oder was sie tatsächlich sind.

Der Islam – das Kernproblem eines jeden Staates

***Schwer bewaffnete Reitermilizen, die Dschandschawid, brandschatzen seit 2003 im Auftrag des sudanesischen Islamisten-Regimes die Region, um den afrikanisch geprägten Westsudan zu arabisieren.***

15 Jahre Terror im Namen des Totengottes Allah. 15 Jahre Unterdrückung, Versklavung, Mord, Greueltaten. 15 Jahre Mission „Koran, Mohammed, Allah“. 15 Jahre blanke Zerstörungswut – ungewollt finanziert durch westliche und europäische Steuerzahler. Hauptakteure der Steuermittelveruntreuung wie immer „unsere“ „Eliten“ und „Hilfsorganisationen“:

***Mehr als 200 Millionen Euro überwies die EU seit 2015 für sogenannte „Migrationsbewältigung“ an den Sudan, um Transitrouten zu blockieren und Grenzen zu kontrollieren.***

Kleine Politikwende – große Wirkung
Die Lösung des Problems wäre sehr einfach und Menschen wie Imad Hamd Adam müssten nicht um sich und ihre Kinder Angst haben. Ein sofortiger Stopp von „Hilfsgeldern“ und Einstellung jeglicher wirtschaftlicher und politischer „Kooperation“ mit Despoten wie Idriss Déby im Tschad und Omar Hassan al Bashir im Sudan würden diese Länder binnen kürzester Zeit befrieden. Eine harte, aber effektive Methode, die den leidtragenden Menschen tatsächlich und nachhaltig helfen würde. Stattdessen pumpen „unsere Politiker“ über Jahrzehnte Abermilliarden an „Finanzhilfen“ in „shitholes“, die eben durch diese Gelder am Leben erhalten werden.

Fluchtursachenbekämpfung Methode Merkel, Macron & Co.
Wie es in Tschad und dem Sudan weitergeht, ist einfach zu sagen. Korruption, Mord und Todschlag gehen wie gehabt weiter. Westliche und europäische Steuergelder fließen ungebremst. Und „unsere“ Gutmenschen und „guten“ Politiker in Europa freuen sich auf zig tausend weitere „Flüchtlinge“, die sie („selbst“) rundum versorgen können.
(pi-news.net)

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