Springe zum Inhalt

Holzerei: Stadt, Land, Fluss, Baum


Warum sind die Spaichinger Grünen für "Baumfällungen" am natürlichen Lauf der Prim?
Club der Scheinheiligen?
Grünen-Ortsverband kritisiert Baumfällungen
Vorstandssitzung beschäftigt sich auch mit Frackingplänen am Bodensee
Der Vorstand des Ortsverbands von Bündnis 90/Die Grünen hat „nach dem derzeitigen Kenntnisstand“ kein Verständnis für die Baumfällaktionen auf dem Marktplatz und in der Europastraße. Dies berichtet die Partei in einer Pressemitteilung zur jüngsten Vorstandssitzung.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht der zweite Hammer allein auf der ersten Lokalseite von Spaichingen? Warum wird eine Pressemitteiung der Grünen mit einem älteren Redaktionsfoto von Holz auf dem Marktplatz illustriert? Hat die Redaktion noch nicht mitbekommen, dass ihr Vorsitzender und damaliger Stadtrat mitgestimmt hat sowohl beim Marktplatzprojekt wie als auch beim Beschluss der Gemeinderatsmehrheit vorwiegend durch CDU und Grün/Rot und auch von FWV-Räten am natürlichen Flusslauf der Prim eine ganze Baumlandschaft zu fällen? Denn gegen das Votum der FDP-Fraktion soll die Prim verlegt werden wegen einer zumindest als umstritten anzusehenden Erweiterung der Kläranlage für 6 bs 7 Millionen Euro, obwohl deren Notwendigkeit und auch veranschlagte Kostenhöhe von einigen Mitgliedern des Gemeinderats in Frage gestellt werden? Sind den Grünen als offensichtlicher Club der Scheinheiligen der Erhalt von Natur und Landschaft nicht egal, wenn ein grüner Landwirtschaftsminister für Windkraftanlagen in Landschaftschutzgebieten plädiert? Hebeln nicht gerade die Grünen Schutzmechanismen im Land aus, die beispielsweise von Regionalverbänden eingerichtet worden sind, wenn es darum geht, angeblich notwendige Anlagen für sogenannte regenerative Energie zuzulassen?)

Holzerei als Renaturierung der Prim auf schwarz-grüne Art?

Ist ein umstrittenes Projekt nicht auf einer schiefen Ebene gelandet?

Alles bio?