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Humor ist, wenn niemand mehr lacht

Ersetzen "Humorberaterin", HumorCare e.V. Deutschland-Österreich nun Karneval, Fasnet und Kommunalpolitik?

Deutschland schafft sich nicht ab, es lacht sich tot.  "Humor" eine ernste Konkurrenz für Voodoo?

Ersetzen "Humorberaterin", HumorCare e.V. Deutschland-Österreich nun Karneval, Fasnet und Kommunalpolitik?

Deutschland schafft sich nicht ab, es lacht sich tot.  "Humor" eine ernste Konkurrenz für Voodoo?

(tutut) - Karneval und Fasnet von Merkel und ihren Grünen abgeschafft? Von wegen! Die Lücken, welche Narrenblättle hinterlassen haben, werden nun offensichtlich von linksgrünen Blättern ersetzt. Frau leitet Redaktion und lässt Frau einen überlangen Leserbrief schreiben. Ihr Anliegen: Den Rücktritt der Fraktionsvorsitzenden von FDP und FWV im Spaichinger Gemeinderat zu fordern, womit sie sich der allgemeinen Lustbarkeit der Redaktionsleiterin und Grünen und Populisten anschließt. Denn wenn nur eine Meinung gilt, dann stören alle anderen. Das ist zwar nicht Demokratie, aber Kommunismus.

Sie weisse nicht Bescheid, ist politisch nie aufgefallen, aber dafür ist sie "Humorberaterin". Besonderes Kennzeichen Linksgrüner ist bekanntlich die Humorlosigkeit. Daran sind sie zu erkennen und an der Wiederholung der Wiederholung von Murks durch Marx und Lenin und Stalin und Mao und Pol Pot. Ruhig den Ministerpräsidenten von BW fragen, der denkt sich da ständig was aus, zumindest keine halben Sachen, der geht aufs Ganze, wenn das Grundgesetz weg muss, das ihn einst gebremst hat.

Nun hat das Lokalblatt einer in der Auflage schrumpfenden immer noch größten Abozeitung nicht den Hirschhausen, aber eine Heidi-Magdalena Hirsch aus Spaichingen einen "Leserbrief" schreiben lassen, ohne deren Profession zu enthüllen. Nachdem die Fraktionsvorsitzenden von FDP und FWV im Gemeinderat der Domina aus der Lokalredaktin immer noch nicht mit dem verlangen Rücktritt gefolgt sind, darf eine "Humorberaterin" mit Nachdruck folgen, deren Lizenz nach Selbstauskunft hierin besteht: "Humorberaterin (HCDA) Ehem. Angestellte bei der Gesundheitskasse AOK,
erlernter Beruf: Industriekauffrau, Renterin".

Das hat wohl was mit Kannitverstan zu tun, zumindest, den Standort betreffend: "HumorCare e.V. Deutschland-Österreich Geschäftsstelle In der Thürn 12  78532 Tuttlingen". Da sage noch jemand was gegen Corona oder den Katzenvirus! Wie wird "Humorberaterin" Leserbriefschreiberin in Spaichingen? "1992 - 1996 diverse Seminare und Workshops zum Humortraining u.a. bei Dr. Michael Titze April 1996 Koordination der Versuchspersonen für die Untersuchung Humor, Laughter and Exhilaration - Studied With Functional Magnetic Resonance Imaging (Leitung: DDr. Frank A. Rodden, Neurologische Klinik der Universität Tübingen) - Seit 2004 Vorträge zum Thema Humor im Alltag bei Selbsthilfegruppe nach Krebs und beim Kath. Bildungswerk - Mitwirkung in drei TV-Sendungen über therapeutischen Humor (NDR, VOX und RTL) - Leitung der Tuttlinger Humorgruppe 2003 - 2013". Haben die jetzt ausgelacht?

Nun könnte der Spaichinger Gemeinderat mal üben, denn Gruppen wie die Grünen, Pro Spaichingen und CDU und auch der neue Bürgermeister haben gerade nichts zu lachen, so traurig sich für sie die Welt darzubieten scheint, solange es noch Andersmeinende gibt.. Vielleicht belegen Kommunalpolitiker mal ein Seminar bei:
"HumorCare e.V. Deutschland-Österreich stellt sich vor: HumorCare Deutschland (HCD) wurde am 1. Dezember 2001 auf Initiative von Dr. Michael Titze gegründet und am 29. Januar 2002 beim Amtsgericht Tuttlingen in das Vereinsregister eingetragen (Nr. VR 893). HumorCare als gemeinnütziger Verein anerkannt. Das Finanzamt Tuttlingen hat am 20. Dezember 2001 die Gemeinnützigkeit im Sinne der §§ 51 ff. AO bescheinigt (AZ: 211050/01262; SG: III / 36). Spenden und Mitgliedsbeiträge können steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2012 wurde HCD, um den Mitglieder aus Österreich ebenfalls ein Dach zu bieten, namentlich in HumorCare e.V. Deutschland-Österreich geändert (kurz HCDA). HCDA fördert die wissenschaftlich fundierte Anwendung von Humor in klinischen, psychosozialen, pädagogischen und beratenden Berufen. Zum Vorstand gehören:

1.Vorsitzende

Brigitte Titze
Wendelsgrundweg 12
78532 Tuttlingen
Tel.: 07461 / 76770
Email: hcda-titze@web.de

2.Vorsitzende

Marion Nardi-Walter
Haldenrain 10
CH-8306 Brüttisellen
Tel.: +44 837 / 1178
Email: marion.nardi.walter@gmail.com

Schriftführerin

Heidi-Magdalena Hirsch
Lindenweg 1/1
78549 Spaichingen
Email: spatzi.hirsch@gmx.de

Die Aktivitäten von HCDA dienen folgenden Zielen:
Vernetzung von Fachpersonen; Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen in Zusammenarbeit mit HumorCare International;

Information über das aktuelle Geschehen in den Bereichen therapeutischer Humor (einschließlich Humorberatung und Coaching), Gelotologie (Lachforschung) und Humorforschung;

Organisation von Kongressen, Tagungen und anderen Angeboten an Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Vermittlung von und Zusammenarbeit mit Fachpersonen in der klinischen, psychosozialen, pädagogischen und künstlerischen Humoranwendung;

Schaffen einer gemeinsamen Basis wissenschaftlich orientierter Humoranwendung durch Abstützung auf eigene ethische Richtlinien. In diesem Zusammenhang soll insbesondere dem Missbrauch von schädlichem und unreflektiertem Humor (Sarkasmus, Zynismus, Lächerlichmachen, Mobbing) vorgebeugt werden". Ende der Propaganda.

Die Sache ist ernst! Deshalb wohl auch der als humoristisch gedachte Beitrag der Schriftführerin im Blättle. "Humor in den Medien" wie's auf HCAD e.V. heißt: "Zeitungen/Magazine Veröffentlichungen in der Tagespresse, Fachzeitschriften etc. Bücher Bücher zum Thema Humor, die nicht im HCD-Verlag erschienen sind CD/DVD Humor, Lach-Yoga und vieles mehr auf CD bzw. DVD Mediathek Beiträge zum Thema Humor in verschiedenen TV-Sendungen Multimedia Kurz-Videos zum Thema Lachen, Lach-Yoga, Humor auf YouTube". Nun also der "Leserbrief", rund 100 Zeilen, für einen Witz Überlänge! "Staudenmayer und Grimm aus Gemeinderat austreten", scheint Redaktionsdichtkunst zu sein. Auf welches Klo sollen sie denn? Gibt's da noch mehr Papier? Die FWV und die FDP sind den Grünen ein rotes Tuch, was einem Stier bekanntlich wurscht ist. "So wie sich insbesondere Herr Staudenmayer, aber auch Herr Grimm verhalten und aufführen, passen sie besser zu RTL in eine der schrecklichen Nachmittagsshows, als in den Gemeinderat".

Heidi-Magdalena Hirsch kennt sich aus bei RTL, wirbt für sich ja selbst mit solchem Schrecken: Übrigens, frau kennt sich, vor fast zwei Jahren schon machte Redakteurin Werbung: "Das ist ja ein Witz“ - 'Die Humorkiste II' heißt das 129 Seiten starke Büchlein, das die Spaichingerin Heidi-Magdalena Hirsch jetzt veröffentlicht hat. Der Untertitel lautet 'Das ist ja ein Witz'. Einer? Hunderte! Und Lachen, das ist etwas, dem sich die Autorin auch 'ganz ernsthaft' verschrieben hat. Heidi-Magdalena Hirsch arbeitet seit Mitte der 90er-Jahre mit dem Psychologen Michael Titze aus Tuttlingen zusammen. Diesem und seinen Mitstreitern ist es ein Anliegen, den Humor als Teil des beruflichen Alltags in Pflege, Beratung und Therapie einzusetzen. Titze hat auch den Verein Humor Care Deutschland und Österreich, HCDA, gegründet, dessen Ehrenvorsitzender er ist. Seit 2015 gibt es die Humor Care-Akademie, dessen Sekretariat jetzt Heidi-Magdalana Hirsch führt".

Heiltipp derRedakteurin: "Es geht darum Menschen, die in Pflege, Beratung und Therapie Humor anwenden wollen, zu unterstützen, erläutert Hirsch. 'Ich mache den Schriftverkehr', so Hirsch. Warum das Ganze, und jetzt als Krönung schon die zweite Humorkiste? Dass Humor heilsam sei, das wisse man schon lange ('Lachen ist gesund'), er verbessert zum Beispiel die Beziehung zwischen Pflegendem und Gepflegtem, fördert in der Pädagogik Kreativität und Sozialkompetenz und unterstützt die Eigenkompetenz in beratenden Berufen". Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, wird einfach eine Kiste aufgemacht. Noch ist also nicht aller Tage Abend im Spaichinger Gemeinderat. "Ist die Autorin nun eine, die bei jedem Jahrgangstreffen einen Witz nach dem anderen reißt? 'Eben nicht! mir fallen sie oft nicht ein. Aber immer wenn ich zum Arzt ging, hat mir der Doktor einen erzählt und wollte dann auch einen von mir. Drum habe ich mir immer einen gemerkt'“. Arzt oder Apotheker fragen! Deutschland schafft sich nicht ab, es lacht sich tot.  "Humor" eine ernste Konkurrenz für Voodoo?

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