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Illegale werden nicht US-Bürger

Wegweisende Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin Armstrong *)
(übersetzt von Maria Schneider. Original: Hier.)

Der Oberste Gerichtshof der USA (Supreme Court) hat am Montag (7.6.2021) einstimmig entschieden, dass Einwanderer, denen aus humanitären Gründen ein vorübergehendes Aufenthaltsrecht gewährt worden war, keinen Antrag auf eine Green Card stellen dürfen, wenn sie illegal in das Land eingereist waren.

Im vorliegenden Fall Sanchez v. Mayorkas, Nr. 20-315, waren die in El Salvador geborenen Einwanderer Jose Sanchez and Sonia Gonzalez, in den späten 1990er Jahren illegal in die Vereinigten Staaten eingereist. Dieser Fall wird Auswirkungen auf Zehntausende von Einwanderern haben – vermutlich werden noch weitaus mehr davon betroffen sein.

Ich bin mir sicher, dass diese Entscheidung die Democrats vor ein großes Problem stellen wird. Sie haben die Massenmigration aus Mexiko geschehen lassen, in der Hoffnung, dass diese Menschen für sie stimmen würden. Aus genau diesem Grund haben sie auch die Pflicht zur Vorlage eines Ausweises bei den Wahlen abgeschafft. Diese gerichtliche Entscheidung stellt klar, dass ausschließlich Personen, die legal in das Land eingereist sind, eine Green Card und die Staatsbürgerschaft beantragen dürfen.

(www.conservo.wordpress.com)

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*) Martin Armstrong hat jahrelang Staats- und Regierungschefs auf der ganzen Welt beraten. Auf seinem Blog kommentiert er die Ereignisse der Welt, mit einem Schwerpunkt auf Finanzen und Zyklen. Ferner veröffentlicht er Analysen auf der Grundlage von Zyklen, die ohne menschliche Beeinflussung von seinem selbst programmierten Programm „Sokrates“ berechnet werden. Martin Armstrongs Texte werden mit seiner freundlichen Genehmigung von Maria Schneider übersetzt und hier veröffentlicht.

 

 

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