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Illerkirchberg

Ece Sarigül (14 Jahre) ist tot. Das Drehbuch der Leugnung läuft

Von Maria Schneider

Forderungen des Manifests von Kandel – Punkt 3. Die sofortige Ausweisung von Ausländern bei strafbaren Handlungen nach dem deutschen Gesetz – selbst bei geringfügigen Delikten. Null Toleranz! (Dr. Christina Baum)

Auch in der Debatte nach dem Mord an Ece Sarigül und dem versuchten Mord an der 13-jährigen Nerea S. kommt das von mir bereits ausführlich erläuterte Drehbuch zum Einsatz. Sein Ziel: Fortsetzung der ungehinderten Migration und Erstickung jedes Widerstands dagegen mit maximalem, medialen Einsatz.

„Nun sind die Mädchen halt tot“
Nur einen Tag nach der Tat ist klar zu erkennen, dass das Drehbuch akribisch und professionell abgearbeitet wird. Schließlich hat man ja die letzten 7 Jahre seit dem Grenzputsch 2015 genug üben können. Man erinnere sich an Mia Valentin, Susanna Feldmann, Sophia, Maria Ladenburger und zahlreiche, weitere Einzelfälle. All diese Frauen könnten noch leben, wenn die Grenzen nicht für Heerscharen an Männern aus archaischen Ländern geöffnet worden wären. „Nun sind sie halt da“, wie Merkel sagte und, „Nun sind die Mädchen halt tot“, möchte man zynisch hinzufügen. Und nicht nur sie. Mit jeder ermordeten Frau werden zukünftige deutsche Generationen ausgelöscht. Soviel also zu den Motiven der Mörder, über die die Politiker so gerne rätseln.

Nun zum Drehbuch. Es ist wichtig, aufzuzeigen, dass nach jedem Verbrechen, das durch einen Migranten an Deutschen verübt wurde, exakt das gleiche Drehbuch abläuft. NICHTS geschieht zufällig. Im Gegenteil: Alle Nachrichten, alle Interviews, alle Aussagen sind fein aufeinander abgestimmt, um zu vernebeln, zu verwirren und vom eigentlichen Thema abzulenken: Die Gefahr für Leib und Leben durch illegal eingewanderte Männer.
Nach der Ermordung Ece Sarigüls wird das Drehbuch akribisch abgearbeitet.

Lassen Sie uns nun die Punkte analysieren, die bereits abgehakt werden können.
Vertuschung.
War nur kurz möglich.
Wenn Vertuschung nicht mehr geht, das Verbrechen ohne Namens- oder Herkunftsnennung zugeben.
War nur ein paar Stunden möglich, da der 27-jährige Eriträer als mutmaßlicher Täter in der dem Tatort gegenüberliegenden Flüchtlingsunterkunft am selbigen Tag festgenommen wurde. Sein Name wird jedoch noch verheimlicht:

Tagesschau am 6.12.2022: „Der aus Eritrea stammende Mann“. Die Zuschauer werden im Unklaren darüber gelassen, ob der Mann erst kürzlich aus Eritrea eingereist war, oder ob er das Kind eriträischer Eltern ist und hier geboren wurde. Es findet also eine absichtliche Irreführung der Zuschauer statt. Die Namen und die Herkunft der Mädchen werden in den GEZ-Medien weiterhin verschwiegen.
Wenn die Herkunft des Straftäters bekannt wird, auf Toleranz hinweisen und Bürger mit deutlichen Ermahnungen einschüchtern und „unten halten“.

Hier wird bereits ganze Arbeit geleistet. Es folgen einige standardisierte, herzlose, hohle Phrasen vom Fließband:
„Meine Gedanken sind bei den Familien der Mädchen.“ – Nancy Faeser (SPD) am 05.12.2022
„Meine Gedanken sind bei der Familie der getöteten Schülerin.“ – Karin Prien (CDU) am 05.12.2022
„Meine Gedanken sind bei den Opfern & ihren Angehörigen.“ – Manuel Hagel (CDU) am 05.12.2022

„In Gedanken sind wir in diesen schweren Stunden bei den Eltern, der Familie, den Hinterbliebenen der Getöteten…“ – Thomas Strobl (CDU) am 05.12.2022
Ferner ließ die Polizei die Bürger wissen, was sie zu denken haben und rief dazu auf, „keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten.“

Bekräftigt wird diese Befehlsausgabe durch „hochgeachtete“ Honoratioren:
Innenminister Strobl: „Dieses Ereignis darf kein Anlass und keine Rechtfertigung für Hass und Hetze sein.“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Ich kann nur warnen, irgendwelche Zusammenhänge aufzustellen, bevor überhaupt die Tat aufgeklärt ist.“

Man will zwar das Verbrechen aufklären – vielleicht diesmal mit mehr Einsatz, weil es sich um nicht-indigene Mädchen handelt –stellt jedoch zu keiner Zeit die Migration oder deren Eindämmung in Frage. Die beschlossene Massenmigration muss um jeden Preis weitergehen – damit auch um den Preis toter Mädchen.
Niemals Namen der Opfer nennen. Niemals Bilder oder Namen der Angehörigen bekanntgeben, um Mitgefühl und Identifikation mit den Opfern zu verhindern.
Die türkischen Medien, Die freie Welt und Die Bild nannten Ross und Reiter und zeigten sogar Bilder der ermordeten Ece Sarigül. Ganz schön ärgerlich das.
Stets auf den angeblichen Schutz der Angehörigen verweisen, der vor dem Verbrechen allerdings nicht interessierte.
Ekin Deligoz (Die Grünen), Bundestagsabgeordnete Wahlkreis Ulm: „Ich finde das so schwierig, auf dem Rücken von diesem Kind politische Debatten zu führen. Ein junges Mädchen ist gestorben. Völlig sinnlos. Komplett sinnlos.“

Die Emotionalisierung wird eingesetzt, um davon abzulenken, dass ein illegal eingewanderter Eritreer der Täter war. Der Bürger, der Maßnahmen gegen die Migration fordert, wird unterschwellig als herzloser Rassist dargestellt, der sich nicht um das Schicksal der Mädchen schert.
Das Verbrechen wird mit anderen Nachrichten schnell übertüncht.
Für die Tagesschau scheint das Schicksal des ehemaligen Trainers der Nationalmannschaft wichtiger als der „Kollateralschaden“ der Massenmigration zu sein.
Es werden verschiedene Migrantenvertreter „aufgefahren“, die den Deutschen „die Leviten lesen“ und ihnen unterschwellig wegen ihrer mangelhaften Toleranz eine Mitschuld am Verbrechen einreden.

Siehe unter Punkt 5 das Zitat von Ekin Deligoz (Die Grünen). Michael Wehner (Bundeszentrale für politische Bildung) in SWR Aktuell am 6.12.2022: „…dass man Sprachbilder formt und von einem Messermann spricht. Und solche Dinge bleiben natürlich im Bewusstsein der Menschen hängen. Und sie stellen aber ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht und das darf natürlich nicht geschehen.“

Da haben wir ihn wieder: Den „Generalverdacht“, den der Bürger nicht haben darf. Statt dessen wird dem Bürger abgefordert, sich als schlachtreifes Schaf unschuldig, unbedarft und ohne jedes Vorurteil jedem Flüchtling anzunähern, um seiner Kriminalisierung und dem ständigen Vorwurf, dass er ein herzloser, empathieloser Rassist ist, zu entgehen.

Hier noch ein ganz besonderes Schmankerl, das Siegfried Lorek (Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Migration) ebenfalls in der „Nachrichtensendung“ SWR Aktuell zum Besten gab: Zwar sei er als Vater von zwei Jungs wegen der schrecklichen Tat „fassungslos und wütend“, fügt aber hinzu: „… weil, Angst schürt auch Vorurteile. Man kann nicht von einer Person auf alle schließen.“

Naaa, was meinen Sie? Richtig geraten! Da ist er schon wieder – der „Generalverdacht“ in anderen Worten. Auf die Frage nach seiner Meinung zur Kundgebung der AfD, welche die Integration für gescheitert erklärt hat, erwidert der politisch korrekte Technokrat: „Ich finde es widerwärtig, wie die AfD den Tod des Mädchens nutzt, um Billigpolitik zu machen.“ Tja, so schnell kann man Vorurteile schüren und von einer Person auf alle schließen. Sprich: Einem Generalverdacht gegenüber allen Mitgliedern der AfD Vorschub leisten.

Generalverdacht gegen Migranten? Nimmer! Gegen die AfD? Immer!
Er unterstellt, dass die AfD den Tod des Mädchens für ihre Zwecke ausnutzt (gern wird auch der Begriff „instrumentalisiert“ verwendet). Ziel: Die Aufmerksamkeit der Menschen von der Tatsache weglenken, dass Ece noch leben würde, wenn der Eriträer nicht vor 6 Jahren eingewandert wäre.

Staatssekretär Lorek, dessen Söhne vermutlich nicht in der Nähe eines Asylwohnheims leben müssen, hält also brutal und gnadenlos an der nicht zu hinterfragenden Migration fest und macht sich damit mitschuldig an all den ermordeten Mädchen. Jeder hat nun einmal seine Prioritäten. Und wer das Rückgrat einer Nacktschnecke hat, wird eben mit solch schönen Posten wie dem eines Staatssekretärs belohnt.

So sicher wie das Amen in der Kirche: Forderungen zum Wohl der Migranten
Nach den typischen Beileidsbekundungen, folgt nach Drehbuch – wie das Amen in der Kirche – die FORDERUNG, sich besser um die Flüchtlinge zu kümmern. Wir sind also schuld, dass Ece tot ist – nicht der Eriträer, der gegen unseren Wunsch seit 6 Jahren von uns alimentiert wird.

Stellvertretend für all die besorgten, guten, solidarischen Menschen zitiert der Stern eine 41-jährige Einwohnerin Illerkirchbergs, um den vereinzelten, isolierten Rechtsextremen ins Stammbuch zu schreiben, dass ihr Ansinnen, die Migration zu stoppen, nicht die geringste Chance hat. Deshalb folgt das Zitat auch am Schluss des Artikels, um unsere Pflicht und Schuldigkeit besonders stark in unserem Gedächtnis einzuprägen: „Die Flüchtlinge werden irgendwo reingesteckt und allein gelassen.” Die Behörden dürften Asylbewerber nicht aus dem Blick verlieren. „Das ist nicht das erste Mal“, sagt sie. „Diesmal hat es uns getroffen.“
Nachrichtensperre.
Dies hat diesmal nicht so gut geklappt.
Vorbereitung des Prozesses. Die Bürger werden mit Andeutungen zur „Traumatisierung“, „schlimmen Flucht“, „Perspektivlosigkeit“, dem „Mangel an Frauen“, und der „Einsamkeit“ des Täters bereits auf ein mildes Urteil eingestimmt.

Auch dies passiert bereits. Siehe oben das Zitat aus dem Stern. Zudem wird schon über die Schuldfähigkeit des Eritreers und eine mögliche Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik spekuliert.

Soviel zum bisherigen Abgleich mit dem Drehbuch zur Leugnung und Bagatellisierung der Verbrechen, die von illegalen Migranten begangen werden.

Punkt 10 (Das Prozessurteil) und Punkt 11 (Die Namen der Opfer fallen dem Vergessen anheim) stehen noch aus. Es steht zu vermuten, dass sie ebenfalls dem typischen Prozedere folgen werden. Einweisung des Täters in eine Klinik und Verscharren der Opfer wie räudige Hunde.

Das Manifest von Kandel:
Punkt 1: Grenzschutz und Stopp der Zuwanderung. Ludwigshafens Schande.

Punkt 2: Abschiebung jetzt! „Ich hab‘ nur ein Mädchen totgemacht“. Der Fall Susanna Maria Feldmann
(beischneider.net)

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