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Immer mehr Freiheitsverluste

Bundesrat fordert Motorrad-Fahrverbote - Nach Jagd auf den Diesel nun den Motorrädern hinterher

Von CANTALOOP

Das sind also die wahren Probleme im deutschen Lande. Wie nicht anders zu erwarten, wird seitens einiger grün-unterwanderter Institutionen (Bundesrat) nach Dieselfahrverbot, Tempobremse und drastischer Straferhöhung bei Verkehrsvergehen, nun auch noch den lästigen Motorradfahrern der Kampf angesagt.

Zu laut seien diese lebensgefährlichen Vehikel, zu schnell, die Fahrer zu wild. Kurzum, man denkt ernsthaft darüber nach, Fahrverbote für derlei Fortbewegungsmittel zu erlassen. Um im Umkehrschluss elektrisch betriebene Mobilität zu fördern, heißt es. Ohnehin ist Fahren nur zum Spaß, Vergnügen, oder aus purer Lebensfreude, jetzt schon sehr vielen, der freien Selbstbestimmung ohnehin abholden Zeitgenossen, ein Dorn im Auge.

Offiziell geht es dabei also lediglich darum, Lärm zu vermeiden. Um die Bevölkerung und Anwohner vor Selbigem zu schützen, sollen wegen einiger Krawallmacher künftig auch alle legal fahrenden Biker büßen.

Es fühlt sich an, wie eine Kollektivstrafe. Viele Millionen vernünftige und erfahrene Fahrer werden über einen Kamm geschoren – mit ein paar jugendlichen Heißspornen, die es eben gerne mal krachen lassen. Und die Behauptung, Motorräder seien grundsätzlich zu laut, hält keiner seriösen Überprüfung stand. Das ist nichts anderes, als Sippenhaft.

Das Schleifen der Freiheitssymbole als Beginn eines dunklen Zeitalters
Zunächst ist von zeitlich beschränkten Fahrverboten an Sonn- und Feiertagen die Rede. Zusätzlich sollen inkriminierte Maschinen bei Lärmüberschreitungen sofort von der Polizei sichergestellt und beschlagnahmt werden. Man wird also quasi enteignet. Darüber hinaus sollen Neufahrzeuge zukünftig nur noch so flüsterleise sein, dass keinerlei Geräuschemissionen mehr zu befürchten sind.
Franz-Josef Strauss mit seiner eigenen BMW R 60/5

Im Grunde eigentlich nichts Neues. Motorräder wurden auch schon vom eher konservativ geprägten Establishment der Sechziger- und Siebzigerjahre, mit wenigen Ausnahmen (siehe links), regelrecht verteufelt. Sie gelten eben als ein Freiheitssymbol und gleichermaßen als Zeichen von Unangepasstheit, sowie eines individuellen Lifestyles und wirken heutzutage deshalb, wie ein fahrbarer Anachronismus. Erst recht in einem links-konformistisch geprägten Staat, dessen politische Verbots- und Zensurkultur ihresgleichen sucht. Auch motorisierte Zweiräder mit Zweitaktmotoren, namentlich Mofas, Mopeds und dergleichen, sollen nach den Vorstellungen der Obrigkeit bald nur noch eingeschränkt genutzt werden dürfen. Und auch eine deutliche Einregulierung von Oldtimer-Fahrzeugen ist sicherlich ebenfalls nur noch eine Frage der Zeit.

Eine zweifelhafte Erziehungsmaßnahme mit bitterem Beigeschmack
Also, liebe Harley-Genussfahrer, Motorrad-Wanderer und andere Zweiradbegeisterte; bereitet euch auch in trüben Corona-Zeiten besser darauf vor, mit dem geliebten Töff nur noch sehr begrenzt unterwegs sein zu dürfen. Die allmächtige und alles regulierende Staatskrake schlägt im Verbotswahn wild um sich und wird sich Dank grüner und linker Hilfe ganz sicher nicht mehr so schnell unter Kontrolle bringen lassen.

Fortan werden im Tagestakt neue Verkehrs-Regularien ersonnen, oftmals ohne jeden Sinn, Verstand und bar jeder Nachhaltigkeit. Die praktischen, ökonomischen und platztechnischen Vorteile eines solchen Kraftrades, gerade auch in Großstädten, spielen angesichts dieses überbordenden Kontroll-Wahnes offenbar keine Rolle mehr. Bestenfalls an öden Elektro-Rollern darf sich das Zweirad-Volk fortan noch erfreuen. Während in anderen Ländern zeitgleich eine Renaissance von Freiheit, Mobilität und Lebensbejahung gefeiert wird. Anstelle von „born to be wild“ heißt es zukünftig wohl eher „born to be regulated“.
(pi-news.net)

Erklärungsversuche des Bundespräsidenten
Warum Steinmeier die Maske absetzte
Das war schon peinlich, Steinmeier, das gute Beispiel für alle Deutschen, wurde gerade von der ARD gefeiert, wie er sich gegen Verschwörungstheoretiker einsetzt und für Vernunft und für Atemschutzmasken („Mundschutz empfehlenswerter als Aluhut“). Und just zeitgleich passiert dies: Während eines Krankenhausbesuches trägt er besagte Atemschutzmaske und setzt sie ab, als er meint, die Kamera läuft nicht mehr (PI-NEWS berichtete).Wenn Steinmeier ein Ehrenmann wäre, und ein gutes Beispiel, dann würde er sich für seine Heuchelei in Grund und Boden schämen, sich entschuldigen und evtl. sogar als Bundespräsident zurücktreten, um „Schaden vom Amt abzuwenden.“ Wenn. Wer an Macht und Geld klebt, dem ist Glaubwürdigkeit jedoch zweitrangig und der schämt sich auch nicht.
Also ging Steinmeier bzw. seine Sprecherin einen zweiten Weg, den der Erklärung. In der Hoffnung, der von ihm in Moral unterwiesene Pöbel werde ihm das angesichts seiner vortrefflichen Persönlichkeit wohl so abnehmen. Schauen wir mal:
Steinmeiers 1. Erklärung laut t-online:
Doch die Kamera lief keineswegs heimlich, und die Veranstaltung war auch nicht vorbei. Das Abnehmen der Maske war so vorgesehen, damit der Bundespräsident bei dem abschließenden Statement besser verständlich ist, sagte eine Sprecherin.
Will also sagen, wenn man (oder, genauer: wenn seine Exzellenz) zu undeutlich spricht, kann die Maske getrost abgenommen werden, die vorher noch als notwendig beschrieben und demonstriert wurde. Scheinbar haben Worte von Steinmeier eine magische Wirkung und bannen das Infektionsrisiko unter sonst gleichen Umständen. Vorausgesetzt, er ist gut zu verstehen. Wie war das doch mit dem Aluhut?
2. Erklärung:
Tatsächlich zeigten diverse Medien auch Ausschnitte davon, wie Steinmeier über die Corona-Krise und den Umgang sprach und dabei die Maske nicht mehr trug. Die Szene, die Entstehung und wie es weiterging, ist auch in der kompletten Aufzeichnung zu sehen.
Das heißt, er wollte den Zuschauer gar nicht hinters Licht führen, sondern nahm die Maske bewusst ab, weil er noch bleiben wollte um (deutlich) über die Corona-Krise zu sprechen. Das vergleichen wir jetzt mit
Erklärung Nr. 3:
Nach der Ansprache zog er die Maske allerdings nicht wieder an. Die Veranstaltung sei vorbei gewesen und Steinmeier habe die Halle verlassen, um zum Auto zu gehen, so die Sprecherin.
Er zog die Maske nicht mehr an, weil er nicht mehr bleiben wollte, um über die Corona-Krise zu sprechen, sondern schon auf dem Werg zum Auto war. Es gibt viele passende Redensarten, mit denen man Steinmeiers Verhalten trefflich beschreiben kann: Die Menschen lassen sich kein X für ein U vormachen.Wasser predigen und Wein saufen. Oder, frei nach Norbert Blüm: Lügen haben kurze Beine, kürzer sind Frank-Walter seine.
(pi-news.net)

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