Springe zum Inhalt

Immer wieder Würzburg

Blick durch ein Brennglas auf die Zustände und Verwerfungen in der gesamten Bunten Republik

Von THOMAS

Die Würzburger Stadtgeschichte der letzten zehn Jahre gleicht einem Blick durch ein Brennglas auf die Zustände und Verwerfungen in der gesamten Bunten Republik. Der „Würzburger Flaggenspuk“ vom 11. Mai 2011 brachte die Stadt erstmals deutschlandweit in die Schlagzeilen, als die ganze Würzburger Innenstadt festlich mit türkischen Nationalflaggen geschmückt wurde: eine gespenstisch wirkende Szenerie im NS-Stil, Halbmond und Stern dicht an dicht auf allen Straßen, eine verstörende Verbeugung Würzburger Lokalpolitiker vor dem türkischen Nationalismus. Derart pompös „feiern“ ließ man damals den 50. Jahrestag der Ankunft des ersten türkischen Gastarbeiters in Würzburg. Seither gilt der „Würzburger Flaggenspuk“ von 2011 zu Recht als Paradebeispiel für das Kriechertum unseres buntistischen Beamtenstaats, angeblich total anti-nationalistisch, vor dem Nationalismus der anderen.

2014 überraschte das sonst eher biedere Würzburg dann ausnahmsweise positiv: Die erste Pegida außerhalb Dresdens fand am 17. November 2014 erstaunlicherweise in Würzburg statt. Keine andere Stadt in Deutschland zeigte schneller Solidarität mit Dresden als Würzburg – dies auch als kleine Erinnerung an all jene, die mittlerweile vergessen haben, dass damals auch in zahllosen Städten Westdeutschlands jeden Montag Abend mit viel Begeisterung und Engagement mitspaziert wurde, in Würzburg übrigens tatsächlich jeden Montag bis zum Mai 2015, deutlich länger also als in vielen anderen, sehr viel größeren Städten Deutschlands.

Erstmals zum deutschlandweiten Symbolort für die grausamen Folgen der Merkelschen Massenansiedlung dahergelaufener junger Männer wurde Würzburg am 18. Juli 2016: im Stadtteil Heidingsfeld attackierte ein afghanischer Merkel-Gast eine chinesische Familie mit einer Axt, die erste spektakuläre Bluttat eines illegalen Eindringlings (amtsdeutsch: „Flüchtlings“) seit Merkels Massenansiedlung von 2015. Heute wissen wir: Zahllose weitere Attacken von Merkels Gästen sollten in den nächsten Jahren folgen: Tote, Schwerverletzte, Misshandelte, es klebt inzwischen reichlich viel Blut an den Händen der größten Kanzlerin aller Zeiten.

Dass sich auch das Alltagsleben in Würzburg wie in vielen anderen deutschen Städten im Zuge der Massenansiedlung spürbar veränderte, dass man in Würzburg, einst Inbegriff spießbürgerlicher Langeweile, spürbar vorsichtig wurde, wenn man spät abends aus dem Haus ging, wurde nach 2015 von der Lokalpresse („Mainpost“) natürlich beschwiegen. Kein Thema war das für die lokale Journaille, dass die Menschen in der Stadt zunehmend Angst empfanden, gejubelt wurde in der „Mainpost“ lieber über die „gelungene Integration“ der sogenannten „Flüchtlinge“, auch in Würzburg galt „Heil Merkel!“ tagaus, tagein.

Aber im März 2019 kam die bittere Wahrheit dann doch ans Licht: Von den städtischen Behörden sorgsam verschwiegen, hatte schon seit Jahren eine schwerkriminelle Bande aus 52 (!) jugendlichen „Migranten“ in dieser kleinen Stadt ihr Unwesen getrieben: Menschen wurden mitten in Würzburg auf offener Straße zusammengeschlagen, getreten und mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt, aber bis zum März 2019 war davon kein Wort zu lesen gewesen in der Würzburger Lokalpostille. Erst als sich diese Zustände gar nicht mehr verbergen ließen und das Thema überregional bekannt wurde, erschienen selbst in der „Mainpost“ ein paar verhältnismäßig ehrlich geschriebene Berichte über die wahren, finsteren Begebenheiten in der Stadt – Berichte, wie man sie bis dahin nur aus den buntistischen Paradiesen Berlin oder Frankfurt kannte, aber nicht aus dem beschaulichen Würzburg, wo laut „Mainpost“ doch alles immer angeblich in Ordnung war.

So total in Ordnung war angeblich alles immer in Würzburg, dass Bürgermeister Christian Schuchardt gleich darauf im Mai 2019, die jugendlichen Straßenschläger waren gerade erst in Haft, Würzburg obendrein zum „Sicheren Hafen“ für noch mehr unbekannte Typen aus Afrika und Nahost erklärte und im September 2020 sogar lautstark die Aufnahme der Brandstifter von Moria in Würzburg verlangte. Biedermann und die Brandstifter, wo offensichlicher dürfte sich dieses Drama heutzutage vor aller Augen abspielen als im biederen Würzburg?

Und nun, am 25. Juni 2021, machte Würzburg wieder Schlagzeilen, diesmal sogar weltweit, durch den besonders bestialischen Dreifachmord eines weiteren Merkel-Gastes, und die politische Elite der Stadt vergoss auch diesmal wieder, wie schon 2016 nach dem Axtangriff von Heidingsfeld, ihre Krokodilstränen: „Ich habe geweint“, ließ Bürgermeister Christian Schuchardt die Würzburger theatralisch wissen, als sei er nicht informiert über die tatsächlichen Zustände in der Stadt, für deren Schicksal er seit Jahren die Verantwortung trägt, als wüsste er nichts von den tickenden Zeitbomben, die durch Würzburgs Straßen geistern, als hätte er nicht jede Woche die Polizeiberichte auf dem Tisch, die die „Mainpost“ den Würzburger Lesern seit Jahr und Tag so beflissen verschweigt.

Tun wird er aber nichts, der weinende Herr Schuchardt, gar nichts, außer dass er auch in Zukunft noch mehr angebliche „Flüchtlinge“ nach Würzburg holen wird. Denn nur so, mit der Ansiedlung von noch mehr Somaliern, Afghanen und sonstwelchen legal, illegal, scheißegal dahergelaufenen Gestalten von Sonstwoher, macht man persönlich Karriere in Zeiten der Bunten Republik.
Positive Ausnahme: Die Mahnwache der AfD am Freitag in Gedenken an die Opfer des islamischen Terroranschlags am 25. Juni.

Viel Dunkles also in der Würzburger Geschichte der letzten zehn Jahre, aber auch ein Lichtblick dank der frühen Pegida von 2014, an die in Würzburg heute leider niemand mehr anknüpft. Nach den jetzigen Morden blieb die Stadt stumm. Kein Aufschrei war zu hören, kein kleinster Muckser. Es gab nicht den geringsten Protest gegen die staatliche Ansiedlung solcher kriminellen Typen und die Unwilligkeit der Würzburger Stadtbehören, kriminelle Ausländer abzuschieben. Niemand schrie den Sesselfuzzis im Rathaus eine Philippika entgegen, dass auch in Würzburg jede Menge illegale Eindringlinge ausreisepflichtig sind und der faule, korrupte, hochbezahlte, mit fetten Pensionsansprüchen versorgte Beamtenhaufen in der Stadtverwaltung rein gar nichts tut, um geltendes Recht umzusetzen. Der Sturm auf das Würzburger Rathaus, wo die Schreibtischtäter hocken, blieb aus.

Ganz im Gegenteil: Am Abend nach den Morden stand man in Würzburg schon wieder gemütlich beisammen auf der Mainbrücke und prostete sich zu, mit saurem Silvaner, das Blut der Toten war da noch nicht weggewischt, und ließ sich sein fränkisches Schäufele schmecken mit knusprigen Bratkartoffeln, während im Uni-Klinikum die Schwerstverletzten mit zerschnittenem Hals um ihr Leben rangen, ein kleines Mädchen darunter, dessen Mutter zu den Ermordeten zählte, aber das störte in Würzburg auf der Mainbrücke niemanden, da wurde schon wieder gefeiert, als wäre nichts passiert, da blieb niemandem sein Schäufele im Halse stecken.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert