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Gelesen

(tutut) - In Zeiten der Wahlen wird geschraubt, bis manches Rad ab ist oder die Luft raus. Nirgendwo ist noch etwas ganz dicht. Schreckschrauben überall. Die Wähler für die Politiker, die Politiker für die Wähler. Seit 2015 spätestens ist das Land eine Geisterbahn. Selbst wo noch Geist vermutet wird, sind nur Gespenster. In Medien tobt sich der Horror aus. Mit EU stirbt Europa. Die Scharfrichter zeigen die Folterinstrumente und setzen die Daumenschrauben an. Jedem und jeder die seine und ihre. Seit Baltasar Gracián hat sich nichts geändert. 1647 beschreibt er in seinem "Handorakel und die Kunst der Weltklugheit", wie es die Metzger schaffen, dass sie von den dümmsten Kälbern gewählt werden: "Dies ist die Kunst, den Willen anderer in Bewegung zu setzen. Es gehört mehr Geschick als Festigkeit dazu. Man muß wissen, wo einem jeden beizukommen sei. Es gibt keinen Willen, der nicht einen eigentümlichen Hang hätte, welcher, nach der Mannigfaltigkeit des Geschmacks, verschieden ist. Alle sind Götzendiener, einige der Ehre, andere des Interesses, die meisten des Vergnügens. Der Kunstgriff besteht darin, dass man diesen Götzen eines Jeden kenne, um mittelst desselben ihn zu bestimmen. Weiß man, welches für jeden der wirksame Anstoß sei, so ist es, als hätte man den Schlüssel zu seinem Willen. Man muss nun auf die allererste Springfeder, oder das primum mobile, das erste Bewegliche, in ihm, zurückgehen, welches aber nicht etwa das Höchste seiner Natur, sondern meistens das Niedrigste ist: denn es gibt mehr schlecht- als wohlgeordnete Gemüter in der Welt. Jetzt muß man zuvörderst sein Gemüt bearbeiten, dann ihm durch ein Wort den Anstoß geben, endlich mit seiner Lieblingsneigung den Hauptangriff machen; so wird unfehlbar sein freier Wille schachmatt". Geld zurück, wenn es nicht funktioniert. Bis jetzt hat es noch immer geklappt. Nur die Fliege, die nicht geklappt werden will, setzt sich  auf die Klappe.  Wer in Zeiten der Wahlen lieber Schraubenzieher als Schraube sein will, muss einen weiteren Rat  von Gracián  beherzigen: "Besser mit allen ein Narr, als allein gescheit, sagen politische Köpfe. Denn, wenn alle es sind, steht man hinter keinem zurück. Steht aber der Gescheite allein, gilt er als der Narr. So wichtig ist es, dem Strom zu folgen. Bisweilen besteht das beste Wissen im Nichtwissen oder in der Affektation desselben. Man muß mit den übrigen leben, und die Unwissenden sind in der Mehrzahl. Um allein zu leben, muß man einem Gotte oder einem Tier ähnlich sein. Doch möchte ich den Aphorismus ummodeln und sagen: besser mit den übrigen gescheit als allein ein Narr. Es gibt einige, die Originalität in Schimären suchen".

Funkenfeuer wegen des Sturmtiefs abgesagt
Das Funkenfeuer in Spaichingen ist abgesagt. Orkanböen bis Stufe 10/11 - so der Wetterdienst - haben dazu geführt, dass die Stadt die Veranstaltung am Sonntagabend aus Sicherheitsgründen abgesagt hat.
(Schwäbische Zeitung. Klimaanwandlung.)

Friedenspreisträgerin Aleida Assmann spricht im Rathaus über den europäischen Traum
Aleida Assmann, Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels (Mitte) nach ihrem Vortrag im Rathausfoyer mit Oberbürgermeister Michael Beck, Rangeeza Noor, eine der ersten Sprecherinnen bei "10 Minuten für Europa", Derya Türk-Nachbaur, stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, und Initiator Christof Manz... Das Symbol der EU, der Sternenkreis, ist wie eine Uhr angeordnet, und viele glauben, dass Europa ebenso automatisch läuft wie eine Uhr. Das sei aber nicht der Fall, betonte Aleida Assmann. In der Mitte der Sterne gebe es eine Gravitation, die die Einheit davon abhält, auseinander zu fallen. Assmann nannte einige Lehren auf, die die Europäer aus der Geschichte gezogen haben und zeigte auf, wie sie als Zusammenhalt Europas funktionieren – und an einigen Stellen nicht mehr...
(Schwäbische Zeitung. Wird hier dummes Zeug verbreitet? Was ist eine stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Baden-Württemberg? Die EU hat weder ein Wappen noch eine Flagge, der "Sternenkreis" ist das Symbol des Europarates, er umfasst 47 Staaten, hat mit der EU nichts zu tun. Die sogenannte Buchhandelspreisträgerin machte eine Lesung im Tuttlinger Rathaus zum kommunistischen "Weltfrauentag". Noch Fragen?)

Lars Patrick Berg (AfD):
„Rodungsstopp auf der Länge und dem Ettenberg im Interesse der Rechtssicherheit“
Blumberg. Der Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg (AfD) sieht sich nach dem kürzlich ergangenen und von der Naturschutzinitiative e.V. erstrittenen Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg vollumfänglich in seinen von Anfang an geäußerten Befürchtungen bestätigt, wonach das beim Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen-Schwenningen geführte und im Jahr 2016 mit einer Genehmigung gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz endende Verfahren sowie das anschießend beim Regierungspräsidium Freiburg nach Meinung vieler Beobachter im Interesse der Windkraft-Vorhabensträger unter großem Zeitdruck durchgezogene Widerspruchsverfahren rechtsfehlerhaft sei.Deshalb könne die vorschnell ausgesprochene Genehmigung der Windkraftpläne auf der Länge und auf dem Ettenberg sowie deren Bestätigung im Widerspruchsverfahren bis zur endgültigen Klärung im Hauptsacheverfahren keinen Bestand haben, zumal auch artenschutzrechtliche Belange noch nicht abschließend gewürdigt worden seien, so Berg. Bis zum Abschluss des Rechtswegs handele es sich um ein schwebendes Verfahren. Daher sei es im Interesse aller Beteiligten gerechtfertigt gewesen, dass noch im Februar gegen Ende der Winterzeit und wenige Tage vor der am 1. März beginnenden Vegetationsphase - in welcher ein 6-monatiger Rodungsstopp gelte - trotz Drucks der Vorhabensträger keine vollendeten Tatsachen schaffende Rodung erfolgt sei, noch bevor das Hauptsacheverfahren und der mögliche weitere Rechtsweg vollständig abgeschlossen worden sei.

„Untertauchende“ gleich ins weltoffene Merkel-Land
Schweizer Käse: Abschiebezentrum 300 m neben deutscher „Grenze“
Das Schweizer „Bundesasylzentrum ohne Verfahrensfunktion“ in Kreuzlingen bei Konstanz direkt an der Deutschen „Grenze“. Die EU-Grenzen sind gerade hier löchrig wie Emmentaler.
Von DAVID DEIMER
„Schlaue Schweizer öffnen Flüchtlingsheim“ berichtet die BILD am Samstag: Die deutsche Bundespolizei warnt ihre eigenen Grenzschutz-Einsatzkräfte nun in einem internen Informations-Schreiben vor der klammheimlichen „Ausschaffung light“ der nicht mehr benötigten „Goldstücke“ in Richtung Goldener Osten, sprich nach Baden-Württemberg. Das bunte Deutschland will immer mehr „Fachkräfte“ aus den archaischen „Wüsten“- Regionen der Dritten Welt, die Schweiz immer weniger. Was liegt da näher, als: Die deutsche „Grenze“ – die gerade in der Schweizer Ostregion erfahrungsgemäß besonders semipermeabel nach Osten hin ist. Die maximale Aufenthaltsdauer von abgelehnten Asylbewerbern in der Schweiz bis zur „Ausschaffung“ darf nicht mehr als 140 Tage betragen. Aber wohin dann mit den Prachtstücken?
Go East – S’Mueti-Merkel wart uf di!
Um die Schweizer Asylverfahren aber noch weiter zu beschleunigen und „kosteneffizienter zu gestalten“, werden seit letzter Woche jetzt alle Asylverfahren dezentralisiert in sechs Asyl-Regionen durchgeführt. Abgelehnte Asylbewerber aus der „Asyl-Region Ostschweiz“, die die Kantone Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen umfasst, werden in einem „Empfangs- und Verfahrenszentrum“ in Kreuzlingen untergebracht – bezeichnenderweise der Nachbarstadt von Konstanz am Bodensee.
Deutsche Bundespolizei warnt vor Schweizer Asylanten-Flut
Das interne Schreiben der deutschen Bundespolizei warnt: „Vor diesem Hintergrund werden im grenznahen Raum voraussichtlich bedeutend mehr abgewiesene Asylsuchende untertauchen als bisher. Mit einer Zunahme unerlaubter Einreisen in das Bundesgebiet ist zu rechnen.“ Bei einer Entfernung des neu geschaffenen Schweizer „Bundesasylzentrums” von Kreuzlingen zur deutschen Staatsgrenze von 300 Metern „hätten es die Untertauchenden demnach nicht weit“. Erschwerend kommt nach BILD-Angaben hinzu: An der 330 km langen Schweizer (EU-) Grenze finden keine Grenzkontrollen statt – woanders ja auch nicht. Die Warnungen beruhen auf der Erfahrung, dass viele Migranten in der nicht gerade Asyl-willkommens-seligen Schweiz nichts hält und sie lieber ins deutsche Mama-Merkel-Rundum-Versorgungssystem wollen. Im Zuge der losen Schleierfahndung griff die Bundespolizei dort 2018 über 4.100 über die Schweiz „unerlaubt eingereiste Migranten“ auf.Und ab geht die Schweizer Goldstück-Post in Richtung Ost: Ins Asyl-Schlaraffenland der Dödel-Dütschen. Der Schweizer Maßstab heißt: „Ausschaffen“ statt Wir-schaffen-das – und wer bestellt, der zahlt. „Uf Nimmer-Wiederluege!“ sagt man auf Schywzerdütsch.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Einigung über Gesetzentwurf fraglich
SPD will Taschengeld für Asylbewerber erhöhen - CDU sieht "falsches Signal"
Das Arbeitsministerium plant angeblich eine Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber. Demnach sollen alleinstehende Erwachsene statt bisher 135 Euro Taschengeld im Monat künftig 150 Euro erhalten. Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren bekämen 79 statt 76 Euro, Kinder von 6 bis 13 Jahren 97 statt 83 Euro. Trotz gesetzlicher Verpflichtung, die Leistungen regelmäßig anzupassen, sieht die CDU darin ein "falsches Signal".
(focus.de. Falls Deutschland wirklich ein Irrenhaus ist, gibt es dann noch Zweifel über mutmaßliche Insassen? Wo bleibt das Taschengeld für Deutsche, bekommen die keinen Minderheitenschutz in Pippi Merkels Welt mt ihrem Ruf vom Donnerbalken?)
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Terror ist Terror und gehört nicht zu Deutschland!  Widerstand ist des Bürgers erste Pflicht.

Moslems für 91 Prozent aller Terroropfer verantwortlich
753 Tote durch islamischen Terror in der EU
Die größte Gefahr ist der Terror von rechts – deutsche Politiker des linken Spektrums von der CDU bis zu den Altkommunisten der Linkspartei werden nicht müde, das immer wieder zu behaupten. Ist das so? Nein. Das belegt ein „Weiß- und Schwarzbuch des Terrorismus in Europa“, das jetzt vorgestellt wurde, wie Le Figaro berichtet. Das Buch wurde auf Initiative der spanischen Europa-Abgeordneten Maité Pagazaurtundua von der Partei „Unión Progreso y Democracia“, die zur Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) gehört, in Auftrag gegeben. Pagazaurtundua ist auch Präsidentin einer Stiftung für Terroropfer. Der Report stellt auch fest, dass zwischen 2000 und 2018 weitere 1115 Europäer, darunter Touristen und Militärangehörige, weltweit Opfer von Terroranschlägen wurden. Insgesamt fielen 91 Prozent der Opfer islamischen Terroranschlägen zum Opfer, ein Fünftel davon kam durch Selbstmordattentäter ums Leben. Die Opferzahl bei nicht-islamischem Terror, sondern anderweitigem politischen Terror war weitaus niedriger. Rechtsextremisten und Linksextremisten ermordeten in der gleichen Zeit jeweils 13 Menschen. Besonders Spanien litt unter dem Terror. 268 Opfer wurden zwischen 2000 und 2018 hier gezählt, in Frankreich waren es 263. Elizabeth Pelsez, Terroropfer-Beauftragte der französischen Regierung, ergänzte, man dürfe nicht nur die nackten Zahlen sehen, das „Weiß- und Schwarzbuch“ sei auch ein Gedenken an die Opfer des Terrors. „Die Opfer zu vergessen ist das Allerschlimmste“, ergänzte die Politikerin, „wir dürfen nicht vergessen, dass es nicht nur die Toten sind, an die man denken muss, sondern auch an all jene, die Verletzungen oder seelische Schäden davontrugen. Das sind pro Toten zwischen 10 und 20 weitere Personen“, so Pelsez, die damit einen klar anderen Umgang mit den Opfern des Terrors verlangt, als er in Deutschland – zum Beispiel mit den Opfern und Angehörigen des islamischen Terroranschlages auf dem Berliner Breitscheidtplatz – von der Merkel-Regierung gepflegt wird.
(pi-news.net)

Sage niemand wieder, er hat nichts gewusst!

Mann sticht in Fußgängerzone auf seine Ex ein: Lebensgefahr
Ein 28-Jähriger hat in einer Fußgängerzone in Bad Kissingen auf seine ehemalige Lebensgefährtin eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt. Er wurde kurz nach der Tat am Freitagabend festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war es aus noch unbekannten Gründen zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen den beiden gekommen. Der Mann habe auf die 27-Jährige eingestochen und «gewaltsam auf den Oberkörper der Frau eingewirkt», hieß es.
(welt.de. Eigenes Land, fremde Sitten.)

„Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“
Worms: „Allahu Akbar“-Rufe bei Trauerandacht für Cynthia
Von JOHANNES DANIELS
„Worms: Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“ schrieben die lokalen Systemmedien unisono. Eine andere Meldung lautete allah-dings: “Die Menschen rannten nach den Allhau-Akbar-Rufen panisch aus der Kirche und weinten“ … Langsam wird klar, was die „Friedensbewegung“ und der Links-Staat unter „friedlich“ verstehen: Ein polizeibekannter-mehrfach-vorbestrafter-abschiebepflichtiger-tunesischer Intensiv-Täter ermordet in den Nacht zum Aschermittwoch ein Mädchen, das er ein paar Wochen kannte mit 15 Messerstichen. Und ein islamisierender „Kollega“ versetzt die Trauergemeinde drei Tage danach in Angst und Schrecken. Das ist die Definition „Frieden“ im Zuge der konzertierten Umvolkungs-Bewegungen im Deutschland 2019. 88 Prozent der deutschen Wähler wollten es: Genau so. Oder war der „Zwischenfall“ nur ein weiteres geschmackloses Happy-Happening der steuergeld-geförderten Künstlergruppe „Zentrum für politische Schönheit“ und ihrer neuen Partner-Behörde, der so genannten „Bundeszentrale für politische Bildung“? Nein, es war bitterer Ernst, denn am Aschermittwoch ist „alles“ vorbei, zumindest für eine Nicht-mehr-länger-hier-Lebende.
Albtraum im Altarraum: Unser Gott ist größer
Angehörige und Freunde der massakrierten Syndia, genannt Cynthia, hatten einen Trauermarsch vom Haus von Cynthias Eltern zur Kirche im Wormser Nordend organisiert, an dem über 500 bereits schockierte und tief trauernde Wormser teilnahmen. Anschließend sollte ein ökumenischer Gottesdienst in der dortigen „Liebfrauenkriche“ stattfinden. Doch zu Beginn der Trauerstunde raste ein „psychisch verwirrter Mann“ in den Altarraum. Zeugen berichteten, dass der „Südländer“ mit ausgebreiteten Armen dann „Allahu Akbar“ rief – Gott ist größer – und unchristliche Flüche in einer „unverständlichen Sprache“ gegen die Trauergemeinde krakeelte. Ein Ausruf, den islamische Attentäter bei den zunehmenden Attentaten der letzten Zeit gerne lauthals ausstießen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher verließen daraufhin panikartig das so entweihte „Gotteshaus“. Viele waren traumarisiert und weinten. Die alarmierte Polizei konnte den Störer 100 Meter von der Liebfrauenkirche entfernt festnehmen. Die Hintergründe für seine Aktion sind laut Polizei noch unklar. Der Gottesdienst wurde jedoch fortgesetzt, jedoch unter noch weitaus schockierenderen „Auspizien“.
Allahu Akbar-Täter wieder auf „Freiem Fuß“
Der 29 Jahre alte „Mann“ sei polizeilich vernommen worden, betonte ein Polizeisprecher am Sonntag. Auch eine seiner Personalien wurde festgestellt. Eine Erklärung für sein Verhalten gebe es aber nicht, erklärte der Sprecher. Der „Psychisch Verwirrte“ sei mittlerweile wieder auf freiem Fuß, eine Fluchtgefahr aus dem deutschen Sozialsystem bestehe nicht – Insch’Allah!...
Linke Trauer-Arbeit: Medien berichten über einen „friedlichen Trauer-Abend
Die Systemmedien berichten „neutral“ über die Allahu-Attacke, wie die „Wormser Zeitung“:
„Rund 500 Menschen haben am Samstagabend am Trauermarsch für die ermordete Syndia teilgenommen. Der Zug führte vom Netto-Parkplatz in der Mainzer Straße durch das Nordend zur Wohnung, in der die 21-jährige lebte. Der gesamte Marsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“.
Auch „heidelberg24“ möchte den „Rechtspopulisten“ und Befürwortern des Rechtsstaates keinen Auftrieb geben und schreibt:
„Organisiert wurde der Marsch von den Schwestern Sissy und Christiane Köcher – sie sind Freunde der Familie und wollten mit der Veranstaltung ein Zeichen dafür setzen, dass die Familie von Syndia A. nicht alleine ist. Der Marsch hatte um 20 Uhr begonnen und war friedlich verlaufen“.
Islam-Fachkraft: Drogen, Körperverletzung, Bedrohung, Diebstahl … und Mord! Inzwischen wurde bekannt, dass Cynthias Mörder bereits wegen Drogen, Körperverletzung, Bedrohung und Diebstahl polizeibekannt war – und nun auch wegen Mordes – die klassischen „Big Five“ von Merkels Intensiv-Invasoren. Der Asylantrag von „Ahmed“ T. wurde abgelehnt und er „sollte eigentlich abgeschoben werden, lebte aber mit einer Duldung weiter im Land“. Zwei Tage vor dem Massaker an Cynthia sollte er erneut abgeschoben werden, was aufgrund Behördenversagens nicht erfolgte. Ob der afro-tunesische Killer wirklich Ahmed heißt, sei auch Teil der Ermittlungen: Seit seiner Einreise nach Baden-Württemberg im Oktober 2017 führte er laut den Ermittlern verschiede Ali-Alias-Namen und Alias-Wohnorte. Die 21 Jahre alte Krankenpflegerin war in der Nacht zum Mittwoch im Bett ihres Elternhauses in Worms brutal erstochen worden. Dort wohnte sie im obersten von drei Stockwerken. Die junge Frau starb nach früheren Angaben der Staatsanwaltschaft an mehreren Messerstichen, insgesamt erlitt sie fünfzehn Stich- und Schnittverletzungen im Rücken, am Hals, in der Lunge und an den Händen. Doch das Motiv des „mutmaßlichen Täters“ sei den Strafbehörden noch völlig unklar. Die Staatsanwaltschaft erwägt nun „eine psychiatrische Begutachtung“ des abgelehnten „Schutzsuchenden“ aus Tunesien...
Rheinland-Pfalz – Kandel ist überall in Deutschland
Nicht einmal vier Tage nach der grausamen Bluttat an Cynthia schweigen immer noch fast alle Mainstream-Medien über den „Mord von Worms“ und die medialen Mittäter wissen genau warum. Auf twitter werden die Wenigen, denen der eiskalte Mord an einem deutschen Mädchen noch empathisch am Herzen liegt, stasimäßig denunziert und angeprangert..Und die BILD kehrt wieder zu ihrem exzessiven Lieblingsthema „Rebecca – Mord ohne Leiche“ zurück – sogar tagelang in vier verschiedenen Artikeln gleichzeitig. Kein Wort zu Cynthia oder Syndia in den Top-News. Warum wohl?
Nazi-Experte Oberbürgermeister Kissel, SPD – Fachkraft für „Interkulturelle Kompetenz“
Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, SPD, hatte die Wormser zum Zusammenhalt (gegen Rechts und das Recht?) aufgerufen. In einer Stellungnahme auf der Homepage von Worms hieß es:
„Nur gemeinsam kann die Stadt diese unfassbare Tat verarbeiten. Lassen Sie uns gemeinsam trauern und lassen Sie uns die Familie unserer Anteilnahme gewiss sein. Wir können der Familie ihr Leid nicht nehmen, aber wir können alles dafür tun, dass sie ihre Trauer in Ruhe verarbeiten kann.“ Zudem bat das Stadtoberhaupt darum, das Geschehen mit dem gebotenen Augenmaß zu werten, „damit die Tat nicht von Rechtspopulisten für politische Themen missbraucht werde“. Er habe Vertrauen in die rot-grüne Justiz in Rheinland-Pfalz,....
90 Prozent Nafri-Kriminelle importiert
Hat Merkel  mutmaßlich auch für Schwerverbrecher aus aller Welt Tür und Tor geöffnet? Symptomatisch dafür stellt sich die Situation in Sachsen dar, wo mehr als 90 Prozent (in Worten: neunzig Prozent !!!) der im Land gemeldeten „Zuwanderer“ aus Tunesien, Algerien und Marokko innerhalb nur eines Jahres als Straftäter in Erscheinung traten. Ähnlich im prekären Stadtstaat Bremen und auch in Rheinland-Pfalz.Werden „Ahmed“ und sein Allahu-Hassrufer-Kollege vom Wormser Liebfrauen-Altar die klaffende Lücke, die die fleißige Krankenpflegerin Cynthia hinterließ, nach Ahmeds vorzeitiger Entlassung in knapp vier Jahren – „Stichwort“ Jugendstrafrecht – füllen können? Wenn es nach Rot-Grün in Rheinland-Pfalz geht, anscheinend selbstverständlich... Im Zuge des Dritten Historisch Einzigartigen Experiments auf deutschem Boden kann es bekanntlich zu „Verwerfungen“ kommen, so der Harvard-Integrations-Experte Yasha Mounk in den ARD-Tagesthemen. Für Dienstag hat die AfD übrigens zur einer Mahnwache in Worms aufgerufen.
(pi-news.net)

Notoperation - Lebensgefahr
Breuberg: Brutaler Messer-Mordversuch an Taxifahrer
Von MAX THOMA
Mit „unfassbarer Brutalität hat ein Fahrgast“ in der Nacht zu Sonntag unvermittelt auf einen Taxifahrer eingestochen – allen Anzeichen nach ein internationaler „Gast“ und Befürworter der unkontrollierten Grenzen Deutschlands. Am Sonntag stach der Täter kurz nach Mitternacht gegen 0.40 Uhr im südhessischen Breuberg bei Aschaffenburg mit einem Küchenmesser den Fahrer direkt in den Kopf.Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden massakrierte der 44-jährige „Mann aus Großostheim“ im Kreis Aschaffenburg den 60 Jahre alten Fahrer. Die Stiche trafen das Opfer schwer am Kopf und den Armen, wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilte. Der Angreifer flüchtete zunächst. Zwei Stunden nach der Tat konnte die Polizei den Messertäter festnehmen – er lag auf einer Freifläche zwischen Rai-Breitenbach und der Landstraße L 3259, nachdem auch ein Polizeihubschrauber bei der Fahndung eingesetzt wurde und Beamte aus Bayern den hessischen Kollegen bei der Fahndung zu Hilfe eilten....
(pi-news.net)

Gastautor
Berliner Männer. Ein Requiem
Von Larissa Fußer. Viele meiner Kommilitonen wurden antiautoritär, also faktisch gar nicht erzogen. Keiner von ihnen tritt dominant auf, keiner streitet sich gerne. „Toxischer Männlichkeit“ , die so häufig beschworen wird, ist da völlige Fehlanzeige. In einem Club voller Kinder und Idioten fallen die wenigen gescheiten Erwachsenen besser auf. Ich muss nur noch lernen, sie zu erkennen.
(achgut.com. Deshalb demonstrieren jetzt so viele Kindlein gegen sich und für die Dummheit.)

Blick zurück nach vorn
Blackbox KW 10 – Über Sprachgauner und Stromausfälle
Von Stephan Paetow
Frank-Walter, der Scheinheilige, fliegt im Privatjet in die Provinz, in Berlin gehen wieder die Lichter aus, und das Panikorchester der SPD haut mächtig auf die Pauke. Auch in diesem Jahr wurde der deutsche Karneval mit dem nötigen Ernst erledigt, der ihn einzigartig unter den bacchantischen Festen der Völker macht. Die Kostümfrage machte sogar die Hinzuziehung von Experten des Ministeriums für Frauen, Umwelt und Karneval unter der Leitung von Frau Dr. a. B. (auf Bewährung) Giffey notwendig, ....  Die überraschendste Verkleidung der Saison gelang übrigens dem bayerischen Ministerpräsidenten Söder, der am Aschermittwoch, an dem doch eigentlich alles vorbei sein sollte, als grüner Robert (Habeck) ging und auch genauso sprach „Ich bin nicht bereit, Europa Nationalisten, Populisten und Extremisten zu überlassen“. Weil die Stimmung dann doch eher Richtung SPD-Weihnachtsfeier abrutschte, will man im nächsten Jahr den Weißbierausschank eine Stunde früher öffnen, damit sich die CSUler ihren Söder vorab schöntrinken können, ganz gleich was er in der Bütt sagt....
(Tichys Einblick. Hat die bunte Regierung schon eine Pflegestufe?)

TE 04-2019
Ex-dpa-Journalist: Gesinnungsjournalismus gefährdet unsere Demokratie
Von Redaktion
Die Bürger haben (wieder) gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Der langjährige dpa-Journalist und Auslandskorrespondent Laszlo Trankovits sieht den Journalismus nicht nur ökonomisch, sondern auch journalistisch in einer tiefen Krise. „Von der Krankheit eines neuen Gesinnungsjournalismus ist fast die ganze Branche befallen – mit nachhaltigen Gefahren für Demokratie und Gesellschaft“, schreibt Trankovits, der über 35 Jahre lang für die dpa berichtet hat, u.a. aus den USA, dem Nahen Osten, Afrika und Italien, in einem Gastbeitrag des Meinungsmagazins Tichys Einblick. .... „Der Virus der Moralisierung hat selbst die Basis jeder journalistischen Arbeit infiziert: Auch die nachrichtliche Berichterstattung leidet unter den neuen, unausgesprochenen Geboten des Haltungsjournalismus“, kritisiert Trankovits....Den ganzen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 04-2019 von Tichys Einblick
(Tichys Einblick. Antijournalisten erklären, sie seien Journalisten.)

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DAS WORT DES TAGES
Mit Frau Merkel hat die Partei eine Predigerin der „grünen Welt“, die seit ihrem Ministeramt als Umweltministerin im Kabinett Kohl wesentlich an den heutigen grünen Erfolgen beteiligt ist. Sie ist grüner als die Grünen. Sehr erfolgreich hat sie die CDU in eine Position manövriert, in der die Grünen als Retter der Macht gebraucht werden. Dass sie dabei die DNA der CDU gründlich umlackiert hat, ist ihr egal. Ihr Ziel: Einer schwarzgrünen Regierung im Bund und in vielen Ländern hat sie den Boden bereitet. Das ist gleichzeitig der Abschied von Marktwirtschaft und Vernunft und die Züchtung von Rechts- und Linksaußen-Parteien.Da sich weder die „Nichtregierungsorganisationen“, die NGOs, noch die Parteien um eine neutrale Information bemühen, wäre es umso mehr die Aufgabe der Journalisten. Und hier schließt sich wieder der Kreis mit meinen Beobachtungen des öffentlich-rechtlichen Programms. Längst sind die etablierten Kollegen Teil der Katastrophenprediger, und sie haben dabei noch das Gefühl, die Welt zu retten und alles nur, weil sie nicht mehr recherchieren.
(Günter Ederer, auf achgut.com)
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„Nur“ noch 20 Euro pro Tag und „Flüchtling“
Italiens Asyl-Industrie jammert schon
Salvinis "l'utile di impresa" macht der italienischen Asyl-Industrie zu Schaffen.
Von CHEVROLET
Mit „Flüchtlingen“ und denen, die sich auf der Suche nach einem sorgenfreien und gut ausgestatteten Leben in Deutschland und anderen EU-Ländern so nennen, lassen sich gute Geschäfte machen. Das wissen die Schlepper, die den Glücksrittern nach Europa helfen, die „Seenotretter“, die die „Flüchtlinge“ von den Schleppern im Mittelmeer übernehmen, und schließlich die zahllosen Hilfsorganisationen, die sich um die ach so armen „Schutzsuchenden“ kümmern. Eine prosperierende Asyl-Industrie hat sich da gebildet, die hervorragend davon leben kann.Aber in Italien hat sich der Wind gedreht. Matteo Salvini, der Innenminister der patriotischen Lega-Partei, hat die Mittel für die Verwöhnung der Landnehmer drastisch gekürzt. Darüber beklagen sich jetzt bitter Pro-Asyl-Gruppen, die die Aufnahmezentren im Land – bezahlt vom Staat – betreiben.Hätten bisher 35 Euro pro Migrant zur Verfügung gestanden, wären es jetzt „nur“ noch 20 Euro pro Person und Tag. Dadurch würde die „Qualität“ des Verwöhnprogramms nachlassen, jammern die Gruppen und Organisationen, berichtet „Il Giornale“. Die Organisationen beklagen, dass sie jetzt nur noch Unterkunft und einfachstes Essen zur Verfügung stellen, aber keine Italienisch-Kurse, Gesundheits- und Sozialdienste und psychologische und psychiatrische Betreuung mehr anbieten könnten. Zudem würden die „Profite“ sinken und man müsse an den Gehältern der Beschäftigten in den Aufnahmezentren sparen. Salvini hatte die Geldmittel gekürzt, weil er sie für Verschwendung hält, denn 70 Prozent der Asylanträge in Italien würden abgelehnt. Die Abgelehnten hätten also in Italien nichts verloren. Zudem beklagte der Innenminister, dass auch die Mafia gute Geschäfte mit den „Flüchtlingen“ mache. Wie es nun finanziell weitergehen soll, ist nicht bekannt. Aber vielleicht fragen die linken Gruppen mal bei George Soros nach, der hilft sicher gerne …
(pi-news.net)

FDP-Vorsitzender
Enorme Überschüsse: Lindner fordert 125 Euro Rückzahlung an jeden Bürger
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner fordert, dass der Bund seinen zuletzt erzielten Milliardenüberschuss eins zu eins an die Bürger zurückzahlt - das wären nach seiner Rechnung 125 Euro pro Kopf.
(focus.de. Rechnen ist wohl nicht sein Ding. Schuldigt er selbst den Bürgern nicht noch 1,4 Millionen? Was ist mit den über 2 Billionen Schulden?)

Islamindoktrination an katholischer Grundschule
Billerbeck: DITIB-Moscheebesuch auf dem Stundenplan
Von BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA
Die Schulklasse 4a der katholischen Ludgeri-Grundschule im beschaulichen münsterländischen Billerbeck hat am kommenden Dienstag den Besuch einer DITIB-Moschee im benachbarten Ahaus auf dem Stundenplan stehen. Dort betreibt der aus Ankara gesteuerte Islamverband DITIB die Aksa-Moschee. Nach dem vier Unterrichtsstunden in Anspruch nehmenden Ausflug ist die Rückreise nach Billerbeck vorgesehen, wo sich dann noch zwei Schulstunden anschließen sollen. Mit einem Schreiben wurden die Eltern der Schüler über den geplanten Besuch der DITIB-Moschee informiert. Nach Bekanntwerden dieses Schreibens haben wir uns von der Bürgerbewegung PAX EUROPA mit einem Anschreiben an die Schulleitung, sowie an das gesamte Lehrerkollegium gewandt. Dem Brief fügten wir Infomaterial bei, das über den Islamverband DITIB und über die von ihm vertretene Ideologie, den sunnitischen Islam, aufklärt. Zudem fügten wir unseren Fragenkatalog an die DITIB-Gemeinde Coesfeld hinzu, die in Coesfeld eine neue Moschee errichten will. Inwieweit verfügt das Lehrpersonal, das mit den Kindern laut dem an die Eltern adressierten Schreiben über die „vielen verbindenden Elemente“ von Islam und Christentum, sowie auch über „Unterschiede zum Christentum“ im Religionsunterricht sprach, über fundierte Grundkenntnisse über Wesen und Ziele des Islam? Wie sah der vermittelte Unterrichtsstoff diesbezüglich konkret aus? Die Vermutung liegt an dieser Stelle nahe, dass es wohl einmal mehr ausschließlich darum ging, den Schülern ein positives Bild vom Islam zu zeichnen, das mit der Realität nicht viel zu tun hat.Die Tatsache, junge und leicht beeinflussbare Menschen im Rahmen der Schulpflicht dazu zu nötigen, eine vom Islamverband DITIB betriebene Politstätte zu besuchen, in der der politische Islam und die Politik der radikal-islamischen und nationalistischen türkischen Regierung unter Präsident Erdogan propagiert werden, ist unverantwortlich. Sind sämtliche in der jüngeren Vergangenheit bekannt gewordenen Enthüllungen und nachgewiesenen Vorwürfe gegen den der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstehenden Islamverband DITIB an den für den geplanten Moscheebesuch verantwortlichen Personen spurlos vorbeigegangen? So berichteten zum Beispiel erst kürzlich noch viele Medien über ein in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld stattgefundenes Treffen von DITIB-Funktionären mit hochrangigen Vertretern der international operierenden dschihadistischen Muslimbruderschaft, der ultra-nationalistischen türkischen Grauen Wölfe und weiterer radikal-islamischer Organisationen. An dieser Stelle sei der bemerkenswerten Information halber einmal angemerkt, dass es sich bei den türkischen Grauen Wölfen um die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland handelt! Wer der Schulleitung der Ludgeri-Grundschule seine Meinung zum geplanten DITIB-Moscheebesuch der Viertklässler mitteilen möchte, kann sich an das Sekretariat wenden.
Aufklären statt Verschleiern!
(pi-news.net)

Gefühl regiert
„Männer, wehrt Euch“
Von Tichys Einblick
Frauen bringen angeblich das Gefühlige in die Politik, manche Parteien wollen deshalb sogar Frauenquoten in den Parlamenten durchsetzen. Die Publizistin Cora Stephan wehrt sich scharf gegen diese Art der Bevormundung. Sie meint, man solle die Frauen selbst entscheiden lassen, was sie tun und nicht quotieren - und Männer sollten sich endlich wehren.
(Tichys Einblick. Die jüdische Religion und ihre beiden Sekten sagen, was zwischen Männern und Frauen Sache ist und wo die Frau ihren Platz hat. Aufklärung und Menschenrechte haben dies zurechtgerückt. Jetzt geht's wieder zurück ins Mittelalter, und Frauen meinen, sie seien Männer und Männer lassen sich zur Minna machen.)

Würde 4,45 Milliarden Euro kosten
Trump droht: Deutschland soll für hier stationierte US-Soldaten zahlen
In vielen Teilen der Welt sind US-amerikanische Soldaten stationiert. Laut US-Präsident Donald Trump sollen die Länder nun die Kosten dafür selbst tragen und sogar noch draufzahlen. Für Deutschland würde das eine milliardenschwere Kostenexplosion bedeuten.
(focus.de.Ist billiger als 38 Milliarden für Merkels Laientruppe. In Wirklichkeit kostet der Unterhalt der Amis in Deutschland schon immer einen Haufen Geld, etwa 100 Millionen im Jahr.)

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