Springe zum Inhalt

Islam, Deutschland, Europa

 Vor Risiken und Nebenwirkungen wurde ausdrücklich gewarnt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ (Vural Öger, der von 2004 bis 2009 für die SPD im Europaparlament saß)

„Im 21. Jahrhundert wurden alle in Europa begangenen Morde an Juden, die getötet wurden, weil sie eben Juden waren, von Moslems begangen“, so der israelische Publizist Manfred Gerstenfeld.

Rückblickend gelte dies bis zum Jahr 2000, wobei die Schattenliste an vereitelten antisemitischen Brandstiftungen, Anschlägen und Mordversuchen noch viel höher ist. Es besteht kein Zweifel, dass die Uhren in einem Deutschland, das seit 2005 unter Regentschaft von Angela Merkel steht, ein wenig anders ticken – vor allem in moralischer Hinsicht. Anstatt sich endlich um die wahren Probleme zu kümmern, wird im Poststadion in Berlin-Moabit lieber ein Sportplatz nach dem amerikanischen Verbrecher George Floyd benannt.

Eine weitere Gefahr, die geradezu sträflich heruntergespielt wird, ist die Islamisierung Deutschland und Europas. In höchst verdächtigter Weise legen die Gutmenschen ihre schützende Hand selbst jetzt über die Messerstecher und Sprengstoffgürtel-Träger: „Es sind doch längst nicht alle so! Man darf nicht alle über einen Kamm scheren und pauschalisieren!“, heißt dann wie bei einer Schallplatte mit Sprung. Wir wie alle wissen reicht jedoch schon ein kleiner Prozentsatz aus, um aus der kleinen, scheinbar schützenswerten Minderheit eine laute, herrische und anmaßende Souveränität werden zu lassen. Schraubt sich der Anteil der Muslime in noch höhere Gefilde, so folgen Unruhen, Machtkämpfe, gesellschaftliche Herrschaftsansprüche bis hin zum offenen Islamfaschismus, der Einführung der Scharia, Radikalschlägen, ethnischen Säuberungen etc.

Allein seit der Grenzöffnung von 2015 sind rund 900.000 zusätzliche Muslime nach Deutschland eingewandert. Eine Islamisierung findet jedoch nicht statt, so der gutmenschliche Jargon. Alleine Baden-Württemberg gibt es allerdings über 500 Moscheen und islamische Zentren. Ein aktuelles Projekt wurde in Heilbronn verhindert.

Doch geht es unversehens weiter: Wo früher China-Imbisse und Pizzerien für kulinarische Vielfalt sorgten, da reiht sich eine Dönerbude an die andere. In einem grünen Deutschland ist sogar noch mehr von all diesen Tendenzen zu befürchten.

Bislang leben offiziell rund 5,6 Millionen Muslime bei uns, was einen Anteil von 6,7 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Das ist schon jetzt viel zu viel. 82 Prozent der hier lebenden Muslime bezeichnen sich als religiös bis stark religiös. 70 Prozent halten die Speisevorschriften des Islam konsequent ein. Selbst wenn man jetzt jegliche Migration stoppen würde, so läge der Anteil der Muslime in Deutschland bis ins Jahr 2050 bei immer noch neun Prozent. Das liegt vor allem daran, dass die Neubürger im Gegensatz zu den Deutschen weiter heiraten und Familien gründen, wo die Frauen mehrere Kinder in die Welt setzen, während es bei uns immer mehr zum gesellschaftlichen Zwiespalt, Singledasein, Vereinsamung, Geschlechtsauflösung und Entsexualisierung kommt.

Eine weitere Tatsache ist, dass die Zuwanderer in der Regel um 13 Jahre jünger als die Einheimischen sind. Andere Prognosen sagen voraus, dass – je nach politischer Ausgangssituation – sogar eine Vervielfachung des Muslimenanteils bis 2050 auf 20 Prozent möglich ist. Mit den oben genannten selbstgezüchteten Unliebsamkeiten spielen wir dem natürlich bestens in die Karten.

Um nicht schon wieder alles nur auf Deutschland zu schieben, sei erwähnt, dass es in den anderen westlichen europäischen Ländern um kein Stück besser aussieht. So liegt der Anteil der Muslime in Frankreich derzeit bei 8,8 Prozent, in Schweden bei 8,1 Prozent, in Belgien bei 7,6 Prozent und in den Niederlanden bei 7,1 Prozent. Tendenz überall massiv ansteigend. In Schweden könnte er im Worst Case sogar die 30-Prozent-Marke knacken.

Bereits jetzt stellen Opportunisten und Trittbrettfahrer ihre Weichen auf eine islamisierte Zukunft ein. Neue Märkte entstehen, die bereits jetzt schon gnadenlos zu den eigenen Gunsten ausgebeutet werden während uns die Medien mit einer unaufhörlichen Gehirnwäsche auf die neue vielfältige, klimafreundliche und gendergerechte Zukunft einstimmen möchten. Entsprechend gering bleiben wird hingegen die Zuwanderung nach Osteuropa, was zum einen an deren Abschottungspolitik, zum anderen an den wenig attraktiven Sozialsystemen liegt.

Bereits 1974 sagte der damalige algerische Staatspräsident Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba): „Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn Sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, in dem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

Der deutsch-türkische Reiseunternehmer Vural Öger, der von 2004 bis 2009 für die SPD im Europaparlament saß, erklärte: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

In diesem Sinne: Willkommen in der Umvolkung und dem Geburten-Ethnozid!

Links:

„Im 21. Jahrhundert wurden alle antisemitischen Morde in Europa von Moslems begangen“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert