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Hüter des goldenen Schatzes

Energiewende aus anderer Perspektive (wird fortges.)

Jagdschutz auf dem Heuberg:  immer mehr Wachtürme von Grenzsicherungsanlagen.

(tutut) - Auf dem Heuberg geschehen zur Zeit merkwürdige Dinge. Maisfelder werden mit Ansitzen von Jägern gesichert. Die Maisnuggets müssen der gefräßigen Raubtiere wegen beschützt werden. Es sind Wildschweine und Dachse, die das Gold für die Biogasanlagen wegfressen. Der massive Ausbau der Maisfelder bedeutet einen unnatürlichen Anstieg dieser Tierarten.

Erst werden ihnen paradiesische Zustände geboten, und dann werden sie einfach abgemurkst, um die Profitgier der Biogasanlagenbetreiber nicht zu gefährden. Welch Irrsinn im Namen der Energiewende. Und sind die Jäger einmal zu spät dran, werden Sie noch blöd angemacht. Eigentlich sind sie für ihre Reviere zuständig, aber das ist ein anderes Thema.

Böden werden durch diese Maßnahmen ausgelaugt und sind für eine unbestimmte Zeit nicht mehr für andere, sinnvolle Anbaumaßnahmen zu gebrauchen. Nahrungsmittel zur Stromerzeugung? Bei so viel Hunger in der Welt? Nur die Anlagenbetreiber profitieren davon. Das Gärsubstrat wird mindestens 4-5 Mal im Jahr ausgebracht. Die Allgemeinheit wird für das stille Tolerieren dieses Schwachsinns mit tagelangem Gestank belohnt. Und wenn dann, wie so oft, der Regen ausbleibt, trocknet die Brühe oberflächlich ab und bildet gesundheitsgefährdenden Feinststaub.

Da auf dem Heuberg immer ein Wind weht, bekommen alle, hauptsächlich die, die sich draußen aufhalten, diesen Feinststaub kostenfrei an die Atemwege geliefert, sozusagen frei Nase. Da bleibt kein Dorf verschont. Gibt es Untersuchungen, die die Ungefährlichkeit dieses Staubes attestieren? Gibt es nicht immer mehr bakterielle Lungenentzündungen bei uns? Sind wir alle Versuchskaninchen in einer großen Versuchsreihe? Besonders die Kleinkinder, Alten und Kranken? Soll hier als positiver Nebeneffekt dem rasanten Weltbevölkerungsanstieg entgegengewirkt werden? Wird das Q-Fieber wirklich nur durch Schafskot verursacht? Fragen über Fragen.

Wenn man dann weiterdenkt, kommt man ans Trinkwasser. Das Gärsubstrat gelangt natürlich auch in unser Trinkwasser, und zwar nicht zu knapp. Man muss wissen, dass Nitrat sich im Körper des Menschen in Nitrit umwandelt, welches nachweislich krebserregend ist (siehe Weltbevölkerungsanstieg).

Und dies alles geschieht nur, weil die Politik den Bauern diese schwachsinnige und gesundheitsgefährdende Stromerzeugungsvariante mit lukrativen finanziellen Anreizen schmackhaft gemacht hat ohne Rücksicht auf Verluste. Alle wollen die Welt retten. So jedoch nicht. Aber der ganze Klimahype weist in eine andere Richtung. Gott sei Dank bin ich schon 60. (EuLe1)

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