Springe zum Inhalt

Jetzt ist das Corona-Virus halt da

Merkel scheint es egal zu sein

Von ROLAND

Drei Monate Vorwarnzeit hatte die Bundesregierung, um sich auf das Virus vorzubereiten. Merkel und ihre Hampelmänner haben stattdessen auf der faulen Haut gelegen und die Viruswalze einfach heranrollen lassen.

Seit Mitte Dezember weiß man aufgrund der Entwicklungen in China über das Coronavirus recht gut Bescheid: Die Zahl der Kranken verdoppelt sich alle zwei bis drei Tage, zehn Prozent der Kranken müssen auf die Intensivstation, in etwa drei Prozent der Fälle verläuft die Krankheit tödlich, und das Virus lässt sich von warmem Wetter nicht abschrecken, sondern fühlt sich auch im subtropischen Südchina pudelwohl.

Und man weiß spätestens seit Mitte Januar, ebenfalls aufgrund der Entwicklungen in China, auch gut Bescheid, wie man dieses Virus schnell in den Griff bekommt. Die Bevölkerung muss Schutzmasken tragen, da man äußerlich nicht erkennen kann, wer infiziert ist und wer nicht, und wirksamer Schutz nur möglich ist, wenn alle gleichermaßen Vorsichtsmaßnahmen treffen. Außerdem sollten die Menschen zu Hause bleiben, um die Infektionsketten zu unterbrechen, und es müssen genügend medizinische Kapazitäten bereitgestellt werden, um den Kranken zu helfen.

In China hat die Regierung bekanntlich zwei Notkrankenhäuser für die Intensivpflege mit über 5000 Betten innerhalb von zehn Tagen aus dem Boden gestampft. Betroffene Gebiete wurden sofort abgeriegelt, sodass sich das Virus über die Provinz Wuhan hinaus kaum verbreiten konnte. Dadurch wurde das medizinische Personal in weniger betroffenen Regionen entlastet und konnte im Zentrum der Epidemie mithelfen – das Gesundheitssystem hielt stand. Und dass dem medizinischen Personal nur die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung gestellt wurde, komplette Schutzkleidung für Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, war in China immer eine Selbstverständlichkeit. Mitte Februar, nur drei Wochen nach Verhängung der Quarantäne, war das Thema in China weitgehend erledigt.

Demgegenüber ist der katastrophal unvorbereitete Zustand, mit dem nun die Bundesregierung dem Virus in Deutschland begegnet, erschreckend. Man fragt man sich ernsthaft, was Merkel und ihre Komiker im Kabinett in den letzten Wochen eigentlich so getrieben haben. Hat man im Kanzleramt keinen Fernseher, so dass dort keiner die Bilder aus Wuhan mitbekommen hat?

Ist es für ein angebliches High Tech-Land wie Deutschland tatsächlich so schwer, innerhalb von drei Monaten genügend Mundschutzmasken zu produzieren, um die Menschen im Land im Ernstfall vor einer gefährlichen Krankheit zu schützen? Kann die Regierung des viertgrößten Industriestaats der Welt nicht rechtzeitig dafür sorgen, dass medizinische Schutzanzüge für das Krankenhauspersonal in ausreichender Menge auf Vorrat beschafft werden, wenn sich eine medizinische Katastrophe mit drei Monaten Vorlaufzeit ankündigt? Oder interessiert sich Merkel schlichtweg nicht für derartige Gefahrenlagen für die einheimische Bevölkerung, weil sie tagaus, tagein nur das Wohl ihrer arabischen Vagabunden im Kopf hat?

Auch wenn sich das Virus mit dem Einmarsch der arabischen Invasion 2015 in der Sache nicht vergleichen lässt: Die Passivität, Konzeptlosigkeit und völlige Unvorbereitheit der Regierung zeigen doch auffällige Parallelen. Man schaut monatelang tatenlos zu und lässt alles treiben, bis aus einem kleinen Problem ein großes geworden ist. Das Ergebnis dieser Politik halst man dann dem Volk auf. Sollen die Leute mit dem Schlamassel doch selber klarkommen, was juckt einen das.

Damals erklärte Merkel: „Jetzt sind sie halt da“. Nach dem Warum und ob man das mit vorausschauender Politik hätte verhindern können, wurde nicht gefragt. Und jetzt ist das Virus halt da.
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.