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„Kapitalismus und Sozialismus verschmelzen“

Der große Plan der Globalisten von Davos

Von WOLFGANG HÜBNER

Entwarnung für Verschwörungstheoretiker und Gegner von Verschwörungstheoretikern: Die Mächtigen der westlichen Welt sagen jetzt ganz offen, was sie mit der „Großen Transformation“ oder dem „Great Reset“ beabsichtigen. Nämlich nichts weniger als die beabsichtigte „Verschmelzung“ von Kapitalismus und Sozialismus. Es sind keine Spinner oder Utopisten, die solche Pläne hegen, sondern es ist das Davoser Weltwirtschaftsforum, das auf seinem Internetauftritt schreibt, wie es sich die Welt nach Corona vorstellt und neu ordnen will: „Capitalism and socialism will need to merge“.

Es ist dem britischen Journalisten und Politikberater Simon Marcus zu verdanken, auf diese Entwicklung kürzlich in einem sehr lesenswerten Beitrag für achgut.de hingewiesen zu haben. Da es nur einen großen Staat auf der Welt gibt, in dem diese „Verschmelzung“ schon in bestimmter Weise stattgefunden hat, nämlich die Volksrepublik China, dürfte auch klar sein, wohin sich die westliche Welt nach Corona hin bewegen soll: In eine autoritäre, die arbeitenden Massen strikt kontrollierende, dazu selbstverständlich auch noch „antirassistisch“ umvolkende Richtung. Sowas geht auch ohne Kommunistische Partei, denn das erledigt noch besser die plutokratische Internationale von Davos.

Wer sich näher mit den nur in englischer Sprache vorliegenden Publikationen des Weltwirtschaftsforums beschäftigt, wird auch keinen Zweifel mehr haben können, welch entscheidende Funktion der Corona-„Pandemie“ bei diesen Plänen zukommt. Es fällt jedenfalls sehr schwer gegen den Verdacht anzukämpfen, dass Corona geradezu als der Schlüssel für die Tür in eine ganz andere Welt benutzt werden soll. Dann aber ist es nicht mehr weit bis zu der Erkenntnis, vielmehr sogar naheliegend, diese „Pandemie“ weniger als medizinisches Ereignis zu verstehen, sondern als ein aus bestimmter Interessenlage gewolltes und realisiertes Geschehen.

Es ist eine Tatsache, dass die Form und Praxis der gegenwärtigen Ökonomie, nämlich der außer Rand und Band geratene Finanz- und Schuldenkapitalismus in der globalisierten Welt, ökonomische, gesellschaftliche, politische und kulturelle Probleme schafft, die auch seine größten Profiteure zutiefst verunsichert. Allerdings denken letztere, also die Superreichen und Mächtigen, nicht eine Sekunde daran, ihre ungeheuren Privilegien zugunsten der Wiedergeburt einer Ökonomie zum Wohle der Völker sowie dem Rückbau der die Umwelt und Kulturen zerstörenden Turboglobalisierung aufzugeben.

Gerade das Weltwirtschaftsforum als Institution derjenigen, die sich nicht grundlos als Herren der Welt begreifen, sucht nach einem Weg, der alles irgendwie neu erscheinen lassen will, damit substantiell alles beim Alten bleiben kann. Da die Herren der Welt die unlösbaren Widersprüche, in die sich der Finanz- und Schuldenkapitalismus verwickelt hat, weder lösen können noch wollen, wird nun offen Ausschau nach einer „Verschmelzung“ gehalten, also der Addition der autoritären Zumutungen und Zurichtungen, die auf Kosten und zu Lasten der immer noch existierenden mittleren Schichten der arbeitenden Millionenmassen gehen sollen. Deren zu erwartender Widerstand muss um jeden Preis, mit allen Mitteln erstickt werden. Das ist der Plan für die Post-Corona-Welt. Maskiert dafür sind die Massen bereits.
(pi-news.net)

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