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Kinder an die Macht?

Schwätzer mit Befehlsgewalt? Man kanns nicht mehr ertragen

Von CLAUDIO MICHELE MANCINI*

Nicht nur Kinder, nein, selbst Erwachsene, die man noch vor einigen Jahren aufgrund ihrer Reputation hätte ernst nehmen wollen, haben bei mir verschissen. Ich habe es satt, von Medien permanent mit nachgeplapperten oder gefälschten Klima-Geschwafel zwangsbeglückt zu werden. Eine Energie-Wende-Phantasie jagt die Nächste und selbst abstruseste Klima-Grusel-Geschichten werden den Bürgern systematisch ins Hirn gehämmert.

Seit Jahren sterben die Eisbären aus, obwohl deren Population sich seit 20 Jahren nahezu verdoppelt hat. Und wenn wir nicht morgen am Gasmangel krepieren, in dicke Decken gehüllt bei 20 Grad minus zu Tode bibbern, weil unsere weitsichtigen Politiker sich selbst den Hahn abgedreht haben, dann werden wir selbstredend auch am herbeigeschriebenen oder telegen aufbereiteten Hungertod verenden. Nun ja, nicht wir, sondern die Ukraine hat ihre Häfen vermint und droht mit biblischen Heimsuchungen. Da spielt es auch keine Rolle, dass Deutschland nur 4 Prozent Getreide aus dieser Region bezieht.

[…] Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird und die Politiker wie geile Freier die feilgebotenen Dienste üppig bezahlen. Und wie die Nutten im Bordell, so kündigen neuerdings Professoren und sogenannte Experten, Filmschauspieler und Fußballer die ehrliche Befriedigung ihrer Kunden an, wenn sie sich daranhalten, in Zukunft nur noch samstags zu duschen. Schande über diese Zeitgenossen, die mit ihrem menschenfeindlichen Opportunismus lieber die eigenen Jobs sichern und nicht nur ihre Mitmenschen verraten, sondern für Geld jede noch so offenkundige Logik wie eine Absurdität behandeln.

Gleichzeitig missbrauchen verantwortungslose Pressevertreter mit geradezu triumphierenden Schlagzeilen und profilneurotischem Sendungsbewusstsein infantile Forderungen pubertierender Kinder, minderjähriger Autisten und zurückgebliebener, kleiner Schreihälse als berechtigte Ansprüche. Hosenscheißer schreiben plötzlich ihren Erziehern vor, wofür sie sich zu schämen haben. Und jeder junge Mensch, der auf einem ordentlichen Gymnasium etwas gelernt und sich nicht auf Straßen festgeklebt oder an Bäume gefesselt hat, kennt Caesars Ansprache an das Volk: „Wer führen will muss gehorchen lernen.“

Es treibt den Wahnsinn auf die Spitze, wenn unsere angepasst willfährigen TV-Verantwortlichen diese wohlstandsverwahrloste Louise Neubauers auf unschuldige Bürger hetzen, dieses kranke Millionärs-Kind Greta Thunberg wie eine Heilsbringerin hofieren oder gar eine14-jährige Holly Gillibrand aus Schottland öffentlich geistigen Klima-Müll verbreiten lassen.

Man ist umgeben von schwer gestörten Lebensformen, die plötzlich nicht mehr wissen, welches Geschlecht sie haben und ob überhaupt, und die jedem erklären wollen, ob man es hören will oder nicht, dass sie die Normalen seien und ab sofort der Nabel der Welt wären. Und nun schlägt auch noch die Politik in die gleiche Kerbe und verfügt, dass ab sofort jeder das sein darf, was er will – notfalls auch eine Topfpflanze mit dem Vornamen Helga oder Gertrude.

[…] Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos wie eine Monstranz vor sich hertragen und mir weißmachen wollen, dass ein komplett durchgegenderter Schwuler im rosa Baströckchen die neue, transhumanisierte Offenbarung sei. Ich habe es auch satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und sich berufen fühlen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.

[…] Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen fremder Aktentaschen, glauben, Deutschland regieren zu können. Einer der bekanntesten Aktendeckel sitzt heute übrigens im Schloss Bellevue und ich erinnere mich noch lebhaft daran, wie er jahrelang unserem Bundeskanzler Schröder die Schriftsätze und Schnellhefter hinterhergetragen hat. Heute ist er Majestät, darf staatstragenden Unsinn verbreiten und warm duschen.

Nun ja, „tempora mutantur“, sagt der gebildete Lateiner, was der gemeine Depp auf der Straße weder nachvollziehen kann noch will und deshalb der Meinung ist, es habe alles seine Ordnung, wie es uns gerade von Medien und Politik verordnet werden soll. Und genau jener Durchschnittsdepp nimmt auch klaglos hin, wenn er in sozialen Medien mit Sperrung, Unterdrückung, Meinungsbeschneidung und Disziplinierung erzogen, schlimmstenfalls ausgeschlossen wird. Und wehe, man ist nicht geimpft, geboostert und dreifach gewindelt, dann bekommen wir es mit dem nächsten Marginaldenker im Gesundheitsministerium zu tun.

[…] Und…? Darf man Hoffnung haben, dass sich in Zukunft etwas verbessert? Ich sehe schwarz – genauer gesagt grün und mir schwant, dass das sicher nicht die Farbe der Zukunft sein wird, auch dann nicht, wenn Ricarda Lang ihre Diät anstatt bei McDonalds in Zukunft bei Burger King fortsetzen würde.
(Es lohnt sich den ganzen Text bei „Mancinis Scharfblick“ zu lesen.)
(pi-news.net)

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