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Kinderverweigerung als Klimaschutz

Immer mehr Frauen würden sogar Abtreibungen vornehmen lassen

Von CANTALOOP

In ihrer Obsession, das Weltklima zu retten, gehen manche „moderne“ Frauen soweit, dass sie sagen, es sei nicht mehr verantwortbar, weitere Kinder in diese hochbelastete Welt zu setzen. Da der Nachwuchs nämlich die Umwelt weit mehr „schädige“ als viele andere der bekannten „Störfaktoren“. Was sich zunächst anhört wie die grausame Gedankenwelt eines der Realität komplett Entrückten, lässt sich in der neuesten Ausgabe der schweizerischen NZZ nochmals im Wortlaut nachlesen.

Birthstrike – vor allem westliche und gebildete Frauen schließen sich an
Schlussendlich sei das finale Aussterben der eigenen Spezies die einzig praktikable Möglichkeit, den Planeten zu retten. So konstatiert auch die feministisch bewegte Autorin Verena Brunschweiger in ihrem Abriss „kinderfrei statt kinderlos“ unsere scheinbar ausweglose Situation. Und erntete damit bei weitem nicht nur Kritik. Die „Fortpflanzungswut“ unserer Gesellschaft sei im Begriff, die Welt zu zerstören.

Was vom Ansatz her gesehen gar nicht einmal so falsch ist. Die Überbevölkerung ist in der Tat eines der zentralen Anliegen weltweit. Das Problem ist jedoch, dass ausgerechnet die „falschen“ Frauen und Gesellschaften in diese Geburtenverweigerung treten. Somit schrumpft ausgerechnet die gebildete Bevölkerungsschicht der Akademiker und Wertschöpfer auch hierzulande immer mehr, während das weltweite, und insbesondere das muslimisch-afrikanische Prekariat sich keinen Deut um etwaige moralische oder gar klimatische Gründe zur Gebärregulierung schert. Die Folgen daraus können wir auch heute schon in jeder x-beliebigen Krankenhaus-Geburtsstation unseres multikulturellen Mikrokosmos namens BRD beobachten.

Abtreiben fürs Klima
Ganz deutlich wird diese Diskrepanz jedoch sichtbar, wenn man die Fertilitätsraten von bundesdeutschen, bzw. europäischen Frauen und Mädchen mit denen ihrer afrikanischen Geschlechtsgenossinnen direkt vergleicht. Signifikant hierbei: wenn in Deutschland ein Kind abgetrieben wird, entstehen auf dem schwarzen Kontinent zur gleichen Zeit mindestens fünf neue. Es gibt also auch in Zukunft mitnichten eine „Bevölkerungsentlastung“, sondern nur eine Art von anwachsender Umverteilung der neuen Erdenbürger.

Betrachtet man die Fakten, ist das Umweltschädlichste, was man tun kann, ein Kind zu haben.
Wenn europäische Frauen, wie im NZZ–Bericht beschrieben, sogar bereit sind, zugunsten des Weltklimas eine Abtreibung in Kauf zu nehmen, kann man erkennen, wie ernst ihnen dieses Thema ist. Sich selbst zu „geißeln“, um einer höheren Macht zu dienen, das kannten auch die glaubenseifrigen Flagellanten im frühen Mittelalter schon. Solcherlei selbstverstümmelnde Verhaltensweisen sind also nicht grundsätzlich neu. Man kann nur hoffen, dass die Geschichte derlei Fanatismus wieder korrigiert.

Wenn in wenigen Jahren der derzeit grassierende Klimahype hoffentlich wieder abgeklungen sein wird, so wie in den 70er-Jahren auch schon die Angst vor einer neuen Eiszeit, oder in den 80ern die Furcht vor dem großen Waldsterben, dann werden diese ganzen „Vernunftbegabten“ es vermutlich bitter bereuen, im Alter gänzlich alleine, inmitten einer kinderreichen und muslimisch transformierten Gesellschaft, dazustehen. Die Geburtsverweigerung als eine „emanzipatorische Errungenschaft zum Klimaschutz“ wird zukünftig wohl noch ganze Heerscharen von Forschern und Anthropologen beschäftigen.

Damit werdet ihr, werte nachwuchsverweigernde Damenwelt, vermutlich enden, wie die oben erwähnten selbstgeißelnden Flagellanten, von denen auch nichts übrig blieb, außer ihrem geringfügig veränderten Namen. Für eine unangenehme Krankheit, die vorrangig bei Zierfischen auftritt.
(pi-news.net)

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