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„Klimaschutz ins Grundgesetz!“

Greenpeace, Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, FFF, Extinction Rebellion, Klimahysteriker, Klimanazis proben die Machtergreifung

Von KEWIL

Demokratiefeindliche Klimanazis von Greenpeace, Deutscher Umwelthilfe, Germanwatch, Fridays for Future und anderen grün-faschistischen Sturm-Einheiten können die Machtergreifung nicht mehr erwarten. An allen Fronten wird unermüdlich agitiert, gelogen und gekämpft, um endlich die Demokratie auszuhebeln und eine diktatorische Weltregierung zu errichten.

Nehmen wir die Vielfliegerin Luisa Neubauer und ihre Meute von schulschwänzenden „Friday-Kids“ für eine trostlose Zukunft: Da gibt sie dem Käser Josef, diesem Siemens-Chef, den Befehl, einen abgeschlossenen Vertrag mit einem großen indischen Kohle-Unternehmen in Australien zu zerreißen, nichts zu liefern, den bereits ramponierten guten Ruf seines Konzerns weltweit weiter zu beschädigen und zu warten, bis ihm die jungen Rotzlöffel als Ersatz gnädig ihr Okay für die Lieferung von Gen-Soya-Lupinenschnitzel oder so was geben. Und der Käser will nicht folgen.

Und das ist nur läppisches Privatrecht, das läuft nur nebenher. Die grüne Mafia will endlich das System, das Grundgesetz total klimageil und CO2-neutral umgeschrieben haben. Klimaschutz muss ins Grundgesetz. Und darum wird Klage eingereicht. Es geht schließlich um unser Leben!

Und was „Klimaschutz“ bedeutet, bestimmen natürlich grüne Klimanazis nach eigenem, höheren Recht. Sie sind nicht gewählt, sondern undemokratische NGOs, egal. Der Klimawandel durch CO2 und Methan-Fürze ist nicht bewiesen, schon gar nicht der Anteil des Menschen daran, aber sie wissen es besser. Und sie haben längst eine endlose, niemals fertige Liste mit Maßnahmen, Befehlen und Verboten, um den Rest der Bevölkerung total zu unterjochen. Jeder muss folgen sonst – Exitus.

Und viel zu viele Leute tun genau das: folgen freiwillig, lassen sich einlullen, speziell in Deutschland – 1933 lässt grüßen. Vor allem die Medien agieren gerne grünrot gleichgeschaltet, und die Politiker glauben vielleicht nicht jeden grünen Dreck, riechen aber Prozente bei den nächsten Wahlen.

Dabei ist höchst zweifelhaft, ob eine Mehrheit so blöd ist und unter „Flugscham“ leidet oder den „gefährlichen“ Feinstaub von Autoreifen und Bremsen im eigenen After sucht, an dem immerhin 17 pro 100.000 angeblich frühzeitig sterben. Im Gegenteil. Es gibt vielleicht noch Hoffnung, dass eine qualifizierte denkende Mehrheit grüne Mischpoke endlich zum Teufel jagt. Da, wo sie hingehört.
(pi-news.net)

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