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Klimaterror: Schikanen nehmen kein Ende

Öko-Fanatiker reizen Bürger bis aufs Blut. Wie weit gehen sie noch?

Von CANTALOOP

Die Agenda der Verbote, Einschränkungen und Steuererhöhungen, die unsere Regierung alleine in letzter Zeit nur zur vermeintlichen Klimaverbesserung anberaumt hat, ist schon jetzt sehr umfangreich. Doch dies alles scheint erst der Beginn von etwas noch Größerem zu sein. Nahezu täglich werden, auf Druck von Grünen, Umweltverbänden und Aktivisten, die eigentlich gar nichts zu sagen haben, neue Restriktionen ersonnen und höheren Ortes zum Vortrage gebracht.

Demzufolge: In Berlin, dem Epizentrum realitätsferner, geradezu kafkaesker Politik, soll gemäß aktueller Beschlüsse des Senats bis in zehn Jahren kein Verbrennungsmotor mehr betrieben werden dürfen. Obwohl der dort unter Rot-Rot-Grün abgewirtschaftete öffentliche Nahverkehr sogar offiziell als „Krisenfall“ bezeichnet wird. Der ausgerufene Klima-Notstand gebiete es so, heißt es aus entsprechenden politischen Kreisen. Wie sich die Einwohner dann fortbewegen sollen, steht noch in den Sternen. Man arbeite daran.

Erst einmal verbieten, dann sieht man weiter
Einst war es die Aufgabe des Staates und dessen Institutionen, seine Bewohner zu schützen und diesen zu dienen – heute scheint es gerade umgekehrt zu sein. Obgleich wir wissen, dass nur etwa 18 Millionen berufstätige Einwohner die Hauptsteuerlast unseres Landes schultern, lassen wir zu, dass genau jene für die „gute Sache“ immer mehr überwacht, reguliert und geschröpft werden. Während unter grün angehauchter Merkel-Ägide die Anzahl der komplett leistungslosen Gesellschaftsmitglieder, ferner der Beamtenschaft (derzeit ca. zwei Millionen) seit Jahren beständig steigt, wohlgemerkt.

Der grassierende Öko-Hype verschärft die Lebensbedingungen aller Bürger
Es steht gar zu befürchten, dass elementare Grundbedürfnisse wie Mobilität, Strom, Heizung, ja sogar Lebensmittel zukünftig zum Luxusgut für diejenigen werden könnten, die eine Tätigkeit im sogenannten Niedriglohnsektor ausüben. Und das sind auch hierzulande gar nicht einmal so wenige. Eigentlich ist dies die traditionelle Wahlklientel der Linksparteien. Ein neues, womöglich sogar elektrisch angetriebenes Fahrzeug ist für solche Menschen derzeit unerschwinglich. Und vor allem, wo sollen sie es denn laden, wenn kein eigenes Haus, oder zumindest eine Garage mit Stromanschluss zur Verfügung steht? Mit 50 Meter Verlängerungskabel auf der Straße? Darüber hinaus haben sich die Stromkosten für eine Aufladung solcher Vehikel bis dato schon fast verzehnfacht. Brandschutz, Unfallsicherheit und auch die Wiederverwertung der hochgiftigen Batterien ist derzeit noch nicht ausreichend geklärt.

Abbau von Windrädern der ersten Generation bereitet Probleme
Unbedingt erwähnenswert: aktuell muss man die früh gebauten Windräder zur Stromerzeugung aufgrund nachlassender Förderung und Marktneuregulierungen wieder abbauen. Und steht gleichwohl vor dem Problem, wohin mit den zum Teil hochtoxischen Verbundstoffen, die aus Flügeln und Leitwerk der Vogelschredder kommen? Diese GFK- und Karbon-Materialien sind nach derzeitigem Stand der Technik nur bedingt recycelbar und müssen aufwändig und teuer entsorgt werden.

Man stehe vor großen Herausforderungen, so die Sprecher der Energieversorger. Typisch: Anstelle von propagierter Umwelt- und Ressourcenschonung wird tonnenweise Sondermüll produziert. Wie auch bei den hochproblematischen Styropor-Außendämmungsplatten, die bei Energie-Haussanierungen Verwendung finden und die gleichsam keine Wertstoffsammelstelle mehr annimmt. Doch darüber herrscht beredtes Schweigen in Polit-Talks, Experten-Runden und Parlamenten.

Eine besorgniserregende Mehrheitsverachtung: Bewährte und bestens funktionierende Technik, insbesondere auch in Kraftwerken, zugunsten von unausgereiften, teuren und störanfälligen Konzepten zu verschrotten bzw. abzuschalten, stellt wohl den Gipfel der öko-moralischen Dekadenz dar, den Umwelt-Parteien, linke NGOs und clevere, unternehmerische Nutznießer dieser zweifelhaften „Innovationen“ gerade erklimmen. Das birgt sozialen Sprengstoff allererster Güte. Oder stellt diese Vorgehensweise etwa eine bewusste Provokation dar, um die „Volksseele“ so richtig zum Kochen zu bringen?

„Und ist es schon Wahnsinn – so hat es doch Methode“
erkannte ein britischer Schriftsteller von Weltrang bereits vor langer Zeit. Diese destruktive, dem öko-liberalen Zeitgeist hektisch folgende Politik fällt der eigenen Bevölkerung sinnbildlich in den Rücken, in dem selbige unverhältnismäßig bevormundet, schikaniert und ausgebeutet wird. Dessen ungeachtet gefährden Klima-Saubermänner wie Habeck aufgrund ihrer eigenen Ideologiebefangenheit sogar jahrzehntelange Bündnisse mit befreundeten Ländern. Diese Art von Hybris treibt Staaten normalerweise in die Isolation. Derart viel Überheblichkeit, gepaart mit immer weniger Kompetenz – so etwas kann gar nicht gut ausgehen. Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass selbst Parolen, wie die unten abgebildete einer bekannten „Umwelt-Gruppe“, zwischenzeitlich im öffentlichen Raum zu finden sind.
(pi-news.net)

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