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Lauterbach und RKI-Chef Wieler

Sie bestrafen Geimpfte wie Genesene

Von WOLFGANG HÜBNER

Corona-Minister Karl Lauterbach und das seinem Ministerium unterstellte Robert-Koch-Institut lassen nichts unversucht, um die Zahl der „Spaziergänger“ in deutschen Landen weiter in die Höhe zu treiben. Wer den Genesenenstatus willkürlich um die Hälfte auf nur noch drei Monate verkürzt und den doppelt Geimpften nur noch eine unzureichende „Grundimmunisierung“ zubilligt, wird auch viele derjenigen auf die Straße oder zumindest in die innere Emigration treiben, die sich bislang aus Angst und allzu ausgeprägtem Staatsvertrauen am großen Menschenexperiment „Impfen“ willig beteiligten.

In dem Vorgehen von Lauterbach und RKI wird einmal mehr deutlich, dass es nur um eines geht: Mit allen Mitteln und um jeden Preis maximal viele Menschen in die hochgefährliche Gen-Therapie zu treiben und von dieser langfristig abhängig zu machen.

Wären echte Sorgen um die vor Corona noch nie besonders wichtige Volkgesundheit das Motiv von Lauterbach und RKI-Chef Lothar Wieler, dann würden sie solch einschneidende Neuregelungen erst einmal wissenschaftlich wasserdicht begründen, bevor sie überhaupt nur entsprechende Pläne öffentlich zu machen wagten.

Lauterbach ist in seinem Allmachtswahnsinn der Brandsatz im Kabinett Scholz. Wenn der Kanzler diesen nicht sehr bald unschädlich macht, wird Scholz selbst bald in größere Gefahr geraten. Denn es ist Scholz, der aufgrund seiner herausgehobenen Position die Richtlinien der Regierungspolitik bestimmen kann und muss.

Er hat in seinem Kabinett zwar eine ganze Menge Problemfälle, aber seinen mit Abstand größten Problemfall muss er aus reinstem Eigennutz umgehend ins Visier nehmen. Lauterbach ist eine akute Gefahr für das Leben in Deutschland und das Leben der Deutschen.
(pi-news.net)

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