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Lernen, mit linker Niedertracht besser umzugehen

Die grünlinke Momentum-Politik ist nicht unwiderlegbar!

Von CANTALOOP

Eine bekannte These; wer sich beklagt und jammert, wird oft als schwach wahrgenommen. Das ist also niemals gut und selten nützlich. Somit gilt es, auch mit den bösartigsten Anfeindungen, die derzeit von linker Seite auf Konservative, Rechte und zuweilen auf Liberale einprasseln, professioneller umzugehen. Ein nicht zu unterschätzender Teil der vereinigten Linken sind, um es einmal gelinde auszudrücken, weit entfernt von einer ernstzunehmenden Diskussionskultur. Genau genommen, wollen viele dieser Ideologen gar keine Debatte, sondern versuchen vielmehr, selbige im Keim zu ersticken. Das ist bekanntlich ihre größte, wenn nicht sogar ihre einzige Qualifikation.

Auch wenn es von grünlinker Seite scheinbar immer nur um hehre Motive, wie beispielsweise Rassismus-Bekämpfung, Umweltrettung, etc. geht, so wird aktuell bei ihrer demütigenden Identitätspolitik einfach nur die Diskriminierungsrichtung umgekehrt. Heute sind der „weiße, alte Mann“ und dessen wertschöpfende Umgebung vorrangig das Ziel von ätzendem Spott, bitterer Häme und tätlichen Angriffen. Denn selbiger wehrt sich in der Regel kaum. Nicht unbedingt aus Feigheit oder Kalkül, sondern oftmals aus bewährten Tugenden heraus, die heute scheinbar überholt sind.

Althergebrachte Tugenden sollten neu überdacht werden
Namentlich aus Anstand, Höflichkeit und Dezenz. Und nicht selten auch aus dem Grunde, sich einfach nicht auf solch ein unterirdisches Niveau herabbewegen zu müssen. Allerdings bringt dieses edle Ansinnen die konservativ-liberale Bewegung nicht weiter, wie man sieht. Unsere Mehrheits-Gemeinschaft sollte also besser etwas „unanständiger“ – im Sinne von „wehrhafter“ werden – und sich nicht mehr alles gefallen lassen.

Wir werden trotz aller Anstrengungen und sämtlicher Redlichkeit nichts daran ändern können, von Grünlinken bis aufs Blut bekämpft zu werden. Egal wie weit wir nachgeben, deeskalieren und zurückweichen. Um der lieben Vernunft willen, oder auch aus sonstigen Gründen. Linke suchen sich stets nur solche Gesprächspartner, die so sind, wie sie selbst – und fühlen sich dort am wohlsten, wo sie Bestätigung finden. Nämlich unter ihresgleichen. Jeder Versuch von Anbiederung und Jovialität führt demzufolge in die Sackgasse. Heimtücke ist ein linkes Prinzip und kann mit Anständigkeit nicht gekontert werden. Aber zum Beispiel mit reichlich Security-Personal bei AfD-Veranstaltungen. Und weiteren offensiven Strategien – entgegen der momentanen Ergebenheitshaltung.

Wenn die Moral über dem Gesetz steht, dann ist die Anarchie nicht mehr weit
Dementsprechend sollte man hart in der Sache und unnachgiebig in der Position sein. So handhabten es zumindest seinerzeit Politik-Granden, welche diese Bezeichnung auch noch wirklich verdient hatten. Eingedenk der Tatsache, dass ein Kaliber, wie beispielsweise Franz-Josef Strauß, heutzutage für seine Aussagen vermutlich noch direkt im Plenar-Saal verhaftet würde, so strahlte er dabei doch so etwas wie Würde aus. Und ließ sich gleichwohl nicht von Möchtegern-Revoluzzern, Salon-Bolschewiken und Öko-Kommunisten zusammenfalten, wie ein Pappkarton. Seine Bezeichnungen für derartige Personen, die sich nicht selten aus dem damaligen RAF-Umfeld rekrutierten, sind heute noch legendär.

Linke Makro-Erzählungen und Positionen sind lückenhaft und somit angreifbar
Wir wissen mittlerweile, dass es nach getakteter linker Identitätspolitik nicht mehr maßgeblich ist, was gesagt wird, sondern vielmehr, wer es sagt. Glaubwürdigkeit spielt hierbei eine eher untergeordnete Rolle. Somit ist dies auch eine mögliche Erklärung für die vielen, geradezu grotesken und gesellschaftsschädigenden Aussagen linker Spitzenpolitiker, wie beispielsweise von Kühnert, Lauterbach, Hofreiter oder auch Stegner, die man viel zu oft einfach so durchgehen lässt.

Demzufolge fühlen diese sich unangreifbar – und sehen sich im Umkehrschluss zu neuen Diffamierungskampagnen gegenüber dem politischen Gegner veranlasst. Das ist eben ihr spezielles Polit-Marketing und einziges Talent. Es wäre gut, diesen „Bashing“-Kreislauf endlich zu unterbrechen und der vereinigten Linken einmal ihre eigene Inkompetenz, Überheblichkeit, hysterisch überzogene Augenblicksmoral, sowie schlussendlich ihr gesamtes pseudo-humanistisches Geschwafel gründlich um die Ohren zu hauen. Wie so etwas geht, hat u.a. Dr. Curio von der AfD schon mehrfach vorgelebt. Wir sollten als Blog, Bürger und Konservative seinem Beispiel folgen.

Mit diesem Zitat könnte man beginnen, denn es stammt der Legende nach von George Orwell. Dieser wusste wohl wie kein anderer zu seiner Zeit Bescheid über die Wirkmechanismen des Kommunismus:
„Sämtliche Linksparteien beruhen auf einem Schwindel, weil ihre Tätigkeit darin besteht, gegen etwas zu kämpfen, was sie in Wahrheit gar nicht zerstören wollen.“

Weil sie sonst nämlich jämmerlich verhungern würden.
(pi-news.net)

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