Springe zum Inhalt

Lernerfahrung aus dem Kalten Krieg

Eindämmungspolitik auf islamische Expansion übertragen

Von AKTIVER PATRIOT

Die USA haben seit Beginn des kalten Krieges eine Politik der Eindämmung gefahren. Diese Idee war es, überall außerhalb der Sowjetunion die Verbreitung des Kommunismus zu unterbinden. Dazu musste die USA mit zahlreichen verschiedenen zum Teil auch unangenehmen Partner zusammenarbeiten. Diese Strategie scheiterte auch in Einzelfällen und die USA verstrickten sich in unnötig verlustreichen Kriegen wie in Vietnam. Aber am Ende hat es sich ausgezahlt. Eine konsequente Eindämmungspolitik führte dazu, dass die USA nicht eingekreist wurden und die Expansionspolitik für die Sowjetunion keine positive Kosten/Nutzen-Rechnung ergab.

Was heißt dies nun für uns heute? Der Kommunismus ist besiegt, aber der neue Totalitarismus, der die Welt gefährdet, ist der Islam bzw. politisch korrekt genannt „Islamismus“. Dabei ist es eigentlich vollkommen egal, ob wir von Islam oder politischen Islam oder „Islamismus“ reden. Denn: Die Ideologie, die besagt, dass der Koran Gottes Wort ist und Mohammad ein idealer Mensch, unfehlbar und nacheiferbar ist – diese Ideologie nennen Nicht-Muslime politischen Islam oder „Islamismus“. Muslime nennen diese Ideologie einfach Islam. Die Muslime, die eine Historisierung des Koran und eine auch mal kritische Auseinandersetzung mit der Figur Mohammed betreiben – wie Mouhanad Khorchide -, repräsentieren deutlich weniger als fünf Prozent der Menschen, die sich als Muslime beschreiben, und sind daher für diese Diskussion unerheblich.

Der Islam – die perfekt expansive Ideologie
Also dieser Islam(ismus) expandiert seit ca. 1400 Jahren. Erstaunlicherweise gibt es kaum Zeiten, in denen „der Islam“ in der Defensive war. Unabhängig davon, wie wir persönlich Mohammad bewerten: Die frühe islamische Gemeinschaft hat eine große „Innovation“ vollbracht. Es ist ihr gelungen, eine perfekte expansive Ideologie zu erschaffen. Auf die Idee, einen „heiligen“ Krieg auszurufen und die Eroberten gleich in die Armee einzugliedern, war noch niemand gekommen. Heiraten mit jeder Religion zuzulassen, wenn denn die gemeinsamen Kinder in der eigenen Religion erzogen werden, war auch brillant. Frauen einen Wert zuzugestehen, der 50 Prozent dessen von Männern besteht (wie im Erbrecht), ist sicherlich nicht brillant, sondern verachtungswürdig, hat sich aber besonders im 20. Jahrhundert als der Schlüssel zur islamischen Expansion erwiesen.

Musliminnen kriegen signifikant mehr Kinder als Christinnen, Hinduistinnen, Buddistinnen, Atheistinnen oder Bahai. Das führte dazu, dass die Muslime im Jahrhundert der Europäer von 1910 bis 2010, in denen europäische Länder bis zu 90 Prozent der Weltbevölkerung beherrschten, von 12,6 auf über 23 Prozent der Weltbevölkerung expandierten. Das muss man erst mal schaffen. Eine Zivilisation, die technologisch, wirtschaftlich und wohl auch kulturell hoffnungslos unterlegen ist, versechsfacht sich mal eben so. Das renommierte PEW Research Institut prognostiziert, dass die Anzahl der Muslime bis zum Jahr 2070 auf über drei Milliarden anwachsen und die Zahl der Christen weltweit übersteigen wird. 32 Prozent der Weltbevölkerung würden sich dann zum Islam bekennen.

Die lange Ignoranz der Europäer
Das Problem: Europa hat diese Expansion ganz lange überhaupt nicht wahrgenommen. Kulturelles Überlegenheitsgefühl beherrschte die Gedanken und die Debatte. Diese Muslime, die so technologisch unterlegen sind, werden uns nie dominieren und irgendwann auf den rechten Weg der säkularen Tugend finden, war die inhärente Theorie dahinter. Die westliche Linke glaubt noch heute daran und wird sich bis zu ihrem Untergang nicht davon abbringen lassen.

Für alle diejenigen, die an dieser Idee aber Zweifel gekommen sind, muss gelten: Die Internationale Politik der kommenden Jahrzehnte muss eine Politik der Eindämmung des Islam(ismus) bilden. Dazu muss natürlich zu allererst eine Eindämmung des Islam in unseren Heimatländern angestrebt werden. Geschichtlich Bewanderte werden sich an die Zeit von Joseph McCarthy zurückerinnern, in der in den USA jeder verdächtig wurde, ein Kommunist zu sein, der drei Wodka trank. Nun, soweit sollten wir es nicht treiben, aber wir müssen eine solide anti-islamische Identität ausbilden, der die fundamentale Bedrohung durch den Islam alltäglich bewusst ist.

Fortschreitende Islamisierung betrifft viele Teile der Welt
Während wir dies tun, dürfen wir aber auch nicht den Rest der Welt aus den Augen verlieren. Türkische Siedler besetzen immer noch mit Nordzypern Teile der Europäischen Union. Der Anteil an Christen im Nahen Osten nimmt jedes Jahr ab. Christlich bevölkerte Inseln in Ost-Indonesien (Maluken, West-Papua etc.) werden jedes Jahr von Muslimen besiedelt. Die Philippinen, Thailand, Myanmar und Indien werden von massiv wachsenden muslimischen Minderheiten herausgefordert.

Während die Religion der Bahai, die sich aus dem Islam entwickelt hat, in ihrem Ursprungsland Iran und den meisten Ländern der islamischen Welt verboten ist und aktiv unterdrückt wird, dürfen salafistische Missionare in Uganda, Südafrika, Deutschland, Gabon, Brasilien oder sonst wo auf der Welt frei missionieren.

Insbesondere afrikanische Länder sind hier besonders bedroht, da islamische Organisationen hier leichten Zugang haben und über saudische Stipendien oder Moscheebauprogramme attraktive Bedingungen für eine islamische Expansion schaffen.

Die islamische Expansion muss weltweit eingedämmt werden
Viele deutsche Patrioten werden nun sagen: ob irgendwelche Afrikaner zum Islam konvertieren, ist mir vollkommen egal. Aber falsch gedacht. Wir befinden uns in einer weltweiten Auseinandersetzung. Die USA haben den kalten Krieg nicht gegen die Sowjetunion gewonnen, weil sie gesagt haben: Solange Mexiko nicht kommunistisch ist, werden wir erstmal nicht aktiv. Nein, in der internationalen Politik müssen wir proaktiver werden. Wir müssen Solidarität mit allen bedrohten Völkern leben, ob sie Hindus, Juden, Buddhisten, Christen oder Atheisten sind.

Dabei zeigt sich, dass Appelle zu einem fairen gegenseitigen Umgang und zu Prinzipien wie Religionsfreiheit verpuffen. Wenn Länder einmal muslimisch dominiert sind, wie das multireligiöse Malaysia, dann erhalten Muslime immer größeren Zugriff auf zentrale Machtelemente. In den 90er-Jahren wurde noch der tolerante Islam in Indonesien gefeiert und in den 2000er-Jahren die gelungene Synthese von Demokratie und Islam in der Türkei gepriesen. Der Kater ist längst eingetreten. Der christlich-chinesische Gouverneurs-Kandidat für die indonesische Hauptstadt Jakarta, Basuki Tjahaja Purnama, besser bekannt unter seinem hakka-chinesischen Spitznamen Ahok, wurde mit einem Blasphemie-Vorwurf spielend leicht aus dem Rennen genommen, nachdem er in einem Statement den Koran auch nur erwähnt hatte. Ja, und selbst Claudia Roth ist nicht mehr ganz von der Demokratie in der Türkei überzeugt. Für die Bundestagsvizepräsidentin, wohnhaft in Berlin-Charlottenburg, ändert sich dabei allerdings nichts. Für Kurden in Diyarbakir, Aleviten in Anatolien und atheistische Türken in Istanbul hat diese Fehleinschätzung lebensbedrohende Konsequenzen.

Global denken – lokal handeln
Es ist Verantwortung patriotischer Politik, eine weltweite Politik der Eindämmung des Islam zu entwickeln und voranzutreiben. Salafistische Mission muss international viel stärker unter Terrorismusverdacht gestellt werden. Für Gruppen, die keine Religionsfreiheit für ihre Anhänger kennen, wie okkulte Sekten, „christliche“ Minderheitsgruppen wie die Zeugen Jehovas oder 98 Prozent aller muslimischer Prediger, ist eine eingeschränkte Missionstätigkeit legitim. Auch illegale Einwanderung von Muslimen in Ländern wie die zentralafrikanische Republik, muss mit rechtstaatlichen Mitteln der Entwicklungspolitik eingedämmt werden. Lokale Behörden könnten befähigt werden, die Geburtsregister professionell zu betreiben und so illegale Landnahme einzudämmen. Die als „hindunationalistisch“ diffamierte BJP in Indien hat sich hierbei bereits erfolgreich gegen illegale muslimische Einwanderung aus Bangladesch engagiert. Letztendlich werden die noch freien Völker dieser Welt aber nur überleben, wenn sie den Satz der Umweltbewegung beherzigen: Global denken, lokal handeln!
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.