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Letzte Generation?

Nein, erste demokratiefeindliche Nachkriegsgeneration!

Von Alex Cryso

Ist hier wirklich jemand an der Rettung des Klimas interessiert oder lebt man ganz einfach nur ganz unverhohlen seine Profilneurose aus? Fast täglich liest man von den Zerstörungsattacken der angeblichen Klima-Aktivisten um die „Letzte Generation“, die sich mitunter gegen millionenschwere historische Kunstwerke richtet.

Das Prinzip ist leicht zu durchschauen: Wer in jedem Denkmal eine Verherrlichung des Kolonialismus sieht, der macht auch vor wertvoller europäischer Kultur nicht mehr Halt, die es zugunsten von Moscheen, Dönerbuden und Migranten-Ghettos abzuschaffen gilt.

Umtrage zu Anschlagszielen: Gut das Baader/Meinhof noch kein Twitter hatten
Dabei ist die ist die „Letzte Generation“ gewillt, das Spektrum an Zielobjekten ihrer terroristischen Anschläge noch weiter auszubauen: So wurde auf Twitter vor Kurzem eine Umfrage gestartet, welche Einrichtungen als nächstes ins Visier genommen werden sollen: 38,2 Prozent der Benutzer stimmten dabei für fossile Kerngebäude, 29,4 Prozent für Ministerien, 17,6 Prozent für Medienhäuser und 14,7 Prozent für Geschäfte mit teuren Luxusartikeln.

Die Generation der Selbstabschaffer reiht sich damit nahtlos in das fragwürdige Tun der Linksextremen Antifa ein, die schon seit geraumer Zeit die Büros von Immobilienfirmen angreift, Fahrzeuge der Bundeswehr abfackelt und die Deutschen enteignen will. Schon früher fertigte die RAF Todeslisten, auf denen zahlreiche Gegner und Kritiker zu finden waren.

So vermutet der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust, auf einer solchen gelandet zu sein. Auch der ehemalige Finanzminister Theo Waigel (CSU) soll sich in akuter Gefahr befunden haben. Unterschiedliche Gruppen, aber eine politische Gesinnung und ideologisch derselbe Guss: Gewalt als Umsetzung so fadenscheiniger wie fragwürdiger Ziele, deren Vorgaben bei genauerem Hinsehen schon längst gescheitert sind.

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Dennoch fühlt sich bei den Klima(aktivisten)-Terroristen jeder Zweite gefährdet, oder zumindest belästigt, wohingegen 72 Prozent der Meinung sind, dass die „Letzte Generation“ mit ihren Aktionen eh nichts erreichen wird. Zumindest bei unseren österreichischen Nachbarn ist das so. Befragt wurden über 1.000 Personen im Alter zwischen 16 und 50 Jahren.

Schon jetzt wird die „Letzte Generation“ landläufig als Endzeitgruppierung oder als Weltuntergangssekte bezeichnet, wenngleich selbsternannte Experten wie etwas der ehemalige RAFler Karl-Heinz Dellwo die Entwicklung zur Klima-RAF noch nicht sehen. Dellwo war 1975 an der Geiselnahme und den Ermordungen in der deutschen Botschaft in Stockholm beteiligt, bei der zwölf Menschen gefangen genommen und zwei davon getötet wurden. Der heute 70-Jährige wurde daraufhin gleich zwei Mal zu lebenslanger Haft verurteilt. In einem Artikel in der taz machte sich der ehemalige Terrorist zum Fürsprecher für die Klima-Nervtöter und damit deutlich, dass der Apfel nie weit vom Stamm fällt.

Die Frage, was die Zerstörung Europas jahrhundertealter Kultur mit der vermeintlichen Rettung unserer Zukunft zu tun hat, konnte auch ein Karl-Heinz Dellwo nicht beantworten. Die Auslöschung der Identität scheint dabei viel wahrscheinlicher als die Rettung der Zukunft zu sein.
(conservo.blog)

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