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Linke Ideen als Staatsräson

Die gefährlichsten Menschen Deutschlands

Von CANTALOOP

Die Mauer der in Deutschland lebenden „Gutmeinenden“ scheint in der Tat fast unüberwindlich für alle konservativ-liberalen Freigeister geworden zu sein. Nahezu jeder, der „etwas zu sagen hat“ – ob nun als Bürger, Politiker, als Autor, oder auch als Künstler steht scheinbar auf der Seite von Kanzlerin Merkel, ihren linken „Günstlingen“ – und des neu errichteten „Flüchtlingsbollwerks“. Der Druck, den diese „Kamarilla“ zwischenzeitlich auf alle Andersdenkenden aufbaut, ist so gewaltig geworden, dass es sich viele Nichtlinke gut überlegen, ihre Meinung zu all den gegenwärtigen Problemen coram publico zu äußern. Denn sehr schnell kann man in diesen Zeiten aufgrund „falscher“ Gesinnung Job, Reputation oder selbst die körperliche Unversehrtheit einbüßen.

Ein Gesinnungsstaat par excellence
Alleine schon die Möglichkeit, dass diese Meinungsführer im Lande in der Lage sind, eine Tatsache wie mehrere Morde an Einheimischen durch einschlägig vorbestrafte orientalische „Flüchtlinge“, in einen Kampf gegen den Rechtsextremismus umzudeuten, spricht Bände. Nun werden auch Unternehmen, Universitäten, Behörden und andere Institutionen angehalten, „ganz freiwillig“ den Meldeeifer von Mitarbeitern und Bediensteten zu forcieren. In dem diese ihre „verdächtigen“ Kollegen genau beobachten und raffinierte Suggestivfragen stellen sollen, um zu überprüfen, ob die Arbeitskameraden etwa rassistisch oder fremdenfeindlich veranlagt sind. Das sind exakt jene grauenhaften Muster der kollektiven Denunziation, der allen kommunistisch angehauchten „Regimes“, so wie jetzt auch dem unsrigen, innewohnt. Melden macht bekanntlich „frei“. Und ermöglicht fortan Karrieren.

Unseriös, schlagzeilenträchtig und regierungskonform

Die gesamtdeutsche Publizistik verfällt auf der Stelle in Schnappatmung und Gehirnstarre, sobald gesellschaftlich ein Vorgang thematisiert wird, der dem Land und den Bürgern im Sinne eines gesunden Patriotismus dienlich sein könnte. Was noch vor wenigen Jahren als vollkommen normal angesehen wurde, gilt heutzutage als rechtsextrem. Ohne weitere Abstufung wohlgemerkt. Entweder ist man für den Merkel-Linksparteien-Kurs, oder eben rechtsradikal. Mehr Differenzierung gibt es nicht mehr. Ein wirklich bemerkenswert analytischer Text des Juristen Titus Gebel auf der Achse des Guten verdeutlicht dies in einer Klarheit, wie es selten zuvor einem Autor gelang.

Eiskalte linke Machtmenschen

So signifikant diese sprichwörtiche „Schreckhaftigkeit“ des Linkskartelles im Hinblick auf „rechte Verfehlungen“ aller Art auch zu Tage tritt, gilt es dennoch zu konstatieren, dass die öffentliche Aufmerksamkeit, die rechtsextremen Straftaten gewidmet wird, in keinem Verhältnis zur Häufigkeit derselben steht. Selbst die kleinste Abweichung vom „Mainstream-Verhalten“ wird zwischenzeitlich medial derart aufgebauscht, dass den Redakteuren offenbar kein Raum mehr für eine unabhängige und objektive Berichterstattungslinie mehr bleibt. Alleine auf die zahlreichen Vergehen der unerlaubt im Lande Befindlichen überhaupt hinzuweisen, gilt in manchen Kreisen bereits als verdächtig.

Der Weg zum europäisch-sozialistischen Superstaat – ganz ohne nationale Kontrolle

In ihrer elysischen Abgehobenheit sind die selbsternannten, „hochwertigen“ Journalisten, Bürger und Politiker oftmals nicht einmal mehr bereit, mit den geschmähten, in ihren Augen minderwertigen „rechten“ Gegenspielern überhaupt noch zu kommunizieren. Ganz so, wie es die Versuche von AfD-Abgeordneten und nicht zuletzt auch die Gesprächsangebote von PI-NEWS Autor Stürzenberger an Antifa und Linkspolitiker immer wieder verdeutlichen.

Wenige erfolgreiche Sozialkontakte außerhalb der eigenen ideologischen Gruppe sind hier zugleich Ursache wie Folge und machen klar, dass es innerhalb linker Milieus keine Transparenz oder Wertschätzung anderen gegenüber zu geben scheint. Man lebt gerne „unter seinesgleichen“. In zum Teil elitären Filterblasen mit einem Ziel; der Klassenfeind, namentlich – der Andersdenkende, muss mit aller Gewalt vernichtet werden.

Es wird seitens des Establishments ein ominöser Rechtsruck herbei fabuliert, der in Wirklichkeit jedoch in vielen Bereichen vielmehr eine „Linksflucht“ ist. Denn „links“ ist jetzt eben immer und überall. Man kann sich dieser allumfassenden, totalitären Dogmatik fast nicht mehr entziehen. Sollte es diesem Prä-sozialistischen System tatsächlich gelingen, die AfD unter Verfassungsschutz-Beobachtung zu stellen, wird dies das schleichende Ende der rechts-konservativen Opposition im Lande sein.

Die Wähler der Blauen werden daraufhin scharenweise abspringen, der sogenannte „Republikaner-Effekt“ wird folgen. Gleichwohl werden sich dann einige Hardliner in der völligen Bedeutungslosigkeit darüber freuen, wie sinnvoll und erfolgreich das „Gesundschrumpfen“ ihrer Partei doch eigentlich sei.

Der Robespierre-Effekt

Aber Obacht verehrte Linksmenschen; wer versucht den Bürgern gegen deren ausdrücklichen Willen seine überkommenen Moralvorstellungen aufzuzwingen, könnte auch als gesamtes Regime irgendwann möglicherweise den berühmten „Robespierre-Effekt“ erfahren, der bekanntlich 1794 auch schmerzlich feststellen musste, dass man das „Gute“ bei den Mitmenschen eben doch nicht mit Gewalt durchsetzen kann.

Diese Frühform und Vorläufer der Linken, die sogenannten Jakobiner halfen anfangs auch den unprivilegierten Menschen in hehrem Ansinnen – bis sie in ihrem Eifer irgendwann eine derartige Eigendynamik entwickelten, dass sie jeden Andersdenkenden vernichten wollten – und auch taten. Bis sie es selbst traf. Man sollte das Karma eben nie unterschätzen!
(pi-news.net)

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