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Linksterror gegen Andersdenkende

Mit den „Grünen“ in die linke Gesinnungsrepublik

Seit es die „Grünen“ gibt, sind sie Anlaufstelle für Linksextremisten. Bei den „Grünen“ sitzen Unterstützer und Stichwortgeber von „Antifa“-Schlägern, gewalttätigen Hausbesetzern und militanten Öko- und „Klima“- Terroristen einträchtig neben Veteranen radikaler kommunistischer Splittergruppen der alten Bundesrepublik und einstigen Sympathisanten der „RAF“-Linksterroristen. Etliche Altkader tummeln sich heute noch an den Schalthebeln.

Sammelbecken des linksextremen Nachwuchses ist die „Grüne Jugend“, in der sich Linksradikale aller Richtungen hemmungslos austoben können und sich häufig mit der Linksjugend „solid“ der umbenannten SED verbrüdern. So im Jahr 2013 bei der gemeinsamen Bekenntnisaktion „Ich bin linksextrem“ oder bei Protesten gegen die Einstufung der gewalttätigen „Klimaschutz“-Truppe „Ende Gelände“ als linksextrem durch den Verfassungsschutz.

Dem „grünen“ Establishment, etwa dem Ex-Parteichef Cem Özdemir, der gerne Minister werden möchte, ist der offen zur Schau gestellte militante Linksextremismus der Parteijugend mitunter etwas peinlich. Aber auch Özdemir hat kein Problem  damit, seine Unterschrift für linksextrem unterwanderte Bündnisse wie „Aufstehen gegen rechts“ herzugeben, in einer Reihe mit der „Interventionistischen Linken“.

In der Einheitsfront „gegen rechts“ mit der linksextremen „Antifa“ mitzumarschieren gehört für „Grüne“ aller Ebenen schon zum guten Ton. EU-Spitzenkandidatin Franziska
Keller lässt sich stolz mit Antifa-Emblemen ablichten. Und die Parteichefin und Möchtegern-Kanzlerin Annalena Baerbock hat kein Problem, die „Antifa“ als „nicht per se linksextremistische Organisation“ zu herunterzuspielen.

Die „Grüne Jugend“ ist alles andere als eine schillernde Radikalinski-Truppe, sie hat erheblichen Einfluss auf die Mutterpartei. Ihre Funktionäre sind in der Parteiführung und in vielen Landesverbänden auf dem Vormarsch und kandidieren verstärkt für Landes-, Bundes- und Europaparlamente. Die Bündnispolitik der Parteilinken und der „Grünen Jugend“ – neben Linksjugend und „Ende Gelände“ kooperiert sie auch mit „Fridays for Future“ und der linksradikalen „Klimaschutz“-Organisation „Extincti-
on Rebellion“ – sind die Blaupause für künftige grün-rot-linke Bündnisse auch auf
Bundesebene.

Das rot-rot-grüne Berlin ist ein Versuchslabor dafür, was Deutschland unter grün-linker Herrschaft blühen würde. Mit den „Grünen“ an der Macht wird Deutschland zur linken Gesinnungsrepublik.
(gruener-mist.de/)

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