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Masseneinwanderung

Mit den „Grünen“ fallen die letzten Hemmungen

Alle Schleusen auf: Das ist in aller Kürze die Migrationspolitik der „Grünen“. Illegale, Unqualifizierte, Sozialmigranten, Asylschwindler – alle sind den „Grünen“ willkommen, alle sollen bleiben dürfen, mit Sonderrechten ausgestattet werden und ihren Teil vom Kuchen abbekommen. Was die Lieblingskanzlerin der „Grünen“ Angela Merkel mit ihrem Willkommensputsch von 2015 begonnen hat, wollen sie radikal zu Ende führen, wenn sie selbst an die Regierung kommen.

Sie machen sich auch gar keine Mühe, noch zu verschleiern, was sie vorhaben. Die Spitzenkandidatin der „Grünen“ Annalena Baerbock schwadroniert von einer „einladenden Zuwanderungspolitik“. Wenn sie Kanzlerin wird, will sie ein eigenes "Einwanderungsministerium“ schaffen. Statt der inneren Sicherheit soll „die Vielfaltspolitik, die Teilhabepolitik in den Mittelpunkt eines gebündelten Ministeriums gestellt werden“. Heißt im Klartext: Posten, Jobs und Quoten im öffentlichen Dienst, in Ämtern und Gremien für die Migranten-Klientel der „Grünen“.

Asylbewerber, auch abgelehnte, sollen schnellstmöglich sichere Aufenthaltstitel bekommen, und wer „Teil der Gesellschaft geworden“ ist – also eine Weile da ist – soll
gleich auch den deutschen Pass erhalten. Je mehr Migranten ins Land kommen und bleiben, desto mehr potenzielle „Grünen“-Wähler und Betreuungsfälle für die „grüne“ Sozialpädagogen-Klientel.

Ganz offen fordern sie in ihrem Parteiprogramm, „auch im gering- und unqualifizierten Bereich neue Zugangswege nach Deutschland zu schaffen“. Den Hartz-IV-Regelsatz wollen die „Grünen“ von 432 Euro gleich auf 603 Euro aufstocken und Sozialleistungen für Kinder deutlich erhöhen, Asylbewerber sollen von Beginn an „unterschiedslosen Zugang zu Wohnraum, Gesundheits- und Sozialleistungen“ erhalten.

Das deutsche Sozialsystem, das noch mit rund fünf Millionen überwiegend unqualifizierten Zuwanderern der letzten zehn Jahre zu kämpfen hat, würde damit wohl endgültig in die Luft gesprengt. Bluten soll dafür der Normalbürger, für den die Steuerschraube immer fester angezogen wird und der sich obendrein noch bei jeder Gelegenheit als „Rassist“ beschimpfen lassen darf, wenn er aufmuckt.

Der Bogen, den gut ausgebildete Migranten um das Hochsteuer- und Sozialabzockgebiet Deutschland schlagen, wird unter „grüner“ Herrschaft noch größer werden. Wer kann, wird als Leistungsträger Deutschland erst recht verlassen. Übrig bleibt ein ruiniertes
und instabiles multikulturelles Absteiger-Land.
(gruener-mist.de/)

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