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Meinungsfaschisten

Blockade von Druckereien - London: „Extinction Rebellion“ unzufrieden mit Berichterstattung

„Aktivisten“ (sieben mal benutzt die Tagesschau den Begriff im Artikel) von Extinction Rebellion, dem radikalen Zweig der FFF, haben in Großbritannien gegen eine besondere Umweltverschmutzung – in ihren Augen – demonstriert. Zugänge von Druckereien für Zeitungen wurden blockiert, Grund: Die Blätter hätten versagt „bei der sorgfältigen Berichterstattung über den Klima- und Umwelt-Notstand“, erklärte XR.

In "sozialen Medien" warfen Aktivisten den Zeitungen Falschberichterstattung vor: Die Berichterstattung in vielen der hier gedruckten Zeitungen verschmutzte die nationale Debatte über Klimawandel, Einwanderungspolitik und über Dutzende anderer Themen, hieß es.

Eine Berichterstattung, die „versagt“ und die die Debatte „beschmutzt“. Betroffen von der Blockade waren vor allem Titel der News-Corp-Gruppe des rechtskonservativen Medienmoguls Rupert Murdoch, etwa „The Sun“ und „The Times“. […] „The Telegraph“ wurde von den Blockaden am Samstag ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

Als Reaktion schaltete das letztgenannte Medium die Bezahlschranke aus und versorgte die Leserschaft so online mit Nachrichten. Die Regierung Johnson prüft derzeit Überlegungen, die Meinungsfaschisten als kriminelle Organisation einzustufen.
(pi-news.net)

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