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Merkels politisches Ende ist längst überfällig

Machtausübung mit überaus fragwürdiger Kompetenz

Von THOMAS K. LUTHER

Wenn innerhalb völkischer Gruppen theistische und politische Debilität verschmelzen, ist das Fundament gelegt für die Bildung von Göttern, Religionen und Ideologien. Diese „Fruchtfolge“ bietet den weniger debilen Überfliegern ein lukratives Betätigungsfeld. Schamane, Priesterschaften und Volksverführer treten hervor. Wenn aber politischer Irrsinn vom religiösen Irrsinn übermannt wird, kommt es zum unmittelbaren Desaster. Dann verlagert sich die Machtbasis ins Außerirdische und wird universell verwertbar. Götter, die von den Überfliegern an die Wand gemalt werden, entwickeln sich zu Ikonen und werden zur Projektionsfläche der Zukurzgekommenen. Und die jeweiligen Priesterschaften nutzen die Autorität ihrer Gottphantome und schieben diesen gern die Verantwortung für ihre Taten zu.

Unter dem Slogan „Alles zur höheren Ehre Gottes“ (Allahs) wurde geopfert, gefoltert und getötet. Es wurden Kriege geführt, Völker ausgerottet, Reichtum angehäuft und Macht missbraucht. Damit wird deutlich: Der Theismus, bzw. Gott (Allah) und seine Agenten sind das personifizierte Unheil. Im Islam kumuliert dieses Verhängnis – und hat zur Folge, dass viele Muslime nicht in der Moderne ankommen und sich bei zu vielen der Frust im Terrorismus gegen die erfolgreicheren Ungläubigen entfaltet. Der Islam ist ein Prototyp des Unheils: Die Geistlichkeit hat jahrhundertelang gottergebene Untertanen gezüchtet – was dann, mangels geistiger Prosperität, zwangsläufig zum Untergang des Systems führen muss.

Aktuell schleicht sich muslimischer Theismus, den die Afrika-Deserteure mitbringen, ins aufgeklärte Europa – und: Infolge unbedarfter Staatsführung zielgerichtet nach Deutschland. Leider erkennen weder die politisch Verantwortlichen, noch die dressierten Gutmenschen, was der Invasion innewohnt. Schon lange arbeiten die Organisatoren des Islams an ihrem Machtgewinn und freuen sich über die Naivität rotgrüner Politbrut. Nachdem Angela Merkel ungebremst ins linke Lager gedriftet ist und die Gutmenschflagge gehisst hat, dürfte sich das Glücksgefühl der islamischen Gottesagenten noch gesteigert haben.

Merkels politische Beerdigung ist längst überfällig – auch, wenn die treuherzigen Wähler/innen der Gottesklüngel-Partei nicht wahrnehmen, wie schlicht die oberste Gallionsfigur geschnitzt ist – und ihre fatalen Fehlentscheidungen nicht erkennen. Es ist mehr als peinlich, dass – leicht karnevalesk formuliert – im Nest der „lame duck“ niemand fähig ist, das matte Geflügel einzusargen. Jahrelang hat Merkel – von Insidern Ost-Wachtel genannt – männliche Konkurrenten weggepickt, mit Unterstützung ihrer Alt-Mädels-Gang und ausgenutzter Eunuchen ihre Alleinherrschaft aufgebaut – und so die CDU ruiniert. Geradezu selbstverständlich saßen an ihrem Kaffeekränzchen-Tisch auch unverzichtbare Damen, die es lediglich mit dem urweiblichen Akt an die Spitze der Macht gebracht hatten. Ein Talent, mit dem Pfarrerstöchter eher nicht gesegnet sind.

Nebenbei: Die brave Partei mit dem christlichen Motto kann man auch als den subtil verlängerten Arm der Kirchen sehen – die sich ja als „Menschenfischer“ verstehen und den Einkauf von Politikern intern als „Elitenbündelung“ bezeichnen. Man darf vermuten: Die abgetakelten Gottesmänner glauben nach wie vor, eine maßgebende Elite zu sein, möchten sich „paaren“ – und der Voyeur staunt: Auf ihrer Leimrute kleben tatsächlich namhafte Politiker. So überzieht CDU-Schleim seit Jahrzehnten das Land. Das „hohe C“ in der Firmierung ist also kein Zufall. Nicht nur in früheren Zeiten gab es von Kirchenkanzeln Wahlhilfe für die gläubigen Schafe. So hat das über viele Jahrhunderte von der Kirche geformte Duckmäusertum den angepassten Menschen der „Mitte“ produziert. Wer die Partei der Dienlichen nicht sonderlich mag, kann spotten: Würde die „unbemannte“ Partei ihr Logo mit einem „K“ wie Kapaun (kastrierter Hahn) ergänzen und künftig als CDKU firmieren, wäre sie zumindest gendermäßig up to date.

In der Metapher bleibend erkennt man: Die Gilde der hasenfüßigen Kapaune steht nach wie vor nackt in der politischen Landschaft und ist völlig ratlos, weil die Gallionsvögelin nach Ablage ihrer Windeier immer noch im Nest sitzt. Ihre Drift zur Backbordseite hat die Partei ins seichte Wasser gelenkt – mit der Aussicht, auf die linke Sandbank zu laufen. Das merkelsche Aufsitzen auf der von Ängstlichen geschürten Furcht vor Atomkraftwerken und ihre Verbeugungen in Richtung des grünen Unkrauts waren schon fatal, wurden aber übertroffen von dem krönenden Abschluss ihrer Ära: Sie erlaubte die Flutung Deutschlands mit zehntausenden potenziellen Terroristen, hunderttausenden künftiger Hartz-IV-Empfänger – und vorhersehbar: Mit reichlich Nachwuchs für die kriminellen Sparten und ihre Randbereiche.

Mit der „Zuwanderung“ gewinnt ein fremdes Wertesystem an Gewicht: Der Islam, in seiner unausrottbaren totalitär-fatalistischen Prägung. Diese Ideologie kollidiert mit der freiheitlichen europäischen Weltanschauung und den hier gültigen Menschenrechten. Die Folgen der Distanz der Systeme zeigt sich im Bereich der Kriminalität und Deutschfeindlichkeit einer auffälligen Schicht Fremdkultureller. Es ist wissenschaftlich belegt, dass die islamische Kultur viele gewalttätige Jugendliche hervorbringt.

Die höchste Gewalttäterquote gibt es unter sehr religiösen muslimischen Jugendlichen mit 23,5%. Wenn es zum islamischen Wertesystem gehört, unverschleierte Frauen als „Schlampen“ zu verachten, dann verwundert es nicht, wenn in Ballungsgebieten wie Köln mehr als 70% der Vergewaltiger aus diesem Kulturkreis kommen. Die Kölner Silvesternacht war nur ein kleines Schlaglicht auf das Niveau des muslimischen Nachwuchses.

Nach der unvergessenen Kölner Nacht gibt’s nun eine Stuttgarter Variante in vergleichbarer Besetzung. Weitere Underdog-Exzesse werden folgen. Und der deutsche Michel dämmert dahin. Nun, dass Michel/in nicht zu den Ausgeschlafenen gehört und an die Dummokratie glaubt, ist nichts Neues.

Ebenfalls nicht neu, doch nach wie vor erschreckend, sind die intellektuellen Defizite der ideologieverseuchten Altparteien-Politkaste. Dort ist man am „Ende-Gelände“ seiner Begabungen und quasi nicht mehr handlungsfähig. Verbrannte Gestalten einer ausgeleierten Parteien-Geisterbahn werden dem Volk als Heilsbringer verkauft – und die Systempropaganda ist bemüht, sie hochzujubeln. Vergeblich. Aus Verzweiflung spielt der hilflose Staatsapparat mit immer höherem Finanz-Einsatz, bei sinkendem Durchblick. Es sind halt Durchschnitts-Typen aus trüben Partei-Tümpeln, die systembedingt agieren dürfen.

Derzeit herrscht ein Rudel von 398 Abgeordneten aus SPD-CDU-CSU-Parteimitgliedern über das ansässige 83-Millionen-Volk. Das bedeutet: Die Machtausübung liegt in den Händen von 0,0005 % des Volkes – obliegt einer kümmerlichen Gruppe mit überaus fragwürdiger Kompetenz. Ein Desaster.

So verwundert es kaum, wenn eine bisher verdrängte Ahnung durchs Land schleicht: Wann ist das Ende der Dilemma-Spirale erreicht, wann kommt der „Große Knall“? Wann wird in Europa alles wieder auf Null gesetzt – und ein neuer Anfang eingeleitet? Wo ist die intellektuell-pragmatische Elite, die diesen notwendigen Umbruch startet und beherrscht?

<<<Auszug aus dem aktuellen Buch von Thomas K. Luther: THEOLOGEN – THEOLÜGEN – THEOMANIE Erhältlich u.a. bei: www.epubli.de / www.amazon.de und überall im Buchhandel (ISBN: 9783752978148)<
(pi-news.net)

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