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Mit Corona weiterer Keil durchs Staatsvolk

Deutsche: Entzweiung, Enteignung, Entbehrung – Asylanten: Freier Eintritt

Von EUGEN PRINZ

Hatte die Flüchtlingskrise die Deutschen schon in zwei Lager geteilt, die sich unversöhnlich gegenüber standen, treibt nun die Corona-Krise einen weiteren Keil zwischen die Menschen. Die einen nehmen das Corona-Virus auf die leichte Schulter, bevölkern nach wie vor mit ihren Kindern die Spielplätze und machen, das schöne Wetter ausnutzend, an verschiedenen Örtlichkeiten im Freien „Halli Galli Drecksau Party“.

Die anderen haben panische Angst vor einer Ansteckung, über-erfüllen die Vorgaben der Behörden und steigern sich in eine regelrechte Phobie hinein. Zudem betrachten sie nicht nur die grob fahrlässigen Spielplatzgänger und Partymacher als Bedrohung ihrer Gesundheit, sondern auch jene, die zwar die Quarantänevorgaben einhalten, aber von den Maßnahmen wenig halten und auch noch wagen, das zum Ausdruck bringen. Die Verunsicherung der Phobiker führt nicht selten dazu, dass sie allen, die nicht so empfinden wie sie, regelrecht mit Hass begegnen.

Kriegsgebiet Aldi und Lidl
Ähnlich sieht es in den Supermärkten aus. Jene, die früher über die „Prepper“ gelacht haben, schleppen jetzt selbst zentnerweise Nudeln und Toilettenpapier an die Kasse. Vor den Regalen wird gestritten und beleidigt, wie weiland bei den Kesselflickern. Einkaufen ist auf dem besten Weg, in einen Nahkampf auszuarten. Und dabei stehen wir gerade erst am Anfang der Krise.

Die ökonomischen Folgen der von der Bundes- und den Landesregierungen angeordneten Maßnahmen können noch nicht einmal ansatzweise in ihrer Tragweite eingeschätzt werden. Es ist zu erwarten, dass sie zur Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz vieler Selbständiger führen werden.

Der Autor ist der Meinung, dass die Maßnahmen der Regierungen gegen Corona auf lange Sicht einen ungleich höheren Schaden anrichten werden (auch was Menschenleben betrifft) als das Virus selbst. Dennoch müssen die behördlichen Vorgaben beachtet werden, auch wenn sie eine massive Einschränkung des täglichen Lebens mit sich bringen.

Das Volk einsperren und weiterhin Asylanten hereinlassen?
So sicher wie das Amen in der Kirche werden bald auch Ausgangssperren kommen. Diese sind dann hauptsächlich dem Druck der Medien auf die Politik und jenen geschuldet, die sich nicht an die bisherigen behördlichen Vorgaben gehalten haben.

Mit Ausgangssperren wird es dann richtig unangenehm. Doch auch diese sind zu akzeptieren. Keinesfalls akzeptabel wäre jedoch, die Deutschen einzusperren, während man weiterhin Asylbewerber ins Land lässt. Diese Personengruppe weiterhin einreisen zu lassen und im Gegenzug das Staatsvolk einzusperren, wäre eine schallende Ohrfeige für die einheimische Bevölkerung. Ein geradezu feindseliger Akt der Bundesregierung gegen den Souverän, der nicht hingenommen werden kann, da bei den so genannten „Flüchtlingen“ in der Regel weder deren Gesundheitszustand, noch deren Identität bekannt ist und daher eine erhöhte Ansteckungsgefahr für die einheimische Bevölkerung nicht auszuschließen ist.

Wo ist die AfD?
Während das Virus nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt in Atem hält, ist die AfD intensiv mit sich selbst beschäftigt. Genussvoll gibt sie sich Personalquerelen und Richtungskämpfen hin, statt die Regierung in der Corona-Krise vor sich her zu treiben und sie dafür ans Kreuz zu nageln, dass sie den Aktionsradius der eigenen Bevölkerung immer mehr einschränkt, während gleichzeitig Asylbewerber weiterhin ins Land gelassen werden. Wenn die AfD so weitermacht, wird sie den Republikanern auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit folgen, obwohl angesichts dieser Krise die Chance der AfD, sich zu profilieren, noch nie so gut war, wie derzeit.

Da die Alternative für Deutschland derzeit ausfällt, müssen wir uns selbst helfen. Sollte tatsächlich eine Ausgangssperre kommen – womit zu rechnen ist – und Asylbewerber trotzdem weiterhin ins Land gelassen werden, haben Sie hier die Möglichkeit, Innenminister Horst Seehofer Ihre Meinung dazu mitzuteilen.

Der Autor bittet ausdrücklich darum, dies sowohl in sachlicher Form, als auch in großer Anzahl zu tun. Eine Verbreitung dieser Beschwerde-Aktion durch Teilen dieses Beitrags auf Facebook wäre sehr hilfreich.
(pi-news.net)

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