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Moslems rufen „Takbir – Allahu Akbar“

Video: Kopfabschneider von Paris in Tschetschenien wie Popstar beerdigt

Von MANFRED W. BLACK

Der tschetschenische Mörder Abdullah Anzorov (18), der am 16. Oktober den französischen Mittelschullehrer Samuel Paty (47) in der Nähe seiner Schule im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine auf offener Straße bestialisch enthauptete, ist in Tschetschenien auf islamische Art feierlich zu Grabe getragen worden.

Dort ist der Mörder jetzt ein Held. In dem Land, das die Familie des Gewaltverbrechers angeblich als „Flüchtlinge“ verlassen hatte, um in Frankreich „Schutz“ zu suchen.

Französische Polizisten hatten Anzorov bei dem Versuch, ihn festzunehmen, erschossen. Die Enthauptung des Lehrers war in diesem Jahr bereits das fünfte islamisch begründete Attentat allein in Frankreich. Ermordet wurde der Geschichtslehrer, weil er in seinem Unterricht Karikaturen behandelt hatte, die den Islam kritisch beleuchten.

Zuvor hatte er seinen Schülern – mit Rücksicht auf deren religiösen Gefühle – angeboten, den Klassenraum zu verlassen, bevor er die Zeichnungen zeigte. Dieses empathische Verhalten Samuel Patys änderte nichts daran, dass sich zahlreiche Moslems in Conflans-Sainte-Honorine, und weit darüber hinaus, in ihrer „Ehre“ gekränkt fühlten. Mit tödlichen Folgen.

„Flüchtling“: In seinem Heimatland plötzlich wie ein Held begraben
„Flüchtlinge“ weigern sich in westeuropäischen Ländern, in ihre Heimatländer zurückzukehren, weil sie dort angeblich schlimmer Verfolgung ausgesetzt sind. Was vom Wahrheitsgehalt solcher Behauptungen zu halten ist, zeigt die Beisetzung des Mörders von Conflans-Sainte-Honorine.

Plötzlich wird der angeblich „Geflüchtete“ von seiner Familie in die Heimat überführt. Ohne irgendeine Schwierigkeit in Tschetschenien, einer autonomen Republik Russlands.

Der Gewaltverbrecher wurde offenbar 2002 in Moskau geboren. Seine Familie stammt aus Tschetschenien. Die Familie hat Russland im Jahr 2007 verlassen, sie beantragte Asyl in Frankreich.

Nach längeren Anhörungsverfahren ist dieser Antrag 2010 von der zuständigen Behörde, dem „Office français de protection des réfugiés et apatrides“ (Ofpra), abgelehnt worden. Begründung: Die Schilderungen des Familienvaters über die angeblichen Verfolgungsgründe seien nicht überzeugend.

Gegen diese Entscheidung klagte der Tschetschene. Tatsächlich ist der Ablehnungsbescheid von der Berufungsinstitution für Asylangelegenheiten, dem „Cour nationale du droit d’asile“ (CNDA), 2011 aufgehoben worden. Dadurch wurde für die Familie de facto ein dauerhafter Aufenthalt in Frankreich ermöglicht. Weiterhin natürlich rundum versorgt durch den französischen Sozialstaat.

Mehr als 200 Personen waren zur Beerdigung des Mörders in Tschetschenien angereist. Beerdigt wurde der Gewaltverbrecher „wie ein Held“ („Wochenblick.at“). Jetzt ist ein Video von der Beisetzung aufgetaucht.

Der Film zeigt hunderte Menschen, die an der Begräbniszeremonie im Heimatdorf Anzorovs, im tschetschenischen Shalazi, teilgenommen haben. Der Mörder wurde als „Löwe des Islam“ gefeiert und als leuchtendes Vorbild angepriesen.

Das Video präsentiert die Menge, die immer wieder „Allahu Akbar“ rief, als der islamische Terrorist einmal durch den Ort getragen wurde, um ihn so auf besondere Weise „zu ehren“. 65 Polizisten hatten zuvor die Zufahrtstraßen von Shalazi gesperrt. Ziel: Die Anreise weiterer Trauergäste möglichst zu verhindern. Mindestens weitere „60 Polizeibeamte sicherten die Beerdigung“ („Der Spiegel“).

Es gibt inzwischen Berichte, wonach in Shalazi eine Straße inoffiziell nach Abdullakh Anzorov umbenannt worden ist. Die Popularität des erschossenen Mörders erinnert an die Begeisterung, die sonst verstorbenen Pop-Stars zuteil wird.

Das Video, das während der Beerdigung aufgenommen wurde, „erfährt in der arabischen Welt virale Verbreitung“ („Wochenblick“). Längst sehen radikale Moslems weltweit in dem 18-Jährigen einen Helden, der den vorbildlichen Märtyrertod gestorben ist.

Moslemischer Staatsführer bezeichnet Macron als „Terroristen“
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den Mord an dem Geschichtslehrer als „typischen islamistischen Terrorangriff“ bezeichnet. Er sagte, dass „unser Landsmann getötet wurde, da er Kindern die Freiheit der Meinung beibringen wollte“. Worte, die in Deutschland wohl kaum noch ein Regierungschef so formulieren würde.

Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet unterdessen, tschetschenische Zeitungen hätten geschrieben, dass Macron „die Menschen zum Terrorismus zwinge und ihnen keine andere Wahl lasse, da er die Karikaturen rechtfertigt“. Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow hat daraufhin Macron vorgeworfen, „Muslime provoziert zu haben“ („Der Spiegel“).

Kadyrow bezeichnete den französischen Staatschef als „Terroristen“. Über den ermordeten Lehrer Samuel Paty sagte Kadyrow, er habe die Schüler „provoziert“. Der tschetschenische Regierungschef warnte davor, die religiösen Gefühle von Muslimen zu verletzen.

Absurde „Flüchtlings“-Politik des Westens
Meldungen der russischen Agentur „Interfax“ zufolge erklärte inzwischen Kremlsprecher Dmitrij Peskow zu den Berichten über die Beerdigung in Tschetschenien, dass die Regierung Russlands den Terroranschlag in Frankreich verurteile. Offiziell hatten die russischen Behörden bisher „stets eine Verbindung des Attentäters mit seiner alten Heimat zurückgewiesen“ („Der Spiegel“).

Diese Geschichte zeigt, wie absurd die „Flüchtlings“-Politik des Westens ist. Doch die westeuropäischen Regierungen scheuen sich konsequent, Recht und Gesetz durchzusetzen, wenn es um „Schutzsuchende“ geht.

Vor dem Hintergrund solcher weltweiten religiös-politischen Hetze gegen den „Westen“ ist davon auszugehen, dass in Westeuropa noch etliche weitere islamische Terrorakte wie in Conflans-Sainte-Honorine folgen werden – mit dem Ziel, die Meinungsfreiheit in der westlichen Welt zu untergraben. Und damit auch die Demokratie.
(pi-news.net)

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