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Muslimische Fachkraft für Beamtenbeleidigung

Pforzheim: „Internationale Solidarität“ mit gewalttätigem Türken

Von ALEX CRYSO

Es ist schon beängstigend, wie schnell man als krimineller Ausländer in Deutschland seine Fans finden kann: In Pforzheim artete am Samstagnachmittag eine ganz normale Unfallaufnahme in das nächste Massenevent aus, wobei zirka 30 Personen ihre spontane Solidarität mit einem aggressiv auftretenden und gewaltbereiten Türken zum Ausdruck brachten.

Die Stimmung vor Ort war aufgeheizt und aggressiv. Ein Aufgebot von sieben Streifenwägen mit insgesamt 14 Polizisten war notwendig, um die Versammlung wieder in den Griff zu bekommen.

Was war passiert? In der Pforzheimer Lammstraße, wo die Unfallaufnahme stattfand, stieß ein 18-jähriger Türke zu den Beamten, in dem er deren Arbeit störte und die durch Corona vorgegebenen Abstände unterschritt. Der junge Mann wurde zunehmend aggressiv, verweigerte sich der Personenkontrolle und schlug einem Polizisten auf den Arm, was zu leichten Verletzungen führte.

Derweil solidarisierten sich immer mehr Menschen mit dem Türken, um dabei die Einsatzkräfte zu beschimpfen. Am Ende hatten sich über 30 Schaulustige eingefunden, die ihre Sympathie für die Fachkraft lautstark zum Ausdruck brachten und ihn bei seinen Taten anfeuerten.

Erst im Juli diesen Jahres schlugen die Ordnungshüter des durch eine jahrzehntelange linke Fehlpolitik in Grund und Boden gewirtschafteten Pforzheims Alarm: Die Zahl der Angriffe auf Beamte sei massiv gestiegen, Polizisten werden als „Rassisten“ beleidigt und als „Bösewichter“ angesehen, Spuckattacken trotz Corona werden immer häufiger.

Die Zahl der Angriffe seien von 2019 auf 2020 massiv angestiegen. In einer Stadt, in der der Anteil der muslimischen Zuwanderer jenseits der 60 Prozent liegt, auch kein Wunder: Bereits von 2018 auf 2019 wurde ein Anstieg der Übergriffe um 47,3 Prozent vermeldet. Im Schnitt bedeutete dies alle vier Tag einen Angriff auf einen Polizisten bei einer Stadt mit gerade mal 130.000 Einwohnern.

Auch Notärzte oder Feuerwehrleute sind von zunehmender Gewalt und Nötigung betroffen. Trotz aller Schieflage werden die Probleme weiter verdrängt: Neben einem allgemeinen Respektproblem wird auch der Alkohol als Hauptgrund für die Misere genannt.
(pi-news.net)

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