Springe zum Inhalt

Muss Steuerzahler für Tempo-30-Posse blechen?

Wo bleibt in Spaichingen Anzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung?

Schräggestellte Parkplätze in der Bahnhofstraße als Verkehrshindernis. Wegen Tempo 30 in der Eisenbahnstraße!
(tutut). Wer zeigt das Regierungspräsidium Freiburg wegen des Verdachts der Veruntreuung und groben Unfugs an? Die örtliche CDU in Spaichingen hat es geschafft, dass in der Eisenbahnstraße die zugunsten und auf Wunsch der Anlieger aufgestellten Tempo 30-Schilder aus "rechtlichen Gründen" wieder abgebaut werden mussten und erst wieder hingestellt werden konnten, nachdem eine Tempo-30-Zone einschließlich anliegender Straßen eingerichtet worden war.
Die einzigen Veränderungen, die stattgefunden haben und als CDU-Bürgermeisterwahl-Posse in die Geschichte eingehen dürften, sind ein Verkehrshindernis in der Eisenbahnstraße in Form einer Halbinsel und schräggestellte Parkflächen in der Bahnhofstraße, die jetzt, während die Hauptstraße monatelang gesperrt ist, für den Ausweichverkehr ein besonders unsinniges Verkehrshindernis sind.
Die Hauptstraße ist gesperrt, u.a. wegen einer fortgesetzten CDU-Errungenschaft zur Steigerung des Verkehrsstaus, denn es wird eine weitere Ampel für eine Menge Geld aufgestellt wird, deren Sinn kaum jemand einleuchten dürfte.
Wieviel hat die von der CDU, natürlich aus Sorge um das rechtliche Wohl der Stadt,  inszenierte Posse um Tempo 30, für das die CDU ja auch war, die Stadt gekostet? Da es sich dabei un Rechnungen handelt, die der Steuerzahler begleichen muss, ist es doch wohl logisch, dass diese Forderung an die eigentlich Verantwortlichen weitergeleitet wird? Wer so verschwenderisch mit dem Geld der Bürger umgeht, sollte wegen des Verdachts der Veruntreuung angezeigt werden. Staatsanwaltschaft, werde tätig!