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Nichts scheint mehr unmöglich…

Kriegen wir eine grüne Kanzlerin Annalena Baerbock?

Von CANTALOOP

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern. Unsere CDU-Gigantin Angela Merkel scheint tatsächlich „angezählt“ zu sein. Und auch immer mehr Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens trauen sich, dies zu thematisieren. Derweil gilt es, ihre Nachfolge zu regeln. In Anbetracht der gegenwärtigen Krise der Union, nach diversen Skandalen und Unzulänglichkeiten, bringt sich der politische Profiteur schlechthin, die Grünen, in Position.

Durch ihr geschicktes und zurückhaltendes Taktieren in der Pandemie profitierten die Grünen bei den Landtagswahlen. Auch wenn die baden-württembergische Erfolgsgeschichte eng mit der Personalie Winfried Kretschmann verbunden ist, ist der Aufwind inner- und außerhalb dieser Partei dennoch klar vernehmbar. Nun regt sich auch das ihnen wohlgesonnene Journalisten-Establishment und andere, zeitgeistaffine Milieus. Diese erkennen in der putzig daherplappernden Annalena Baerbock allen Ernstes bereits unsere neue Kanzlerin, sollten die Wahlergebnisse im Herbst dies zulassen.

Naive Floskeln kommen besser an als Fakten und Wahrheiten
Ganz gentlemanlike würde ihr Robert Habeck nämlich galant den Vortritt lassen. Weil sie eine Frau ist. Hinter der Fassade der scheinbar naiven und nach außen hin oft harmlos daherkommenden 40-Jährigen, die immerhin einmal „irgendetwas mit Politik“ studiert hat, steckt jedoch reines Machtkalkül und eine knallharte ideologische Linie. Um letztere zu exekutieren, erscheinen ihr auch dreiste Lügen als ein geeignetes Mittel. Wie man deutlich an den kurz vor der Wahl am 14. März abgesetzten Nachricht, die Tsunami-Katastrophe von Fukushima betreffend, erkennen konnte.

So behauptete Baerbock wie viele andere Grüne frank und frei, die zahlreichen Toten in Japan wären Opfer („Atomenergie ist tödlich“) des durch ein Seebeben beschädigten Kernkraftwerkes und dessen Strahlung gewesen. Eine klare Falschmeldung. Kurz darauf löschten die Grünen diese ungeheuren Verlautbarungen auf Twitter.

Grünes Kompetenzlevel: Mangelnde Erfahrungswerte spielen keine Rolle
Alleine die Anzahl ihrer jüngsten Entgleisungen, der zahlreichen freudschen Versprecher und die oft schiere Unkenntnis der Faktenlage könnten so manch einen Emoji-Designer dazu veranlassen, eigens ein „facepalm“-Symbol mit ihrem Konterfei zu kreieren. Nichtsdestotrotz hat diese Dame gewisse Chancen, ab Herbst Merkels Erbe anzutreten. Dass sie hierbei auf keinerlei Erfahrungswerte zurückgreifen kann, ficht sie unterdessen nicht an. Grünes Vermutungswissen ist ihr bekanntlich Handlungsgrundlage genug.

Darüber hinaus verfüge sie als Völkerrechtlerin und Mutter über ausreichend politische Expertise, so ihre eigenen Worte. Dementsprechend sei ihre fehlende Erfahrung keinerlei Hinderungsgrund. Noch ist der grüne Kanzlerkandidat nicht verbindlich gesetzt. Es könnten also noch spannende Monate vor uns liegen – und auch völlig andere Konstellationen der Öko-Sozialisten wären denkbar.

Auch und besonders in Anbetracht ihrer hohen derzeitigen Beliebtheit sollte Baerbock nicht vergessen: Physik und Naturgesetze sind auch dann gültig, wenn man sie nicht versteht!
(pi-news.net)

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