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„No SUV“-Stimmungsmache auf Kudamm

Junge „Umweltschützer“ fordern Geländewagen-Verbot

Von CANTALOOP

Auch wenn es nur ein vergleichsweise „kleines Spektakel“ war. Einmal mehr beweist uns die Bundeshauptstadt, dass linke Polit-Systeme stets genügend Mitläufer mobilisieren, die sich die von der Obrigkeit vorgelebten autoritären Denkmuster schon in frühester Jugend aneignen. Bekanntlich wird hierbei versucht, die eigene und moralisch erhabene Sicht der Dinge als verbindlich für alle anderen festzulegen.

Um welche Thematik es dabei im Einzelnen geht, ist eigentlich zweitrangig, da sich Vorgehensweisen und Abläufe meist sehr ähneln. Scham und Schuldgefühle sollen die „Abweichler“ bekommen und dem „ordnenden Kollektiv“ sofortige Besserung geloben. Das ist der intendierte Sinn und Zweck dieser Erziehungsmaßnahmen. Die Freiheit des Einzelnen – und in diesem Fall dessen freie Wahl seiner Fortbewegungsmittel, sind zu vernachlässigen.

Auch im obigen Beispiel geht es wieder mal um den Klima-Wandel – logisch. Als Druckmittel und gleichermaßen zur Durchsetzung von Repressalien gegenüber Andersdenkenden ist solch eine „Maßnahme“ im Moment hochwirksam. Knapp dahinter rangiert allerdings schon das „Flüchtlings-Engagement“. Dicht gefolgt von der „Kapitalismuskritik“.

Im kurzen RTL-Video wird berichtet, wie junge Öko-Aktivisten auf dem Kurfürstendamm (deutsche) Fahrer von teuren SUV–Geländewagen neuester Bauart anhalten, zur Rede stellen – und gleichwohl versucht wird, selbigen ein schlechtes Gewissen hinsichtlich ihrer „fatalen Umwelt-Einstellung“ einzureden. Noch schnell ein paar glaubwürdige Erwachsene vor die Kamera gezerrt, die den „klimabesorgten“ Jungspunden affirmativ Recht geben – und fertig ist die als Berichterstattung getarnte Stimmungsmache „No SUV“ in Berlin.

Zitat:
„Wir wollen, dass SUVs nicht mehr in unserer Stadt sind, weil sie extrem viel Platz wegnehmen und extrem viel CO2 ausstoßen“, sagt Umweltaktivistin Hanna Fiederer. Deshalb will sie den Fahrern der „Drecksschleudern“ gemeinsam mit anderen Jugendlichen einen Denkzettel erteilen. Wie die reagieren und wie die Aktion bei den Passanten ankommt – in unserem Video.

Die Pflege der Verbotskultur
Und was kommt nach der Indizierung von bösen SUVs, werte Aktivisten? Wie so oft, werden auch bei dieser Handlung keinerlei Fakten, evidente Grundlagen oder wissenschaftliche Beweise als Beleg der eigenen Seriosität und Kompetenz angeführt. Man verlässt sich als plakativer „Untergrundkämpfer“ lieber aufs Hörensagen, pflegt ein paar Vorurteile und hat ein „Bauchgefühl“. Ansonsten vermeidet man einfach jede fachspezifisch begründete Dialektik. Dementsprechend leicht könnte man derlei naiv-infantile Thesen dieser notorischen kleinen Besserwisser auch widerlegen, wenn man denn wollte.

Junge „Rebellen“ folgen genau der leitmedialen Regierungsdiktion
Unter wohlwollender Zustimmung der polit-medialen Netzwerke, versteht sich. Nun ist selbst höchst provokanter Protest, sofern man sich dabei an die bestehenden Gesetze und Spielregeln hält, ein absolut legitimes Unterfangen in einer parlamentarischen Demokratie. Meinungsfreiheit ist heilig.

Somit ist generelles politisches Engagement von Schülern schlechterdings nicht zu beanstanden. Angesichts der Tatsache jedoch, dass diese sichtbar unausgereiften juvenilen Persönlichkeiten von entsprechenden Parteien und NGO´s ganz offensichtlich für deren eigene Zwecke instrumentalisiert werden, fragt man sich allerdings, ob die Heranwachsenden wirklich einschätzen können, was sie da tun.

Infolgedessen gilt festzustellen: ihr „jungen linken Wilden“ bekämpft längst nicht mehr „das System“ wie eure Altvorderen – ihr seid es geworden. Und werdet von selbigem als nützliche Idioten gehalten, die man gut für ihre Propagandazwecke verwenden kann.

Signifikantes am Rande
Wie schon bei vielen anderen FfF-Aktivitäten zuvor ist auch bei dieser „Veranstaltung“ ausschließlich biodeutsch aussehendes Jungvolk präsent. Scheinbar sind in einer Vier-Millionen-Metropole auf Anhieb nicht genug quotierte Migranten-Kinder zu finden, die sich bereitwillig dem ehrenhaften Protest gegen PS-starke Automobile anschließen.

War es noch vor wenigen Jahren der sehnlichste Wunsch aller „Halbstarken“, endlich motorisiert zu sein, sehnt sich deren Nachwuchs, die Millenium-Generation Z, offenbar wieder zurück zu Bus, Bahn und Tretroller. Das nennt man dann wohl einen echten „Paradigmenwechsel“.
(pi-news.net)

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