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Ökodiktatur

Die „Grünen“ wollen den autoritären Staat

„Kanzlerkandidatin“ Annalena Baerbock lässt die Katze aus dem Sack: Wenn sie an die Macht kommen, wollen die „Grünen“ ein „Klimaschutzministerium“ mit Vetorecht gegen alle Gesetze, die dem „grünen“ Klimawahn zuwiderlaufen. Und ein „Klima-Task-Force“ genannter Kabinettsausschuss soll im Eiltempo „grüne“ Vorhaben durchpeitschen und die Republik umkrempeln.

Abgesehen davon, dass in einer Demokratie Gesetze vom Parlament beschlossen werden, was den „Grünen“ offenbar egal ist: Mit dem Veto-Super-Ministerium würde auch die gesamte Regierungspolitik unter das Kommando der Ideologie der „Grünen“ gestellt. Wenn es mit dem Kanzleramt nicht klappt, wollen sie ihre Ökodiktatur eben über ein Nebenkanzleramt errichten.

So hebeln die „Grünen“ nicht nur die Verfassung aus. Sie schaffen auch neue Versorgungsposten für ihre radikale Ökokrieger-Klientel. Unter „grüner“ Protektion können dann die Ökoterroristen, die eben noch im Hambacher Forst auf den Bäumen saßen und Polizisten mit Fäkalien beworfen haben, als Ministerialbürokraten ihren Unfug weitertreiben – gut besoldet und krisenfest versorgt auf Kosten der Bürger und Steuerzahler.

Die dürfen sich schon mal auf lange Jahre der verschärften Ausplünderung und Verarmung einstellen. „Die Transformationsphase, die nächsten 20 Jahre, werden logischerweise eine Phase der Zumutung“, verkündet Baerbock. Dass es dabei „fair“ zugehen soll, glauben die „Grünen“ wohl selbst nicht. Sie wollen das „größte Klimapaket“, das „dieses Land je gesehen hat“ – Superlative und Größenwahn verraten die Sprache der Diktatoren.

Die Summen, die die „Grünen“ für ihre „ökologische Transformation“ ausgeben  wollen, sind enorm; die 50 Milliarden Euro jährlich im Wahlprogramm sind nur der Anfang. Weil „der Staat“ bekanntlich kein Geld hat, sondern alles, was er ausgibt, erst den Bürgern wegnehmen muss, kommen auf die Deutschen gewaltige Lasten zu. Sie müssen bezahlen, über die Steuern von heute und über explodierende Staatsschulden, die nichts anderes sind als die Steuern von morgen.

Je fetter und mächtiger der Staat, desto schwächer die Bürger, die trotz aller drückenden Lasten irgendwie über die Runden kommen müssen. Damit sie den Karren trotzdem  weiterziehen, müssen sie eingeschüchtert und in Dauer-Panik versetzt werden. Da hat die Regierung Merkel bereits intensiv vorgearbeitet, und die vom Gebührenzahler zwangsbesoldeten „Grünen“- Propagandisten von ARD und ZDF stehen ja auch weiter parat.

Helmut Schmidt wusste es schon 1980: „Wer die ‚Grünen’ wählt, der wird sich später mal bitterste Vorwürfe machen.
(gruener-mist.de/)

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