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Ganzjahresfasnet auf Möhringer Brunnen.
Brutal und spannend
"In aller Brutalität" sei man mit dem Thema demografischer Wandel konfrontiert worden, bekannte Thorsten Frei, CDU-Fraktionssprecher im Anschluss an die Klausurtagung des Kreistags zum demografischen Wandel."Das war ein sehr erfolgreicher Tag", waren sich Landrat Karl Heim und der OB von Donaueschingen dennoch einig. "Es wurde viel gelacht", berichtete Referent Winfried Kösters, der mit "Weniger, bunter, älter" ein wegweisendes Buch zu diesem Thema geschrieben hat. So lautete auch der Titel des Kongresses, der sich der Fragestellung widmete, wo der Schwarzwald-Baar-Kreis im Jahr 2020 stehen wolle.
(Schwarzwälder Bote. Lachnummer.)
Es singen die Jungen und Alten
Tolle Stimmung herrschte gestern Abend bei der Fastnachtsparty der Jugendkirche Spirituanna im katholischen Gemeindehaus St. Anna. Am Spätnachmittag hatten zuerst die Jüngeren ihren Spass bei lustigen Spielen und Tänzen. Das Spirtuanna-Organisationsteam hatte zusammen mit Dorothea Wiatr das Gemeindehaus fastnachtlich hergerichtet, und am Mischpult wurden dann auch die aktuellen Fastnachtspartyhits aufgelegt.
(Schwarzwälder Bote. Hallelujaschlümpfe als Tuninger Tollitäten.)
Wieder Taufe im Talbach
Im vergangenen "Jahr der Taufe" ist die Taufe im Talbach bei allen Beteiligten gut angekommen. Der Ältestenkreis der Matthäusgemeinde hat daher beschlossen, auch in diesem Jahr eine Taufe in freier Natur anzubieten.Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple hat ihre Hilfe bei der Organisation bereits zugesichert. Die Taufstelle am Talbach liegt idyllisch neben dem Spielplatz am Rand des Schulgeländes. Lautsprecheranlage und Bestuhlung werden von der politischen Gemeinde gestellt. Eine Mutter fasste im Vorjahr für alle das besondere Erlebnis einer Taufe im Bach zusammen: "Das ist ja wie bei Jesus."
(Schwarzwälder bote. Marbach geht da Bach na wie bei Johannes, nicht bei Jesus. Die kennen nicht einmal ihre Bibel. Kindertaufe verstößt eigentlich gegen das Grundgesetz.)
Der Valentinstag naht
So war auch im Seniorenkreis der evangelischen Matthäusgemeinde das Thema "Liebe schenken".
Dem Team um Ingrid Friedrich ist wieder viel eingefallen. Neben Liebesgeschichten, -liedern und -gedichten waren große Liebespaare gefragt, die die Senioren selbst zusammenstellen mussten. Adam und Eva, das war jedem Teilnehmer klar – aber wer war der Geliebte von Bathseba oder von Simone Rethel? Auch gebastelt wurde wieder hochkonzentriert: Kleine Herzen wurden mit feinen Dekopatchpapieren beklebt, damit auch jeder ein Herz hatte, das er verschenken konnte- getreu dem Motto: "Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu and'rer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück." Darüber hinaus wurde auch wieder viel erzählt und gelacht.
(Schwarzwälder Bote. Marbach wie es singt und lacht. Altendiskriminierung.)
Zunftmeister erstmals mit Amtskette
Gespannt sind die Narren, was sich Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple für den Schmotzigen Dunschtig einfallen lässt, um ihre Amtsenthebung durch die Talbachhexen zumindest hinauszuzögern. Gänzlich verhindern wird die Rathauschefin sie wohl kaum können. Die Hexenbrut ist nämlich wild entschlossen, die närrische Regentschaft zu übernehmen.Dazu wurde auch schon ein fester Hexenterminkalender erstellt, der besagt, dass die Narren am Donnerstag, 16. Februar, um Punkt 9 Uhr das Rathaus stürmen werden. Mit dabei ist, natürlich, Zunftmeister Karl Lachnit, dessen Gewand seine neueste Errungenschaft, eine Amtskette, zieren wird. Das gute Stück bekam er beim Hexenball verliehen.
(Schwarzwälder Bote. Kindisches Marbach. Sonst geht es denen gut?)
Lachen bleibt die beste Medizin
Lach-Yoga-Lehrerin Simone Huber, Diplom-Pflegepädagogin am städtischen Klinikum, erläuterte in einem kurzen Vortrag, warum Lachen so gesund ist. Nachweislich helfe Lachen, Stress zu reduzieren. Dabei sei es dem Körper egal ob das Lachen echt ist oder unecht. Simone Huber erklärte, dass es beim Lach-Yoga wichtig sei, den Kopf auszuschalten und einfach zu lachen, ohne darüber nachzudenken. Dies falle vor allem anfangs schwer, da man ja überwiegend unecht lache.
(Schwarzwälder Gegen Deppigkeit hilft auch kein Lachen.)
Verlockende Spuren im Schnee
Die Loipen sind gerichtet – und das schon seit einer ganzen Weile. Offensichtlich hat sich diese Tatsache bei den Langläufern jedoch noch nicht herumgesprochen, glaubt Roland Brauner vom städtischen Forstamt. Seit dem Nachtsprint gestern Abend dürfte sich das geändert haben.
(Schwarzwälder Bote. Wenn Förster mal spuren.)
Weit mehr als ein warmes Essen
Noch zwei Tage lang dauert die Vesperkirche in der Schwenninger Pauluskirche an. Vier Wochen lang wurde hier täglich für jedermann Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen serviert und Gemeinschaft gepflegt.
(Schwarzwälder Bote. Es darf wieder gehungert werden?)
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Laufend Fasnet im Heimatmuseum
Rechtzeitig zur fünften Jahreszeit ist im Heimat- und Uhrenmuseum eine neue Dauerausstellung zu sehen: "Fasnet in Schwenningen."Pate stand die Ausstellung, die zu 125 Jahren organisierte Schwenninger Fasnet im vergangenen Jahr gezeigt wurde. Dies lasse sich nicht jedes Jahr toppen, meinte gestern Abend Oberbürgermeister Rupert Kubon bei der Eröffnung. Aber es gehe eine Steigerungsform – und zwar, dass die Fasnet nun in die Dauerausstellung integriert werde.
(Schwarzwälder Bote. Auslaufmodell.)
Narrozunft weist ihre Hästräger mit Straßenbanner auf das Tragen der Schemme hin
Der Schlendrian ist bei einigen Hästrägern der Historischen Narrozunft Villingen eingekehrt. Einige nehmen es nicht mehr ernst, wie sie angezogen sind. Vor allem soll es Narros & Co. geben, die an Fasnet mit offener Schemme anzutreffen sind. Der Zunft gefällt dies freilich gar nicht, denn so verlieren viele Hästräger ihre Anonymität, auf die es besonders beim Strählen ankommt. Um dem Schlendrian entgegen zu wirken, hat sich der Brauchtumsausschuss etwas Ungewöhnliches und bislang Einzigartiges einfallen lassen. Die Mitglieder entwarfen vier lustige Bilder: "So nicht" (ganz ohne Schemme), "So auch nicht" (Schemme zur Seite), "So schon gar nicht" (Schemme auf dem Kopf) und "So ist's richtig" (Schemme vor dem Gesicht). Diese Bilder kamen auf ein Straßenbanner, das morgen, Samstag, quer über den Marktplatz aufgehängt wird. So wird das Thema schon vor der Fasnet für Gesprächsstoff sorgen. Und während des Umzugs ist das Banner für alle Hästräger von der Niederen Straße und Oberen Straße gut zu sehen.
(Schwarzwälder Bote. Luschtigkeit mit Bedienunganleitung für Analphabeten.)
Im Federahannes beginnt seine Liebe zur Fasnet
Als er gerade einmal fünf Jahre alt war, wurde Georg Schumachers Liebe zur Rottweiler Fasnet geweckt. In einem Federahannes ging's für ihn das erste Mal "d' Stadt nab". 50 Jahre später ist der Rottweiler Arzt unverändert mit viel Freude bei den Narrensprüngen dabei – nur in einer etwas anderen Mission. Denn Larve, Kleidle und Schnupfdose hat er gegen Bauernkittel und Waddelkapp getauscht.
(Schwarzwälder Bote. Einmal Fünf, immer Fünf. Da helfen keine Pillen.)
Pfarrermangel macht zu schaffen
Wenn ab Mitte März Pfarrer Christian Honold die Pfarrstelle Rottweil-Süd betreut, sind bei der Evangelischen Gemeinde nach schwierigen Monaten wieder drei von vier Planstellen besetzt. Mehr an Personal scheint aber vorerst nicht drin zu sein.Pfarrerin Ulrike Rose und Pfarrer Volker Gerlach hatten zum 1. September 2011 gemeinsam die geschäftsführende Pfarrstelle in Leutkirch übernommen, Pfarrer Heinz-Joachim Stark war bereits zuvor wegen seines Ruhestands nach Stuttgart gezogen. Damit waren zwei der vier Pfarrstellen der Evangelischen Kirchengemeinde Rottweil nicht mehr besetzt.
(Schwarzwälder Bote. Auch Pfarrer können zu schaffen machen.)
Frauen lassen's krachen
Hoch her ging es bei der Frauenfastnacht der Katholischen Frauengemeinschaft Blumberg. Es gab etliche Programmpunkte. Die Damen hatten sich wieder einmal jede Menge originelle Verkleidungen und Showeinlagen für den Abend einfallen lassen.
(Schwarzwälder Bote. Igitt.)
Wutach-Hexen erläutern Historie
Schön war der Brauchtumsvortrag über den Werdegang der Wutach-Hexen, der in der Weiherdammschule stattgefunden hat. Organisiert und durchgeführt wurde die Stunde von der Familie Ehlert aus Blumberg und Nicole Markucic aus Schaffhausen.Die Schüler erfuhren, welche Bedeutung die Worte Fasnet, Fastnacht oder Fasching haben und wie die Zunft der Blumberger Wutach-Hexen entstanden ist. Im Anschluss daran gab es von den Wutach-Hexen mitgebrachten Apfelkuchen und es fand eine große Fotoaktion statt, bei der alle Schüler und Lehrer von Nicole Markucic fotografiert wurden. Der Erlös dieser Fotoaktion wurde von der Firma, für die Nicole Markucic tätig ist, an die Weiherdammschule gespendet.
(Schwarzwälder Bote. Ein schon über drei Jahre altes Brauchtum. Lernen die Kinder nur Obskures, weil die Lehrer zu faul zum Unterrichten sind?)
Hörgenuss in der Kirche ist verschoben
Wegen Erkrankung der Organistin Jakoba Marten-Büsing muss das für morgen, 12. Februar, geplante Konzert für Saxofon und Orgel in der Christuskirche abgesagt werden. Der "Hörgenuss besonderer Art" wird auf Sonntag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Christuskirche verschoben.
(Schwarzwälder Bote. Was wird in DS noch verschoben?)
Neue Hanselkappe kommt gut an
Zum 30. Mal war eine Abordnung der Narrenzünfte aus dem Städtedreieck Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen in der Donaueschinger Realschule zum praktischen Brauchtumsunterricht über die Fasnet.Bei dem Besuch wurden die verschiedenen, sechsten Klassen ausgewählt, insgesamt waren 150 Schüler bei diesem praktischen Unterrricht dabei.Da der Donaueschinger Schulleiter, Gerhard Lauffer, bei gut 20 Besuchen der Narrenzünfte immer mit dabei war, inzwischen kümmert sich seine Stellvertreterin Silke Keller um diesen Termin, wurde ihm vom Bräunlinger Ehrenrat Joachim Schweizer eine besondere Hanselkappe mit Insignien der drei Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen überreicht.
(Schwarzwälder Bote.Jedem Hansel seine Kappe.)
Hüfingen Flächen für Windräder gesucht
Mit drei Standorten zur Festlegung von Windkraftanlagen geht nach der gestrigen Sitzung des Gemeinderates die Stadt Hüfingen in das Prüfungsverfahren zur Fortschreibung des Flächennutzungsplanes 2020. Darunter auch neu das Gebiet Hardt bei Mundelfingen, das durchaus dazu Potenzial habe, wenn auch nicht in einer kompakten und zusammenhängenden Flächengröße.Bereits im vergangenen Oktober hatte der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg über die Aufhebung der Kombination von Vorrang- und Ausschlussgebieten – der sogenannten Schwarz-Weiß­Regelung – in Hüfingen getagt. Die Umsetzung der Fortschreibung der Windkraftstandorte mit den geplanten Änderungen zur verstärkten Nutzung der Windenergie hat inzwischen die Region erreicht.
(Schwarzwälder Bote. Wer liefert den Wind? Der Gemeinderat?)
Tempo 30: Trossinger Bürgermeister macht Druck
Bürgermeister Dr. Clemens Maier spricht sich für eine flächendeckende Einrichtung von Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet aus. Der bisherige Lösung sei inkonsequent und den Bürgern in dieser Form nicht vermittelbar, meint der Bürgermeister.
(Neckarquelle. Eine Straße wie in Spaichingen geht nicht. Dann gleich die ganze Stadt. Oder guckt da auch ein Schwein genau hin?)
Gaugersee wird nicht für Eislauf freigegeben
„Es ist einfach zu gefährlich“, so Hauptamtsleiter Dieter Kohler gestern Morgen. Der zugefrorene Gaugersee bleibt auch in diesem Winter für neugierige Spaziergänger und erst recht für Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler tabu.
(Neckarquelle. Nur für Nichteisläufer frei.)
Kretschmann: Bund soll Länderfinanzausgleich übernehmen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) würde den Länderfinanzausgleich am liebsten abschaffen. Vor kurzem erklärte der Grünen-Politiker, er halte das System für „absolut bescheuert“. Im Interview der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart erklärt Kretschmann nun, warum er dem Bund den Ausgleich überlassen will und was Berlin dafür bekommen soll.
(Schwäbische Zeitung. Geht er unter die Hütchenspieler?)
Straßenbahn fährt in Auto
Beim Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem Auto sind am Samstagnachmittag in Karlsruhe zwei Menschen schwer verletzt worden.
(Schwäbische Zeitung. Wie geht das?)
Zollitsch: In Krankenhäusern fehlt die Menschlichkeit
Die katholische Kirche hat zu mehr Menschlichkeit in Deutschlands Krankenhäusern aufgerufen. «Die Kliniken dürfen nicht nur ihre Finanzierbarkeit im Blick haben», sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, der Nachrichtenagentur dpa in Freiburg. «Sie müssen auch den unbezahlbaren Wert menschlicher Zuwendung, die unschätzbare heilende Wirkung eines freundlichen Lächelns, einer Geste der Menschlichkeit und eines kleinen aufmunternden Wortes erkennen.» Klinikbetreiber müssten dafür die Voraussetzungen schaffen, Politik und Krankenkassen die Rahmenbedingungen.
(Schwäbische Zeitung. Er hat's vorgemacht: Papstbetreuung für 23 statt für 9 Millionen Euro.)

Spaichinger Vorwahl auf der Redoute

(tutut). Ein Bürgermeister und zwei Kandidaten: Auf der Redoute der Narrenzunft hatte es Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (Mitte) mit dem geballten Angriff von Narren zu tun. Neben Tobias Schumacher (links) , seines Zeichens CDU-Chef und Narrenzunftmitglied, trat auch die Deichelmaus als zweiter zwar längst angekündigter aber dennoch für viele Spaichinger unerwarteter Bewerber um den besetzten Bürgermeisterposten an. Auf der Bühne der Stadthalle ließ die Deichelmauszunft im Verlauf ihres mehrstündigen Abends schon mal Amtsinhaber und die Möchteauchmalgerninsrathaus probeweise mit einer närrischen Kür in einer Vorwahl um die Wette "turnen".




Während der Redoute wetteiferten zahlreiche Akteure um die Gunst des Publikums mit Musik, Tanz und Sketchen in originellen und schwunghaften Auftritten.
 

Fasnet nur sauber oder sogar rein?

(tutut). Ein Jahr vor dem Krieg, da durfte noch gelacht und gestaunt werden. Pudelnärrisch, nicht pudelnackt! So richtig getraut haben die Spaichinger Veranstalter dieses Balls aber den Narren nicht. Anonym, maskiert, waren Masken unerwünscht - wie diese Anzeige im Heuberger Boten verrät. Fasnet bedeutete im 19. Jahrhundert und auch noch lange danach vor allem Karneval. Selbst in Rottweil, wo man sich heute für den Wahrer echten Fasnetbrauchtums hält, hat stets "Prinz Karneval" regiert. Allein die Säle waren witterungsunabhängig, dort fand die Narretei ihre Bühne. Der später als schwäbisch-alemannische Fasnet kreierte  Brauch der Umzüge auf Straßen war der Versuch, Ungeordnetes zu ordnen.
Wenn heute sogar Zertifikate für Fasnetsumzüge vergeben werden, dann ist sicher der Gipfel dessen erreicht worden, was manche als "saubere Fasnet" bezeichnen. Dann ist die Fasnet sogar rein. Inzwischen vergibt die Polizei Zünften sogar "Noten", wenn alles brav über Straße und Bühne gegangen ist. Fasnet bedeutet besonders für viele neue Kraut- und Rübenzünfte vor allem Party.  Da bewahrheitet sich dann für solche Aufdiepaukehauer ein Bonmot, das da heißt: Brauchtum heißt Brauchtum, weil man es nicht braucht.


Die „Hechel“ kommt am Montag raus
Das Motto des Narrenspiegels: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“
Aufatmen bei den Spaichingern: Diese Kandidatin macht alle Wahlkampfauseinandersetzungen obsolet: Die Deichelmaus empfiehlt sich nicht nur, weil es für sie ein Leichtes ist, in die Röhre zu schauen und am anderen Ende Licht zu sehen. Und weil sie immer Mäuse springen lassen kann. Sondern auch weil sie die lachende Dritte ist. Getreu dem Motto: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“ nützt die Deichelmaus ohne Scheu die Hechel als Wahlkampfblättchen. Und legt gleich auf der zweiten Seite eine Wählbarkeitsbescheinigung bei.
(Schwäbische Zeitung. Ob Schwester Regina jetzt gemerkt hat, wer der bisher unbekannte dritte Bürgermeisterkandidat ist? Dabei sitzt der längst an allen Spaichinger Schalthebeln.)
1963 rettet die Fasnet eine Schafherde
Der historische Wagen des „Schäferkarl“ erinnert an eine einmalige Hilfsaktion
(Schwäbische Zeitung.Vorallem wird mit diesem Pm-plemplem-Bericht die Produktion einer Seite Altpapier gerettet,wobei die Frage im Schafstallm,pardon: Redaktion steht, wer da wen gerettet hat.)
Bürgermeister organisiert Heizöl für Wohnblock
In einem Notruf an die Polizei sah am Donnerstagabend einer der insgesamt 25 Bewohner eines Wohnblocks in der Gosheimer Gehrenstraße den einzigen Ausweg, um aus der verfrorenen Situation herauszukommen. Denn am frühen Abend war in dem Wohnblock die Zentralheizung mangels Heizöl ausgegangen.Der Tank war bis auf den letzten Tropfen leer, wie die Polizei später in dem Haus feststellte. Betroffen von dem Heizölmangel waren insgesamt acht Familien mit insgesamt 25 Personen, darunter viele Kinder und auch ältere Menschen, die nun alle in ihren eiskalten Wohnungen ausharrten.Versuche der Polizei, die Hausverwaltung zu erreichen, schlugen fehl. Weil aber in der Zwischenzeit die Minusgrade auf 15 bis 16 Grad zuliefen, verständigte die Polizei schließlich den Gosheimer Bürgermeister Karl Haller. Dieser bestellte noch am späten Abend in Absprache mit den Hausbewohnern eine Heizöllieferung für den Wohnblock, die zunächst auf Kosten der Gemeinde geht.
(Schwäbische Zeitung. Afrika auf dem Heuberg, nur de Wärme fehlt.)
Werbegemeinschaft plant für dieses Jahr einen „Heuberger Krippenweg“
Heuberg aktiv bestätigt in seiner Hauptversammlung das Vorstandsteam – Der Verein zählt derzeit 147 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Der Kunde liegt in der Krippe, die Geschäftsleute machen die Weisen?)
Malwettbewerb "Abenteuer Haustier"
(Schwäbische Zeitung. Zweiseitige Schrottsammlung.)
Der neue 3er
Premiere bei AHG Faude
(Schwäbische Zeitung. Ungenierte Reklame ist keine "Sonderveröffentlichung". Wieder ein Fall für den Deutschen Presserat.)
Bald ist kein Geld mehr für die Jugend da
Zahl der Kinder in VS geht zurück – Experte provoziert mit seinen Forderungen
(Schwäbische Zeitung. Abgekupfert aus dem "sbo" Schwarzwälder Boten. Werden in VS Kinder gekauft?)
Plumpe Unterhaltung garantiert häufig den Publikumserfolg
Wintersemester des Literaturcafés der Trossinger Volkshochschule endet mit zwei Buchbesprechungen
(Schwäbische Zeitung. Plumpzeitung für teures Geld? Leserverarschung! Dazu acht Todesanzeigen, das ist alles, was auf einer Seite zu Trossingen gemeldet wird.)
Behörde warnt vor falschen E-Mails
(Schwäbische Zeitung. Wie geht "falsche e-mail? Gibt's auch eine falsche Schwäz oder nur Falschmeldungen?)
Ansichtssache
Vereinswesen umstrukturieren
Von Stefanie Rebhan
Vereine überaltern und finden keine Vorsitzenden mehr, weil nichts nachkommt. Allein dem Geburtenrückgang ist das nicht geschuldet. Tatsächlich stehen der Jugend heute so viele Freizeit-Möglichkeiten zur Verfügung, dass sie sich naturgemäß die heraussuchen, die mit dem wenigsten Aufwand verbunden sind.
(Schwäbische Zeiutng. Keine Ahnung, aber Plan "Kommentar" erfüllt.)
Frau glaubt, festgefroren zu sein
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen wie es sinkt und lacht: Frau war besoffen und konnte deshalb nicht aufstehen.)
Jeder Tuttlinger soll künftig Energie sparen
Beim Klimaschutzkonzept sind alle gefragt - Neuer Beirat tagt erstmals
In das integrierte Klimaschutzkonzept, das derzeit von der Kasseler Klima- und Energieeffizienzagentur KEEA im Auftrag der Stadt erstellt wird (wir berichteten), kommt Bewegung. Kommende Woche tagt erstmals ein Beirat, der sich unter anderem aus Vertretern von Politik und Wirtschaft, Kirche, Kindergärten und Schulen, Hausbesitzern und Mietern zusammensetzt, um Maßnahmen zu diskutieren und Vorschläge einzubringen. Ziel dieses Projektes ist es laut Michael Hensch, Leiter der Stabsstelle Umweltschutz, das Thema Energie und Umweltschutz in die Öffentlichkeit zu tragen.
(Schwäbische Zeitung. Auch Tut rettet die Welt mit einem Schwafelrat.)
Tempo-30-Zone kann kommen
Trossinger Bürgermeister will eine einheitliche Regelung in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Steht schon vor der Tür die Zone?)


So hat Deutschland den Berliner am liebsten.
Senioren feiern ihre Fasnet ausgelassen
Beste Stimmung herrschte am Mittwochnachmittag im Edith-Stein-Haus. Verantwortlich dafür war die Senioren-Fasnet 2012, die weit über 100 Rentnerinnen und Renter anlockte.
(Schwäbische Zeitung. Wo rausgelassen? "Senioren" =  Diskriminierung Älterer. 100 = Randgruppe.)
Sabrina Wurdak stellt sich Regenbogengruppe vor
Sie ist neue Betreuerin der Selbsthilfegruppen im Kreis
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Selbsthilfezeitung?)
Schüler beweisen Techniktalent
Die Achtklässer der Schillerschule haben unter der Anleitung ihres Techniklehrers Martin Binder Trocknungsständer für die Grundschulklassen hergestellt.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Schulschrott.)
Schamanin will seelische Blockaden lösen
Die Bärenthalerin Roswitha Koch aktiviert die Selbstheilungskräfte ihrer Klienten
Die Menschen, die zu Roswitha Koch kommen, haben kein Vertrauen zu Ärzten oder sind von der Schulmedizin austherapiert. „Einige wissen nicht weiter und sind in ihrer Verzweiflung froh, wenn sie bei mir landen“, sagt sie. Tinnitus, Stressbeschwerden oder psychische Probleme sind typische Symptome der Klienten der Schamanin.
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra! Michael Hochheuser neuer Esoterikredakteur? Quacksalbern mit der Schwäz. Lokalzeitung als Therapieersatz für spinnerte Weiber?)
Jung kommt zu Kässalatvesper
Der CDU-Ortsverband lädt für Freitag, 24. Februar, wieder zu seinem Kässalatvesper ins „Lamm“ ein. Ehrengast und Redner ist der Konstanzer Bundestagsabgeordnete Andreas Jung. Er ist auch Vorsitzender der CDU-Südbaden.
(Schwäbische Zeitung. Steht im Mühlheimer Käsblatt. Je mehr Löcher, desto weniger Käse.)
Vorlesewettbewerb geht kommenden Montag weiter
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Auf diese Nachricht haben die Tuttlinger gewartet.)
Vom Donautal geht es bis in die Tropen
VHS-Pilotprojekt „Waldführer – Wissen und Ausbildung“ ist ein Erfolg
Auf dem Biobauernhof Braun in Wehstetten ist jetzt das sechstägige Waldführer-Projekt der Volkshochschule zu Ende gegangen. 16 Frauen und vier Männer haben daran teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Wann geht's auf die Bäume?)
Helfer für Fasnet- umzug gesucht
Der Narrenverein Honberger sucht für den 35.Tuttlinger Fasnetumzug noch Täfeleträger und Pinverkäufer.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Helft der Fasnet aufs Fahrrad!)
Fasnet fällt (fast) aus
Die evangelischen Kindergärten blenden die fünfte Jahreszeit beinahe völlig aus
Es war ein Elternbrief, der einigen Müttern und Vätern in Trossingen sauer aufgestoßen ist. Darin wirbt Pfarrer Michael Sarembe, zuständig für die evangelischen Kindergärten, für Verständnis, dass „Fasching nicht zum Thema in unserer Kindergartenarbeit“ gemacht wird und dementsprechend „auch in unseren Einrichtungen kein Fasching gefeiert“ wird.
(Schwäbische Zeitung. Evangelische Fasnet gibt's erst im Himmel. Ist in Trossingen seit Jahrzehnten bekannt.)
Ansichtssache
Lasst die Kinder feiern!
Von Sabine Felker
Religion ist Ansichtssache und jeder darf zum Glück glauben, was er möchte. Warum aber kleine Kinder nicht Fasnet feiern dürfen - das ist nicht nachvollziehbar.
(Schwäbische Zeitung. Was macht die Frau bei einer "Zeitung für christliche Kultur und Politik"? Hat sie noch nicht mitgekriegt, dass Träger der Kindergärten die Kirche ist? Sollte mal bei Luther nachschlagen, während sie den seit Jahrzehnten bekannten Trossinger Kirchenkarnevalprotest aus dem Keller holt.)
Förderverein will Leben der Senioren verbessern
Im Dr.-Karl-Hohner-Heim setzen sich Ehrenamtliche für die alten Menschen ein - Neuwahlen bringen Veränderung
(Schwäbische Zeitung. Senioren-Diskriminierungs-Verein?)
Interview
Reichenbach ist schuldenfrei
Bürgermeister Josef Bär stellt sich erneut zur Wahl
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung "Interview" zum Thema "Tote Hose".)
„Heuberger Frauengespräche“ lehren die Kunst des „Nicht-Ärgerns“
Kein erhobener Zeigefinger
Froh gestimmt und mit einem Lächeln im Gesicht haben am Dienstagvormittag fast 80 Gäste das evangelische Johannes-Gemeindehaus nach den „Heuberger Frauengesprächen am Morgen“ verlassen. „Das war wieder einmal ein richtig schöner Morgen“, sagt Luzia Schätzle, seit über zehn Jahren – so lange gibt es die beliebte Reihe - eine der ältesten Stammgäste der Veranstaltung. Früher kam sie mit ihrer Schwester Elsa Schnekenburger. Nach deren Tod im letzten Jahr ist sie mit ihrer Tochter allein hier.
(Schwäbische Zeitung. Was erhebt sich sonst?)
Kommunion und Konfirmation
(Schwäbische Zeitung. Reklame, nicht als solche gekennzeichnet. Im Fasnethäs?)
Mönche leben noch heute Benedikts Regeln
Nach der Hauptversammlung des Vinzenzvereins berichtet ein Pater über Beuron
Um möglichst viel Raum für den Vortrag des Benediktinerpaters Methodius zum Thema „Die Regel des heiligen Benedikt – ein Lebensprogramm für heute“ zu haben, blieben die Regularien der Mitgliederversammlung des Vinzenzvereins kurz. Es standen auch keine Wahlen auf der Tagesordnung.
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird in Denkingen selig.)
Bürger dürfen Aixheims Mitte mitgestalten
LBBW und Gemeinde wollen über nächste Schritte der Ortskern-Planung informieren
(Schwäbische Zeitung. War sie bisher am Rand?)
Fußballer laden zum Laienturnier ein
(Schwäbische Zeitung. Sonst nur Profis in Aldingen?)
Neue Museumshalle ist in der Schwebe
Platz für Oldtimer und Sanitärtrakt geplant, doch die Zuschuss-Frage bereitet Sorgen
Es läuft gut im Freilichtmuseum Neuhausen. Mit der Attraktion steigen auch die Besucherzahlen. In der vergangenen Saison wurde zum zweiten Mal die 100000er-Marke geknackt. Dafür bekam Museumsleiter Walter Knittel in der Sitzung des Kreistagsausschusses für Verwaltung und Kultur Lob.
(Schwäbische Zeitung. Wer holt sie wieder runter? Lothar A. Häring, der sie schwebend entdeckt hat?)
Frau stirbt bei Horrorunfall
(Schwäbische Zeitung. Halloween in der Redaktion?)
Armut bedroht Gesundheit der Kinder
Redner bei Verleihung des Caritas-Journalistenpreises fordern Gegensteuern der Politik
(Schwäbische Zeitung. Nun Schwarzes Blatt. Warum tut die Caritas nichts dagegen?)


Der muss noch wachsen. Ähnlichkeit mit lebenden Personen auch nicht zufällig. Gibt's für 19 Euro bei Manufactum.

Wer war Pater Rupert Mayer?
Zum Silbernen Jubiläum seiner Seligsprechung stellen wir den Geistlichen in einer Serie vor
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes war er nicht, darf aber weiterhin olle Kamellen ins Altpapier wickeln. Geschichtsklitterung: Rupert Mayer war Deutschnationaler, nahm begeistert am 1. Weltkrieg teil, wo er ein Bein verlor, wurde von den Bischöfen aus dem Verkehr gezogen und ins Kloster Ettal gesteckt nach mehreren Verhaftungen, damit er sich nicht weiter mit den Nazis anlegte, was er vom katholischen und politischen Standpunkt aus tat. Ist Fritz Mattes Kopierer oder Plagiator? Zumindest sollten er und die verantwortliche Redaktion wissen, dass Quellen zu nennen sind, aus denen er abkupfert. Noch vier Fortsetzungen? Wusste schon Goethe: Getretener Quark wird breit, nicht stark.)
Schüler genießen Pistenspaß
Ausfahrt der Erwin-Teufel-Schule führt nach Damüls
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Zum wiederholten Mal Winter-Schulschrott mit Bild.)
„Die vergangenen sieben Jahre sind entscheidend“
Gemeinderat Heinrich Staudenmayer reagiert auf die Stellungnahme des Ratskollegen Hermann Polzer
Zur Stellungnahme von Gemeinderat Hermann Polzer vom 8. Februar erreichte die Redaktion folgende Stellungnahme von Gemeinderat Heinrich Staudenmayer.
„Herrscht hier Willkür Herr Kollege Polzer? – Nicht der sogfältig recherchierte Artikel des Heuberger Boten erschien in meinen Augen willkürlich, sondern der Zeitpunkt der Berichterstattung und die Ansicht der Redakteurin. Diese mag nun aber jeder deuten wie er will und auch kritisch begleiten wie er will. Aber bitte sehen sie es mir nach, dass ich mich in diesen Tagen auf die Seite des erfahrenen Amtsinhabers schlage, eben aus der Erfahrung von fast achtzehn Jahren Gemeinderatstätigkeit“, so Heinrich Staudenmayer in seiner Erklärung. Und dabei seien insbesondere die vergangenen sieben Jahre entscheidend und nicht das „allergische Potential“, welches derzeit gerade sehr hoch sei...
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion kapiert nicht, dass sie ständig Leserbriefe zu Artikeln macht.)
MiKaDo präsentiert sich jetzt im Netz
Der Nachbarschaftshilfeverein vermittelt auf seiner Homepage nützliche Informationen
MiKaDo, der Nachbarschaftshilfeverein der Gemeinden Balgheim, Deilingen, Denkingen und Frittlingen, präsentiert sich mit einer eigenen Homepage. Rund um den Themenkreis Nachbarschaftshilfe sind unter www.mikado-nachbarschaftshilfe.de viele nützliche und wertvolle Informationen abrufbar.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Reklame. Neu ist, dass es jetzt eine "Region" gibt, woher diese Reklame kommt.)
Narren tun Gutes
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Lesen die Schwäz?)
Schura feiert dieses Jahr kein Dorffest
Planungen sind für den kommenden Sommer zu kurzfristig – Rat diskutiert über Straßen
(Schwäbische Zeitung. Na, endlich ein Knüller aus Trossingen mit riesigem Archivfoto. Morgen: Wieder kein Fahrrad umgefallen.)
„Ziel ist die Linderung“
Die Hospizgruppe sucht neue Mitstreiter und will Angehörige im Umgang mit Sterbenden stärken
(Schwäbische Zeitung.Nicht mal die Sterbenden haben Ruhe.)
Löhrschüler lernen Berufe kennen
In der Arbeitsagentur informieren sich die Jungen und Mädchen über Traum und Wirklichkeit der Arbeitswelt
(Schwäbische Zeitung. In der Arbeitsagentur werden Träume verwirklicht. Da sitzen soviele Träumer.)
Ansichtssache
Das Donaufest braucht Unterstützer
Von Yvonne Havenstein
Das Donaufest (wir berichteten gestern) steht vor dem Aus. Die Entscheidung der Mitglieder, den veranstaltenden Verein aufzulösen, ist verständlich, aber bedauerlich – besonders mit Blick auf die Ursache. Denn nicht finanzielle Gründe führten, wie so oft, zum Rückzug – die Stadt hat ihre Unterstützung für dieses Jahr bereits zugesagt. Das Fest scheitert an mangelnder Bereitschaft der Tuttlinger Vereine sich zu engagieren.
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht das Donaufest, ,ja, wer braucht die Schwäz mit ihren Pseudokommentaren?)
Schwerpunkt liegt auf Energie-Einsparung
Bau-Messe ist Plattform für Hausbesitzer, Bauherren und Modernisierer?
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ohne solche Messen wird am meisten Energie eingespart.)
Es geht darum, den weißen Wolf zu füttern
Sabine Leduc liest über ihre Krankheit Schizophrenie – Ihr Buch bewegt viele Zuhörer
Von Regina Braungart
Mindestens die Hälfte des lange anhaltenden herzlichen Beifalls galt der Person, die andere Hälfte einem anrührenden Buch und einer perfekten Lektüre gleichermaßen: Sehr großes Interesse hat die Autorenlesung der Gosheimerin Sabine Leduc, geborene Zischka, in der Denkinger Mediathek ausgelöst, es waren sicher 60, vielleicht mehr Zuhörer, viele konnten nur auf noch eilends dazugeholten Stühlen Platz finden.
(Schwäbische Zeitung. Ist Regina Braungart auch eine gespaltene Person? Sie halbiert Beifall, scheitert beim Zählen. Was ist mit dem schwarzen Wolf?)
Lee-Ann Hayler leitet Jugendraum-Team
Im Gemeinderat Wurmlingen hat sie sich vorgestellt – Sozialfonds zieht erste Bilanz
(Schwäbische Zeitung. Sozialarbeiter-Schwemme? Warum wird die Dame verspaltig mit zweispaltigem Foto vorgestellt? Gibt's keine anderen Randthemen?)
Postautos frieren ein
Vor allem im Schwarzwald und auf der Alb blieben viele Fahrzeuge liegen – Dieseltreibstoff gefriert
(Schwäbische Zeitung. Es ist Winter.)
Caritas im Land würdigt journalistisches Engagement für Hospiz
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen hat gestern Abend in Stuttgart im Haus der katholischen Kirche den dritten Preis des Caritas-Journalistenpreises 2011 bekommen. Ausgezeichnet wurde die elfteilige Serie „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen“. Regionalleiter Ludger Möllers (von links), Michael Hochheuser, Redakteur in Tuttlingen, und Regina Braungart, Redaktionsleiterin des Heuberger Boten in Spaichingen, nahmen die Urkunde aus der Hand der Diözesan-Caritasdirektoren Wolfgang Tripp und Bernhard Appel entgegen. „Das Thema Sterben und Tod ist eine Herausforderung. Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen ist durch die Berichterstattung einer gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen“, hieß es in der Laudatio der Jury. Durch die Serie hätten die Redakteure ein Gespür erwiesen für „das, was dran ist, das, was in der Luft liegt.“
(Schwäbische Zeitung. Amen. Zeitungssterben mit Schwester Regina und Bruder Ludger? Caritas ist übrigens ein Riesenkonzern der Kirche mit 507 000 Angestellten allein in Deutschland bei kritikwürdigen Arbeitsbedingungen. Im Jahr 2003 betrug der Anteil von Kirchengeldern in der Finanzierung aller Tätigkeiten von Caritas und Diakonie (Evangelische Kirche, 435 000 Angestellte) etwa 2 Prozent. Die beiden Kirchen finanzierten von den rund 37 Milliarden Euro Kosten der Einrichtungen in der Trägerschaft von Caritas und Diakonie etwa 830 Millionen Euro.)
Kreistag strebt Konsens beim Streit um die Polizei an
Die Fraktionen wollen in einer gemeinsamen Resolution „das Beste für den Kreis herausholen“
(Schwäbische Zeitung. Regiert wird in Stuttgart, nicht von der CDU und nicht von Guido Wolf.)

Kampf der Erleuchteten gegen die Mächte der Einfalt

(tutut). Dies ist die Geschichte der sieben Simpel, die mit ihrem Schicksal haderten und Erleuchtung wollten. Es ist die alte Geschichte vom Kampf der Erleuchteten gegen die Mächte der Einfalt. Der Ursprung der Geschichte liegt im Dunkeln, und so beginnt der Chronist mit den Begebenheiten auf der traditionellen Bergsitzung des Gemeinen Rates von Simplingen.
Der Simplinger Hausberg als Sitz der Dreifaltigkeit wurde in jüngster Zeit immer mehr ein Sammlungspunkt von Einfältigen (lat. simplex, vulgo: Simpel ). Und so versammelten sich die sieben Simpel wie alle Jahre wieder in luftigen Höhen, um der Einfalt zu frönen und gegen die Gruppe der Erleuchteten aufzubegehren.
Während im vergangenen Jahr die sieben Simpel noch etwas holprig hie und da hinter vorgehaltener Hand von Manipulation und Bestechlichkeit nuschelten, wagte es heuer eine Simplicissima keck, einen Erleuchteten als „Arschloch“ zu bezeichnen und empfahl sich dadurch für die nächsthöhere Rangstufe, der Zwiefalt ( lat. duplex, vulgo: Duppel ).
Diese sieben Simpel hoben nun an, einen der Ihren gegen den amtierenden Lichtträger (lateinisch: wer weiß es?) aufbegehren zu lassen. So nahm denn der Ober- Simpel all seinen Mut zusammen und klagte der Bürgerschaft sein Leid: Der Lichtträger leuchte mit seiner Fackel immer nur auf eine Seite, weshalb die Simpel immer nur im Schatten säßen. So werde nur der einen Seite Erleuchtung zuteil, während sie ihr Dasein in Dunkelheit fristen müssten. Es sei nun an der Bürgerschaft, den amtierenden Lichtträger hinfort zu jagen, und dem Ober-Simpel die Fackel der Erleuchtung zu übergeben. So wolle er die Stadt aus dem Dunkel des Primtales herausführen und allen Bürgern Erleuchtung zuteil werden lassen.
Doch herrje, wie sollte er auf Augenhöhe mit dem Lichtträger kommen, mangelte es ihm doch an der nötigen Statur und Größe. Flugs bot Polcius Pilatus, der seine Hände so oft in Unschuld gewaschen hatte, dass sie schon ganz grün waren, den verzweifelten Simpeln seine Hilfe an.  Als ursus saltans viridis ( dt.: grüner Tanzbär ) könne er als Gleicher unter den Egalen für die nötige Korpulenz sorgen. Und so bildeten die Simpel eine Allianz der Zwiefalt, die fortan den Schlaf der Erleuchteten im Gemeinen Rat von Simplingen stören sollte.
Aber der amtierende Lichtträger wusste sich zu wehren und schwang wild mit seiner Fackel der Erleuchtung. So wild, dass sich der Ober-Simpel auf der Bergsitzung die Finger verbrannte und es dem grünen Tanzbär gar übel das Fell versengte.
Getreu der Chronistenpflicht wird fortan an dieser Stelle regelmäßig über den Aufstand der sieben Simpel weiter berichtet werden.


Irgendwo hier unten stochert eine sogenannte Redakteurin mit der Stange im Nebel herum und will damit "Fakten nachspüren". Herauskommen werden wohl nur Fakes.
Einwohnerwerte sind nicht Einwohner
Kleinere Planung würde voraussichtlich nur zwei Prozent sparen
In verschiedenen Statements der Lokalpolitiker zum Jahresbeginn gab es allerlei Diskussionswürdiges. So zum Beispiel die Frage der Entwicklung der Personalkosten – ist sie wirklich so gravierend, wie von der CDU behauptet? Die Umlagen an übergeordnete Stellen wie Kreis und Land – ist Spaichingen wirklich der Zahlmeister der Nation? Ein weiteres Feld ist die alarmierende Aussage der FDP, die nicht müde wird davor zu warnen, dass die Planungen zur Kläranlage zu groß dimensioniert sind. In loser Folge werden wir den Fakten nachspüren. Heute: Die Dimensionen der Kläranlagensanierung.
(Schwäbische Zeitung. Alles ist ganz einfach: Journalistendarsteller sind keine Journalisten. Keine Ahnung, aber darüber schreiben. Geht noch mehr Unfähigkeit? Homöopathische Spuren von Journalismus sind knallharter investigativer Journalismus Braungartscher Art. Da sie nicht recherchieren will und deshalb nur mal das Landratsamt als Fundbüro ihrer verlorenengeganger beruflichen Reputation bemüht, lässt sie spüren, dass sie sich in egens angelegten Minenfeldern nicht auskennt, selbst wenn sie meint, Platzhirschkuh zu sein. )
Erneuerbare Energien sind auch Thema in Spaichingen
Experte schildert Chancen der Stadt beim Thema Windkraft und Photovoltaik
„Was ist ein mit Öl beladener Supertanker in Wirklichkeit?“ So stieg Bene Müller von der Firma Solarkomplex in seinen Vortrag ein, den die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz und dem Arbeitskreis Energie der Lokalen Agenda Spaichingen organisiert hatte.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ein selbsternannter Experte in eiegener Sache, ohne daß die Leser erfahren, wer den Text produziert hat. So schafft sich Zeitung ab. Auch bei Energien gibt es kein Perpetuum mobile.)
„Transparenz und Offenheit sollten immer gelten“
CDU-Räte erwarten Antworten und sind für eine 30er-Zone am „PfiFf“
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat sieht sich in ihrer Auffassung zur Tempo-30-Strecke in der Eisenbahnstraße bestätigt, wie sie in ihrer Pressemitteilung schreibt. „Wir haben von Anfang an darauf gedrängt, den Alleingang des Bürgermeisters in dieser Angelegenheit rückgängig zu machen“, so die CDU.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Leserbrief! Die Redaktion blickt's immer noch nicht, weil sie ein CDU-Blatt macht. Der Polzer darf auch wieder einen veröffentlichen. Da die Redaktion eh nichts zu kapieren scheint, dürfen andere das Altpapier produzieren, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Wer offen ist oder hat, ist meist nicht ganz dicht.)
Gegenwind, aber kein Gegenkandidat
Auch in Dürbheim wird gewählt – Alfred Pradel tritt wieder an – Frist endet am Montag
Nicht nur in der größeren Nachbarstadt Spaichingen, sondern auch in Dürbheim läuft die Bewerbungsfrist für die nächste Bürgermeisterwahl am kommenden Montag ab. Auch in Dürbheim gibt es Besonderheiten. Bürgermeister Alfred Pradel hat den Hut wieder in den Ring geworfen für die Wahl am 11. März. Aber er hat Gegenwind. Der reichte bisher aber nicht aus, einen Gegenkandidaten hervorzubringen.
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart bläst die Backen auf. Aberwelche?)
Graffiti-Künstler schmücken das „Amigo“ aus
Sechs eingemummte Künstler sprayen für einen Appel und ein Ei – Jugendreferat sorgt für 200 Farbdosen
(Schwäbische Zeitung. Meistens ist so etwas Sachbeschädigung. Wo gibt's im Schwäbischen Appel mit Ei?)
Leute
Im Rahmen einer kleinen Feier im Kreis der Lehrkräfte und Mitarbeiter ist die Pädagogische Assistentin Kornelia Reichl (Foto: privat) aus der Grund- und Werkrealschule Aldingen verabschiedet worden. Sie ist das zweite Schuljahr an der Aldinger Schule und wurde überwiegend in der Werkrealschule eingesetzt. Reichl wurde zum Teamteaching innerhalb des Klassenverbandes eingesetzt, betreute aber auch einzelne Schüler bei schwierigen Aufgaben. Mit dem größten Teil ihres Lehrauftrags war sie damit beschäftigt, ausländischen Kindern Deutsch beizubringen.
(Schwäbische Zeitung. Warum behalten die den Schrott nicht für sich, sondern geben ihn an die Schrottsammlung der Redaktion weiter?)
Wer kommt, macht ein Schnäppchen
Auch wenn nur wenige Besucher am Samstagnachmittag den Weg durch die klirrende Kälte zum Sportheim an der B 14 gefunden haben, lagen Thomas Ebbrecht und Heiko Lenhard von der SpVgg Aldingen mit ihrer Idee eines „Fußball-Basars“ trotzdem richtig.
(Schwäbische Zeitung. Sind sie inzwischen wieder aufgestanden?)
Bischof Fürst warnt vor Verzettelung
Anlass seines Besuchs in Gosheim ist die Dekanatskonferenz
Hoher Besuch in Gosheim – die Heilig-Kreuz-Kirche ist an einem gewöhnlichen Montagnachmittag gut gefüllt: Vor der anstehenden Dekanatskonferenz gibt es eine Andacht mit Bischof Dr. Gebhard Fürst.
(Schwäbische Zeitung. Hoch von Rottenburg kam er her. Verkündet er auch neue Mär?)
Juraschule zeichnet fleißigste Leser aus
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was ist ein fleißiger Leser? Was hat er aufgelesen?)
Friedhof Schura bekommt neue Grabformen
Renaturierung des Schönbachs sorgt für Ärger - Pläne für das Vorhaben gibt es noch nicht
(Schwäbische Zeitung. Geht's jetzt rund?)
Löhrschüler sollen sicher durchs Netz surfen
Die Aktion „Safer Internet Day“ will Jugendliche vor den Gefahren des Internets warnen
(Schwäbische Zeitung. Es darf gelacht werden.)
Frost bringt Wasserleitungen zum Platzen
Stadtwerke Entro warnen Hausbesitzer vor den Folgen des starken Frosts - Zahl der Rohrbrüche steigt
Seit rund einer Woche bibbert die Region bei zweistelligen Minusgraden. Immer häufiger erhalten die Stadtwerke Anrufe aufgeregter Trossinger, bei denen Wasserleitungen geplatzt sind.
(Schwäbische Zeitung. In Physik gefehlt?)
Das Donaufest steht vor dem Aus
Verein kündigt Auflösung an – Veranstaltung steigt im Sommer vorerst zum letzten Mal
Es schwingt Enttäuschung mit, als Vereinsvorsitzender Thomas Hauser (DLRG) auf Nachfrage unserer Zeitung den Entschluss bekannt gibt: „Es ist schade, dass das Donaufest nicht von Vereinsseite her hochgezogen werden konnte und sich nicht mehr Vereine engagiert haben. Aber so, wie es jetzt läuft, ist die Organisation für uns nicht mehr zu stemmen. Wir werden den Donaufest-Verein Ende des Jahres auflösen.“ Ganz so endgültig klingt die Entscheidung bei Werner Diener (Akkordeon-Freunde) nicht. „Eine Auflösung ist vorgesehen“, sagt er vorsichtig, bestätigt aber: „Wenn sich die Strukturen nicht ändern, ist eine Auflösung zwangsläufig. Das Donaufest kann keine Zwei-/Drei-Mann-Veranstaltung sein.“
(Schwäbische Zeitung. Ja und, Yvonne Havenstein? Vermisst jemand was?)
Rund 110 Schüler ticken für ein Musical aus
Morgen Abend wird „Ausgetickt? Die Stunde der Uhren“ in der Aula der Gymnasien aufgeführt
(Schwäbische Zeitung. Ticketacke...)
Zeitung in der Grundschule
Wenn der Wolf ein Geißlein rettet ...
Die Klasse 4 a der Grund- und Hauptschule Nendingen trifft den Landtagspräsidenten
(Schwäbische Zeitung. Wolfs Rudel lobsudelt. Schwäz für Schwachsinnige?)
Wurmlingen investiert in Infrastruktur
(Schwäbische Zeitung.In was kann sonst investiert werden?)
Pfarrer Thomas Schmollinger wird Ministranten-Seelsorger
Dekanats-Oberministrantin Cecilia Börsig verabschiedet sich aus ihrem Amt
(Schwäbische Zeitung. Ist das eine Warnung? Pm-plemplem.)
Wolf will mit SPDgegen Reformpläne für Polizei vorgehen
„Mit Freude“ hat der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf auf den gestrigen Bericht unserer Zeitung und das Signal der Kreis-SPD reagiert, die Korrekturen für die angedachte Polizeireform fordert. „Das zeigt, dass selbst aus Sicht der SPD manches mit zu heißer Nadel gestrickt wurde“, so Wolf.In einem Brief an den SPD-Kreisvorsitzenden Fritz Buschle regt er ein gemeinsames Vorgehen in dieser Sache an und schlägt vor, sich um einen gemeinsamen Gesprächstermin bei Innenminister Reinhold Gall (SPD) zu bemühen. Landtagspräsident Wolf betont, dass auch aus seiner Sicht „die eine oder andere Veränderung in der aktuellen Polizeistruktur“ angegangen werden sollte.
(Schwäbische Zeitung. Der CDU'ler will mit der SPD gegen die SPD vorgehen. Blöd, blöder, Tut? Altpapier aus Wolfs Revier. Eine Redaktion, die es täglich schafft, ihre lächerliche Peinlichkeit zu steigern.)

Narri, Guido!

(tutut). Während ein paar Mädchen im Europa-Park gerade um die Miss-Wette stöckeln, ließen die schwäbisch-alemannischen Narren den Guido Wolf los. Doppelt geschellt hält besser, werden sie sich gedacht haben, als sie nun der politischen Neuentdeckung aus Tuttlingen zur Amtsschelle des Landtagesordnungspräsidenten auch die allen Parteien, solange sie CDU heißen,  vorbehaltene Narrenschelle verehrten. Denn die Schwarzen sind plötzlich rar geworden, an die sich die Narrinarros wie gewohnt heranschmeißen können.
Selbstverständlich packte der so Geehrte die Schelle ein und seine Dichtung aus, denn den Wolf in seinem Lauf, halten weder Schaf noch Geißlein auf.
Lange schallt's im Parke noch: Der Schellenpräsident lebe hoch! Die Moral aber von der Geschicht', die ändert an der CDU auch nichts, denn:
Schelle Sie nit selli Schelle,
selli Schelle schellt nit.
Schelle Sie an sellere Schelle,
selli Schelle schellt au nit.