Springe zum Inhalt


Auf der Hohenzollerische Landesbahne isch emol e Landrätle fahre...Truulla trulla trulla-la

Die Woche ist um
...Schwer im Rückstand sind derzeit die Liberalen: Die Umfragewerte sinken dramatisch...Wer beerbt Ernst Burgbacher, den beliebten Trossinger, derzeit Staatssekretär, der nicht wieder kandidieren möchte? Der Kreisverband Rottweil hat schon die Unternehmensberaterin Mechtild Wolber ins Rennen gebracht, die Tuttlinger suchen noch...Ob die Enkelkinder von Bundespräsident Joachim Gauck eine Modelleisenbahn besitzen, ist nicht überliefert. Falls ja: Opa Gauck besitzt nun ein Ringzugmodell. „Der Ringzug ist das verbindende Element der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg und er ist ein Beispiel für die Stärke der Ländlichen Räume in Baden-Württemberg“, sagte Guido Wolf MdL als er Gauck das Modell jetzt übergab.
(Schwäbische Zeitung. Seit Tagen steigen die Umfragewerte der FDP.Wem hat wer abgewunken? Ist MdL Guido Wolf jetzt Lokführer? Liegt Tuttlingen nun in Hohenzollern, um in die Schwäz zu kommen? Hat der Wolf in sinem Revier vergessen, dass er kein Landrat mehr ist?)
Drachenflieger landet
Norbert Kotscharnik hört nach
28 Jahren als Vorsitzender auf
(Schwäbische Zeitung. Solange in der Luft?)
Schlichter kommt beiden Seiten entgegen
Umland-Bürgermeister wollen nicht nur Finanzierung, sondern alle strittigen Themen auf dem Tisch haben
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart wie gehabt: Viel Platz für die Umlandbürgermeister, die mit Ausnahme des Dürbheimers seit ihrem einmaligen parteiischen Eingriff in den Spaichinger Bürgermeisterwahlkampf jeglichen Anspruch verspielt haben, ernsthafte Gesprächspartner von Spaichingen zu sein. Eine Verwaltungsgemeinschaft hat klare vertragliche Regeln. Wenn die von Spaichinger Seite aus des lieben Friedens wegen jahrzehntelang zu Lasten Spaichingens ausgelegt werden, muss dies ja nicht immer so sein. Spaichingen hat seinerzeit praktisch auf eine sonst fast überall durchgezogene Verwaltungsreform durch Eingemeindungen verzichtet. Normalerweise wäre Spaichingen heute Große Kreisstadt. Was aber hat die Stadt von diesem Verzicht?)
Spende der Kreissparkasse hilft Jungen und Alten
Die Kreissparkasse Spaichingen hat an 23 Kindergärten, Alten- und Pflegeheime im Geschäftsgebiet einen Gesamtbetrag von 18400 Euro gespendet. Die Summe stammt aus dem Programm „PS-Sparen“, bei dem die Sparer zugleich karitative und soziale Einrichtungen unterstützen.
(Schwäbische Zeitung. Wer seinen Strom bezahlt, leistet eine Spende? Kreissparkasse als Wohltäter der Menschnheit, das hätte sie wohl gerne: Dies aber ist keine Spende, sondern vorgeschriebene Pflicht!)
Interview
„Ohne Schnitt vergreisen Bäume schnell“
Fachberater Jörg Gensicke gibt Tipps zur Pflege von Obstbäumen
Der Internationale Tag des Baumes ist am kommenden Mittwoch, 25. April. Aus Anlass dieses Tages hat sich unser Mitarbeiter Wolfgang P. Moseler für unsere Leser mit Jörg Gensicke, Fachberater beim Landesverband der Gartenfreunde Baden-Württemberg, unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Wie ist das mit den Bienchen und den Blümchen?  Wann blüht den Lesern dieser Tag?)
Denkinger Bauhof zieht nicht um
(Schwäbische Zeitung. Der Kirchturm auch nicht.)
Läufer starten erneut in den Mai
(Schwäbische Zeitung.Und in den Juni, und in den Juli, und auch sonst, wohin man fahren kann?)
Interview
„Dramatische demografische Situation“
Der Trossinger Tennisclub wirbt massiv um neue Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Noch'n Interview. SWann kicken die Trossinger Fußballer nur noch mit 5 Mann?)
Theater-AG verzaubert Publikum
Rosenschüler bringen gleich zwei Märchen auf die Bühne - Schauspieler und Kostüme begeistern
(Schwäbische Zeitung. Was für Schauspieler?)
Sonderveröffentlichung
(Schwäbische Zeitung. Was ist so besonders an Reklame? Dass man so tut, als wäre es keine?)
Vorbereitungen für Maibaum laufen an
(Schwäbische Zeitung. Jetzt weiß er's.)
Küche brennt – Frau ist weg
(Schwäbische Zeitung. Die hat wohl nichts anbrennen lassen.)
Musiker bereiten großes Konzert vor
Musikverein Wurmlingen probt intensiv
(Schwäbische Zeitung. Jeden Tag steht nicht nur ein Wurmlinger auf.)
Senioren lassen sich in der Ostbaarhalle verwöhnen
(Schwäbische Zeitung. Gewöhnungssache.)
Talheims Bürgermeister Hall lobt das gute Verhältnis mit Trossingen
CDU-Stadtverband Trossingen möchte sich über alle Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Trossingen informieren
(Schwäbische Zeitung. Nicht von hier?)
Regierungssprecher Steffen Seibert erklärt die Politik
Steffen Seibert, Regierungssprecher und früherer „Heute-Nachrichten“-Moderator, war am gestrigen Abend ins Trossinger Kesselhaus gekommen, um „Politik zu erklären“. Im Gespräch mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Tobias Schumacher und in der Diskussion mit dem Publikum warb er für die Demokratie, die „das Beste ist, was uns politisch passieren kann“.
(Schwäbische Zeitung. Da lachen drei Hühner. Zwei Propagandisten in eigener Sache. Der eine macht Reklame für Merkel, der andere warb vergebens für sich selbst.)
Leute
Sie wird in diesem Jahr 75 – und damit stellt sich für viele, die ihr gratulieren wollen, eine Frage: Was kann man Sybill Storz, Unternehmerin aus Tuttlingen und Chefin bei Karl Storz Endoskope, am 4.Juni schenken?
(Schwäbische Zeitung. Geschenkt.)
Wehr leistet in über 500 Einsätzen Hilfe
55 Menschen wurden gerettet – Jugendfeuerwehr sichert Kontinuität
Wehr leistet in über 500 Einsätzen Hilfe
55 Menschen wurden gerettet – Jugendfeuerwehr sichert Kontinuität
Von Ludger Möllers
Eine einzige Zahl beweist, wie wichtig eine funktionierende Feuerwehr für eine Stadt wie Tuttlingen ist: 2011 wurden 55 Menschen gerettet.
(Schwäbische Zeitung. Der große Westchef als Feuerwehrmelder? Jeder Autofahrer hat in einem Jahr mehr Menschen gerettet.)
Sonntagsläuten
Schweigen
(Schwäbische Zeitung. Warum tut er es nicht?)
„Gegenwind“ will Projekt aufhalten
Initiative gegen den geplanten Windpark in Eßlingen findet viele Unterstützer
(Schwäbische Zeitung. Es gibt also nicht nur Landschaftsverschandler.)
Polizei warnt vor Betrügerbande
(Schwäbische Zeitung. Warum stoppt sie die nicht?)
Umfrage
„Ich will nicht einlaufen, wenn Markt ist – denn dann wär‘s Montag“
Seit vier Wochen trainieren sie gemeinsam, acht Wochen verbleiben noch: Wenn am 16. und 17. Juni die neunte Auflage von run&fun gefeiert wird, werden viele der rund 50 Läufer des Gränzbote-Teams zum ersten Mal in ihren Disziplinen an den Start gehen.
(Schwäbische Zeitung. Wer will das wissen?)
Teufel hilft Orten im Kampf um die Selbstständigkeit
Gemeindeverwaltungsverband Heuberg ist seit 1972 aktiv
(Schwäbische Zeitung. Kämpfer gegen die Verwaltungsreform.)


Warum eine Rarität?
SPD-Mann stolpert über "FDPisser" und sexy Fotos
Wegen unflätiger Bemerkungen über die FDP muss Daniel Rousta (SPD), Ministerialdirektor in Baden-Württemberg, offenbar seinen Hut nehmen. Die CDU wirft Rousta wegen eines Frauenfotos Sexismus vor.
Der Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium, Daniel Rousta (SPD), muss wegen unflätiger Kommentare über die FDP und sexistischen Bildern von Frauen auf seinem Facebook-Profil seinen Hut nehmen. "Er ist nächste Woche nicht mehr im Amt", sagte ein führender Sozialdemokrat am Donnerstag in Stuttgart...Rousta hatte unter anderem die Liberalen als "FDPisser" bezeichnet, weil sie bei der Auffanggesellschaft für die Schlecker-Mitarbeiter nicht mitgezogen hatten. CDU-Fraktionschef Peter Hauk sagte, unter anderem habe Rousta das Bild einer Frau im kurzen, geschlitzten Kleid und hochhackigen Schuhen in gebückter Haltung veröffentlicht, die in einen Hubschrauber kletterte.
(WELT online. Auch einer, der meint, in der irrealen Welt von Facebook privat die Sau rauslassen zu können, in Wirklichkeit aber mit heruntergelassener Hose vor der realen Welt dasteht.)
Unabhängig von Religion und Herkunft
Der türkische Elternbeirat organisiert ein internationales Kinderfest. Spaichingen
Lernen, einstudieren, aber vor allem feiern
Türkischer Elternbeirat organisiert das große internationale Kinderfest
Von Regina Braungart
Wann genau das erste internationale, beziehungsweise türkische, Kinderfest in der Spaichinger Stadthalle zum Jahrestag der ersten Eröffnung des türkischen Parlaments gefeiert wurde, das weiß Oktay Yildiz schon gar nicht mehr. Zehn, 15 Jahre dürfte das bereits zurück liegen. Dieses Fest ist für Kinder in der Türkei eines der Hauptfeste, denn da stehen sie im Mittelpunkt des Geschehens.
(Schwäbische Zeitung. An Naivität nicht zu überbieten. Da lachen nicht nur die Hühner. Ist das nicht eine nationalistische türkische Veranstaltung?)
Verein „Schuhmuckl“ will Kinderspeisetafel unterstützen
Reise nach Kolumbien verdeutlicht den Vorsitzenden die Zustände in den Slums von Cartagena
(Schwäbische Zeitung. Überall fast auf der Welt ist's elender. Da gibt's noch viel zu reisen.)
Leute
Die „waschechte“ Spaichingerin und selbst ehemalige Schillerschülerin Gabriele Armbruster (Foto: privat) ist jetzt als Lehramtsanwärterin an ihre ehemalige Schule in Spaichingen zurückgekehrt.
(Schwäbische Zeitung. Ein Fahrrad ist umgefallen (ohne Foto). Erst jüngst haben die Spaichinger etwas gegen einen waschechten Spaichinger gehabt.)
Theater Sturmvogel bezieht Kinder ein
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen ausgegangen.)
Paare bekommen den Segen
Die katholische Erwachsenenbildung und das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen laden am Samstag, 21. April, um 17.30 Uhr zu einer „Auszeit“ auf dem Dreifaltigkeitsberg ein.
(Schwäbische Zeitung. Von Zölibateren.)
Radler schwankt mit zwei Promille
(Schwäbische Zeitung. Mit wieviel fällt er?)
Profikünstlerin malt mit Kindern
In einer außergewöhnlichen Aktion haben die Kinder des Leintalkinderhauses in Frittlingen jetzt mit Brigitte Teufel aus Zimmern ob Rottweil für jeden Gruppenraum ein Kreuz gemalt. Diese spiegeln das Kreuz im Eingangsbereich des Kinderhauses wider, das die Profikünstlerin zur Einweihung geschaffen hatte.
(Schwäbische Zeitung. Ein Kreuz mit der "Kunst". Analphabetin?)
Pavillon der Schule soll neu genutzt werden
Langfristig könnte in Wehingen ein „Bildungshaus“ entstehen
(Schwäbische Zeitung. Bisher ungebildet?)
Unbekannter beschädigt geparktes Auto
(Schwäbische Zeitung. Schon wieder der.)
Schlossbergschule schrumpft
Bürgermeister Josef Bär und sein Gemeinderat sehen die Kindergarten- und Schullandschaft im Umbruch. Ein schulisches Novum dürfte sich auf den Raumbedarf der Schlossbergschule ab sofort dramatisch auswirken: Die Grundschulempfehlung fällt ab diesem Jahr weg. Die Eltern können also ihre Kinder an der Schule anmelden, die sie sich wünschen.
(Schwäbische Zeitung.In einem Jahr sind die zurück.)
Schotterarbeiten läuten Saison ein
Zum Abschluss der Oberbaumaßnahmen vor Saisonbeginn der Wutachtalbahn wird auf dem Streckenabschnitt Blumberg/Zollhaus-Weizen Schotter im Schienenbereich ausgebracht. Dabei kommt zum ersten Mal ein ganzer Güterzug zum Einsatz. Der Zug mit zwölf Güterwaggons hat eine Länge von knapp 250 Metern und wird von einer Diesellok in Immendingen übernommen.
(Schwäbische Zeitung. Früher nahm man Glocken.)
Horst Köhler kommt zum Campus
Bundespräsident a.D. Professor Dr. Horst Köhler kommt am Donnerstag, 26. April, um 10 Uhr zum Hochschulcampus Tuttlingen. Köhler ist auf Einladung des ehemaligen Sparkassendirektors Ortwin Guhl in der Donaustadt und wird einen Vortrag zum Thema „Es geht ums Ganze“ halten.
(Schwäbische Zeitung. Deshalb hat er hingeschmissen? Jetzt wird er auch noch Weltethos.)
Fliegende Tüte löst Unfall aus
(Schwäbische Zeitung. Seltener Vogel.)

Ist der Leiter des Ordnungsamtes in Spaichingen noch weiterhin in dieser Funktion denkbar, falls er sich, wie aus dem Rathaus berichtet, mit gegen eine Anordnung des Bürgermeisters gestellt haben sollte?

Bürgermeister Schuhmacher kritisiert Regierungspräsidium

Die 30 in der Eisenbahnstraße scheint auf die Spaichinger CDU wie ein rotes Tuch zu wirken.

(tutut) - Nach dem "vorübergehenden" Abbau der Tempo-30-Schilder in der Eisenbahnstraße ("Eine große Ungeheuerlichkeit!") übt der Spaichinger Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher massive Kritik an der anordnenden Behörde, dem Regierungspräsidium. „Hier wird vom Schreibtisch aus entschieden, was an der Realität völlig vorbei geht. Das ist ein Paradebeispiel dafür, dass wir in Baden-Württemberg zu viele obere Verwaltungsbehörden haben, die offensichtlich Arbeit suchen", betont der Bürgermeister in einer Pressemitteilung. .
Schuhmacher: "Ich frage mich, wie ein Regierungspräsidium eine solche Entscheidung treffen kann, damit billigend die Verletzung von Personen und Kindern in Kauf nimmt, nur weil sich ein Einzelner in seinen Rechten verletzt fühlt und nicht mehr fahren kann, wie er will. Das ist aus meiner Sicht nicht nur eine Entscheidung, die eine saubere Abwägung der Interessenslagen vermissen lässt, sondern die auch in die Souveränität der Gemeinde unvertretbar eingreift“.
Er hat, wie berichtet, die Schilder weisungsgemäß entfernen lassen, werde aber alles daran setzen, die Entscheidung belegbar zu machen und dann zeitnah erneut eine Geschwindigkeitsbeschränkung anordnen. Der Bürgermeister habe in den vergangenen Wochen in vielen Schriftsätzen seine Entscheidung gegenüber dem Präsidium dargelegt und zahlreiche Urteile zitiert, aus denen man eine solche Anordnung ableiten könne. Das Regierungspräsidium habe jedoch dem politischen Druck nicht standhalten wollen, der mit der Eingabe eines einzelnen Spaichinger Bürgers verbunden gewesen sei.
Dies sei zum Nachteil vieler Anwohnerinnen und Anwohner geschehen, die jetzt nicht nur Lärm und Raserei ertragen müssten, sondern die auch Gefahrensituationen ausgesetzt würden, die zum Teil unerträglich seien. Am meisten ärgere den Bürgermeister, dass sich die Sachbearbeiterin des Präsidiums nicht einmal die Mühe gemacht habe, die Angelegenheit vor Ort anzuschauen und nach einem Gespräch mit den Anwohnern zu urteilen.
Im vergangenen Jahr war in der Eisenbahnstraße ein Fahrzeug infolge überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und in einen Vorgarten gerast. Der Wagen blieb auf der Seite liegen und musste von einem Abschleppwagen entfernt werden. Oftmals werde von Autofahrern der Gehweg zum Ausweichen benützt, weil man eben hinter am Straßenrand parkenden Fahrzeugen nicht warten wolle, bis der Gegenverkehr passiert habe. Dies führe zu Gefährdungssituationen, die eine verkehrsregelnde Maßnahme erforderlich machten.
Bürgermeister Schuhmacher habe sich öfter mit Anwohnerinnen und Anwohnern getroffen sich die Situation schildern lassen. Zum Teil würde die Eisenbahnstraße als Rennstrecke genutzt und mit mehr als 80 bis 100 km/h passiert. Die Straßen der angrenzenden Baugebiete habe man bewusst schmal gemacht und als verkehrsberuhigte Zonen ausgeschildert, um den Fußgängerverkehr  gleichzustellen. Zum Teil mündeten diese Straßen in die stark befahrene Eisenbahnstraße.
Diese werde seit der Vollbeampelung der Hauptstraße, die nach dem Willen der CDU-Mehrheitsfraktion eine Erleichterung auf der Hauptstraße bringen sollte, als Ausweichstrecke genutzt. Dies führe zu einem wesentlich höheren Verkehrsaufkommen in den Stoßzeiten, was die Gefährdung der Anwohner und der Fußgänger in der Eisenbahnstraße – gerade in diesen Zeiten – zudem erhöhe.
Ordnungsamtschef gegen Bürgermeister?
Alle diese Argumente hätten Bürgermeister Schuhmacher veranlasst, die Verkehrsbehörde bei der Stadt darum zu bitten, eine Geschwindigkeitsreduzierung im Streckenabschnitt der Eisenbahnstraße anzuordnen. Dies wiederum müsse den Beamten der Ordnungsbehörde im Rathaus geärgert haben, denn gerade dessen Sohn sei es, der nunmehr beim Regierungspräsidium Freiburg und sogar mit einer an den Landtag Baden-Württemberg gerichteten Petition seit Monaten dagegen vorgehe, nachdem er im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle, die vom Vater zuständigkeitshalber angeordnet war, geblitzt wurde.
Nachdem dies angeordnet und die Schilder angebracht worden waren, habe eine Verkehrsschau in der Bahnhofstraße unter Teilnahme des Beamten der Ordnungsbehörde der Stadt Spaichingen und der Verkehrpolizei der Polizeidirektion Tuttlingen stattgefunden. Im Rahmen dieser Verkehrsschau habe die Polizei einen Hinweis des bei der Stadt beschäftigten Vaters des Beschwerdeführers bekommen, dass in der Eisenbahnstraße eine Geschwindigkeitsreduzierung angeordnet worden sei, ohne dass die Polizei an diesem Verfahren beteiligt gewesen sei.
Welche Rolle spielt die Polizei?
Die Verkehrsschau sei daher auf die Eisenbahnstraße ausgedehnt worden. Eine folgende Stellungnahme der Verkehrspolizei habe darauf hingewiesen, dass sie – die Polizei - die Anordnung für nicht rechtmäßig halte, weil in der Eisenbahnstraße kein Unfallschwerpunkt sei. Lediglich ein solcher würde die Anordnung rechtfertigen. Dies wiederum habe das Regierungspräsidium zum Anlass genommen, nachdem sich der Beschwerde führende Sohn des Ordnungsamtsmitarbeiters an das Präsidium gewandt hatte, der Stadt aufzugeben, die Gründe, die für die Anordnung sprächen, näher darzulegen, ansonsten sich das Präsidium veranlasst sehen würde, im Wege der Weisung die Entfernung der Schilder anzuordnen.
Nun müsse man wissen, so der Bürgermeister, dass die Verkehrspolizei in einem solchen Verfahren nur im Wege der Anhörung beteiligt werde. Sie könne also die Anordnung selbst nicht verhindern. Die Anhörung könne, soweit sie zum Zeitpunkt der Anordnung noch nicht vorliege, jederzeit nachgeholt werden.
Man müsse weiter wissen, dass eine Geschwindigkeitsreduzierung nicht nur dann erfolgen könne, wenn sich ein Unfallschwerpunkt an der betreffenden Stelle herausgebildet habe. Die Argumentation der Polizei sollte das Präsidium in seiner Entscheidung doch überzeugen. Es sei kein Unfallschwerpunkt – so die Begründung der Polizei in ihrer Stellungnahme - demzufolge sei eine, die Geschwindigkeit reduzierende Anordnung nicht geboten.
"Muss erst etwas passieren?"
Mit anderen Worten: Es müsse zuerst viel passieren, und es müsse etwas häufiger passieren, bevor eine solche Anordnung – wie von Bürgermeister vorgegeben, angeordnet werden könne.  Wer aber dann die Verantwortung dafür übernehme, dass eine Behörde im Vorfeld nicht reagiert habe, wenn sie Gefahrenherde kenne, bleibe im Ungewissen.
Der Bürgermeisterfragt: "Wie wird sich das Regierungspräsidium mit den an der Entscheidung beteiligten Mitarbeitern verhalten, wenn zeitnah ein Unfall mit Personenschäden geschieht? Werden diese Mitarbeiter dann Konsequenzen ziehen? Wohl nicht".
Entscheidungen nach politischer Opportunität?
Weiter erstaunt den Bürgermeister, dass man vor seiner Amtszeit immer den Gemeinderat mit Verkehrsangelegenheiten betraut und politisch über Verkehrsschilder entscheiden habe lassen. So sei es in den Akten nachzulesen, dass etwa die Anordnung von 30-er Zonen in Wohngebieten schon in den 90-er Jahren ein Thema gewesen sei, was man aber nicht weiter verfolgt habe, weil man mit Ärger aus der Bürgerschaft gerechnet hätte. Dabei stelle sich doch die Frage, ob Verkehrspolitik nach den Gegebenheiten politischer Opportunität gemacht werden sollte, zumal dann bislang gebotene Entscheidungen nicht getroffen würden, weil eben sachfremde Erwägungen in eine Entscheidung einfließen könnten.
Gerade jüngst habe Gemeinderat Hermann Früh gefordert, dass der Gemeinderat mit Angelegenheiten des Straßenverkehrs befasst werden sollte. Ungeachtet dessen, dass dies im Gesetz gar nicht vorgesehen sei, würde dies umfassende Fachkenntnis der Gemeinderäte in Dingen den Vorschriften des Straßenverkehrsrechts voraussetzen, wenn man ausschließen wollte, dass die Entscheidungen nicht bisweilen von sachfremden Argumenten getragen würden.
Gemeinderat Früh ein Verkehrsexperte?
Vielleicht möge die Forderung des Gemeinderats Früh so verstanden werden, dass er und die Mitglieder des Gremiums über entsprechende Fachkenntnis verfügten. Trotzdem sei das Verkehrswesen staatliche Aufgabe, die nicht in den Zuständigkeitsbereich des Gemeinderats falle, der nur für solche Aufgaben zuständig sei, die die Gemeinde als Selbstverwaltungskörperschaft  betreffen würden. Dass Bürgermeister bisweilen ihre Gemeinderäte mit Dingen des Verkehrsrechts befassten, liege nur darin begründet, dass sie etwaigen Ärger und Befremden der Bevölkerung über einzelne Maßnahmen möglichst vermeiden wollten. Das ändere aber an der Zuständigkeit nichts.
Zweierlei Maß im Regierungspräsidium?
Als man in der Hindenburgstraße Tempo 30 angeordnet habe, hätte man zumindest damals die gleichen Maßstäbe anlegen müssen, wie man es heute bei der Eisenbahnstraße tue. Die Vorschriften hätten sich diesbezüglich nicht geändert. Zuständig sei bei der Verkehrsbehörde damals genau die selbe Person wie heute gewesen. Erstaunlicherweise fänden sich in der damaligen Anordnung keinerlei Hinweise zur Unfallhäufigkeit und dergleichen. Erstaunlicherweise finde sich lediglich ein Hinweis, dass der Gemeinderat dem zustimme, was zu einer entsprechenden verkehrsrechtlichen Anordnung des damals zuständigen Landratsamts geführt habe. Mehr sei der Anordnung nicht zu entnehmen.
Interessant wäre, diese Anordnung dem Regierungspräsidium zur Prüfung vorzulegen. Wie würde das Präsidium hier entscheiden? "Ein Schelm, wer Böses dabei denkt"...Bürgermeister Schuhmacher versichert allerdings, alles daran zu setzen, die Anordnung baldmöglichst wieder herzustellen.

Große Fleckviehschau im Freilichtmuseum

Neuhausen ob Eck - Die schönsten Fleckviehkühe der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg präsentieren sich am Sonntag, 22. April, von 11 bis 16 Uhr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Unter dem Motto „Südbadens Next Top Models“ ist das Museumsdorf Gastgeber der diesjährigen Bezirksschau des Fleckviehzuchtvereins Schwarzwald-Baar-Heuberg.
Rund 40 der besten, schönsten und leistungsstärksten  Fleckviehkühe und eine Reihe von Kälbern werden ab 9 Uhr vor der Seilerei des Museums und ab 11 Uhr im Ring vorgestellt und in mehreren Kategorien bewertet. Neben der „Tagessiegerin" werden unter anderem die beste „Altkuh“, die schönste „Jungkuh“ und die „Eutersiegerin“ gekürt und prämiert. Auch der Jungzüchterclub der Region präsentiert sich, und als ein besonderer Höhepunkt werden Kinder die schönsten Jungtiere im Ring präsentieren.
Passend zum Saisonschwerpunkt „Haarige Sachen“ im Freilichtmuseum gibt es am Nachmittag  auch ein „Kuh-Fitting“. Der „Kuh-Frisör“ wird dabei einige Kühe besonders schön herrichten. Im Rahmenprogramm zur Jubiläumsschau wird auch das Landwirtschaftsamt Tuttlingen unter dem Motto „Die Kuh, das unbekannte Wesen“ einen Informationsstand zum Thema Kuh und Milch mit Informationen und Quiz für die ganze Familie anbieten.
Der „Badische Heuberg“ rund um Meßkirch und die Baar waren jahrzehntelang bedeutende Züchterzentren für die Fleckviehzucht. Damit hat das Fleckvieh in den Gebieten Südbadens östlich des Schwarzwalds eine große wirtschaftsgeschichtliche und auch kulturgeschichtliche Bedeutung für die Dörfer der Region.
Am Ende des 19. Jahrhunderts konnte durch die gezielte Viehzucht ein immer höherwertiges Fleckvieh gezüchtet werden, das sowohl mit dazu beitrug, dass die Ernährungssituation der Menschen in der Region sich immer mehr verbesserte, als auch, dass das Fleckvieh zu einem regelrechten Exportschlager wurde und Kühe zum Teil bis nach China verkauft werden konnten.
Durch das gezielte Einkreuzen der „Simmentaler Rasse“ aus der Schweiz in die heimische Rasse gelang es, leistungsstarke Kühe zu ziehen, die selbst  als Zugtiere noch gute Milchleistungen und Fleischerträge erbrachten. Daneben spielte im 20. Jahrhundert vor allem die staatlich kontrollierte öffentliche Bullenhaltung in den Dörfern eine besondere Rolle und trug wesentlich zur Verbesserung der Zucht bei.
Auch heute wird das Fleckvieh weltweit als sogenannte „Zweitnutzungsrasse“ gezüchtet und gehalten. Um die Wende ins 21. Jahrhundert gab es in Deutschland noch rund 4,5 Mio. Fleckviehrinder, etwas mehr als ein Viertel des Gesamtviehbestandes in Deutschland.
Weitere Infos zum Museum und zur Fleckviehschau im Museum gibt es unter der Internetadresse www.freilichtmuseum-neuhausen.de oder beim Info-Service unter Tel. 07461 – 926 3205.Weitere Infos zum Freilichtmuseum und zum neuen Veranstaltungsprogramm gibt es beim Info-Service des Museums unter Tel. +49 7461 926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.


„Ich habe Demut und Respekt vor dem Amt“
Der neue Landrat Stefan Bär hat gestern seine Arbeit offiziell aufgenommen
Von A. Lothar Häring
Äußerlich wirkt Stefan Bär entspannt, fast beschwingt in manchen Momenten. Er ist endgültig angekommen im neuen Amt. Gestern war der erste Arbeitstag, an der Tür von Zimmer 229 im Landratsamt prangt das noch ungewohnte Schild: „Landrat Stefan Bär“. Doch innerlich ist er hin- und hergerissen. Noch.
(Schwäbische Zeitung. Was man halt so sagt, wenn der Tag beginnt und schreibt, wenn er lang ist.)
Spaichingen geht stiften
Versammlung hebt Bürgerstiftung aus der Taufe
(Schwäbische Zeitung. Goethe: "Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen". Ist der Stiftungsvorstand nicht zum Teil durch einseitige Stellungnahmen einzelner Mitglieder im jüngsten Bürgermeisterwahlkampf belastet?)
Ansichtssache
Das Ideelle überwiegt noch
(Schwäbische Zeitung.Plan-Blabla.)
Lauftreff lädt auch Anfänger ein
(Schwäbische Zeitung. Ein- und Zweijährige?)
Kontrabass erklingt in Klinik
(Schwäbische Zeitung. Drei Chinesen?)
DRK Dürbheim sucht den Vize-Chef
(Schwäbische Zeitung. Wenn das keine Sensation ist.)
Gemeinderat nimmt Radwegslampen in Betrieb
Von nun an ist für die Schüler der Weg zum Bildungszentrum Gosheim-Wehingen ausgeleuchtet
(Schwäbische Zeitung. Bisher Mond an der Stange?)
Partnerschaft basiert auf „der Hände Kraft“
Solwegschule und zwei Unternehmen kämpfen um Job-Chancen für Jugendliche
(Schwäbische Zeitung.Kraft durch Hände?)
Stadtkapellenchef Gerard Deleye legt sein Amt nieder
Trotzdem versichert er, dass bei der Kapelle nach der Aufregung des vergangenen Jahres wieder alles im Lot sei
(Schwäbische Zeitung. Wie sieht ein niedergelegtes Amt aus?)
Bei Oldtimerfreunden läuft es wie geschmiert
Ein Experte gibt wichtige Tipps zur Wahl des richtigen Öls
(Schwäbische Zeitung. Auf Ölspuren unterwegs?)
Narrenvereinigung
Die Jahreshauptversammlung der Europäischen Narrenvereinigung Baden-Württemberg findet am Samstag, 21. April, in der Fritz-Kiehn-Halle in Trossingen statt. Um 16.30 Uhr gibt es einen Empfang der Ehrengäste und um 18 Uhr die Jahreshauptversammlung. Anschließend beginnt um 20 Uhr das Unterhaltungsprogramm unter dem Motto „Brauchtumsfasnet auf der Baar“.
(Schwäbische Zeitung. Brauchtum heißt Brauchtum, weil es keiner braucht.)
Autohaus Klaiber, Balgheim
Sonderveröffentlichung
(Schwäbische Zeitung. Verstoß gegen Trennung von Redaktion und Anzeigen)
Interview
„Die Kinder sollen Spaß am Helfen entwickeln“
Lars Hirth von der Feuerwehr Gunningen spricht über die Pläne, eine Kinderabteilung zu gründen
(Schwäbische Zeitung. Pädagogischer Unsinn imPlan-"Interview".)
Akkordeonspieler wollen zeigen, was sie können
Verschiedene Formationen des Harmonikavereins Wurmlingen bereiten sich auf das Konzert vor
(Schwäbische Zeitung. Nachricht?)
Der Nordring in Villingen-Schwenningen könnte vierspurig werden
(Schwäbische Zeitung.Und die Erde eine Scheibe sein.)
Schäden an Treppe sind größer als gedacht
Gutachten für das Alte Krematorium liegt vor – Maßnahmen müssen genehmigt werden
Von Yvonne Havenstein
Erst vor wenigen Tagen ist das Gutachten eingetrudelt. Doch schon jetzt ist Barbara Dieterich mit Blick auf die Maßnahmen, die der Sigmaringer Restaurator Lorch darin aufführt, etwas mulmig zumute: „Wenn so viel gemacht werden muss, dann wird das heftig.“ Wie berichtet, ist die Außentreppe des Alten Krematoriums im Laufe der Jahre marode geworden, so sehr, dass Besucher bereits Ende vergangenen Jahres den Seiteneingang ins Kulturhaus nutzen mussten.
(Schwäbische Zeitung. Dazu drei Fotos, Wahnsinn, was eine Redaktionsleiterin für den ganzen Kreis an Themen aufreißt.)

Auch wenn's nicht gefällt: Kunstwerk muss bezahlt werden

Echte Kunstwerke,  wie dieses zum Beispiel,  das auf einer Wiese oberhalb von Spaichingen steht, haben keine Probleme mit ihren Auftraggebern, wenn diese bewusst die künstlerische Freiheit hochhalten.
(lifepr) - Wer einen Künstler mit der Herstellung eines Kunstwerks beauftragt, muss sich vorher mit dessen künstlerischen Eigenarten und Auffassungen vertraut machen. Wird die Gestaltungsfreiheit des Künstlers nämlich vertraglich nicht eingeschränkt, trägt der Auftraggeber das Risiko, ein Werk abnehmen zu müssen, das ihm nicht gefällt.
Eine Frau bestellte zum Beispiel die Installation eines Künstlers. Diese bestand aus einem Hinterglasbild in Form eines bemalten Aufsatzes für das Treppenhausinnenfenster und einem Parallelogramm an der Wand, auf der das durch das Glasfenster eindringende Licht auftraf. Dabei sollte sich das Werk laut Auftrag an den Gemälden im Katalog des Künstlers orientieren.
Das fertige installierte Kunstwerk gefiel der Dame jedoch nicht und sie verweigerte die Zahlung. Vor dem Amtsgericht wurde sie jedoch zur Zahlung verpflichtet.
Das Gericht stellte fest, dass die Installation ordnungsgemäß erstellt worden ist. Der Künstler schaffte das Werk in eigener Verantwortung und in künstlerischer Freiheit.
Solange der vereinbarte Zweck und die tragende Idee vorhanden seien, ist das Werk vertragsgemäß, erklären ARAG Experten die Entscheidung des Gerichts. Der Besteller trägt hier das Risiko, ein Werk abnehmen zu müssen, das ihm nicht gefällt. Dies gebietet die Gestaltungsfreiheit des Künstlers (AG München, Az.: 224 C 33358/10).


(tutut). Hausen sie nun im Berg? Ob Verena auch dabei ist? Ein früherer Bürgermeister hat ja mal eine archäologische Vermutung angestellt, nämich die: Die einstige Burg ist gar nicht verschwunden, sie befindet sich einfach im Berg Karpfen. Keineswegs eine Ausgeburt der Phantasie, denn ohne die hätte Schliemann nicht Troja entdeckt und von Däniken keine Geldquelle. Außerdem sind solche Landschaftsbilder, die immer mehr an Ortseingängen auftauchen, schöner als der übliche langweilige Kirchturm.

Kein Tempo 30 mehr in der Spaichinger Eisenbahnstraße

Nicht nur Blut rettet Leben, sondern auch langsamerer Verkehr in der Eisenbahnstraße könnte Leben von Anliegern retten.
(tutut). Na also: Warum langsam, wenn es auch schneller geht? Die Spaichinger CDU hat über das Regierungspräsidium dafür gesorgt, dass in der Eisenbahnstraße nicht mehr Tempo 30 eingehalten werden muss - mit Rücksicht auf die Anlieger. Nun darf wieder schneller gefahren werden.
Bürgermeister Schuhmacher hat nach Intervention der CDU beim Regierungspräsidium die Schilder abbauen lassen, welche er auf Wunsch der Anlieger hat aufstellen lassen, wozu er das Recht hat, ohne den Gemeinderat zu fragen. Da aber offenbar CDU'ler bei einer Geschwindigkeitskontrolle als zu schnell erwischt worden sind, wurden diese anscheinend vorstellig beim Regierungspräsidium.
Irgendein Haar in der Suppe lässt sich, wenn man es darauf anlegt, wohl immer finden. Würde das Spachinger Beispiel Schule machen, müssten in vielen Kommunen im Land die Tempo-30-Schilder abgebaut werden. Dabei will die CDU doch offenbar ebenfalls, dass Anlieger vor Rasern geschützt werden. Dann könnte sie diesen Schwabenstreich doch mal den betroffenen Anliegern erklären.