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Stop, Scheibenrand?
Ehrenamtliche starten beim Projekt „Helfende Hände“ für das Hospiz
Die große Hilfsbereitschaft für das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg setzt sich auch im neuen Jahr fort. So strickte der Frauenkreis Bubsheim 92 Paar Socken für die regionale Einrichtung.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Auf Socken ins Jenseits?)
Lumpenhansele gehören einfach dazu
An der Fasnet ist das traditionsreiche Häs immer öfter in der Stadt zu sehen
(Schwäbische Zeitung. Einjährige Tradition? Erwachsene Kinderreien.)
Aldingen ist im 14. Jahr ohne Schulden
5,8 Millionen Euro stehen für Investitionen und Umlagen zur Verfügung
(Schwäbische Zeitung. Schuldenfreiheit kann auch ein Zeichen von Rückständigkeit sein.)
Wanderer werden sagenhaft überrascht
Trotz widriger Wetterbedingungen sind rund 100 Interessierte zur zweiten Bärenthaler Sagenwanderung gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Lesen verlernt?)
Ansichtssache
Quertreibern den Garaus machen
Von Michael Hochheuser
Die auf Ausgleich ausgerichtete Arbeit des neuen Irndorfer Bürgermeisters Rudolf Fluck scheint erste Früchte zu tragen – betrachtet man das Klima bei der Bürgerversammlung als Gradmesser...
(Schwäbische Zeitung. Verbrennen, erhängen, erschießen oder totschreiben?)
Osswald sieht neue Herausforderungen auf die Gemeinde zukommen
Zahlreiche Gäste folgen der Einladung zum Neujahrsempfang der Gemeinde Neuhausen – Bürgermeister sieht keinen Grund, sich vor dem Wandel zu fürchten
(Schwäbische Zeitung. Nachtwandel?)
Narren-Verein Trossingen stimmt auf Fasnet ein
Viele Kostümierte sind Stammgäste bei der Hauke-Schtecka-Nacht
(Schwäbische Zeitung. Tägliche Randgruppenzeitung.)
Interview
„Das hatte nichts mit unserer Veranstaltung zu tun“
Ingo Kitzke erzählt, was am frühen Sonntagmorgen vor der Fritz-Kiehn-Halle vorgefallen ist
(Schwäbische Zeitung. Hauptsache Plan "Interview" erfüllt mit Erzählungen aus "Trossingen und eine Nacht".)
Behagliche Wärme
(Schwäbische Zeitung.Ungekennzeichnete Reklame.)
Ansichtssache
Tickende Zeitbomben entschärfen
Von Christian Gerards
Rund 1700 Euro netto bekommt ein Busfahrer im Monat ausgezahlt. Damit rangiert er nur knapp oberhalb der Armutsgrenze, die bei etwas über 1600 Euro liegt, so er eine Frau und zwei Kinder hat.
(Schwäbische Zeitung. Arme Schwäzer!)
Widersprüche sind durchaus gewollt
Walter Zepf zeigt im Landratsamt Draht-Werke, die sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen beschäftigen
Im Foyer des Landratsamts ist jetzt die Ausstellung von Walter Zepf „Heißer Draht in der Eiszeit“ eröffnet worden. Kulturdezernent Michael Guse begrüßte die Gäste, und der Kunsthistoriker Dr. Ferdinand Messner führte sie in die Ausstellung ein.
(Schwäbische Zeitung. Wie es Euch gefällt oder nicht gefällt.)
Seminar hilft Körper und Geist
Der Kneipp-Verein Tuttlingen lädt zu einem Seminar mit dem Titel „Die Fünf Tibeter und Meditation“ unter Leitung von Ulrich Ruopp ein.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem Esoterik.)
Albverein Wurmlingen steht ohne Chef da
(Schwäbische Zeitung. Albtraum.)
Malt uns Eure Haustiere!
Ihr kennt das bestimmt. Eure Katze spielt ausgelassen mit einem Wollknäuel, der Hund streckt alle Viere von sich, um sich kraulen zu lassen, oder der Wellensittich sitzt singend auf der Schulter von eurer Mutter. Wir vom Gränzboten möchten gerne wissen, was ihr so alles mit euren Haustieren erlebt – und zwar in Form von einem Bild. Bei unserem großen Malwettbewerb „Abenteuer Haustier“ könnt ihr auch tolle Preise gewinnen, wie eine Digitalkamera, ein Spielwaren Schrödel-Gutschein oder ein Malset. Wenn ihr zwischen vier und 13 Jahre alt seid, dann greift zu den Stiften, denn es kann auf einem DIN A4 Blatt gemalt, getuscht oder gezeichnet werden.Das Fachgeschäft für Hunde-, Katzennahrung und Hundezubehör, Hundharmonika in Trossingen und der Hundesalon Thelen in Mühlheim unterstützen den Gränzboten beim Malwettbewerb und auch bei der Auswahl der Gewinner.
(Schwäbische Zeitung. Korruption? Hat die Schwäz 'nen Floh im Ohr oder piept's?)


Mancher braucht ein Fernrohr, um im Nebel nichts zu sehen.
Diaschau zeigt Alb-Wildblumen
In der Diaschau der Volkshochschule am Mittwoch, 25. Januar, zeigt Dr. Andreas Beck Wildblumen der Schwäbischen Alb.
(Schwäbische Zeitung. PM-plemplem. Gezähmte?)
Hexen sorgen für Spuk und Spaß
Funkenhexen feiern ihr 20-jähriges Bestehen mit 36 Zünften und zahlreichen Zuschauern
...Schaurig über den Rücken lief es manchem Zuschauer – ob groß, ob klein –, wenn die Hexen und Teufel ihr Unwesen trieben. Ob Konfetti oder Stroh im Haar, eine Runde kopfüber an einem Hexenrücken hängend oder im Hexenwagen verschleppt – die Hexen hatten genügend potentielle Opfer am Straßenrand entdeckt.
(Schwäbische Zeitung. Hat man nicht alle verbrannt?)
Warum das Ehrenamt Spaß macht
Obwohl die Arbeit manchmal mühsam ist, sind die Helfer mit Freude dabei
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung Umfrage, auch wenn sie an den Haaren herbeigezogen ist. Wen interessiert denn das?)
Beim Kirchenchor Renquishausen ist die Welt in Ordnung
(Schwäbische Zeitung. Ja, schwäz!)
Oberstufenschüler lernen, sich zu präsentieren
Zwei Experten des Regierungspräsidiums verraten im Heuberger Gymnasium Tipps und Tricks
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Grüßaugust wie Würtenberger kann jeder.)
Zug zerfetzt Auto: Fahrer bleibt unverletzt
Anwohner verhindert tödlichen Unfall - 800 Narren sitzen fest - Bahnstrecke gesperrt
Auf dem Bahnübergang in Geisingen-Gutmadingen ist am Sonntagabend ein Regionalexpress der Deutschen Bahn mit einem Auto zusammengestoßen. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Der Lokführer erlitt einen Schock. Allerdings mussten etwa 800 Zugreisende, die sich auf der Rückfahrt von einem großen Narrentreffen am Nachmittag in Konstanz befanden, mit Bussen weitertransportiert werden.
(Schwäbische Zeitung. Westleiter Ludger Möllers glaubt noch an Wunder und schreibt wie ein Automat.)
Stettener Musikkapelle bestätigt ihren Vorstand
(Schwäbische Zeitung. Ein Fünfspalter für eine Nullnachricht.)
Kinder lernen Hästypen kennen
Zum Kindertreff mit närrischem Angebot hatte am Samstag der Narrenverein Honberger ins Rathaus-Foyer eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Im Narrenzoo?)
Ökumene erlebt 2012 eine Zäsur
Dekan Morlock scheidet aus – Margot Käßmann kommt zu Lesung nach Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Alle Ampeln auf Grün! Ökumene gibt's gar nicht.)
Brand in der Vulkan-Bar
Der Name der Durchhausener Bar verspricht schon Feuriges, doch am Freitagabend gegen 21.30 Uhr kündete dichter Rauch aus dem Dach der Vulkan-Bar tatsächlich von einem Brand.
(Schwäbische Zeitung. Nomen est omen.)
Oh Gott, Schwäz
So spricht Gott: Suchet micht, so werdet ihr leben.
(Schwäbische Zeitung. Dazu fünf Todesanzeigen. Sonst nicht'slos in Trossingen als ein Schultreffen im April? Kümmerliche Notzeitung als Leserverarschung?)


Und  tschüs, Tuttlingen?
Jugendgemeinderat sucht Lösung
Der Jugendgemeinderat Tuttlingen hat Probleme. Vor über einem Jahr war die letzte richtige Sitzung des Jugendgemeinderates, weil zu wenig Mitglieder zu den danach angesetzten Terminen erschienen waren. „Die Jugend hat immer weniger Zeit für festgesetzte Termine, das spüren auch die Vereine. In ganz Deutschland haben Jugendgemeinderäte dieses Problem“, sagt Arno Specht, Pressesprecher der Stadt Tuttlingen. Im Moment arbeiteten die Mitglieder des Rates an einer Neukonzeption, die sich dem Trend anpassen solle. Die Jugendlichen würden weniger formelle Sitzungen für ihre Treffen anstreben, sondern ihre Arbeit in Projekten umsetzen, so die Stadt.
(Schwäbische Zweitung. Wer hat schon Lust zum Labern? Jugendgemeinderäte sind nur Spielwiesen, ähnlich wie Agendagruppen.)
Die Echse und der evolutionäre Rundumschlag
Michael Hatzius lässt in der Angerhalle die Puppen tanzen
„Entschleunigung“ ist das Zauberwort, mit dem es Michael Hatzius und seine Echse verstehen, den Zuschauern Ballast, Stress und Zeitdruck zu nehmen und sie an ihrer Reise durch die Jahrtausende teilhaben zu lassen. So auch am Donnerstagabend in der fast ausverkauften Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen, wo sich nach gut zweieinhalb Stunden faszinierendem Programms alle entspannt, glücklich und fröhlich auf den Heimweg machten.
(Schwäbische Zeitung. Märchenhaft.)
Soziale Ausgewogenheit ist für Stadtentwicklung wichtig
Professor Helmut Bott liefert Lösungsansätze für eine nachhaltige Stadtplanung
Tuttlingen wird in den kommenden Jahrzehnten sein Aussehen deutlich verändern. Was alles möglich ist für eine nachhaltige Stadtentwicklung, machte Professor Helmut Bott am Donnerstagabend im kleinen Saal der Stadthalle deutlich.Knapp 50 Zuhörer lauschten dem Leiter des Lehrstuhls Städtebau und Entwerfen der Universität Stuttgart – in der Hoffnung, ungewöhnliche Lösungsansätze der Stadtplanung kennenzulernen, die auf die Kreisstadt übertragbar wären.
(Schwäbische Zeitung. Ein Flop. Die Menschen leben in der Gegenwart und nicht in einer Phantasiezukunft. Nachhaltigkeit ist das Gegenteil von Entwicklung, sollte ein Prof. wissen.)
Kinder treffen den richtigen Ton
Der evangelische Kindergarten Martinskirche hat jetzt zum dritten Mal die Felix-Plakette für die Einbeziehung von Musik in seine pädagogische Arbeit erhalten. Damit zeichnet der deutsche Chorverband Einrichtungen aus, in denen viel gesungen wird.
(Schwäbische Zeitung. Tandaradei. Fehlt noch der grüne Gockel für die Hallelujaschlümpfe. Muß jeder Pups zertfiziert werden?)
Beim Frauenbund ist viel los
(Schwäbische Zeitung. Anbinden!)
Kinder erkunden Heimatmuseum
Die Jungen und Mädchen der Kinderkrippe „Kleine Riesen“ haben vergangene Woche wohl einen ihrer ersten Museumsbesuche überhaupt absolviert. Sie waren im Auberlehaus zu Gast.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem.Kinder, Schreiber, Sensationen.)
Rotkäppchen, Cowboys und Clowns feiern Fasnet
In Trossingen hat die Fasnet Einzug gehalten. Am Samstag hat der Narren-Verein sein Hauke-Steckle-Fescht in der Fritz-Kiehn-Halle für Kinder veranstaltet. Nastasia Di Mauro und Nina Koch haben als Super Mario und Luigi durch das Programm geführt. Auch Kindergruppen sorgten auf der Bühne für Stimmung.
(Schwäbische Zeitung. Kitaredaktion.)
Stefan Mappus traut sich wieder in die Bütt
Nicht mehr im Amt, aber erneut in der Bütt: Zum ersten Mal seit seinem Rückzug aus der Politik hat Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) einen närrischen Auftritt absolviert. Bei der Freiburger Narrenzunft „Fasnetrufer“ hielt er am Samstagabend die Laudatio bei der Verleihung der diesjährigen Ehrenmütze.
(Schwäbische Zeitung. Peinlich, wie "Narren" promigeil Politikern den Bauch kitzeln und dabei öfter mal die falschen erwischen, denn es gibt nicht nur die CDU.)
Schwäne narren die Feuerwehren
Es scheint sonntags ein neues Hobby der Schwäne auf zugefrorenen heimischen Gewässern zu werden, vermutet die Ravensburger Feuerwehr: regungslos dasitzen und die Aufmerksamkeit von Passanten erwecken, die dann in Sorge um das Wohlbefinden der Tiere die Feuerwehr verständigen...Bei Ankunft eines Großfahrzeugs und der Uniformträger von der Feuerwehr kam Bewegung in die Angelegenheit. Die Tiere bequemten sich und schritten hoch erhobenen Hauptes über die Eisschicht des Gewässers.
(Schwäbische Zietung. Dier Narren sind die Menschen. Wieso sollen die Schwäne sich bewegen, wenn sie es nicht wollen? Wem die Feuerwehr auf den Leib rückt, der macht halt Platz.)

Narren-Tour nach Lahr

(Tutut). Narren kommen heutzutage herum, unter ihnen findet in der fünften Jahreszeit mehr Austausch statt als in den übrigen vier saisonablen Jahresabschnitten, wenn Menschen wieder normalen zivilen Beschäftigungen nachgehen. So hat es am Sonntag die Narrenzunft Spaichingen in die Brauchtumsdiaspora nach Lahr verschlagen. Auch eine Handvoll "Fruchtkastengeister" aus Tuttlingen (ganz unten) ließ sich sehen.

Der Umzug war zwar groß mit 120 Zünften und Gruppen, die es auf ein buntes Feldlager von 4500 Teilnehmern brachten, dennoch ist die Erinnerung daran, was das Ganze soll, in Lahr kaum verbreitet. Entsprechend stimmungslos säumte Volk den Weg, auf einem Anhänger waren C-Promis abgestellt.

Die Begeisterung unter und über sich  trübte die Stimmung der Aktiven, bei denen Hexen und Teufel das Bild bestimmten, keineswegs. Nach über einer Stunde waren die letzten Gruppen noch nicht unterwegs. Als der Umzug sich in Bewegung setzte, kam ihm noch die halbe  Truppe auf dem Marsch zum Startplatz entgegen. Qualität sollte wohl vor Quantität den Vorzug kriegen.
Zuhause sind die Zünfte immerhin auch noch zu sehen trotz voller Terminkalender. So waren die Spaichinger schon am Samstag beim Nachtumzug der Funkenhexen (unten) mit von der Partie.


Ein Fußgängerüberweg heißt Fugängerüberweg, weil man dort mit dem Fahrrad Autofahrer zu Vollbremsungen zwingen kann?
Hewi will auch 2012 kräftig investieren
2011 war umsatzstärkstes Jahr – Größter Spaichinger Arbeitgeber mit 511 Mitarbeitern
Auch 2012 plant die Firma Hermann Winker, „Hewi“, Investitionen von rund 3,5 Millionen Euro. Der Löwenanteil geht an eine riesige Presse. Zum Jahreswechsel hatte Hewi 511 Mitarbeiter inklusive Teilzeitkräfte, also 460 Vollzeitstellen; Anfang 2011 waren es noch 503. Derzeit bildet Hewi 20 gewerbliche und vier kaufmännische Lehrlinge aus.
(Schwäbische Zeitung. Auch 2011 3,5 Millionen kräftiges Geld investiert?)
Dieb fährt mit 3,3 Promille zum Tatort
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den Tatort zum Tatort gemacht?)
Das Kräuterweib kehrt aus der Vergessenheit zurück
„Original Lindenmännle“ haben eine neue Narrenfigur
Vor wenigen Tagen hat die Aldinger Narrenzunft allen Spekulationen ein Ende gesetzt. Das neue Häs der Narrenzunft „Original Lindenmännle“, das in den vergangenen Monaten erschaffen worden ist, erlebte bei einem Umzug seine Premiere. Somit wird das „Kräuterweib“, so der Name der Narrenfigur, zukünftig zusammen mit den „Original Lindenmännle“ durch die fünfte Jahreszeit gehen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Neue Traditionen sollte man nicht aufhalten, denn schon in einem Jahr können sie altes Brauchtum sein.)
Pfarrer Binder sucht neue Herausforderung
Nach zwölf Jahren verlässt der Geistliche den Heuberg – Gemeinden sind zusammengewachsen
(Schwäbische Zeitung. Weg aus der Diaspora. Was will er  jetzt verkaufen?)
Praxis Freudlsperger
(Schwäbische Zeitung.Keine "Sonderveröffentlichung", sondern Reklame und als solche nicht gekennzeichnet.)
Trossinger Hilfe, die ankommt
Pfarrer Thomas Schmollinger berichtet, was die Spenden für Uganda bewirken
(Schwäbische Zeitung. Ankommt alles irgendwo, nur selten richtig.)
Rintsch Massivbau Gmbh
(Schwäbische Zeitung. Ebenfalls als "Sonderveröffentlichung" getarnte Reklame.)
CDU probt die Erneuerung von unten
Die Kreispartei stellt die Weichen für neue Formen der Mitglieder-Beteiligung
Guido Wolf hatte die Niederlage schnell erfasst. Es war nicht seine persönliche Niederlage, sondern die Niederlage der CDU, der am 27. März 2011 über Nacht die Macht in Baden-Württemberg abhanden gekommen war – nach 58 Jahren. Konsequent nahm er die neue und ungewohnte Rolle an.Eigentlich wollte sich der CDU-Abgeordnete zunächst im Skiurlaub vom Wahlkampf und der Niederlage erholen. Doch richtig abschalten konnte er nicht. Wolf schrieb seine Ideen für einen Neuanfang auf und verschickte sie an alle wichtigen Mandatsträger der Partei. Grundgedanke des „Positionspapier“ war es, die CDU von unten herauf zu verändern. So entstand die landesweite Aktion der CDU-Zukunftswerkstatt, wie der Landtagspräsident am Donnerstagabend im Oberflachter Gasthaus „Adler“ berichtete.
(Schwäbische Zeitung. Will Lothar A.Häring als CDU-Propagandist mit weiterer Wolf-Reklame die Leser vergageiern? Ein Landtagfspräsident, was anderes kennt die Schwäz nicht, erneuert die CDU? Als Hinterbänkler?)
Wenn der Tierarzt nicht mehr weiterhelfen kann
Tierheilpraktikerin Ulrike Flesch-Redle kuriert Pferde und Hunde mit Naturheilverfahren
(Schwäbische Zewitung.Ungenierte Reklame. Nächstes Mal: "Zukunft aus den Karten"?)
Bus stößt mit Auto zusammen
(Schwäbische Zeitung. Ist ein Bus ein Flugzeug?)

Auch Wolf sitzt auf dem Donau-Bänkle

(tutut). In Frankreich hat jeder Hasenverein einen Präsidenten. Der Tuttlinger CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf ist jetzt auch ein Präsident - im Stuttgarter Landtag und in der Schwäbischen Zeitung alias Gränzbote, alias Heuberger Bote, alias Trossinger Zeitung.  Denn die kennt keinen MdL Wolf mehr, sondern nur noch einen Landtagspräsidenten, der irgendwann scher merken wird, daß er als gespaltene Persönlichkeit unterwegs ist. Ist er nun Präsident, um in Gunningen mit einem Narrenpräsidenten auf Augenhöhe verkehren zu können, ist er gar Dichterfürst, wenn er das Hohelied der Gäubahn singt, von der immer noch ein Gleis auf CDU-Strecke geblieben ist? Auf jeden Fall muß er es sich ja nicht einmal aussuchen, wenn der Untertan "hohen Besuch" empfängt, wenn Präsidenten vorbeischweben. In den Zeiten eines Wulffs, was ja auch ein Wolf ist, können gerade Hohe besonders tief fallen.
"Hohen Besuch gab es am Donaubergland-Stand auch noch am drittletzten Messetag auf der CMT. Landtagspräsident Guido Wolf MdL (Mitte)  und selbst Messechef Roland Bleinroth (links) ließen sich bei ihrem Besuch auf Europas größter Publikumsmesse für Tourismus von Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel die neuen witzigen Postkarten des Donauberglandes zeigen und über die riesige Resonanz bei den Besuchern auf diese unterhaltsame und äußerst wirksame Marketingidee informieren", heißt es aus dem Messehallen. Daß die Zwei aus Tut sich kennen, ist anzunehmen, war doch der Präsident in seinem früheren wichtigen politischen Leben als Tuttlinger Landrat des Geschäftsführers Vorgesetzter. Wie schon jüngst 00 James Bonde vom grünen Trachtenverein hat auch der Wolf aus Tuttlingen das Donaubergland-Bänkchen gedrückt.
Das gegenseitige Vorzeigen von Postkarten hat Tradition, nur die Motive waren stets verschieden, mal ging es um Lust, mal um Lustigkeit. "Knittel verwies auf den ungebrochenen Erfolg dieser Postkartenideen", heißt es.


In Spaichingen kann man durch eine rosa Brille stets ins Blaue sehen.
Dichter greifen dem Heimatverlust vor
Geschichte des Stadtteils „Im Grund“ und der Donauschwaben– Teil 4
(Schwäbische Zeitung. So ein Dichter endete im Irrenhaus. Fritz Mattes, der für Füllstoff sorgen muß, ist kein Dichter.)
Zeitung verlost „Diamanten“
Gewinner treffen Hansy Vogt und Künstler
Am 28. Januar sind die „Diamanten aus Schlager & Volksmusik“ ab 20 Uhr zu Gast in der Stadthalle in Spaichingen. Wir verlosen drei Mal zwei Karten zu dieser Veranstaltung.
(Schwäbische Zeitung. Glassplitter vom billigen Jakob.)
Fördermittel für Mittelstand begünstigen Wachstum
Ernst Burgbacher MdB und Diplom-Kaufmann Ralph Kuntz informieren Firmen über Zuschussmöglichkeiten
(Schwäbische Zeitung. Was versteht der Lehrer Burgbacher vom Mittelstand? Könnte sich ja mal um seinen sich auflösenden Bezirk kümmern.)
Roman
Katharina Mazetti
Mein Leben als Pinguin
6. Folge
Zu guter Letzt musterte er in Bergen ab und kehrte zu Frau und Kindern zurück, soweit ich weiß. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass seine Familie mehr Anspruch auf ihn hatte. Ich weinte, aber ich wusste, dass er unglücklich geworden wäre, wenn er seine Familie im Stich gelassen hätte. Seitdem haben wir uns nicht mehr gesehen...
(Schwäbische Zeitung. Leserverarschung im Lokalteil?)
Senioren stehen auf moderne Brettspiele
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Redaktion steht auf dem Schlauch.)
Narren feiern zwei Mal morgen
(Schwäbische Zeitung. Normal am Abend?)
Weg mit dem Speck
(Schwäbische Zeitung. Anzeigen nicht als solche gekennzeichnet.)
Sattelzug erfasst Auto
(Schwäbische Zeitung. Ist ein Sattelzug 'ne Eisenbahn?)
Honer-Biere glänzen mit Gold-Prämierungen
Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft zeichnet Hirsch-Produkte aus Wurmlingen aus
(Schwäbische Zeitung. DLG-Prämierungen haben nichts mit Qualität zu tun. Die Schwäz verstößt gegen ihre eigenen früheren Statuten.)
Traumhochzeit
(Schwäbische Zeitung. Ebenfalls ohne vorgeschriebene Kennzeichnung als Anzeigen.)
Wintervergnügen
(Schwäbische Zeitung. Schnee vom letzten Jahr? Sonne scheint seit Tagen auch nicht mehr. Vierspaltiges Foto muß helfen, Altpapier zu füllen.)
Sternsinger haben anders gesammelt
In unsere gestrige Sonderseite zur Sternsingeraktion haben sich zwei Fehler eingeschlichen. In Denkingen betrug das Sammelergebnis 4087,71 Euro (nicht 8087,71). In Nendingen haben die Kinder und Jugendlichen 4650 Euro für notleidende Kinder in aller Welt zusammengetragen (nicht 9049 Euro). Wir bitten dies zu entschuldigen.
(Schwäbische Zeitung. Immerhin exklusiv!)
Im Landkreis Konstanz herrscht nach derHiobsbotschaft lähmendes Entsetzen
Geplanter Abbau von 700 Stellen führt zu Protesten von Politikern und Mitarbeitern
Die Nachricht, dass der japanische Pharmakonzern Takeda in Konstanz 700 Arbeitsplätze streichen will (wir berichteten), hat in der Öffentlichkeit für einen Aufschrei gesorgt. Die Beschäftigten wollen auf die Straße gehen und Politiker – der Landrat, alle Abgeordneten und die beiden Oberbürgermeister aus Konstanz und Singen – haben eine Protestnote verfasst.
(Schwäbische Zeitung. Wie sieht lähmendes Entsetzen aus? Lothar A. Häring scheint es gesehen zu haben, warum beschreibt er es nicht?)

Auf dass sich das Buch Tobit erfülle?
In Spaichingen gibt's sogar einen Parkplatz für Engel. Nur 35 Meter über dem Stadtzentrum.
(tutut). Buddha hat gesagt: "Bist du auf dem Pfad der Erleuchtung, dann geht Dir ein Licht auf". So muss es jüngst der Redakteurin vom Heuberger Boten ergangen sein. Wie vom Blitz wurde sie wohl von einer Vision getroffen, dort im Dorfe Frittlingen. Denn ihre Schilderung aus dem Rand des Keises Tuttlingen, von wo aus die Römerzeit schon zu erahnen ist, klang es prosaisch höchst euphorisch: "Adventslichter-Reihe kommt auch im siebten Jahr gut an". So eine Formulierung muss frau erst einmal einfallen!
Man muss sich dies mal vorstellen. Nichtsahnend landet frau plötzlich mitten in einer Vision: "Thema ist diesmal 'Engel des Vertrauens, der Treue, Geduld und des Schutzes'". Der ganze Orient tut sich da auf, mit seinen Märchen, Sagen und Legenden. Immerhin haben die ja ausgereicht sogar für drei Weltreligionen. Dass Abra, so kürzelt die Redakteurin, was mit Zauber zu tun hat, und ihre Neigungen zum Morgenland nicht unbekannt sind, hat sie wohl das Frittlinger Engelwerk völlig umfangen.
Ein früherer Bundeskanzler hat mal gemeint, wer Visionen habe, sollte zum Arzt gehen, und ein ebenso früherer Spaichinger Bürgermeister hat deshalb wohl darauf bestanden, keine zu haben, eingedenk dessen, dass in dem offensichtlich ab und zu auch im Heuberger Boten benutzten Duden Visionen auch als Engelserscheinungen definiert werden.
Trotzdem, was den Frittlingern recht ist, kann dem Heuberger Boten nicht unrecht sein. "Fast schon traditionell war der dritte Abend ein besonderer Höhepunkt, denn nach dem 'Adventslicht' schloss sich ein Bläserkonzert an mit festlich- und weihnachtlichen Stücken wie 'Der Einzug der Königin von Saba' (Anmerkung: Orient!!), 'Es ist ein Ros entsprungen' nach einem Arrangement von Peter Lawrence bis hin zum volkstümlichen 'Es wird so glei dumpa' aus Tirol'".
Und dann war kein Engel mehr zu halten, macht Regina Braungart kein Federlesens mehr mit ihren Gefühlen, alle Dämme brechen und die Englein tragen sie fort, auch wenn ihre Schilderung nüchtern wie eine chinesische Bedienungsanleitung zum Aufblasen einer Luftmatratze klingt: "In diesem Jahr ist die Leitidee der Adventslichter 'Engel'. Am ersten Advent verließen die Veranstalter die Kirche und besuchten die Senioren beim Seniorennachmittag der Kirchen- und weltlichen Gemeinde samt Rotem Kreuz in der Pfarrscheuer. Der Engel des Vertrauens stand im Zentrum der Texte – ausgehend von der Geschichte des Engels der Verkündigung. Am zweiten Abend gestalteten die Ministranten das Thema in der Kirche. 'Engel der Treue' hieß es, und die jungen Leute meditierten über den Engel, der Josef erschienen ist mit der Weisung, bei Maria zu bleiben. Beim dritten Advent nun ging es um den Engel der Geduld anhand der Geschichte des Zacharias, der die Ankündigung des Engels Gabriel auf die Geburt seines Sohnes Johannes nicht glaubt, bis er hochbetagt den Jungen tatsächlich bekommt".
Wer immer noch darüber rätselt, warum Regina Braungart so auf Tobias Schuhmacher abgeflogen ist und ihn zur "Angela Merkel" von Spaichingen ernannt hat, von anderen Zertifizierungen ganz zu schweigen, bekommt hier die Antwort, denn offensichtlich hat damals, im Dezember, den Heuberger Boten aus Frittlingen mal wieder kein Schwein gelesen. Dabei, es lohnt sich. Denn: "Am nun kommenden vierten Adventssonntag geht es beim Frittlinger Adventslicht um den Engel des Schutzes anhand des Textes aus dem Buch Tobit, wo der Erzengel Raphael Tobias führt und ihm in seiner Gerechtigkeitsmission unterstützt und schützt". Wohin führt ihn diese Reise? Nach Medien! Ja, so heißt der biblische Ort.
Noch Fragen? Tobias heute braucht wohl auch einen Schutzengel, soll sich das Buch Tobit erfüllen. Und so fliegt ein Engel durch die Redaktion, heißt Regina und nicht Raphael, denn Gender (Anmerkung: laut "Schöner Denken, wie man politisch unkorrekt ist" ein englischer Begriff, der früher Sex hieß und mehr Spaß machte") scheut auch  nicht vor christlicher Politik und Kultur zurück. Darum merket: Wann und wo immer auch Tobias aufttaucht, ist der Engel Regina nicht weit. Manchmal merkt sie dies ja wohl selber nicht, sind Tobias-Fotos auf der HB-Titelseite nach einem Bürgermeisterauftritt wohl auch nur Visionen - der Leser.


Schon morgens ist die Welt in Spaichingen nicht in Ordnung. Eine endlose Autoschlange zieht auf der B 14 gen Osten, um abends zurückzukehren.
Niemann überrascht mit Tanzplatz-Initiative
Jetzt wird befestigt und drainiert, später will Albverein beim Plattenlegen mit anpacken
Bei herrlichem Winter-Sonnenschein biegen die beiden Damen mit ihren Walkingstöcken schon etwas früher am Berg ab: Ein kleiner Bagger und ein großer Haufen Kies verraten, dass hier etwas im Gange ist, sie wollen wissen, was. Harald Niemann packt mit seinem Team seit Dienstag an. Und ehe noch ein paar Tage ins Land gegangen sein werden, wird der Tanzplatz von der Schmuddelecke zum Schmuckstück geworden sein. Denn nie konnte man sich im Gemeinderat seit vielen Jahren auf der Suche nach einem Grillplatz durchringen. Die Stadt hat außer auf der Viehweide alle Grillplätze abgebaut und die Vorschläge der CDU, den Tanzplatz so auszubauen, dass dort auch wieder gegrillt werden kann, stieß weder bei den Claretiner-Patres noch beim Bleiche-Bauer auf Gegenliebe. Also dümpelte der Platz so vor sich hin. Spaichinger, die ihr Sonntagswürstle grillen wollten, sind dankbar aufs Nachbarterritorium Denkingen ausgewichen, das mit seinen vielen gut gepflegten Grillstellen die Stadt locker mehrfach in die Tasche steckt...
(Schwäbische Zeitung. Ach ja, Niemann ist nicht CDU, sondern FDP-Stadtrat, das kann frau schon mal bis fast zum Schluß  vergessen, und abra den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Ein bißchen Überforderungt bei den Fakten, Desinformation des Lesers, Verzeicht auf Recherchen , und fertig ist eine Stümperei einer Meisterin  der Halbwahrheiten. Ob es Spaichinger Grillplätze betrifft oder eine erschreckende Unkenntnis über kommunale Haushalte, was sind schon Fachbegriffe, das Heil liegt wohl bei der  Tobias-CDU, die möglicherweise eine solche Propagandistin braucht. Allerdings wird sicher auch die CDU auf Dauer nicht Dilettantismus einer seriös berichtenden Zeitung vorziehen. Denn sonst sind Leser auf "Stadtspiegel" oder Fraktionsstellungnahmen angewiesen, um nachzuholen, womit die Schwäz nicht dienen kann: mit Informationen, die diesen Namen verdienen.)
Ansichtssache
Einfach eine schöne Aktion
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung "Kommentar", auch wenn die Überschrift soviel Platz wie der Text benötigt.  Morgen: Regina Braungart: "Schön, daß die Sonne wieder aufgegangen ist".)
Verein feiert Endzeit-Tag
Bollerwagen-Gruppe organisiert am 21. 12. 2012 eine Party
Der Bollerwagen-Freizeit-Verein hat gewählt und auf das Jahr 2012 geblickt. Nach den Wahlen gibt es kleine Veränderungen. Neue Kassenprüfer sind Peter Lehmann und Oliver Karg. Die vorherigen Kassenprüfer Torsten Novotny und Marcus Haufe werden normale Mitglieder des Vorstandes. Michael Billerbeck wurde für das neu geschaffene Amt für Öffentlichkeitsarbeit gewählt.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plmplem vom Feinsten. Maya-Kalender-Bolle!)
Zunft verhext die Nacht
Funkenhexen organisieren einen Nachtumzug
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem am richtigen Platz in der PM-Zeitung "für christliche Kultur und Politik".)
Sportverein Fridingen bemängelt Interesse der Jugend
(Schwäbische Zeitung. Sollen die wieder gehen, oder kann die Schwäz kein Deutsch?)
Buchheimer beratenihren Haushalt im Februar
(Schwäbische Zeitung. Im Dezember ist Weihnachten.)
Autofahrer verstößt gegen zwei Vorschriften
(Schwäbische Zeitung. Was stehen die auch im Weg.)
Hexen mischen Angerhalle auf
(Schwäbische Zeitung. Christlich.)
„Energie der Kinder wird in die richtigen Kanäle gelenkt“
Hermann-Hesse-Realschule richtet zweite Robo-AG ein – Spende von Tuttlinger Firmen macht es möglich
(Schwäbische Zeitung. Lernen sollen sie nichts?)
Blasmusik wird zum Hochleistungssport
Zehn Mann aus Mannheim beschreiten am 2. Februar im Konzerthaus ganz eigene musikalische Wege
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem: Paukenweitwurf und Trompetenlauf?)
Junge Musiker verzaubern Senioren den Nachmittag
Musikschüler zeigen im Dr.-Karl-Hohner-Heim, was sie können – Erlös geht an die Musiktherapie
(Schwäbische Zeitung. So hat man die Alten gern. Mehr oder weniger deppert.)
So ist's richtig
Klett ist Gesang, Lewedey Musik
Wenn der Wurm drin ist, dann richtig. Versehentlich hatten wir bei unserem Titelseiten-Hinweis auf den Bericht am Dienstag über den Gesangverein Denkingen, der um Nachwuchs und Ausrichtung ringt wie fast alle musiktreibenden Vereine, den falschen Verein genannt: „Im Musikverein brodelt's“, stand da zu lesen.
(Schwäbische Zeitung. Der Wurm hat einen Namen! Hauptsache exklusiv, auch wenn's Mist ist.)
In Dürbheim irrt der strebende Mensch im Theater
(Schwäbische Zeitung. Wir sprechen nicht Deutsh.)
Verwöhnen und relaxen
(Schwäbische Zeitung. Anzeigen nicht als solche gekennzeichnet. Mal Duden bei Regina Braungart ausleihen.)
Regierung will Polizeidirektion auflösen
Präsidien für mehrere Landkreise geplant – Politiker befürchten Qualitätseinbußen
Genau 30 Jahre nach der Gründung könnte das Ende der selbstständigen Polizeidirektion Tuttlingen kurz bevorstehen: Zwar will Landesinnenminister Reinhold Gall (SPD) erst nächste Woche seine Pläne für eine Polizeireform verkünden. Doch aus zuverlässigen Quellen ist zu hören, dass es künftig im ganzen Land Baden-Württemberg nur noch zehn bis zwölf Polizeipräsidien geben wird.
(Schwäbische Zeitung. Auf den Inhalt, nicht auf die Verpackung kommt es an. Ging ja früher auch ohne hochtrabende Titel. West-Schwäz-Leiter Möllers kennt keine Paerteien mehr, sondern nur die CDU und dort ist MdL ständig sein Landtagspräsident. Als solcher hat er zum Thema gar nichts zu sagen. Dafür ist Möllers ahnungslos, wenn er vom "Regierungsbezirk Süden" schreibt. Den gibt es nicht, der heißt Regierungsbezirk Freiburg, denn württembergisches Land ist nicht südbadisch. Zuviel Wissen verlangt von jemand, der von der "Glocke" kommt und als Fremder sein berufliches Heil im Süden gesucht hat.)
Ansichtssache
Reform darf ländlichen Raum nicht schwächen
(Schwäbische Zeitung. Der Posten von Ludger Möllers, der sich hier einen Pseudokommentar abringt als West-Schwäz-Leiter, war früher auch nicht nötig, damals, als die Schwäz noch eine gute Zeitung war.)
Nach einer Zwangspause zeigt derRegierungspräsident alten Tatendrang
Julian Würtenberger (CDU) nimmt die Amtsgeschäfte wieder auf und lässt keinen Zweifel daran, dass er den Kurs von Grün-Rot mitträgt
(Schwäbische Zeitung.Jetzt hat der Lothar A.Häring auch noch einen alten Hut gefunden. Die Pause hat Würtenberger total ersetzt, oder hat ihn jemand vermißt? Jetzt hat er sich ein grünes Käppchen aufgesetzt und rennt Windrädern nach, um seinen Amtskopf zu retten.)
Würtenberger will bei der Energiewende Flagge zeigen
(Schwäbische Zeitung. Der kennt nur die weiße.)

Kennt die Schwäz keine Leserbriefe mehr?
„Gerüchteweise gibt es einen weiteren Interessenten“
FDP-Stadtrat Oliver Hirt kommentiert den Neujahrsempfang, die Berichterstattung und den Bürgermeister-Wahlkampf
Der FDP-Stadtrat Oliver Hirt meldet sich zu unserem Bericht und den bebilderten Hinweis auf diesen Bericht zu Wort: „Der jüngste Bericht über den Neujahrsempfang der Stadt Spaichingen im Zusammenhang mit der Abbildung eines Bürgermeisterkandidaten auf der Hauptseite ist geeignet, den unglücklichen Eindruck zu erwecken, es habe sich um ein Schaulaufen von Bürgermeisterkandidaten gehandelt. Dabei gerät in den Hintergrund, dass es sich um eine offizielle, jährlich wiederkehrende Veranstaltung der Stadt Spaichingen handelt“, schreibt Hirt. „Und wenn der Bürgermeister, so wie jedes Jahr, in diesem Zusammenhang die Aktivitäten der Gemeinde bilanziert, dann ist dies richtig und angemessen und sollte nicht mit dem Attribut ,Wahlkampf' desavouiert werden.“ (Duden: „bloßstellen, nicht anerkennen, verleugnen, in Abrede stellen“). Der Amtsinhaber müsse sich messen lassen an dem, was er für die Stadt geleistet habe, dann müsse er auch eine Leistungsbilanz präsentieren dürfen. „Und Gegenkandidaten müssen erst noch erklären, was sie besser oder anders machen wollen.“ Die Berichterstattung verwische die gebotene Trennung zwischen offizieller Veranstaltung und Wahlkampf, auch indem der erste bislang bekannte Gegenkandidat abgebildet werde. Da die offizielle Bewerbungsfrist noch gar nicht abgelaufen sei, sei es auch gegenüber möglichen weiteren Mitbewerbern um das Bürgermeisteramt unangebracht, „zumal gerüchteweise sich mindestens ein weiterer Interessent unter den Anwesenden befunden hat“. Es werde noch ausreichend Gelegenheit geben, zum Vorwurf der angeblichen Spaltung der Stadt Stellung zu nehmen, genauso wie zur Frage, ob das Verweigern eines Grußes gegenüber einem Gegenkandidaten „schlechter Stil ist oder konsequentes Verweigern von Heuchelei“.
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart ist als Manipulatorin am Werk? Wo bleibt ihre Antwort zum Vorwurf?  Ein Leserbrief ist ein Leserbrief und kein Artikel. Vor einer solchen Ummodelung ist so etwas dem Autor mitzuteilen. Ist journalistische Sorgfaltspflicht bei der Schwäz außer Kraft gesetzt worden? Wenn sie eine Anmerkung in den Text einfügt, hat sie dies zu kennzeichnen. Offenbar hält sie die Leser für blöd und zitiert den Duden, um "desavouiert" zu erklären, für den Leser wirkt dies, als hätte der Leserbriefschreiber es eingefügt und nicht Regina Braungart nachträglich. Allerdings stünde es jemand wie ihr gut an, öfter mal nach dem  Duden zu greifen, denn sprachlich hat sie als Schwäz-Redakteurin erhebliche Mängel, wenngleich sie Kritik an offensichtlichen handwerklichen Defiziten meist als Angriff auf die Pressefreiheit umzudeuten versucht.)