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Waschtag auf dem Heuberg?
Schwarzwald-Baar-Kreis
"Autozulieferer müssen umdenken"
Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität: Wie die Grünen-Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae sich diesen Themen in der Region annähert, darüber sprach der Schwarzwälder Bote mit ihr sowie mit Cornelia Kunkis-Becker vom Kreisvorstand der Grünen und Kandidatin bei der Bundestageswahl 2009, und mit Wolfgang Kaiser, Kreisvorsitzender der Grünen.
(Schwarzewälder Bote. Die Grünen können alles, außer Wirtschaft.)
Donaueschingen
Zum Abschied fliegt jede Menge Stroh
Piraten feiern frei und ungezügelt: Beim gestrigen "Zehner-Abschied" der Donaueschinger Realschule flog Stroh, es wurde gejohlt und gerappt, getanzt und manchmal wild durcheinander gerannt.
(Schwarzwälder Bote. Jetzt alle leer?)
Bei Sitzmanns Besuch auf der Baar wird auch gewitzelt
Sitzmann machte mit dem Bad Dürrheimer Grünen- Kreisvorsitzenden Wolfgang Kaiser Station in Donaueschingen und besuchte den namhaften heimischen Automobilzulieferer IMS Gear; es war ein Politbesuch, bei dem auch gewitzelt und gehüstelt werden durfte.
(Schwarzwälder Bote. Grüner Witz?)
Unbekannte hinterlassen Spur der Verwüstung
Eine hässliche Überraschung gab es am Sonntagmorgen in Aasen: Auf dem Rathausplatz war einer der schönen neuen Zierkirschbäume bis in die Spitze entastet. Der Nachbarbaum hatte nur einige Zweige lassen müssen, und ein Balkonblumenkasten war offensichtlich auch von irgendwoher durch die Gegend geflogen. Die jungen Leute aus dem Musikzeltlager nahmen mit einigem Entsetzen wahr, was in der Nacht zum Sonntag in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft passiert war, Baumfrevel und Zerstörungswut.
(Südkurier. Niemand hört und sieht etwas?)
DS-Kennzeichen kehrt zurück
Die Wiedereinführung des Autokennzeichens DS kommt frühestens im November. Mit der Kreisreform in den frühen 1970-ern wurde auch das DS-Kennzeichen zum Auslaufmodell. Bis heute hat es nur noch auf Oldtimern und landwirtschaftlichen Fahrzeugen überlebt. Doch schon in wenigen Monaten wird „DS“ auf die Straßen zurückkehren. In einer Pressekonferenz am heutigen Freitag hat Professor Ralf Bochert, der die bundesweite Initiative an der Hochschule Heilbronn wissenschaftlich begleitet, den Start konkretisiert: Wenn alles reibungslos laufe, könne die Wiedereinführung zum 1. November erfolgen.
(Südkurier. Wer sorgt vorher für die Abschaffung der Hochschule HN, die offenbar nichts anderss zu tun hat, als überall alten Quark breitzutreten?)
Blumberg/Wurmlingen
Stefanie Degen talkt mit Guido Wolf
Da hatte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf ein brandaktuelles Thema für seine politische Bierprobe ausgesucht.Wohl auch deshalb sind zur "Politischen Bierprobe" unter dem Motto "Alles, was Frau ist!" über 120 CDU-Freunde aus dem Landkreis Tuttlingen und der Südbaar, der Einladung Wolfs in die Hirsch-Bierwelt nach Wurmlingen gefolgt. Als Hauptrednerin des Abends begrüßte Wolf die Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz. Sie schilderte, warum die CDU gut beraten sei, sich um mehr Frauen auf den unterschiedlichen Listen zu bemühen...Danach stieg er zur Talkrunde mit vier Frauen "in den Ring". Mit Ordensschwester Sylvia-Maria aus Untermarchtal, der in Donaueschingen wohnenden Santina Intemperante von der Bundesagentur für Arbeit, Erzieherin Stefanie Degen aus Blumberg sowie der Staatssekretärin trat Wolf in einen interessanten und ebenso humorvollen Dialog ein. Santina Intemperante plauderte aus dem Nähkästchen, warum sich Frauen selbst oft nicht so viel zutrauen wie Männer.
(Schwarzwälder Bote. Wo waren die anderen drei?)
Blumberg
Grundschule hilft der Realschule
Die Realschule erhält wegen ihrer 101 Neuanmeldungen im nächsten Schuljahr zunächst einen Raum der benachbarten Eichberg-Grundschule, teilte Bürgermeister Keller im Gemeinderat mit. Er habe gestern mit Realschulrektor Bäurer gesprochen.
(Südkurier. Die Stadt ist doch wohl der Helfer, oder ist die Grundschule privat? Und wenn die Schüler nächstes Jahr zurückkommen müssen?)
Hüfingen
Zum ersten Mal ein Etappenort
Zum ersten Mal in der 25-jährigen Geschichte gastiert die Tour de Ländle im Etappenort Hüfingen, und zwar vom 1. bis 2. August. Zwei Verpflegungsstops hat die größte Radsportveranstaltung Deutschlands in der Vergangenheit im Breg-Städtchen schon gemacht.
(Schwarzwälder Bote.Pech gehabt.)
Großes Römerfest an der Badruine
Das nächste Leuchtturmwochenende der Heimattage Baden-Württemberg wirft seine Schatten voraus. Eingebettet in das Themenwochenende „Baden-Württemberg macht Geschichte“ findet an der römischen Badruine in Hüfingen das Römerfest am Samstag und Sonntag, 21. und 22. Juli, im nie dagewesenen Großformat statt.
(Südkurier. Was machen die, wenn die Römer kommen?)

Tuttlingen
Geld unter der Matratze: Einbrecher erbeutet mehrere tausend Euro
Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro hat ein unbekannter Täter am Samstag bei einem Wohnungseinbruch erbeutet. In der Zeit wichen 13 und 20 Uhr  suchte er in der Schaffhauser Straße ein Mehrfamilienhaus auf. Vom Flur, der offen stand,  ging er in das zweite Obergeschoss. Dort wuchtet er  mit Gewalt die Eingangstüren zweier  nebeneinander liegender Wohnung auf. In der einen  Wohnung durchsuchte er die Räume, ohne daraus etwas entwendet zu haben. In der danebenliegenden Wohnung  fand er unter einer Matratze  einen größeren Bargeldbetrag von mehreren tausend Euro,  den der Wohnungsinhaber sich angespart und dort versteckt  hatte.  Zuvor trug der Täter einen Fernsehapparat   zum späteren Abtransport  aus dem  Wohnzimmer in den Hausflur. Offensichtlich hat er nach dem Auffinden  des Bargeldes auf  den Abtransport des Fernsehers verzichtet.
Tuttlingen
Quadfahrer überschlägt sich nach Ausweichmanöver
Ein 19 Jahre alter Autofahrer fuhr am Samstagnachmittag mit dem Pkw seines  Vaters auf der Christian-Scheerer-Straße (Bundesstraße 311). Zunächst war er auf dem linken Fahrstreifen. Beim Spurwechsel auf den rechten Fahrstreifen übersah er einen neben ihm fahrendes  Quad.Im allerletzten Augenblick, noch bevor es zum Zusammenstoß  kam, gelang es ihm, den   Pkw wieder nach links zu ziehen, ohne dass es zu einer  Berührung mit dem Quad gekommen war. Allerdings  reagierte  im selben Augenblick auch der   Quadfahrer, in dem er seinerseits nach rechts auswich, um so  einen drohenden Zusammenstoß zu verhindern.  Hierbei   geriet der  Quadfahrer mit seinem Gefährt  jedoch  ins Schleudern  und überschlug sich auf dem rechten Fahrstreifen. Dabei wurde  der 53 Jahre alte Fahrer  verletzt und musste din die Kreisklinik eingeliefert werden.
Emmingen-Liptingen
Zusammenstoß zwischen Pkw und Radlader
Am Freitag kam es auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Neuhausen ob Eck und Liptingen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Radlader. Gegen 18 Uhr fuhr eine 26 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Pkw auf der Gemeindeverbindungsstraße in Richtung Liptingen. Im Verlauf  einer  Linkskurve schnitt sie die Kurve und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Radlader  zusammen. Der Fahrer des Radladers hatte beim Herannahen des Personenwagens  bereits  befürchtet,  dass es zu einem Unfall kommen könnte und deshalb sofort angehalten. Die Pkw-Fahrerin musste in die Kreisklinik eingeliefert w<erden. Am Wagen entstand Totalschaden.
Fridingen
Junger  Autofahrer prallt gegen Felswand
Ein 19 Jahre alter Autofahrer ist am Samstagabend auf  der  kurvenreichen Landesstraße 277  zwischen Mühlheim und Fridingen  schwer verunglückt. Infolge überhöhter Geschwindigkeit  kam er mit seinem Fahrzeug ins Schleudern.  Der Pkw prallte dabei gegen  eine Felswand. In der Folge wurde das Fahrzeug zurückgeworfen und überschlug sich anschließend auf der Fahrbahn. Der allein im Fahrzeug sitzende Autofahrer konnte  sich  zwar selbst  aus dem Wrack befreien, musste  aber verletzt in die Kreisklinik eingeliefert werden.
Schwimmeister niedergeschlagen
Ein Schwimmeister vom Freibad wurde in der  Nacht zum Sonntag von unbekannten  Tätern niedergeschlagen - die Polizei bitte  um Zeugenhinweise.Am Samstagabend fand in Fridingen  eine  Festveranstaltung  statt. Gegen 2.30 Uhr bemerkte einer  der Schwimmeister vom Freibad, wie mehrere Personen  vom Festgelände aus unberechtigt  sich Zugang zum Freibad verschafften. Er  forderte sie umgehend auf, das Freibadgelände zu verlassen. Nachdem die Personengruppe, circa vier junge Männer, das Freibad   wieder verlassen hatte und sich auf der Straße befand, erhielt der Bademeister plötzlich einen heftigen Schlag ins Gesicht.  Späteren  Ermittlungen der Polizei zufolge, wurde mit einem Klappstuhl auf ihn eingeschlagen. Der Schwimmeister ging zu Boden, daraufhin kamen die zuvor aus dem Freibad verwiesenen jungen Männer zurück  und traten nun mit ihrem Füßen gemeinsam auf das wehrlos am Boden liegenden Opfer ein.  Zeugen des Vorfalls  eilten dem Mann sofort zu Hilfe  und zogen die Täter von ihrem Opfer weg. Anschließend rannten die unbekannten Gewalttäter  davon. Der Bademeister  erlitt durch den Angriff mehrere Prellungen   am ganzen Körper sowie eine Nasenbeinfraktur. Die Polizei fahndet  nun nach den vier Tätern und bittet dabei die Bevölkerung um Unterstützung.
Dürbheim
Rauschgift bei „Goa-Party“ beschlagnahmt
In der Nacht zum Sonntag erhielt die Polizei einen Hinweis, wonach in der Dürbheimer Skihütte eine  sogenannte "Goaparty" stattfinde.  Partygäste hatten auf ihrer Anfahrt   wegen mangelnder  Ortskenntnisse im Dorf nachgefragt,  wo denn die "Goaparty"stattfinde. Die so auch auf die Party aufmerksam gewordene Polizei  ging daraufhin  ebenfalls auf die Suche nach dem Veranstaltungsort  und  stieß bei der Dürbheimer Skihütte auf  rund 150 Leute. Einem der Partygäste wurde es aber beim Anblick der Polizei  jedoch etwas zu mulmig. Sofort versuchte er einige Dinge im Gebüsch verschwinden zu lassen. Bei der anschließenden Nachschau fand die Polizei im Gebüsch und später im Wagen des Verdächtigen Marihuana, Haschisch  sowie  Gebrauchsuntensilien zum Konsum der Rauschdrogen. Die Polizei beschlagnahmte den  Stoff und die weiteren Beweismittel und leitete gegen den Partybesucher ein Ermittlungsverfahren  wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetzt  ein. (Anmerkung der Redaktion: Goa ist eine Richtung der elektronischen Musik und stellt ein Subgenre der Trance-Musik dar. Namensgebend waren Outdoor-Trance-Partys im indischen Goa.)
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Ihre Ausgewählten standen ihnen im Landtag fest zur Verfügung

Die Bevölkerung war nicht in Gefahr durch das Bürgerfest...im Gegenteil.
(tutut). Stell Dir vor, es ist Bürgerfest, und kein Bürger geht hin. So war es natürlich nicht, als auf den Samstag der Landtagspräsident mit unübersehbarer Präsenz eigener Duftmarken auf Prospekten und Einladungen zum Bürgerfest in den Landtag gerufen hatte. Der von der Landesregierung ein bisschen zu aufdringlich hervorgehobene 60. Landesgeburtstag spielte nur eine geringe Nebenrolle. Die Bürger kamen, aber nicht in den Scharen, in denen sie diese Chance hätten nutzen können und sollen.

Volkspurzelbäume?
Es war mehr als ein Tag der offenen Tür des Landtags, ein kunterbuntes Programm mit Abgeordneten in verschiedenen aktiven Rollen. Mal politisch, mal unterhaltend, aber nie abgehoben. Dazu gab es allerlei Beiwerk an Volksvorführungen, Informationen und natürlich auch an Ess- und Trinkbarem aus baden-württembergischen Genießerlanden.

Sie war so frei und machte Musik: die FDP-Fraktion.
Dass die Grünen sich aufs Melken verstehen, haben sie inzwischen ja nicht auf Kühe beschränkt, von denen eine nachgemachte zum Handanlegen aufforderte. Die FDP-Sieben trat live und ohne Play-Back als die Band "Freunde der Freiheit" auf und heimste für das mutige und trotzdem gelungene musikalische Intermezzo lauten Beifall ein, vor allem auch für den Hit "Freiheit" nach Müller-Westernhagen. Man braucht nur Wenige, um schlagkräftig zu sein. Was die Fraktion im Parlament vorführt, ließ sie nun auf der Bühne hören.

Die Grünen ließen melken.
Der Landtagspräsident nutzte die Bühne selbstverständlich nicht nur in des Parlaments- sondern auch in eigener Sache.  Von einer "Mission" des Präsidenten im Lande sprach Guido Wolf auf der Plattform der Privatsender. Und auch davon, dass Baden-Württemberg "Wolferwartungsland" sei. Irgendwann, so die Expertenerwartung, würden die Wölfe aus der Lausitz auch hier landen.

Die "Elefanten" des Landtags in SWR-Runde: (ab Zweitem von links): Hauk, Rülke, Sitzmann, Schniebel.
Dass der Wolf schon da ist, nämlich der aus Tuttlingen, könnte jeder sehen und hören auf diesem Fest, wobei er dichtend wohl inzwischen überall gerne Pfötchen gibt  und sogar Autogramme im Amtszimmer, in das es auch das Wolfsbild  des Nabu geschafft hat, eines kleinen Mondes des grünen Planeten.

"Mission Lupus"?
Eine "Elefantenrunde" mit den Fraktionsvorsitzenden und den üblichen Verdächtigen vom Staatssender gab es auch, wobei das Großwild in der baden-württembergischen Politik eher noch zahm wirkt. Da genügt ja schon ein Wolf, der sein Revier ausgeweitet hat, um sogar im eigenen Rudel für Unruhe zu sorgen.

Nur eine Attrappe ist der Nabu-Wolf (im Hintergrund) im Amtzszimmer des Präsidenten. Der echte gab Autogramme.
Warum die Bürger nicht in möglichen größeren Scharen gekommen sind, müssen sich vielleicht alle Parteien fragen. Sie haben es verpasst, ihre Mitglieder zu motivieren, zu diesem Fest zu gehen, sie haben es verpasst, beispielsweise für Fahrgelegenheiten zu sorgen. Was früher war und diesmal kaum, kann ja das nächste Mal wieder sein.

Auch Kinderspiel vor dem Landtag kann mal ermüden.

Solche Ein-Mann-Demonstrationen fehlen wohl auf keiner größeren politischen Veranstaltung.


Kornblumenblau...
Grüne verteidigen ihren Minister bei der Gäubahn
Der Streit um die geplante Flughafen-Anbindung der Gäubahn an den Flughafen ist gestern auch in die Verbandsversammlung des Regionalverbands geschwappt...Herrmann Polzer, Sprecher der Grünen, widersprach: Es sei „Interpretationsache“, ob der Gäubahn-Anschluss zum Flughafen Teil der Volksabstimmung gewesen sei.
(Schwäbische Zeitung. Die Gäubahn - das Phantom der regionalen Seifenoper, mit einem Phantom in der Nebenrolle: War der Hermann Polzer nicht schon mal weg?)
Ansichtssache
Politiker reden am Volk vorbei
Von A. Lothar Häring
(Schwäbische Zeitung. Gut, dass es Volksredakteure gibt?)
„Die Energiewende kann gelingen“
Eine jetzt vorliegende Potenzial-Analyse ergibt vielversprechende Ergebnisse
(Schwäbische Zeitung. Welche? Zurück in die Höhle oder auf die Bäume?)
Wenn Frauen an der falschen Stelle Beifall bekommen
Die Politische Bierprobe bringt Kostproben aus weiblicher und aus männlicher Sicht
(Schwäbische Zeitung. Ansichtssache?)
Im Gesundheitsamt herrscht dicke Luft
Zwei Beschäftigte müssen wegen des Gestanks aus einer Kanalleitung ins Landratsamt umziehen
(Schwäbische Zeitung. Kanalarbeiter im Gesundheitsamt?)
St.-Franziskus-Raupen erkunden ihre Umgebung im gespendetem Bus
(Schwäbische Zeitung. Es war nicht alles schlecht in der DDR, was Räder hatte, gell? Ist's nicht prima, dass es Gott sei Dank Spender gibt, die der der Armut verpflichteten Kirche unter die Arme greifen?)
Lions Club spendet 5000 Euro an kolumbianische Kinder
(Schwäbische Zeitung. Wohl dem, der weiß, was mit seinen Spenden geschieht?)
Schüler spielen auch Filmmusik
(Schwäbische Zeitung. OHne Film doch wohl Musik?)
Waffenbesitz: Richter verurteilt Mann
Zeuginnen und Angeklagter tragen Rosenkrieg vor Gericht aus – Tumult vor Richterbank
(Schwäbische Zeitung. In der Ausbildung gefehlt beim Schreiben von Berichten? Nur bis Protokoll gekommen?)
Tipp des Tages
Summer Sale
Sommermode nochmals reduziert!
(Schwäbische Zeitung/Anzeige. Mit Empfehlung des Lokalblatts. Sale aleikum!)
16-Jährige stellt erstes Buch vor
Alina Kleiner hält Lesung an der Werkrealschule „Obere Donau“
(Schwäbische Zeitung. Schreiben gelernt?)
Die Stunde der Wahnsinnigen
Elke Kusche trägt nachts um 3 Uhr Zeitungen aus und erlebt unglaubliche Dinge
(Schwäbische Zeitung. Schaut sie rein?)
Eine Therapie für das schwarze Loch
Die Schüler der Kellenbachschule und das Jugendorchester Hohnerklang rocken das Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus
(Schwäbische Zeitung. Hilft's Trossingen?)
Frittlinger leben besonders sicher
(Schwäbische Zeitung. Glauben die an Statistik?)
Lamas lassen sich von den Gunninger Kindern führen
(Schwäbische Zeitung. Dalei?)
Heute Nacht tobt in Schwenningen die Kultur
(Schwäbische Zeitung.Die Unkultur?)
Widerstand gegen Rathausbau wächst
Am Montag gründet sich in Villingen-Schwenningen eine Initiative
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen hat ja schon eins?)
Talheim lässt im Sommer keine Langeweile aufkommen
(Schwäbische Zeitung. Trotz Bürbgermeisterwahl und fehlendem Krematorium?)
Nächste HU beginnt mit einer Spritztour
Tüv und Dekra informieren über die Änderungen der Regeln zur Hauptuntersuchung
(Schwäbische Zeitung. Extrakonzert für Gisela Spreng?)
Verletzter Dachs gerät auf Irrwege
(Schwäbische Zeitung. Warum sind zwei Dachse auf dem Archiv-Foto? Ist der andere ein Frechdachs?)
Industrie könnte Supermärkte vertreiben
Technischer Ausschuss billigt Plan zur Gewerbeentwicklung in Möhringer Vorstadt
(Schwäbische Zeitungh. Planwirtschaft?)
Gerettete Dampflok-Glocke entzückt Reichenbach
Martin Marquart spendet sie der Heubergbahn-Gemeinde
(Schwäbische Zeitung. Ein Dorf unter einer Glocke?)
(

Spaichinger Antike muss noch warten
(tutut). Die Säulen am Spaichinger Marktplatz kommen noch, als "Stadtloggia" mit Betondach. Vielleicht hält an diesem Bahnsteig mal die Gäubahn, denn die erlebt zur Zeit eine Renaissance, welche ihre Erfinder im 19. Jahrhundert sich nicht hätten träumen lassen, seit ein leibhaftiger Landtagspräsident sich ihr angenommen hat. Was die gestern enthüllten antiken Funde in der Primstadt betrifft, gilt das Wort eines früheren Dekans. "Das sind keine Fälschungen, es hätte ja so sein können", meinte er einmal auf von Theologen wissenschaftlich belegte Fälschungen in der Bibel angesprochen. Ein Satz, den man sich merken muss.


Sind das Exotischte am Spaichinger Exotenpark nicht dier Hinterlassenschaften mancher exotischer Besucher?
Wolf bezichtigt Minister Hermann der Unehrlichkeit
Die Gäubahn-Verbandsversammlung in Stuttgart (wir berichteten) hat ein Nachspiel. Landtagspräsident Guido Wolf beschuldigt Verkehrsminister Winfried Hermann, mit falschen Karten gespielt zu haben. Offiziell habe er den ergebnisoffenen Moderator gegegeben, dabei aber kein Wort über ein vom Landesverkehrsministerium in Auftrag gegebenes Gutachten erwähnt. Wolf: „Ein bemerkenswertes Verständnis von einer Politik des Gehörtwerdens.“ Die aus allen Parteien anwesenden Abgeordneten aus Europa, Bund und Land, die Landräte und Bürgermeister sowie die Vertreter der IHKs und Regionalverbände müssten sich im Nachhinein „verschaukelt“ vorkommen.
(Schwäbische Zeitung. Darf sich jetzt am Samstag der Minister beim Landtagspräsidenten ein Autogramm abholen? Oder könnte es sein, dass der Wolf sein Revier in das Amtszimmer des Landtagspräsidenten verlegt hat? Oder war's nur der CDU-Oppositions-MdL im Präsidenten-Fell? Jeden Tag was altes Neues über die Gäubahn, während die Nasen ihrer Schaffner immer länger werden?)
Luan Krasniqi spornt Jugendliche an
Auftakt des Jugendfilmprojekts „Spaichingen 2024“ erhält prominenten Rückenwind
Mit sicherem Gespür hat Tayfun Yengec einen Mann angesprochen, der die richtigen Worte für Jugendliche findet, der die richtige Biografie hat: der frühere Boxprofi Luan Krasniqi war zum Auftakt des Kurzfilmprojekts „Spaichingen 2024“ in den städtischen Veranstaltungsraum gekommen. Und er kam gut an bei den Jugendlichen.
(Schwäbische Zeitung. Da kennen die Jugendlichern diesen Boxer Krasniqi wohl viel zu wenig, gell? Warum werden Randgruppenthemen zum Wichtigsten des Tages aufgeblasen?)
Höfisch glänzt die Klinikkapelle
In die Barockzeit entführen die Musiker der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen beim nächsten Kultur & Klinik-Konzert die Gäste am Sonntag, 8. Juli, um 19 Uhr in der Kapelle des Gesundheitszentrums Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Warum sind sie in der Barockzeit nie darauf gekommen, Konzerte zu geben in einem Krankenhaus, das sich als Gesundheitszentrum tarnt?)

Krippengruppe öffnet im September
Der Felben-Kindergarten nimmt künftig Knirpse auf – Infoabend ist am Dienstag
(Schwäbische Zeitung. Was geschieht mit den kleinen Mädchen, wo kommen die hin - oder werden auch Knirpsinnen aufgenommen?)
Karl Heinz Arand gibt 50 Mal sein Blut ab
(Schwäbische Zeitung. Medizinische Weltsensation?)
Genossenschaften kommen am Samstag zusammen
Beginn des Internationalen Genossenschaftstags ist um 9 Uhr auf dem Münsterplatz in Rottweil
Am kommenden Samstag, 7. Juli, feiern die Genossenschaften in Baden-Württemberg den Internationalen Tag der Genossenschaften. Zwischen 9 und 15 Uhr gibt es auf dem Münsterplatz in Rottweil Information und Unterhaltung, Kinderprogramm und Bewirtung.
(Schwäbische Zeitung. Haben alle schon den 26. August als Welttag vorgemerkt?)
Am Wochenende lädt Aldo zum Fest ein
Vier Vereine haben sich um das abwechslungsreiche Programm gekümmert
Die Ortstafeln und das geschäftige Treiben der teilnehmenden Vereine verraten es bereits: Am kommenden Wochenende, 7. und 8. Juli, feiert Aldingen das 21. Aldo-Fescht. Das Fest ist weit über die Kreisgrenzen bekannt.
(Schwäbische Zeitung. Deshalb die Unwettervorhersagen?)
Auf dem Heuberg blühen Orchideen
Bunte Blumenpracht am Wegesrand, aber im Garten gehen sie ein
(Schwäbische Zeitung. Ganz was Neues? Macht sich nicht strafbar, wer sie in den Garten verpflanzt?)
Alb-Guide-Touren
Am Samstag geht’s los
Die Nabu-Gruppe Albstadt bietet am kommenden Wochenende folgende Alb-Guide-Touren an: Am Samstag, 7. Juli, geht es mit dem Alb-Guide Helmut Meng auf eine Rundwanderung auf Albstadts Höhen.
(Schwäbische Zeitung. Sozialarbeiter selbst für Wanderer?)
Neue Ministranten feiern in Bubsheim ihren Einstieg
(Schwäbische Zeitung. Wo hinein?)
Angestellter gibt seinen Schlüssel ab und geht
(Schwäbische Zeitung. Gehört sich das nicht so?)
Gewerbeverein ehrt Heinz Koch
Der Trossinger Unternehmer tritt als zweiter Vorsitzender zurück
(Schwäbische Zeitung. Dafür die Ehrung?)
CDU sorgt sich um die Löhrschule
In der Kooperation mit der Realschule sehen auch Stadtverband und Fraktion die Zukunft
(Schwäbische Zeitung. Regieren die noch in Trossingen?)
Mister Ugly sucht ein neues Zuhause
(Schwäbische Zeitung. Redaktion auf die Katz gekomen?)
Auf den Spuren der fliegenden Kobolde
An der katholischen Kirche in Rietheim-Weilheim gibt es heute eine Fledermaus-Tour
(Schwäbische Zeitung. Tanz der Vampire? Gibt's den Text auch schon im Archiv wie das Foto?)
„Injoy“ wird geräumt
Der Streit um das Sportstudio soll damit endgültig geklärt werden
(Schwäbische Zeitung.Ist das Papier noch immer nicht voll, steht der Schwabo in der Schwäz' Soll?)
Wurmlingen kämpft gegen kaputte Straßen
(Schwäbische Zeitung. Wo kommen die her? Wer gewinnt?)
Ein Vater ärgert sich über den Personen-Nahverkehr
Hickhack um Buskarten für Schüler sorgt für Unmut - Fahrer lassen Eltern beim Bezahlen abblitzen
(Schwäbische Zeitung. Ein Thema, das jeden im Kreis Tut angeht, vorausgesetzt, er lebt in VS?)
Die Technik läuft – der Honberg-Sommer kann beginnen
(Schwäbische Zeitung. Der Honberg ist da, der Sommer geht.)
Hermle schafft 41 Millionen Euro Jahresüberschuss
Die Gosheimer Maschi nenfabrik Berthold Hermle AG meldet neue Rekordzahlen: Das börsennotierte Unternehmen hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr konzernweit um 44 Prozent auf 269,3 Millionen Euro (2010: 187,6) ausgebaut und den Jahresüberschuss von 18,5 Millionen Euro auf 41,0 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Beim Auftragseigang erreichte das Unternehmen einen neuen Rekordwert von 319,6 Millionen Euro (2010: 204,3). Der Jahresüberschuss stieg um 121 Prozent von 18,5 auf 41 Millionen Euro.
(Schwäbische Zeitung. So etwas kann Schwäz doch auch mal groß sagen, oder ist VS-Geschwurbel wichtiger? Woher kommt die PM?)
Interview
Schutzgebiete bedrohen Irndorfs Zukunft
Bürgermeister Rudolf Fluck zu den negativen Auswirkungen, die ein neues Naturschutzgebiet auf den Ort hätte
...Ich habe Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer in einem Schreiben auf die Situation in Irndorf hingewiesen. Landrat Stefan Bär und Landtagspräsident Guido Wolf unterstützten dies und betonten das bisherige Engagement der Gemeinde für den Naturschutz.
(Schwäbische Zeitung. Der regierende Landtagspräsident als Retter Irndorfs? Hatte da noch jemand seinen "Interview"-Wochenplan nicht erfüllt?)
Ansichtssache
Zorn der Irndorfer ist begründet
...Das schürt die Unlust an Europa nicht nur bei den Irndorfern, die sich nicht eingebunden fühlen. Grün-Rot ist nun gefordert, die angestrebte stärkere Beteiligung der Bürger auch bei diesem Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.
(Schwäbische Zeitung. Hat Europa nicht schon genug Krisen? Wenn das kein investigativer Journalismus ist - oder war der Papierkorb schon voll?)
Panikattacken müssen nicht sein
(Schwäbische Zeitung. Ein Herz für Leser?)
Integrationsarbeit im Kreis ist erfolgreich
Migrationshintergrund bietet viele Chancen – Sprachförderung, Kommunikation und Begegnungen werden immer wichtiger
Bei der nunmehr vierten Integrationsplattform auf dem Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen haben sich jüngst mehr als 20 Fachkräfte aus dem Landkreis Tuttlingen getroffen und über aktuelle Fragen der Integrationsarbeit diskutiert.
(Schwäbische Zeitung. Sagt die PM der "Fachkräfte"?)
Parkplätze in Triberg
Hier nur Männer!
Die 5000-Einwohner-Stadt Triberg im Schwarzwald hat ein Novum eingeführt: Männerparkplätze. Im Erdgeschoss eines Parkhaus-Neubaus wurden zwei dieser Stellflächen ausgewiesen. Ein Marssymbol - das Zeichen für Männlichkeit in Form eines Kreises mit einem Pfeil nach rechts oben - kennzeichnet die Plätze. Ähnlich wie bei Frauenparkplätzen hat diese Kennzeichnung auch etwas mit Sicherheit zu tun, versucht Bürgermeister Gallus Strobel in der Begründung zu suggerieren: "Die Stellplätze sind sehr schwer zu befahren." Man müsse rückwärts einparken, sagt der CDU-Politiker und bedient sich dabei des gern genutzten Klischees, dass Männer einfach besser einparken können als Frauen.Fakt ist: Die Plätze liegen so, dass Autos mit der Längsseite zur Wand stehen. Nur wer rückwärts einparkt, kann an der Fahrerseite aussteigen.
(spiegel.de. Genialer billiger PR-Gag. Was strengen sich die Kommunen doch sonst an, um in die Medien zu kommen. Mann parkt normalerweise grundgesetzgerecht auch auf Frauenparkplätzen.)

Römische Säulen im Stadtzentrum entdeckt

Ein Forum Romanum in Spaichingen? Auch Bürgermeister Schuhmacher (im Hintergrund rechts) informierte sich über den überraschenden Fund.
(tutut). Aus dem Jahr 791 stammt die erste Urkunde, welche die Existenz Spaichingens bestätigt. Bekannt sind natürlich auch ältere Zeugnisse einer Besiedlung der Gegend, bis in die Steinzeit zurückreichend. Für Kenner der römischen Geschichte in Baden-Württemberg war es längst kein Geheimnis mehr, dass im Zuge der Gründung der heutigen Stadt Rottweil, die sich mit dem Zertifikat "Älteste Stadt Baden-Württembergs" ausgezeichnet hat, im Raum Spaichingen eine Straßenstation eingerichtet gewesen war. Unbekannt war bisher nur der Standort gewesen. Im Zuge der Marktplatzumgestaltung zu einer Säulenhalle sind bei Ausschachtungen jetzt ausgerechnet zwei antike Säulen entdeckt worden.
Ein aus dem Regierungspräsidium herbeigerufener Experte war vor allem von ihrem Erhaltungszustand beigeistert. Er nimmt an, dass der durch die Prim geschaffene morastige Untergrund diese Säulen so gut konserviert habe. Nach erstem Augenschein - am Freitag werden weitere Experten erwartet - sind diese Zeugen der Antike dem 1.Jahrhundert nach Chr. zuzurechnen.
Da neben den Säulen bereits weitere Mauerreste ausgemacht worden sind, hat Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher die laufenden Bauarbeiten sofort einstellen lassen. "Vielleicht stand an dieser Stelle ja ein Forum Romanum, haben bereits andere eine Stadt gegründet, bevor Erwin Teufel die schlafende Jungfrau unterm Dreifaltigkeitsberg ausgegraben hat", scherzt der Bürgermeister, um dann ernst hinzuzufügen: "Wir werden wohl miteinander Neues erleben, wenn diese Ausgrabungen und ihre Deutungen abgeschlossen sein werden".
Für Kreisarchiv Dr. Schuster sind "die Geschichten im Kreis Tuttlingen immer für Überraschungen gut". Ob die geplante offene Säulenhalle auf dem Marktplatz nun so ausgeführt wird wie gepant, wollte der Bürgermeister ebenfalls offen lassen.

Zusätzliche Attraktionen im Freilichtmuseum

Auch ein Brauereigespann wird am Sonntag zu sehen sein.

(tutut). Wenn am Sonntag, 8. Juli,  die besten Fuhrleute aus dem Land beim Fuhrmannstag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bei den verschiedensten Wettbewerben mit den Kaltblutpferden ihre Kräfte messen, dann gibt es dieses Jahr parallel dazu auch ganz spezielle Vorführungen. So wird Fuhrmann Uwe Link aus Meßkirch-Langenhart gleich mit elf Pferden vor Ort sein.
Seine sechs Pferde werden von fünf Fohlen begleitet. Am Nachmittag wird er die sechs bestens ausgebildeten Kaltblüter in einem Sechserzug zusammenspannen und das Gespannfahren mit sechs Pferden demonstrieren. Dazwischen wird er das Holzrücken mit zwei Pferden zeigen und dabei einige eindrucksvolle Übungen vorführen.
Mit dabei am Fuhrmannstag ist auch wieder ein prächtiges Brauereigespann, das Fuhrmann Guido Weltin aus Überlingen am Ried mit seinen vier Süddeutschen und Schwarzwälder Kaltblütern im Viererzug durch das Museumsdorf lenken wird. Vor der Dorfschmiede des Museums wird es dampfen und qualmen, wenn die Hufschmiede zeigen, wie den Pferden von Walter Schultheiss aus Aach-Linz neue Hufeisen verpasst werden.
Landwirtschaftliche Vorführungen mit historischen pferdegezogenen Maschinen auf den Wiesen des Museumsdorfes  und zahlreiche weitere Darbietungen bereichern das Fuhrmannstagsprogramm.
Mehr Infos zum Fuhrmannstag im Museum gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.