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Wer macht den Peter?
Der große Turnverein ehrt seine Herausragendsten
(Schwäbische Zeitung. Nach Länge?)
JU Südbaden positioniert sich für Wahl
Möglichkeit zur Schultes-Abwahl gefordert – Maria-Lena Weiss neue Chefin
Die Junge Union Südbaden hat bei ihrem Bezirkstag in der Alten Turnhalle in Spaichingen ihren Leitantrag zur Kommunalwahl 2014 verabschiedet, der unter anderem die Möglichkeit einer Abwahl von Bürgermeistern in Baden-Württemberg fordert. Außerdem soll das Wählbarkeitsalter auf 21 Jahre herabgesetzt werden. Weiterhin hat die Junge Union Südbaden erstmals eine Frau an ihre Spitze gewählt, dazu eine aus dem Kreisverband Tuttlingen: Maria-Lena Weiss aus Mühlheim...Zu Beginn und zwischen den Wahlgängen und den drei Debatten zum Leitantrag, sprachen der CDU-Kreisvorsitzende Tobias Schumacher, der CDU-Kreistagsfraktionschef Anton Stier, Rottweils Landrat Wolf-Rüdiger Michel, der Bezirksvorsitzende der CDU Andreas Jung MdB und Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) Grußworte.Nach der Rede von Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) am frühen Nachmittag...Mit einer mitreißenden Rede machte sich Ministerpräsident a.D. Erwin Teufel für das Prinzip Verantwortung auf den verschiedenen politischen Ebenen stark.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es in Sdbaden Schultes? Seit wann macht ein Landtagspräsident Grüßaugust auf JU-Veranstaltungen? Wenn eine  Lichtgestalt in die alte Turnhalle bestellt worden war, wen gibt's denn da noch außer Erwin Teufel? Ist der Rest nicht eher irrlichternd?)
Wehr freut sich auf neues Fahrzeug
(Schwäbische Zeitung. Damit es in Hausen o.V.zum Stehzeug wird?)
Bär legt beachtliche Bilanz vor
Wehinger Schultes kandidiert letztmals
Eine eindrucksvolle Bilanz seiner zurück liegenden 32 Jahre als Bürgermeister legt Josef Bär vor.
(Schwäbische Zeitung. Quantität statt Qualität? Wann werden die Amtszeiten auf 16 Jahre begrenzt? Will die JU nicht Abwahlen? Gibt's doch schon alle acht Jahre.)
Interview
„Heute kann ich sagen: Es ist gut, dass es mich gibt“
Sabine Leduc zieht nach zahlreichen Lesungen aus dem Buch über ihre Schizophrenie Bilanz
(Schwäbische Zeitung. Warum muss das in der Zeitung sein? Nur weil jemand nicht gesund ist?)
Läufer fürs Gränzbote-Team gesucht
(Schwäbische Zeitung. Selber laufen geht nicht?)
In Tuttlingen ist viel los
Verkaufsoffener Sonntag und Messe locken in die Stadt
(Schwäbische Zeitung. Der Rest war angebunden?)
Stippvisite in „Rangas Welt“
Physiker Yogeshwar liest in der ausverkauften Angerhalle aus seinem aktuellen Buch
(Schwäbische Zeitung. Geld bezahlt für Reklame?)
Mit Selbstbewusstsein in eine neue Zukunft
Konzenbergschule Wurmlingen stellt sich als Gemeinschaftsschule vor – Alle Beteiligten ziehen an einem Strang
(Schwäbische Zeitung. Rettung aus einem Jammertal? Wer hängt am Strang?)
Aufs richtige Werkzeug kommt es an
Schulung über Baumschnitt beim Obst- und Gartenbauverein Talheim
(Schwäbische Zeitung. Mit der Gänsefeder geschrieben?)
SPD im Südwesten wählt Spitzenteam
Die Südwest-SPD zieht mit einer Zweierspitze in die Bundestagswahl: Der Parteitag in Heilbronn wählte den Außenexperten Gernot Erler mit 97,7 Prozent auf den ersten Listenplatz. Erler steht Generalsekretärin Katja Mast auf Platz zwei zur Seite, die 85,4 Prozent Stimmen für sich gewinnen konnte.
(Schwäbische Zeitung.Stumpf.)
Bonde für Windkraftanlagen auch in Landschaftsschutzgebieten
(Schwäbische Zeitung. Braucht er den Wind für seine Gebetsmühlen? Demaskierung der Grünen: Sind Natur und Landschaft für ihre Religion ihnen nicht ......egal?)

Ist ein Lokalblatt eine aktuelle Zeitung, wenn es dauernd Fotos aus dem Archiv und von nicht lokalen Fotodiensten wie "shutterstock" veröffentlichen muss?


Wer hätte das gedacht: Auch die Schweizer haben zwei Weltkriege gewonnen? (Tafel hoch über dem Rheinfall.)
Donaueschingen
"Rate mal, wer hier spricht"
Mit dem Enkeltrick 10 000 Euro ergaunert / Opfer sind Senioren
Am Donnerstag versuchten bislang Unbekannte in Donaueschingen mit dem so genannten Enkeltrick vorwiegend bei Senioren Bargeld zu ergaunern, so die Polizei. Bislang sind sieben Fälle aktenkundig. In einem ist es den dreisten Tätern gelungen, einem zwischen 60 und 70 Jahre alten Mann mit einer Lügengeschichte mehr als 10 000 Euro abzunehmen.
(Schwarzwälder Bote. Jeden Tag stehen ein paar Dumme auf, die betrogen werden wollen?)
„Nachspüren wie der Mensch ursprünglich lebte“
Der berühmte Bergsteiger Reinhold Messner ist am 22. März in Donaueschingen zu Gast. Mit dem SÜDKURIER spricht er über seine Leidenschaft, Grenzen zu testen
(Südkurier. Ötzi trifft Yeti?
"Bernhard Everke imponierte mir"
Ehrenbürger Hansjürgen Bühler feiert am 16. März seinen 75. Geburtstag mit einem Empfang in den Donauhallen
(Schwarzwälder Bote. Große Ereignisse werfen ihr Licht voraus.)
Grüner Stammtisch in Wolterdingen
(Schwarzwälder Bote. Geht der Stamm nicht solange zum Tisch, bis er gefällt wird?)
Vielseitiger Weltfrauentag
Interessant und umfangreich ist das Programm, zu dem eine kleine Vorbereitungsgruppe, das Frauenforum Donaueschingen, unter Federführung von Gemeinderätin Sigrid Zwetschke zum Weltfrauentag am Freitag, 8. März, einlädt. Bis zum 24. März werden insgesamt sieben Veranstaltungen angeboten.Seit mehr als hundert Jahren geht es an diesem Tag um Anliegen und Rechte von Frauen.
(Südkurier. Der Kommunismus lebt?)
Kreuz und quer durch Südamerika
Der nächste Seniorentreff findet am...
(Schwarzwälder Bote. Verwirrt und verirrt?)
Hüfingen
Dicke Luft im Jubiläumsjahr
In Behla hoffen Eltern und Ortsvorsteher auf den Fortbestand des Kindergartens. Vor 20 Jahren neu gebaut.
(Schwarzwälder Bote. Niemand guter Hoffnung?)
"Lieber Mitmacher als Bedenkenträger"
Hüfingens Bürgermeister Knapp auch nach 24 Jahren noch voller Motivation und Tatendrang / Kein Ruhekissen
(Schwarzwälder Bote. Erbpacht in Hüfingen?)
Knapp geht mit Elan in den Endspurt
Anton Knapp hat seine erfüllende Lebensaufgabe gefunden. Im Dezember wurde er zum vierten Mal zum Bürgermeister der attraktiven Stadt auf der Südbaar gewählt und gestern Abend auf sein Amt verpflichtet.
(Südkurier.Es wird knapp für Hüfingen.)
Kinder lernen gesund zu essen
Im Rahmen des Projekts "Komm mit in das gesunde Boot" informierten
(Schwarzwälder Bote. Damit sie so dick und groß werden (pardon: gesund) wie der Voresser auf dem Foto?)
Geführte Stadt-Tour
Unterwegs mit Nachtwächter und Hebamme
(Schwarzwälder Bote. Hüfinger Nächste haben es in sich?)
Caritaseinrichtung Mariahof übernimmt Freibad Neustadt
Gemeinderat in der Schwarzwaldgemeinde hat dafür 20 000 Euro zugesagt / Carpe Diem führt Regie
(Schwarzwälder Bote. Katholiken gehen auch ohne Papst baden?)
Hüfinger Gästezahl schnellt nach oben
Nicht nur Donaueschingen (wir berichteten gestern), sondern auch Hüfingen profitiert überproportional vom Schwarzwald-Boom. Die Übernachtungszahlen in den Herbergen mit über zehn Betten sind im vergangenen Jahr um rund 18 Prozent gestiegen.
(Südkurier. In den Betten?)
Blumberg
Wenn das Geld kaum ausreicht
Wie sieht eine "Schuldenfalle" aus? Nicht immer ist sie deutlich zu erkennen. Wenn die Entstehung bekannt ist, lässt sie sich allerdings vermeiden. Die Achtklässler der Realschule machten sich durch die Stiftung "Deutschland im Plus" fit.
(Schwarzwälder Bote. Warum nicht ein Besuch im Rathaus oder bei den Grün-Roten?)
Das Trinkwasser bleibt in Hand der Stadt
(Südkurier. Privatisierung war nie ein Thema, aber: Wasserhähne jetzt trocken?)
"Street Art" nimmt Gestalt an
Festival der Straßenkunst findet 2013 die zweite Auflage
(Schwarzwälder Bote. Als was?)
Auf Spuren heimischer Schönheiten
(Schwarzwälder Bote. Nur noch Spuren?)

Stuttgarter Bahnhof bald auch eins?
Stuttgarter Bahnhofs-Debakel: Aufsichtsrat will Bahnvorstand die Hoheit über S21 entziehen
Misstrauensvotum für den Bahnvorstand: Der Aufsichtsrat traut den Managern offenbar nicht mehr zu, das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 erfolgreich zu betreuen. Nach SPIEGEL-Informationen soll ein unabhängiges Gremium die Aufgabe übernehmen.
(spiegel.de. Dilettanten lösen Stümper ab?)

Ob die reichen, um das Loch wieder zuzumachen? (Angebot im Stuttgarter Kaufhof)


Spaichingen
In der Haustüre geirrt
Am Sonntagmorgen, kurz nach 3 Uhr hat das Polizeirevier Spaichingen den Anruf einer Dame aus der Hauptstraße erhalten. Die Frau äußerte den Verdacht, dass sich in dem Haus, in dem sie selbst zur Miete wohne, eine fremde Person aufhalte. Die Polizei traf in der Wohnung des Vermieters tatsächlich einen schlafenden Mann an, der nicht ins Haus gehörte, dafür aber stark betrunken war.Bei der Durchsuchung des 24 Jahre alten „Eindringlings“ fanden die Polizeibeamten in dessen Hosentasche die Codekarte für ein Spaichinger Hotel. Kurz darauf meldete sich bei der Polizei auch ein Freund des 24 Jährigen, der mitteilte, seinen Kumpel und die Codekarte für ihr Hotel in Spaichingen verloren zu haben.Der ungebetene Gast hatte einfach an der falschen Türe geklingelt und war von der Anruferin ins Haus gelassen worden. Er wurde von der Polizei schließlich seinem verständigten Vater übergeben.
Kumpels geraten in Streit
In den frühen Morgenstunden des Samstags teilten mehrere Anrufer binnen weniger Minuten dem Spaichinger Polizeirevier Schlägereien an unterschiedlichen Örtlichkeiten im Stadtteil Hofen mit. Die mit mehreren Streifen ausrückende Spaichinger Polizei, die von Kräften des Tuttlinger und Rottweiler Polizeireviers unterstützt wurde, traf schließlich in der Straße Am Rain drei junge Männer an, die sich zuvor auf einer Geburtstagsfeier in Denkingen aufgehalten hatten. Sie waren von einer Frau in deren Auto nach Spaichingen mitgenommen, jedoch in der Robert-Koch-Straße aus dem Auto geworfen worden, da sie miteinander in Streit gerieten. Ihre lautstarken Auseinandersetzungen verlagerten sich schließlich über mehrere Straßenzüge, was zu den unterschiedlichen Anrufen führte. Auch in diesem Fall spielte wohl zu viel genossener Alkohol eine erhebliche Rolle, denn die Streitenden brachten es auf Alkoholwerte von 1,6 bis über 2 Promille.
Tuttlingen
Polizei fahndet nach Schläger
Nach einem Mann, der am Samstag gegen 21.10 Uhr vor einer Gaststätte in der Straße Hinterm Bild auf mehrere Passanten eingeschlagen hat,  fahndet die Tuttlinger Polizei.Nach den ersten Wrmittlungen war eine aus zwei Männern und einer Frau bestehende Gruppe zu Fuß von der Gießstraße in Richtung Innenstadt unterwegs. Als die Gruppe sich im Bereich einer dortigen Gaststätte befand, schlug ein Mann unvermittelt mit den Fäusten auf die beiden Männer ein. Ferner trat der als aggressiv beschriebene Mann auch mit dem Fuß auf ein bereits am Boden liegendes Opfer ein und traf dieses im Gesicht. Ferner wurde im Laufe der Auseinandersetzung noch ein geparktes Auto beschädigt. Der Täter soll auffallend groß (ca. 2m) gewesen sein, eine Jeans sowie einen schwarz-weißen Strickpulli getragen und mit russischem Akzent gesprochen haben.Hinweise zu dem Gesuchten nimmt das Polizeirevier Tuttlingen unter der Telefonnummer 07461 / 941-0 entgegen.
Sturzbetrunkene Frau landet in Polizeigewahrsam
Auf einen Alkoholwert von stattlichen 3,72 Promille hat es eine Frau gebracht, die am Samstagnachmittag um polizeiliche Hilfe nachsuchte. Die hilfsbedürftige Dame hatte sich zuvor in der Wohnung eines Bekannten in der Tuttlinger Innenstadt aufgehalten,  war dabei mit ihm in Streit geraten und wohl mit dem erteilten Platzverweis nicht einverstanden. Da die 41-Jährige während der polizeilichen Abklärung plötzlich über Atemnot klagte, wurde sie in die Tuttlinger Kreisklinik verbracht.
Discoheimkehr mit Folgen
Weil er Probleme mit alkoholisierten Fahrgästen hatte, machte sich am Samstagmorgen beim Tuttlinger Bahnhof ein Taxifahrer bei einer zufällig vor Ort befindlichen Streife des Polizeireviers Tuttlingen bemerkbar.Der Taxifahrer hatte drei junge Männer von einer Gosheimer Discothek nach Tuttlingen gefahren. Dort stellte sich heraus, dass die restliche Barschaft der Fahrgäste nicht ausreichte, um den angefallenen Fahrpreis zu bezahlen.Die Polizeibeamten lösten den Fall pragmatisch und fuhren mit einem 16 Jahre alten Jugendlichen an einen Geldautomaten, damit dieser später Fahrt mit dem Taxi begleichen konnte.Bei der Durchsuchung des Jugendlichen, die dem Transport in einem Streifenwagen standardmäßig vorausgeht, fanden die Polizisten den Führerschein eines 18 Jahre alten Mannes aus Tuttlingen. Wie sich herausstellte, verschaffte sich der Jugendliche mit diesem Führerschein am Abend zuvor Zutritt in die Discothek. Die Polizei hat sowohl gegen den rechtmäßigen Inhaber des Führerscheines als auch gegen den 16 Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren eingeleitet.
Polizei ermittelt gegen Gastwirt
Im Zusammenhang mit anderen Ermittlungen ist die Polizei in den frühen Morgenstunden des Samstags erneut auf den Betreiber eines Lokales in der Tuttlinger Innenstadt aufmerksam geworden. Im vorliegenden Fall hat dieser massiv gegen die geltende Sperrzeitregelung verstoßen, denn die Polizei traf um 6.45 Uhr und kurz nach 7.00 Uhr noch mehrere Personen an, die sich zuvor in der Gaststätte aufgehalten hatten und diese gerade verließen. Der Gastwirt wird deshalb bei der zuständigen Ordnungsbehörde angezeigt.
Unfallflucht
Am Freitag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr hat ein bislang unbekannter Autofahrer einen in der Uhlandstraße auf Höhe der Karlschule abgestellten VW-Polo beschädigt. Da der Unfallverursacher sich unerkannt von der Unfallstelle entfernte, ermittelt nun die Tuttlinger Verkehrspolizei und ist zur Aufklärung des Falles auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Diese werden rund um die Uhr unter der Telefonnummer 07461 / 941-0 entgegen genommen.
Geisingen
Beim Abbiegen Gegenverkehr übersehen
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall ist es Samstag kurz nach 11 Uhr an der Einmündung der Bundesstraße 31 in die Landesstraße 185 bei Geisingen-Kirchen-Hausen gekommen.Eine Autofahrerin fuhr auf der B 31 in Richtung Freiburg, dabei schloss ein Rettungswagen des DRK zu ihr auf, der sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf Einsatzfahrt befand. Um dem DRK-Fahrzeug möglichst schnell freie Bahn zu schaffen, bog die ortsfremde Autofahrerin nach links in die L 185 ab, übersah dabei allerdings eine aus Richtung Freiburg kommende Autofahrerin. Im Einmündungsbereich kam es danach zu einem wuchtigen Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.Die beiden unfallbeteiligten Autofahrerinnen blieben bei dem Unfall glücklicherweise unverletzt, an ihren Autos entstand jeweils Totalschaden, der insgesamt auf ca. 32.000 Euro geschätzt wird.
Drei Schwerverletzte bei Denkingen
Drei Schwerverletzte und rund 30 000 Euro Sachschaden forderte ein  Verkehrsunfall ist es Samstag kurz nach 12.30 Uhr auf der Landesstraße zwischen Denkingen und Aldingen. Ein 32 Jahre alter Mann fuhr mit seinem BMW von Denkingen in Richtung Aldingen. In einem unübersichtlichen Kurvenbereich überholte er dabei einen vorausfahrenden Autofahrer und geriet beim Wiedereinscheren mit den rechten Rädern auf den Seitenstreifen. Danach dürfte der BMW-Fahrer sein Auto übersteuert haben und schleuderte quer über die Fahrbahn. Nachdem er in eine kleine Böschung geriet, überschlug sich der Pkw seitlich und prallte anschließend mit einem aus Richtung Aldingen kommenden Kleinwagen zusammen, der wiederum auf einen nachfolgenden Pkw geschleudert wurde.Die beiden Insassen des Kleinwagens, der 20 Jahre alte Fahrer sowie sein gleichaltriger Beifahrer, wurden bei dem wuchtigen Zusammenstoß ebenso schwer verletzt, wie der Unfallverursacher selbst. Der Beifahrer des Kleinwagens musste von der Feuerwehr aus dem total zerstörten Auto geborgen werden.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Wird Geschichtsklitterung im Kreis Tut Mode? Ist dies das Ergebnis eines sinkenden Niveaus an den Schulen, deren Tauchgang im Grün-Roten Meer der Unbildung beschleunigt wird? 


Hier geht es nicht um Promihochzeit oder Bürgermeisterwahlkampf. Wie meinte  schon Heraklit?  "Alles fliest".
s'Gräbele
Die Wohnung für Zwischendurch
Um es vorweg zu nehmen:
Ein Stundenhotel ist es keines!
Aber für alle seriösen Anlasse gibt
es jetzt ein heimeliges Nest für
Zwischendurch. Auch "Wohnen auf Zeit" genannt.Besichtigen Sie
unsere neuen Apartments am
Tag der offenen Tür
Sonntag, 3.März 2013, 14 bis 16 Uhr
Fußgängerzone Bahnhofstr. 26,
Tuttlingen (neben Buch Greuter)
s'Gräbele ist ein Service von Leibinger
(Schwäbische Zeitung, Anzeige. Wer anderen ein Gräbele gräbt: Haben Tuttlinger bisher nicht auf Zeit gelebt? PS: Wozu unseriöse Stunden, was auch in seriösen Minuten zwischendurch geht?)
Maya – „Das war Kultur des Wegschauens“
Im Kreistag herrscht Ratlosigkeit über die Gründe für das Elend vieler Kinder
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Kreisjugendamt auflösen?)
HG Schuhmachers Mehr-Fronten-Kampf
Hans Georg Schuhmacher kämpft seit Monaten, teilweise Jahren, an mehreren Fronten. Als Bürgermeister von Spaichingen gegen die benachbarten Bürgermeister der gemeinsamen Verwaltungsgemeinschaft, gegen Teile des eigenen Gemeinderats, den er verklagt hat, und da speziell gegen seinen CDU-Parteifreund, Namensvetter und Gegenkandidaten vom Vorjahr, Tobias Schumacher. Als CDU-Kreisrat gegen die eigene Fraktion, der er sich verweigert...
(Schwäbische Zeitung. Das Lokalblatt als CDU-Begleitorgan für Anti-Schuhmacher-Kampagnen aus lauter Bescheidenheit vergessen? Keine Fragen an Wolf und Kauder?)
CDU: „Wir wollten den Streit beenden“
(Schwäbische Zeitung. Der Witz des Jahrhunderts? Willig sind doch weder Fleisch noch Geist, denn sind nicht beide  mehr als schwach?)
Neue Schulart sorgt für „gewisse Euphorie“
Viele Neugierige kommen zu einer Infoveranstaltung zur Aldinger Gemeinschaftsschule
(Schwäbische Zeitung. Wann gibt's das Abi im Aldinger Kindergarten?)
Seminar über ätherische Öle
Die Katholische Erwachsenenbildung lädt am Mittwoch, 6. März, zu einem Abend rund um die Aromatherapie in der Frittlinger Pfarrscheuer, Schulstraße 2, ein.
(Schwäbische Zeitung. Quarksalberei?)
Deilinger Buch kommt auf die Buchmesse
Julius Marquart hat die Geschichte der Grafen vom Oberhohenberg aufgearbeitet
(Schwäbische Zeitung. Messeschlager? Kann dort nicht jeder hin mit seinem Tagebuch?)
Zwischen Braten und Haustier-Dasein
Der Kaninchenzüchter-Verein wird 100 Jahre alt - Große Vergleichsschau im November
(Schwäbische Zeitung. Höhepunkt im Dasein einer Trossinger Redaktionsleiterin? Dazu muss dpa mit einem Karnickelfoto herhalten, hat die Redaktion keine Kamera mehr?)
Gehörnte Eheleute holen Liebes-Blinde auf den Boden zurück
(Schwäbische Zeitung. Da brüllt der Hirsch in der Pfanne?)
Interview
Beck will „High-Tech Firmen mit hoher Wertschöpfung“ für Gänsäcker
(Schwäbische Zeitung. Wer seinen Willen durchsetzen will, muss der nicht leise sprechen?)
Windkraft hat in Wurmlingen wenig Chancen
(Schwäbische Zeitung.Vorbeigeblasen?)
Erwin Teufel spricht über Zeit-Management
Der ehemalige Ministerpräsident berichtet über eigene Erfahrungen
Die Vortragsreihe „zeitaspekte“ in Königsfeld im Schwarzwald setzt am heutigen Samstag, 2. März, um 19.30 Uhr der frühere Ministerpräsident Erwin Teufel im Haus des Gastes fort. Er spricht aus seinen praktischen Erfahrungen heraus über den Umgang mit der Zeit. Der Eintritt ist frei.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Gbt er von seiner Zeit etwas ab für Tut? Ist in Peterzell kein Fahrrad umgefallen?)
43-Jähriger pöbelt auf dem Marktplatz
Wenig zurückhaltend hat sich ein 43-jähriger Mann am Donnerstag auf dem Marktplatz in Tuttlingen aufgeführt.
(Schwäbische Zeitung. Ab welchem Alter darf man es?)
Was sich liebt, das streitet sich
Lautstarke Auseinandersetzungen in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Tutut?)
Interview mit Landtagspräsident Guido Wolf
„Die CDU darf sich nicht nur selbst geißeln“
...2016 steht die nächste Landtagswahl an – mit Ihnen als CDU-Spitzenkandidaten?
Ich bin im Parlament von einer ganz großen Mehrheit zum Präsidenten gewählt worden. In diesem Amt versuche ich, das Maximale fürs Parlament und seine Abgeordneten zu leisten. Jede andere Frage stellt sich nicht.
War das nun ein vorläufiges oder ein endgültiges Dementi?
Ich bin jemand, der im Heute und Jetzt versucht, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Wer nur darüber nachdenkt, was er morgen tun könnte, läuft Gefahr, zu vernachlässigen, was er heute tun kann....
(stuttgarter-zeitung.de. Lichtgestalt hat das Licht ausgeknipst?)

Landtagspräsident gratuliert Jakob Maria Mierscheid zum 80.

Der Landtagspräsident (links mit Visitenkarte) erklärte jüngst dem prominenten waschechten Demokraten Jakob Maria Mierscheid revolutionären seinen Plan zur Zusammenführung von Donau und Bergland.
(tutut). Am Freitag, 1. März, ist Jakob Maria Mierscheid 80 Jahre alt geworden. Der in Morbach/Hunsrück  in Rheinland-Pfalz lebende Politiker, seit 1979 mit Direktmandat im Bundestag, ist vor allem durch das Mierscheid-Gesetz bekannt geworden.
"Ich habe großen Respekt vor der Lebensleistung dieses Mannes", pmte der Landtagspräsident, welcher hofft, das Mierscheid-Gesetz zur nächsten Landtagswahl in Baden-Württemberg umsetzen zu können, denn: "Unsere Demokratie verdankt Mierscheid viel, überalle Parteigrenzen hinweg".
Das Mierscheid-Gesetz beweist, dass der Stimmenanteil der SPD sich prozentual nach dem Index der Rohstahlproduktion in den alten Bundesländern richtet, gemessen in Millionen Tonnen im Jahr einer Bundestagswahl. Dadurch ergaben sich für die Vergangenheit oft bessere Prognosewerte als mit wissenschaftlich fundierten Wahlprognoseverfahren.
Beispielsweise betrug die Rohstahlproduktion 2002 38,6 Millionen Tonnen, der Stimmenanteil der SPD bei der Bundestagswahl 2002 lag bei 38,5 Prozent. Auch in den Jahren davor traf das Mierscheid-Gesetz ähnich genau zu.
Der Landtagspräsident lässt prüfen, inwieweit das Mierscheid-Gesetz als Prognoseverfahren für das Abschneiden der CDU in Baden-Württemberg abgewandelt übernommen werden kann. Es hat sich beispiesweise herausgestellt, dass die Mistproduktion im Land umgekehrt proportional zu den Prozentanteilen der CDU liegt.
Noch nicht gelöst sei allerdings, ob Mist oder die CDU entscheidender Faktor sei. Entsprechend sieht der Landtagspräsident Handlungsbedarf. An ihm solle es auf keinen Fall liegen, falls Engagement in die eine oder andere Richtung erforderlich werde: "Wenn es wieder heißt, rette sich, wer kann, bin ich dabei"!

Ist es nicht erstaunlich, wie unaktuell, uninformiert, parteiisch und begriffsstutzig heutzutage Redaktionen von Lokalblättern sind, wenn ein Monopol Friedhofsordnungen als Pressearbeit ausgibt und das Personal Fakebook vollschreibt?


Kunst verkohlt.
Gemeinderäte suchen Ausweg aus der Gerichtsfalle
Efinger: Klagerücknahme – Niemann: Mediation – FDP und Freie Wähler: Annahme des Richter-Vorschlags
(Schwäbische Zeitung. Deichelmäuse?)
St. Josef bekommt Leih-Lift aus Holland
Der alte Aufzug ist kaputt - Letzte Amtshandlung des Regionalleiters Boris Strehle
(Schwäbische Zeitung. Fahrstuhl zur Beförderung?)
Leute
Herbert Marquardt, der bisherige Leiter des Spaichinger Betriebshofes, hat nach gütlicher Einigung vor dem Arbeitsgericht den Dienst bei der Stadt Spaichingen quittiert und arbeitet seit 1. Februar bei der Straßenmeisterei.
(Schwäbische Zeitung. Monatszeitung? Wieso ist er gegangen, nichts Genaues weiß das Lokalblatt mal wieder nicht?)
„Lernort Bauernhof“ soll Schule machen
Landwirtschaftliche Betriebe mit diesem Hofschild geben alle gewünschten Informationen
(Schwäbische Zeitung. Zurück in die Höhle? Wann gibt's Zeitung in der Baumschule?)
Sänger haben 2013 gut gefüllten Terminkalender
Katholischer Kirchenchor Denkingen bilanziert ein arbeitsreiches Jahr mit vielen Auftritten
(Schwäbische Zeitung. Jesu Gesangverein?)
Einstimmige Wahlergebnisse
Junge Union Heuberg zieht Bilanz und plant
(Schwäbische Zeitung. Die gibt es?)
Name Hindenburgstraße soll weg
Immendinger fordert im Gemeinderat eine Umbenennung – Hauptamt prüft Folgen
(Schwäbische Zeitung. Unbekannte deutsche Geschichte wird umgeschrieben?)
Abbiegefehler kostet 6000 Euro
(Schwäbische Zeitung. Wer hat die Rechnung gestellt?)
Das Glatteis fordert seine Opfer
Wegen des Wetters am Mittwoch haben die Notaufnahmen deutlich mehr zu tun
(Schwäbische Zeitung. Räum- und Streupflicht im Kreis unbekannt?)
Fünf Lauberhart-Hexen wird es geben
Vorsitzender Volker Bilger kündigt seinen Rückzug von den Sonnen-Hänsele an
Mindestens fünf Hexen werden künftig im neuen Häs der Sonnen-Hänsele-Zunft als Lauberhart-Hex beim närrischen Treiben mit dabei sein. Nach der Jahresversammlung stand die neue Fasnetsfigur im Mittelpunkt.
(Schwäbische Zeitung.Trossinger Lokalblatt-Karneval boomt?)
Broschüre soll über Stadträte informieren
In einer Stellungnahme hat die Junge Union (JU) Trossingen die von der Stadtverwaltung Trossingen in Kooperation mit einem Verlag veröffentliche neue Bürgerbroschüre zwar grundsätzlich begrüßt, wünscht sich aber eine Aktualisierung direkt nach der nächsten Gemeinderatswahl.
(Schwäbische Zeitung. Club der anonymen Räte? Wer braucht das?)
Interview
„Ein Element regionaler Zeitgeschichte“
Der Tuttlinger Student Daniel Stehle schreibt seine Magisterarbeit übers Lager Mühlau
(Schwäbische Zeitung. Zum 1000.? Themen ausgegangen?)
Erstklässler werden zu Musicalstars
Die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau verzaubert Jung und Alt
(Schwäbische Zeitung. Kennen Sie schon den: Lokalblatt wird Zeitung? Was ist aus Jung und Alt geworden?)
Gemeinderat lässt Mehrgenerationen-Spielplatz scheitern
Mit einem Patt im Durchhausener Gremium ist das Projekt, für das es auch Zuschüsse gegeben hätte, vom Tisch
(Schwäbische Zeitung. Ballungszentrum Durchhausen auf dem grün-roten Trip?)
Märchen und Politik mit den Gebrüdern Grimm
In der evangelischen Bücherei in Rietheim-Weilheim erfahren die Senioren mehr über die legendären Brüder
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Brüder Grimm?)
Der Freiwilligendienst ist noch kein Renner
Träger wollen verstärkt Menschen ab 27 Jahren für soziales Engagement interessieren
(Schwäbische Zeitung. Kassieren wollen sie aber weiter?)
Schaffner diskriminiert Fahrgäste in Interregio
Zugbegleiter warnt vor „Russen und Rumänen“
Für Aufregung hat die Durchsage eines Zugbegleiters am Sonntag, 24. Februar, im Interregio 5315, Schwarzwaldbahn, auf dem Weg von Frankfurt nach St. Gallen gesorgt. Er mahnte die Fahrgäste zur Vorsicht, nachdem in Hausach eine sechsköpfige Gruppe – drei Frauen, drei Männer – mit osteuropäischem Aussehen zugestiegen war.Der Schaffner sagte: „Vorsicht Fahrgäste! Soeben sind in den Zug russische und rumänische Leute eingestiegen. Bitte passen Sie auf Ihre Koffer und Taschen auf, nicht, dass Ihnen etwas geklaut wird“. Die Sache kam ans Licht, weil ein Fotojournalist in dem Zug saß und sich Notizen machte.
(Schwäbische Zeitung. Kein schöner Zug! Nächstes Mal bitte: Wir begrüßen unsere zugestiegenen Freunde aus Südosteuropa und wünschen den übrigen Fahrgästen und ihrem Gepäck eine weiterhin angenehme Fahrt?)

Spaichingen wartet im Kegelspiel aufs Abräumen
(tutut). Im Spaichinger Kegelspiel warten jetzt achtzehn Räte und die Bevölkerung aufs Abräumen. Der Kegelkönig ist längst gefallen seit jener Bürgermeisterwahl, wo er offenbar keinen Zweifel hatte, mit Frau und Facebook-Fanclub triumphal ins Rathaus einzuziehen und dabei die Wähler ganz vergessen hatte, welche ihm den Fahrstuhlknopf ins Obergeschoss drücken sollten. Und so musste er draußen bleiben, was der Stadt das Experiment mit einem angekündigten "neuen Miteinander" ersparte, dem erfolglosen Kandidatenpaar es dafür aber offenbar selbst bescherte.
Seither scheint eine Dauerfehde gegen den siegreichen Bürgermeister ausgerufen worden zu sein. Wenn jetzt noch jemand gemeint hat, Spaichinger Gemeinderäte sehen sich dem verpflichtet, von dem sie gewählt worden sind, um der Stadt Bestes zu wollen, dem Wähler nämlich, muss sich jetzt eines Schlechteren belehren lassen. Durch einen Dauerbürgermeisterkandidaten, der wohl wie das täglich grüßende Murmeltier von einem "neuen Miteinander" träumt, und acht Mitläufern. 18 Räte ratlos. Da wird auch ein Bürgermeister und eine stets wohl eher dem Fleiß skeptisch gegenüber und eher irgendwelchen Gesetzen denn Gerechtigkeit nahe stehende Justiz überfordert sein, deren politische Unabhängigkeit meist nur auf dem Papier steht.
Für Spaichingen kann das, was der Kandidat nun im "Wochenblatt" zum Schlechten der Stadt abgesondert hat und wovon sich offenbar seine acht Paladine zu distanzieren nicht in der Lage sehen, auf weitere Sicht nichts Gutes bedeuten. Neun Räte sind nicht in der Lage, Richtiges und Falsches, was nicht zusammengehört, aber auf einem offenen Brief von ihnen in die Öffentlichkeit geworfen worden ist, zu trennen. Wie heißt es nämlich im "Wochenbatt"?
Zitat: "'Nach einem Vergleich sieht es nicht mehr aus, die Zeit für Verhandlungen ist vorbei", sagte CDU-Fraktionsvorsitzender Tobias Schumacher, einer der neun Räte". Zitatende, aber kein Ende des Schreckens. Wird jetzt zurückprozessiert, bis in Spaichigen alles in Scherben fällt und da Prim na geht?