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Der Trend: immer mehr Steine statt  rasende Mäher

(tutut).  Es gat sich so langsam herumgesprochen: Garten bedeutet Arbeit, Garten macht Arbeit.  Vielleicht hat es mit der veränderten Demografie zu tun, es wird sich wohl ein Experte finden, der herausfindet, was jeder sieht oder spürt, dass Rasenmähen im Alter nicht zu den erstrebenswerten Beschäftigungen zählt. Senioren ziehen neuerdings ja Kinderspielplätze vor, wie ihnen weisgemacht wird.

Der neue Trend allerdings heißt Garten ja, aber ohne Garten. Weg mit all dem Grünzeug. Viel Steine gab's schon immer in schwäbischen Landen, dafür wenig Brot. Am Brot mangelt's inzwischen nicht mehr, eher schon bald an Steinen, wenn die Entwicklung anhält weg von Bio und hin zum Mineral. Ob Ur- oder  Kunstgestein, wo sie sind, wächst kein Gras mehr und auch eine Blume zum sonntäglichen Hinrichten durch den Gartenfreund.

In Schura ist's, zum Beispiel, wo statt eines Vorgartens ein steinernen Mikromeer die Dorfstraße säumt. Da Grün viel Zuspruch, Liebe und Pflege und damit Kosten verlangt, hat sich wohl auch die Stadt Spaichingen besonnen, pflegeleichte Steinbeete auf ihrem Parkplatz hinterm Rathaus anzulegen. Dass es möglicherweise auch anders geht,  reklamiert ein Betrieb in Hochemmingen für sich. Er preist den automatischen Garten an! Dieser zwingt Grün nicht raus, sondern lässt Automaten los, die alles tun, was Gärten, aber  immer weniger Gärtner lieben: arbeiten. Da wird der Mensch überflüssig. Wenn der doch mal gruschteln will,  so vor sich hin, denn Müßiggang ist aller Laster Anfang, wie wird da der automatische Garten reagieren? Ob er dann den Menschen als Unkraut wird verfolgen? Mit rasenden Mähern? Die neuen Gartenparadiese sind da. Ohne Menschlein. Irgendwann gab's da einen Sündenfall.

Wenn der staatliche Schnarchsender SWR die gelbe Spaichinger  Rappelkiste im Fernsehen zeigt, bedeutet dies, dass die vor lauter Nachrichtenmagersucht einfach auch mal direkt in ein veritables Sommerloch schauen lassen wollten?


Zum Beispel Balingen: Auch in Kleinstädten kann eine City voll Leben sein.
Weniger Restmüll, höhere Kosten
Pro Kopf ist die Abfallmenge im Kreis um sechs Kilo weniger geworden
(Schwäbische Zeitung. Schwere Köpfe in Tuttlingen?)
Junge Leute machen sich fit für Olympia 2020
Unter gleich drei Angeboten des Ferienprogramms haben Spaichinger Kinder und Jugendliche am Dienstagnachmittag wählen können.
(Schwäbische Zeitung. Was sagt so etwas über das Niveau eines Lokalblatts aus, wenn ein Redakteur solchen Stuss zusammenschreibt?)
Spürnasen suchen bei Spaichingen Schätze
Geocaching wird auch in der Primstadt und ihrer Umgebung immer populärer
(Schwäbische Zeitung. Hat wohl ein Schätzchen für Randgruppen und Altpapiertonnen geschrieben?)
Falknerin präsentiert ihre Greifvögel
Beim Renquishauser Ferienprogramm erleben Kinder die Tiere aus nächster Nähe
(Schwäbische Zeitung. Sonst gibt es ja keine Tiere auf dem Dorf? Ist Falkner inzwischen ein neuer Geschäftszweig, nachdem immer mehr mit diesen Tieren herumreisen?)
Ein Fremder rettet für den Moment ihr Leben
Teil 4 des Romans „Stadt, Strand, Schluss“ der Gosheimerin Christine Grimm
(Schwäbische Zeitung. Das Sommerloch hat tatsächich einen Namen?)
17 Gebührenbescheide verwirren Mönche
Kloster zahlt hohe Niederschlagswassergebühren – Diskussion um Gebäudeabbruch
(Schwäbische Zeitung. Ist das die einzige Verwirrung von Beuron im Kreis Tuttlngen?)
Ziele sind München und Dachau
Die Abschlussfahrt hat die Neuntklässler der Witthohschule und ihre Lehrer Ingrid Bauer und Innocens Müller ins Art-Hotel nach München geführt.
(Schwäbische Zeitung. Schon zweieinhalb Wochen Ferien und immer noch Schule?)
Suche nach Schätzen und Geschichten beginnt
SWR1-Moderatorin Barbara Scherrer fährt mit Motorroller entlang der Grenze von Baden und Württemberg
(Schwäbische Zeitung.Und? Muss über jeden Pieps des Staatsrundfunks für Kindsköpfe berichtet werden, der auch im Sommerloch hockt?)
Referent warnt Firmen vor Risiken
Spezialgebiet des Rechtsanwalts Jürgen Neuberger ist das Insolvenzrecht
(Schwäbische Zeitung. Anwaltsreklame neues Spezialgebiet des Lokalblatts?)
Senioren feiern Sommerfest
(Schwäbische Zeitung. Zwei haben laut Foto mitgemacht?)
Auf den Spuren von Tee und Hunden
Städtisches Sommerferienprogramm begeistert Tuttlinger Kinder
(Schwäbische Zeitung. Teehunde oder Hundstee?)
„DeinBus.de“ bringt Freiburg näher
Neue Fernbuslinie vom Breisgau über Schwenningen bis Stuttgart
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Alter Hut aus der Baz?)
Auto schleudert gegen einen Baum
Gestern Nachmittag hat es an der Einmündung der Schulstraße in die Löhrstraße einen heftigen Zusammenstoß zweier Autos gegeben.
(Schwäbische Zeitung. Ist nichts passiert, was der Leser aber erst am Schluss des Sommerromans mit vierspaltigem Foto von einem vor einem Baum stehenden Auto erfährt, aber wenn in Trossingen schon wieder kein Fahrrad umfällt, wie soll da das Lokalblatt voll werden?)
Hagelflieger kann länger bleiben
Zusätzliches Geld verschafft dem Verein die Möglichkeit, die Saison abzudecken
(Schwäbische Zeitung. Hat's dem Hagelflieger bisher in Trossingen die Saison verhagelt? Keine Körner?)
Kleine Camper freuen sich auf vier erlebnisreiche Tage und Nächte
Gestern hat das Zeltlager beim Naturfreundehaus begonnen – Sechs Betreuer übernachten mit und spielen und basteln mit den Kindern
(Schwäbische Zeitung. Vom Ballungszentrum Trossingen in die Wildnis?)
Kinder reiten bei Familie Schmid in Weilheim
(Schwäbische Zeitung. Direkt in die Tonne?)
Heiner Geißler besucht die K5-Baustelle in Rottweil
Richtfest ist am Freitag, 24. August – Handwerker geben Kletterzentrum ein neues Gesicht
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Die Schwäbische kann er dort nicht mehr besuchen. Haben Talkshows Ferien?)
Museum erweitert einzigartige Sammlung
In Schramberg soll bald die Ausstellung der Interessengemeinschaft „Spur II“ zu sehen sein
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäbische ist dort nicht einmal mehr im Museum, gell?)

Bunte Vorstadtatmosphäre im Spaichinger Gebiet Wangen

(tutut). Dass Gewerbe und Industrie auch in Spaichingen blühen und erfolgreich sind, ist nicht neu. Jeder kennt die für die Wirtschaft wichtigen und gesunden Bauchstücke, welche vom Speckgürtel der Stadt zusammengehalten werden. Ob Industriegebiet Max-Planck-Straße oder Gewerbegebiet Wangen, um zwei der wichtigsten Areale zu nennen.

Fast unbemerkt vom Licht eines Wirtschaftsbooms, scheint sich auch im Schatten Gewerbe zu entwickeln, wie es wohl nicht im Sinne der städtischen Verantwortlichen sein mag. Ob da wirklich alles mit rechten Dingen zugeht, was beispielsweise im Gewerbegebiet Wangen nach einem buntem Kuddelmuddel von Vorstadtatmosphäre aussieht?

Umzäunte Wiesengrundstücke, darauf eine Menge  Autos abgestellt, allein das schon müsste die Verwaltung alarmieren. Die dort errichteten Bauten sehen auch nicht gerade so aus, als hätten sie den Segen der Stadt. Vielleicht schaut ja mal jemand aus dem Rathaus nach, ob alles seine Richtigkeit hat, was da im Spaichinger schönsten Gewerbewiesengrunde herangewachsen ist.

Kann es sein, dass es zu den besonderen Merkmalen der Schwäbischen Zeitung im Kreis Tuttlingen gehört, einseitige politische Kampagnen zu fahren anstelle der Übermittlung von Nachrichten?

Vor 150 Jahren war die Schweiz ein kleiner, armer Bauernstaat. Die Menschen überquerten die Berge zu Fuß und hatten nur dank Kerzen Licht. Politische Entscheidungen haben erlaubt, Tunnels, Brücken und Stauseen zu bauen. Niemand sagte damals, dass dies teurer sei, als zu Fuß zu gehen und Kerzen zu benützen.
(Bertrand Piccard)


Findet in Meßstetten gerade die neueste Gäubahnkonferenz statt? Was wird die wohl erfinden?
Lärmanzeigen sind auf Höchststand
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Dezibel zeigen die Tuttlinger Brezeln auf dem Pegel an?)
Früheres „Passé“ katapultiert sich in Neuzeit
Einstige Szenekneipe am Marktplatz ist komplett umgebaut worden
Von außen sieht es noch immer traurig und geschlossen aus, das einstige „Café Passé“ am Marktplatz. Doch weit gefehlt: Hinter den mit Folie verhängten Fensterscheiben hat sich mächtig was getan. So viel, dass der Besucher glaubt, er habe versehentlich die falsche Tür genommen...Den Imagewechsel wollen die neuen Besitzer, die Brüder Alexander, Christian und Johannes Kauth, zusammen mit dem neuen Pächter zelebrieren. Und natürlich werde es, so berichten sie den Besuchern, auch einen neuen Namen für die Café-Bar geben. „Aber der wird noch nicht verraten“, sagt Alexander Kauth..
(Schwäbische Zeitung. Ohne Federlesens mächtig eins auf den Putz gehauen, so dass die Bilder an der deutschen Sprachwand aus dem Rahmen sich prompt mit der Tür ins Fass katapultieren und der Krone der Neuzeit statt des neuen Miteinanders ins Gesicht schlagen ? Kennen Sie den noch, den Christian Kauth? War der nicht mal CDU-Stadtrat, der dann widriger Szenen wegen während des Bürgermeisterwahlkampfs sich vermutlich nun in ein neues Miteinander katapultiert hat? Große Reklame, ist da Jemandin noch Jemand was schuldig? Geht der Krug nicht solange zum Mund, bis man bricht?)
Spaichinger Bergsteiger erklimmen den Piz Medel
(Schwäbische Zeitung. Was ist das gegen die Gipfel, welche das Lokalblatt erklimmt?)
Leibinger genießt sein Bürgermeisterleben
Der neue Bubsheimer Schultes hat sich eingearbeitet und einiges umgesetzt
Ein blendend aussehender und entspannt wirkender Thomas Leibinger in Jeans und weißem Hemd öffnet die Tür des Bubsheimer Rathauses. Das Bürgermeisterleben scheint dem neuen Schultes gut zu tun. „Ja“, ist die Antwort auf die Frage, ob er sich nach den ersten Erfahrungen wieder bewerben würde. Die offiziellen 100 ersten Tage im Amt sind bereits vorbei. Doch eigentlich ist Leibinger schon viel länger tätig, seit 12. März nämlich, „einem Montag“.
(Schwäbische Zeitung. Ist da ein Kleinmädchen geblendet worden? Hatte das nicht auch einen denkzettewrdgen Montag, 12.März, als da so etwa wie eine Bürgermeisterkampgane in Spaichingen in Scherben fiel?)

Was will die Schwäbische Zeitung mit diesem Bild dem Leser als Symbol zu der Seite er "Elta und Wurmlingen" sagen? Eine Wüstenoase mit der Wurmlinger Kapelle? Irgendwie sehr leerreich.
Senioren verbringen einen Tag unter Tigern, Löwen und Krokodilen
20 Kinder verwandeln das Seniorenzentrum in einen Tierpark – Mit gebastelten Masken verabschieden sie sich
(Schwäbische Zeitung. Alle dement?)
US-Cars in Nadelstreifenanzügen
Kalifornier Herb Martinez verziert in Immendingen kunstvoll amerikanische Fahrzeuge
(Schwäbische Zeitung. Artikel im Schafanzug?)
Mit Straßensperrung rückt Nahwärme näher
Bahnhofstraße in Mühlheim ist bis 14. September teilweise nicht befahrbar
(Schwäbische Zeitung. Es naht so nah Näheres?)
Auto gerät auf der Autobahn in Brand
(Schwäbische Zeitung. Auf falsche Bahn gebraten?)
Geländespiele, Basteleien und Musik statt Fernsehen
DRK-Zeltlager in Liptingen lockt noch mehr Teilnehmer an, als im vergangenen Jahr
(Schwäbische zeitung.Alles bekannt aus Funk und Fernsehen?)
Ministranten gehen auf Reisen
(Schwäbische Zeitung. Als Reisepackung?)
Vom Pferdestall zum Restaurant
„Alte Wache“ ist Vorreiter der Erlebnisgastronomie in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Edel isst der Tuttlinger Mensch?)
Imagekampagne des Lands soll Fachkräfte anlocken
Medizintechnik ist beispielhaft in Baden-Württemberg
(Schwäbische Zeitung. Ohne "s" wird's wohl nicht(s)?)
Polizei sucht Zeugen für Vandalismus
(Schwäbische Zeitung. Da wird sie Pech haben, sind die Vandalen nicht längst ausgestorben?)
Sieben Annas und zwei Joachims werden geehrt
Altenzentrum St. Anna feiert Patrozinium
(Schwäbische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)
41 Jugendliche sind jetzt fit in Umgangsformen
IHK-Präsident Dieter Teufel verleiht neues Zertifikat an Absolventen der ADTV-Tanzschule Maxxdance
(Schwäbische Zeitung. Will er das Verliehene wieder zurück?)
Senioren bestimmen Apfel- und Birnbäume
Katholische Sozialstation setzt ihr Naturprojekt für alte Menschen fort
(Schwäbische Zeitung. Hat's mit dem Apfel nicht mal angefangen? Nun deppert im Alter?)
Neue Broschüre zeigt „Tuttlinger Tempel“
Stadtkirchen-Besucher erhalten seit kurzem ein Andenken
Bis zu 100 Besucher zählt die Stadtkirche in der Sommerferienzeit täglich. Seit Neustem bekommen diese ein bleibendes Andenken an die ehemals klassizistische Jugendstil-Kirche mit auf den Heimweg. Seit Ferienstart in Baden-Württemberg liegt die neue Kirchenführer-Broschüre aus, maßgeblich erstellt von Kirchengemeinderat Martin Sturm.
(Schwäbische Zeitung. Was täte wohl Jesus auch in diesem Tempel?)
Petri heil!
Der Angelsportverein Trossingen hat Jungen und Mädchen anlässlich des Kinderferien-Programms zum Fischweiher bei Frittlingen eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Schreib, schreib, hurra?)
Interview
Eine Oase der Menschlichkeit
Im Lebenshaus können Menschen Kraft tanken und wieder durchstarten
(Schwäbische Zeitung. Mit Super?)
Das „Trossinger G’schenkle“ lässt sich nun leichter verschicken
Die Geschenkgutscheine von Trossingenactiv sehen jetzt anders aus als bisher gewohnt
(Schwäbische Zeitung. Irgendwie anderscht?)
Erstmals gibt es auch eine Rutschmeisterschaft
Die traditionellen Schwimm-Stadtmeisterschaften der DRLG-Ortsgruppe Trossingen finden am Sonntag, 19. August, statt.
(Schwäbische Zeitung. A....glatt in Rutschingen?)
Nach dem Studium zurück nach Hause
Fachkräftemangel: IHK-Präsident wirbt für die „Kultur des Hierbleibens“
(Schwäbische Zeitung. Blüht die nicht schon?)
Fußabstreifer aus Kapelle gestohlen
(Schwäbische Zeitung. Beichstuhl noch da?)
Sich zu ertränken ist eine „saubere Sache“
Teil 3 des Romans „Stadt, Strand, Schluss“
Von Christine Grimm
(Schwäbische Zeitung. Warum, zum Heubergteufel, tut's die Gosheimerin trotzdem nicht und schreibt im Lokalblatt?)
Männer aus dem Kreis kämpfen für Napoleon
Vor 200 Jahren: Im Russlandfeldzug ziehen auch Soldaten aus Mühlheim oder Frittlingen ins Zarenreich
(Schwäbische Zeitung. Hatte Napoleon da schon den Kreis Tuttlingen vor seiner Zeit eingerichtet? Hat er die vielen  anderen Männer aus dem "Kreis" wieder zurückgeschickt? Gehörte Frittlingen nicht zum Oberamt und späteren Kreis Spaichingen? Ist das Geschriebene nicht geschichtlicher Unfug? Damit in Württemberg einer Köng und in Baden einer Großherzog werden konnte, musste das Volk für Napoleon zum Dank bluten. Warum erfährt der Leser dies nicht?)

FDP-MdL mit Fraktionskollegen mit dem Motorrad auf Albtozr auch in Bärenthal

Bei der Besichtigung der Firma Sauter Drehteile in Bärenthal (von links): Willi Sauter, Bürgermeister Tobias Keller, MdL Andreas Glück, MdL Leo Grimm, Rolf Sauter, MdL Prof. Dr. Ulrich Goll,  Gerald Sauter, Bettina Sauter (verdeckt), Margit Sauter, Gemeinderat Manfred Marx.
(tutut).  Einen herzlichen Empfang bereiteten Bürgermeister Tobias Keller und Gemeinderäte drei Landtagsabgeordneten der FDP bei einem Zwischenstopp im Rathaus Bärenthal auf einer Albtour mit dem Motorrad. Der Spaichinger MdL Leo Grimm, Minister a.D. Prof. Dr. Ulrich Goll und der Münsinger Abgeordnete Andreas Glück waren zwei Tage in ihren drei Wahlkreisen unterwegs. Wie MdL Grimm in einer Pressemitteilung berichtet, nahm er in Bärenthal eine Anregung von Bürgermeister Tobias Keller  auf und sprach sich für den Führerschein ab 17 Jahren aus. Grund: Junge Leute müssten heute flexibel und beweglich sein. Dies könne der öffentliche Personennahverkehr  oft nicht leisten.
Gerade die kleinste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen, Bärenthal, so der Bürgermeister, leide unter ihrer Lage im Dreikreise-Eck. Während die Verbindung in Richtung Tuttlingen nicht zuletzt dank eines örtlichen Busunternehmers einigermaßen funktioniere, sehe es hinüber zu den Kreisen Zollernalb und Sigmaringen schlecht aus. Die heimische Wirtschaft aber brauche Auszubildende und Arbeitskräfte aus den Nachbarkreisen.
Die drei FDP-Politiker mit dem Motorrad nahmen laut Pressemitteilung nicht nur ortsübliche Begrüßungsgeschenke aus Bärenthal mit,  sondern auch Anregungen für ihre Arbeit, insbesondere was die Probleme kleiner Kommunen betrifft. Auch wenn der Bürgermeister von einer recht zufriedenstellenden Infrastruktur berichten konnte, waren Sorgen für die Zukunft nicht zu überhören, wo die Politik helfend eingreifen könne. Ob mittelfristig gefährdete ärztliche Versorgung, die Sorge um junge Leute mangels Bauland und nicht zuletzt auch Probleme mit Gewerbeerweiterungen angesichts naturschützerischer Gründe und das in einer Gemeinde, wo bereits 95 Prozent der  Fläche geschützt sind.
Die Abgeordneten hielten die Kritik für berechtigt an mangelnder Koordination gerade im Bereich der Naturschutzes tätigen Stellen, was viele Entwicklungsprozesse verzögere. Die Besucher aus dem Landtag lobten die Initiativen der kleinen Gemeinde Natur zur Eigenentwicklung beispielsweise innerorts durch Sanierung oder Abbruch baufälliger Gebäude. Dass finanzschwachen Kommunen dabei finanziell geholfen werden müsse, darin waren sie sich mit dem Bürgermeister einig.
Wie wichtig Arbeitsplätze vor Ort seien, konnten die drei FDP-Abgeordneten beim Besuch der Firma Sauter Drehteile erleben, wo sie von drei Generationen des Familienbetriebes herzlich empfangen worden seien. Sauter hat neu gebaut und will sich nun erweitern will, wobei es Probleme mit sogenannten Ausgleichsflächen gebe,und das in einer Gemeinde, in der nur 5 Prozent der Fläche besiedelt seien.
Grimm bezeichnete es als beispiellos, wie der Firma Sauter nach einem Brand von allen Seite und auch aus der Wirtschaft einschließlich Konkurrenzunternehmen geholfen worden ist.
Begonnen hatte die zweitägige Motorradtour in Winnenden mit einem Besuch der Firma Kaysser in Leutenbach, wo wie auch bei Sauter, so Grimm, jeder sehen könne, was der Mittelstand heute in Produktion und auch in produktionsnaher Ausbildung durch große Flexibilität leiste. Ähnlich die Eindrücke in der Firma Paravan in Pfronstetten-Aichelau mit Entwicklungen, welche Behinderten mehr Mobilität bieten.
Auch die jüngsten Firmenbesuche, so Leo Grimm, der bekanntlich selbst ein Unternehmen leitet, bestätigten ihm zum wiederholten Mal die eigene Erfahrung, dass Auszubildende aus ländlichen Gemeinden oft besser  geeignet seien als aus Städten, weil sie in einem gefestigteren sozialem Umfeld aufwüchsen. Nicht desto trotz sei leider immer wieder Kritik zu hören an verbesserungsfähiger Schulbildung. Grimm: “Da sind Land und Kommunen gefragt”.

Mit dem Motorrad waren drei FDP-Landtagsabgeordnete in ihren drei Wahlkreisen unterwegs, von links: Andreas Glück, Prof. Dr. Ulrich Goll,  Bärenthals Bürgermeister Tobias Keller und  Leo Grimm. Nach einem herzlichen Empfang im Rathaus beschenkte der Bürgermeister die Politiker  u.a. – mit Bären.

 
Spekulationen statt Nachrichten im Lokalblatt?
Übrigens: Das Lokalblatt im Kreis Tuttlingen hat jüngst darüber spekuliert, was der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm wohl im Sommer treibe und ob es mehr sein könne, als vielleicht nur Urlaub im Gegensatz zu vom Blatt stets hochgelobsudelten Tuttlinger Riesenstaatsmännern, die  altbekannt Altbekanntes heimsuchen, was  zwischen Geiß und Geist schwankt und dann wohl als Ausweis hochpolitischen Engagements Lesern serviert werden muss. Da Nachfragen und Recherchen, welche normalerweise Journalismus auszeichnen, offensichtlich nicht mehr zum Handwerk  der Lokalblattredaktion gehören,  hat diese wohl deshalb auch zum wiederholten Mal darauf verzichtet, über Grimms Aktivitäten, zuletzt u.a. in Bärenthal, zu berichten. Darauf kann sich nun jeder Leser dieses seines Lokalblatts mal seinen eigenen Vers machen: Hat die Schwäbische Zeitung inzwischen im Kreis Tuttlingen auf den Anspruch verzichtet, eine Zeitung zu sein? Könnte es sein, dass sie nur noch ein Propagandablatt der Kauder- und Wolf-CDU ist? Wäre es dann nicht an der Zeit, dass die Chefredaktion dieses Blattes ihren Lesern dies offiziell mitteilt, auch mit dem Hinweis, dass  Nachrichten nicht zufällig, sondern bewusst den Lesern vorenthalten werden?  Was nicht nur Leser möglicherweise als Manipulation bezeichnen könnten, ist dies aus Sicht der Schwäbischen Zeitung vielleicht schlicht nur das, was sie als "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" definiert, was ein Widerspruch in sich ist?


Hätte es sonst niemand gemerkt in Trossingen?
Willi sucht seit 33 Tagen sein Zuhause
Der gutmütige und scheue Hund gefährdet sich und Autofahrer in der Region
Von Regina Braungart
Es sind am heutigen Montag 33 Tage, dass Willi läuft und sucht und kein Ziel findet. Samstag/Sonntag lief er bei Tuttlingen nahe der B 14 in Richtung Tierheim beziehungsweise Emmingen-Liptingen. Der beige, knuffige Hund ist seinen neuen Besitzern in Schwenningen ausgerissen. Ausgerechnet am ersten Tag, und findet weder nach Hause noch – natürlich - zu seinen früheren Besitzern bei Freiburg.
(Schwäbische Zeitung. Heuberger Hundstage: Woher weiß sie das? Hat Regina Braungart mit dem Hund gesprochen?)
Kinder erleben Natur und Gruselgeschichten
Ferienprogramm von Bündnis 90/Die Grünen führt in die Nacht
(Schwäbische Zeitung. Gruseln die Grünen nicht auch bei Tag?)
Seminar vermittelt Presse-Wissen und macht Spaß
Zeitungsleser, die nicht von einer Krankheit betroffen sind, können vom Wissen der Betroffenen profitieren.
Eine Möglichkeit, der Öffentlichkeit Informationen zur Gesundheitsvorsorge zu vermitteln, ist, an eine überregional veröffentlichte neue Nachricht anzuknüpfen. Interessante Pressemitteilungen beginnen immer mit dem wichtigsten, sind niemals chronologisch aufgebaut und idealerweise kurz und verständlich geschrieben. Und: Gute, dynamische Fotos schaffen immer Aufmerksamkeit, statische nicht. Dies und vieles mehr erfuhren 19 engagierte Vertreter und Vertreterinnen von regionalen Selbsthilfegruppen, Ärzte, Krankenhausmitarbeiter im Seminar „Pressearbeit im Ehrenamt“, geleitet von Heuberger-Bote-Redaktionsleiterin Regina Braungart.
(Schwäbische Zeitung. Ach, macht sie's auch ehrenamtlich, für wen? Ist dies ein Sommerwitz?)
Kinder üben Wasserzielen bei der Wehr
(Schwäbische Zeitung.Ohne Zielwasser in Dürbheim?)
Schluss mit dem Chaos: Einmal Italien ohne Rückfahrkarte
Teil 2 des kurzen Romans „Stadt, Land, Schluss“
(Schwäbische Zeitung. Darf jetz jeder im Lokalblatt eigenen Quark breittreten?)
Trossingen liegt in Texas
Country-Open-Air mit „Schwarzpulver“ lockt 500 Gäste ans Naturfreunde-Haus
(Schwäbische Zeitung. Kalkutta am Ganges und die Redaktion im Koma?)
Interview mit Christa Eich vom Trossinger Lebenshaus
Das Leben in der „Großfamilie“ soll Geborgenheit geben
Die „ökumenische Gemeinschaft für soziale Intergration“ feiert in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen
(Schwäbische ZeItung. Randgruppen-Blatt?)
Witt Weiden kommt nach Tuttlingen
Unternehmen zieht in die Räume der ehemaligen Schlecker-Filiale in der Königstraße
(Schwäbische Zeitung. Der Knüller im Ballungszentrum Tut?)
Drei junge Menschen, drei Ziele
Die Abiturienten Sebastian Zepf, Inka Lamparter und Constanze Martin erzählen von ihren Plänen und Träumen
(Schwäbische Zeitung. Echo auf Redaktinsnotruf aus dem Sommeroch?)
Honer schenkt Bier aus der Champagnerflasche aus
Hirsch-Brauerei Wurmlingen legt positive Halbjahres-Zahlen vor und stellt eine neue Spezialität vor
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den vorher ausgetrunken?)