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Was hat Alexander Efinger, der Spaichinger grüne Ortsverbandsvorsitzende, der Kreisvorsitzende und grün-rote Fraktionsvorsitzende im Spaichinger Gemeinderat, bloß gegen Grün-Rot im Gemeinderat? Ist er ein Baum, seit Grün-Rot etwas gegen Bäume zu haben scheint und deren Tod  durch Fällen auf Marktplatz und an Prim möglich gemacht hat? Oder ist er als Mehrfachfunktionär so überlastet, dass er nicht mehr mitkriegt, was die Grünen so unter seiner Führung in Wirklichkeit tun?


Heißes Pflaster Villingen?
Radsport:
Schumacher gesteht jahrelanges Doping
Doping habe zu seinem Alltag gehört wie ein Teller Nudeln: Radprofi Stefan Schumacher räumt im SPIEGEL erstmals ein, systematisch gedopt zu haben. Während seiner Zeit beim Team Gerolsteiner hätten Ärzte "aktiv beim Dopen mitgemischt", Rennstallchef Hans-Michael Holczer habe alles gewusst...Im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL erklärt Schumacher: "Ich habe Epo genommen, auch Wachstumshormon und Kortikosteroide."
(spiegel.de. Hat jemand daran gezweifelt, dass er es nicht macht wie alle anderen? Ist nun nichts mehr mit einem väterlichseits aus Spaichingen stammenden angeblichen Sportstar, der mehrmals schon gedopt erwischt und gesperrt worden ist und nun als fast 32-Jähriger gesteht, gedopt zu haben, seit er 20 ist? Eine Sportart hat sich völlig ruiniert. Und das schon seit Jahren mit Lügen und Betrügen. Wer aber glaubt, in anderen Sportarten gehe es sauberer zu, irrt. Ohne Doping gibt es kaum Superleistungen. Spitzensport ist ein Geschäft, aber keineswegs gesund. In den Staatssendern gibt es nur noch Anpreisungen à la Hamburger Fischmarkt von Eingekauftem, aber keinen Sportjournalismus mehr. Jetzt dürften im Fall Schumacher auch ein paar Ärzte fällig sein, sein Vater nicht?)
2008 jubelte Spaichingen über Schumacher
Auch Spaichingen freut sich für gelben Rad-Schumi
"Stark!" "Ich bin stolz auf ihn!" "Das ist schon heftig", sagt Hans Schumacher dazu, dass sein Sohn Stefan als schnellster Radfahrer der Welt das gelbe Trikot bei der Tour de France errungen hat. Das Telefon steht in Nürtingen nicht still. Glückwünsche kommen auch aus der Spaichinger Heimat...Die Wurzeln des Radsportasses liegen in Spaichingen, denn Vater Hans stammt vom Stüberhof, Oma Anneliese lebt noch in Spaichingen und Hans Schumacher, der in Nürtingen Arzt ist, pflegt den Kontakt zu seinen Freunden in Spaichingen...Den Vater hat der Super-Erfolg des Sohnes nicht erstaunt...Stefan Schumacher hatte wie viele andere in den vergangenen Jahren die Tiefen des Profi-Radsports mit durchlitten, und der Vater ärgert sich über die Berichte. Denn außer dem Blutdoping-skandal gebe es keinen Dopingskandal...Der Vater-- Internist und Sportmediziner - schüttelt nur den Kopf...im Moment sind die Schumachers in Nürtingen, in Spaichingen und die Freunde in der Primstadt einfach nur stolz und glücklich über den Erfolg des jungen Radprofis.
(Schwäbische Zeitung am 10.7.2008. Da war wohl eine Schreiberin wenig auf Faktenhöhe? Damals war der Radprofi 27, hat sich also schon sieben Jahre lang gedopt. Und sein Vater, der "Internist und Sportmediziner", hat nichts gewusst? Oder hat er die Welt mitbelogen? Schon vor 2008 ist Schumacher mehrmals aufgefallen, hätte der Schreiberin bekannt sein müssen: Bei der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt am 2005 wurde Schumacher offensichtlich positiv auf Doping, nämlich den stimulierenden Wirkstoff Cathin getestet, mit der Annahme gerechtfertigt wegen Pollenallergie (Schnupfen, Asthma) und von der niederländischen Antidopingagentur als unbedenklich eingestuft. Trotz Freispruch durch den Bund Deutscher Radfahrer wurde ihm der Sieg der Rundfahrt aberkannt. Fünf Tage vor den Weltmeisterschaften 2007 enthielt eine Blutprobe wohl verschiedene erhöhte Werte, was Schumacher mit einer Durchfallerkrankung erklärt haben soll. Eine Schutzsperre gab es nicht. Er belegte den 3. Platz. Nach  der WM wurden nach einem Autounfall Spuren von Amphetaminen gefunden. Es gab keine sportrechtlichen Konsequenzen, da der Wirkstoff außerhalb des Wettkampfs nicht als Doping gewertet werde. Usw. 2009 wurde Schumacher von der französischen Anti-Doping-Agentur wegen eines mutmaßgeblichen positiven Dopingtests auf EPO bei der Tour de France 2008 für zwei Jahre gesperrt, diese Sperre übernahm auch der Radsport-Weltverband.)
Donaueschingen
Geld verschwindet nach Luxemburg
Betrugsverdacht in der Donaueschinger Niederlassung eines Kreditinstituts: Über zwei Monate ist Geld vom Konto eines Paares offenbar illegal und eventuell nach Luxemburg überstellt worden – eine Anzeige liegt der Kriminalpolizei Villingen-Schwenningen vor. Es dauerte "ein paar Tage", bis das Paar hellhörig wurde und sich an seine Bank wandte, vorab wurde ein Kredit aufgenommen, um dem plötzlichen Geldschwund zu begegnen und den normalen Zahlungsverkehr aufrecht zu erhalten. Laut Kontoauszügen verschwanden regelmäßig fixe Kleinbeträge von jeweils knapp 13 Euro und gingen bei einem "Luxemburger Begünstigten" ein, der angegebene Zahlungsempfänger lässt das Paar rätseln...gibt man sich in der Pressestelle des Kreditinstituts schulterzuckend...Ob das Paar tatsächlich ausgespäht wurde, dürfte nur schwer zu ermitteln sein...verweist schon jetzt auf die mögliche Einstellung des Verfahrens – "wegen mangelnder Erfolgsaussichten"...das Paar kann auf eine Schadensregulierung durch die Bank zunächst nur hoffen. Der Straftatbestand der Datenausspähung muss nun zunächst nachgewiesen werden.
(Schwarzwälder Bote. Bank merkt nichts?)
Die Wende brachte Thorsten Frei in die Politik
Thorsten Frei ist ein Mann der leisen Töne. Der 39-jährige Kommunalpolitiker agierte bisher erfolgreich als Donaueschinger Oberbürgermeister. Er baute für die „Perle der Baar“ eine gelungenes Stadthalle und erfreut sich dort großer Beliebtheit...Dann kam der 16. November 2012, der Tag also, an dem Frei gegen den Parteikollegen Siegfried Kauder siegte und ihm die Direktkandidatur für den Wahlkreis Schwarzwald-Baar abnahm. Der Tag hat ihn und die CDU im Gäu verändert...Freis großes Pfund ist persönliche Glaubwürdigkeit, mit der er für seine Sache wirbt. Das größte Hindernis für die Berlin-Option ist persönlicher Art: Der 39-Jährige hat eine Familie mit drei kleinen Kindern...Programmatisch lässt er sich kaum festlegen...Falls er im September in den Bundestag gewählt wird (was sehr wahrscheinlich ist), sieht er im demografischen Wandel einen Schwerpunkt. Den Themen der Landespolitik steht er näher, was bei einem stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden nicht weiter erstaunt. Die Bildungspolitik der Stuttgarter Regierung missfällt ihm. Die Gemeinschaftsschule sieht er auf dem Holzweg, er sagt: „Wir können nicht das Abi-Zeugnis mit der Geburtsurkunde ausgeben.“ Auch die Finanzen wähnt er in zittrigen Händen...Für den damals 17-Jährigen war die deutsche Wende entscheidend...Auch wenn er ein Mann der leisen Töne ist: Man wird noch viel von Thorsten Frei hören.
(Südkurier. Journalismus war einmal? Keine Fragen, keine Antworten, trotzdem viel gehört und nichts darüber geschrieben?)
Viele unterstützen „Petition Retro“
Donaueschingen will sein altes Zulassungskennzeichen „DS“ zurück, andere Städte im Land das ihre auch. Der Bundesrat hat den Weg zur Wiedereinführung der „Retro-Kennzeichen“ grundsätzlich frei gemacht, aber die Landkreise als Entscheidungsinstanz blockieren zumeist.Eine Petition an den Landtag soll jetzt bewirken, dass Donaueschingen und Verbündete auch ohne Kreistags-Ja ihr Begehren durchsetzen können.
(Südkurier.Albern.Sonst hat ja ein Landtag auch nichts zu tun? Der Kreis hat die Entscheidung und hat entschieden.)
Da kommt Oster-Vorfreude auf
Hühner-, Gänse- und Straußeneier von Jutta Neuberger aus Villingen mit Acrylfarben, Paint-Markern und Swarovski-Steinen zu Kunstwerken gestaltet, füllten am Palmsonntag einen großen Tisch in der Grüninger Heimatstube und verbreiteten österliche Vorfreude. Die Besucher durften der Hobbykünstlerin beim Malen über die Schulter schauen. Sie unterstützt seit fast 20 Jahren mit dem Verkaufserlös die bundesweit bekannte Björn-Schulz Stiftung. Diese betreibt Projekte für Beratung, Sterbebegleitung und Rehabilitation für Familien mit schwerst- und unheilbar kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
(Schwarzwälder Bote. Palmostern? Geht auch mal was ohne "guten Zweck", einfach aus Spaß an der Freude?)
Baaremer Liebeserklärung an Europa
Heimatdichter Herwig Meßner textet, Musiklehrer Brent McCall lässt vertonen, jetzt Welturaufführung für Europa-Hymne.
(Südkurier. Das hat Europa noch gefehlt?)
Angler ziehen Nachwuchs an Land
(Schwarzwälder Bote. Aus der Donau?)
Drei Frauen, drei wichtige Aufgaben
Drei junge Frauen wurden in der Christuskirche von Pfarrerin Dagmar Kreider und Diakonie-Geschäftsführerin Anita Neidhardt-März in ihre neuen Aufgabenbereiche eingeführt. Annika Brodowski leitet seit Anfang diesen Jahres die Außenstelle des Diakonischen Werkes in Donaueschingen...Neue Leiterin der "Brücke", dem Treffpunkt für Menschen mit psychischen Belastungen im Evangelischen Gemeindehaus am Irmapark ist Simone Sigwarth. Sabine Bacher unterrichtet an der Realschule in Donaueschingen neben Deutsch und Englisch auch in evangelischer Religion.
(Schwarzwälder Bote. Religion und Kirche als Geschäft?)
Auch Stille muss man aushalten können
Die katholische Klinikseelsorgerin Margarete Lorenz und der Evangelische Klinikseelsorger Jörg Makarinus-Heuß am Klinikum in Donaueschingen suchen Frauen und Männer für einen ökumenischen Krankenbesuchsdienst.
(Schwarzwälder Bote. Kosten darf's nichts wegen eigenem Gehalt?)
Kinder suchen Ostereier und den Frühling
(Schwarzwälder Bote. Im Schnee?)
Hüfingen
Rat ebnet Weg für Ferienanlage
Seit der vergangen Sitzung im Gemeinderat wird in Mundelfingen gerätselt, welcher Bürger eine Feriensiedlung im Baugebiet Staffelweg plant. Jetzt ebnete der Gemeinderat Jochem Schaaf den Weg und wandelte den aus dem Jahr 2002 stammenden Bebauungsplan "Staffelweg" vom Gewerbegebiet in ein gewidmetes Sondergebiet um.Damit legte er den Grundstein zum beantragten Bau einer Ferienanlage, um sie in einem weiteren Schritt in einem Mischgebiet zu genehmigen...ganz dem Geschmack der Stadt Hüfingen und seinem Ortsteil Mundelfingen entspricht. Den Tourismus als einen der städtischen Imagepfeiler zu stärken ist ein Ziel, das die Gemeinde Mundelfingen vor allem durch ihre Nähe zur Wutachregion intensiv verfolgt.
(Schwarzwälder Bote.Ein Stadtteil ist eine Gemeinde? Kommen die Römer aus Hüfingen?)
Stadt will Einzelhandel verbessern
(Schwarzwälder Bote.Mach der Bürgermeister eine Butike auf?)
Kunst-Endspurt am Osterwochenende
Das Final-Wochenende der Jahresschau des Hüfinger Kunstkreises steht an. Noch bis Ostermontag, 18 Uhr, sind die rund einhundert Werke der elf Künstler in der Hüfinger Rathausgalerie zu sehen.
(Südkurier. Wer ist am schnellsten draußen?)
Chöre locken den Lenz
(Schwarzwälder Bote. Wie heißt er noch?)
Hüfingen Zubringer ist der Knackpunkt
Der CDU-Europaabgeordnete Andreas Schwab war zu Besuch in Hüfingen...
Eines der brennenden Themen war die Entscheidung zum Zubringer Allmendshofen. Dieser sollte Kreuzungsfrei gelöst sein, auch ein Kreisel sei keine Alternative. An diesem Bau hängt nicht nur die Reduzierung des Durchgangsverkehrs durch Hüfingen, sondern auch der Bau eines Lärmschutzwalls entlang des Neubaugebiets. Momentan hat Hüfingen 20 000 bis 25 000 Fahrzeuge täglich zu verkraften.
(Schwarzwälder Bote. Die EU baut den Zubringer? Warum hat sich mehr für die ollen Römer wie für die heutigen Hüfinger getan?)
Blumberg
Für die einen haben sie ausgedient, für die anderen sind sie willkommene Hilfe und für eine dritte Gruppe sind sie eine gute Geldeinnahmequelle. Die Rede ist von Altkleidern. Ein heiß umkämpfter Markt, zum Leidwesen für das hiesige DRK...In Blumberg wird das Feld überwiegend von den Ortsvereinen des DRK in Blumberg und in Achdorf besetzt. Doch es taucht immer wieder Konkurrenz auf, meist kommerzielle und die arbeitet nicht immer sauber. Seit wenigen Tagen stehen grüne Kleidercontainer am Tunnelweg und in Epfenhofen an der Bushaltestelle, die nicht zum DRK gehören, sondern einem kommerziellen Vermarkter. Stadt und DRK prüfen derzeit, ob die Behälter legal aufgestellt sind.
(Schwarzwälder Bote. Das DRK ist eine Wohltätigkeitsorganisation und nicht kommerziell? Krankentransporte und Blutspenden kosten nichts und Altkleider werden verschenkt?)
Kräuterfachfrau gibt Wissen weiter
(Schwarzwälder Bote. Früher als Hexen verbrannt? Kann sich wohl jede so nennen?)
Friedhofsmauer bleibt erhalten
(Schwarzwälder Bote. Damit die Riedböhringer drin bleiben?)
Holperpiste wird dieses Jahr nicht repariert
Die Holperpiste auf der Landesstraße 185 von Blumberg Richtung Geisingen wird dieses Jahr nicht mehr repariert. Das ergab eine gestrige Anfrage des SÜDKURIER beim Regierungspräsidium Freiburg. Hintergrund war die kürzliche Anfrage des CDU-Abgeordneten und Landtagspräsidenten Guido Wolf, ob und wann der Abschnitt zwischen der Abzweigung Hondingen und Kirchen-Hausen repariert werde. Wolf griff darin die Forderung des Blumberger Kreisrates Stefan Scherer sowie weiterer Bürger auf...Die Antwort von Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer an Landtagspräsident Wolf ist ernüchternd: „Es gibt keinen konkreten Termin“, erklärte ihr Pressesprecher Joachim Müller-Bremberger gestern auf Anfrage.
(Südkurier. Warum ist in 58 Jahren CDU-Regierung die Holperpiste entstanden? Hat der MdL sie erst jetzt entdeckt?)
Die Märzenbecherblüte erleben
Aus der Mitte des Arbeitskreises "Soziales & Miteinander" im Rahmen des bürgerschaftlichen Engagements entstand die Idee, Personen, die nur noch eingeschränkt mobil sind, mit dem Projekt "Schau ins Land" die Chance zu bieten, die ein oder andere Schönheit unserer Landschaft zu erleben. Gesagt, getan. Der erfahrene Naturschutzwart Manfred Bouillon, führt die Teilnehmer am Donnerstag, 4. April, um 14 Uhr zur diesjährigen Märzenbecherblüte und wird über die Natur berichten.
(Schwarzwälder Bote. Wer schaufelt den Schnee aus den Aprilbechern?)

Sechs-Tage-Woche - Vom 10-Stunden- zum 91/2 Stunden-Tag

Die Möbelfabrik Bühler im Jahr des Abbruchs 1984. Auf ihrem Gelände ist das Wohngebiet "Kirchwiesen" entstanden.

(tutut).Vor 100 Jahren, im Jahr 1913, hat eines der größten Spaichinger Unternehmen einen neuen Tarifvertrag mit Mindestlohn eingeführt. Die Möbelfabrik H.G. Bühler schloss zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern einen "Vertrag ab, der an Stelle der bisher 10stündigen Arbeitszeit erst die 93/4 stündige und ab 1. März 1913 die 91/2 stündige Arbeitszeit vorsieht.  Samstag ist um 5 Uhr Schluß der Arbeitszeit. Als Lohnausgleich tritt eine Erhöhung der Stundenlöhne um 2 Pfg. sofort und 2 Pfg. am 1.März 1913 ein.
Die Aklordsätze werden entsprechend dieser Erhöhung neu festgesetzt und tritt ab 1. März 1913 5 Prozent Aufschlag ein. Bei Anfertigung neuer Muster ist der zuletzt erzielte Durchschnittsverdient des betreffenden Arbeiters garantiert. Der Mindestlohn für ungelernte Detailarbeiter ist 34 Pfg., für gelernte Schreiner 44 Pfg. pro Stunde.

Möbelfabrik Bühler im Jahr 1913, als ein Ungelernter in der Stunde 34 Pfennige verdiente und ein Schreiner 44 Pfennige. Bei Sechs-Tage-Woche und  von 10 auf 91/2 Stunden  herabgesetzten Arbeitstagen.


Für die Kläranlage ist an der Prim abgeholzt worden. Ein grüner wohl übererregter und durch Fakten unbelasteter Neustadtrat und ein paar weitere selbsternannte grüne Engel  scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass dies auf Wunsch von Schwarz-Grün-Rot und ein paar Freien Wähern gegen die Stimmen der FDP geschehen ist, wie auch am Marktplatz, wo ein paar Bäume gefällt wurden.
MdL Grimm: 2,2 Millionen
Zuschuss für die Kläranlage
SPAICHINGEN - Die Stadt Spaichingen erhält für die Modernisierung und Erweiterung ihrer Kläranlage 2 277 300 Euro. Dies hat der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, dem FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm mitgeteilt.
Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm Wasserwirtschaft und Altlasten 2013. In diesem Zusammenhang bedauert Grimm als Vorsitzender der Spaichinger FDP-Gemeinderatsfraktion, dass der Gemeinderat gegen die Stimmen der FDP für eine Verlegung der Prim gestimmt hat. Dies sei umso bedauerlicher, als dadurch eine Reihe prächtiger Uferbäume in den letzten Wochen gefällt worden seien.
Grimm: "Wenn das Umweltministerium Projekte wie die Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage unterstützt, um damit dem Umweltschutz zu fördern,ist das begrüßenswert. Wenn aber gleichzeitig dafür in die Natur eingegriffen werden muss wie in Spaichingen, wirft so ein Projekt Fragen auf. Denn wir sind für eine andere Lösung, welche keine Verlegung der Prim notwendig gemacht hätte".
Insgesamt stellt das Ministerium für dieses Programm 117,8 Millionen Euro zur Verfügung,davon 15 Millionen in der Wasserversorgung, 45 Millionen in der kommunalen Abwasserbeseitigung, 43,8 Millionen für Wasserbau und Gewässerökonomie sowie 14 Millionen für den Bereich Altlasten.
Mit diesen 117,8 Millionen, so der Minister an den Abgeordneten, würden insgesamt Investitionen in Höhe von 209
Millionen Euro ausgelöst. Dies seien wichtige Impulse für  den Umweltschutz.
MdL Grimm: Land fördert Umweltschutz
im Kreis mit rund 5,8 Millionen Euro
KREIS TUTTLINGEN - Aus dem Förderprogramm Wasserwirtschaft und Altlasten des Landes "fließen" dieses Jahr 5 786 950 Euro in den Kreis Tuttlingen. Dies hat Umweltminister Franz Untersteller dem FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm mitgeteilt.Größte Maßnahme von insgesamt 21 bezuschussten ist die Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage in Spaichingen, für die das Land 2 277 300 Euro bereitstellt.
Insgesamt stellt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft dieses Jahr 117,8 Millionen Euro zur Verfügung für Investitionen in den Umweltschutz. Damit sollen, so der Minister an den Abgeordneten, Gesamtinvestitionen von 209 Millionen Euro ausgelöst werden.
Dürbheim erhält weitere 144.200 Euro
für die Kläranlage Faulenbachtal
DÜRBHEIM - Eine erfreuliche Nachricht hat die Gemeinde Dürbheim lautPressemitteilung durch den FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm erreicht. Für die die Umsetzung des fünften Funktionsabschnittes in der gemeinsam mit der Gemeinde Rietheim-Weilheim betriebenen Kläranlage „Faulenbachtal“ erhält die Gemeinde Dürbheim mit 144.200 Euro Zuschuss wieder den Förderhöchstsatz für Maßnahmen im Abwasserbereich.
Die hohe Reinigungsleistung der Kläranlage nach der umfassenden Modernisierung, Sanierung und Ertüchtigung trägt dafür Sorge, dass die Gewässer Faulenbach, Elta und Donau in Zukunft weniger durch das eingeleitete Wasser belastet werden.
Landtagsabgeordneter Grimm habe sich unter anderem beim Umweltministerium dafür eingesetzt, dass die Gemeinde Dürbheim für den letzten Funktionsabschnitt Fördermittel erhält. Die auf fünf Funktionsabschnitte ausgelegte Maßnahme verursacht für die beiden Gemeinden Kosten in Gesamthöhe von 3,88 Millionen Euro.


Ist schon ein Kreuz mit diesem Winter.
Totes Pflegekind – droht zweiter Fall Maya?
Staatsanwaltschaft ermittelt – Jugendamt-Mitarbeiterin wehrt sich gegen Vorwürfe
(Schwäbische Zeitung. Was ist los mit der heimischen Justiz? Daheim in Tut sterben  die Kind'? Noch immer kein Skandalfall Kreisjugendamt? Wo bleibt der Untersuchungsausschuss des Kreistags? Wann wird der Landrat tätig?)
Der Tod lebt als Gast unter den Gästen
Hospiz am Dreifaltigkeitsberg führt Menschen zusammen – Neue Serie im Heuberger Bote
(Schwäbische Zeitung. Das Wort des Jahres: Der Tod lebt. Gäste gehen wieder, der Tod bleibt. Der hat sich eingenistet in einem Totenhaus. Allerheiligen, falscher Hase? Fast eine ganze Seite Spaichingen sehen und sterben als Komikbeitrag? Schreiben und drucken für die Urne? Ist nix mit Auferstehung und ewigem Leben? Nchstes Mal: "Ein Lokalblatt läutet sein Sterbeglöcklein und begeht Selbstmord"?)
DRK ehrt 115 Jahre aktives Wirken
(Schwäbische Zeitung. Blödeln?)
Im Gewerbegebiet "NEUEN" tut sich was
(Schwäbische Zeitung. Die Bäume reißen aus: Im Trossinger Wald da sind nicht die Räuber?)
Nachgefragt
„Ich habe bei unserem Fischzüchter schon nachbestellt“
Werner Hauser ist Vorsitzender des Angelsportvereins Trossingen, der morgen wieder ab 8 Uhr beim Wochenmarkt auf dem Rudolf-Maschke-Platz geräucherte Forellen verkauft. Unser Mitarbeiter Frank Czilwa hat sich mit Hauser unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Gab's zum letzten Abendmahl gezüchtete Forellen von Jesu Angelverein?)
Trossingen bleibt beim Gefängnis außen vor
Das Justizministerium lehnt es ab, die Stadt an der Standort-Entscheidung zu beteiligen
(Schwäbische Zeitung. Aber hinein dürfen die Trossinger?)
Markus Lochstampfer wird in Trossingen zum Pfarrer ausgebildet
Nach rund 30 Jahren hat die evangelische Kirchengemeinde wieder einen Vikar – Am Ostersonntag wird er vorgestellt
(Schwäbische Zeitung. Mit Gehalt und schwarzem Behang?)
Interview
„Auch Kinder kennen das Thema Leid“
Die pastorale Mitarbeiterin Ines Rabus spricht über die Idee der Kinderkreuzwege
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Kindesmissbrauch? Kinder kennen Themen? Frau kann nicht früh genug mit Indoktrinierung beginnen?)
Medizin-Branche setzt Hoffnung auf Europa-Politiker
(Schwäbische Zeitung. Stirbt bei denen die Hoffnung nicht zuerst?)
Ansichtssache
Am Ende zählt nur der Patient
Von Dorothea Hecht
Die regionale Medizintechnik-Branche hat ein Problem. Ein Image-Problem. Schuld daran ist nicht sie selbst, sondern ein schwarzes Schaf in Frankreich...
(Schwäbische Zeitung. Falsch: Am Ende zahlt nur der Patient.)
CDU-Politiker verteidigt Münchner Gericht
Siegfried Kauder (CDU): "Ein Verstoß gegen die Menschenwürde der Angeklagten"
Die Bundesregierung sucht eine Lösung im Streit über Plätze für türkische Journalisten beim NSU-Prozess. Doch CDU-Politiker Siegfried Kauder verteidigt die umstrittene Vergabepraxis des Gerichts. Eine Videoübertragung in einen anderen Saal erinnere an einen Schauprozess und Public Viewing.
(spiegel.de. Was geht das die Regierung und Kauder an? Der ist doch weg vom Fenster, konnte nicht einmal sich selbst verteidigen. Wo ist das Problem in München? Mehr Leute: größerer Saal.)

Vollmond über dem Kreuzplatz Spaichingen.

Wo bleibt die vorgeschriebene Richtigstellung?

(tutut). Das Lokalblatt (Heuberger Bote alias Schwäbische Zeitung) hat am 3. November 2012 berichtet:
„Fakt ist, dass Bauhofmitarbeiter gefesselt und am Lastkran aufgehängt wurde“. Ein Sprecher der Polizeidirektion Tuttlingen wird mit den Worten zitiert: “Sicher ist, dass der Vorfall in der Art und Weise stattgefunden hat“.
Die Polizeidirektion Tuttlingen aber bestätigt diese angebliche Aussage gegenüber einem Anwalt nicht.
Eine durch Berichterstattung im Lokalblatt erfolgte Untersuchung durch Polizei und Staatsanwaltschaft führte zu keinem Ergebnis, zumal der angeblich Betroffene inzwischen an schwerer Krankheit gestorben war. Das Verfahren wurde ergebnislos eingestellt.
Auf die Berichterstattung des Lokalblatts hin folgten Leserbriefe und ein offener Brief vom halben Gemeinderat an den Bürgermeister, initiiiert von der siebenköpfigen CDU-Fraktion und je einem Stadtrat der Grünen und der FWV.
Daraufhin ging der Bürgermeister mit dem Fall vor Gericht. Eine Schlichtung brachte bisher auch keine Richtigstellung der Veröffentlichungen.
Laut Pressekodex ist das Lokalblatt verpflichtet zu einer Richtigstellung. Das ist bisher nicht geschehen. Wer Veröffentlichungen übernimmt, wie es im Fall des offenen Briefes und auch in Leserbriefen geschehen ist, ist mitverantwortlich für den veröffentlichten Inhalt, auch wenn dieser nur übernommen worden ist. Es gilt das Prinzip "mitgegangen, mitgehangen".

Auslöser des ganzen Streites in Spaichingen war offensichtlich das Lokalblatt durch seine Veröffentlichungen, welche sich später wohl als haltlos herausgestellt haben.
Im Pressekodex heißt es:
1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.
2. Sorgfalt
Nachrichten und Informationen sind auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.
3. Richtigstellung
Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, die sich nachträglich als falsch erweisen, sind unverzüglich richtigzustellen.
Wo bleibt bis heute die Richtigstellung durch eine Redakteurin, welche durch einen vor ihr beklagten "Bauhof-Fall" , welche offensichtlich wohl selbst zu einem Fall geworden ist? Wo bleibt die Richtigstellung durch die Polizeidirektion, wenn diese angeblich falsch zitiert worden ist?


Frohes PrOstern?
Achtung, Kröte!
In Kürze beginnt wieder die Zeit der Amphibienwanderungen im Landkreis Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Der Leser schluckt jede?)
Landkreis Tuttlingen stellt sich 35 mal vor
Alle Gemeinden präsentieren sich in einer Ausstellung mit einem für ihren Ort typischen Gegenstand
„40 Jahre Landkreis Tuttlingen“, dieses Jubiläum begeht der Landkreis neben weiteren Veranstaltungen mit der Ausstellung „35 Gemeinden – 35 Objekte“ im Foyer des Landratsamts.
(Schwäbische Zeitung. 35 Kreise? Liegt das Landratsamt jetzt in der Region "Witthoh und Donau"?)
Räte wollen „Rechts-vor-Links-Regelung“
In Richtung Dreifaltigkeitsberg soll es zunächst keine Tempo-30-Zone geben
...Zum Thema „Tempo-30–Zone“ werden wir gesondert berichten
(Schwäbische Zeitung. Weile ohne Eile: Schneckenbote statt Tagblatt?)
Bergsteigergruppe zählt 756 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sie all' gezählet?)
`s Chörle leitet die Karwoche ein
Musikalische Einstimmung geschieht zwischen „Hosianna!“ und „kreuzige!“
(Schwäbische Zeitung. Spaichingen wie es leibt und entleibt?)
Männer stimmen sich auf Karwoche ein und planen für 2013 voraus
Aufgaben und Verantwortung von Männern in Familien und Gesellschaft sind das Hauptthema des Vortrags von Martin Fahrner, Direktor des Wilhelmstiftes in Tübingen, beim Sühnegang des Katholischen Männerwerks im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen gewesen. Zahlreiche Männer haben sich damit auf die Karwoche vorbereitet. Betend und singend gingen sie den Weg von Spaichingen-Hofen nach Aldingen.
(Schwäbische Zeitung. Welche Männer? Rechnen die nicht mehr mit dem vor 2000 Jahren verkündeten Nahende?)
Unterschriftenliste – Erzieher und Eltern fordern mehr Lehrerstunden
Ralf Schräpel, Erzieher in der Kindertagesstätte Arche in Aldingen, macht sich mit seinen Kolleginnen dafür stark, dass die Kindergärten und die Schule mehr Mittel zur Verfügung bekommen, um ihre Kooperation fortzusetzen. Jetzt übergab er eine Liste mit 200 Unterschriften an Landrat Stefan Bär. Erst kürzlich hatte CDU-Landtagspräsident Guido Wolf eine Unterschriftenliste erhalten.
(Schwäbische Zeitung. War es also doch der Landtagspräsident, der als erster auf einem Gruppenfoto Briefmarke spielen musste? Wer leckt als nächster? Ist das der Dank dafür, dass Aldingen von Grün-Rot eine Gemeinschaftsschule zur Senkung des Bildungsniveaus bekommen hat? Die Adresse verlegt oder geht es schlicht um ein paar Selbstdarsteller?)
Musikstücke umspannen 800 Jahre
Das Publikum hört Werke vom Frühmittelalter bis zum 20. Jahrhundert
Musik aus acht Jahrhunderten – das heißt, vom Frühmittelalter mit Hildegard von Bingen über Renaissance und Barock bis zum 20. Jahrhundert mit Simon & Garfunkel – haben mehr als 40 Musikliebhaber in der St.Michaelskirche bei der „Geistlichen Abendmusik“ erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Kuddelmuddel. Waren es 41 oder sogar 42? Wieviel sind so im Pennny?)
Beschilderung für Wanderwege entsteht
Albverein Deilingen möchte Schilder bis Juni aufstellen
(Schwäbische Zeitung. Wieviele haben sich verirrt?)
Schura sträubt sich gegen Gefängnis
Ortschaftsrat zieht alle Register, um den Bau der geplanten JVA zu verhindern
...Den künftigen Insassen des geplanten Gefängnisses ist der Standort vermutlich egal. Nicht aber den Menschen in Schura, die in unmittelbarer Nähe der JVA wohnen müssten. Foto: DPA
(Schwäbische Zeitung. Hat noch niemand bemerkt, dass es Schura seit der Eingemeindung nach Trossingen gar nicht gibt und ein Ortschaftsrat nichts zu sagen hat? Hat die Redaktion noch mehr dämliche Fotos auf Lager? Werden Kampagnen gefahren, statt berichtet?)
„Mit dem Ringzug zu fahren, ist seniorenleicht“
Ein Volkshochschulkurs soll ältere Menschen die Scheu vor öffentlichen Verkehrsmitteln nehmen
(Schwäbische Zeitung.Idiotische Kurse für Idiotensicherheit?)
Ansichtssache
Gut für Senioren
Von Sabine Felker
Man muss nicht im Seniorenalter sein, um sich mit dem Ticketautomaten schwer zu tun. Auch mit Anfang 30 können die vielen Tasten und die ungezählten Tarife verwirren.
(Schwäbische Zeitung. Sind Gutsele nicht auch gut? Ist die Redakteurin auch schon "Seniorin"? Zu deppert für den Ringzug? Warum schmeißt sie solche Planwirtschaftspseudokommentare nicht gleich in den Papierkorb?)
Lärmschutz kommt – aber nicht überall
Wand in Ettlensegart mindert bald Lautstärke der B 311/B14 – Talhof bislang schutzlos
(Schwäbische Zeitung. Warum wird in Tut Lärm geschützt?)
Ansichtssache
Einfach mal Ruhe haben
Von Dorothea Hecht
Wissen Sie, wie man Lärm misst?...
(Schwäbische Zeitung. Ist es nicht gut, dass Geschriebenes nicht schreien kann?)
TV Wurmlingen ist auf Wachstumskurs
Das Ressort Sport sucht noch immer einen Vorsitzenden – Neue Angebote kommen an
(Schwäbische Zeitung. Was wird produziert?)
Auflösung der Landsmannschaft rückt näher
Mit jedem Mitglied, dem der Verein die letzte Ehre erweist, rücke auch die Auflösung der sudetendeutschen Landsmannschaft etwas näher.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. VS-Popelverein mit 39 Mitgliedern ein Problem für Tut?)


Der haut nicht ab, der fährt ja nur im Ring herum.
Kretschmanns ideologische Verblendung
Die Wutbürger im Ländle haben bald wieder zu tun. Die grün-rote Regierung setzt auf die Gemeinschaftsschule: Doch die Realschulen wehren sich vehement gegen ihre Abschaffung...Nach dem Willen von Grün-Rot soll es nur noch zwei allgemeinbildende Schulformen geben: das Gymnasium und die Gemeinschaftsschule. Dies würde für die Realschulen des Landes das Aus bedeuten. Damit würde einer der erfolgreichsten Schulformen unseres Landes der Garaus gemacht...Rund ein Drittel aller Schüler besucht die Realschule. Moderne, der Reformpädagogik verpflichtete Prinzipien wie der fächerverbindende Unterricht strahlen von Baden-Württemberg auf das ganze Land aus. Diese anregende Unterrichtskultur schlug sich auch in den Pisa-Ergebnissen nieder. Bayern und Baden-Württemberg haben auch deshalb Spitzenplätze belegt, weil in diesen Ländern die Realschulen besonders gut abgeschnitten haben...Es gehört schon eine gehörige Portion ideologischer Verblendung dazu, diese erfolgreiche Schulform auf dem Altar fragwürdiger politischer Zielvorstellungen zu opfern...Die rot-grünen Schulplaner haben freilich Folterwerkzeuge an der Hand...dass das Hätschelkind Gemeinschaftsschule deutlich bevorzugt wird. Diese Schulform bekommt pro Schüler 1119 Euro Sachkostenzuweisung, die Realschule nur 568 Euro.Ähnliches geschieht bei der Lehrerzuweisung und bei den Klassengrößen. Es ist schon bemerkenswert, dass die beiden Parteien, die landauf, landab die soziale Gerechtigkeit predigen, die Schüler, die eine politisch missliebige Schulform besuchen, benachteiligen.Der Gestaltungsfuror der grün-roten Schulpolitik geht weit über die Veränderung der Schulorganisation hinaus...In einer Novelle zum Schulgesetz von 2012 wird den Lehrern an der Gemeinschaftsschule vorgeschrieben, wie sie zu unterrichten und welche Methode sie beim Vermitteln des Lernstoffes anzuwenden haben...Nach allem, was man über zwangsfusionierte Schulformen weiß, wird das Leistungsniveau absinken.Die Sekundarschulen in Berlin und die Stadtteilschulen in Hamburg können davon Zeugnis ablegen. Dort hat die "gemischte" Unterrichtskultur dazu geführt, dass die Hauptschüler den Ton angeben...Lehrer und Schulleiter dieser Schulform geben das in öffentlichen Diskussionen unumwunden zu.Gerade in letzter Zeit wurde durch wissenschaftliche Studien eindrücklich bestätigt, dass Schüler dann am erfolgreichsten lernen, wenn die Lehrkraft im Lernprozess eine herausgehobene Rolle spielt.
(welt.de. Wieviele Bürgermeister auch im Kreis Tut laufen schon der grün-roten Gemeinschaftsschule hinterher? Warum feiert das  Lokalblatt, das sonst nicht müde wird, Begleitorgan der CDU zu sein, die Gemeinschaftsschule in Artikeln und Anzeigenkollektiven? Weil dort niemand irgendeine Ahnung hat von Bildung und Schule, wie dem inhaltlichen und stilistischen Niveau des Blatts nach zu urteilen zu vermuten ist? Der Autor des Welt-Artikels, Rainer Werner, ist übrigens ein Mann vom Fach, er unterrichtete bis zu seiner Pensionierung am John-Lennon-Gymnasium in Berlin-Mitte und schrieb das Buch "Auf den Lehrer kommt es an".)
Prozess um verhungertes Kind: Vier Jahre Freiheit
Sie ließ ihren todkranken Sohn verhungern, deswegen verurteilte das Landgericht Mannheim die dreifache Mutter zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren. Jetzt wurde das Urteil um vier Jahre gekürzt, weil auch die Kammer erkannte: Die Frau war restlos überfordert.
(spiegel.de. Was wird das Landgericht Rottweil im Fall Maya machen, in dem das Tuttlinger Kreisjugendamt noch immer nicht im Blickpunkt steht?)
Baustellen ballen sich auf dem Heuberg
Mehr als 15 größere Straßenbauprojekte stehen in diesem Jahr im Landkreis Tuttlingen an
(Schwäbische Zeitung. Ballaballa? Muss Grün-Rot nachholen, was Schwarz versprochen und nicht gehalten?)
Nachgefragt
„Das habe ich in dieser Heftigkeit noch nie erlebt“
Ungewöhnlich hart hat die Grippewelle in dieser Wintersaison im Landkreis Tuttlingen gewütet. Hausärzte und das Klinikum des Landkreises Tuttlingen sahen sich einem Ansturm von Patienten gegenüber. Redakteur David Zapp sprach mit dem Chefarzt des Klinikums, Dr. Michael Kotzerke, über die hohe Zahl an Grippeerkrankungen.
(Schwäbische Zeitung. Hust- und Schnupftsunami? Wieviele Tote gab's in den letzten Monaten im Kreis? Sterblichkeit nicht zu stoppen?)
Glatteis lässt es im Landkreis mehrfach krachen
(Schwäbische Zeitung. Kracheis?)
Winter lässt sich vom Frühlingsfest nicht vertreiben
(Schwäbische Zeitung. Gestammelter Schreibversuch einer Nachwettermelderin?)
Junge Stimmen besingen schwieriges Thema
Konzertprogramm umfasst in großer Bandbreite und Schönheit Leben und Sterben
...Bereits die ersten Töne des Eröffnungs-Chors „Inclina Domine“ gehen tief unter die Haut, so dass die Zuhörer kaum zu atmen wagen. In hochromantischer Schönheit, wie es ein Komponist wie Joseph Rheinberger liebt, flehen die rund 40 Sängerinnen mit ihren jugendlichen Engelsstimmen Gottes Beistand herbei.
(Schwäbische Zeitung. Todesfieber? Sprengt das nicht dem Fass den Boden ins Gesicht? Niemand hat geholfen?)
Berg bietet Kursus für angehende Coaches
Eine Weiterbildung zum/zur Coach in sozialen und kirchlichen Handlungsfeldern findet auf dem Dreifaltigkeitsberg vom 24. April bis November statt. Es sind sechs Module geplant.
(Schwäbische Zeitung. Die Bibelmodule spielen verrückt?)
Fußball-Klub startet mit bewährter Führung ins neue Jahr
(Schwäbische Zeitung. Bericht vom letzten Jahr?)
Eltern und Erzieher fordern mehr Unterstützung für Vorschüler
Aldinger Eltern und Erzieher fordern von der Landesregierung, für die gesetzlich beschlossene wöchentliche Kooperationsstunde von Kindergärten und Grundschule auch finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Dafür hat Ralf Schräpel,..auch Erzieher in der Kindertagesstätte Arche, jetzt eine Unterschriftenliste an den CDU-Landtagsabgeordneten Guido Wolf ...überreicht. Bei der Übergabe vor dem Aldinger Rathaus waren auch Eltern, Erzieher sowie Bürgermeister Reinhard Lindner...dabei.
(Schwäbische Zeitung. In Aldingen gibt es Vorschüler? Spielt der MdL Briefmarke als oppositioneller regierender Landtagspräsident oder ist das ein CDU-Hilfsprogramm für das Lokalblatt?)
Musikverein freut sich über Nachwuchs
Junge Musiker zeigen beim Muttertagsvorspiel in Balgheim erstmals, was sie gelernt haben
(Schwäbische Zeitung. Mutterfreuden auf dem Heuberg?
Marc Molsner stellt Jugendarbeit neu auf
Damit soll auch auf das veränderte Umfeld durch die Gemeinschaftsschule eingegangen werden
(Schwäbische Zeitung. Alles ins Grüne umgefallen?)
Kurs hilft Teilnehmern, im Leben ihren Weg zu finden
Seminar in Rottweil beginnt am 9. April
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch Navis in der "Katholischen "Erwachsenenbildung"?)
Gerd Alber gibt den Dirigentenstab ab
(Schwäbische Zietung. Löffel behält er?)
Musikverein Egesheim mischt Vorstand neu
Kapelle bildet mehrere Zöglinge aus
(Schwäbische Zeitung. Zöglingsverein?)
Jahrgang 1948/49 feiert Goldene Konfirmation
(Schwäbische Zeitung. Noch einmal auf Los in Trossingen?)
Podiumsdiskussion zu Gefängnis-Plänen
Am Mittwoch, 3. April, stellt sich ein Vertreter des Justizministeriums den Fragen der Bürger
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Angst essen Verstand auf?)
Führungswechsel beim VdK-Ortsverband verläuft problemlos
(Schwäbische Zeitung. Aufstand in Tros erwartet?)
Trachtengruppe färbt heute wieder Brisilleneier
(Schwäbische Zeitung. Eier in Lederhosen?)
Blumenverkäufer beschwört den Frühling
(Schwäbische Zeitung. Neuer Tuttlinger Ritus?)
Die SPD-Fraktion freut sich auf den neuen Ebertplatz
(Schwäbische Zeitung. Nostalgiker in Tut?)
Aesculap wächst weiter: plus 6,4 Prozent
Mutterkonzern veröffentlicht Bilanz für 2012 – Mitarbeiter bekommen 1350 Euro für Erfolg
Der Medizintechnik-Hersteller Aesculap wächst weiter und hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,44 Milliarden Euro erzielt. 2011 waren es 1,36 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
(Schwbische Zeitung. Schreibt der Redaktör ab und glaubt's?)
Nachwuchstänzer machen das Klanghaus zur Disko
(Schwäbische Zeitung. Sind es nicht Kinder, die da auf dem Foto herumstehen?)
Konstanzer Ethnologin forscht in Neuhausen
Randgruppen der Gemeinde sollen besser in die Gesellschaft integriert werden
(Schwäbische Zeitung. Im Freilichtmuseum noch Zimmer frei?)
Multifunktionalität der Eishalle ist wieder Thema
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Schwanensee?)
Bildergalerie zeigt Jahreskonzert in Gunningen
...Unser Mitarbeiter Guido Scheel hat das Geschehen mit der Kamera festgehalten.
(Schwäbische Zeitung. Stummbild?)
Talheim ehrt treue Blutspender
(Schwäbische Zeitung. Kommen die untreuen ans DRK?)
Sophie Dannenberg
"Die schlechtesten Studenten werden Psychiater"
Mit ihrem ersten Roman hat Sophie Dannenberg die 68er aufgemischt, in ihrem neuen Buch "Teufelsberg" nimmt sie sich die Psychiatrie vor. Ein Gespräch über eine ziemlich schockierende Recherche.
...Die Welt: Warum hatten Sie Mitleid mit den Ärzten?
Dannenberg: Weil das zum Teil so erbärmliche Figuren sind. Ahnungslos, ratlos, dafür maßlos eitel. Und sie benehmen sich wie ostelbische Gutsbesitzer...dass der Beruf des Psychiaters einer der am schlechtesten bezahlten Ärzteberufe ist. Das kann auch frustrieren. Es ist so: Je mehr Geräte ins Spiel kommen, umso besser wird der Arzt bezahlt, und je weniger Geräte angewendet werden, umso schlechter wird der Arzt bezahlt...Und das bedeutet, dass nicht unbedingt die ehrgeizigsten unter den Ärzten Psychiater werden. Das sagt Ihnen jeder Medizinsoziologe: die schlechtesten Studenten wählen den Beruf des Psychiaters...Also, natürlich leben wir in einer verrückten Gesellschaft, es ist verrückt, dass die SPD Steinbrück zum Kanzlerkandidaten macht, es ist verrückt, dass die Kanzlerin ständig das Wort "alternativlos" benutzt, es ist verrückt, dass wir über Sexismus am Beispiel von Brüderle diskutieren. Ganz Europa leidet offensichtlich an einer dissoziativen Identitätsstörung.
(welt.de. Ist es nicht verrückt, dass diese Zeilen aus einem Interview von Henryk M. Broder in der NBZ stehen und möglicherweise auch in Spaichingen gelesen werden?)


In Renquishausen neu erfunden?
Goldene Konfirmation findet am 26. Mai statt
(Schwäbische Zeitung. Antiquitäten als Lokalblatt-Archiv?)
Am 1. Mai beginnt die Freiluft-Saison
Tennisclub Rot-Weiß-Rot Spaichingen hat einen neuen stellvertretenden Vorsitzenden
(Schwäbische Zeitung. Ist schon 1.April?)
VdK geht gestärkt in das neue Vereinsjahr
(Schwäbische Zeitung. Heißt der Verein nicht Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands?)
Übung für den Fall einer Tierseuche
Zur Vorbereitung auf eine landesweite Tierseuchen-Übung hat die baden-württembergische „Task Force Tierseuchen-Bekämpfung“ im Feuerwehrhaus Spaichingen Führungskräfte der Feuerwehren, des THW und anderer Hilfsorganisationen geschult.
(Schwäbische Zeitung. Tiere für Menschen?)
Zukunft der Feuerwehr ist gesichert
(Schwäbische Zeitung. Wird's brenzlig in Aldingen?)
Vorfreude auf das Ringtreffen 2014
Hauptversammlung des Narrenverein Egesheim – Gemeinde sichert Unterstützung zu
(Schwäbische Zeitung. Freude dagegen?)
Nach der Hallensanierung zurück zum Sport
Aktiven der TG Schura sind in ihren Disziplinen erfolgreich - Kasse hat 18000 Euro Defizit
(Schwäbische Zeitung. Schurasport? Loch in Kasse?)
Ein Abend mit viel französischem Charme
Musette und Swing begeistern Publikum – Großzügige Spenden für Tafelladen
(Schwäbische Zeitung. Französische Tafelfreuden?)
Carolin Widmann verzaubert mit ihrer Geige das Publikum
(Schwäbische Zeitung. Alles Frösche?)
Amigos sorgen für Glücksgefühle
Das Publikum in der ausverkauften Stadthalle singt und klatscht begeistert mit
(Schwäbische Zeitung. Seniorenabend?)
„Nabucco“ wird zu einem überwältigenden Erlebnis
Echt italienische Opern-Aufführung in der Stadthalle hat nur einen kleinen Schönheitsfehler
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen liegt nicht in Italien?)
Kneipp-Verein am Abgrund
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wasserfall?)
MGV Gunningen bringt mit Gästen den Frühling zum Klingen
(Schwäbische Zeitung. Wo?)