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Findet in Meßstetten gerade die neueste Gäubahnkonferenz statt? Was wird die wohl erfinden?
Lärmanzeigen sind auf Höchststand
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Dezibel zeigen die Tuttlinger Brezeln auf dem Pegel an?)
Früheres „Passé“ katapultiert sich in Neuzeit
Einstige Szenekneipe am Marktplatz ist komplett umgebaut worden
Von außen sieht es noch immer traurig und geschlossen aus, das einstige „Café Passé“ am Marktplatz. Doch weit gefehlt: Hinter den mit Folie verhängten Fensterscheiben hat sich mächtig was getan. So viel, dass der Besucher glaubt, er habe versehentlich die falsche Tür genommen...Den Imagewechsel wollen die neuen Besitzer, die Brüder Alexander, Christian und Johannes Kauth, zusammen mit dem neuen Pächter zelebrieren. Und natürlich werde es, so berichten sie den Besuchern, auch einen neuen Namen für die Café-Bar geben. „Aber der wird noch nicht verraten“, sagt Alexander Kauth..
(Schwäbische Zeitung. Ohne Federlesens mächtig eins auf den Putz gehauen, so dass die Bilder an der deutschen Sprachwand aus dem Rahmen sich prompt mit der Tür ins Fass katapultieren und der Krone der Neuzeit statt des neuen Miteinanders ins Gesicht schlagen ? Kennen Sie den noch, den Christian Kauth? War der nicht mal CDU-Stadtrat, der dann widriger Szenen wegen während des Bürgermeisterwahlkampfs sich vermutlich nun in ein neues Miteinander katapultiert hat? Große Reklame, ist da Jemandin noch Jemand was schuldig? Geht der Krug nicht solange zum Mund, bis man bricht?)
Spaichinger Bergsteiger erklimmen den Piz Medel
(Schwäbische Zeitung. Was ist das gegen die Gipfel, welche das Lokalblatt erklimmt?)
Leibinger genießt sein Bürgermeisterleben
Der neue Bubsheimer Schultes hat sich eingearbeitet und einiges umgesetzt
Ein blendend aussehender und entspannt wirkender Thomas Leibinger in Jeans und weißem Hemd öffnet die Tür des Bubsheimer Rathauses. Das Bürgermeisterleben scheint dem neuen Schultes gut zu tun. „Ja“, ist die Antwort auf die Frage, ob er sich nach den ersten Erfahrungen wieder bewerben würde. Die offiziellen 100 ersten Tage im Amt sind bereits vorbei. Doch eigentlich ist Leibinger schon viel länger tätig, seit 12. März nämlich, „einem Montag“.
(Schwäbische Zeitung. Ist da ein Kleinmädchen geblendet worden? Hatte das nicht auch einen denkzettewrdgen Montag, 12.März, als da so etwa wie eine Bürgermeisterkampgane in Spaichingen in Scherben fiel?)

Was will die Schwäbische Zeitung mit diesem Bild dem Leser als Symbol zu der Seite er "Elta und Wurmlingen" sagen? Eine Wüstenoase mit der Wurmlinger Kapelle? Irgendwie sehr leerreich.
Senioren verbringen einen Tag unter Tigern, Löwen und Krokodilen
20 Kinder verwandeln das Seniorenzentrum in einen Tierpark – Mit gebastelten Masken verabschieden sie sich
(Schwäbische Zeitung. Alle dement?)
US-Cars in Nadelstreifenanzügen
Kalifornier Herb Martinez verziert in Immendingen kunstvoll amerikanische Fahrzeuge
(Schwäbische Zeitung. Artikel im Schafanzug?)
Mit Straßensperrung rückt Nahwärme näher
Bahnhofstraße in Mühlheim ist bis 14. September teilweise nicht befahrbar
(Schwäbische Zeitung. Es naht so nah Näheres?)
Auto gerät auf der Autobahn in Brand
(Schwäbische Zeitung. Auf falsche Bahn gebraten?)
Geländespiele, Basteleien und Musik statt Fernsehen
DRK-Zeltlager in Liptingen lockt noch mehr Teilnehmer an, als im vergangenen Jahr
(Schwäbische zeitung.Alles bekannt aus Funk und Fernsehen?)
Ministranten gehen auf Reisen
(Schwäbische Zeitung. Als Reisepackung?)
Vom Pferdestall zum Restaurant
„Alte Wache“ ist Vorreiter der Erlebnisgastronomie in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Edel isst der Tuttlinger Mensch?)
Imagekampagne des Lands soll Fachkräfte anlocken
Medizintechnik ist beispielhaft in Baden-Württemberg
(Schwäbische Zeitung. Ohne "s" wird's wohl nicht(s)?)
Polizei sucht Zeugen für Vandalismus
(Schwäbische Zeitung. Da wird sie Pech haben, sind die Vandalen nicht längst ausgestorben?)
Sieben Annas und zwei Joachims werden geehrt
Altenzentrum St. Anna feiert Patrozinium
(Schwäbische Zeitung. Kein Fahrrad umgefallen?)
41 Jugendliche sind jetzt fit in Umgangsformen
IHK-Präsident Dieter Teufel verleiht neues Zertifikat an Absolventen der ADTV-Tanzschule Maxxdance
(Schwäbische Zeitung. Will er das Verliehene wieder zurück?)
Senioren bestimmen Apfel- und Birnbäume
Katholische Sozialstation setzt ihr Naturprojekt für alte Menschen fort
(Schwäbische Zeitung. Hat's mit dem Apfel nicht mal angefangen? Nun deppert im Alter?)
Neue Broschüre zeigt „Tuttlinger Tempel“
Stadtkirchen-Besucher erhalten seit kurzem ein Andenken
Bis zu 100 Besucher zählt die Stadtkirche in der Sommerferienzeit täglich. Seit Neustem bekommen diese ein bleibendes Andenken an die ehemals klassizistische Jugendstil-Kirche mit auf den Heimweg. Seit Ferienstart in Baden-Württemberg liegt die neue Kirchenführer-Broschüre aus, maßgeblich erstellt von Kirchengemeinderat Martin Sturm.
(Schwäbische Zeitung. Was täte wohl Jesus auch in diesem Tempel?)
Petri heil!
Der Angelsportverein Trossingen hat Jungen und Mädchen anlässlich des Kinderferien-Programms zum Fischweiher bei Frittlingen eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Schreib, schreib, hurra?)
Interview
Eine Oase der Menschlichkeit
Im Lebenshaus können Menschen Kraft tanken und wieder durchstarten
(Schwäbische Zeitung. Mit Super?)
Das „Trossinger G’schenkle“ lässt sich nun leichter verschicken
Die Geschenkgutscheine von Trossingenactiv sehen jetzt anders aus als bisher gewohnt
(Schwäbische Zeitung. Irgendwie anderscht?)
Erstmals gibt es auch eine Rutschmeisterschaft
Die traditionellen Schwimm-Stadtmeisterschaften der DRLG-Ortsgruppe Trossingen finden am Sonntag, 19. August, statt.
(Schwäbische Zeitung. A....glatt in Rutschingen?)
Nach dem Studium zurück nach Hause
Fachkräftemangel: IHK-Präsident wirbt für die „Kultur des Hierbleibens“
(Schwäbische Zeitung. Blüht die nicht schon?)
Fußabstreifer aus Kapelle gestohlen
(Schwäbische Zeitung. Beichstuhl noch da?)
Sich zu ertränken ist eine „saubere Sache“
Teil 3 des Romans „Stadt, Strand, Schluss“
Von Christine Grimm
(Schwäbische Zeitung. Warum, zum Heubergteufel, tut's die Gosheimerin trotzdem nicht und schreibt im Lokalblatt?)
Männer aus dem Kreis kämpfen für Napoleon
Vor 200 Jahren: Im Russlandfeldzug ziehen auch Soldaten aus Mühlheim oder Frittlingen ins Zarenreich
(Schwäbische Zeitung. Hatte Napoleon da schon den Kreis Tuttlingen vor seiner Zeit eingerichtet? Hat er die vielen  anderen Männer aus dem "Kreis" wieder zurückgeschickt? Gehörte Frittlingen nicht zum Oberamt und späteren Kreis Spaichingen? Ist das Geschriebene nicht geschichtlicher Unfug? Damit in Württemberg einer Köng und in Baden einer Großherzog werden konnte, musste das Volk für Napoleon zum Dank bluten. Warum erfährt der Leser dies nicht?)

FDP-MdL mit Fraktionskollegen mit dem Motorrad auf Albtozr auch in Bärenthal

Bei der Besichtigung der Firma Sauter Drehteile in Bärenthal (von links): Willi Sauter, Bürgermeister Tobias Keller, MdL Andreas Glück, MdL Leo Grimm, Rolf Sauter, MdL Prof. Dr. Ulrich Goll,  Gerald Sauter, Bettina Sauter (verdeckt), Margit Sauter, Gemeinderat Manfred Marx.
(tutut).  Einen herzlichen Empfang bereiteten Bürgermeister Tobias Keller und Gemeinderäte drei Landtagsabgeordneten der FDP bei einem Zwischenstopp im Rathaus Bärenthal auf einer Albtour mit dem Motorrad. Der Spaichinger MdL Leo Grimm, Minister a.D. Prof. Dr. Ulrich Goll und der Münsinger Abgeordnete Andreas Glück waren zwei Tage in ihren drei Wahlkreisen unterwegs. Wie MdL Grimm in einer Pressemitteilung berichtet, nahm er in Bärenthal eine Anregung von Bürgermeister Tobias Keller  auf und sprach sich für den Führerschein ab 17 Jahren aus. Grund: Junge Leute müssten heute flexibel und beweglich sein. Dies könne der öffentliche Personennahverkehr  oft nicht leisten.
Gerade die kleinste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen, Bärenthal, so der Bürgermeister, leide unter ihrer Lage im Dreikreise-Eck. Während die Verbindung in Richtung Tuttlingen nicht zuletzt dank eines örtlichen Busunternehmers einigermaßen funktioniere, sehe es hinüber zu den Kreisen Zollernalb und Sigmaringen schlecht aus. Die heimische Wirtschaft aber brauche Auszubildende und Arbeitskräfte aus den Nachbarkreisen.
Die drei FDP-Politiker mit dem Motorrad nahmen laut Pressemitteilung nicht nur ortsübliche Begrüßungsgeschenke aus Bärenthal mit,  sondern auch Anregungen für ihre Arbeit, insbesondere was die Probleme kleiner Kommunen betrifft. Auch wenn der Bürgermeister von einer recht zufriedenstellenden Infrastruktur berichten konnte, waren Sorgen für die Zukunft nicht zu überhören, wo die Politik helfend eingreifen könne. Ob mittelfristig gefährdete ärztliche Versorgung, die Sorge um junge Leute mangels Bauland und nicht zuletzt auch Probleme mit Gewerbeerweiterungen angesichts naturschützerischer Gründe und das in einer Gemeinde, wo bereits 95 Prozent der  Fläche geschützt sind.
Die Abgeordneten hielten die Kritik für berechtigt an mangelnder Koordination gerade im Bereich der Naturschutzes tätigen Stellen, was viele Entwicklungsprozesse verzögere. Die Besucher aus dem Landtag lobten die Initiativen der kleinen Gemeinde Natur zur Eigenentwicklung beispielsweise innerorts durch Sanierung oder Abbruch baufälliger Gebäude. Dass finanzschwachen Kommunen dabei finanziell geholfen werden müsse, darin waren sie sich mit dem Bürgermeister einig.
Wie wichtig Arbeitsplätze vor Ort seien, konnten die drei FDP-Abgeordneten beim Besuch der Firma Sauter Drehteile erleben, wo sie von drei Generationen des Familienbetriebes herzlich empfangen worden seien. Sauter hat neu gebaut und will sich nun erweitern will, wobei es Probleme mit sogenannten Ausgleichsflächen gebe,und das in einer Gemeinde, in der nur 5 Prozent der Fläche besiedelt seien.
Grimm bezeichnete es als beispiellos, wie der Firma Sauter nach einem Brand von allen Seite und auch aus der Wirtschaft einschließlich Konkurrenzunternehmen geholfen worden ist.
Begonnen hatte die zweitägige Motorradtour in Winnenden mit einem Besuch der Firma Kaysser in Leutenbach, wo wie auch bei Sauter, so Grimm, jeder sehen könne, was der Mittelstand heute in Produktion und auch in produktionsnaher Ausbildung durch große Flexibilität leiste. Ähnlich die Eindrücke in der Firma Paravan in Pfronstetten-Aichelau mit Entwicklungen, welche Behinderten mehr Mobilität bieten.
Auch die jüngsten Firmenbesuche, so Leo Grimm, der bekanntlich selbst ein Unternehmen leitet, bestätigten ihm zum wiederholten Mal die eigene Erfahrung, dass Auszubildende aus ländlichen Gemeinden oft besser  geeignet seien als aus Städten, weil sie in einem gefestigteren sozialem Umfeld aufwüchsen. Nicht desto trotz sei leider immer wieder Kritik zu hören an verbesserungsfähiger Schulbildung. Grimm: “Da sind Land und Kommunen gefragt”.

Mit dem Motorrad waren drei FDP-Landtagsabgeordnete in ihren drei Wahlkreisen unterwegs, von links: Andreas Glück, Prof. Dr. Ulrich Goll,  Bärenthals Bürgermeister Tobias Keller und  Leo Grimm. Nach einem herzlichen Empfang im Rathaus beschenkte der Bürgermeister die Politiker  u.a. – mit Bären.

 
Spekulationen statt Nachrichten im Lokalblatt?
Übrigens: Das Lokalblatt im Kreis Tuttlingen hat jüngst darüber spekuliert, was der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm wohl im Sommer treibe und ob es mehr sein könne, als vielleicht nur Urlaub im Gegensatz zu vom Blatt stets hochgelobsudelten Tuttlinger Riesenstaatsmännern, die  altbekannt Altbekanntes heimsuchen, was  zwischen Geiß und Geist schwankt und dann wohl als Ausweis hochpolitischen Engagements Lesern serviert werden muss. Da Nachfragen und Recherchen, welche normalerweise Journalismus auszeichnen, offensichtlich nicht mehr zum Handwerk  der Lokalblattredaktion gehören,  hat diese wohl deshalb auch zum wiederholten Mal darauf verzichtet, über Grimms Aktivitäten, zuletzt u.a. in Bärenthal, zu berichten. Darauf kann sich nun jeder Leser dieses seines Lokalblatts mal seinen eigenen Vers machen: Hat die Schwäbische Zeitung inzwischen im Kreis Tuttlingen auf den Anspruch verzichtet, eine Zeitung zu sein? Könnte es sein, dass sie nur noch ein Propagandablatt der Kauder- und Wolf-CDU ist? Wäre es dann nicht an der Zeit, dass die Chefredaktion dieses Blattes ihren Lesern dies offiziell mitteilt, auch mit dem Hinweis, dass  Nachrichten nicht zufällig, sondern bewusst den Lesern vorenthalten werden?  Was nicht nur Leser möglicherweise als Manipulation bezeichnen könnten, ist dies aus Sicht der Schwäbischen Zeitung vielleicht schlicht nur das, was sie als "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" definiert, was ein Widerspruch in sich ist?


Hätte es sonst niemand gemerkt in Trossingen?
Willi sucht seit 33 Tagen sein Zuhause
Der gutmütige und scheue Hund gefährdet sich und Autofahrer in der Region
Von Regina Braungart
Es sind am heutigen Montag 33 Tage, dass Willi läuft und sucht und kein Ziel findet. Samstag/Sonntag lief er bei Tuttlingen nahe der B 14 in Richtung Tierheim beziehungsweise Emmingen-Liptingen. Der beige, knuffige Hund ist seinen neuen Besitzern in Schwenningen ausgerissen. Ausgerechnet am ersten Tag, und findet weder nach Hause noch – natürlich - zu seinen früheren Besitzern bei Freiburg.
(Schwäbische Zeitung. Heuberger Hundstage: Woher weiß sie das? Hat Regina Braungart mit dem Hund gesprochen?)
Kinder erleben Natur und Gruselgeschichten
Ferienprogramm von Bündnis 90/Die Grünen führt in die Nacht
(Schwäbische Zeitung. Gruseln die Grünen nicht auch bei Tag?)
Seminar vermittelt Presse-Wissen und macht Spaß
Zeitungsleser, die nicht von einer Krankheit betroffen sind, können vom Wissen der Betroffenen profitieren.
Eine Möglichkeit, der Öffentlichkeit Informationen zur Gesundheitsvorsorge zu vermitteln, ist, an eine überregional veröffentlichte neue Nachricht anzuknüpfen. Interessante Pressemitteilungen beginnen immer mit dem wichtigsten, sind niemals chronologisch aufgebaut und idealerweise kurz und verständlich geschrieben. Und: Gute, dynamische Fotos schaffen immer Aufmerksamkeit, statische nicht. Dies und vieles mehr erfuhren 19 engagierte Vertreter und Vertreterinnen von regionalen Selbsthilfegruppen, Ärzte, Krankenhausmitarbeiter im Seminar „Pressearbeit im Ehrenamt“, geleitet von Heuberger-Bote-Redaktionsleiterin Regina Braungart.
(Schwäbische Zeitung. Ach, macht sie's auch ehrenamtlich, für wen? Ist dies ein Sommerwitz?)
Kinder üben Wasserzielen bei der Wehr
(Schwäbische Zeitung.Ohne Zielwasser in Dürbheim?)
Schluss mit dem Chaos: Einmal Italien ohne Rückfahrkarte
Teil 2 des kurzen Romans „Stadt, Land, Schluss“
(Schwäbische Zeitung. Darf jetz jeder im Lokalblatt eigenen Quark breittreten?)
Trossingen liegt in Texas
Country-Open-Air mit „Schwarzpulver“ lockt 500 Gäste ans Naturfreunde-Haus
(Schwäbische Zeitung. Kalkutta am Ganges und die Redaktion im Koma?)
Interview mit Christa Eich vom Trossinger Lebenshaus
Das Leben in der „Großfamilie“ soll Geborgenheit geben
Die „ökumenische Gemeinschaft für soziale Intergration“ feiert in diesem Jahr 25-jähriges Bestehen
(Schwäbische ZeItung. Randgruppen-Blatt?)
Witt Weiden kommt nach Tuttlingen
Unternehmen zieht in die Räume der ehemaligen Schlecker-Filiale in der Königstraße
(Schwäbische Zeitung. Der Knüller im Ballungszentrum Tut?)
Drei junge Menschen, drei Ziele
Die Abiturienten Sebastian Zepf, Inka Lamparter und Constanze Martin erzählen von ihren Plänen und Träumen
(Schwäbische Zeitung. Echo auf Redaktinsnotruf aus dem Sommeroch?)
Honer schenkt Bier aus der Champagnerflasche aus
Hirsch-Brauerei Wurmlingen legt positive Halbjahres-Zahlen vor und stellt eine neue Spezialität vor
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den vorher ausgetrunken?)


Hilft's? Warten auf des Boten Botschaft?
Bodensee
Schwimmerin verheddert sich in Fischernetz und ertrinkt
Eine Frau ist beim Baden auf dem Bodensee rund 35 Meter vom Ufer entfernt ums Leben gekommen. Offenbar war sie in ein Fischernetz geraten und konnte sich nicht mehr befreien. Die Frau war unweit des Kurgartens in Überlingen auf den See hinausgeschwommen. Etwa 35 Meter vom Ufer entfernt verfing sie sich offenbar in einem Fischernetz und ertrank. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar.
(spiegel.de. Hängen im See Netze ungekennzeichnet so dicht am Ufer herum?)
Donaueschingen
Setzen der Volksmusik die Krone auf
Die Erfogsstory des Duos "Die Amigos" klingt wie ein Märchen: Als Kinder liebten sie die Musik schon über alles. Sie kauften sich Musikinstrumente und übten was das Zeug her hielt. Heute sind die Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich weltbekannt und treten am 13. September um 19.30 Uhr in den Donauhallen auf.
(Schwarzwälder Bote. Rollatoren schlagen dem Fass den Boden ins Gesicht?)
Wanderer spüren Energie nach
Am Sonntag, 19. August, bietet der Schwarzwaldverein eine kleine und eine große Energiewanderung an. Beide Touren widmen sich dem Thema Energie durch Wasserkraft.
(Schwarzwälder Bote. Selbst keine Energie?)
550 Pedalritter flitzen durch die Innenstadt
(Schwarzwälder Bote.Donaueschinger dagegen gerüstet?)
Über 40 Jahre im Schuldienst tätig
(Schwarzwälder Bote. Erst in den Ferien bemerkt? Was sollten Lehrer sonst machen?)
Digitalfunk bleibt noch ein frommer Wunsch
(Schwarzwälder Bote. Kommt der vom Himmel?)
Notprogramm für Gemeindehaus
Der große Wunsch der Unterbränder Bürger, die Sanierung des Gemeindehauses, wird wohl noch lange auf sich warten lassen. Bei der Beratung über den Haushalt wurden jetzt wenigstens 5000 Euro für notwendigste Reparaturen eingesetzt. Anlass: Es wächst Gras aus den Regenrinnen, eine Lampe fiel bereits von der Decke und es bestehen mittlerweile viele kleinere Schäden. Neue Vorhänge und ein notwendiger Schallschutz im Untergeschoss wurden ebenfalls aufgenommen.
(Südkurier. So etwas passiert ja auch immer ganz plötzlich?)
Hüfingen
Was bringen eigentlich die Heimattage?
Hüfinger ziehen bislang gemischte Bilanz -
...In Hüfingen haben die Gastronomie, Hotelbetriebe und Einzelhändler hauptsächlich vom Etappenziel der „Tour de Ländle“ profitiert.
(Südkurier. Für die Tour de Ländle, vom SWR auf Gebührenzahlerkosten veranstaltet, braucht niemand subventionierte Heimattage. Ein Unsinn wie die Landesgartenschauen.)
Dankesbrief erinnert an Hochwasser
Zehn Jahre nach ihrem Spendenaufruf und Hilfsgütertransport zu den Flutopfern des Jahrhunderthochwassers in Pirna erhielten der damalige Hüfinger Siedlerchef und heutige Ehrenpräsident Gerhard Honegger und seine Frau Maria einen Dankesbrief.
(Schwarzwälder Bote. Lange Wasserleitung?)
Mittelmeer-Flair in altem Gemäuer
(Schwarzwälder Bote. Alles pleite in Hüfingen?)
Über 3000 Besucher krönen die Bilanz
Ein fantastisches Ambiente im Schlosspark des F. F. Altenpflegeheimes, 65 hochmotivierte Schauspieler und zwölf ausverkaufte Vorstellungen machen das Hüfinger Sommertheater zum unvergesslichen Ereignis für die Organisatoren.Am Sonntag fiel nun der letzte imaginäre Vorhang für "Freiheit! Die badische Revolution" auf der Freilichtbühne.
(Schwarzwälder Bote. Soviel Theater hat der Hecker nicht hingekriegt, der würde staunen.)
Blumberg
Neue Bahnleitung gibt Vollgas
In der Betriebsleitung der Sauschwänzlebahn weht ein frischer Wind. Seit zwei Monaten ist Christian Brinkmann neuer Betriebsleiter, seit Juli ist Mirjam Emminger seine neue Assistentin.
(Südkurier. Wird jetzt mit Windkraft verdampft?)
Der gesamte Körper ist beim Singen gefragt
Mit Anja Schmieder hat die Blumberger Musikschule eine neue, ausgebildete und engagierte Gesangslehrerin. Die junge Frau ist ganz sicher in Blumberg nicht unbekannt, stammt sie doch aus einer musikalischen Familie und hatte schon als junges Mädchen mit ihrem Vater Harald Schmieder zusammen so manchen Auftritt bei den Konzerten der Blumberger Stadtkapelle.
(Schwarzwälder Bote. Klangkörper hat sie dem Foto nach ja genug?)
Schilder müssen wieder runter
Als Eigenwerbung im besten Sinne des Wortes waren sie gedacht, die Banner, die entlang der ostwärts führenden Kreisstraße K 5747 die Stärken Blumbergs hervorheben sollten. Mit viel Aufwand waren die Werbeträger, auf denen die Stadt ihre Vorteile präsentiert, an den Laternenmasten bis hin zum B 27-Verkehrskreisel als Blickfang vom Bauhof positioniert worden. Am Mittwoch nun wurden alle Werbebanner zwischen Ortsschild Blumberg und dem Kreisverkehr abmontiert. Leider sei die Verwaltung von der Straßenbehörde darauf aufmerksam gemacht worden, dass Werbung außerhalb geschlossener Ortschaften nicht zulässig sei, erläuterte Hauptamtsleiterin Nicole Zendler auf Anfrage doch etwas zerknirscht. Die Werbebanner würden nun jedoch andernorts befestigt.
(Schwarzwälder Bote. Schildbürger überall?)

Expedition ins Unbekannte: Trossinger Zeitung will Gunninger fotografieren

Ein Bild wie gemalt, Gunningen am Gugelhupf im Winter. Die Einheimischen haben sich in ihre Behausungen zurückgezogen. Ob es der Trossinger Zeitung gelingt, sie ins Freie zu locken und zu knipsen?
(tutut). "Mein erstes Gebot: Erst kommt das Wort, dann das Bild", sagt George Lois, "Amerikas Kommunikationsgenie", der in seinem Büchlein "Verdammt gute Tipps (für Leute mit Talent!)" verbreitet. Dies Werk scheint in der Redaktion der Trossinger Zeitung unbekannt zu sein. Dagegen sind dort wohl die Wörter ausgegangen, nachdem sich seit längerer Zeit auch schon die Gänsefüßchen verabschiedet haben. So etwas hat einem Bundestagspräsidenten mal den Job gekostet. Aber journalistisches Handwerk scheint ja nicht gerade das zu sein, was in solchen Lokalblättern gefragt ist.
Deshalb ist es nun zum neuesten Schrei aus dem Sommerloch gekommen, den sich Journalisten als Witz in lustiger Promillerunde erzählen, hier aber ernsthaft als wohl letzte Verzweiflungstat einer Redaktion im Sommerloch zu werten ist, welche ausweglos in einem Drama befindlich Harakiri begeht.
Telefon- oder Adressbücher in Fortsetzungen zu veröffentlichen, wenn Einfaltslospinsel Zeitung machen sollen, diese Tipps gibt es scherzhaft schon lange. Dabei hat es die Trossinger Redaktion nun nicht bewenden lassen. Da die Lobsudelei auf den Nazi Fritz Kiehn wohl auch nicht das Wahre war, Hohner sich im Kreise dreht und für Musik keine neuen Töne zu finden sind, muss nun einem Bonmot gemäß wohl ein Bild tausend Worte ersetzen.
Noch ein Amerikaner, Woody Allen, hat gesagt, das Leben besteht zu 80 Prozent daraus, Präsenz zu zeigen, während einem weiteren Amerikaner ein Zitat zugeschrieben wird, das möglicherweise auch Trossingen erreicht hat: "In Zukunft kann jeder Mensch für 15 Minuten Berühmtheit erlangen“. Ob es 15 Minuten sein werden, entscheiden dann die Leser der Trossinger Zeitung, wenn sie demnächst das Lokalblatt aufschlagen.
Was werden sie da zu sehen kriegen? Möglicherweise ein paar Gunninger. Gunninger, die kaum jemand kennt, auf einem Knipsbild Berühmtheit für die Ewigkeit im Lokalblatt erlangend, wie man und frau dort wohl glauben  anbieten zu können, um vermutlich am einfachsten Altpapier für die Tonne herstellen zu können. Ein Landtagspräsident  würde vermutlich sich wohl darauf gekonnt einen Vers machen und Kennedy aus dem Grab holen mit dem Satz: "Ich bin ein Gunninger".
Das Rezept? Hier ist es, kein Witz, sondern eine mutige Expedition ins Unbekannte, denn am Samstag, dem Tag der Veröffentlichung, war nicht der 1. April.
Im Lokalblatt heißt es da:
Redaktion vor Ort
Zeitung fotografiert Gunninger
Gunningen (sz) – Ganz Gunningen hat die Chance, sich auf einem Zeitungsfoto zu verewigen. Zumindest alle Gunninger, die am Mittwoch, 15. August, um 18.30 Uhr ans Rathaus kommen. Dann ist die Trossinger Zeitung zu Gast, um ein Foto aller Anwesenden zu machen, das am kommenden Tag in der Zeitung erscheint. Dabei besteht die Gelegenheit, mit einem Redakteur ins Gespräch zu kommen. Wo genau das Foto dann gemacht wird, entscheidet sich vor Ort.
Noch Fragen?  Warum nicht gleich Harakiri? Einfach mal in die Feder stürzen mit  der dieser Text geschrieben sein muss. Wie der eingangs erwähnte Georges Lois ebenfalls rät: „Wenn nichts mehr hilft, drohe mit Selbstmord“.

Fischer, Roth, Mappus und Sarrazin

(tutut). Zwischen einem Strauß mit prallen Brüsten und einem fetten Molch ist's eine wahre Lust an satirischer Überzeichnung, mit der Bildhauer Peter Lenk seine jüngsten "Ausgraben" an politischen Fabelwesen den Besuchern von Ebingens City vorführt: Joschka Fischer, Claudia Roth, Stefan Mappus und Thilo Sarrazin hat Lenk treffend an einem Straßenbächlein angesiedelt und so dem Betrachter ausgeliefert. In all den neuen Kleidern, die Politiker täglich der Öffentlichkeit auf ihren Laufstegen vorführen. Denn alle sind blud!

Nun können sich ein paar Leute wieder aufregen, der größere Rest wird sich wie stets amüsieren. Gucken werden alle wollen auf Ebingen neueste Attraktion.




 
 


Auf dem Heuberg nimmt man's ganz genau! Die können noch Prozentrechnen, wenn's abwärts geht.
Wenige Riesen statt vieler Zwerge
Technischer Fortschritt ermöglicht weniger Windkraftstandorte
1000 neue Windräder sollen sich binnen acht Jahren in Baden-Württemberg drehen. So will es die grün-rote Landesregierung. Der Ausbau stockt allerdings, weil derzeit die Kommunen noch die künftigen Standorte planen. Doch es gibt inzwischen Zweifel, ob derart viele Rotoren — die von vielen befürchtete "Verspargelung" des Landes — überhaupt sein müssen: Baute man nämlich große Windmühlen an den richtigen Stellen, käme man auch mit rund 300 Anlagen aus, um die gewünschte Strommenge zu erzeugen.
(Badische Zeitung. Damit erübrigen sich alle zur Zeit laufenden  Vorgartenplanungen in jedem Dorf, oder? Muß nur noch geklärt werden, woher mit dem Wind und wohin mit dem Strom.)
Die Perspektive wechseln
Manchmal ist es notwendig Dinge aus einer anderen Blickwinkel zu betrachten.
(Schwäbische Zeitung. Da dies ein Fotorätsel sein soll, weil sonst das Lokalblatt nicht voll wird, stellte sich die Abschlussfrage: Wann fängt das Blatt damit an?)
Geschwindigkeit und Respekt prägen Weg
Geschäftsführer der MS Spaichingen ,Armin Distel, ist modern und bodenständig zugleich
Von Regina Braungart
Pragmatisch, entschlossen und bodenständig, so könnte man in drei Worten den Ansatz von Armin Distel beschreiben. Der Geschäftsführer der MS-Gruppe (Maschinenfabrik Spaichingen, das Werk in Zittau und Fowlerville, USA, gehören dazu) hat neben seinem Aufwachsen in einer Familie, in der Mobilität und Technik immer schon eine Rolle gespielt haben, zwei wohl besonders einschneidende Zäsuren gehabt, die ihn als Chef prägten: einmal einen Unfall als junger Mann, der ihm „die andere Seite“ gezeigt hat, und einmal die Verhandlungen mit Investmentbankern, in deren Hände ein großer Anteil der heutigen MS Industrie AG und damit Mutter der MS Gruppe gefallen war: „Solche Leute wollen sie nicht kennen...
(Schwäbische Zeitung. Will hier jemand beweisen, dass er sich von dem weit entfernt hat, was der Journalistenlehrer Nr. 1, Wolf Schneider, auch in seinen Lehrbüchern als Weisheit der Binse vertreten hat und deshalb schawafeln: "Da aber kritischer Satzbau selten istund zuma die deutschen Satzbaupläne schlimme Verführungen enthalten, gilt im allgemeinen: Die Unklarheitz der Sätze ist meist noch größerals die Summe der Unklarheit oder Häßlicheit der Wörter,aus denen die Sätze bestehen. Redakteure, Wissenschaftler und Behörden demonstrieren Tag für Tag,  wie man auch aus verhältnismäßig durchsichtigen Vokabeln Satschachteln und Buchstabenburgen basteln kann, in denen die Summe der Teile die Teile nicht erleuchtet, sondern verdunkelt"? Oder hat die Autorin E. Rauter verinnerlicht, der da feststelltw: "Umkurze Sätze schreiben zu können, muss man erst gearbeitet haben. In langen Sätzen blebt die Unwissenheit des Autors leichter verborgen -ihm selbst und dem Leser. Derlange Satz ust im Jurnalismus meist eine Zuflucht für debn, der sich eibne Sache nicht erarbeitet hat. Kurze Sätze kannman nicht schreiben,wenn man nicht genau Bescheid weiß...Kurze Sätze bedeuten, dass die Redakteure die Arbeit geleistet haben, für die sie von den Lesern bezahlt werden"?- Quelle beider Zitate: "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider.)
Leute
Die 17-Jährige Jule Simon hat zwei Wochen Redaktionsluft geschnuppert – die phantasievolle Bilderfolge zum Namen „Spaichingen“ ist sicher allen Lesern ins Auge gestochen.
(Schwäbische Zeitung. Aua? Ist sie jetzt reif für die Chefredaktion?)
„Niemand macht Mathe so schön wie du“
Rektor Richard Moosbrucker richtet sich in seinem Ruhestand ein
Von Regina Braungart
Wenn er da in seinem Gartenparadies zusammen mit seiner Frau auf der Terasse sitzt und den Traum-Blick auf Wehingen genießt; wenn er Richtung Hochberg deutet und genau den Punkt beschreiben kann, an den die Sonne die Wende zum Herbst markiert; dann wird dem Besucher klar, dass es schlimmere Dinge als einen Ruhestand gibt. Richard Moosbrucker hat ein stationenreiches Lehrer- und Rektorenleben hinter sich, das auch ein Herantasten an die Berufung gewesen war.
(Schwäbische Zeitung. Warum Ruhestand mit 62? Warum wird ein Nackenschlag des Wehingers in Wehingen nicht erwähnt, wo er vergebich versuchte, Rektor zu werden? Was soll sonst ein Lehrer machen in seinem Leben als Lehrer und damit Helfer der Menschheit? Sind viele nicht arme Tröpfe, weil sie vorzeitig ausbrennen, wenngleich sich die Frage stellt, ob sie überhaupt gebrannt haben?)
„Stadt, Strand, Schluss“ ist keine Idylle
Gosheimerin bringt den Leser an den Strand nach Italien - Christine Grimm schreibt
(Schwäbische Zeitung. Hat sie schon mal Goethe gelesen, der gesagt hat: "Wer aber nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben"?)
„Das Lied von den Trossinger Harfen …“
Wie vor 55 Jahren das Heimatlied entstand – Komponist ist Fritz Jöde
(Schwäbische Zeitung. Werden noch mehr Eimer voll Nostalgie ins Sommerlch geschüttet? Ist die Stadt tot?)
Betrachter können die Fotos selber bewerten
Die Einsendungen beim Wettbewerb der Werbegemeinschaft Trossingenactiv
(Schwäbische Zeitung. Warum überhaupt Fotos?)
Nachgefragt
Die heilbringende Kraft der Kräuter
In der kommenden Woche finden in den Gemeinden der katholischen Seelsorgeeinheit sogenannte Kräuterweihen statt. Wir haben Pfarrer Thomas Schmollinger (Foto: Archiv) gefragt, was es damit auf sich hat.
(Schwäbische Zeitung. Welche Seelsorgeeinheit, ist's die Trossinger? Sind Pfarrer schon im Archiv, die als Kräutermännlein herhalten müssen? Ist nicht gegen alles ein Kraut gewachsen, auch gegen solchen Nonsens?)
Gitarren gehen auf Reisen an den Amazonas
(Schwäbische Zeitung. Brauchen die Holz? Der Steuerzahler als Tourismusförderer für Tränen auf Reisen?)
Schüler erbringen gute Leistungen
Preise und Belobigungen an der Tuttlinger Ferdinand-von-Steinbeis-Schule
(Schwäbische Zeitung.Sensationelle Neuigkeit auf fast Dreiviertelseite mitten den Ferien? Wann wird das Tuttlinger Adressbuch in Fortsetzungen veröffentlicht?)
Silas findet einen Fossilienstein
(Schwäbische Zeitung. Was denn nun, einen Stein oder eine Fossilie? Findet das Lokalblatt eine Tonne?)
Fachschulen starten praxisintegrierte Erzieherausbildung
Tuttlinger Fritz-Erler-Schule beginnt den Schulversuch im Schuljahr 2013/14
(Schwäbische Zeitung. Ist 2015 nicht Weihnachten?)
Tuttlingen hat bald 600 Studenten
Nachfrage für das Wintersemester 2012/13 am Hochschulcampus ist groß
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht ein Zwerg?)
Grillstellen in der Region verwüstet
(Schwäbische Zeitung. In der Hitze der Nacht?)
330 Jahre Jubiläum
Ehrungen bei der Meisterbäckerei Schneckenburger
(Schwäbische Zeitung. Ein Meister des Worts vom Himmel gefallen? Die "Vitrine - aus der heimischen Wirtschaft" -  ist das nicht verbotene Rekame im redaktionellen Teil?)
Schmidten-Brunnen hilft in Sri Lanka
Initiatoren übergeben Spende von über 3500 Euro an die Claretiner-Mission
(Schwäbische Zeitung. Hat dort schon mal jemand nachgeschaut?)
Mühlheimer Kugellager beschleunigen Energiewende
SKF setzt auf Umweltschutz – Produkte für alle Lebenslagen
Von Ludger Möllers
Wenn Muharrem Cinar über Wälzlager spricht, leuchten seine Augen: Der promovierte Ingenieur, Werkleiter der SKF-Fabrik in Mühlheim und Chef von 150 Mitarbeitern, versteht es, das technische und auch etwas trockene Thema der Kraftübertragung ins Hier und Jetzt zu bringen. Beispielsweise so: „Wer an der Energiewende teilhaben möchte, sie mitgestalten und mit entwickeln möchte, der braucht unsere technischen Lösungen.“ Cinar nennt Windkraftanlagen:...
(Schwäbische Zeitung. Warum kommt die Energiewende trotz Kugellager nicht voran? Haben viele Windmühlen die falschen Kugellager,weil sie stillstehen? Oder könnte dies auch andere Gründe haben, von denen Ludger Möllers noch nichts gehört hat?)
Kauder und CDU finden Minimal-Konsens
Schwarzwald-Baar: Bei der Vorstandssitzung ist eine Annäherung in Sicht
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Strampelt die CDU im Sommerloch wie der Frosch in der Milch, ohne zu merken, dass gar nichts drin ist? Welcher Partei gehört Kauder an?)
Begeisterung fürs Spaßbad schlägt Wellen
„Badeparadies“ in Titisee will in diesem Jahr die 550 000-Gäste-Marke knacken
(Schwäbische Zeitung. Deshalb die Reklame der Redakton als Urlaubstipp?)
Robin Hood lässt grüßen
Olympia-Serie: Bogenschießen erfordert eine ruhige Hand, Präzision und Ausdauer
(Schwäbische Zeitung. Wer hat wem was weggenommen? Die Deutschen bei den Olympischen Spielen niemand, oder?)
 


Gab's die mal im Angebot? Müssen diese Räder in Spaichingen und Trossingen auf Verkehrsinseln rollen für die Kunst oder einen Künstler? Ist im Zuge der Entrümpelung von Verkehrskreiseln ihr Schicksal nicht besiegelt?
Spaichinger fliegt 333 Kilometer
Florian Kotscharnik schafft Rekordflug bis fast nach Tschechien.
(Schwäbische Zeitung. Hat ihn jemand aufgehalten? Hat der Meldereiter seit dem 30.Juli neun Tage nach Spaichingen  gebraucht?)
Unter den Wolken ist die Freiheit grenzenlos
...Bei seinem Sechs-Stunden-Flug erreichte er zeitweise eine Höhe von rund 2400 Metern über dem Meeresspiegel. Das ist in etwa so hoch, wie der Turm des Ulmer Münsters – immerhin der höchste der Welt – 15 Mal übereinander gestapelt.
(Schwäbische Zeitung. Denkt sich das Lokalblatt und lässt deswegen dauernd die  Sprachbilder entgleisen? War unter dem Drachen das Meer? Wer stapelt mal das Ulmer Münster Spitz auf Knopf?)
Dirndlknacker spielen im Komma
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen immer noch in Urlaub oder im Koma?)
Wasenstimmung auf dem Heuberg
Spaichinger Partyband Caro spielt beim Wasenfest in Weilen. Heuberg/Primtal
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote.Gibt's dort auch Hasen, die Bio grasen und mit Stimmung pur vom Feinsten aus allen Nähten platzen? Schreiben die Computer schon alleine?)
Prüfung bestätigt Wissen über Windkraft
Seminar an der Bildungsakademie Rottweil findet vom 12. bis 13. November statt
(Schwäbische Zeitung. Der Wind, das himmlische Kind in Rottweil auf dem Heuberg?)
Gosheimer Wanderer freuen sich auf Gebirgstour
(Schwäbische Zeitung. Fahrrad weg?
Türkische Frauen versüßen den Deutsch-Unterricht
Integration muss überall und zu jeder Zeit praktiziert werden – Serie Teil 6
Von Fritz Mattes
...„Herr Mattes, wir jetzt mit Ihnen Ramadan feiern!“, so bestürmten sie mich. Und sie alle hatten jede Menge Süßigkeiten mitgebracht. Wir setzten uns zusammen und ich genoss mit ihnen zusammen alles, was es da an Süßem zu essen gab. „Sie ihrer Frau auch etwas mitbringen“, fiel plötzlich einer der Frauen ein und so wurde für meine Frau ein kleines Päckchen voller Ramadan-Süßigkeiten geschnürt. Ich bedankte mich. Schöner hatte ich Integration noch nie erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Ist er nicht süß, der ramadame Genießer Fritz Mattes über Fritz Mattes'  Integration?)
Junge Spieler beweisen viel Talent auf dem Tennisplatz
(Schwäbsche Zeitung. Was man gleich sieht auf einem Trossinger Gruppenfoto?)
Mann würgt 22-Jährige wegen Fotos
Eine zunächst angenommene sexuelle Komponente der Nötigung hat sich nicht bestätigt
(Schwäbische Zeitung. Das kommt davon, siehe oben?)
Fachschulreife ist die Basis für Karriere
Ferdinand-von-Steinbeis-Schule verabschiedet 16Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Metall
(Schwäbische Zeitung.Na also, was wäre, wenn's die Schulferien nicht gäbe und die vielen neuen und alten Lehrlinge, für die auch noch Platz ist auf dem Altpapier?)
Firma startet unter neuem Namen durch
(Schwäbische Zeitung. Schreibt da einer durch?)
127 Kinder jagen den Reisdieb
Jungscharlager auf dem Kraftstein steht unter dem Motto „Asien“
(Schwäbische Zeitung. Leisdieb auf dem Klaftstein?)
26-Jähriger löst Alarmanlage aus
(Schwäbische Zeitung. Eine Jahrgangsanlage?)
Chor lässt es Finger schnippend regnen
Perpetuum Jazzile macht auf seiner Deutschland Tournee auch in Tuttlingen Station
...Am Sonntag, 2. Dezember, sind Perpetuum Jazzile live in der Stadthalle Tuttlingen. Beginn ist um 19 Uhr.
(Schwäbische Zeitung. Und schon jetzt regnet es in Tuttlingen? Ach ja, Blödsinn geht als "Kultur" durch, sonst keine Kultur in Tut?)
Mitglieder wollen Schlichtungsgespräch
Kauder schickt E-Mail und lädt CDU-Mitglieder zu Gespräch in kleinem Kreis ein
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder hat im Vorfeld der Kreisvorstandssitzung in Bräunlingen mitgeteilt, er wolle Barbara und Ulrich Fink, Renate Breuning, Marianne Schiller, Klaus Martin und Kai Palme zu einem persönlichen offenen Gespräch einladen.
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Hat er immer noch das Sagen? Geht's noch schlichter in der CDU?)
Naturschutzwarte erkunden Hohenkarpfen
Auf dem Ziegenhof erfahren die Teilnehmer etwas über die Pläne der Landesregierung
(Schwäbische Zeitung. Welche Ziege hat gemeckert?)
Interview
Verpasste Chancen auf dem Martinsberg
Pädagoge Friedemann Maurer fordert Änderungen in der Lehrerausbildung
Die Pädagogische Hochschule Weingarten feiert heuer 50-jähriges Bestehen. Professor Dr. Friedemann Maurer zählte zum letzten Jahrgang (1960 bis 1962), welcher deren seminaristische Vorgängereinrichtung, das Pädagogische Institut (PI), absolvierte und gilt heute bundesweit als anerkannter Fachmann auf dem Gebiet der Lehrerbildung...Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg hat zwei Söhne und vier Enkel. Mit seiner Frau lebt er in Hausen ob Verena in einem denkmalgeschützten Anwesen, das seit 300 Jahren im Besitz der Familie ist.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist der SZ, der mit dem bundesweit bekanntem Mister Kunststiftung Hohenkarpfen und gelernten Volksschullehrer über Weingarten gesprochen hat? Ist die dortige PH, nach eigener Werbung "Partner des Sptzensports", der Nabel der pädagogischen Welt?)
Nach Freiburg nur mit grüner Plakette
Das Regierungspräsidium Freiburg hat den überarbeiteten „Luftreinhalteplan Freiburg 2012“ mit der Bitte um Erteilung des Einvernehmens an die Stadt Freiburg geschickt. Laut Plan darf die Umweltzone ab 1. Januar 2013 nur noch von Fahrzeugen mit grüner Plakette befahren werden. Vorerst gilt das Fahrverbot nicht für den Durchgangsverkehr auf der B31. Das Regierungspräsidium wird aber in den kommenden Monaten prüfen, ob diese Ost-West-Achse in die Umweltzone mit einbezogen werden kann.
(Schwäbische Zeitung. Wird Freiburg dann weniger kriminell? Am besten großräumig umfahren,denen genügt wohl der eigene Dreck.)
Unsere Goldmädchen
(Schwäbische Zeitung. Sind die Frauen aus Potsdam und Leipzig vom Bodensee nicht niedlich?)

Wo bleibt in Spaichingen Anzeige wegen des Verdachts der Veruntreuung?

Schräggestellte Parkplätze in der Bahnhofstraße als Verkehrshindernis. Wegen Tempo 30 in der Eisenbahnstraße!
(tutut). Wer zeigt das Regierungspräsidium Freiburg wegen des Verdachts der Veruntreuung und groben Unfugs an? Die örtliche CDU in Spaichingen hat es geschafft, dass in der Eisenbahnstraße die zugunsten und auf Wunsch der Anlieger aufgestellten Tempo 30-Schilder aus "rechtlichen Gründen" wieder abgebaut werden mussten und erst wieder hingestellt werden konnten, nachdem eine Tempo-30-Zone einschließlich anliegender Straßen eingerichtet worden war.
Die einzigen Veränderungen, die stattgefunden haben und als CDU-Bürgermeisterwahl-Posse in die Geschichte eingehen dürften, sind ein Verkehrshindernis in der Eisenbahnstraße in Form einer Halbinsel und schräggestellte Parkflächen in der Bahnhofstraße, die jetzt, während die Hauptstraße monatelang gesperrt ist, für den Ausweichverkehr ein besonders unsinniges Verkehrshindernis sind.
Die Hauptstraße ist gesperrt, u.a. wegen einer fortgesetzten CDU-Errungenschaft zur Steigerung des Verkehrsstaus, denn es wird eine weitere Ampel für eine Menge Geld aufgestellt wird, deren Sinn kaum jemand einleuchten dürfte.
Wieviel hat die von der CDU, natürlich aus Sorge um das rechtliche Wohl der Stadt,  inszenierte Posse um Tempo 30, für das die CDU ja auch war, die Stadt gekostet? Da es sich dabei un Rechnungen handelt, die der Steuerzahler begleichen muss, ist es doch wohl logisch, dass diese Forderung an die eigentlich Verantwortlichen weitergeleitet wird? Wer so verschwenderisch mit dem Geld der Bürger umgeht, sollte wegen des Verdachts der Veruntreuung angezeigt werden. Staatsanwaltschaft, werde tätig!

Die Auflösung des NBZ-Sommerrätsels

Gegen solche Ankündigungen eines BM-Kandidaten konnte in Spaichingen niemand was  haben.
(tutut). War's schwer?  Zu beantworten war die Frage, was die Leute in Spaichingen gemein haben, die sich damals im Spaichinger März nachdrücklich per Anzeige öffentlich gemacht haben und von denen seither so gut wie nichts mehr zu hören und sehen ist. Was ist aus ihrem Einsatz für die Stadt geworden? Wo bleibt die zweite Anzeige, nach dem Vorher das Nachher?
Hier ist die Lösung:

Tobias Schumacher - Bürgermeister für Spaichingen!
Wir wollen, dass die Chancen unserer Stadt genutzt werden und das Ansehen Spaichingens wieder gestärkt wird. Wir fühlen uns mitverantwortlich für die Zukunft unserer Stadt und wollen ein neues Miteinander!
Deshalb unterstützen wlr Tobias Schumacher.

Diesen Text hatten die Genannten unterschrieben. Und nun? Statt Aufbruch Abbruch in Spaichingen? Kein neues Miteinander, kein altes, gar keins? Keine Mitverantwortlichkeit mehr? Nur noch Durcheinander? Tobias Schumacher ist, wenn nicht alles täuscht, immer noch da. Immer noch Big Boss der CDU im Kreis Tuttlingen. Immer noch Big Boss der CDU im Spaichinger Gemeinderat und sicher wohl auch im Stadtverband. Waren da nicht auch gewisse Machenschaften und aufdringliche Parteinahme von einem Begleitorgan im Verlauf der Bürgermeisterwahl in Spiel, mit denen dem Kandidaten der Unterstützer sicher die klare Niederlage mit bereitet worden ist? Sind jetzt alle verstummt, wie halten sie's denn da mit der Mitverantwortung? Wo sind die Konsequenzen, mal abgesehen von drei Gemeinderatsmitgliedern, die sich selbst aus dem Gremium gekegelt haben? Hat der Fall Mappus nicht gezeigt, das Aussitzen manchmal schlechter als eine verlorene Wahl ist?

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