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Steffen May und Michael Wientges leitende Kopf-Mitarbeiter

Feuerwehrgerätehaus im Umbau. Hier ist die EBAS GmbH Subunternehmer.
(tutut). Es war im März letzten Jahres, da stellten sich wohl mit gewissem Stolz auch zwei Spaichinger den Fotografen des Schwarzwälder Boten und der Südwestpresse zur Gruppenaufnahme. Das war in Sulz am Neckar und gemeldet wurde Biegsames. Um biegbare Solarmodule der Firma Kopf Solarschiff ging es. Zu  Joachim Kopf, Bürgermeister Hieber, Wirtschaftsförderer Walter gesellten sich  u.a. "kaufmännischer Leiter Steffen May und Vertriebsleiter Michael Wientges", welche beide in Spaichingen wohlbekannt sind. Der eine, Steffen May, als Vorsitzender von Narrenzunft und Schneeschuhverein, als CDU-Stadtrat, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und ehemaliger JU-Vorsitzender im Kreis Tuttlingen, der andere bekannt durch Kirchenarbeit (Kolping-Vorsitzender), Narrenrat und als ehemaliger CDU-Stadtrat. Das Gruppenbild ist jetzt etwas getrübt worden, denn über Kopfs Firmenkind EBAS GmbH, Prokurist Steffen May, ist das Insolvenzverfahren eingeleitet worden.
Vorläufiger Insolvenzverwalter ist der Rottweiler Anwalt Alexander Kästle. Laut Handelsregister-Eintrag ist Gegenstand des Unternehmens der EBAS GmbH (Geschäftsführer:Bernd Knöpfle, Dornhan) Planung und Ausführung von elektrotechnischen, elektromechanischen und elektronischen Anlagen, insbesondere Photovoltaikanlagen jeglicher Art, sowie der Vertrieb von Elektro- und Elektronikkomponenten. Des Weiteren beinhaltet der Gegenstand des Unternehmens die Planung und Installation von Batteriesystemen sowie deren Vertrieb.
Als May und Wientges in die Kamera des Schwabo lächelten, wurde der Öffentlichkeit die Unternehmensgruppe Kopf vorgestellt, die u.a.auch durch ihre Solarschiffe bekannt ist. Die Kopf Solarschiff GmbH hat 2007 die Firma STM Kübler Metallbau übernommen. Sie ist, wie Ebas Elektroinstallationen, eine 100-prozentige Tochter von Kopf Solarschiff. Alle drei Firmen, so die Mitteilung, ergänzten sich mit ihren Spezialgebieten und fänden sich damit im Schiffsbau wieder. Insgesamt würden 40 Mitarbeiter beschäftigt – 20 bei Kübler, jeweils 10 beim Solarschiffbau und bei EBAS. Derzeit würden acht junge Leute im Betrieb ausgebildet. Elektriker zu finden, sei kaum noch möglich. Dem Fachkräftemangel solle daher mit der Ausbildung eigener Kräfte entgegengewirkt werden, habe der kaufmännische Leiter Steffen May erklärt.Viel verspreche sich die Geschäftsführung, so damals die Meldung, von neu entwickelten Solarlampen, die für sogenannte Insellösungen gedacht seien.
Auf der website der EBAS GmbH wird das Unternehmen nochin den höchsten Tönen vorgestellt: "Die EBAS GmbH ist ein leistungsfähiges mittelständiges Unternehmen mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Photovoltaik, Batterietechnik sowie der Elektrotechnik. Als eigenständige und unabhängige Ausgründung aus einem Unternehmen, das bereits über 20 Jahre in den verschiedenen Bereichen der Elektrotechnik arbeitet, blickt die EBAS GmbH auf ein großes und breit gestreutes Wissensspektrum zurück.
Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Solar- und Elektro-Fahrgastschiffbau, der mit extrem hohen Anforderungen sehr hohe Ansprüche an die Qualität der Arbeit des Unternehmens stellt. So müssen zum Beispiel die Anforderungen des Germanischen Lloyds, der Det Norske Veritas sowie anderer Zulassungsinstitutionen in verschiedenen Bereichen des Schiffbaus sowie der Elektroinstallationen an Bord erfüllt werden, die weit über das normale Maß hinausgehen.
Umfassendes Wissen über Batterieanlagen mit hohen Spannungen und großen Kapazitäten in Verbindung mit modernster Motorentechnik, egal ob Gleich- oder Drehstrommotoren, ist eine der Grundlagen für die Arbeit des Unternehmens. Selbstverständlich gehört auch die Einbindung von speziell entworfenen Photovoltaikanlagen in das Gesamtsystem, auch in Hinblick auf die Datenerfassung und -auswertung, mit dazu."
Abgesehen von den zwei Spaichingern Steffen May und Michael Wientges ist die Stadt Spaichingen selbst auch durch das Unternehmen gerührt: EBAS ist Subunternehmer Die EBAS GmbH ist Sub-Unternehmerin beim Feuerwehrgerätehaus. Planer ist Robert Auer, CDU-Stadtrat im Spaichinger Gemeinderat.


Zahn um Zahn...
Schüler geben Konzert zum Thema Fremdsein
„Gemeinsam fremd…in Generation X“ war das Motto in der Aula der Gymnasien
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Betroffenheitsgetue und Gefühlsduselei.)
Tuttlinger Narren nehmen die Redaktion ein
Pünktlich um 10 Uhr am Schmotzigen Donnerstag haben Frauen des Narrenvereins Honberger die Redaktion des Gränzboten in Beschlag genommen. Für sie hatte Redaktionsleiterin Yvonne Havenstein Berliner und Getränke bereitgestellt. Dafür bekamen die Redakteure und Robert Schaldecker aus der Anzeigenabteilung auch ein Gedicht präsentiert.
(Schwäbische Zeitung. Jetzt offiziell?)
Zunftrat tanzt in Frauenkleidern
Eine Riesenüberraschung hat es in der Schlossbühlhalle gegeben: Als sich der Vorhang auf der Bühne öffnete, saß der Zunftrat nicht auf den Stühlen hinter dem Zunfttisch. Die Zunfträte hatten sich Frauenkleider angezogen und wirbelten tanzend mit einem Bossa über die Bühne, gesanglich begleitet von Michel Angelo. Das wollte das närrische Volk im vollbesetzten Saal der Witthohhalle gleich mehrfach erleben und so konnte der Zunftrat ohne Zugaben seine angestammten Plätze auf der Bühne in ordentlicher Kleidung nicht sofort wieder einnehmen.
(Schwäbische Zeitung. Witzigkeit kennt keine Grenzen.)
Kirschtorte landet im Gesicht der Kanzlerin
Auf dem Bachraiberball Mühlheim wird Unterwäsche vorgeführt
(Schwäbische Zeitung. Weiß die das? Warum wohl Donauversickerung?)
Mit Narrenmarsch und Schunkelliedern
Mit Narrenmarsch und Schunkelliedern versetzte das närrische Musiker-Trio Diehm-Sachse-Thomma die Senioren im Gemeindehaus St. Theresia in die rechte Fasnachtslaune.
(Neckarquelle. Bescheidenes Altertum.)
Minister beim Dürrheimer Zunftball
Zum ersten Mal wird heute Abend ein Landesminister am Zunftball Bad Dürrheim teilnehmen: Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten Baden-Württembergs. Er wird von den Narren als Laudator eingespannt.
Auf seiner "närrischen" Abschiedstour macht nämlich Landrat Karl Heim am heutigen Samstag Station beim Zunftball der Narrenzunft Bad Dürrheim im Haus des Bürgers. Hier wird Karl Heim von der Narrenzunft zum Ehrennarren ernannt werden. Die Laudatio hält Minister Peter Friedrich (SPD), der in Konstanz lebt und der auch beim Festakt zum Narrenschopf schon in Bad Dürrheim weilte.
(Neckarquelle. Narrenbeauftragter des MP. Soweit sind die Sozis nun gekommen.)
Autor brachte neue Lyrik nach Bad Dürrheim
Sie konnten nicht genug bekommen, die Zuhörer in der evangelischen Kur- und Gemeindebücherei. Beim Literatur-Treff begeisterte Johannes Hassenrück, Pfarrer im Ruhestand und Organist, sein Publikum fast zwei Stunden lang.
(Neckarquelle. Tanderadei.)
Zwei Frauen brechen zusammen:
K.-O.-Tropfen in Verdacht
Rätselhafte Zusammenbrüche zweier Frauen in unterschiedlichen Kneipen beschäftigen die Polizei. Die 19- und 20-Jährigen verloren am Schmotzigen Dunschtig in der Färberstraße kurz vor Mitternacht beinahe zeitgleich das Bewusstsein. Sie mussten stationär im Klinikum aufgenommen werden. Der alarmierte Notarzt äußerte den Verdacht, dass K.-o.-Tropfen im Spiel sein könnten. Die Polizei wurde alarmiert, ein auffällig kostümierter Mann, der sich im Umfeld einer der Frauen bewegt hatte, nach Rücksprache mit dem Staatsanwalt vorläufig festgenommen. Allerdings erhärtete sich der Verdacht gegen ihn nicht, er ist wieder auf freiem Fuß, bestätigte Polizeisprecher Günter Hones. Vor allem konnte bei ihm kein Fläschchen mit K.-o.-Tropfen gefunden werden.
(Südkurier. Andere schaffen das in Villingen ohne Extra-Tropfen.)
Landfrauen lassen die Narren lachen
Ein buntes und abwechslungsreiches Programm boten die Riedböhringer Landfrauen bei ihrem Bunten Abend am Schmutzigen Dunnschtig. Traditionell wurde das Programm mit dem Einlauf der Funkenmädchen und dem Narrenrat gestartet.
(Südkurier. Für ihr Aussehen können die nichts.)
Karotte prügelt sich mit Stinktier
Die Färberstraße in Villingen war am Schmotzigen Donnerstag bis etwa 1 Uhr gut besucht. Danach ließ der Besucherverkehr spürbar nach. Es kam zwar zu kleineren Streitigkeiten, die aber alle geschlichtet werden konnten.Durch die Videoüberwachung konnten die eingesetzten Beamten eine Auseinadersetzung zwischen zwei Personen verfolgen, die als "Karotte" und als "Stinktier" verkleidet waren. Für beide blieb der Streit jedoch ohne Folgen.
(Schwarzwälder Bote. Villinger Flora und Fauna.)
Donaueschingen
Ein Schuh im Design-Himmel
„Ricosta Mountain“der Donaueschinger Firma holt in Frankfurt den „German Design Award 2012“ in Silber
Ricosta ist auf dem Weg in den Design-Himmel. Der bereits mehrfach prämierte Wanderschuh „Ricosta Mountain“ hat den Gipfel höchster Design- und Produktqualität erklommen. Der „Mountain“ wurde in Frankfurt mit dem German Design Award 2012 in Silber ausgezeichnet. Der über die Grenzen Deutschlands hinaus renommierte Preis wird jährlich vom Rat für Formgebung verliehen. Der Preis ist gleichzeitig Gütesiegel und die Bestätigung hoher Produktqualität verbunden mit kreativer Innovation. Die Teilnehmer am German Design Award, darunter Mercedes-Benz, Grohe, BMW oder Panasonic, spielen in der höchsten Klasse. Hier zeigt sich, wer die Zukunft gestaltet.
(Südkurier. Guido Wolf kann sich nun in diesen Schuh einlöffeln.)
CDU-Kreisverband zollt Wulff Respekt
Der CDU-Kreisverband Waldshut spricht Christian Wulff seinen Dank für dessen Verdienste als Bundespräsidenten aus und zollt zugleich größten Respekt für seine Entscheidung, vom Amt zurückzutreten.
(Südkurier. Respektlos. Verdienter Abtreter.)
Tolle Stimmung im FF-Pflegeheim
Das FF-Altenpflegeheim in Hüfingen präsentiert sich zur Freude seiner Bewohner am Schmotzige recht närrisch
Während am Vormittag Kinder aus dem Luise-Scheppler-Kindergarten die älteren Herrschaften als Hexen und Märchenfiguren besuchten, machte sich am Nachmittag ausgelassene Stimmung im Schlosssaal des Altenpflegeheims breit. Zum Thema „In 80 Tagen um die Welt“ ermunterte die Schulbuckel-Bänd um Jörg Hauser die Gäste zum Mitsingen bekannter Lieder, so dass im Handumdrehen richtig gute Stimmung im Saal herrschte.
(Südkurier. Gepflegte Stimmung.)

Frontal-Unfall: Drei Tote
Frontal-Unfall auf der Kreisstraße zwischen Bubsheim und Gosheim – drei Menschen starben. Auf gerader Strecke waren zwei Autos zusammengestoßen. Die Fahrer (24, 27) und ein Mädchen (5) wurden getötet. Ein anderes Mädchen (11) wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Die Unfallursache ist noch unklar.
(BILD de. Für schwere Unfälle berüchtigte Gegend.)

Eine subjektive Analyse der Kandidaten zur Bürgermeisterwahl 2012

(tutut). Der ideale Bürgermeister sollte verwaltungserfahren, unabhängig, entscheidungsfreudig und kompetent sein. Er sollte die Stadt nach außen repräsentieren und alle Bürgerinnen und Bürger vertreten.
Teil 2: Hans Georg Schuhmacher
a) Erfahrung
Der Kandidat ist 49 Jahre alt und verfügte schon bei seiner ersten Kandidatur über Verwaltungserfahrung. Aufgrund seiner höheren Alters und des Umstandes, dass er seit 8 Jahren die Stadt führt, hat er einen großen Vorsprung an Lebens- und Verwaltungserfahrung. Das ist zwar kein Charakter-Merkmal, aber eine Tatsache. Er hat eine Familie und ist seit über 22 Jahren verheiratet. Wer kann die Belange einer Familie, Existenzaufbau, Sorge um das Kind, partnerschaftliches Zusammenarbeiten von Eltern, mit allen Höhen und Tiefen, besser beurteilen als derjenige, der es selbst erlebt hat? Mit 49 Jahren weiß man, dass das Leben nicht nur aus der Sonnenseite besteht.
Wer kennt die Spaichinger Verwaltung besser als derjenige, der sie bereits seit 8 Jahren leitet? Für seine erfolgreichen Bemühungen, die Verwaltung effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten, hat er nicht nur Lob erfahren.
b) Unabhängigkeit
Hans Georg Schuhmacher wurde vor 8 Jahren gewählt mit Unterstützung der CDU. Er hat damals wie heute erklärt, er werde ohne Ansehen der Personen und Parteien sein Amt führen. Dennoch war er loyal und ließ sich für die CDU als Kreistagskandidat bei den letzten Kommunalwahlen im Jahr 2007 aufstellen. Er erzielte ein Spitzenergebnis. Deshalb konnte auch noch Bürgermeister Stier in den Kreistag einziehen, dem es ansonsten nicht mehr gereicht hätte. Da er aber in der Folge alle Gemeinderatsfraktionen in seine Arbeit gleichermaßen einbezog, enttäuschte er einige CDU-Räte, die auf mehr Unterstützung „ihres“ Bürgermeisters gehofft hatten.
Für seine praktizierte Unabhängigkeit „zahlt“ der Bürgermeister nun mit einem Gegenkandidaten aus den Reihen der eigenen Partei.
c) Entscheidungsfreude
Die Stadt hat unter der Führung des amtierenden Bürgermeisters große Fortschritte gemacht. Diese Fortschritte setzen aber voraus, dass nicht ewig diskutiert, sondern auch entschieden wird. Das von ihm angeschlagene höhere Tempo fordert den Gemeinderat stärker als in der Vergangenheit. Es ist ein willensstarker Bürgermeister, der auch einen starken Gemeinderat braucht. Es ist aber leichter, jemanden zu bremsen als jemanden anzutreiben. Der Gemeinderat ist auch kein Harmonie-Verein, sondern ein Gremium, das treuhänderisch über das Geld der Bürger zu wachen hat, was oftmals harte Debatten erfordert.
d) Repräsentant der Stadt
Der amtierende Bürgermeister kämpft erfolgreich für die Interessen Spaichingens sowohl in der Verwaltungsgemeinschaft, wo er sich gegen eine starke Bürgermeister-Lobby behaupten muß, als auch im Kreistag.
e) Fazit:
Hans Georg Schumacher ist ein Mensch mit Ecken und Kanten. Er bringt die notwendige Erfahrung mit, um Spaichingen weiter erfolgreich zu führen. Zu diesen Erfahrungen gehören auch die schlechten, aus denen man lernen kann. Der Bürgermeister, der in 8 Jahren schwieriger Amtsführung alles nur richtig gemacht hat, muß erst noch geboren werden. Nur wer nichts tut, macht keine Fehler.
Diese schlechten Erfahrungen muss ein junger Gegen-Kandidat erst noch sammeln. Man muß sich fragen, was denn so schlecht gelaufen ist in Spaichingen, dass man ihn unbedingt abwählen müsste. Man muß sich fragen, was denn ein junger Gegen-Kandidat so viel besser machen könnte.


Wir sind Bier und haben deshalb im kalten Winter nichts zum Anziehen. Schöne Aussichten!
Job Sharing und Tempo 10 lösen Probleme
In der Schmotzigen-Sitzung übernimmt Prinzessin Diana souverän das Ruder
Prinzessin Diana ist eine echte Bürgermeister-Alternative: Charmant, gewitzt, und sie hat das Spaichinger Prinzip am Ende eines Beratungspunkts in der Schmotzigen-Sitzung sofort begriffen: „Es gibt solche Meinungen und solche Meinungen, und jetzt beschließ ich einfach, dass wir den Antrag ablehnen.“ Die Sitzordnung war natürlich auch etwas aufgemischt. Die prinzlichen Kinder senkten den Altersschnitt erheblich, Harald Niemann setzte sich auf Boemkes Platz und der Schultes selbst vertrat Leopold Grimm.Es war eine der kürzesten Schmotzigen-Sitzungen seit langer Zeit, und das lag nicht am fehlenden Wein. Der floss nämlich reichlich. Und auch was zu Essen gab es für die zahlreiche Zuhörerschaft.
(Schwäbische Zeitung. Der Schwäz sei ein Tralala. Foto mit Bürgermeister, der aber unerwähnt bleibt.)
3500 Hästräger springen durch die Straßen
Von 11 bis 21 Uhr sind am Sonntag Straßen gesperrt
(Schwäbische Zeitung. Wie hoch? Pm-plemplem.)
Jugendliche trinken zu viel
Polizei hat am „Schmotzigen“ viel zu tun
(Schwäbische Zeitung. Früh übt, wer diese Tage gesund überstehen will.)
Kirchenchor von St. Michael singt zu Ostern eine Messe
Bei der Hauptversammlung wirbt Vorsitzender Kuthbert Fetzer für den monatlichen Ausgang
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die eingesperrt?)
Frau missachtet Vorfahrt
(Schwäbische Zeitung. Dürfen sonst nur Männer!)
Leute
Drei junge Lehrerinnen haben an der Aldinger Schule ihre schulische Ausbildung zum zweiten Staatsexamen begonnen.
(Schwäbische Zeitung. Sonst noch irgendwo Lehrlinge?)
150 Narren ziehen alten Holzpflug durch Fridingen
(Schwäbische Zeitung. Stimmt, das sind Narren.)
Hindenburgplatz soll bald anders heißen
Mögliches Parkdeck an neugestaltetem Areal in Mühlheim ist vom Tisch
...Der Hindenburgplatz könnte im Zuge der Neugestaltung auch einen neuen Namen bekommen. Gemeinderat Gerhard Haas hatte in einer früheren Sitzung bereits eine Namensänderung angedacht. Kaltenbach und Stadtarchivar Ludwig Henzler sagten dazu, dass der Hindenburgplatz vor 1933 als „Marktplatz“ bekannt gewesen sei und die Umbenennung in „Hindenburgplatz“ am 20. April 1933 eine Verfügung der Nationalsozialisten gewesen sei. Im Übrigen sei er die einzige politische Namensgebung in Mühlheim.
(Schwäbische Zeitung. Regieren die Nazis bis heute? Mal im Gemeinderatsprotokoll nachschauen. Waren sicher Mühlheimer, die das beschlossen haben, wie andernorts auch. Gab's keine Nazis in Mühlheim, 12 Jahre lang? Wichtiger wäre, sich mit der Person Hindenburgs zu beschäftigen, Spaichingen hat ihm auch immern noch eine Straße gewidmet.  Ist er es wert oder nicht, das ist die Frage!)
Aschermittwoch
(Schwäbische Zeitung. Ihrer Zeit voraus mit Reklame, die nicht gekennzeichnet ist.)
Nordkoreaner besuchen Trossingen
Das erste Mundharmonika-Ensemble von Pyöngyang gibt im März hier ein Konzert
Martin Häffner, Stadtarchivar und Leiter des Deutschen Harmonikamuseums, hat schon so manches hochkarätige aber auch außergewöhnliche Konzert auf die Beine gestellt. Nachdem im vergangenen Jahr ein Inuit seine Leidenschaft für die Trossinger Instrumente bei einem Konzert unter Beweis gestellt hat, besucht nun ein Ensemble aus Nordkorea die Baar.
(Schwäbische Zeitung. Womit haben die Trossinger das verdient?)
Umfrage
„Briefmarkensammeln verbessert die Allgemeinbildung“
(Schwäbische Zeitung. Es ist Fasenet, und der Interviewplan musste erfüllt werden. Bildet Lecken?)
Opfer vergessen Überfall nicht
In kurzer Zeit ereignen sich vier Raubüberfälle - Psychische Folgen halten lange an
(Schwäbische Zeitung. Sicheres Tuttlingen.Polizeireform muss her!)
Glockenläuten
Seilschaften?
...Diakon Roland Keinert, kath. Klinik- u. Altenheimseelsorger
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Bimbam. Eher schreibt ein Kamel eine Glosse als ein Redakteur hebt mal die Flosse.)
Wolf, Bär und Mäuse tanzen um die Wette
Bei den Wehinger Narren geht es tierisch zur Sache – Helium macht Mäusestimmen
...Allerdings zeigte der – sonst so gewiefte – Landtagspräsident nur mäßige Kenntnisse aus dem Micky-Mausleben. Guido Wolf musste sich belehren lassen, dass die Lieblingswurst von „Pluto“ eben nicht der Schübling, sondern eine Blutwurst sei...Mit einem Loblied auf die technischen und menschlichen Vorzüge der Heuberger zog er seinen Kopf buchstäblich wieder aus der Schlinge.
(Schwäbische Zeitung. Wolf und Schwäz wackeln mit den Schwänzchen um den Landtagspräsidenten herum, überall, wo drei geißige Narren in seinem Namen auf Schanze gehen.)
Kauder zu Wulff-Nachfolge: „Jetzt keine Spielchen!“
CDU-Abgeordneter und Fraktionschef berät Angela Merkel – Burgbacher will breiten Konsens
Eigentlich hatten die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder (CDU), Ernst Burgbacher (FDP) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) für dieses Wochenende schon Fasnets-Veranstaltungen, Hintergrundgespräche oder schlicht Freizeit geplant. Was man als Politiker eben so tut, wenn das politische Leben weitgehend ruht, aber die Narretei, Freunde oder die Familie rufen.
(Schwäbische Zeitung. Bruder Ludger merkt es mal wieder nicht: Sie tun doch, was sie geplant hatten. Merkel hat Kauder im Kittel. Mancher, den er in Tuttlingen von der CDU für wichtig hält, ist ein Wichtel. Wenn Kauder wirklich Merkels Beraterwäre, hätte sie ihn schon längst hinausgeschmissen nach nun zwei Präsidentenflops. Und "Noch'n-Gedicht-Wolf" ist zwar Landesgrüßaugust, aber auf den häuslichen Brauchtumsmessen auch nur MdL unter Narren.)
„Der Rücktritt des Bundespräsidenten war überfällig“
Hiesige Politiker hatten den Schritt Christian Wulffs schon länger erwartet
(Schwäbische Zeitung. Hinterher ist jeder schlau.)
Umfrage
„Er hat sich ans Amt geklammert“
Auch die Mehrheit der Bürger im Landkreis Tuttlingen hat eine eindeutige Meinung zum Rücktritt des Bundespräsidenten. Wir haben einige Stimmen eingesammelt.
(Schwäbische Zeitung. Nur so geht Planerfüllung, ein umgefallenes Fahrrad macht das Altpapier nicht voll.)


(tutu). Die Schüler kriegen am Schmotzigen frei, die Lehrer müssen auf dem Marktplatz  bohren: Nicht im Klassenzimmer, um eventuell Wissen zu Tage zu fördern, sondern sie müssen Hand anlegen, um Holz zu löchern. So wie früher die Spaichinger Bäume zu Wasserrohre "schmiedeten", nachdem die Römer 2000 Jahre zuvor schon Metallleitungen erfunden hatten.

Politik ist äh und Wahlkampf bäh

(tutut). "Am Schmotzigen ziehen alle an einem Strang", dichtet Schwester Regina unoriginell über fastnächtliche Kindereien von Erwachsenen und lässt die Antwort offen, ob und an welchem Ende dieses Strickes sie hängt.  Denn verstrickt hat sie sich in eine schöne falsche Welt.
Den Lesern wird eine Wirklichkeit vorgegaukelt, die es so nicht gibt. Die Schwäz hält das Leben, wie sie es sieht, für ein Kasperletheater. Die Strippenzieher sitzen in Verlag und Redaktionen. Alle, die ihr Leben außerhalb fristen müssen, scheint sie am liebsten als ihre Marionetten zu sehen.
So sind Verlagsaktivitäten kaum mehr als Kaspereien. Die Wirklichkeit wird ausgeblendet. Regina Braungart hat sich verfangen in ihrer eigenen falschen Welt. Sie glaubt offenbar, sie sich schön schreiben zu müssen. In dieser ihrer Welt ist Politik äh und Wahlkampf bäh.
Und so zensiert sie offenbar Fotos, die zu ihren Texten passen müssten.Auf keinem ist der zu sehen, welcher im Mittelpunkt des Geschehens steht, der Bürgermeister. Während er dem Leser bildlich unterschlagen wird, hält sie Reginas Liebling, den Kandidaten ohne Beruf, den sie wie einen kleinen Prinzen vom fernen Stern und Sauerbier gleich serviert, den Lesern per Foto entgegen.
Falls der Leser die Absicht merkt, muss er verstimmt sein. Reginas Welt ist eine Scheinwelt, die mit der Realität wenig zu tun hat. Es ist die manipulierte Welt einer Frau, die mit dem Job, den man ihr vermacht hat, wohl total überfordert ist. Es darf nicht verwundern, dass so eine Zeitung nun im Sonderangebot von ihr beworben wird. Mehr ist sie ja auch nicht wert.


Manche finden's zum Heulen, manche zum Dichten
Ein Schumacher aus der Oberstadt
Der offenbar Langeweile hat
Den wollen die Seinen
Es ist schon zum Weinen
Als Chef in dem Gemeinderat
Doch der Amtsinhaber aus Eltville,
dem dieses Vorhaben gar nicht gefiel,
hält wacker dagegen
und wird sich nun regen,
der Amtserhalt, das ist sein Ziel.