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Gutmenschen unter sich - damals. Ein gebürtiger Spaichinger (rechts) und ein hergeloffner.

(tutut) - 365 Tage hat das Jahr. Da können sich Geisinger und Lokalblattler auf was gefasst machen: "Bürgermeister hat ersten Arbeitstag - Martin Numberger nimmt Amtsgeschäfte in Geisingen auf". Per Pressemitteilung lässt ein "cdu"-Funktionär und einstiger Landratsamtsmitarbeiter, der einen "cdu"-Bürgermeister verdrängt hat, die Welt dies per Pressemitteilung in der "Presse" wissen. "Martin Numberger hat am Montag zum ersten Mal als amtierender Bürgermeister der Stadt Geisingen das Rathaus betreten und an seinem Schreibtisch Platz genommen. 'Geisingen und seine Stadtteile bilden eine wunderbare Gemeinschaft. Die Begegnungen in den vergangenen Monaten haben mir bereits gezeigt, dass die Bürger von Geisingen voller Ideen und Tatkraft stecken. Auch wenn ich mit großem Respekt das Amt des Bürgermeisters antrete, freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit allen Mitbürgern die Zukunft unserer Stadt gestalten zu dürfen', sagte der neue Bürgermeister". Fortsetzung folgt? Es dürfte spannend werden. Was mag ihm über sich am zweiten Tag eingefallen sein? Die bekannte Beckenbauer-Frage dagegen: "Ist denn schon Weihnachten?" erübrigt sich in Spaichingen. "Mancher Besucher schüttet sein Herz aus", denn täglich grüßt das Murmeltier mit Bergweihnacht. "Besucher des Dreifaltigkeitsbergs tauchen an diesem strahlenden Sommermorgen urplötzlich in eine andere Welt ein, in das Geschehen der Heiligen Nacht. Die Geburt Christi ist in über fünfzig Krippenszenen zu bestaunen, dezent ausgeleuchtet unter dem nachtblauen Firmament eines funkelnden Sternenhimmels". Staunen mit der bemüht schreibenden Redaktionsleiterin brachte aber auch ein anderer auf den Berg: "Als ganz normale Gottesdienstbesucher haben sich Erwin und Edeltraud Teufel zum Beginn des 80. Geburtstags des ehemaligen Landesvaters in die Reihen der Gläubigen auf dem Dreifaltigkeitsberg eingereiht". Wer war's? Vielleicht er, der gerade in der Wirtschaft einen Job sucht und nun für 179 Euro in Friedrichshafen mit Abokarte besichtigt werden kann, sonst sind es 199 Euro? Das ist "Service für unsere Leser", niemand soll verkommen. "Bodensee Business Forum 2019 - Zu den prominenten Gästen aus der Politik gehören dieses Jahr Gerd Müller, Günther Oettinger und Claudia Roth". Wer Oettinger ist? Na, ehemaliger Landesvater! Gerd Müller ist nicht "Bomber der Nation", hat aber eine bombige Idee als Mininister: Die da illegal ins Land streben aus der Dritten Welt, diese "Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“. Das habehn sie sich nicht zweimal sagen lassen. Wer außer Claudia Roth verkörpert so das grüne schlechte deutsche Gut- und Betroffenheitsmenschen-Gewissen für die ganze Welt, wenn man nichts anderes gelernt hat? Deshalb ist Eile geboten, bevor alles weg ist und Deutschland merkt, dass die "spd" kurz vor der 5-Prozent-Kante mit Merkel regiert: "Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) legte in Berlin ein Aktionsprogramm Insektenschutz vor... Der Bund will pro Jahr 100 Millionen Euro zusätzlich als Förderung geben. Schulze will, dass es wieder 'brummt und summt'“. Als Fachministerin ist sie natürtlich nicht vom Fach, so wenig wie der Minister, der für diesen Unfug nicht zahlen muss: "Wasserwerke klagen über Biberschäden - Rund 5500 Biber leben im Südwesten. Vor allem Landwirte, zunehmend aber auch Wasserversorger, beklagen Schäden durch die Nager". Was nun, liabs Herrgöttle von Biberach? Wie gut es doch Deutschland hat - wir kennen keine Parteien mehr - zeigte der Staatsfunk mit "Merkel - der Film", wo eine aus einem Land, wo die politische Macht aus den Gewehrläufen kam, allein alles richten muss, während sich in einer uralten Demokratie wie Großbritannien immer was regt und lebt: "Machtkampf um Brexit im Unterhaus". Ein Putsch - und Ruhe ist's seit September 2015.  Wann werden die Insulaner sowas lernen? Auch das fehlt ihnen: "Würdigung eines 'echten Schwabenschädels'... Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der zum Empfang geladen hatte, würdigte seinen Amtsvorgänger als 'großen Sohn unseres Landes, aufrechten Demokraten und geradlinigen Politiker, überzeugten Europäer und erfolgreichen Ministerpräsidenten'“. Da haben die Baden-Württemberger aber was verpasst, seit Erwin Teufel  zurücktreten musste.  Um den "Schwabenschädel" zu bewundern, dieser Ehrentitel ist leider schon vergeben, hätten die Feiernden ins Museum am Löwentor umziehen müssen. Dort liegt der  "Homo steinheimensis" in einem Tresor des Staatliches Museums für Naturkunde.  Der "Urmensch von Steinheim“  ist die Bezeichnung für einen fossilen Schädel, der am 24. Juli 1933(!)  in Steinheim an der Murr gefunden wurde.  Der Schädel gehörte vermutlich einer etwa  25 Jahre alten Frau, die  vor mehr als 300.000 Jahren lebte.

Ehre wem Ehre gebührt, einem Schwabenschädel von einem Schwabenmädel.

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NACHLESE
Arbeit macht rechts
Von Christiane Illgen-Weißgerber. „Laut Studien haben Berufstätige die geringste Widerstandskraft gegenüber extremistischen Ideen“, sagt Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, „die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen“. Dem Mann kann geholfen werden...Anders ausgedrückt, die politische Erziehung erreicht das werktätige Volk nicht. Soll das sagen, wer arbeitet, ist aus Zeitgründen, das heißt mangelhafter Wahrnehmung der korrekten politischen Erziehung, rechts?
Wer seit Jahr und Tag brav zur Arbeit marschiert, sollte nach dieser Logik endlich mal weniger rechts – heißt links – werden: Da bin ich sehr dafür! Einfach nicht mehr arbeiten, und sich unter der Berufsbezeichnung „Aktivist" für Enteignung der noch Besitzenden (selbst schuld) einsetzen! Ferner von einer Demo zur anderen reisen – vom Staat finanziell gut gepampert – will heißen, vom Geld der dummen Arbeitenden...
(achgut.com.Für linksradikale Spinnereien braucht manfrau Zeit, da stört Arbeit nur, sollen andere den Deppen machen und das Geld besorgen. Warum werden diese Zentralen für Unbildung und Bullshit in ihren Rappelkisten nicht aufgelöst? Die leben auch nur auf Kosten anderer.)
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Krieg den Störchen
Windkraftlobby und »Aktionsplan« für mehr Windräder: Aufweichung des Artenschutzes
Von Holger Douglas
Der Artenschutz soll aufgeweicht werden, um noch mehr Windräder in die Landschaft zu setzen. Beim "Windgipfel" mussten auf Druck aber erstmals auch Vertreter der Windkraft-Geschädigten eingeladen werden. Was zählt schon der Schwarzstorch? Das Rebhuhn? Der Rote Milan? Egal, sie können geschreddert werden. Auf Millionen getöteter Vögel, Fledermäuse und Insekten kommt es offenbar nicht mehr an. Denn im Zweifel gegen Vögel und für mehr Windräder. Das fordert jetzt die Windkraftindustrie.Sie läuft schon seit einiger Zeit Sturm gegen die ihrer Auffassung nach zu wenigen Genehmigungen von neuen Windrädern. Sie beklagt vor allem einen Genehmigungsstau«: .... Interessant wird sein, auf wie viele Windräder »mehr« sich der Gipfel einigen wird und vor allem, wie die Sache mit dem Tötungsverbot gefährdeter Arten im Naturschutzgesetz hingebogen werden soll. Windräder und Vogelschutz – denn das passt genausowenig zusammen wie Gesundheitsschutz und Windparks, die Infraschall aussenden und damit Menschen krank machen können.
(Tichys Einblick. Die Linksgrünradikalen retten die Erde durch Planetenselbstmord.)

Merkeldeutschland nach der Energiewende.

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Acht Jahre Energiewende – jetzt droht ein Versorgungsproblem
Vor dem Zieljahr 2020 legt das Beratungshaus McKinsey seinen letzten Bericht zur Energiewende vor. Die Experten ziehen eine desaströse Bilanz der vergangenen acht Jahre – und sehen Risiken in allen drei Dimensionen der Energiewirtschaft.
(welt.de. Ohne Millionenberaterhonorar hat das jeder Depp von Anfang an gesehen, nur die Dilettantentruppe von  Merkel Volkstanzgruppe nicht. Die Vortänzerin hat sich den 17. Ehrenhut aufgesetzt, während Wissenschaftler ihren einzigen echten aus der DDR als Bullshit identifizierten.)
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Podcast im Hamburger Abendblatt
BILD-Chef Reichelt: Bei uns gibt es keine Interviews mit AfD-Politikern
Von PETER BARTELS
Wenn der Chefredakteur dem Verlagsleiter einen „Quartals-Einbruch“ um 50.000, von 5,3 auf 5,25 Millionen begründen mußte, hatte er in der Nacht vorher Albträume. Zum Glück fiel ihm immer rechtzeitig das „Schnee-Chaooos“ ein. Oder der zu trockene vice versa zu nasse Sommer. Der „Scheiß Streik“ war auch eine gute Ausrede für das schlechte Blatt, das er offenbar die letzten drei Monate gemacht hatte… Wenn heute der Chefredakteur ein ganzes Quartal täglich 160.000 Käufer verloren, mit Ach und Krach weniger als erbärmliche eine Million statt über fünf Millionen für die Bilanzbuchhalter der Auflagen-Stasi IVW zusammen gekratzt hat, sagt er seinem CEO (ordinär: Vorstandsvorsitzender) trotzig: Die Leser sind von Social Media versaut worden… Sie glauben einem nicht mehr… Sie gehorchen und kaufen das Blatt ums Verrecken nicht mehr… Aber wir haben Kurs gegen die AfD gehalten. An Nazis verkaufen wir nicht… Klingt irgendwie nach: Kauft nicht bei Juden? Je nun, Schmuel, weise Juden wissen doch: Wenn ein Narr auf den Markt geht, freuen sich die Krämer… Der lange CEO in den schicken Slippern ohne Socken jedenfalls wird jovial lächeln: Gemach, junger Mann … Wie Herr Diekmann, Ihr weiser Lehrer, schon sagte: Springer lebt nicht mehr vom Brot der Bäume in Norwegen allein … Und vom Schatz, den er für mich nach einem Jahr Forschungs-Ferien in Silicon Valley ausbuddelte, leben wir heute noch ganz gut und gern in Berlin… Von Anzeigen wie „Nagellack gegen Nagelpilz“ … „Gelenkschmerzen“ … „Erektionsstörungen“ … Aber auch vom großen Aldi-Emoji … der Yellow week von Netto … der bunten Lidl-Küche … und natürlich von der Qualität und Frische aus erster EDEKA-Hand …
Wer wird denn weinen, wenn der letzte Leser geht…
… wenn an der nächsten Ecke schon der Mesut steht. Und so ist es dann auch nur konsequent, wenn Julian Reichelt (40), Chefredakteur der zum „NEUEN DEUTSCHLAND für Arme“ (Jouwatch) umgebauten BILD, im Hamburger Abendblatt tönt, dem früheren Flaggschiff Axel Springers, das längst unter fremder Fahne in den Untergang segelt: „Ich kann durchaus sagen, dass ich die politische Führung der AfD verachte. Wenn Björn Höcke auftritt, schafft er es, in Habitus und Mimik an das Dritte Reich zu erinnern. Das ist ein Spiel, das mich abstößt.“ Seufz: Auch Julian Reichelt wußte schon 35 Jahre vor seiner Geburt, also als er noch als Quark im Schaufenster auf den Klapperstorch wartete, wie und warum die Nazis an die Macht kamen. Tibetanische Totenbücher haben also Recht mit Wiedergeburt und Seelenwanderung. Mit energischem Glöckner von Notre Dame-Blick keucht er dann in den Saal: „BILD ist die einzige Marke, in der man keine AfD-Interviews finden wird” … Und total auf Schickdeutsch nachschiebt: Er finde es „absurd“, wieviel „Air-time die Partei in deutschen Talkshows“ bekomme. Denn: Die „AfD hat doch alles verlassen, was es in Deutschland an gesellschaftlichem Konsens gibt“ … Und wenn schon lügeln, dann richtig lügen: “Zudem realisieren Politiker immer mehr, dass soziale Medien ihnen die Möglichkeit geben, an traditionellen Medien vorbei zu kommunizieren. Klammheimlich freuen sie sich darüber sogar. Sie sehen nicht, dass wir Journalisten das Fundament bilden, auf dem Demokratie funktioniert. Eine Übernahme der Medienlandschaft durch soziale Medien würde die Demokratie nicht überstehen.“
Die Irrtümer des Julian Reichelt
Zu viel „Air-time“ für die AfD, drittstärkste Partei im Bundestag? Seltener als die Freien Wähler. Und wenn, von der rotgrünen Kumpanei an den Nazi-Pranger gegeißelt… Die AfD hat den gesellschaftlichen Konsens verlassen? Die ehemaligen CDU-, SPD- und FDP-Wähler wollen eben nicht mehr mit den Konsens-Schranzen von Merkel untergehen. Und BILD hat längst seine Leser verlassen …
Journalisten sind das Fundament der Demokratie? Nur der Beton der Betonköpfe und Wendehälse von Merkels Demokratur. Immer vorneweg BILD, „Spiegel“ und Alpenprawda …
Medienlandschaft und soziale Medien? Nur das Ende von Merkels Schranzen- und Konsens-Demokratur! Aber der Anfang der Demokratie: PI-NEWS, Jouwatch, Achgut, Tichys, KOPP, Vera Lengsfeld und Matussek-Blog sind die Glorreichen Sieben an den deutschen Thermopylen zwischen Tiber und Themse, Seine und Oder…
Weiter Fährmann Charon, immer weiter, der Hades ist schon so nah … Jouwatch: “Der Rest von Julian Reichelt im Abendblatt besteht aus Jammern über die brutale Realität im welken Blätterwald: Konkurrenten, die sich im Netz im Gegensatz zu BILD ONLINE kostenlos verbreiten, nennt er Organisierte Kriminalität beim Thema geistiges Eigentum“. Uuund: “Viele Wähler haben die Schnauze davon voll, dass die Themen, die sie bewegen, von den Volksparteien nicht angenommen werden“… Uuund: „Ich bin radikal freiheitlich und radikal an Fakten orientiert. Und in den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, bin ich vermutlich sehr radikal.“ Uuund: “Ich habe im vergangenen Jahr viel Zeit mit der „Bild-Zeitung“ auf Papier verbracht, weil ich das Gefühl hatte, BILD ist nicht mehr „the peoples paper“ …
Richtig ist: Fast alle Leser haben die Schnauze voll. Von BILD. Von der Merkel-Republik
Richtig ist: BILD ist an seinem ideologischen Gefühl “orientiert”, nicht an Fakten
Richtig ist: BILD ist längst nicht mehr die Eiche der Deutschen, wird es nie mehr sein.
Nach den Königen kamen die Schranzen
BILD hatte schon immer geniale bis verrückte Chefredakteure. Einer hieß Peter Boenisch. Er wickelte das Brandenburger Tor in Stacheldraht, machte den Mond zum Ami und kaufte sich für 5000 Mark die erste Quarzarmbanduhr, die es später für 49 Mark gab … Ein anderer hieß Günter Prinz. Er zockte BILD auf acht Millionen Käufer am Tag und machte später den Einschleicher Wallraff platt … Andere hießen „Rambo“ Hans-Hermann Tiedje & „Django“ Nobody. Sie kippten mit Rudi Augstein, den Ungarn und Millionen Ossis die Mauer um … „Rambo“ später sogar ganz alleine den Schwarzen Riesen Kohl … Aber dann kamen die Tage der Schranzen: Kai Diekmann schleimte sich 15 Jahre zu Merkel, der Mutter allen Übels rauf … Und BILD und Deutschland runter … Tanit Koch, seine hübsche Vorzimmerdame und Thronfolgerin, verließ nach einem Jahr am Ruder das sinkende Schiff … Worauf Julian Reichelt längst gelauert hatte. Er war rechtzeitig mit seinem Feldbett aus den syrischen Gaswolken, in denen er mit den von Monster Assad gequälten Kids fröhlich Fussball kickte, von der Front heimgekehrt, die er doch so tapfer in der Tagesschau gesehen hatte. Und der große CEO (2,02 m) Mathias Oliver Christian Döpfner (56) sagte: Reichelt, übernehmen Sie! Retten Sie BILD, hat er offenbar nicht gesagt … Womit hätte der Julian denn auch noch „was“ retten sollen? Nein, nein, der CEO hätte BILD wenigstens vor Reichelt retten müssen… Dann wäre auch Deutschland im Westen heute noch nicht ganz verloren … Jouwatch: Und Axel Springer könnte aufhören, sich im Grabe umzudrehen!!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nationalparks in der heutigen Form sind ein Problem
Nationalparks wie im Harz oder im Bayerischen Wald sollten eine Vorbildfunktion für die Waldentwicklung haben. Tatsächlich sind diese „Parks“ teilweise Mondlandschaften: Der Wald ist abgestorben und ersetzt durch Sukzessionsgesellschaften mit einzelnen Baumgruppen, ein Zustand, bei dem ein privater Waldbesitzer regelmäßig von den Forstbehörden eine amtliche Aufforderung zur Wiederaufforstung erhält. In den Nationalparks verbleibt zudem das gesamte tote Holz auf den Flächen. Dadurch sind diese Flächen in ihrer CO2-Bilanz im Vergleich zu bewirtschafteten Wäldern deutlich schlechter.Als CO2-Emittent sind diese Flächen übergangsweise so etwas wie der deutsche Mini-Amazonas. Der unbewirtschaftete Wald ist zudem eine Brutstätte für Schädlinge. Derzeit sehen wir dies im Harz, in dem der Wirtschaftswald rund um den Nationalpark nun schwerstens durch den Borkenkäfer geschädigt ist und großflächig abstirbt. Viele Waldbesitzer, die sich nicht mehr um ihren Wald kümmern können oder wollen, können auf dieses Vorbild verweisen. Dies ist allerdings für ihre Nachbarn, die ihren Wald bewirtschaften, eine Katastrophe. Daher ist es in Zeiten des Klimawandels notwendig, das Nationalparkkonzept grundlegend zu reformieren.
(faz, Wald im Wandel: Sieben Thesen für die Forstwirtschaft der Zukunft)
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Rainer Grell
Merkel  ZDF-Drama-Queen – hierzu ein paar Fakten
Mittwochabend lief im ZDF ein sogenanntes Dokudrama über die Flüchtlingskrise, das dazu angetan ist die Legendenbildung über die Bundeskanzlerin zu mehren: „Stunden der Entscheidung“. Peinlichere Regierungspropaganda war selten. Statt ZDF-Fiction deshalb hier noch einmal eine kurze Würdigung der tatsächlichen Angela Merkel mit aufschlussreichen Original-Zitaten....An Merkels Intelligenz habe ich nie gezweifelt, war sie doch stets Klassenbeste. Das Problem ist, welchen Gebrauch sie davon macht. So wie man einen Hammer dazu benutzen kann, unter zur Hilfenahme eines Meißels ein Werk wie den „David“ zu schaffen, wenn man Michelangelo oder Bernini heißt, oder nur einen Nagel in die Wand zu treiben oder sich den Daumen blau zu klopfen oder schließlich, dem Nachbarn den Schädel einzuschlagen – so kann man als Kanzlerin den Nutzen des deutschen Volkes „mehren und Schaden von ihm wenden“ (so der Amtseid, den die Kanzlerin geschworen hat) oder das Land an die Wand fahren. Merkel hat sich offensichtlich für die zweite Variante entschieden. Markus Vahlefeld hat es auf den Punkt gebracht, wenn er schreibt: „Die deutsche Gesellschaft von den Füßen auf den Kopf gestellt zu haben, dürfte sich als das Vermächtnis Angela Merkels erweisen, mit dem sie, um in die Geschichte einzugehen, ein noch außerordentlicheres Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen haben wird, als lediglich die erste bundesdeutsche Kanzlerin weiblichen Geschlechts gewesen zu sein“ („Macht hoch die Tür. Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands“, 2018, Seite 39)....
(achgut.com. Braucht manfrau Kopf, um Kanzler*in zu sein?)

Stunden der Entscheidung
Der Angela Dorothea Merkel öffentlich-rechtliche Heiligsprechung
Von Tomas Spahn
Eines muss man den Autoren des angeblichen „Dokudramas“ (Doku für Dokumentation, also tatsachengerechte Darstellung; Drama für künstlich aufgebaute, literarische Spannungsbögen) über die „Tage der Entscheidung“ lassen: Wie man die Emo-Schiene bedient, wissen sie. Das Dokudrama über „Merkels schwerste Stunden“ sollte man besser unter Märchenerzählung abbuchen. Und wie in jedem guten Märchen gibt es die Guten (Merkel und die Flüchtlinge) und die Bösen (die Anti-Merkel-Demonstranten in Dresden als Vorboten der Hölle; der böse Geist Orban, der die armen Flüchtlinge sogar niederschlagen lassen will; und als Inkarnation des Teufels in uns allen ganz zum Schluss Gauland, dessen Stimme aus dem Off eingeblendet wird mit dem wahrhaft satanischen Satz „Wir werden sie jagen. Wir werden uns unser Land zurückholen.“)... Besonders perfide – womit dann auch abschließend die Stoßrichtung des öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrags klar wird – sind die An- und Einspielungen auf und aus 1989, als DDR-Bürger über die ungarische Grenze nach Österreich rennen. Die Drama-Merkel (also die im Drehbuch erfundene) bemerkt dazu „Das ist wie Neunundachtzig!“ – manchmal muss man den Zuschauer eben auf die gewünschte Assoziation mit dem Holzhammer stoßen....
(Tichys Einblick. Zu dieser Geschchtsfälscherei gehört natürlich auch der immer wieder verwendete falsche Vergleich von deutschen Vertriebenen und Flüchtlingen in Deutschland mit den ins Land teuer eingeschleusten Illegalen, vorwiegend Männer, die offenbar vor ihren Familien flüchten.)

ZDF-Dokudrama über den Tag der Grenzöffnung
Die schlimmsten Erwartungen übertroffen
Mit seinem Doku-Drama über den Tag der Grenzöffnung im September 2015 hat das ZDF in Sachen Regierungspropaganda noch einmal ganz neue Maßstäbe gesetzt. Das Ziel des Films: Den Zuschauer bei seinen Gefühlen packen und in den Sog der blinden Willkommenskultur aus den Anfangszeiten der Asylkrise zurückziehen.
(Junge Freiheit. Wer nicht bestellt, aber bezahlt hat, ist geliefert.)

Reaktion auf ZDF-"Dokudrama"
Der Brief des ungarischen Botschafters ans ZDF
Einen Tag nach der Ausstrahlung des Films "Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge" im ZDF, reagiert der ungarische Botschafter Péter Györkös in einem offenen Brief an die Spitzen des ZDF, Thomas Bellut und Peter Frey....Nun gab es in dem erwähnten Film derart viele Elemente, die Objektivität und Tatsachen missen haben lassen, und in Form von „Einspielungen“ eine Reihe von Anspielungen auf mein Land und seinen mehrfach demokratisch gewählten Ministerpräsidenten, dass ich mich gezwungen sehe, darauf zu reagieren. Was die ethischen und moralischen Normen verletzenden Passagen und Andeutungen angeht, kann ich nur hoffen, dass die Autoren und Macher sie mit ihrem Gewissen vereinbaren können.Aber ich beschränke meine ins Traurige spielende Frustration auf die Tatsachen. Der „Mythos vom Budapester Ostbahnhof“ ist nicht neu. Die auch im Film immer wiederkehrende Behauptung, alles hätte hier und jetzt seinen Anfang genommen und wäre Quelle aller Probleme, läuft der schlichten geographischen Realität, den Bestimmungen des internationalen und europäischen Rechts und den Ereignissen vom Sommer und Herbst 2015 diametral entgegen....Grundlage und ein natürlicher Zug unseres gemeinsamen Daseins und unserer Zusammenarbeit ist, dass wir die Welt in manchen Fällen aus anderem Blickwinkel und durch andere Sichtweise betrachten. Situationen wie diese zu klären gelingt jedoch nur auf der Basis von Respekt für unser Gegenüber und für die Tatsachen. Der von Ihnen gezeigte Film tut keinem dieser Kriterien Genüge.
(Tichys Einblick. Solch schamloses Staatsfunk-System kennen die noch zu gut.)

Oberammergau Passionsspiele
Peta: Jesus soll auf E-Scooter in Jerusalem einrollen
Die Tierschutzorganisation Peta hat die Stadt Oberammergau aufgefordert, bei den Passionsspielen im kommenden Jahr keine Esel mehr einzusetzen. Stattdessen solle der Jesus-Darsteller auf einem Elektroroller einreiten. Der Ritt eines erwachsenen Mannes auf einem Esel sei nach heutigen Erkenntnissen tierschutzwidrig, argumentiert Peta.
(Junge Freiheit. Ist das nicht irre? Fehlt nur noch der E-Stuhl, oder? Gab es auf Golgatha Steckdosen?)

Verbaler Kotau von VDA-Chef Mattes zu angekündigten Blockadeaktionen
Unheilvolle Vorzeichen für die IAA in Frankfurt
Von WOLFGANG HÜBNER
Kriminelle Zerstörungsaktionen gegen Autohändler, brennende Fahrzeuge in Frankfurter und anderen deutschen Wohnstraßen, angekündigte Blockadeaktionen gegen die IAA, Entlassungen in der Zulieferindustrie, wachsende Absatzschwierigkeiten der Autokonzerne: Das ist die Situation im wichtigsten deutschen Industriezweig, von dem die wirtschaftlichen Existenz von Millionen Beschäftigten und Familien ebenso abhängt wie die Verfassung der deutschen Wirtschaft insgesamt. Wer in dieser krisenhaften Situation erwartet, dass sich die derzeit verantwortlichen Politiker, Manager und Verbandsvertreter eindeutig für die Interessen der Schlüsselbranche und den Wohlstand zwischen Flensburg und Konstanz stark machen, liegt falsch.Denn viel wichtiger sind den Wegduckern in den Spitzenpositionen von Politik und Wirtschaft der verbale Kotau vor dem Kinderkreuzzug der Greta-Jünger und die (vergebliche) Besänftigung linksextremer Kreise. Diese verspüren im klimamotivierten Hass aufs Auto kapitalismusfeindlichen Rückenwind, brandmarken SUV-Besitzer und erkennen zugleich ein vielversprechendes Rekrutierungsfeld für gesetzesbrechenden Nachwuchs.Es ist schlicht erbärmlich, dass der Präsident des Verbands der Automobilindustrie, Bernhard Mattes, jüngst geradezu darum bettelte, auf eine Fahrraddemo anlässlich der am 10. September beginnenden Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt eingeladen zu werden. Und aus Berlin ist weder von Bundeskanzlerin Merkel noch von Mitgliedern der Bundesregierung ein entschiedenes Eintreten für die Interessen von vielen Millionen Deutschen bekannt, die vom Autogeschäft leben und ein Auto fahren. Es sollte jedoch allen Politikern bekannt sein: Autobesitzer und Autofahrer sind die deutliche Mehrheit in Deutschland.Es geht bei alldem nicht um blinde Autobegeisterung, sondern um praktische arbeits- und verkehrspolitische Vernunft. Die Autoindustrie kann nur langfristig und umsichtig verändert werden, wenn nicht hunderttausende Arbeitsplätze riskiert werden sollen. Und die Verkehrsalternativen zum Privatauto, also Deutsche Bahn und ÖPNV, sind viel zu lange sträflich vernachlässigt worden, um Autobenutzer zum Umstieg zu bewegen. Wer das nun mit allerlei Maßnahmen politisch erzwingen will, der will die konkreten Probleme einfach nicht wahrhaben.
(pi-news.net)

Nordrhein-Westfalen
Abgelehnte Asylbewerber: Stadt Werther scheitert mit Klage
Die nordrhein-westfälische Stadt Werther ist mit einer Klage gegen die Zuweisung ausreisepflichtiger Asylbewerber durch die Bezirksregierung Arnsberg gescheitert. Das Oberverwaltungsgericht Münster nahm laut Bürgermeisterin Marion Weike (SPD) die Klage nicht an.
(Junge Freiheit. Richtig. In einem Unrechtsstaat kann es keine Gerichte geben.)

"Erfinder" der Hockeyschlägerkurve verliert Prozess

Von EUGEN PRINZ

Wie erfolgreich die Taktik der etablierten Politik und ihrer Hofberichterstatter ist, mit Hilfe der großangelegten Klimadiskussion von der Flüchtlingskrise abzulenken, zeigt die Tatsache, dass sich auch PI-NEWS mit diesem übergestülpten Thema befassen muss. Die Flüchtlingsteuer Klimasteuer steht vor der Tür und der Staat wird uns in die Taschen greifen, dass uns Hören und Sehen vergeht. Und das alles für einen monumentalen Fake, dessen Gallionsfigur nun vom obersten Gericht Kanadas als Schwindler entlarvt worden ist.

Der amerikanische Paläoklimatologe Michael E. Mann von der Penn State University in Pennsylvania/USA gilt als DER Kronzeuge für die Legende des „menschengemachten“ Klimawandels.

Im Jahr 1999 veröffentlichte er eine wissenschaftliche Untersuchung zur globalen Erwärmung. Diese enthielt ein Diagramm, das die in dem Bericht getroffenen Aussagen veranschaulicht und den Temperaturverlauf des letzten Jahrtausends auf der nördlichen Hemisphäre darstellt. Wegen der Ähnlichkeit der Temperaturkurve mit einem Hockeyschläger erhielt dieses inzwischen berühmt gewordene Diagramm den Namen „Hockeystick-Graph“ (Hockeyschläger-Diagramm).

Der „Beweis“ für den menschengemachten Klimawandel
Die Kurve sollte beweisen, dass die globale Durchschnittstemperatur tausend Jahre vor sich hin dümpelte, bis der Mensch begann, im Zuge der Industrialisierung die Atmosphäre mit dem bösen CO2 zu verseuchen. Dadurch stieg die Durchschnittstemperatur plötzlich an, was durch die „Schaufel“ des Hockeyschlägers veranschaulicht wird (siehe Beitragsbild).

Seinen Ritterschlag erhielt Manns Hockeyschläger-Diagramm, als es 2001 im dritten Bewertungsbericht des bei der UNO angesiedelten, sogenannten „Weltklimarats“ (IPCC) vorgestellt wurde und fünf Jahre später der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore die Kurve in seinen Oscar-prämierten Film „Eine unbequeme Wahrheit“ einbaute. Spätestens ab diesem Zeitpunkt bestand keinerlei Interesse mehr daran, über andere mögliche Gründe für den Klimawandel nachzudenken. Der Zug war auf dem Gleis und nahm immer mehr an Fahrt auf. Professor Mann galt nun als Autorität, die nicht mehr hinterfragt werden durfte.

Von vielen Wissenschaftlern geäußerte Zweifel an dem Modell wurden nicht zur Kenntnis genommen, beziehungsweise mit dem Hinweis heruntergebügelt, dass in dieser Frage ein „wissenschaftlicher Konsens“ herrsche, was allerdings nicht der Fall ist.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass Wissenschaft kein demokratisches Gebilde ist, in dem die Mehrheit entscheidet. Auf den Hinweis, dass Dutzende von Wissenschaftlern Kritik an seiner Relativitätstheorie äußern würden, meinte Albert Einstein: „Hätte ich unrecht, würde ein einziger Autor genügen, um mich zu widerlegen.“

Einer der schärfsten und bekanntesten Kritiker des „Hockeyschlägers“ und der Legende von der „menschengemachten“ globalen Erwärmung ist der kanadische Klimaforscher Dr. Tim Ball, vormals Professor im Geography Department der Universität Winnipeg/Kanada. Er unterstellt Professor Michael Mann weitreichende Manipulationen bei seiner Arbeit und benutzte in einem Interview im Jahr 2011 das Wortspiel:
„Mann belongs in the state pen, not Penn State“
(Mann gehört ins Staatsgefängnis, nicht in die Pen State Universität.)

Klage landet vor dem höchsten Gericht Kanadas
Diese Bemerkung ließ sich Mann nicht gefallen. Er verklagte Ball am 24. März 2011 wegen Beleidigung und übler Nachrede. Der Prozess hatte einen Streitwert von mehreren Millionen Dollar, zog sich über mehr als acht Jahre hin, ging über sämtliche Instanzen und landete schließlich final beim Obersten Gerichtshof (Supreme Court) von British Columbia/Kanada.

Und die obersten Richter waren für eine Überraschung gut: Sie vertrauten nicht auf den „guten Namen“ von Michael Mann, sondern wollten Beweise für sein Klimamodell. Der Paläoklimatologe wurde aufgefordert, seine rohen, unbehandelten Klima-Messdaten vorzulegen, seine Methoden zur Datenanpassung aufzudecken und die handgefertigten Computer Programme für die CO2-Modellierung transparent zu machen.
Oben: Die Temperaturkurve nach den Berechnungen von Professor Michael E. Mann. Unten: Die Temperaturkurve nach den Berechnungen von Dr. Tim Ball. Bei korrekter Berechnung ist der Hockeyschläger verschwunden.

Der Hintergrund der Forderung des Gerichts: Ein wissenschaftlich korrekter Schluss liegt nur dann vor, wenn unter denselben Bedingungen jederzeit von anderen Forschern vor der Öffentlichkeit identische Ergebnisse reproduziert werden können. Nur mit der Herausgabe dieser Daten ist es möglich, das Klimamodell nachzuprüfen. Offenbar fasste das Gericht zur Wahrheitsfindung eine solche Überprüfung durch einen Sachverständigen ins Auge.

Professor Mann hatte die Herausgabe bisher stets verweigert und blieb auch vor dem Supreme Court trotz aller Mahnungen des Gerichts bei dieser Haltung. Diese Weigerung ließ für das Gericht nur den Schluss zu, das die Hockeyschläger-Daten manipuliert und gefälscht sind. Mit ihrer Herausgabe hätten dann womöglich die Beweise für einen großangelegten Betrug mit einer gewaltigen Schadenshöhe vorgelegen, wenn man bedenkt, was als Folge dieses Hockeyschläger-Diagramms weltweit schon alles in die Wege geleitet wurde.

Als Folge der Weigerung wies das Zivilgericht die Klage ab. Mann zahlt also lieber ein Vermögen an Gerichtskosten sowie die Anwaltskosten, Auslagen und Gebühren für Dr. Ball, als die Karten auf den Tisch zu legen. Das kommt ohne Zweifel dem Eingeständnis gleich, bei seinem Klimamodell Daten gefälscht und manipuliert zu haben.

Mainstream Medien schweigen
Über dieses spektakuläre Gerichtsurteil haben die Mainstream Medien das Mäntelchen des Schweigens ausgebreitet. Sie berichten kein Sterbenswörtchen darüber, obwohl das Urteil den fauligen Unterbau der Legende vom „menschengemachten“ Klimawandel endgültig zum Einsturz bringt. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch der „Climategate“ – Skandal aus dem Jahr 2009. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, darauf auch noch einzugehen. Interessenten können sich hier darüber informieren.

Es stellt sich nun die Frage, ob die etablierte Medienlandschaft das Schweigen durchhalten wird. Die Chancen stehen nämlich gut, dass angesichts dessen, was sich vor dem kanadischen Supreme Court abgespielt hat, dem Zivilprozess bald ein Strafprozess gegen Professor Michael Mann folgen wird.

Dem Vernehmen nach gibt es bereits Anzeichen, dass Donald Trump höchstpersönlich dafür sorgen will, dass gegen Mann strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet werden. Dieser hatte den US-Präsidenten schon mehrfach heftig kritisiert. Trump hat ein gutes Gedächtnis und gilt als nachtragend. Keine guten Aussichten für den Klimaschwindler Mann.
(pi-news.net)

Mit Merkel kann man ALLES machen

Von Gastautor Olaf Lorke

Am 31.8. machte eine Schlagzeile, vor allem bei uns in Sachsen, die Runde. Unsere Kanzlerin wurde der Ehrendoktortitel der Handelshochschule Leipzig verliehen. Das ist nun ihr 17. Ehrendoktortitel und bereits der zweite in diesem Jahr. Schaut man sich die Liste der Ehrendoktortitel Angela Merkels an, kann man nur vor Ehrfurcht im Boden versinken. Hier ein Auszug:

– Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem, 2007

– Ehrendoktorwürde der Polytechnischen Universität Breslau, 2008

– Ehrendoktorwürde der Fakultät f. Physik und Geowissenschaften, Uni Leipzig, 2008

– Ehrendoktorin Frauenuniversität Seoul/Südkorea, 2010

– Ehrendoktorwürde der Universität Nimwegen, 2013

– Ehrendoktorwürde der Universität Haifa, 2018

– Ehrendoktorwürde der Universität Harvard, 2019

– Ehrendoktorwürde der Handelshochschule Leipzig, 31.08.2019

Bei so vielen Würdigungen müssen wir uns, die öfter Kritik an Angela Merkels Politik üben, tatsächlich fragen, ob wir nicht völlig falsch damit liegen. Immerhin wird, bevor jemand einen Ehrendoktor-Titel bekommt, wissenschaftlich analysiert, ob die/derjenige den Titel überhaupt verdient hat. Diese Prüfungen hat Angela Merkel anscheinend immer bestanden. Kritik an unserer glorreichen Kanzlerin ist also fehl am Platze. Es ist ja irgendwie seltsam, dass die halbe Welt Schlange steht, um Frau Merkel einen Ehrendoktortitel zu verpassen und wir kleinen Bürger haben irgendwie ein anderes Gefühl und hacken ständig auf ihr herum. Wir sind also auf der falschen Seite.

Oder?

Ich möchte nicht versuchen, jede einzelne Würdigung von Angela Merkel zu besprechen oder gar zu kritisieren.

Beispielsweise begründete die Uni Leipzig die Auszeichnung 2008 seinerzeit damit, dass sich die Kanzlerin „bei ihrem Einsatz für den Schutz der Umwelt, Demokratie und Menschenrechte bei Freund und Feind gleichermaßen hohe Achtung erworben“ habe. Da gibt es nichts einzuwenden.

Ich möchte jedoch die Gelegenheit nutzen, um auf die jüngste Ehrung durch die Handelshochschule Leipzig einzugehen. Die „hauseigene“ Begründung bezieht sich darauf, dass Merkel „wichtige Kerngedanken des an der…HHL…entwickelten Leipziger Führungsmodells“ in ihrer Politik umsetzt, um „werteorientiert und ganzheitlich Menschen zu leiten.“ (MDR aktuell am 31.08.2019).

Die Kerngedanken der Auszeichnung: Merkel wurde für ihren politischen Führungsstil gewürdigt. Die Laudatorin, Christine Lagarde, würdigte die Kanzlerin als „Ausnahmepersönlichkeit“. Sie „habe mit ihrer herausragenden Führungsleistung die Welt geprägt. Die Kanzlerin stehe für Kooperation und nicht für Konfrontation. Sie sei unermüdlich im Einsatz, um Menschen an einen Tisch zu bringen.“

Das alles KANN nicht unkommentiert bleiben. Wir alle schätzen den Fleiß und das Pflichtbewusstsein unserer Kanzlerin. Und ihre (gespielte?) Volkstümlichkeit. Ihre Bla-Bla-Statements mit dem Duktus eines Agitprop-Sekretärs, der sehr an DDR-Zeiten erinnert, schätzen wir eher weniger.

Hier meine Meinungen zu den Lobliedern auf Angela Merkel:

Führungsstärke
Ja, die hat sie zweifellos. Diese beweist sie zuallererst innerhalb des CDU-Vorstandes. Dieser trägt widerspruchslos ihren Politikstil und ist ihr starker Rückhalt in der Partei. Auch nach der Abgabe des Parteivorsitzes an ihre Wunsch-Nachfolgerin hat sich daran nichts geändert.

Angela Merkel hat „Führungsstärke“ auch darin gezeigt, dass sie niemanden, der ihr gefährlich werden könnte, neben sich haben wollte. Sie hat sie alle „weggebissen“ – siehe Roland Koch, Wolfgang Bosbach, Friedrich Merz…

Werteorientierung
Das ist klar zu verneinen. Angela Merkel war und ist bereit, alle konservativen Werte über Bord zu werfen, und leider spielen die CDU-Mitglieder zum großen Teil mit. Das ist aus meiner Sicht einer der Gründe für die Spaltung der Gesellschaft. Die Wirtschaft, die über Jahrzehnte unseren Wohlstand erarbeitet hat, wird mit „Ökolismus“ drangsaliert. Merkel lässt gewähren. Meine Meinung: Mit Merkel kann man ALLES machen. Wir werden uns noch wundern, was die Linken und Grünen mit Merkels Unterstützung bis 2021 noch alles durchboxen werden.

Kooperation und nicht Konfrontation
Wir alle erleben fast täglich, wie Angela Merkel versucht, in der ganzen Welt zu vermitteln. Kooperation statt Konfrontation. Das wirkt und macht sie eben auch bei vielen, sehr vielen Wählern, sympathisch. Sie gilt immer noch als sehr beliebte Politikerin in Deutschland.

Meine Meinung: Kompromisse sind gut und wichtig. Aber man darf dabei nicht seine Werte opfern. Das hat Angela Merkel leider getan. Es gefällt vielen Leuten, wenn jemand mit allem lieb Kind ist und überall Kompromisse sucht. Menschlich ist diese Denkweise hoch einzuschätzen. Aber für die Politik taugt dieses Prinzip nicht! Man muss Werte haben, die man verteidigt um jeden Preis!

Die andere Seite ist ihr „moralischer Imperialismus“. So hat es Viktor Orbán (der böse Autokrat) einst formuliert. Sehen wir uns die Kanzlerin in Europa an, so scheint sie manchmal in Großmachtsphantasien zu leben, indem sie ihre eigenmächtigen Entscheidungen im Nachhinein den anderen Mitgliedstaaten versucht aufzudrängen.

Deshalb halte ich hier meine Kritik an der Kanzlerin aufrecht. Und wenn es noch so viele Ehrendoktorwürden gibt: Die Spaltung dieses Landes hat ganz klar Angela Merkel zu verantworten! Sie hat Schieflagen in Europa zu verantworten! Sie hat verhindert, dass Jens Weidmann, Chef der Bundesbank, zum Chef der EZB werden kann. Weidmann, der sich als Einziger gegen die Krisenpolitik der EZB stark gemacht hat. Mittlerweile scheint er zwar „gezähmt“, aber das ist jetzt egal.

Nun lässt sich Angela Merkel ausgerechnet von Christine Lagarde feiern. Mir stößt das sehr bitter auf. Lagarde wird die Draghi-Politik der Niedrig-Zinsen fortführen und Europa und den Euro früher oder später vielleicht in den Abgrund stürzen. Angela Merkel hat dann auch eine Mitschuld. Aber dann will es wieder niemand gewesen sein.

Ich gebe noch einmal ein paar Zitate, die hier auch passen, aus dem Interview in der Zeitschrift „Tichys Einblick“ (08/2019) mit Hans-Georg Maaßen zur Erinnerung.

„Zehntausende CDU-Mitglieder sind in den letzten Jahren aus der Partei ausgetreten. Viele sagten sich, die Parteiführung habe sich von den Werten der Partei entfernt.“

„Marketingpolitik heißt für mich, dass man sich verhält wie ein Verkäufer… Eine Partei dagegen sollte nicht Modetrends und dem vermeintlichen Zeitgeist hinterherlaufen, um neue Wähler zu gewinnen…Marketingpolitik ist das Gegenteil von Wertepolitik.“ …

„Werte und Überzeugungen für austauschbar zu halten…ist auch nicht das, was der Gesetzgeber von den Parteien erwartet hat.“
(vera-lengsfeld.de)

Zweiter Nationaler Aktionsplan „Open Government“

Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Offen für neue Ideen und Antworten sein, zuhören, erklären und aufklären, ehrlich miteinander umgehen und Rechenschaft ablegen – das muss Teil unserer Regierungs- und Verwaltungskultur sein. Darum geht es im Zweiten Nationalen Aktionsplan „Open Government“. Denn Teilhabe, Transparenz und Zusammenarbeit sind Grundpfeiler unserer Demokratie und unerlässlich für ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander. Und die zahlreichen und komplexen Herausforderungen unserer Zeit verlangen in besonderer Weise gemeinsame Anstrengungen und eine Lösungssuche mit Hilfe innovativer Ansätze.“

Der Begriff „Open Government“ ist in Deutschland noch immer relativ unbekannt, die dahinter stehenden Themen jedoch sind hochaktuell und relevant für den Alltag vieler Menschen:

So wird die Bundesregierung etwa zur Entwicklung und Umsetzung ihrer Jugendstrategie noch in diesem Jahr die Jugend möglichst breit und fundiert beteiligen, denn junge Menschen sollen „ihre“ Jugendstrategie selbst mitgestalten können.

Bei der Aufstellung des 3. Nationalen Radverkehrsplans wurden neben Fachleuten möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aktive Radfahrer, in den Prozess integriert, um den Radverkehr noch attraktiver und sicherer zu machen und dafür zu berücksichtigen, was diejenigen denken, die selbst betroffen sind.

In so genannten „Digitalisierungslaboren“, die die Bundesregierung für die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes einsetzt, werden für eine wirklich bürgerfreundliche Umsetzung aktuelle und spätere Nutzer der betreffenden Verwaltungsdienstleistung befragt und gebeten, die Vorschläge so lange zu testen, bis möglichst alle vom Ergebnis überzeugt sind.

Auch in dem Modellvorhaben „Smarte LandRegion“ ist Partizipation, Teilhabe und Engagement der Bürgerinnen und Bürger ein entscheidender Aspekt: Es geht darum, gemeinsam digitale Anwendungen zu entwickeln die den Alltag der Menschen in ländlichen Räumen verbessern, sie bedarfsorientiert zu entwickelt und zu erproben.

Anfang Oktober wird Deutschland in den Lenkungsausschuss der OGP aufrücken und damit auch international eine noch proaktivere Rolle übernehmen. In seinem Bewerbungsschreiben vom 01.04.2019 um einen Sitz in diesen Lenkungsausschuss hatte der Chef des Bundeskanzleramtes, BM Braun, die deutschen Ambitionen wie folgt formuliert: „Seit Beginn der Teilnahme an der OGP […] hat die Bundesregierung stetig weiter daran gearbeitet, das Regierungshandeln für unsere Bürgerinnen und Bürger besser zu machen – effektiver, inklusiver, digitaler und offener. […] Von einem Sitz im Lenkungsausschuss erhoffen wir uns, von der Vorreiterrolle anderer zu lernen und uns gleichzeitig daran zu messen. Open Government ist eine Idee, die längst über Technologie und Daten hinausgewachsen ist, und sich zu einem formidablen strategischen Werkzeug für Führung und Kultur des Regierungshandelns entwickelt hat. Gemeinsam können wir andere ermutigen, dieses Werkzeug für unsere Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.“
(Die Bundeskanzlerin, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)

(tutut) - Zwei Nachrufe innerhalb weniger Tage auf die CDU. Erst Kauder zum 70., dann Erwin Teufel zum 80. Erinnerungskultur einer Region, die sich an zwei alte weiße Männer klammert, weil überall kleine grüne Männchen gelandet sind. Der eine überlegt noch, ob er mit 72 erneut kandidieren wird für den Bundestag, der andere kriegt eine Denkmalkollektivseite mit - peinlich für eine Lokalzeitung! - Text der Konrad-AdenauerStiftung (kas), ohne die Quelle zu nennen. "Der Landesvater - Einer von hier" mit Geburtstgsgrüßen, sozusagen als Hospiz einer Zeitung, denn die braucht das Geld. Zwei Frauen dürfen sich verloren abarbeiten an einem Politiker, der von seiner Partei und dem Nachfolger aus dem Amt gemobbt wurde. Von Politik wissen sie nicht sonderlich viel, denn sonst würden sie nicht Märchen erzählen wie eine Spaichinger Redaktionsleiterin "'Ich habe nie Macht empfunden' - Der berühmteste Spaichinger wird heute 80 Jahre alt: Erwin Teufel beantwortet Fragen", und tappt zusammen mit einer Schreiberin aus Berlin völlig daneben: "Ein Mann wie das Land - Erwin Teufel wird 80 - Porträt des bescheidenen, wertkonservativen Ex-Ministerpräsidenten". Was ist denn ein Ex-Ministerpräsident? Ex und hopp - das war sein Schicksal wie es das aller Politiker ist, wenn sie weg vom Fenster der Macht sind. "Der berühmteste Spaichinger"? Nun ja, Erwin Teufel und Spaichingen, dass die zusammengehören, wissen außerhalb der Stadt kaum Menschen. Ist schon zu lange her, 14 Jahre sind in der Politik eine Ewigkeit, zwei Jahre mehr als das zur Dauererinnerung mit täglich grüßendem Nazi verdammte Dritte Reich. Damals trug  Spaichingen auf Ortsschildern den Zusatz "heimliche Landeshauptstadt", da verlagerten sich Stuttgarter Kabinettsstückchen auch an den Dreifaltigkeitsberg, wenn Regierungsmitglieder in Spaichingen ihre Bühne hatten. Sogar Putin kam vorbei und lässt manchmal Merkel Grüße von ihm an Erwin Teufel ausrichten. Wer viel fragt, weil sie vermutlich nichts weiß, schreibt ein Drehbuch auf den Spuren Loriots, als der mal die TV-Sendung "Das ist ihr Leben" satirisch persiflierte, nun allerdings weniger geistreich: "Herr Teufel, wie geht es Ihnen?" - "Sie feiern am 4. September Ihren 80. Geburtstag. Was geht Ihnen bei dieser Zahl durch den Kopf?" - "Was werden Sie Ihrem Schöpfer in vielen Jahren sagen, wenn der einmal fragt: Wer bist und wer warst du?". "Bereuen Sie etwas?" Geht's noch? Natürlich, eins geht immer bei der Redaktionsleiterin. Ein grünes Lämpchen. "Was sagen Sie den jungen Leuten von Fridays For Future? Würden Sie heute, in Bezug auf die Bewahrung der Schöpfung etwas anders machen, als zu Ihrer aktiven Zeit?" Teilantwort: "Ich habe mich in meiner aktiven Zeit vier Jahre als Staatssekretär für Umweltschutz eingesetzt. Wir haben in zwei Jahren von 4000 Müllplätzen der Gemeinden in Baden-Württemberg 3850 geschlossen. Die Landkreise haben die Müllbeseitigung übernommen und in jedem Kreis eine geordnete Abfallbeseitigung organisiert. Wir haben mit hohen Zuschüssen Abwasserleitungen und Kläranlagen der Gemeinden und Städte gefördert...." Was kommt nun hinten raus beim Versuch einer Vergangenheitslobhudelei? Solche "Presse" hat Erwin Teufel nicht verdient. Der alte Holzmichel lebt doch noch. "Ein Mann wie unser Land", das war mal ein Wahlplakat. Er selbst kann, ja muss, zu diesem Land, zu seiner ehemaligen CDU was sagen. Keine hat ihn gefragt. Und er hat nichts gesagt. Nicht dürfen? Wäre dann herausgekommen, dass er kein Kommunist ist - oder doch? Wer will das wissen. Vielleicht ein Freund des Dichters Mörike, als dessen Experte Erwin Teufel gehandelt wurde, nachdem er im FAZ-Fragebogen ihn genannt hatte. Prompt machte der damalige Bundespräsident Johannes Rau einen Witz daraus: "Erwin Teufel geht in eine Buchhandlung und verlangt "Mörikes gesammelte Werke". Fragt die Buchhändlerin: "Welche Ausgabe?" Sagt er: "Da haben Sie auch wieder recht", und verlässt den Laden. Manchmal sagen Witze mehr über einen Menschen aus wie eine jämmerliche Seite "Der Landesvater" mit ein paar Firmen-, OB- und Gemeindegrüßen zum Geburtstag eines Ehemaligen. Es ehrt Spaichingen und die Spaichinger, dass niemand sich an solch müdem Schabernack für ihren Ehrenbürger und ehemaligen Bürgermeister beteiligt außer  einer Kanzlei und ein Unternehmen. Daran mag's vielleicht liegen: "Weniger Blitze in diesem Sommer - Im Südwesten werden 430 670 Entladungen registriert - Meiste Gewittertage in den Alpen". Da hat der Albtraum noch einmal Glück gehabt. Nun erst donnert's: "CDU fordert Klimakonsens - Kramp-Karrenbauer will bis Ende des Jahres Ergebnisse". Ob's noch einschlägt? "Königin Silvia warnt vor Drogen". Das ist nicht der Schwedentrunk, an dem sich ihr Land verschluckt hat. In TUT hoffen noch die letzten ihrer Art: "Die Wallfahrt des Katholischen Altenwerkes im Dekanat Tuttlingen-Spaichingen findet am Donnerstag, 19. September, statt. Ziel ist das Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe in Rottenburg". Halleluja. Oder lieber ein Zitat von Erwin Teufel, das zum 80. ungeschrieben blieb: "Viele sprechen von Mut, wenn man seine Meinung sagt, obwohl diese politisch nicht korrekt ist. Denn politische Korrektheit trägt in Deutschland bereits Züge der Unterdrückung. Wer seine Meinung sagt – vor allem, wenn sie nicht linksextrem oder aber zumindest links ist -, der ist in Deutschland gleich ein Rechtsextremist.... Die Tyrannei beginnt dort, wo Meinungen kriminalisiert und tabuisiert werden. Ich darf nicht mehr sagen, was ich denke. Vergessen der kluge Satz von Voltaire: "Ich mag verdammen, was Du sagst. Aber ich werde mein Leben dafür geben, dass Du es sagen darfst“. Ein solcher Imperativ ist den Linken unserer Gesellschaft ein Greuel. Eine eigene Meinung zu vertreten, die einer selbsternannten Wächterliga nicht past, ist tabu. Es gibt kaum noch etwas, was man noch unbestraft sagen darf".

Im Wettlauf mit Berlin. Wer fährt, wer fliegt zuerst?

Interview mit Erwin Teufel zum 80. Geburtstag
"Zwischen den Ohren ist es gut - bin sehr zufrieden"
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) feiert am Mittwoch seinen 80. Geburtstag. Im SWR-Interview erzählt er, mit welchen Themen er sich beschäftigt....Jetzt sind wir schon im Heute bei den Wahlen in Sachsen und in Brandenburg und auch schon bei anderen Landtagswahlen. Und auch bei der Bundestagswahl musste die CDU ja teils deutliche Verluste hinnehmen, die AfD hat zugelegt. Wie schätzen Sie diese Entwicklung ein? Woran liegt das? - Ja, natürlich tut es mir leid, aber ich mische mich nicht mehr ein. Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht in der Politik weiter mit zu mischen. Ich wollte auch nicht, dass sich andere in meine Aufgaben einmischen. Und ich wollte das deshalb auch keinem anderen Nachfolger zumuten...
(swr.de. Wenn Journalisten mal fragen, antworten Politiker nicht.  EUROPA ist immer gut, da steckt Opa drin,auch wenn's dem oft am EUR fehlt.  Also wird in der Regel nicht gefragt. Realitätsverweigerung auf allen Seiten.)

"Dunkel- und schwarzäutig"
Ravensburg: Frau von zwei Männern vergewaltigt
Ravensburg - Mutmaßlich Opfer einer Vergewaltigung wurde eine 22-jährige Frau in der Nacht zum Sonntag gegen 02.00 Uhr in der Eisenbahnstraße im Bereich der katholischen Pfarrkirche St. Jodok. Die Geschädigte war zunächst mit einer Freundin und zwei weiteren, ihr unbekannten jungen Frauen, im Stadtgebiet zu Fuß auf dem Weg vom Marienplatz in Richtung Bahnhof gegangen. Die erheblich alkoholisierte Geschädigte blieb im Bereich der Pfarrkirche St. Jodok kurzzeitig alleine zurück, da sie austreten musste. Die Begleiterinnen gingen ohne sie weiter. Als die 22-Jährige ihren Weg in Richtung Bahnhof fortsetzte, sei sie ihren Angaben zufolge in der Eisenbahnstraße auf einen Mann getroffen, der sie dort unter Ausnutzung ihrer alkoholischen Beeinflussung in einen Hauseingang gezogen und vergewaltigt habe. An dem Sexualdelikt habe sich nach Angaben des Opfers ein zweiter, hinzugekommener Tatverdächtiger beteiligt. Die beiden Täter hätten von der Frau abgelassen, als deren Freundin zurückkehrt sei und nach ihr gesucht habe, woraufhin dem Opfer die Flucht gelungen sei. Nachdem sich die 22-Jährige am Sonntagnachmittag in ärztliche Behandlung begab, sorgte die behandelnde Gynäkologin für eine Verständigung der Kriminalpolizei.
Das Opfer beschrieb die beiden Tatverdächtigen folgendermaßen:
1. Alter Mitte 20, etwa 170 cm groß, dunkelhäutig mit auffällig blondierten Rastalocken mit einer Länge von etwa acht bis zehn Zentimetern auf dem Oberkopf. An den Seiten habe dieser Tatverdächtige sein schwarzes Haar kurzgeschoren getragen.
2. Alter Mitte 20, etwa 185 cm groß, schwarzhäutig und schwarzhaarig, trug eine Jeans und ein weißes Hemd.
(Polizeipräsidium Konstanz)

MULTIKULTI
Dunkelhäutige Verdächtige
Serie von sexuellen Übergriffen hält Stuttgarter Polizei auf Trab
Nach mehreren sexuellen Übergriffen auf junge Frauen in Stuttgart sucht die Polizei sechs verdächtige Schwarze. In der Nacht zu Montag verfolgte ein Mann eine 23 Jahre alte Frau im Rosensteinpark. Er näherte sich von hinten und sprach sie auf Englisch an. „Als sie ablehnend reagierte, hielt er ihr den Mund zu und nahm sie in den Schwitzkasten. Die Frau wehrte sich, worauf der Täter ihr die Handtasche entriß und Richtung Innenstadt flüchtete“, schilderte die Polizei....Zuvor hatte sich in Stuttgart-Mitte ein ähnlicher Fall zugetragen. Eine 28 Jahre alte Frau war in der Nacht zu Samstag von vier Schwarzen umringt und an Gesäß und Brüste betatscht worden. Erst als die Frau zu schreien begann, ließen die Männer von ihr ab.Die Angreifer sollen jeweils etwa 25 Jahre alt und rund 1,80 Meter groß gewesen sein. Einer der Männer trug laut Polizei Rastalocken, einer hatte eine Musikbox dabei...Im selben Stadtteil fand am Sonntag abend kurz vor Mitternacht eine weitere Sexattacke statt. Zwei junge Frauen waren zu Fuß in Richtung Rothebühlplatz unterwegs, als sie von einem schwarzen Mann überholt wurden.„Der Mann blieb dann bei einem Gebüsch stehen und drehte sich zu den Frauen um, während er sein erigiertes Glied in der Hand hielt“, teilte die Polizei mit. Die Frauen beschrieben den Mann als zirka 40 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, mit dunklem Teint und schwarzen, kurzen Haaren...
(Junge Freiheit. In einem Unrechtsstaat regieren die Räuber. Frauen Freiwild für Merkels Drittweltler?)

Tuttlingen
„Schwimmendes Dach“ steht für Auswirkungen des Klimawandels
Eines der auffälligsten Exponate der Donaugalerie 2019 ist Stefan Rohrers extra für diese Ausstellung geschaffenes Werk „Gran Turismo“ aus Holz und Biberschwanzziegeln... Der 51-jährige Erbauer hatte die Auswirkungen des Klimawandels im Kopf, als er Modelle des „schwimmenden Dachs“ schuf.Der Titel, der als „Große Reise“ übersetzt werden könnte, bezieht sich laut Rohrer auf „die Wanderung, zu der Menschen und Dinge durch den Klimawandel gezwungen werden“. ...
(Schwäbische Zeitung. Für nichts zuständig, aber über alles Bescheid wissend, das sind Künstler, in der Geschichte und Gegenwart meist nahe am Totalitären oder sie bewundernd mit oft eigenem totalitären Anspruch, siehe  Rädern durch Spaichinger "Stadtkunst".)

Spaichingen/Messkirch
Manfred Herrmann wird Holzarbeiter
Seit Dienstag und noch bis Sonntag ist der Spaichinger Manfred Herrmann wieder als Holzarbeiter in der Schreinerhütte im Campus Galli und freut sich über Besucher aus der Heimat, die die karolingische Kloster-Baustelle besuchen und sehen, was sich dort in der letzten Zeit getan hat..
(Schwäbische Zeitung. Welche Karriere! Fehlt's an Kompetenz? Die Mönche haben gebetet und gegessen, ihre Sklaven gearbeitet. Aber in einem Tempo, dass das Kloster- als "Experiment" eine Totgeburt - schon lange fertig sein müsste, denn schließlich bauten sie keine deutschen Flughäfen oder Bahnhöfe.)

KAMPF GEGEN C02
„Durch den
Klimanotstand wird es etwas teurer für den Bürger"
Als erste deutsche Stadt rief Konstanz im Mai den Klimanotstand aus —etliche Dutzend Kommunen folgten. Was heißt die Maßnahme für die Bürger? Oberbürgermeister Burchardt gibt Antworten — und hofft, die Leute bekämen Lust auf „das eine oder andere Fxneriment".
(welt.de. Ist in Konstanz Dummheit noch unendlicher als im Kosmos? Ein linksradikaler "cdu"'ler, Diplom-Forstingenieur, Geschäftsleitung Manufactum, Unternehmensberater. KN vom Grünen in die Traufe. Wer wählt sowas? Nur die dümmsten Kälber metzgen sich selber.)

Vielleicht bald VfB-Stuttgart Präsident?
Klopfer will eine „klare Haltung gegen Rechts“ zeigen
Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer würde sich im Fall seiner Wahl auch als Präsident des VfB Stuttgart politisch deutlich positionieren. „Ich habe eine extrem klare Haltung gegen Rechts“, sagte der 51 Jahre alte SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur...
(Schwäbische Zeitung. Fußball, adele. Abgestiegen mit Links, mit Rechts nicht getroffen.)

Wildschweine: Was bei einer Begegnung unbedingt beachtet werden sollte
Die Population ist in den vergangenen Jahren stetig angewachsen. Ein Laupheimer Experte erklärt, wann die Schwarzkittel gefährlich werden können.
(Schwäbische Zeitung. Chrchill: "Der Hund schaut zum Menschen auf, die Katze auf ihn herab, nur das Schwein begegnet ihm auf Augenhöhe".)

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NACHLESE
Glosse
Nach-Wahl-Wehen: Handeln und nichts tun, reden und nichts sagen
Von Roland Tichy
Nun wollen die Politiker von CDU und SPD also zuhören, handeln, anpacken. Aber was genau? Sich selbst an der Nase packen oder vielleicht den eigenen Unsinn korrigieren? Das kann ja keiner verlangen ... Die Reaktionen auf ihre Wahlniederlage von SPD und CDU lesen sich wie ein ausgesondertes Handbuch der PR-Branche: Schönreden, drumherum reden, viel reden – nichts sagen; Handlungen versprechen, aber keinesfalls sagen: welche. Hören wir einmal hin: Die Wahlniederlage sei das Signal gewesen, das die „begonnene Erneuerung“ fortgesetzt wird, sagt CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, und das „mit allen Konsequenzen“. Sie spricht von „Anpacken“ und „Brückenbauen“. Welche Erneuerung in der CDU hat begonnen? Wer oder was sind diese „Konsequenzen“? Brücken von wo nach wo? Und was genau wird angepackt?.. Die passende Überschrift wäre gewesen: „Kramp-Karrenbauer hilflos – wir schalten um zu den Panda-Bärchen im Berliner Zoo“...Manuela Schwesig setzt vor das „Zupacken“ das „Zuhören“... Es gäbe also eine ganze Reihe von Dingen, die man ohne zuzuhören im Zuge einer sofortigen Erneuerung mit allen Konsequenzen anpacken könnte und die vielleicht eine Brücke zu den verlorenen Wählern bauen könnten.Aber ein Schuh, der andere da unten drückt, kommt eben nicht so schnell oben an.
(Tichys Einblick. Falsche Noten nach den Quoten. Wenn die drei berühmten Affen regieren, was sollen dann ihre Bäume noch sagen?)
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Rückständigkeit der islamischen Welt
Kulturelle Bereicherung durch muslimische Einwanderung nicht belegbar
Von STEFAN SCHUBERT
Der Triumph der AfD im Osten zeigt, dass eine große Anzahl der Menschen eine bürgerlich-konservative Politikwende herbeisehnt. Doch trotz dieses hohen Anteils konservativer Wähler wird in Hinterzimmern eine weitere linke Regierung aufgestellt. Es ist somit zu befürchten, dass sich die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung unter dem Missbrauch des Asylrechts unkontrolliert fortsetzt. Grundsätzlich ist es zwingend erforderlich, die gezielten Pro-Islam-Kampagnen des Mainstreams zu hinterfragen und die zahlreichen Falschnachrichten zu demaskieren, wie etwa bei der gebetsmühlenartigen Behauptung einer angeblich kulturellen Bereicherung durch eine millionenfache muslimische Einwanderung. Die selbsternannten Eliten der Republik betreiben eine unverantwortliche Migrationspolitik. Diese suggerieren der Bevölkerung einerseits, dass man keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung des nicht endenden Einwanderungsstroms habe oder diesen gar an der Grenze stoppen könnte. Andererseits wird behauptet, es werde keinerlei gravierende Folgen für die deutsche Gesellschaft geben, dass mehrheitlich zwei Millionen alleinstehende Männer im wehrfähigen Alter, die zudem eine islamische Sozialisation durchlaufen haben, eingewandert sind.Nicht die Flüchtlingskrise spaltet demnach das Land, sondern, genauer gesagt, eine kulturfremde muslimische Einwanderungswelle. Denn, wie man nicht oft genug betonen kann, sind diese muslimischen Männer oftmals durch eine archaische, frauenverachtende und islamische Sozialisation, einen im Islam weitverbreiteten Hass gegen »Ungläubige« sowie eine den Westen betreffende Verachtung geprägt. Dieser alarmierende Umstand trug maßgeblich zur Erstellung des aktuellen Buches Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht bei.Anhand zahlreicher Statistiken und Studien hat auch Thilo Sarrazin in seinem Buch "Feindliche Übernahme" den Zusammenhang zwischen Rückständigkeit und Entwicklungsdefiziten von Ländern mit einem starken Bevölkerungswachstum belegt; »je bildungsferner, rückständiger und wirtschaftlich erfolgloser«, desto geburtenreicher sind diese Bevölkerungsgruppen. Die islamische Masseneinwanderung aus der Türkei nach Deutschland und aktuell aus Syrien, Irak, Afghanistan, Nigeria und den Maghreb-Staaten wurde aber jahrelang mit einem angeblichen Fachkräftemangel gerechtfertigt. Jetzt, nachdem Hundertausende »Flüchtlinge« monatliche Milliardenkosten in den Sozialkassen verursachen und sich dieser Zustand selbst mit manipulierten Statistiken nicht mehr verschleiern lässt, sind Argumente dieser Art größtenteils verstummt.Die Rückständigkeit der islamischen Welt wird auch durch einen Blick auf die seit 1901 vergebenen Nobelpreisträger für Physik, Chemie und Medizin bestätigt: Dort ist kein Preisträger aus einem islamischen Land verzeichnet. Desgleichen fällt ein Vergleich von Patentanmeldungen extrem negativ für islamische Länder aus. Diesen aussagekräftigen Innovationsindex führt Japan mit 276,07 Patentanmeldungen pro Million Einwohner an. Finnland liegt mit 143,55 Patenten auf dem vierten Rang, dicht gefolgt von den USA mit 129,12 und Deutschland mit 122,93 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Am unteren Ende dieser Statistik steht die Türkei mit 5,64 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Angesichts solcher Zahlen fragt man sich, worin die propagierte kulturelle Bereicherung durch die im Wesentlichen muslimische Masseneinwanderung denn konkret bestehen soll. Im vierten Dönerladen in der Einkaufsstraße? In der dritten Shisha-Bar im Viertel? Oder der zweiten DITIB-Moschee im Stadtteil? Und wie ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung für die einheimische Bevölkerung durch eine größtenteils bildungsferne muslimische Einwanderung tatsächlich denkbar? Antworten auf diese existentielle Frage bleibt der Mainstream schuldig. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit der westlichen Welt – bis hin zu einer satirischen Zuspitzung wie den Mohammed-Karikaturen – sind Muslime von ihren Einwanderungsländern her nicht gewohnt. Die Rangliste der Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen listet Deutschland für das Jahr 2018 auf Rang 15. Die letzten Positionen der Rangliste werden von islamischen Ländern dominiert: Platz 157 nimmt die Türkei ein, 160 Irak, 161 Ägypten, 162 Libyen, 164 Iran, 167 Jemen, 168 Somalia und 177 Syrien. Bei dem World University Ranking, bei dem Times Higher Education (THE) jährlich 965 Universitäten aus aller Welt nach der Qualität ihrer Lehre und Forschung, dem Wissenstransfer und ihrem internationalen Ansehen bewertet und einordnet, ist das Ergebnis identisch: Auch dort ist eine kulturelle und wissenschaftliche Bereicherung durch die islamische Welt nicht auszumachen. 2017 wurden 965 Universitäten, davon 303 in angelsächsischen Ländern, 302 im restlichen Europa, 208 in Ostasien und 70 in islamischen Ländern, bewertet. Unter den ersten 200 Platzierten befinden sich 11 in angelsächsischen Ländern, 69 im restlichen Europa, jedoch keine einzige in einem islamischen Land. Das Fazit über die Zustände innerhalb der islamischen L änder fällt desillusionierend aus: Islam, wissenschaftlicher Fortschritt und wirtschaftlicher Erfolg scheinen sich auszuschließen, und außer dem Abpumpen von Öl aus dem Wüstensand sind wenige wirtschaftliche Erfolgsgeschichten aus islamischen Ländern zu vermelden. Gekennzeichnet sind diese hingegen von wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Rückständigkeit sowie einer anhaltenden und sich verschärfenden Bevölkerungsexplosion bei gleichzeitiger Bildungsferne, mangelnder Meinungs- und Pressefreiheit und demokratischer Grundstruktur, aber einem ständigen Austragen kriegerischer Konflikte. Und dieses dystopische Resümee leitet sich keineswegs aus Vorurteilen, sondern aus unwiderlegbaren statistischen Ergebnissen ab. So erweist sich die seit Jahrzehnten propagierte angebliche kulturelle Bereicherung durch eine muslimische Masseneinwanderung nach Überprüfung einiger Parameter als gezielte Falschinformation. Die Daten der Nobelpreisträger, der Innovationsindex der Patentanmeldungen, die Rangliste der Pressefreiheit und das weltweite Hochschulranking sprechen ein eindeutiges Urteil.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt in Europa ein wachsendes Gefühl der Entlegenheit, eine Entfremdung der Menschen von ihren Regierungsinstitutionen und ihren politischen Führern. Es besteht die Befürchtung, dass der europäische Zug, beladen mit seiner üblichen Ladung schnellen Geldes, auf ein von den Wählern weder gewünschtes noch verstandenes Ziel zuläuft. Aber der Zug kann angehalten werden.
(Margaret Thatcher, 1992 )
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Anabel Schunke
Hilfe, jung und gebildet hat AfD gewählt!
Es ist unschwer zu erkennen, dass die ewige Mär des rechten, abgehängten Ossis nicht ausreicht, um die Gründe für den Erfolg der AfD zu beschreiben. „Der typische AfD-Wähler“, schreibt der Tagesspiegel, „ist ein Mann jüngeren oder mittleren Alters, er verdient gut und gehört zum eher gehobenen Bildungsdurchschnitt“.
(achgut.com. Da kann ein linksradikaler ungebildeter grüner Schulschwänzer mit Aussichten auf höchste Staatsämter nicht mithalten.)

Jordan B. Peterson
112 - Peterson: Warum die Wirtschaft von Vertrauen lebt
Haben Sie sich je gefragt, warum es Länder ohne Ressourcen gibt, die reich sind und im Gegenzug Staaten, die voller Bodenschätze sind, aber durch Korruption arm gehalten werden? Das Zauberwort heißt Vertrauen. Ohne Redlichkeit gibt es keinen erfolgreichen Handel zwischen Vertragspartnern. Die stärkste Währung heißt Vertrauen.
(achgut.com. Ist Vertrauen verspielt, regiert und diktiert sich's ungeniert.)

René Zeyer
Währungspolitik: Die lächelnde Katastrophe
Was haben Argentinien, der International Währungsfonds (IMF) und die Europäische Zentralbank gemeinsam? Richtig, Christine Lagarde. Ist das gut? Nein, das ist für alle drei furchtbar schlecht.
(achgut.com. Der letzte Tango einer Pariserin. We all cry for us and Argentina.)

Kampagne gegen Jörg Baberowski
Aus Humboldts Gruft
Von Gastautorim Heike Beckmann
Warum das Scheitern eines Forschungsprojektes an der Humboldt-Universität zu Berlin kein normaler Vorgang, sondern ein Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit ist. Vor über fünf Jahren hat der Osteuropa-Historiker Jörg Baberowski zusammen mit zwei Kollegen die Arbeit an dem Forschungsprojekt „Diktaturen als alternative Ordnungen“ aufgenommen. Beteiligt waren der renommierte NS-Historiker Michael Wildt und die auf Franco-Spanien spezialisierte Historikerin Birgit Aschmann. Es sollte unter anderem der Frage nachgegangen werden, warum sich Demokratien häufiger in Diktaturen verwandeln als umgekehrt und in welchen Situationen die Menschen diktatorischen gegenüber demokratischen Verfahren den Vorzug geben....Nun wird nicht nur im Journalismus, sondern auch unter Wissenschaftlern seit einigen Jahren vermehrt über Haltungsfragen diskutiert. Entsprechend meinten denn bald auch einige an Baberowskis Projekt beteiligte Personen, sich zu der Frage positionieren zu müssen, ob man mit der beabsichtigten Forschung nicht der falschen Seite in die Hände spiele...zusätzlich Aufwind, als das Vorhaben in den Fokus einer linksradikalen, vom Verfassungsschutz beobachteten Studentengruppe rückte,...Die Diktatur, so war ihren Pamphleten zu entnehmen, solle nicht erforscht, sondern letztlich eingerichtet werden...
(Tichys Einblick. DieGegner sind immer Marx, Lenin, Stalin, Mao und ihre sich ausbreitenden Jünger*innen im abgeschafften Deutschand.)

Grenzschutz: Pentagon gibt Milliarden für Mauerbau frei
Das US-Verteidigungsministerium hat 3,6 Milliarden US-Dollar für den unmittelbaren Ausbau der Grenzbefestigungen zu Mexiko bereitgestellt. Das Geld  wird innerhalb des Verteidigungshaushalts umgeschichtet, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper in einem Brief an den Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Senats, James Inhofe. Das Geld stammt aus Bauprojekten für 127 militärische Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten. Damit sollen zusätzliche rund 281 Kilometer der etwa 3.145 Kilometer langen Grenze befestigt werden...Der Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko war eines der zentralen Versprechen von Trump im Präsidentschaftswahlkampf 2016. (tb)
(Junge Freiheit. Die Invasion findet auf der Erde statt, nicht auf Klimawolke 7 wie in Deutschland.)

AfD-Wähler als verwahrlosten Hartzer dargestellt
FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ. Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“. Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offensichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verantwortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion. Sie hat also nichts dagegen, dass Menschen, die zur Wahl gehen, aber die „Falschen“ wählen, als Asoziale diskriminiert werden. Das wird man sich gut merken müssen, wenn tagtäglich über Verletzung der Menschenrechte in Russland, China und sonst wo in dieser Zeitung gejammert wird.Wir wissen jetzt auch besser als bislang schon, wie viel angenehmer den „Bürgerlichen“ ein dumpf Bier vorm Bildschirm trinkender Ossi oder Wessi in den Kram passt als ein Nichtwähler, der endlich wählen geht, weil es etwas zu wählen gibt. Und wir wissen dazu, wie sich die Redaktionsleitung der FAZ Wähler der AfD vorstellt: Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Greser & Lenz hatten die Karikatur in leicht modifizierter Form schon mal 2016 an den Focus verkauft.Wenn der vielmissbrauchte Kampfbegriff „Rassismus“ überhaupt sinnvoll anzuwenden ist, dann in diesem Fall eines unverblümten Sozialrassismus. Denn der Mann in der Karikatur stellt selbstverständlich einen Hartz IV-Bezieher dar, also einer ganz fern von Geld- und Politikmacht, ganz fern dem FAZ-Universum.Die Herren Greser und Lenz wollen keinesfalls in solch sozialer Trübnis enden. Deswegen verkaufen sie nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren Charakter an jene, die dafür sehr gut bezahlen. Denn was ist schon alles schöngeistige Geschwätz im Leitartikel oder im Feuilleton der FAZ gegen eine Karikatur, die in bemerkenswert konzentrierter Weise alle Verachtung, alle Vorurteile und allen Ekel gegenüber denen zum Ausdruck bringt, die das Volk sind, das die Kreise und Pläne des politisch-medialen Machtkomplexes ungebührlich stört.Das publizistische Zentralorgan dieses Machtkomplexes lässt schon mal deutlich zeigen, wie man mit dem Volk umzugehen imstande sein wird, wenn es sich immer störrischer zeigen sollte. Es gibt in der jüngeren Geschichte genügend Beispiele von Karikaturen, die ganz reale Menschenverachtung und Menschenvernichtung vorweggenommen oder begleitet haben. Die FAZ und ihr Duo Greser & Lenz sind in der allerschlechtesten Gesellschaft.
(pi-news.net)

Positionspapier
CDU-Verband bringt Koalition mit AfD ins Spiel
In der CDU haben sich erneut unzufriedene Mitglieder mit Kritik am Kurs der Parteiführung zu Wort gemeldet. In einem internen Positionspapier fordert der Kreisverband Harz die eigene Partei auf, das „politische Profil zu straffen“. Der Islam gehöre nicht zu Deutschland und das klassische Familienbild müsse gefördert werden, heißt es darin etwa.
(Junge Freiheit. CDU findet sich in der AfD wieder.)

Merkel-Heiligsprechung (20:15 Uhr) und AfD-Bashing (22:45 Uhr)
Gestern: Propagandaabend im ZDF
Von CHEVROLET
Was kann man vom zwangsfinanzierten Staats-TV ZDF erwarten, wenn es um das Thema der sogenannten Flüchtlinge und Angela Merkel geht? Subtile Propaganda zugunsten der Regierung und der Millionen von Glücksrittern, die zur Plünderung Deutschlands kommen. Ein solches Meisterwerk lieferte das ZDF („Mit dem Zweiten werden Sie besser belogen“) am MIttwoch um 20.15 Uhr ab. „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“ (schon jetzt in der Mediathek verfügbar) heißt das Dokudrama von fast 90 Minuten Dauer, das die 160 Stunden der Entscheidung in Berlin nachzeichnen soll. Also nicht nur ein mehr oder weniger gut geschriebenes Drehbuch, sondern eingeschnittene Statements einiger Politiker der Tage 2015. Und dann geht es los: jedes erwartete Klischee wird bedient. Das Elendsbild, das sich die Flüchtlinge auf ihrem Treck zum großen Geld selbst eingebrockt haben, die Mär, dass auch viele Frauen und Kinder dabei waren statt nur kräftige gut gebaute Männer, dass sie alles verloren haben – Ausnahme Smartphones. Da sind zwei Syrer, die die Gruppe anführen. „Ich war in Dubai, dann Türkei, und nun geht es nach Österreich“, sagt der eine in bestem Deutsch schon. Dieser Syrer war dann auch der Anführer des Trecks ins gelobte Land Deutschland, wo auf sie ja die allerbesten Bedingungen warten. Ja, und dann die große Politik. Da hält Merkel dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán doch tatsächlich vor, wie böse er doch sei, und die Flüchtlingsmassen in seinem Land nicht behalten wolle. Dass sie dabei geflissentlich ignoriert, dass die jungen Herren sowieso nur nach Deutschland und Schweden wollen. Aber, wenn’s denn stimmt, wovon man wohl ausgehen kann, Merkel wollte Ungarn austricksen, indem sie forderte, dass Ungarn die „Flüchtlinge“ registriert. Das hätte bedeutet, dass Ungarn die Asylanträge der Massen hätte annehmen müssen. Und jeder, der sich dann bis Deutschland durchschlagen würde, könnte schön wieder nach Ungarn zurückgeschickt würde. Ein sehr gutmenschlicher Trick, möchte man sagen. Doch daraus wurde nichts, weil die „Flüchtlinge“ sich ja längst auf die Autobahn gemacht haben, um zu Fuß die Geldtöpfe anzusteuern. Bleiben da noch die „Geflüchteten“, wie man sie ja mittlerweile politisch korrekt nennen soll, welch edle Menschen, die aber keinem in Ungarn vertrauen wollten. Nur zwei der selbsternannten Anführer sind die großartigen Helden, die sich für die „Flüchtlinge“ einsetzen, denen vermeintlich immer so übel mitgespielt wurde.
Und dann, plötzlich ein harter Schnitt, Bilder von 1989 werden eingebaut, laufende, flüchtende DDR-Deutsche, als die Grenzen geöffnet wurden. Die „Flüchtlinge“ von heute sollen, so suggeriert man, mit den echten Flüchtlingen vom Fall der Mauer geleichgesetzt werden, gleichsam geadelt werden. Was folgt ist dann wieder Werbung für Merkel, die erklärt, wie menschlich sie doch sei. Dann kommen wieder die Jubelbilder, Bahnhofsklatscher und Bärchenwerfer zur Begrüßung der neuen Mitbürger. Nur ein einziges Mal kommt ganz leise milde Kritik hoch, als nämlich ein Statement des ehemaligen BND-Chefs Gerhard Schindler einbaut wird, in dem er artikuliert, dass die wahre Arbeit, nämlich den Bau von Zäunen, nicht Deutschland, sondern die südosteuropäischen Länder geleitet hätten. Kurzum: Der Film ist durchaus interessant, verdreht aber Tatsachen zugunsten der Heiligsprechung von Merkel. Die einzige neue Erkenntnis ist, dass wir nun wissen, dass Angela Merkel nach der morgendlichen Tasse Kaffee ihre Tasse zuhause selbst ausspült. Wem diese Ladung Propaganda noch nicht reicht, sollte nach dem Dokudrama eine Ruhepause zum Durchatmen einlegen, und dann um 22.45 Uhr wieder einschalten. Dann kommt die Talksendung „Dunja Hayali“ mit der gleichnamigen ZDF-Gesinnungsjournalistin. Was da dann gezeigt wird, kann man auch wieder nur als das übliche AfD-Bashing betrachten (weiteres Thema der Sendung: die Proteste in Hongkong). Diesmal wird der AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen den gezielten Beschuss von allen Seiten ausgesetzt. In der Ankündigung heißt es: *** Bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen hat ungefähr jeder vierte seine Stimme der AfD gegeben. Für die Wahlen in Thüringen in wenigen Wochen wird ein ähnliches Ergebnis prognostiziert. Auch wenn die AfD an keiner Regierung beteiligt ist, fragen sich viele: Wie sehen ihre konkreten politischen Pläne aus und welche Konsequenzen haben oder hätten die Forderungen der AfD für die Bürgerinnen und Bürger?*** Als AfD-Hasser hat man Regine Seemann, Schulleiterin aus Hamburg, ins Studio geladen. Sie ist überzeugt davon, dass alle Kinder von längerem gemeinsamen Lernen in einer inklusiven Schule profitierten, insbesondere auch Kinder aus bildungsfernen Familien und Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Die AfD dagegen wolle Schulkinder so früh wie möglich nach Leistungsstärke aufteilen. Nächster Kämpfer gegen Räääächts ist Michael Raschemann. Seit über 20 Jahren ist der Brandenburger Geschäftsführer der Energiequelle GmbH, einem Unternehmen für Windkraft-, Biogas- und Photovoltaikanlagen. „Eine Energieversorgung ohne erneuerbare Energien kann ich mir nicht vorstellen“, sagt Raschemann und fordert anders als die AfD einen ambitionierten Ausstieg aus der Nutzung konventioneller Brennstoffe wie Kohle und Atomkraft. Der ZDF-Propagandaabend noch einmal in der Übersicht:
» 20.15 Uhr: „Stunden der Entscheidung: Angela Merkel und die Flüchtlinge“
» 22:45 Uhr: „Die AfD nach den Wahlerfolgen“
(pi-news.net)

„Schulisches Boxtraining" mit durchschlagendem Erfolg

Von JOHANNES DANIELS

Duisburg ist immer gut für prekäre ‚Schlagzeilen‘ im wahrsten Sinne des Wortes: Mit einem Blauen Auge kam der Schulleiter der „Gemeinschaftshauptschule Gneisenaustraße“ in Duisburg-Neudorf nach der Prügelattacke eines seiner liebreizenden Schutzbefohlenen davon und bewies neudeutsche „Nehmerqualitäten“. Ein 15-jähriger Hauptschul-Aggressor schlug am vergangenen Donnerstag brutal auf seinen Rektor ein. Dieser wurde dabei so schwer verletzt, dass er sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Folgt nun ein „Blauer Brief“ vom blauäugigen Direktor?

Die Hauptschule Gneisenaustraße wirbt ausgerechnet auf ihrer Homepage mit schulischem „Boxtraining zur Stärkung der Personality“ ihrer wohl sehr schüchternen und weniger integrierten Schüler, sowie mit kultursensiblem „herkunftssprachlichen Unterricht“ mancher kleiner Schwerenöter zur besseren Integration – in ihren Kulturkreis.

Die Duisburger Polizei bestätigte jetzt die Prügelattacke auf das Schuloberhaupt: „Wir ermitteln wegen einfacher vorsätzlicher Körperverletzung“, teilte Stefanie Bersin von der Polizei Duisburg mit. Details könne man zu dem Fall aber leider nicht sagen, denn die Ermittlungen liefen noch. Der mitgenommene Schulleiter war nach dem Angriff in der Unfallklinik behandelt worden und musste anschließend noch wegen eines geschwollenen Auges in die Augenklinik Duisburg-Nord.

Auf Anfrage wollte die Schulleitung sich zu dem Fall aber politisch korrekt nicht äußern: „Dazu darf ich nichts sagen. Bitte wenden Sie sich an die Bezirksregierung“, hieß es am Montag von der Schulleitung. Möglicherweise kann sich der unterlegene Rektor-Recke nach dem gezielten Knock-Out auf die Zwölf an keine unwichtigen Einzelheiten des „Einzelfalls“ mehr erinnern. Die Bezirksregierung als zuständige Schulaufsichtsbehörde bestätigte den Fall, will aber keine Details nennen: „Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, können wir Ihnen keine Informationen zur Tat und dem Tatverdächtigen mitteilen.“

Der gewalttätige Jugendliche soll zuvor schon Mitschüler geschlagen haben. Neudorf gilt nach den Ausführungen der Rheinischen Post „eher nicht als sozialer Brennpunkt“. An der Schule selbst versucht man allerdings, auch „schwierige Schüler zu disziplinieren“ und einen „erfolgreichen Schulabschluss für sie anzustreben“, wie es euphemistisch heißt. Darauf verweist auch die Stadt Duisburg auf ihrer Homepage. In einem entsprechenden Schulportrait heißt es dort, es gebe ein „pädagogisches Konzept in Anlehnung an die konfrontative Pädagogik“:

„BoxingForPersonality“
Seit Beginn des Schuljahres 2018/2019 erhalten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 10. Jahrgangsstufe nun auch ein „Boxtraining“ geboten, um sich noch besser in der Duisburger Community durchzusetzen, wie einst ARD-Tatort-Bereiniger Horst Schimanski. Die ‚einschlägig‘ bekannte Willicher Sportschule ermögliche den Schülern mit dem Kick-Off-Projekt „boxingforpersonality“ einen Einblick in das klassische Boxtraining, das von erfahrenen und qualifizierten Trainern durchgeführt wird. Ausgerechnet in enger Zusammenarbeit mit einer „Betriebskrankenkasse“. Perfekte Marketing-Akquise im Neugeschäft!

Die Jugendlichen haben dabei die Möglichkeit, „die verschiedenen Techniken des Boxens kennenzulernen und auszuprobieren“. Dabei werden grundlegende Fähigkeiten wie Disziplin, Konzentration, Durchhaltevermögen und Teamarbeit trainiert. Im Laufe des aktuellen Schuljahres werden dann weitere Jahrgangsstufen am Schlag-Training teilnehmen können – trotz des jüngsten Personality-Ausfalls. Die Schulleitung wird dabei wohl „ein Auge zu drücken“, denn Geben ist seliger als Nehmen.

„Diskriminierung hat viele Gesichter“ – oft mit blauen Veilchen
Die NRW-Bezirksregierung in Duisburg verweist auf eigene Konzepte der Schulen zum Umgang mit Gewaltdelikten. Deshalb gebe es bei der Bezirksregierung natürlich „auch keine Zahlen über Gewalttaten an Schulen“. Bei der Durchführung von Ordnungsmaßnahmen würden die Schulen aber durch die Schulaufsicht beraten:

„Gewalt an Schulen ist natürlich immer ein Thema, aber dass ein Schüler auf einen Lehrer einschlägt, ist auch in Duisburg ein Einzelfall. Der letzte uns bekannte Fall liegt schon Jahre zurück“, erklärte die Duisburger Stadtsprecherin Susanne Stölting.

Welche Konsequenzen der freche Nachwuchs-„Muhammad-Ali“ außer der „strafrechtlichen Verfolgung“ (lol) zu tragen habe, sind zurzeit noch unklar. Über mögliche „schulische Maßnahmen“ werde in der Schule beraten, teilte die Bezirksregierung mit. Geplant sei aber ein „Thementag zu den Bereichen Konfliktbewältigung und Sensibilisierung“ für verschiedene Formen von Gewalt – insbesondere wohl für den geschundenen Lehrkörper. Es ist in NRW nicht anzunehmen, dass auch dieser nun einige Extra-Einheiten „boxingforpersonality“ auf Steuerkosten erhält.

Die Fahne hoch!
Der Rektor des Duisburger Steinbart-Gymnasium ist dagegen fein raus: Sein Institut ist eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” und vor allem: ohne Gewalt! Das Gymnasium wurde auch bereits für sein „Engagement für Flüchtlinge und gegen PEGIDA“ ausgezeichnet und geehrt. Laut WAZ halten an dieser Duisburger Eliteeinrichtung „Schüler und Lehrer die Fahne der Toleranz hoch“, denn „Diskriminierung hat viele Gesichter“, manche aber bereits etwas ramponiert im Merkeljahr 2019. Mit Aktionen prangern die jungen Menschen seither regelmäßig „Mobbing und Diskriminierung“ an – auch gegen hier-schon-länger-resignierende Lehrkräfte? Etwa 20 Prozent der zukünftigen jugendlichen Akademiker, Vermöbelsteuer- und Rentenzahler haben dort einen Migrationshintergrund, anders als an der Gemeinschaftshauptschule Gneisenaustraße.

Laut „Spiegel“ werden der schlagfertige Personality-Eleve und seine fürsorglichen Eltern „jetzt von der Jugendgerichtshilfe begleitet“. Ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler!
(pi-news.net)