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Verkehrssicherheit statt Kreiselkunst - CDU-Kaufantrag verschoben

(tutut). Kunsthonig ist kein Honig. Nicht alles, was als Kunst bezeichnet wird, ist auch Kunst. Sondern, wie der Spaichinger CDU-Stadtrat und Narrenzunftpräsident, Steffen May, richtigerweise meinte, Geschmacksache. Wohl davon ausgehend, dass nach dem Geschmack der CDU Kunst ist, was als metallenes Räderwerk auf dem Kreisel beim "Ochsen" bisher als Leihgabe des Produzenten und studierten Theologen Jürgen Knubben, auch Künstler genannt, herumsteht. Als "Räder 4" bezeichnet, wie Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher  präzisierte. Also gibt es vermutlich noch mindestens drei weitere solche Räderwerke.
Da bisher auf der B 14 am Ortseingang aus Richtung Tuttlingen von täglich über 20 000 Autos umfahren, aber noch nie umgefahren, und nach Meinung der CDU deshalb zu Spaichingen gehörend, sollte das Werk nun auch ganz der Stadt gehören. Für 40 000 Euro. So der Antrag. Auf viel Zustimmung stieß dies im Gemeinderat nicht, zumal FWV-Stadtrat Staudenmayer auf die jüngsten Steuererhöhungen verwies und deshalb wie auch sein Fraktionskollege Reisbeck von gewisser Verständnislosigkeit Spaichinger Bürger gegenüber Kunstkäufen sprach. Diese Auffassung teilte auch der Bürgermeister (Nicht klug!") und erinnerte an 7500 Euro, welche bereits laut Haushalt als Beitrag für einen Stadtkünstler ausgegeben werden sollen.Schließlich gab sich die CDU auf Vorschlag des Bürgermeisters damit zufrieden, ihr Ansinnen und damit ihren Antrag ohne Abstimmung auf ein paar Monate zu verschieben.
In Wirklichkeit aber ging es in der Sitzung gar nicht um hehre Kunst, sondern schlicht um die Tatsache, welche von der EU über den Bund und über Land und Regierungsbezirk bis hin zu Kreis und Stadt nachdrücklich verbreitet wird: Verkehrskreisel müssen sicherer werden. Dazu gehört, dass sie so unübersichtlich sind, damit nicht geradewegs und mit unverminderter Geschwindigkeit durchgebrettert wird. Außerdem wird gefordert, dass, falls jemand mit seinem heilix Blechle mitten auf der Insel landet, er sich dort nicht an Hindernissen das Genick bricht. Und Hindernisse können auch Werke sein, welche nach dem Geschmack einzelner Stadträte nicht nur in Spaichingen zur Kunst erklärt werden. Daran begannen Einzelne,  wie z.B.  Stadtrat Ballof von der CDU, herumzumäkeln, was aber müßig war. Denn Verkehrssicherheit, die vorgeschrieben wird, liegt nicht mehr in der Entscheidungsfreiheit einzelner kunstsinniger und ausgabenfreudiger Stadträte.
So versuchte der Bürgermeister, abschweifende Verkehrs- und Kunstsolisten immer wieder zurückholen auf den Spaichinger Ochsenkreisel, wenngleich FDP-Stadtrat Leo Grimm auf den eigentlichen Kaufantrag der CDU zurückkam, über den seiner Meinung nach abgestimmt werden sollte. Vom Kreisel wird nun zunächst einmal das Räderwerk verschwinden, denn der Bürgermeister hat die Leihgabe gekündigt, da diese ja den Standort verlassen soll. Ob und wo sie später einmal wieder in Spaichingen landet, darüber soll der Gemeinderat befinden, wenn die Planung für den Umbau des Kreisels vorliegt. Dieser wird sicher einen Hügel bekommen, wo jetzt die von der CDU als Kunstwerk bezeichneten und auf 40 000 Euro taxierten Räder stehen.
Ob diese Kunst sind und welchen Wert sie haben, das könnte ja vielleicht mal ein Gutachten feststellen. Vielleicht stehen die nichtrollenden Räder ja auch Reklame, so dass ihr Hersteller sogar hierfür in der Schuld der Stadt wäre und nicht umgekehrt. Möglicherweise gibt es auch eine andere Überraschung. Eine solche, wie es sie gab, als  die im Laufe der Jahre von der Stadt angekauften und angesammelten Kunstwerke taxiert und versteigert worden sind, um Platz zu schaffen im Rathaus. Wie sich wohl zur Überraschung kunstsinniger Spaichinger dabei herausstellte, handelte es sich  offensichtlich um Gruscht, der kaum über Materialwert lag. Das mit der Kunst ist stets halt Geschmacksache.  Da gibt es guten und schlechten. Ganz einfach also.


Keine Folterinstrumente und auch nicht von Beate Uhse. Narrenspielzeug.
Eisschicht überzieht Autos, Straßen und Häuser
(Schwäbische Zeitung. Eiszeit trotz Klimaerwärmung?)
Schau zeigt die Pracht der Prinzenkleider
Neue Ausstellung im Spaichinger Gewerbemuseum ist bis zum 17. Februar zu sehen
(Schwäbische Zeitung. Halbe Seite zum Zweiten. Was ist mit der Unterwäsche?)
Blitzeis macht den Narren zu schaffen
Wetterkapriolen gefährden den Aldinger Umzug – Manche Zunft sagt die Teilnahme ab
(Schwäbische Zeitung. Närrische Natur? Was verpasst?)

Wer hätte das gedacht: Die Stützen sind weg, der Zehnfüßler auf dem Spaichinger Marktplatz steht frei. Wäre er als Carport jetzt in winterlichen Zeiten nicht auch nützlich?

Auch in Hausen steht Briefkasten
Seit kurzem gibt es in Hausen ob Verena einen Südmail-Briefkasten vor dem Dorfladen Nagel in der Friedensstraße sieben.
(Schwäbische Zeitung. Nimmt der Postkasten des Lokalblatts auch blaue Briefe auf?)
Xavier Dreher ist seit 60 Jahren immer da, wenn’s brennt
Balgheimer Feuerwehr ehrt und befördert bei der Generalversammlung Mitglieder und blickt auf 2013
(Schwäbische Zeitung. Brennt's in Balgheim? Wenn ja, kommt da nicht die Spaichinger Feuerwehr?)
Männer sorgen für die heißeste Nacht des Jahres
Denkinger Männertanzwettbewerb entwickelt sich wieder zu einem der Höhepunkte der Fasnet im Landkreis
(Schwäbische Zeitung. Arme Fasnet?)
Wehinger Narren unternehmen Zeitreise
(Schwäbische Zeitung. Blasmusik statt Fasnet?)
Gosheim sucht Lösungen für die Ortsmitte
(Schwäbische Zeitung. Wohin damit?)
Kinderfeuerwehr feiert ihr Fünfjähriges
Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr gibt es Beförderungen und Ehrungen
(Schwäbische Zeitung.Nur eine halbe Seite: Kann sich Trossingen noch steigern?)
Schützen nehmen Walnüsse ins Visier
(Schwäbische Zeitung. Nussknacker ausverkauft? Stammt das Foto einer Nuss aus dem Archiv?)
Was aus der Vision vom schwäbischen Kibbuz geworden ist
„Schwäbische Familien in Israel – eine Bilanz von 30 Jahren“ lautet das Thema eines Vortragsabends des evangelischen Bauernwerks im Bezirk Tuttlingen am Montag, 28. Januar, um 20 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Schura mit David Lessner.
(Schwäbische Zeitung. Berliner Verhältnisse?)
„Rente ist sicher, aber nicht ausreichend“
Börsenexperte Franz Zink warnt vor Inflationsgefahren – Empfang der Kirchen
Vor den Gefahren der schleichenden Inflation warnt der ZDF-Börsenexperte Franz Zink. Beim ökumenischen Neujahrsempfang der Kirchen sagte der Journalist am Samstag in der evangelischen Stadtkirche, dass sich vor allem langfristig die heute und kurzfristig kaum spürbare Inflation auf die Einkommenssituation auswirken werde. Betroffen seien in der Hauptsache Rentner.
(Schwäbische Zeitung. Seine ist sicher und hoch und auch die Pension der Kirchenbeamten. Und der Rest? Hat Jesus nicht Armut gepredigt?)
Hansele wickeln ihren Zunftmeister ein
Die Wurmlinger Narren feiern mit ihren Gästen eine bunte Megaparty
(Schwäbische Zeitung. Das nennt sich dann brauchtumsgerechte Straßenfasnet?)
Mann ohne Führerschein pöbelt Polizisten an
(Schwäbische Zeitung. Gibt's jetzt auch einen Pöbelführerschein?)
Frank Teufels Skulpturen zeigen ihren Entstehungsprozess
Der Tuttlinger Künstler stellt noch bis zum 3. Februar im Museum in Seitingen-Oberflacht aus
(Schwäbische Zeitung. ?)
Binokel-Turnier lockt Spieler aus Nah und Fern
(Schwäbische Zeitung. Ein Vierspalter mit Bild: Mau,mau!)
Villingen-Schwenningen
(Scwäbische Zeitung.Eine ganze Seite Schwabo: Geht's nicht mehr in Tut?)
„Päpstlicher als der Papst“
Gewerbeverein Oberzentrum VS will verkaufsoffene Sonntage durchsetzen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Grundgesetz in VS und Tut unbekannt?)
Leitartikel
Traum von der eigenen Stärke
Taktisches Wählen kann funktionieren, muss es aber nicht.
(Schwäbische Zeitung. Taktisches Schreiben funktipniert auf keinen Fall. Nicht Genaues weiß´der Chefredakteur nicht, kennt das Ergebnis nicht und stochert deshalb ahnungslos mit der Stange im Nebel herum. Träumt wohl auch von eigener Stärke. Journalismus sieht anders aus.)
Kauder: Scharfer Wahlkampf erwartet
Der Unions-Bundestags-Fraktionschef Volker Kauder erwartet scharfe Wahlkampf-Auseinandersetzungen zur Bundestagswahl. „Es wird ein harter Wahlkampf werden“, sagte Kauder am Montag im „Morgenmagazin“ des ZDF. Von dem Begriff Lagerwahlkampf halte er jedoch nichts. Die Wahl in Niedersachsen habe die CDU knapp verloren. „Wir können aber genauso gut gewinnen.“ Mit Blick auf die Gestaltungsmehrheit der SPD im Bundesrat nach dem Niedersachsen-Sieg sagte Kauder: „Ich gehe davon aus, dass es im Bundesrat kaum noch möglich sein wird, Vorhaben durchzusetzen, die die SPD nicht machen will.“
(haz.de. Gibt der Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen davon schon eine Vorahnung? War der nicht eher daneben statt hart? Wie will die CDU die Wahl in Niedersachsen gewinnen können, nachdem sie die gerade verloren hat?)
Wissenschaftliche Studie: Facebook macht vielen schlechte Laune
...Frust, Unzufriedenheit, Neid: Soziale Netzwerke lösen einer Studie zufolge bei einem Teil ihrer Nutzer negative Gefühle aus. Über ein Drittel der von ihnen befragten Facebook-User fühle sich während und nach der Nutzung des sozialen Netzwerks schlecht, haben Forscher der Technischen Universität Darmstadt und der Humboldt-Universität zu Berlin herausgefunden.Sie seien einsam, müde, traurig oder frustriert, gaben die Probanden an. Als wesentlichen Grund für diese Wertungen sehen die Forscher den Neid auf die positiven Nachrichten der Facebook-Freunde...Um diese negativen Gefühle zu kompensieren, komme es zu einer ausgeprägteren Selbstpräsentation auf Facebook - die wiederum Neidgefühle bei anderen hervorrufe. Die Forscher sprechen von einer "Neidspirale".... führe dies auch dazu, dass die Nutzer ihr Leben positiver darstellten, als es tatsächlich sei.
(spiegel.de. Erklärt dies einiges nicht auch in Spaichingen?)
 


Glassplitter vom Feldberger Bäcker als Diamanten: Abwärts in der  Tuttlinger Stadthalle?
Donaueschingen
Schülerinnen erturnen sich Vizetitel
(Schwarzwälder Bote. Wo gibt es Verlierertitel?)
Texte als Brücken zum Himmel
Eine doppelte Premiere gab es in der Buchhandlung Wunderbar in Donaueschingen: Martina Simon aus Bräunlingen präsentierte bei einer Lesung ihres ersten Buches "Brücken zum Himmel bauen", das poetische Texte, Ermutigungen und spirituelle Begleitung für einen bewussten Alltag enthält.
(Schwarzwälder Bote. Mit Aquarellen hat sie's schon versucht?)
Anspruchsvolles Kirchenmusik-Jahr
(Südkurier. War Jesus der Junge mit der Mundharmonika?)
Frischzellenkur für die Fünfte
Damit Donaueschingens Stadtstreichler eines Tages nicht zu Alleinunterhaltern in Sachen Fasnet werden, wurde im Herbst der Runde Tisch ins Leben gerufen. Nun werden die Ergebnisse der Fachhochschule präsentiert.
(Schwarzwälder Bote. Gibt's dafür den Dr.narr.? Hochhumor für Phantasielosigkeit?)
So wird's ganz schnell warm um den Kopf
(Südkurier. Ohrfeigen sollen auch schnell wirken.)
Notä-Kaotä weihen neues Häs ein
(Schwarzwälder Bote. Wieder eine neue Tradition?)
Neues Leben im ehemaligen Streit-Büromarkt
Die selbstständigen Finanzberater für die Deutsche Bank in Donaueschingen mit Schwerpunkt Privat- und Geschäftskunden Uwe Glatz und Volkan Genc werden Teilflächen der Räume der ehemaligen Büromarkt GmbH & Co. in der Dürrheimer Straße 17 neu beleben. Der Umzug von der bisherigen Adresse in der Josefstraße 6 soll voraussichtlich im der ersten Märzwoche erfolgen. Uwe Glatz hatte 2003 dort das Büro im früheren Naturkostgeschäft Naumann eröffnet, nachdem die Deutsche Bank sich mit ihrer Servicezentrale aus der Mühlenstraße verabschiedet hatte.
(Schwarzwälder Bote. Sind das Neugeborene?)
Hüfingen
Römergruppe schlägt Winterlager auf
(Schwarzwälder Bote. Ist doch nur eine Schweizergarde. Wird der Bürgermeister zum Imperator ausgerufen?)
Shuttle-Bus steht fest
(Schwarzwälder Bote. Kein Sprit?)
Einwohner-Talfahrt nimmt Tempo auf
Keine Geburten in Fürstenberg, Behla, und Hausen vor Wald, lediglich eine in Sumpfohren und zwei in Mundelfingen im Monat November. Diese Momentaufnahme aus der Bevölkerungsstatistik Hüfingens macht deutlich, weshalb sich die Gemeinderäte mit der Zukunft der Dorfkindergärten befassen müssen.
(Südkurier. Noch nicht genug auf der Welt? Müssen es unbedingt Hüfinger sein?)
Ein Narrenbaum in Rekordhöhe
(Schwarzwälder Bote. Der Längste ist nicht immer der Lustigste.)
SPD setzt auf bewährtes Führungsteam
(Schwarzwälder Bote. Wohin geht's?)
Blumberg
Buchberg-Trolle in Gassen anzutreffen
(Schwarzwälder Bote.Geschützt?)
Ein Holzliebhaber und Vereinsmensch
(Südkurier. Nachruf zum Geburtstag?)
Museumsbahn kauft erste eigene Dampflokomotive
Die Zukunft der Sauschwänzlebahn kommt am Montag ins Rollen. Aus Hameln in Niedersachsen werden vier Personenwagen für ihre Sanierung nach Rastatt überführt.Sie gehören zu insgesamt zwölf Personenwagen, die die städtische Museumsbahn in der ganzen Bundesrepublik gekauft hat oder noch kaufen wird. Drei davon dienen als Ersatzteilspender. Außerdem will die Stadt eine Dampflokomotive kaufen, sagte Betriebsleiter Christian Brinkmann auf Anfrage des SÜDKURIER.Es ist das erste Mal in der mehr als 35-jährigen Geschichte der Sauschwänzlebahn, das die Stadt eigene Fahrzeuge für den Fahrbetrieb anschafft. Die Anschaffungskosten schätzt der Betriebsleiter auf circa eine halbe Millionen Euro; dazu komme eine weitere halbe Million für das Aufarbeiten der Fahrzeuge.
(Südkurier. Konkurrenz für die Gäuschwänzlebahn, wo nur einer heiße Luft verdampft?)
Die Fastnacht liegt ihnen im Blut
(Schwarzwälder Bote.Wieviele Promille?)
Freunde aus Ungarn kommen nach Blumberg
(Schwarzwälder Bote.Gehen die auch wieder?)


Blitzeis sorgte für chaotische Verkehrsverhältnisse

Obwohl rechtzeitig eine Unwetterwarnung wegen des zu erwartenden Blitzeises ausgetrahlt wurde, kam es in der Nacht zum Sonntag und bis in den Sonntagmorgen hinein auch im Landkreis Tuttlingen zu zahlreichen Verkehrsunfällen.
Die Unfallserie, die sich über den gesamten Landkreis verteilte, begann bereits am Samstagabend gegen 23.00 Uhr und endete erst am Sonntagvormittag. Teilweise saßen Autofahrer mehrere Stunden in ihren Autos fest und mussten auf das Eintreffen der Streudienste warten. Taxi-Unternehmen und Busse stellten teilweise ihre Fahrten ein, da sich die Straßen in regelrechte Eisflächen verwandelt hatten. Ebenso war es für die diensthabenden Abschleppdienste teilweise nicht mehr möglich, ihre Aufträge sofort abzuarbeiten.Zahlreiche Anrufer meldeten sich beim zentralen Notruf der Tuttlinger Polizei und beschwerten sich über die Straßenverhältnisse.Insgesamt wurden der Polizeidirektion Tuttlingen 14 Verkehrsunfälle gemeldet,  bei denen ein Gesamtsachschaden von über 110.000 Euro entstand. In die gemeldeten Verkehrsunfälle, bei denen mit einer Ausnahme lediglich Sachschaden entstand, waren auch vier Streufahrzeuge verwickelt, die auf abschüssigen Straßen ins Rutschen kamen und gegen geparkte Autos prallten.Die Streudienste konnten erst am Sonntag gegen 10.30 Uhr teilweise Entwarnung geben. Bis dahin gelang es ihnen wenigstens die Bundes- und Landstraßen wieder befahrbar zu machen. Danach mussten ihre Fahrer zunächst einmal Pausen einlegen. Die Nebenstraßen in den Wohngebieten der Städte und Gemeinden konnten erst im Anschluss daran bedient werden und abgestreut werden.Der Unfall mit dem höchsten Sachschaden ereignete sich am Sonntag auf dem Parkplatz „Wartenberg“ an der B 31 bei Geisingen. Dort fuhr der Fahrer eines Lastzuges auf den Parkplatz ein und wollte das Eintreffen des Streudienstes abwarten. Dabei prallte er auf einen bereits auf dem Parkplatz stehenden weiteren Lkw. An beiden Brummis entstand dadurch Schaden in Höhe von ca. 40.000 Euro.
Spaichingen
Frau in Toilette gefangen - Polizei musste Tür eintreten
In eine missliche Situation hat sich am Samstagabend eine Frau in Spaichingen gebracht. Die 60-Jährige suchte die Toilette in ihrer Wohnung auf und verschloss die Toilettentür. Als die Frau die Toilette wieder verlassen wollte, ließ sich die Türe nicht mehr öffnen. Auch einem Bekannten, der sich zu Besuch in der Wohnung aufhielt, und einem zu Hilfe eilenden Nachbarn gelang es nicht, die Türe mittels Werkzeug zu öffnen. Eine Mitbewohnerin des Hauses, die auf die Hilfeschreie der Eingeschlossenen aufmerksam geworden war, verständigte deshalb die Polizei. Diese musste die Türe eintreten, um die Frau aus ihrer Toilette zu befreien.
Emmingen-Liptingen
Verkehrsunfall fordert zwei Schwerverletzte
Zwei schwerverletzte Personen forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Samstag gegen 23.00 Uhr auf der Bundesstraße 491 bei den Emminger Pestkreuzen ereignet hat.Eine Autofahrerin, die von Emmingen in Richtung Engen unterwegs war, kam auf eisglatter Straße in einer Linkskurve von der Straße ab und flog regelrecht über eine Erdböschung. Das Auto wurde so auf die Beifahrerseite geschleudert, bevor es wieder auf die Räder kam.  Die 26 Jahre alte Fahrerin und ihr gleichaltriger Beifahrer verletzten sich dabei schwer. Die Autofahrerin stand unter Alkoholeinwirkung. stand, ordnete die Polizei bei der Frau die Entnahme einer Bl
Neuhausen-Worndorf
Störenfried in Gewahrsam
Auf zwei Promille Alkohol im Blut hat es ein 21 Jahre alter Besucher einer Veranstaltung in der Worndorfer Festhalle gebracht, mit dem sich die Polizei am Sonntagmorgen beschäftigen musste. Der Mann randalierte vor der Halle und trat gegen die verschlossene Eingangstür. Weil er mehrere Aufforderungen von Securityangehörigen, sich zu entfernen,  in den Wind schlug, verständigten diese die Polizei, die den Störenfried in Gewahrsam nahm.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Es ging in Bad Saulgau um die Gemeinschaftsschule
Bürgerentscheid zur Gemeinschaftsschule 20.1.2013

Die Fragestellung lautete: „Wollen Sie, dass sich die Stadt Bad Saulgau um die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule bemüht?“
Abstimmungsberechtigte:     13.167 Bürger
Abstimmende gesamt:     4.110
Ungültige Stimmzettel:     19 (entspricht 0,1%)
Gültige Stimmen gesamt:     4.091
Ja-Stimmen:     1.396 (entspricht 10,6%)
Nein-Stimmen:     2.695 (entspricht 20,5%)
Wahlbeteiligung:     31,2 %
Das erforderliche Quorum wurde damit verfehlt. Somit ist kein bindender Bürgerentscheid zustandegekommen.
(Stadt Bad Saulgau. Ob andere Bürger jetzt auch aufwachen werden und auf den von Grün-Rot geplanten Bildungsabstieg genauer hinschauen? Das Quorumverlangt, dass bei einem Bürgerentscheid in BW 1. die Mehrheit der Abstimmenden zustimmen und  diese Mehrheit mindestens 25 Prozent von allen Stimmberechtigten ausmachen muss.)

Folgen  Berichte imTuttlinger Lokalblatt, die als "Bericht folgt" angekündigt werden, stets Wolfsspuren und sind deshalb wie jene für Normalmenschen unsichtbar?


Wenigstens eine Stelle im Land, wo nicht der Lärm geschützt wird.
Die Energiewende soll ein Exportschlager werden
Umweltminister Peter Altmaier ist am Freitagabend Hauptredner beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands
...Viel Partei-Prominenz ist am Freitagabend zum Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands gekommen, (von links) Volker Kauder, Fraktionschef im Bundestag, Kreisvorsitzender Tobias Schumacher, Landtagspräsident Guido Wolf und Bundesumweltminister Peter Altmaier.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann exportiert Deutschland Witzsammlungen, die jetzt schon Ladenhüter sind? Dazu auch noch ein Foto von alten und neuen Sprücheklopfern?)
„Und wo ist das Buffet?“
Guido Wolf wollte „Optimismus für das neue Jahr“ verbreiten. Das war auch bitter nötig bei unserem Neujahrsempfang. Eine landtagspräsidentenmäßige Ladung Optimismus für all die knurrenden Gäste-Mägen, die sich, hörte man genau hin, zu einer orchestralen Hunger-Sinfonie vereinigten. Titel: „Wo ist das Buffet?“
(Schwäbische Zeitung. Keine weiteren Leckereien der Schwäbi? Ist die Frage nicht stets: Wer leckt wen? Daran fehlt's doch nie, oder?   Warum soll das Lokalblatt nicht am Essen sparen, wenn es schon Zeitung spart, denn immerhin wird mitgeteilt, dass niemand den Hungertod erlitten habe, was ja glaubhaft sein könnte. Selber schuld, wer dorthin gegangen ist in der Absicht, was zu essen? Deshalb erspart  sich die Schwäbi wohl auch den angekündigten "Bericht folgt" - oder ist das der über den Exportschlager CDU oder die Fortsetzung der unendlichen schwäbischen Geschichte über eine Lichtgestalt, welche offenbar in der Redaktion herumgespenstert und deshalb wieder Zugaben bekommen hat im politischen Winterschlussverkauf der CDU? Wenn es heißt "Bericht folgt", ist damit ja nicht gesagt, wohin, gell?)
In Zukunft gibt es 68 Beamte mehr für den Dienst am Bürger
Ulrich Schwarz, designierter Präsident des Tuttlinger Polizeipräsidiums, sieht durch die Reform viele Vorteile für die Region
(Schwäbische Zeitung. Dienst für den Bürger ist nicht?)
Die Rottweiler Stadthalle kann kein Ballett
Publikum sieht bei „Schwanensee“-Aufführung nur die Oberkörper – Thema im Gemeinderat
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Übrigens, in Offenburg ist ein Fahrrad umgefallen, wäre das nichts für die Altpapierproduktion?)
Interview
„Was wir tun, hat Sinn, egal wie es ausgeht“
Seit November betreibt der Psychosoziale Förderkreis das „Kaffee Zeit“ im Klinikum
(Schwäbische Zeitung. Psycho in Spaichingen? Wird der ganze Sinn der Psychosozialerei nicht auch von seriösen Wissenschaftlern abgezweifelt?)
Krankheitskeime geben Lehrschwimmbecken den Todesstoß
Gesundheitsamt: Sanierung oder Schließung des Schillerschul-Bads – Keine öffentliche Debatte im Rat
Ob die aktuellen Anträge der CDU- und der FDP-Fraktion, Planungskosten für das Schillerschul-Schwimmbad in den Haushalt einzustellen, die Schließung Ende Januar verhindern, steht in den Sternen. Anfragen unserer Zeitung zu Bedarf, Kosten, Vorgehen, weiteren Fakten und den Plänen für Ende Januar hat Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher nicht beantwortet.
(Schwäbische Zeitung. Nichts Genaues weiß frau nicht? Jetzt auch Horoskope und Sterndeuterei im Lokalblatt über eine plötzliche Naturkatastrophe in einem Schwimmbecken? Was keimt denn da heran? Zeitungs- statt Beckentod? Wenn CDU und FDP es erhalten wollen, bleibt es nach Adam Riese doch.)
Ansichtssache
Statt Argumenten - „Basta!“
Vieles bleibt nach dieser Vorgeschichte unklar...
(Schwäbische Zeitung. Ist Unklarheit nicht eine Spezialität der Schwäbi?)
Gosheimer Sportabzeichengruppe ist im Aufwind
(Schwäbische Zieutng. Wo windet es sie hin?)
Gemeindezentrum wird nicht gebaut
Das auf dem Areal der ehemaligen Kettenfabrik an der Aixheimer Straße 50 vorgesehene kirchliche Gemeindezentrum der Freie Evangeliums-Christen-Gemeinde Trossingen wird dort nicht gebaut.
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt es in der Bibel: Geh nach Hause und bete dort?)
Denkingen will Straßen sanieren
(Schwäbische Zeitung. Zu lange zugeguckt?)
Albverein freut sich über viel Nachwuchs
(Schwäbische Zeitung. Nicht nur gewandert?)
Die AOK spendet der Löhrschule eine Leseecke
Die AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat der Löhrschule ein Abonnement der Trossinger Zeitung gestiftet. Im Rahmen der Aktion „Lesepaten“ unterstützen lokale Unternehmen Schulen, indem sie ihnen durch die Übernahme des Abos eine Leseecke ermöglichen. In der Löhrschule, so Rektor Bernd Scharfenort, ist diese Leseecke mit dem gemütlichen Sitzsäcken bewusst in einem Klassenzimmer eingerichtet worden, um die Zeitung direkt in den Unterricht integrieren zu können.
(Schwäbische Zeitung. Kasse gesund? Verkauft sich die Südwestpresse in Tros ohne Krankenschein? Warum werden Schulen für Reklamezwecke missbraucht?)
Umfrage
„Ja, eine Bank-Lehre wäre schon was für mich“
„Wir arbeiten mit etwas, was teilweise imaginär ist“, hat Marcus Zybarth gestern Trossinger Realschülern klar gemacht. Gemeint hat er damit das Geld. Zybart ist bei der Volksbank Trossingen unter anderem Ausbildungsleiter und nach einer kurzen Geschichte des Geldes den Ausbildungsberuf Bankkaufmann nahegebracht hat:..
(Schwäbische Zeitung. Eine ganze Reklameseite muss der Leser am Samstag bezahlen? Kein Wunder, dass das Blatt schon von der AOK gesponsert werden muss, wohl auf Kosten der Versicherten?)
Volkshochschule
Geschichtsunterricht mit Wein
Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag, bekannt als "Elysée-Vertrag", der an diesem Tag 50 Jahre alt wird, steht im Mittelpunkt eines unterhaltsamen VHS-Abendseminars am Dienstag, 22. Januar, ab 19 Uhr. Im Postzimmer der Dépendance des Harmonikamuseums im Bau V
(Schwäbische Zeitung. Schön trinken?)
VHS wird zur Integrationszentrale
Volkshochschule übernimmt mit Partnern Kursangebote – Neue Stelle geschaffen
In einem fremden Land Fuß zu fassen, ist für viele nicht einfach. Die meist größte Hürde: die Sprache. Wer nicht versteht, kann sich nur schwer integrieren.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mal selber Sprache lernen, bevor man und frau von einem fremden Land was wollen, in dem das Kopftuch z.B.nicht üblich ist, entgegen der Darstellung auf dem Foto, das bereits dem Archiv entstammt? Aktuelles hat die Schwäbi nicht mehr? Alles schon Sale?)
Glaubensreihe geht weiter
Die Glaubensreihe „AnGebot“ der Seelsorgeeinheit Trossingen geht weiter.Nachdem sich eine Veranstaltung in Gunningen vor wenigen Tagen um das zweite Gebot „Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen“ gedreht hat, geht es im März weiter.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es nicht auch andere Missbräuche in der Römerkirche?)
Termine für Verkaufssonntage finden in VS keine Mehrheit
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Hierfür aber viel Platz gefunden in der Tut-Zeitung?)
Villingen-Schwenningen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Warum über eine halbe Seite Schrott vom fremden Stern, in der Tut-Redaktion tote Hosen?)


Wird die große Null zur kleinen Null?
"Leckereien"
Redner versprühen Optimismus für 2013
Viel Prominenz kommt zu Neujahrsempfang von Gewerbeverein ProTUT und Gränzbote
170 Gäste haben sich gestern Abend im Verlagsgebäude des Gränzboten wohl gefühlt. Gemeinsam mit ProTUT war die Tageszeitung Gastgeber des Neujahrsempfangs für die Kreisstadt – und Gäste aus allen gesellschaftlich relevanten Gruppen wollten dabei sein bei der inzwischen achten Auflage der Veranstaltung zum Jahresauftakt. Nahezu alles, was Rang und Namen hat in Tuttlingen und darüber hinaus, war vertreten – an der Spitze Landtagspräsident Guido Wolf...Für Musik sorgte das Duo Klar, für Leckereien die Bäckerei Krachenfels. Bericht folgt
(Schwäbische Zeitung. Noch mehr Leckereien? Die oberschwäbische Lichtgestalt ist doch drin in der leeren Seite voller Cervelatpromis? )
Pater Otmar bittet seine Spaichinger ums Gebet für Mali
Entwicklungshilfeprojekte laufen derweil in dem kriegsgeschüttelten Land weiter
(Schwäbische Zeitung. Nimmt sie die Bundeswehr mit?)
Interview
„Kein anderer Brauch ist so intensiv“
Kulturwissenschaftler Christof Heppeler bringt „Reigschmeckten“ Geschichte und Geschichten der Fasnet näher
Zweifelsohne: Christof Heppeler liebt die Fasnet. Sogar so sehr, dass er sie teilen möchte. Mit all jenen, die mit der Fasnet nichts am Hut haben und auch mit jenen, die denken, sie wüssten schon alles über die Fasnet. Am morgigen Samstag lädt er auf den Tuttlinger Marktplatz ein, zur „Fasnet für Reigschmeckte“. Was sich dahinter verbirgt, hat er Dorothea Hecht erzählt.
(Schwäbische Zeitung. Wenn aus Brauchtum Wissenschaft wird, ist er dann nicht tot wie ein Froschschenkel auf dem Teller an Aschermittwoch?)
Beim Rocker-Prozess schrillen die Alarmglocken
Das Gericht hat Angst um Leib und Leben eines Zeugen und ordnet eine nichtöffentliche Vernehmung an
(Schwäbische Zeitung. Tinnitus?)
Nachgefragt
„Pille danach ist die sicherste Methode“
Aufschrei in Köln: Eine katholische Klinik verweigert einem Vergewaltigungsopfer die Pille danach. In Tuttlingen wäre diese Situation undenkbar. Warum, das hat Eva-Maria Jahnz, Assistenzärztin in der Frauenklinik des Klinikums Tuttlingen, Redakteurin Dorothea Hecht erklärt.
...SZ: Gibt es Veranstaltungen, während derer sich die Zahl häuft?
Jahnz: Das würde ich nicht sagen. Früher kamen viele Frauen während des Southside-Festivals zu uns, inzwischen sind die Sanitätszelte aber so ausgestattet, dass sie die Pille dort verschrieben bekommen.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's kein Davor? Schwäbi nicht mehr katholisch? Gibt es auch Pillen danach für Lokalblattleser?)
Die Kosten bleiben ein Geheimnis
Die Narrenzunft Deichelmaus 1445 stellt die Kleider der Prinzenpaare ab 1966 aus
Die Kleider der Prinzenpaare verschwinden meist nach der Fasnet im Schrank und sind danach nur noch auf Fotos zu sehen. Grund genug für die Narrenzunft Deichelmaus, die meist sehr aufwändig verarbeiteten Kleider auszustellen. Ab Samstag sind die Kleider der letzten 50 Jahre im Gewerbemuseum zu sehen.
(Schwäbische Zeitung. Jetzt geht's an die Wäsche? Oho, Aha, des Lokalblatts neue Kleider?)
Zinsmayer referiert vor Senioren
Beim katholischen Seniorennachmittag im Edith-Stein-Haus referierte Jürgen Zinsmayer. Jürgen Zinsmayer leitet die Fachstelle Pflege und Senioren vom Landratsamt Tuttlingen. Er führte aus, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse sich geändert hätten und sich noch weiterhin verändern würden. So werden die Alten gegenüber den Jugendlichen zahlenmäßig die Oberhand gewinnen.
(Schwäbische Zeitung. Weil die Jugendlichen auch alt werden? Ist das nicht ein Schmarren? Gibt es Gesellschaft im Stillstand?)
Krippen beeindrucken Besucher mit vielen Details
Eine Rundfahrt führt in Kirchen in den Gemeinden Aldingen, Aixheim, Frittlingen und Denkingen – Manche Modelle sind schon sehr alt
50 Personen haben sich bei einer Rundfahrt durch Aldingen, den Ortsteil Aixheim, durch Denkingen und Frittlingen die ausgestellten Weihnachtskrippen angesehen.
(Schwäbische Zeitung.Hat sich's noch nicht ausgekrippelt? Wieviele Leute waren gleichzeitig im Penny-Markt?)
Reisegruppe staunt über buntes Indien
Die Heuberger sehen sowohl prunkvolle Paläste als auch Müll und große Armut
Die Ernte und Verarbeitung von Kokos, ein Maharajas-Palast und ein Gottesdienst im syro-malebarischen Ritus in einer mit begeisterten Gläubigen voll besetzten Kirche gehören zu den Erlebnissen einer Reisegruppe der Seelsorgeeinheit Lemberg in Indien.
(Schwäbische Zeitung. Den Heuberg in Indien nicht gefunden?)
Forst wirft in Wehingen 30 000 Euro Überschuss ab
(Schwäbische Zeitung.Mitsamt dem Förster?)
Überraschungskonzert in der Versöhnungskirche
„Jugend musiziert“-Preisträger und Kontrabassist versprechen abwechslungsreiches Programm
(Schwäbische Zeitung.Ist die Ankündigung die Überraschung?)
Blutspende in der Baptisten-Gemeinde
(Schwäbische Zeitung. Für wen?)
Seminare locken Profis und Amateure
Medienfestival steigt vom 15. bis 17. März
Viel geboten wird beim 7. Internationalen Medienfestival in Villingen-Schwenningen vom 15. bis zum 17. März. Es laden acht Referenten zu Workshops und Seminaren für Medien-Affine ein.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Von Affen und Affinchen?)
Spielegeschäft „Seetroll“ in Villingen schließt im März
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung.In Tut kein Fahrrad umgefallen?)
Kindergarten freut sich über großen Wagen
Das Jahr fängt gut an für den evangelischen Kindergarten Rietheim, speziell für die Ein- bis Dreijährigen der Ganztagsgruppe. Sie bekamen von der Firma Marquardt, Hersteller von Schaltersystemen aus Rietheim-Weilheim, einen Wagen geschenkt. Mit Hilfe des Wagens können die Erzieherinnen mit ihren Schützlingen demnächst größere Ausflüge und Exkursionen als bisher unternehmen. Gleich acht Kinder finden in dem Krippenkinderwagen Platz.
(Schwäbische Zeitung. Fuhr die DDR damit nicht einst an die Wand?)
Kommunion und Konfirmation
Sonderveröffentlichung
(Schwäbische Zeitung. Warum steht nicht vorschriftsmäßig "Anzeige" darüber?)
Im Polizeirevier gibt es einen Wachwechsel
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Alles schläft, einsam wacht in VS?)
Viele Helfer bei Vesperkirche im Einsatz
Vier Wochen lang bewirten 338 ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pauluskirche
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Wann vespert der Schwabo die Schwäbi ganz? Haben die Kirche und ihre Gehaltsempfänger im schwarzen Behang nichts übrig?)
Renault Twingo überschlägt sich
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. In Tut keinen Twingo für Überschlag im Nachbarlandkreis gefunden?)
Musikschule erreicht Rekord-Schülerzahl
Aufwärtstrend geht 2012 weiter – In Aldingen ist der Zuwachs besonders hoch
(Schwäbische Zeitung. Nachwuchs für die Fußgängerzonen?)
Hochschule erklärt Alte Musik
(Schwäbische Zeitung. Werlebvt davon in Trossingen?)
Die Firma Hohner bedankt sich bei Martin Häffner
Die Geschichte der Harmonika ist für die internationale Marke aus Trossingen ein wichtiger Werbeträger
(Schwäbische Zeitung. Jedes Tönchen ein Böhnchen? So ein Lokalblatt in Einfalt lässt sich in Tros immer noch verkaufen?)
Erneut überfällt Maskierter Bankkunden – Polizei nimmt Verdächtige zeitweilig fest
Diesmal geschieht der Raub in Tuttlingen – Beamte brauchen Hinweise
Wieder hat ein maskierter Täter einen Bankkunden an einem Geldautomaten überfallen – diesmal in Tuttlingen. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen, sind mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß.
(Schwäbische Zeitung. Spricht sich das bei Bankkunden nicht herum? Warum nicht nur noch Tageslichtautomaten?)
Präsidium lehnt Schweinezucht ab
Erwartungsgemäß, wie berichtet, hat das Regierungspräsidium Freiburg gestern den Antrag zur „Erteilung einer immissionsrechtlichen Genehmigung für eine Sauen- und Ferkelaufzucht“ nach einjähriger Prüfung abgelehnt.
(Schwäbische Zeitung. Ein Jahr lang geschnüffelt?)


Wohl dem, der Mäuse hat.
Spaichinger Arbeitsmarkt bleibt stabil
Arbeitsagentur-Vermittler: „Es gibt in allen Bereichen vakante Stellen“
Der Spaichinger Arbeitsmarkt ist stabil ins Jahr gestartet, nachdem die Unternehmer noch vor Weihnachten etwas zurückhaltender gewesen waren. Dies hat der für Spaichingen zuständige Vermittler im Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit, Erwin Singer, beobachtet.
(Schwäbische Zeitung. Glaubt da jemand naiv die veröffentlichten Statistiken? Die glaubt doch nur, wer sie selbst gefälscht hat, oder? Recherchieren ist nicht?)
Andreas Schedy ist neu im Vorstand
Der Bollerwagen-Freizeit-Verein plant eine große Beachparty – Mittlerweile sind es 80 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Sensationelle Nachrichten?)
Nachgefragt
„Wir haben so geschickte und gescheite Leute“
Franz Schuhmacher MdL i.R. rührt bei den Schulleitern der Stadt Spaichingen die Werbetrommel für den Landespreis der Heimatforschung. Anja Gladisch hat mit ihm darüber gesprochen.
(Schwäbsche Zeitung. Heimatforschung wäre nicht schlecht für Spaichingen.)
Seelsorgeeinheit belohnt Ehrenamtliche
Pfarrer Amann stellt das Stroh als Symbol in den Mittelpunkt seiner Predigt
(Schwäbische Zeitung. Wer kriegt die Körner nach dem Dreschen?)
Helmut Götz würdigt Ehrenamtliche
Der Neujahrsempfang in Balgheim ist ein Dank für besonderes Engagement
Der Neujahrsempfang in Balgheim in der Festhalle hat ganz im Zeichen des Ehrenamts gestanden. Eingeladen waren ausschließlich Bürger, die sich in Balgheim ehrenamtlich engagieren. Bürgermeister Götz begrüßte alle Gäste persönlich und bat dann zum Sektempfang.
(Schwäbische Zeitung.Immerhin: Sekt statt Stroh?)
Karten für den Zunftball zu gewinnen
Die Narrenzunft Frittlingen lädt zum großen Zunftball am Samstagabend, 19. Januar, in der Leintalhalle ein. Es gibt einen Garde- und Showtanzwettbewerb.
(Schwäbische Zeitung. Gewinn- oder Verlustrechnung?)
Interview
„Alle Gemeinden sitzen im gleichen Boot“
Bürgermeister Maier möchte kleine Gemeinschaften und Freikirchen stärker integrieren
(Schwäbische Zeitung. Päpstlicher als der Papst?)
Internationale Tenöre sind wahre Energiebündel
Vor allem die zweite Hälfte des Tourneekonzerts weiß zu überzeugen
(Schwäbische Zeitung. Kann Addicks nur Lobsudeln?)
Das Gewerbegebiet Neuen wird besser sichtbar
Im Minutentakt fallen die Bäume – Die Ausgleichsflächen sind im gesamten Landkreis verteilt
(Schwäbische Zeitung. Selbsttäuschung: Trossingens Wald geht auswärts?)
Kinderkrippe im Schwebezustand
Es ist ein bisschen wie Lego-Häuser bauen: Erst ein Teil auf die Platte bauen, dann das andere draufstecken. In diesem Fall geht es aber eher ums Dranstecken – so entsteht am Klinikum Tuttlingen derzeit Modul um Modul eine Kinderkrippe.
(Schwäbische Zeitung. Container am Kranhaken, neu?)
Narrenfeste werden zur Einbahnstraße
Jugendschutz hat bei den Veranstaltungen des Narrenvereins Honberger Priorität
(Schwäbische Zeitung. Wer drin ist, kommt nicht mehr raus?)
Neuer Verband soll Landschaft erhalten
Der Wurmlinger Gemeinderat hat jetzt für den Beitritt der Kommune gestimmt
(Schwäbische Zeitung. Schöpfung neu aus Wurmlingen? Schon im Archiv?)
Gruppe fährt zum Kirchentag
Evangelische Gesamtkirchengemeinde und Kirchenbezirk bieten Busreise nach Hamburg an
(Schwäbische Zeitung. Zu Käsmann oder gleich zu den Grünen?)
Im Fall Maya werden Dramen hinter Drama deutlich
Zwei Familien sind schwer getroffen – Der achtjährige Sohn belastet seine Mutter schwer
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Jugendamt als Publikum?)
Sechs Unfälle, zwei Schwerverletzte, mehr als 15 000 Euro Sachschaden
Allein vier Kollisionen an einer Unfallstelle nahe Eßlingen – Zu schnell unterwegs – Straße gesperrt
(Schwäbische Zeitung. Wann lernen die Tuttlinger das Fahren im Winter? Was sind 15 000 Euro?)
Fürstenberg erzielt „gutes Ergebnis“
Hauptsorte Pilsener legt um 13 Prozent zu – 2013 weitere Investitionen
(Schwäbische Zeitung. Mal alles vor Veröffentlichung von PM nachgeprüft? Wer hat's geschrieben, Fürstenberg? Warum wird das dem Leser verschwiegen?)
Donaubergland erfolgreich bei CMT
Hochbetrieb hat an den beiden Messeständen des Donauberglandes an den ersten Messetagen auf der CMT in Stuttgart geherrscht...Auch die politische Prominenz, unter ihnen Tourismusminister Alexander Bonde und der Vorsitzende des Schwäbische Alb Tourismusverbandes, der Reutlinger Landrat Thomas Reumann, informierten sich über die neuen Angebote am Stand.Auch Landtagspräsident Guido Wolf ließ es sich nicht nehmen, bei seinem Besuch auf der weltgrößten Publikumsmesse für Tourismus am Donaubergland-Stand vorbeizuschauen.
(Schwäbische Zeitung. Wer?)
Wo der Schlüsselmönch wohnt
Die Winterwanderung mit Erih Gößler zum Alatsee führt in eine Welt der Mythen und Geheimnisse  
(Schwäbische Zeitung. Sagenhafte Schwäbi?)
130 Läufer starten auf einer griffigen Piste
Nico Tontarra gewinnt bei den Schülern - Maren Thiel siegt im Slalom der Schülerinnen
Wurmlingen/Schwenningen/Feldberg (sz) – Auf dem Feldberg haben der Skiclub Wurmlingen und der Schwimm- und Skiclub Schwenningen gemeinsam ein Bezirkscup-Rennen sowie die Kreismeisterschaften im alpinen Riesenslalom und Slalom veranstaltet. Grund der Verlegung auf den Feldberg war die schlechte Schneelage.
(Schwäbische Zeitung. Wedeln in toter Hose?)


Stimmt, auf den Vogesen an der Alb liegt auch Schnee, wie auf dem Schwarzwald nebenan.
Neubau wird zur unendlichen Geschichte
Lebenshilfe Tuttlingen braucht noch zwei Genehmigungen fürs Wohnheim
Schon sehr lange möchte die Lebenshilfe Tuttlingen ein Wohnheim für 24 Menschen mit Behinderung bauen. Aber es dauert. 2006 ist die alte Schmiede und das Stehlegebäude abgerissen worden. Aber das ganze Projekt hängt noch in den Mühlen der Bürokratie.
(Schwäbische Zeitung. Aber, aber.WievieleMonate dauert eine Unendlichkeit? Ist dasnur eine Sache der "Lebenshlfe" oder hat die Stadt, die hier nicht gefragt wird, nicht auch ein Wörtchen mitzureden bei einem so nicht in die Hauptstraße passenden Bauentwurf? Soll Spaichingen ein Zentrum für Behinderte und Sterbende werden?)
Spaichingen kurz
Spaichingen für Menschlichkeit
Die Gruppe „Spaichingen für Menschlichkeit“ trifft sich heute, Mittwoch, um 20 Uhr im „7 Winde“ zum Stammtisch.
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen ausgegangen? Facebook genügt nicht zur Selbstbefriedigung? Warum wird der versprengte Antibürgermeister-Haufen nicht beim Namen genannt?)
Trompete und Orgel spielen perfekt zusammen
Das festliche Konzert in der katholischen Stadtkirche trumpft mit zwei großartigen Musikern auf
(Schwäbische Zeitung. Pfeifen ohne Musiker? Die übliche Lobsudelei?)
Gugge Mucke feiert lautstark Geburtstag
Die Aldinger Formation hat zu ihrem Elften viele andere Gruppen zu Gast
(Schwäbische Zeitung. Was mal Nebensache war, wird zur Hauptsache an der Fasnet?)
Männer messen sich beim Tanz
Noch bevor in Denkingen der Narrenmarsch für die Narren erklingt, tanzen die Männer beim 22. Männertanzwettbewerb am Samstag, 19. Januar, ab 19.30 Uhr in der Festhalle.
(Schwäbische Zeitung. Woran?)
CDU-Chef kritisiert Lehrermangel
Unser Bericht „Gemeinde und Eltern kämpfen um neue Lehrkraft“ über die Probleme an der Leintalschule hat eine Diskussion in Frittlingen angestoßen. Nach Christina Braun vom Elternbeirat meldet sich nun auch der Frittlinger CDU-Vorsitzende Rolf Geiger zu Wort. „Wie kann es sein, dass bei steigenden Schülerzahlen eine Lehrerstelle an unserer Grundschule nicht mehr besetzt wird, beziehungsweise zusammengestrichen wird?“, fragt Geiger.
(Schwäbische Zeitung. Leserbrief wird zu Bericht? Hat es früher unter CDU-Regierung so etwas nie gegeben? Hat der CDU-Bürgermeister und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzende auch noch was zu sagen?)
Frost macht auch Wasser zum Kunstwerk
Frowalt Janzer stellt bis Ende Januar Fotos im Bürgerhaus Renquishausen aus
(Schwäbische Zeitung. Heißt Janzer Frost?)
In die „Linde“ zieht wieder Leben ein
Gastronomen-Familie Triscari hat das Trossinger Gasthaus erworben
(Schwäbische Zeitung. Ansonsten tote Hose in Trssingen?)
Hommage an Astor Piazzolla begeistert die Zuhörer
Saxofonist Marin Bosler und Akkordeonistin Ramona Merk faszinieren mit einem besonderen Konzert
(Schwäbische Zeitung. Warum wird die Abolbschreiberin Addicks verschwiegen?)
Musizierfreudige Familien bieten Vielfalt an Klangfarben
Die Familien Schwarzwälder und Becker gestalten die erste „Musik zur Kaffeestunde“ im neuen Jahr
(Schwäbische Zeitung. Musik fab's nicht?)
Bürger können Straßenmängel online melden
Je nach Qualität der Stoßdämpfer holtert und poltert es gerne mal auf den Tuttlinger Straßen und Radwegen.
(Schwäbische Zeitung. Ihre Beamten und Angestellten sehen nichts?)
20 Feuerwehrleute helfen bei Ölofenbrand
(Schwäbische Zeitung.Allein brennt er nicht?)
Gunninger Lombergtrolls tanzen nicht nur Macarena
(Schwäbische Zeitung. Südmaerikanisches Brauchtum?)
400 000 Euro fließen in Gemeinschaftsschule
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht gleich in den Wurmlinger Gully?)
Schranke bleibt über die Fastnacht unten
Sanierung am Parkhaus bei der Neuen Tonhalle zieht sich nach Fahrzeugbrand hin – Viel aufwändiger als gedacht
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Stoff in Tut beschränkt?)
„Klinikum zahlt keine Prämie für viele Operationen“
Es gibt Zielvereinbarungen mit den Chefärzten, doch der Landrat bestreitet Zusammenhang zur Zahl der Eingriffe
(Schwäbische Zeitung. Warte nur balde, dann ist die Riesenklinik in VS fertig...Dann erst recht "Gesundheit in Gefahr?")
Klöster und großartige Natur entdecken
Prospekt richtet sich an Radfahrer, Wanderer und alle, die den Schwarzwald erleben wollen
Von Maulbronn über Hirsau nach Alpirsbach: Zum Jahresbeginn machen die Staatlichen Schlösser und Gärten mit ihrem neuen Prospekt Lust, ehrwürdige Klöster und großartige Natur zu erleben. Zusammen mit den Klosterstädten Maulbronn, Calw-Hirsau und Alpirsbach präsentieren sie die „Klosterroute Nordschwarzwald“ in ganz neuer Form.
(Schwäbische Zeitung.Die Schwäbi ein Prospektverteiler?)
Mit Pfarrer Joe auf Pistentour
Seit einem Jahr sind die Skigebiete Hochjoch und Silvretta Nova im Montafon verbunden– mehr als 30 Jahre lang wurde deswegen verhandelt
Das große Winterzeit-Gewinnspiel
Gewinnen Sie heute 5x2 Tageskarten für den Diedamskopf
(Schwäbische Zeitung.Nix wie weg auf die schwarze Piste?)