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Donaueschingens OB will Bundestagskandidat werden

Donaueschingens Oberbürgermeister Thorsten Frei.
(tutut). Er hat lange abgewartet, wenngleich er in den letzten Wochen von CDU-Mitgliedern aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis  immer mehr  gedrängt worden ist, MdB Siegfried Kauder als Bundestagskandidat im Wahlkreis Schwarzwald-Baar abzulösen. Obwohl gerade erst als Oberbürgermeister von Donaueschingen wiedergewählt, hat sich nun Thorsten Frei (39) entschieden, sich um die Kandidatur für den Bundestag zu bewerben. Gegen Siegfried Kauder (39), denn der hat seine erneute Kandidatur angekündigt.
Auslöser für Freis Antritt ist offenbar der gescheiterte Schlichtungsversuch des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel. Der gelernte Jurist Thorsten Frei ist seit 2007 auch stellvertretender Landesvorsitzender der baden-württembergischen CDU. Seit Wochen ist um den Juristen Siegfried Kauder, der seit 1993 auch CDU-Kreisvorsitzender ist,  ein Streit entbrannt unter den CDU-Mitgliedern, unter denen er offenbar aufgrund seines wohl für manche Anhänger eher rätselhaften Verhaltens immer weniger Rückhalt gefunden hat und inzwischen als sehr umstritten gilt.


Wer Zukunft sät, erntet nichts?
Leitartikel
Kuhns Sieg überrascht nicht
(Schwäbische Zeitung. Hinterher ist auch der Dümmste schlau? Übersehen, dass nicht einmal die Hälfte der Stuttgarter wählen wollte zwischen Not- und Elend?)
Frauen in der CDU sind nicht immer konfliktbereit“
Saar-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer beim Bezirksparteitag: „Wir müssen den eigenen Betrieb sehr selbstkritisch sehen“
„Frauenpower - Neue Wege, CDU?“ Das ist am Samstag das Thema beim CDU-Bezirksparteitag Südbaden in der Stadthalle in Tuttlingen gewesen. Geprägt war der mit rund 70 Teilnehmern eher „kleine Parteitag“ von der neuen Diskussionsform in themenbezogenen Gruppen, neudeutsch „Open-Space-Methode“ genannt...In seinem kurzen Grußwort hatte Landtagspräsident Guido Wolf MdL hervorgehoben, dass „dieser etwas andere Parteitag“ mit seiner neuen Form der Mitgliederbeteiligung zeige, wie viel Potenzial in der Partei stecke. Und: „Es ist gut, neue Wege zu gehen.“  
(Schwäbische Zeitung. 70 von Tausenden aus ganz Südbaden und eine Landrätin aus Saarbrücken: Was macht der Landtagspräsident als Grüßaugust bei einem verlorenen Häuflein?)
Fünf Blechbläser bestechen durch ihre Vielseitigkeit
Mit einem vielfältigen Programm ist das Blechbläserquintett Tuttlingen am Samstag auf Einladung derevangelischen Kirchengemeinde im Martin-Luther-Haus zu Gast gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtigste vom Wochenende? Randgruppenblatt?)
Das Auto des Doktors kannte jeder
In einer Serie blicken wir auf Alten- und Krankenpflege in Spaichingen im Wandel der Zeit
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes' alte Hüte statt Zeitung?)
Mehmet Kalayci kümmert sich um den perfekten Tag
Der Hochzeitsplaner hat mit seiner Agentur den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt
(Schwäbische Zeitung. Noch eine Sensation für die Spaichinger Montagsausgabe?)
140 Zuhörer kommen zu Vortrag
Auf Einladung der Paracelsus- und der Marien-Apotheke sind 140 Interessierte zu einem Vortrag rund um das Thema Schüssler-Salze in die Aula des Gymnasiums gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Esoterik? Hat die nicht mehr Anhänger?)
Rekordtemperaturen bescheren Eisdielen „Sommerschlussverkauf“
(Schwäbische Zetung. Schwer was los in Tuttlingen?)
Gemeinderat berät heute über Moschee
Architekt stellt erneut Entwurf vor
(Schwäbische Zeitung. Tut ist groß?)
Ratsmehrheit will Ende der Plagiatsdebatte
CDU, SPD, FW und FDP fordern Umsetzung des Masterplans
(Schwäbische Zeitung. Neuerfindung Tuttlingens war wohl teuer und nun peinlich genug?)
Stadt bittet Senioren zum Tanz
(Schwäbische Zeitung. Die Nichtsenioren spielen auf?)
Grüne wittern eine historische Chance
Nach Susanne Kieckbuschs Wahl erhofft sich die Partei erstmals Abgeordneten
(Schwäbische Zeitung. Weil die Wenigen so gut sind? Wie schreibt man denn Artikel? Indem das Wichtigste am Schluss steht: 15:11?)
Gesangverein genießt Kultur und Muse
(Schwäbische Zeitung. Was ist er selbst, nix Kultura?)
Trossingen widmet sich einem Tabuthema
Der Tag des Friedhofs lockt die Menschen in Scharen auf den Gottesacker
(Schwäbische Zetung. Tote Stadt? Seit wann ist der Friedhof tabu?)
„Flötespielenden Frauen sollten Männer nicht trauen“
Barbara Husenbeth sorgt für vergnüglichen Abend
(Schwäbsche Zeitung. Für Randgruppen-Pfeifen?)
Das DRK Hausen feiert sein „Helfersyndrom“
(Schwäbische Zeitung.Unheilbar?)
Aldingen trumpft mit günstigem Wasserpreis
(Schwäbische Zeitung. Gegen wen? Gewinn gegen den Verbraucher?)

Justizminister: Entscheidung für neues Gefängnis demnächst

 Der Spaichinger Landtagsabgeordnete Leo Grimm (FDP), seine Kollegin Rita Haller-Haid (SPD aus Tübingen und  und MdL  Norbert Beck (CDU) aus Baiersbronn trafen  Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) (von links), als er Landgericht und Staatsanwaltschaft in Rottweil besuchte.
(tutut).  "Es gibt keine Schließungen von Amtsgerichten", erklärte Justizminister Rainer Stickelberger anlässlich eines Besuches der Justizbehörden in Rottweil. In Anwesenheit des Spaichinger Landtagsabgeordneten Leo Grimm (FDP und dessen Kollegen Norbert Beck von der CDU und MdL Rita Haller-Haid von der SPD hob der Minister eine unverzichtbare Bedeutung der Amtsgerichte hervor. Zum geplanen Bau eines neuen Gefängnisses, auch Rottweil kommt bekanntlich als Standort in Frage, müssten noch Baugelände gründlich geprüft werden.
Gerade bei Amtsgerichten, so der Minister, seien Ortsnähe und -kenntnisse der Richter und Staatsanwälte sehr wichtig. "Eine Zusammenlegung kleiner Amtsgerichte würde ja nicht bedeuten, dass deshalb weniger Straftaten begangen werden", meinte Stickelberger.
Zu der vor allem im Rraum Rottweil zum Teil heftig geführten Diskussion über einen Gefängnisneubau des Landes, welcher vor allem auch aufgrund baulicher Vorgaben notwendig sei und die Auflösung kleinerer nicht mehr zeitgemäßer Gefängnisse ermöglichen solle, konnte der Minister noch keinen Termin nennen für eine Standortentscheidung. MdL Grimm regte in diesem Zusammenhang an, zu überlegen, ob nicht aufgegebene Kasernengelände auch für ein Gefängnis in Frage kommen könnten, beispielsweise auch in der Region.
Zur laufenden Notariatsreform stellte Stickelberger fest, dass bis zum Termin 2018 Betroffene sich entscheiden könnten, ob sie beim Land bleiben oder sich selbständig machen wollten. Der Justizminister bescheinigte Beschäftigten gute Arbeit, was Personalstärke und Räumlichkeiten betreffe, sei die Ausstattung in Rottweil und im dazu gehörenden Bezirk gut.


Kein Glanzlicht dörflicher Architektur: Kindergarten in Balgheim im Schachtelstil (rechts).
Donaueschingen
CDU-Ruf nach Frei wird immer lauter
Noch ist OB Thorsten Frei nach seiner Wiederwahl am 23. September nicht für weitere acht Jahre vereidigt worden. Am 6. November soll dies geschehen und nur zehn Tage später könnte sein Berufsweg schon eine ganz andere Richtung einschlagen, denn dann soll in Bräunlingen bekanntlich der CDU-Kandidat für die Bundestagswahl 2013 gekürt werden.Noch hat sich Frei in keiner Weise zur Nennung seines Namens als Gegenkandidat zu Amtsinhaber Siegfried Kauder geäußert. Er will das innerparteiliche Ergebnis zur Streitschlichtung zwischen Basis und Kauder abwarten. Dennoch wird sein Name immer lauter gehandelt. Nun haben neun promimente CDU-Mitglieder aus dem ganzen Wahlkreis Frei in einem offenen Brief aufgefordert zu kandidieren.
(Südkurier. Für die Hauptrolle in der Komödie "Siegfried und der Freischütz"?  Wer nichts sagt, sagt der nicht viel?)
Dünn besaitet, doch strategisch genial
Musiktage 2012, wer möchte da nicht hin! Bevor man gestern zu dem Eröffnungskonzert gehen konnte, musste erst einmal ein Parkplatz gefunden werden – ein für Donaueschingen typisches Problem.Dann ging es weiter mit der Platzsuche in der restlos vollen Baarsporthalle, bevor man dann in den Genuss der Uraufführung von Martin Smolka "My My Country" kam.Doch die erste Aktion an diesem Abend war dann ein in die Instrument krachender Protest – wie ein Paukenschlag – für mehr Engagement für Musik und Kultur von Johannes Kreidler, der im Auftrag der Gesellschaft für Neue Musik agiert.
(Schwarzwälder Bote. Auch Musik muss sich selber tragen.)
Trotz Orchester-Fusion: SWR bekennt sich zu den Internationalen Donaueschinger Musiktagen
(Südkurier. Blecht ja eh der Gebührenzahler.)
Dröhnen Motoren auch 2013 wieder?
Die letztjährige Premiere des Pfohrener Mofarennens war ein besonderes Ausrufezeichen im baaremer Veranstaltungskalender. Eine zweite Auflage kündigt sich an, 2013 könnten sogar deutlich mehr Teams an den Start gehen.
(Schwarzwälder Bote. Klimarettungsaktion? Der Marketing-Wettlauf der Dörfer zeigt allerlei Blüten.)
Im Kampf gegen Verschwendung
Im Landfrauenraum in Unterbaldingen haben sich fast 40 Mitglieder des Bezirks Donaueschingen zu einem Informationsabend zu den Themen "Lebensmittelverschwendung" und "Warum es sich lohnt, Landfrau zu sein" getroffen. Die Frauen sahen sich den Dokumentarfilm "Essen im Eimer. Die große Lebensmittelverschwendung" an.
(Schwarzwälder Bote. Was kriegt denn so eine Landfrau als Lohn, auch wenn sie Stadtfrau ist?)
Schicksal an die Computer verkauft
Über Finanzkrise, Rettungschirme und Auswege aus der Krise aus christlicher Sicht diskutierte die Kolpingfamilie mit Pfarrer Paul Strobel, Betriebsseelsorger der Diözese Rottenburg/Stuttgart.
(Schwarzwälder Bote. Anstatt der Kirche?Immer kirchengerecht jammern und betteln?)
"Stolpersteine" in der Geschichte
Student der Hochschule der Polizei widmet sch in seiner Bachelorarbeit den vertriebenen Juden Donaueschingens.
(Schwarzwälder Bote.Damit wird man heute Polizist?)
Hüfingen
Römische Ruine Kleinod der Region
(Schwarzwälder Bote. Da lacht der Römer.)
Kein Drehorgelkonzert in sakralen Räumen
In der jüngsten Pfarrgemeinderatssitzung appellierte Pfarrer Manuel Grimm, die Fülle an Konzerten und Veranstaltungsanfragen genau zu sondieren und nicht vor einer Absage zurückzuschrecken. Auslöser war die Anfrage für ein Drehorgelkonzert.
(Schwarzwälder Bote. Nur Standorgel und alte Sprüche?)
Hans Schroedter, der begnadete Künstler der Baar
Der badische Künstler Hans Schroedter war Wolterdinger, Bürger von Hausen vor Wald, Nationalsozialist und vor allem ein begnadeter Künstler.
(Schwarzwälder Bote. Gnade!)
Landrat Hinterseh macht in Hüfingen Station
(Südkurier. Hosianna!)
Mit Becherlupe und Schnitzmesser
Kindegarten-Kinder entdecken mit ihren Erzieherinnen und Revierleiter Manfred Fünfgeld den Wald
(Südkurier. Vor lauter Bäumen nicht gesehen?)
Stadtmusik macht neuen Stühlen Beine
(Südkurier. Bisher auf dem Boden?)
Paartanzen mit Diana Gramlich
(Südkurier. Gibt's die paarweise?)
Blumberg
Mehr als Treff bei Kaffee und Kuchen
Die Stadt entdeckt zunehmend die Senioren für sich. Mit dem zweiten gesamtstädtischen Seniorennachmittag wolle er den älteren Menschen mehr als nur Anerkennung zollen, so Bürgermeister Markus Keller.
(Schwarzwälder Bote. Was sind denn Blumberger Senioren? Deppert?)
Landfrauen basteln und kleben
(Schwarzwälder Bote. Fest?)
Landfrauen mit Vorsitzendenkollektiv
(Südkurier. VEB?)
Die Ökumene lebt
(Südkurier. Abseits von Rom in Blumberg?)


In den Sternen des Stuttgarter Planetariums stand das Ergebnis (52,9 zu 45,3 Prozent) für Kuhn nicht. Aber einer hat's ja angekündigt: "Erste Wahl". Die konzertierte Aktion von CDU, FDP und Freie Wähler hatte nur zweite Wahl zu bieten und ist nach grandioser Fehleinschätzung nun blamiert. Vielleicht hätte es ja eine gute Werbeagentur richten können, wenn schon kein zugkräftiger Kandidat auftreibbar ist?  Merkel hätte sich ihr Pfeiferständchen schenken können, auch sie gehört zu den Verlierern wie Strobl und Homburger. 47,2 Prozent Wahlbeteilgung beweisen wie beim ersten Durchgang (0,5 Prozent weniger) Unzufriedenheit mit allen 14 Kandidaten, von denen 9 wieder angetreten waren. Der Staats-Schunkel und -Kochtopfsender war wieder aktuell dabei - mit einer Woche Verspätung beim Zwiebelfest auf der Höri. Vielleicht sollte er abgeschaltet werden, um Geld der Gebührenzahler zu sparen?

Einer hat's gewusst
"In den letzten Stunden muss man sagen, die Entscheidung liegt in der Hand der Bürger. Aber vom Bürger muss man das eigentlich auch erwarten", mahnte Erwin Teufel.
(welt.de. Hat er nicht wieder mal recht gehabt mit seiner Vorhersage des Wahlausgangs, der alte Stratege? Die Stuttgarter Bürger haben sich die Mahnung zur Hand genommen.)

Tuttlingen
Fußgängerin von Pkw erfasst
Mit leichten Verletzungen musste eine 75 Jahre alte Fußgängerin am Samstagmittag nach der Kollision mit einem Pkw in das Klinikum in Tuttlingen eingeliefert werden. Ein Pkw wollte von der Gartenstraße nach rechts in die Zeughausstraße abbiegen. Hierbei wurde die Fußgängerin, die gerade bei Grün die Fahrbahn überquerte, erfasst, stürzte auf die Motorhaube und anschließend auf die Fahrbahn.
18-Jähriger von Personengruppe niedergeschlagen
Wegen des Tatbestands der gefährlichen Körperverletzung mussten Beamte des Polizeireviers am Samstag Ermittlungen gegen drei – derzeit noch unbekannte Männer einleiten, nachdem am Samstag ein 18 Jahre alter Mann gegen 1.15 Uhr in der Stockacher Straße beim Alten Friedhof von drei jungen Männern angesprochen und körperlich angegriffen worden war. Hierbei sei es dem Opfer zwar gelungen, sich kurzfristig zur Wehr zu setzten, schließlich wurde er jedoch so lange von mindestens zwei der Männer geschlagen, bis er zu Boden ging. Anschließend stiegen zwei der Täter in ein gegenüber in der Stockacher Straße geparktes Auto und fuhren davon. Der dritte Täter rannte in Richtung Innenstadt. Das 18 Jahre alte Opfer erlitt durch den Angriff Prellungen und unter anderem eine größere Rissquetschwunde, die im Klinikum behandelt werden musste. Am Samstagnachmittag erstattete der 18-Jährige Anzeige gegen die drei etwa 20 Jahre alten und noch unbekannten Täter, alle drei waren mit Trainingsanzügen bekleidet. Unter der Telefonnummer 07461/9410 wird um Hinweise von Zeugen gebeten, die zu diesem Zeitpunkt möglicherweise ebenfalls mit einem Fahrzeug in der Stockacher Straße unterwegs waren.
Neuhausen ob Eck
Unbekannte klauen  Diesel
Unbekannten ist es in der Nacht auf Samstag gelungen, aus einem geparkten Lkw Dieselkraftstoff im Wert von etwa 430 Euro abzuschlauchen. Hierzu öffneten sie zuvor gewaltsam den Tankdeckel des Fahrzeugs und saugten dann etwa 300 Liter Kraftstoff ab.
Gosheim
39-Jähriger verursacht mit 2,58 Promille Verkehrsunfall
Im betrunkenen Zustand hat ein 39 Jahre alter Autofahrer am Samstag gegen 17 Uhr an der Einmündung der Lemberg- zur Breitestraße einen Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden verursacht. Der 39-Jährige fuhr in der Lembergstraße und wollte an der Einmündung nach rechts in die Breitestraße abbiegen. Da er infolge seiner hohen Alkoholisierung in den Bereich des Begegnungsverkehrs kam, kollidierte er mit einem Pkw, der dort verkehrsbedingt halten musste. Bei der Unfallaufnahme stellte die Streife des Polizeireviers Spaichingen sofort starken Alkoholgeruch und erhebliche Gleichgewichtsstörungen  bei dem Unfallverursacher fest. Ein Test ergab 2,58 Promille. Auf richterliche Anordnung wurde noch vor Ort der Führerschein des 39-Jährigen beschlagnahmt. Außerdem wurde ihm von einem Arzt eine Blutprobe entnommen.
Geisingen
Rentnerin stürzt schwer mit dem Rad
Wegen eines schweren Bruchs musste eine 81-jährige Rentnerin am Samstag kurz nach 16 Uhr mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Tuttlingen eingeliefert werden. Sie fuhr mit ihrem E-Bike den nicht geteerten Radweg von Leipferdingen in Richtung Tengen. Hierbei geriet ein kleinerer Stock in das Vorderrad, so dass dieses schlagartig blockierte und die Rentnerin vornüber auf den Boden stürzte.
Spaichingen
Unbekannter beschädigt geparkten Pkw
Erheblichen Sachschaden hat ein noch Unbekannter in der Nacht von auf Samstag an einem in der Straße Am Unterbach abgestellten Pkw verursacht. Der Eigentümer des Pkw hatte diesen gegen 21 Uhr vor der Sporthalle abgestellt. Als er gegen 4.30 Uhr zurückkam, musste er feststellen, dass jemand die Heckscheibe seines Pkw eingeschlagen hatte.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

FDP-Fraktion fordert einen Bebauungsplan Hauptstraße
(tutut). Um den historisch gewachsenen Charakter des Spaichinger Stadtzentrums zu erhalten, fordert die FDP , einen Bebauungsplan für die Hauptstraße aufzustellen. Denn, so heißt es in einer Pressemitteilung der FDP-Gemeinderatsfraktion: "Spaichingen muss Spaichingen bleiben". Mit Sorge sehe die FDP, wie sich in Spaichingen eine gewisser städtebaulicher Wildwuchs ausbreite. Satteldächer hätten stets das Bild des entlang einer Straße entstandenen Dorfes bestimmt. Nun werde dies aber mehr und mehr durch Flachdachbauten gestört. Zumindest im Bereich der Hauptstraße, dem Aushängeschild der Stadt, sollte einheitlich die Satteldachform vorgeschrieben werden.
In einer erweiterten Fraktionssitzung, die turnusmäßig zusammen mit dem FDP-Ortsvorstand mitgliederoffen durchgeführt wurde, so die Pressemitteilung weiter, ist nach eingehender Diskussion der einstimmige Beschluss gefasst worden, einen Bebauungsplan für die Hauptstraße zu fordern und die Satteldachform festzuschreiben. Zwar regle bei Fehlen eines Bebauungsplans § 34 BauGB die bauliche Gestaltung, indem es dort heißt "Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden".
Wie aber jeder in Spaichingen sehen könne, so die FDP, seien in der Vergangenheit und vermehrt in jüngster Zeit immer mehr diese Vorgaben ausgedehnt worden durch Flachdachbauten, welche keineswegs zur ursprünglichen Bebauung der über 2 Kilometer langen, das Ortsbild bestimmenden Straße passten. Je mehr uneinheitliche Dachformen genehmigt werden, desto mehr können sich andere hierauf berufen. Nicht nur fiele die Bebauung des neuen Marktplatzes mit seiner Betonarchitektur der damaligen Moderne aus dem Rahmen, auch andere zum Teil sehr dominante Gebäude passten ebenfalls nicht zum gewachsenen Ortsbild.
Dass es auch anders gehe, zeigten u.a. die Bebauung des einstigen Burger-Areals oder das Ärztehaus. Die FDP begrüße deshalb eine jüngst vom Gemeinderat beschlossene Veränderungssperre, welche bereits geplanten weiteren Flachdachhäusern in der Hauptstraße zunächst einen Riegel vorschiebe.
In sich gewachsene Städte seien keine zusammengewürfelte Ansammlung von Wohnstätten, sondern hätten eine geschichtliche, kulturelle Entwicklung, die sich - letztlich - in Heimat ausdrücke, stellt die FDP fest. Dies sei nicht nur optisch zu sehen, sondern solle auch Vertrauen in die Lebensqualität des Ortes vermitteln.
Die FDP-Fraktion habe deshalb bereits einen Beschlussantrag im Gemeinderat eingebracht, wonach künftig Gebäude mit einem Satteldach, die Neigung möglichst zur Hauptstraße hin, zu versehen seien. Außerdem seien Nutzungseinschränkungen festzulegen, durch die u.a. beispielsweise eine unkontrollierte Ausbreitung von Spielhallen vorgebeugt werden könnte. Satteldach und moderne Architektur schließen sich keineswegs aus, wie vielfache Beispiele belegten. In allen übrigen Wohnlagen hingegen sollten weiterhin sämtliche Dachformen erlaubt bleiben.
Im November will die FDP die Bürger zu einer Diskussion über die zukünftige städtebauliche Entwicklung Spaichingens mit Schwerpunkt Hauptstraße einladen.


Fahrstuhl zum Himmelberg?
Staatsvertrag ohne Mehrheit im Bundestag
Nein aus der CDU und FDP
Der Staatsvertrag zum Zürcher Fluglärm hat offenbar keine Mehrheit mehr im Bundestag. Neben den Oppositionsfraktionen von SPD und Grünen haben nun auch die Landesgruppen von CDU und FDP im Bundestag beschlossen, dass sie den Staatsvertrag ablehnen werden, sollte ihn Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zur Abstimmung stellen. Damit haben die Kritiker des Staatsvertrags rechnerisch die Mehrheit. Aus der CDU-Fraktion ist aber die Vermutung zu hören, dass Ramsauer wegen der absehbaren parlamentarischen Niederlage das Ratifizierungsverfahren von sich aus stoppen werde.
(Badische Zeitung. Was haben denn da Union und FDP - regieren die nicht zufällig in Berlin? - und MP Kretschmann, der bei Verhandlungen dabei war, zusammengemurkst?)
Stadt will noch keine Gemeinschaftsschule
Schülerzahlen fast aller Schulen tendieren nach unten – Nur die der kleinsten sind stabil
...Alle Schüler zusammen gezählt ist die magische Zwei, die ab 2004/05 bei den Tausendern gestanden hat, seit 2009/10 wieder weg.
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra des Zeitungseinmaleins'? Noch Deutsch oder Wahnsinn? Baumschule? Warum abwärts mit der Bildung - nur weil eine Ampel Grün zeigt?)
Stadtloggia erinnert an Säulenhalle
Laut Bürgermeister liegen die
Bauarbeiten im Zeitplan.
(Schwäbische Zeitung. Wieso, schon wieder weg, bevor sie da ist? Bürgermeister fragen statt selber gucken? Halle ohne Wände?)
Frittlinger entdecken vergessenes Gemälde
Bild kommt bei Renovierung nach 35 Jahren zum Vorschein
Vor Überraschungen ist man nie sicher: Kommen bei einer Kirchenrenovation immer wieder unter der entfernten Farbe oder abgeschlagenem Putz alte Bilder und Fresken zum Vorschein, geschah Ähnliches bei Familie Frittrang in der Hauptstraße 52 in Frittlingen.
(Schwäbische Zeitung. Zugemalt und zugeklebt: Keiner wollte es haben und nun entmüllt?)
Dieseldiebe werden immer dreister
Diese Woche waren Täter in Aldingen aktiv - Polizei geht von hunderten Fällen im Kreis Tuttlingen aus
(Schwäbische Zeitung. Undreiste Debe gibt's auch?)
Denkinger müssen ab 2013 fürs Wasser mehr bezahlen
Eigenbetrieb Wasserversorgung hat weniger erwirtschaftet als geplant
(Schwbische Zeitung. Kommt's nicht von der Alb ra? Wer Wasser spart, zahlt mehr.)
Nahwärmenetz kommt voran
Aldinger Bauamt hofft auf 100 Anschlüsse nach dem ersten Bauabschnitt
(Schwäbische Zeitung. Klimaerwärmung erreicht Aldingen?)
Auf dem Weihnachtsmarkt sind noch Stände frei
Immendinger Mitwirkende besprechen erste Details der Veranstaltung am 1. und 2. Dezember vor dem Schloss
(Schwäbische Zeitung. Am Anfang war der Weihnachtsmarkt?)
Autor liest Grundschülern vor
Besuch aus Nordrhein-Westfalen haben jetzt die Schüler der Grundschule in Liptingen bekommen. Kinderbuchautor Franjo Terhart las aus seinen spannenden Werken...
(Schwäbsche Zeitung. Werbung in der Schule nicht verboten?)
Kinderbuchautor erzählt von der Kaugummiverschwörung
Jürgen Banscherus ist zu Gast an der Frittlinger Leintalschule
Es ist ein besonderer Morgen gewesen in der Leintalschule: Im Rahmen der Frederick-Lesewoche war es in Kooperation mit der Buchhandlung Klein, Rottweil, gelungen, den Kinder- und Jugendbuchautor Jürgen Banscherus für zwei Lesungen zu gewinnen.
(Schwäbische Zeitung. Geschäftemacherei statt Unterricht?)
Interview
Tod auf der Kanzel beschäftigt noch heute
Karl Martin Ruff kennt die Geschichten, die der Trossinger Friedhof erzählt
(Schwäbische Zeitung. Wann Interviews mit den Toten?)
Ausstellung erfüllt Wunsch des Alt-Bürgermeisters
Autodidaktin Hannelore Mecherlein zeigt ihre Werke in der Volksbank
(Schwäbische Zeitung. Haben Tote in Trossingen Wünsche?)
Mikado bietet Dienste bald in Gosheim an
Der Gemeinderat beschließt den Beitritt zum gemeinnützigen Verein
(Schwäbische Zeitung. Wie gemein?)
„Das ist ein echter Knochenjob“
Verlagsleiter Marco Jeromin arbeitet als Praktikant auf einem „Hirsch“-Bierlaster
(Schwäbsche Zeitung. Bietet die Schwbi ihren Mitarbeitern Zukunftsvisionen? Besser als Zeitungen austragen? )
Bruderschaften beten für die Lebenden und Toten
Das Museum Seitingen-Oberflacht zeigt interessante Zeugnisse alter Volksfrömmigkeit
(Schwbische Zetung. Für Gotteslohn? Wem nützt Aberglaube?)
Windatlas ist vielversprechend für Rietheim-Weilheim
(Schwäbische Zeitung. Noch nichts von jüngster Entwicklung um Windkraftnutzung mitgekriegt? Warum gibt's wohl noch keine Windräder beim Ort, sondern nur als "Archiv"-Foto von Anderswo?)
Jugendzentrum Spektrum startet einen heißen Herbst
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Brennt's bald?)
Feuerwehr löscht wie anno dazumal
Mit einer historischen Übung feiert die Schwenninger Wehr ihr 150-jähriges Bestehen
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Lokalblatt-Blabla auch von anno dazumal?)
Einkaufsnacht erweist sich als voller Erfolg
Manche Gastroomen in der Villinger Innenstadt waren auf die vielen Besucher nicht vorbereitet
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Tuttlinger Not: Wie kriegt man bloß das Papier in die Tonne?)
Leute
Der Bundestagswahlkampf 2013
ist eröffnet...Der Bezirksverband der Christdemokraten lädt ab 10 Uhr zu einem mitgliederoffenen Bezirksparteitag ein, bei dem auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zu Besuch sein wird.
(Schwäbische Zeitung. Die wird dann erklären, wie ein Bundesland mit leerem Beutel und am Tropf von BW große Sprünge macht?)
Wirbelsäulen-Innovation erobert US-Markt
Paradigm Spine-Implantat erhält Zulassung nach jahrelangen Tests
(Schwäbische Zeitung. Chefredakteur jetzt unter den Medizinjournalisten? Neue Wirbelsäulen für Redaktion interessant oder eher "Gesundheit in Gefahr?" wie eine wohl als PR gedachte Serie fragt, die sich aus dem Kreis Tut in die USA verirrt hat?)
Verein hilft Tuttlingerin in Marokko
Schule von Stefanie Tapal-Mouzon soll neuen Schulbus und Solaranlage bekommen
(Schwäbische Zeitung. Ist Fremdhilfe statt Selbsthilfe in Tut immer noch nicht als Übel erkannt? Könnte doch der Köngig spenden.)
Ball des Sports fällt aus – Zu wenig Interesse
Der auf Samstag, 3. November, angesetzte Tuttlinger Ball des Sports fällt in diesem Jahr aus. Es seien zu wenig Karten verkauft worden, begründete Lothar Graf, Projektleiter Medien und Öffentlichkeitsarbeit, den Entschluss.
(Schwäbische Zetung. Zuviel Ball, zu wenig Sport?)
Willi Trommer erlebt weiteren Karrierehöhepunkt
Gemeinderat zeichnet 90-Jährigen für seine Verdienste um den Sport in der Stadt mit dem Sportpreis aus
(Schwäbsche Zeitung. Sportpreis statt Sport, Tut wie es leibt und lebt?)
Kathrin Schad rüstet sich für die DM in Wurmlingen
Am heutigen Samstag finden die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Rhönradturnerinnen in den verschiedenen Disziplinen in der Wurmlinger Eltahalle statt. Ausrichter dieses Sport-Highlights ist die TG Seitingen-Oberflacht, deren Kathrin Schad zum Favoritenkreis auf den Titel zählt.
(Schwäbische Zeitung. Na also: Wer sagt denn, Tut sei sportfreie Zone? Rhönräder statt Windräder!)
Fall Schavan
Kauder attestiert der Uni Düsseldorf Dilettantismus
Unionsfraktionschef Kauder ist entsetzt über das Vorgehen der Uni, die die unter Plagiatsverdacht stehende Doktorarbeit von Ministerin Schavan prüft. Alle am Verfahren Beteiligten seien befangen.
(welt.de. Wer hat möglicherweise eine entsetziche Doktorarbeit geschrieben? Interessiert das den ehemaligen stellvertretenden Landrat von Tuttlingen nicht? Wusste der Schlaumeier etwa rechtzeitig Bescheid, was sich da bei der Bürgermeisterwahl in Spaichingen zugetragen hat? Villeicht wagt er sich ja mal vor der Bundestagswahl aus der Deckung?)
Nachwuchs gesucht
Die Feuerwehrverbände wollen auch Kinder für sich gewinnen
(Badische Zetung. Feuerwehr nach Bauern und Kirchen an dritter Stelle der PR.)
 

Hat die CDU im Kreis Tut  früher nicht wenigstens einen Deckel gehabt auf einem Topf, in dem nichts drin war, während sie heute nicht mal mehr einen Deckel hat? Oder hat ihr Vorsitzender nach dem Spaichinger Rathaustreppensturz nur eine Parteibabypause genommen?