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Der Winter findet im Saale statt. Wofür ein Museum doch gut ist. 

(tutut) - Groß ist die Aufregung, wenn ein Politiker wagt, seine Meinung über gewisse Zustände in diesem Land drastisch auszudrücken. Will man einer Schreiberin folgen, dann hat ein AfD-Landtagsabgeordneter beim Umweltminister einen Schock ausgelöst. Und schon petzt der bei der Landtagspräsidentin, die als grüne Muslimin das grüne Weltbild gerade rücken soll. Sicher hat der Abgeordnete seinen Zorn über "Quotenfrauen" in Worte gegossen, die man im allgemeinen linksgrünen Gewinsel nur gegen Rechts oder Trump in den Mund nimmt. Andererseits ist auch das, was der Minister zu seiner offenbar als gemeingültig erachteten "gesellschaftlichen Werteordnung" erklärt, diskussionswürdig. Dabei muss das Grundgesetz zunächst einmal Dreh- und Angelpunkt politischen Handelns sein. Und den hat der Minister zweifellos verlassen. Nun auf eine Muslimin zu setzen, deren Religion Menschenrechte ignoriert, zeigt nur, wie weit dieses Land sich ideologisch verrannt hat, was offenbar niemand mehr auffällt. Nicht die AfD regiert, sondern Grün. Und da findet keiner was dabei, wenn ein grünes Ministerium anlässlich der Besetzung von Ausschüssen einen Brief an Fraktionen schreibt, in dem es heißt: "Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, (...) die Sitze in den Gremien schrittweise paritätisch zu besetzen. Um das Ziel der Chancengleichheit von Frauen und Männern zu erreichen, strebt das Ministerium an, die Besetzung des Landesbeirats und damit auch des Stiftungsrats der Stiftung Naturschutzfonds mit Männern und Frauen ausgeglichener zu gestalten".  Könnte sowas nicht schlicht als grundgesetzwidrig auffallen?  Regiert Genderismus in Baden-Württemberg? Wer kümmert sich um die Männerquote? Ein Blick nicht nur auf Schulen und ihre Leitungen genügt, um zu sehen, dass da einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Dass die Grünen um paritätische Besetzung bei der Müllabfuhr kämpfen, davon war bisher auch nichts zu hören. Im Grundgesetz Artikel 3 heißt es: "(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden". Gleichberechtigung heißt eben nicht, dass Frauen Männer sind. Der AfD-Abgeordnete mag ein Fall für Herrn Knigge sein, der heutzutage manchmal schon Justiz regiert, da Meinungs- und Pressefreiheit, die ebenfalls zum Grundgesetz gehören, entsorgt zu sein scheinen. Das Trachten eines grünen Ministers müsste zumindest ebenso einen Schock auslösen, aber im ganzen Land. Warum das nicht so ist, zeigt ein anderes Beispiel aus dieser grünen Regierung, der sich die "cdu" beigelegt hat. Der Innenminister, "cdu"-Landesvorsitzender und Stellvertreter einer nun abtretenden Parteibundesvorsitzenden, die Deutschland weiterhin nach Gutsherrinnenart "regiert", dieser Minister begeistert sich über "72 Kameras als Augen des Gesetzes - In Mannheim wird im Kampf gegen die Straßenkriminalität der Einsatz von 'intelligenter Videoüberwachung' getestet". Und der Innenminister, Strobl heißt er, bekannt auch als Schwiegersohn, rühmt den Offenbarungseid des Rechtsstaats: "Europaweit einzigartig". Warum Zustände in Deutschland europaweit einzigartig sind, das wagen weder Medium noch der Minister zu erwähnen, denn sie müssten die Frage beantworten, ob noch das Recht regiert oder eine große Räuberbande! Der Rest ist Popelkram und nennt sich Lokaljournalismus und hat auch mit einem gewissen Facharbeitermangel zu tun. Wenn eine grüne Landtagsabgeordnete aus einer Nachbargegend eine Gemeinschaftsschule in Wurmlingen besucht, sollte zur inhaltsleeren Nachricht wenigstens die Erwähnung deren Kompetenz gehören. Sie ist Kindergärtnerin. Also ist ihr Besuch nicht weiter berichtenswert. Just for Show. Aber sie ist auch die Schwester der Frau des Ministerpräsidenten und damit dessen Schwägerin. Das wäre das Thema! Wer ahnungslos aus einer Redaktion zum Termin geht, der lässt auch seine Leser im Ahnungslosen. Recherche und Journalismus sind Fremdwörter. Wie Parität, denn sonst müsste auch zum Begriff  Zeitung festgestellt werden, dass ein weiblicher Artikel nicht bedeutet, dass Männlichkeit in Redaktionen zur aussterbenden Randgruppe werden sollte, weil Leserpflegedienst angesagt ist.  Heutzutage schockieren sich allenfalls wohl nur noch Grüne, wenn an ihrem ideologischen Weltbild mit Tunnelblick gerüttelt wird.

Hoppla! (Schwäbische Zeitung, Screenshot)

Landflucht für Alt und Jung verhindern
Der Vorstand der Kreisseniorenunion (SU) will im kommenden März mit der Parteijugend (JU) bei einer gemeinsamen Veranstaltung Wege suchen, wie man die Lebensqualität in der ländlichen Region erhalten und verbessern kann...
(Schwäbische Zeitung. Wer will in Kalkutta leben?  Da die "cdu" nun mal weg ist, serviert sie dann wenigstens ein Nudelgericht?)

Kleiner Rückschlag für die Gäubahn
..Der fünfte Senat des Verwaltungsgerichts Mannheim hat am Dienstag mit seinem Urteil den Bau des Flughafenanschlusses beim Projekt Stuttgart 21 der Deutschen Bahn zumindest vorerst auf Eis gelegt. ...Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs erklären Guido Wolf MdL, Vorsitzender des Interessenverbandes Gäu-Neckar-Bodenseebahn, Karl Rombach MdL (beide CDU), Vorsitzender des Verkehrsausschusses, und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Stefan Teufel MdL, am Dienstagnachmittag: „Die Entscheidung des Verwaltungsgerichthofs Mannheim bestätigt den Bau des Bahnhofs am Stuttgarter Flughafen mit Gäubahnanbindung. Die zuständigen Stellen sind jetzt aufgefordert, die vom Gericht angemahnten Mängel rasch zu beheben. Wir freuen uns, dass die Bahn im Sommer 2019 mit den Bauarbeiten für den Flughabenbahnhof und den zugehörigen Baumaßnahmen auf den Fildern beginnen will.“...
(Schwäbische Zeitung. Die Gäubahn wird wie der Fliegende Holländer als Phantomzug in die Mythen der Länder und Völker eingehen, und Guido Wolf kann sagen, er ist mitgefahren. Welcher Politiker kann schon erhoffen, das so viel dereinst von ihm in Erinnerung bleiben wird?)

Bagger beißt sich ins Enslin-Haus
(Schwäbische Zeitung. Wenigstens nicht ins Bein.)

Tuttlingen
Flüchtlinge ziehen bis Februar aus Gewerbepark aus
(Schwäbische Zeitung. Als falsche ertappt?)

Gemeinde Talheim kommt zum Frühstücken zusammen
(Schwäbische Zeitung. Eintopfsonntag gibt's auch schon?)

Fridingen
„Bären-Marie“ singt seit 65 Jahren im Kirchenchor
(Schwäbische Zeitung. Nichts zu machen?)

Gesunde Pausenbrote und Fruchtspieße
Im Rahmen der Aktion „Gesundes Frühstück/Pausenbrot“ des Gesamtelternbeirats der Spaichinger Schulen sind Eltern des Gymnasiums wieder aktiv gewesen. Ziel der Aktion ist es laut Pressemitteilung, Impulse zu setzen: Hin zu einem Bewusstsein, dass zum einen ein gewisses Grundmaß an Energiezufuhr notwendig ist, um Leistung zu erbringen – zum anderen diese Energiezufuhr idealerweise möglichst gesund erfolgen sollte.
(Schwäbische Zeitung. Mit Verlaub, Ernährung auch durch zwangseinrichtung Schule? Das geht sie gar nichts an! Kompetenzüberschreitung! Was soll eigentlich dieser ganze Schulschrott in Zeitungen? Sind Nachrichten ausgegangen? Warum nicht lieber gleich zumachen?)

Spaichingen
Im Jahr des Frauenwahlrechts:
Das Kulturprogramm wird weiblich
Supertussi, Merkel-Double und eine Sängerin – der Kulturarbeitskreis gibt das Programm 2019 bekannt. Die weibliche Ausrichtung des Kabaretts ist aber eher Zufall.
(Schwäbische Zeitung. Schmarren! Wird nun auch noch Kultur gegendert?  Noch mehr Unterwäsche?)

Fast 500 Rechtsextremisten trotz Haftbefehls auf freiem Fuß
Sie gelten zum Teil als gewalttätig: Nach Hunderten Neonazis wird in Deutschland gefahndet - ohne Erfolg. In Deutschland sind derzeit 175.000 Haftbefehle nicht vollstreckt.
(Schwäbische Zeitung. Sind die 500 für die 175 000 gefährlich?)

Mann fasst Frau in Schritt und an Gesäß – Polizei sucht Zeugen
Sexuelle Belästigung in Neu-Ulm: Die 20-Jährige war auf einer Fußgängerbrücke unterwegs, als sich ihr ein Mann näherte.
(Schwäbische Zeitung. Guckst Du?)

Zahl der Krätzefälle in Stuttgart steigt
Juckreiz, Pusteln, Blasen: Die Fälle von Krätze in Stuttgart und Umgebung nehmen zu. Viele klassische Behandlungsmethoden wirken inzwischen schlechter und Erkrankte müssen ins Krankenhaus.
(Stuttgarter Zeitung. Ist die Pest auch schon in Sicht?)

Die Kelten – eine noch wenig beachtete Attraktion
Land stellt Kelten ins Rampenlicht
Die grün-schwarze Koalition will Millionen ausgeben, um ein Erlebniszentrum zu bauen und die Fundstellen besser zu präsentieren.
(Stuttgarter Zietung. Wo bleiben die Alemannen? Asterix und Obelix kennt jeder.)

Orientierungslos
Senior will nach Südtirol und landet in Nürtingen
Ein verwirrter 91-jähriger Mann aus Oberösterreich hat sich für die falsche Autobahn entschieden – und landete statt in Südtirol in Nürtingen...Der Mann verbrachte die Nacht in einer psychiatrischen Klinik. Dort werden ihn seine Angehörigen abholen und ihn und das Auto nach Österreich zurück transportieren.
(Stuttgarter Zeitung. Wer merkt da heute noch einen Unterschied?)

Protest gegen das Projekt „Cyber Valley“
Aktivisten besetzen Hörsaal in Tübingen
Eine Gruppe von Aktivisten besetzt seit Donnerstag einen Hörsaal der Universität Tübingen. Die Aktivisten protestieren gegen das Projekt „Cyber Valley“, bei dem es um künstliche Intelligenz geht.
(Stuttgarter Zeitung. Neues Wort für intelligenzfreie Rowdys?)

Gefahren des Rauchens
Tabak-Werbeverbot: CDU-Fachpolitiker machen Druck
Deutschland ist das einzige Land der EU, in dem noch auf Großplakaten für das Rauchen geworben werden darf. SPD und weite Teile der Union wollen das ändern.
(Stuttgarter Zeitung. Mit wie vielen Zigaretten pro Tag wird jemand CDU-Tabakfachpolitiker? Sollte nicht zuerst der Tabakanbau in BW verboten werden?)

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NACHLESE
Erhöhung der Ökosteuer verschoben
Nach landesweiten Protesten: Macron knickt vor "Gelbwesten"-Bewegung ein
Im Konflikt mit der "Gelbwesten"-Protestbewegung will die französische Regierung die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Ökosteuer auf Diesel und Benzin vorerst auf Eis legen. Wie aus Regierungskreisen in Paris verlautete, will Premierminister Edouard Philippe am Dienstag die "Aussetzung" der Steuererhöhung um mehrere Monate bekanntgeben. Er will demnach auch noch weitere Maßnahmen zur Entspannung des Konflikts verkünden.
(focus.de. Nichts kapiert! Wer regiert? Eine Despotin wie in Deutschland nach dem Lehrbuch von Marx und Lenin oder ein Napoleonverschnitt in Frankreich, der nur dran ist, weil Le Pen verhindert werden sollte? In einer Demokratie regiert das Volk! Das hat Deutscland bis heute nicht begriffen. Der Regierungschef hat vor dem Volk einen Knicks zu machen, nur ein Tyrann würde "einknicken". )
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Sie regiert Frankreich. Macron ist nur Ersatzmännchen.

Vive la révolution?
2018. 1968? 1789! Gegen die Mächtigen von Gestern
Von Tomas Spahn
Brennende Barrikaden auf Frankreichs Straßen. Das Nationalsymbol Triumphbogen geschändet. Gelbe Westen allenthalben. Erleben wir gerade die zweite Phase einer Revolution? Den Aufstand des Volkes gegen seine Mächtigen von gestern?...Fast immer jedoch sprang der Funke vom Fass der französischen Revolutionen über auf die kontinentalen Nachbarländer. Denn so sehr Deutsche und Franzosen in ihrer gemeinsamen Geschichte immer wieder einmal übereinander herfielen – ihre Vorstellungen von einer gerechteren Gesellschaft lagen zumeist nicht allzu weit auseinander. Ihr Denken wurde und wird von denselben europäischen Philosophen geprägt...Das aber zeichnet letztlich jede Revolution aus: Die Herrschenden begreifen den revolutionären Elan zumeist erst dann, wenn es für sie zu spät ist...Spannend sein wird es, zu schauen, wie dieser Macron des Volkes Zorn besänftigen will....Wie will er die Gelbwesten besänftigen? 2018 ist nicht 1968. ...Es wäre nicht das erste Mal, dass die Franzosen den Deutschen zeigen, wie es geht. Auch wenn der deutsche Michel dann zumeist an seiner eigenen Naivität gescheitert ist. Revolutionen haben eben immer auch etwas mit Mentalität und Volksidentität zu tun. Auch wenn es dem Ancien Régime so gar nicht gefallen mag.
(Tichys Einblick. Das Bundesarchiv hat die Freiheit zu früh in Rastatt in ein Museum gesperrt!)

Statt der Jakobinermütze tut's auch eine gelbe Weste.

Reaktion auf GM-Jobabbau
Trump will E-Autos nicht mehr fördern
Ein wichtiges Wahlkampfthema Donald Trumps war die Schaffung von Arbeitsplätzen in der US-Industrie. Nun macht er mit einem weiteren Erbe seines Vorgängers Barack Obama Schluss: Für E-Autos und erneuerbare Energien soll die staatliche Förderung auslaufen. Die US-Regierung will die staatliche Förderung von Elektroautos und erneuerbaren Energien abschaffen. Dies sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Donald Trump, Larry Kudlow, als er auf die Pläne des größten US-Autobauers General Motors angesprochen wurde, Werke zu schließen und Tausende Arbeitsplätze abzubauen.
(n-tv.de. Warum soll Trump Sozialismus bis zum bitteren fördern wie in der DDR und DDR 2.0? Wirtschaft muss ein Selbstläufer sein, weder Ochs nach Esel. Die Deutschen sterben an merkelinischen Selbstmord einer politischen Sekte.)

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DAS WORT DES TAGES
Gerade Grüne sind, wenn es darum geht, die eigenen intellektuellen Fähigkeiten zu überschätzen, führend. Die intellektuellen Katastrophen, die sich schon aus grünen Gehirnen Bahn in die vernehmbare Welt der Worte gebrochen haben, sind zahlreich. Ich erinnere nur an Anton Hofreiter, der vor einiger Zeit mit mathematischen Kompetenzen geglänzt hat, die zur Folge hatten, dass alle Insekten längst ausgerottet sein müssten. Die Beispiele grüner Brillanz umfassen Tweets aus Washington, der legendäre: „Ich und George Washington“, abgesetzt vor der Statue von Abraham Lincoln, und vieles mehr, das man so lange belächeln kann, wie sich dieses intellektuelle Prekariat nicht anschickt, seine Dummheit anderen zur Vorschrift machen zu wollen.
(Michael Klein, auf "eigentümlich frei")
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Dürfen sich bald alte weiße Männer jünger machen?
Video: Beatrix von Storch trifft auf Gender-Kampfhennen
Von PLUTO
Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Beatrix von Storch traf am Freitag im Innenausschuss des Bundestages im Rahmen der Gender-Debatte („männlich, weiblich, divers“) auf eine Schar Gender-Kampfhennen. Sie erlaubte sich, das Gender-Gaga mit provokanten Fragen etwas auf den Arm zu nehmen. Da ging das Gegackere erst richtig los. Von Storch fragte augenzwinkernd, ob es künftig auch möglich sei, sein Alter selbst zu bestimmen, wenn man schon sein Geschlecht bestimmen könne. Sie nahm Bezug auf einen 69-jährigen Holländer, der darauf klagt, dass er lieber 45 sein will, wie es ihm sein Arzt bestätigt habe. Er führt als diskriminierend ins Feld, dass seine Chancen bei den Frauen noch gewaltig seien. Die Mädels aber winkten ab, wenn sie erführen, dass er kurz vor den 70ern stehe. In Zeiten, in denen man seinen Namen, sein Geschlecht, seine politische und sexuelle Ausrichtung ändern könne, müsse das auch für die Altersangaben gelten, meint der Holländer. Dr. Anna Katharina Mangold, Gender-Expertin im Ausschuss, fand es interessant, dass sich ein alter weißer Mann jünger machen will, aber das ginge nun gar nicht. Der Punkt sei, dass die biologische geschlechtliche Zuordnung mit einem höheren Zwangscharakter einhergehe als das Alter, was alle Menschen in gleicher Weise durchliefen. Und damit basta.Hintergrund des Scharmützels ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, wonach der Gesetzgeber das Personenstandsrecht bis Ende 2018 ändern muss, indem er einen dritten Geschlechtseintrag schafft oder aber ganz darauf verzichtet. Betroffen sind 80.000 Intersexuelle. Innenminister Horst Seehofer hatte vorgeschlagen, in den Ausweispapieren neben männlich und weiblich die Bezeichnung „anderes“ einzutragen. Das stieß aber auf Protest von Justizministerin Barley und Familienministerin Giffey. Barley bevorzugt „weiteres“, Giffey „divers“ oder „inter“.Womit mal wieder bewiesen wäre, dass die Genderlobby in der Lage ist, ebenso hochtourig wie hohl zu drehen.
(pi-news.net)

Der Wind dreht gegen Brüssel
Capitano Salvini, der Rächer Italiens und Mittelosteuropa emanzipiert sich
Silvio Berlusconi, Mario Monti, Matteo Renzi und Paolo Gentiloni haben die Interessen der Italiener nicht wirklich verteidigt, im Gegenteil. Am Ende haben sie alle gekniffen, meint ein Großteil der Italiener. Jetzt ist da einer, der den Mut hat, Brüssel und Berlin die Stirn zu bieten. Deswegen unterstützen sie ihn. Die Parallele findet sich in Mittelosteuropa.
(Tichys Einblick. Von der Sowjetunion lernen, heißt die EUdSSR abzuschaffen.)

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DIE CDU GEHÖRT DEM ISLAM - GEWITTER AUF TWITTER
Ali Ertan Toprak
Wer sich über Blutwurst auf der Islamkonferenz aufregt, aber darüber schweigt, dass Menschen wegen hrer Kritik an Islamismus in Deutschland unter Polizeischutz leben müssen, der ist nicht nur verlogen, sondern lehnt alles ab, was dieses Land ausmacht.
Mehmet Ünal
Halt den Ball flach Ali! Du bist eine islamophobe Ratte und schämst dich nicht, noch Seitenhiebe zu verteilen, selbst wenn
Muslime brüskiert oder provoziert werden. Für den Aufschrei
über die Blutwurst hat der Tweet Schweinefleischkonsumenten gesorgt. Friss weiter Schwein!
CDUBremen
Aus aktuellem Anlass: Die CDU Bremen billigt die Äußerungen von Uenal Mehmet in den Sozialen Medien in keiner Weise und kritisiert diese scharf. Nach mehrmaligen Aufforderungen seine Aussagen zurückzunehmen, wurde ihm nahegelegt aus der Partei auszutreten.
CDU Bremen
Dieser Aufforderung ist er nachgekommen und hat heute seinen Parteiaustritt erklärt. Wir distanzieren uns ausdrücklich und in aller Form von solchen Geisteshaltungen, die nicht die Meinung der Partei wderspiegeln und tolerieren diese auch nicht.
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Naher Osten
Erzbischof vergleicht Christenverfolgung mit Mongolensturm
Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, hat um Solidarität mit verfolgten Christen im Nahen Osten geworben. Die Christen in der Region stünden vor der „unmittelbaren Auslöschung“, schrieb Welby. Es handele sich für die Nachfolger Jesu im Nahen Osten um die „schlimmste Situation seit der Invasion der Mongolen im 13. Jahrhundert“, betonte er.
(Junge Freiheit. Warum sammeln dann Kirchen für arme verfolgte Muslime und bauen für sie eine Wohlfahrtsindustrie auf Kosten anderer auf.)

Annette Heinisch
Sie reden vom Ende der Welt, wir vom Ende des Monats
Hat die Politik verstanden, was die Menschen umtreibt, die gerade so zurecht kommen? Menschen, bei denen am Ende des Geldes noch eine Menge Monat übrig ist, für die es eine Katastrophe ist, wenn die Waschmaschine kaputt ist oder gar etwas am Auto, so dass man nicht mehr zur Arbeit kommt? Brexit und „Gelbe Westen“ sind Ausdruck dieser hart arbeitenden Menschen. Und wie geht es bei uns weiter?
(achgut.com. Das ist doch IHR egal. Das Steak hat geschmeckt. Sowas gab's in der DDR nicht.)

Roger Letsch
Deutsch-Türkische Akademiker im Originalton: Giftschrank auf!
Es ist – wenn auch unfreiwillig - eine äußerst erhellende Bilanz der Deutschen Islamkonferenz, die der Deutsch-Türkische Akademiker e.V (DTA) in einem Brief an den Innenminister zieht. Wir lernen nicht nur, wie erfolglos diese Veranstaltung in den letzten zwölf Jahren war, sondern auch, dass Bildung nicht vor der untersten Schublade schützt. Im Netz ist der Brief nicht mehr abrufbar, bei uns schon....An die DTA: Wenn Ihnen der Gastgeber, dessen Gäste und das Catering nicht passen, richten Sie Ihre Konferenzen gefälligst selbst aus. Auf eigene Kosten bitte. Ihre flegelhaften Äußerungen über Kritiker des Islam und Frau Güler waren das Allerletzte und sind zivilisierter Menschen, die sich noch dazu Akademiker nennen, unwürdig. Um Ihre Worte zu verwenden: Wir erwarten Aufklärung! Da der Beitrag der DTA auf Facebook mittlerweile gelöscht oder auf privat gestellt wurde, ist er derzeit nicht mehr abrufbar. Ich kann nur hoffen, dass dort jetzt so richtig die Hütte brennt – verdient hätte man es. Allerdings bin ich der Meinung, dass man dieses Konvolut aus Beleidigungen, schlechtem Deutsch und pubertären Unverschämtheiten atombombensicher aufbewahren sollte, um eines Tages zu belegen, was türkisch-deutsche Akademiker im Jahr 2018 schrieben, während sie die Meinung vertraten, die Deutschen täten nicht genug für den Islam und die Integration. Damit meine Leser also wissen, warum ich mich hier so aufrege, gebe ich den DTA-Text unbearbeitet und ohne weitere Kommentare hier wieder....
(achgut.com. Deutsch-türkisch. Weder deutsch noch türkisch. Unmenschlich?)

Hauptstadt-Schelte
„Nichts klappt“ – In Berlin fühlt sich Boris Palmer nicht sicher
Berlin, ein „failed State“? Irgendwie schon, so Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Die Mischung aus Kriminalität, Drogenhandel und bitterer Armut auf der Straße verunsichere ihn als Baden-Württemberger nachhaltig.
(welt.de. Links ruiniert. Zeitzeuge.)

28-Jähriger Deutscher totgeschlagen
Göttingen, die Leichenstadt
Von HARTMUT
Das aktuellste Opfer unserer „Bunten Republik“ verendete am letzten Samstag in der Innenstadt von Göttingen: ein 28jähriger Deutscher, totgeschlagen von irgendeinem Barbaren aus sonstwoher. Unser Autor ist in Göttingen geboren und aufgewachsen, den Niedergang dieser Stadt hat er selbst miterlebt.In der Straße „Untere Karspüle“ gab es immer ein paar nette Studentenkneipen, in die man sich schon in den 80er Jahren als Schüler gern verirrte: harmlose Nachtcafés, Jurastudenten, Betriebswirtschaftler, keine abgestürzte Szene, wie es sie anderswo in Göttingen durchaus gab. Undenkbar damals, dass man in der Unteren Karspüle jemals einen Menschen totschlagen würde. Aber auch Göttingen wurde in den vergangenen 20 Jahren massiv umgevolkt. Das Publikum hat sich verändert und mit dem Publikum die in Göttingen geltende Wertewelt, sogar in der Unteren Karspüle.Es hat in Göttingen schon früher nie an finsteren Gestalten gefehlt: kettenrasselnde Punker an jeder Straßenecke oder skurrile Typen, die nur mit Wolldecken behängt durch die Innenstadt geisterten und ihrem Guru nachliefen. Irgendwann kamen dann die linken Autonomen aus dem Jugendzentrum Innenstadt dazu, und nicht zuletzt gab es auch immer die altrechte Northeimer Szene, die tatsächlich hin und wieder mit Springerstiefeln filmreif durch die Fußgängerzone trottete. All diesen Leuten wich man schon damals aus, aber man wusste eigentlich, dass sie einen in Ruhe ließen: Göttingen, Studentenstadt, war stets eine Stadt harmloser Spinner. Doch die Gestalten, die heute durch Göttingen streunen, sind nicht nicht mehr ganz so harmlos. Die Punker sind verschwunden, die Northeimer Szene auch und ebenso die vielen Guru-Jünger, die ihrem Bhagwan nachliefen, gibt es nicht mehr. Geblieben sind nur die Autonomen. Und dazu gekommen ist eine ganz neue Gruppe von Streunern: Araber, Afrikaner, die breitbeinig mit feindseligen Blicken durch die Weender Straße stiefeln. Diese beiden Gruppen, linke Autonome und finster blickende Gestalten aus dem Morgenland, prägen nun auch das geistige Klima in der Stadt: radikal linksextremes und islamisches Denken sind tonangebend geworden in Göttingen, sie allein prägen den Diskurs in der Stadt und dominieren über alle anderen politischen Richtungen selbst an der einst weltberühmten Georgia-Augusta-Universität. Beiden Denkweisen gemeinsam ist die Überzeugung, dass ein Toter auf der Straße, sofern es sich um einen deutschen Toten handelt, politisch nicht viel gilt und im Zweifel immer irgendwie zu rechtfertigen ist. Der Tote in der Unteren Karspüle ist daher auch ein Symbol für den Wertewandel, den die Stadt durchlebt hat, seit sich die Bandbreite der durch die Innenstadt streunenden Gestalten verengt hat und die vielen harmlosen Spinner durch weniger harmlose Gestalten verdrängt wurden. Die Dominanz linksextremen Denkens ist in Göttingen nicht gänzlich neu: Göttingen war schon immer eine linke Hochburg. Das erwähnte Jugendzentrum Innenstadt, natürlich staatlich gesponsort, war lange Jahre ein beliebter Rückzugsort für die dritte Generation der RAF. Die dort monatelang aus den Fenstern hängenden Plakate zugunsten der RAF wurden von den Amtsträgern im Rathaus, typisch für die politische Kaste der alten Bundesrepublik, immer gern geduldet. Zu den Jugenderinnerungen des Autors gehören auch die wöchentlichen Aufmärsche der linken Szene, Rituale der Selbstdarstellung, bei denen die Ladenbesitzer in der Innenstadt ihre Schaufenster mit Holzbrettern zunageln ließen, weil sie aus leidvoller Erfahrung wussten, dass der heuchlerische Staat ihre Geschäfte sowieso nicht schützen wird. Früher als in anderen von linken Randalierern regelmäßig heimgesuchten Städten Westdeutschlands gab es in Göttingen auch Stahlgitter vor den Schaufenstern, die vor jeder linken Straßenschlacht schnell herabgelassen werden konnten und die gesamte Innenstadt in eine stählerne Festung verwandelten. Besonders gut erinnert sich der Autor an jene Demonstration, zu der sogar die Lehrer seiner Schule die Schülerschaft aufgerufen hatten, und auf der dann in einem fort „Hass, Hass, Hass auf diesen Staat“ skandiert wurde. Göttingen war also schon immer so. Jedenfalls wohl schon immer seit den 70er-Jahren. In den 60er-Jahren nämlich, erzählten uns damals manch ältere Lehrer, soll in Göttingen durchaus noch eine gewisse politische Ausgewogenheit geherrscht haben. Angeblich soll sich ein damaliger Schuldirektor den Horden der 68er sogar persönlich im Schuleingang entgegengestellt haben, als diese Wilden das Gebäude stürmen wollten, um dort irgendein maoistisches Tamtam abzuhalten. Heutzutage würde das kein Göttinger Schuldirektor mehr wagen. Eine Klassenkameradin des Autors ist, nebenbei bemerkt, tatsächlich in Göttingen geblieben und hat sich dort ihren naiven Kindheitswunsch verwirklicht, Lehrerin zu werden, am Theodor-Heuß-Gymnasium. Das war früher zwar nicht das allerbeste, aber immerhin ein recht angesehenes Gymnasium, auf das man durchaus seine Kinder hätte schicken können. Die heutigen Dramen an dieser Schule, die jene Klassenkameradin dem Autor bei ihrer letzten Begegnung erzählte, seien dem Leser hier erspart. Autonome und das leibhaftige Morgenland: diese Szene prägt heute nicht nur die geistige Atmosphäre in der Stadt, sondern auch das äußerliche Erscheinungsbild. Schon in den 80ern war die Innenstadt überall vollgesprüht mit roten Graffiti, heute ist sie vollgeklebt mit linken Plakaten und Aufklebern, die die Stadtverwaltung natürlich anstandslos hängen lässt, auch wenn sie ganz offen Gewalt verherrlichen. Die erste Großmoschee wurde irgendwann um die Jahrtausendwende gebaut, wie vielerorts in Deutschland gleich nach der Einbürgerung der Gastarbeiter durch Kanzler Schröder. Als Standort suchte man sich eine große Kreuzung an einer Hauptverkehrsstraße, unübersehbar, um Präsenz zu zeigen. Der Pfarrer der Johanniskirche in der Innenstadt hatte vorher noch überlegt, ob er den eingebürgerten islamischen Gastarbeitern nicht eine Gebetsecke in seiner Kirche anbieten solle, mit Teppichen und allem Drum und Dran – ganz ehrlich, kein Witz. Aber natürlich ist eine eigene Moschee mit Riesenkuppel an einer Straßenkreuzung ein viel stattlicheres Machtsymbol, und darum ging es schließlich. Das hatte der Pfarrer damals schlicht nicht begriffen. Die Gegend um die Moschee ist heute natürlich weitestgehend islamisch, wie überhaupt der ganze Göttinger Westen mit dem Ortsteil Grone. Dieser Stadtteil war in den 80er-Jahren zwar nicht besonders wohlhabend, aber man konnte dort noch gut wohnen. Grone war ein Stadtteil der Arbeiterschaft und unteren Mittelschicht, Wohnblocks und kleine Reihenhäuser, aber immer sehr sauber, kleinbürgerlich sauber, für Studenten sogar eine Spur zu sauber. Wie Grone heute aussieht, kann sich jeder sicher gut vorstellen. Und nun liegt eine Leiche in der Unteren Karspüle in dieser schönen Studentenstadt, wo doch alle immer nur alles richtig gemacht haben und wo man sogar noch früher als anderswo in Westdeutschland immer nur im Bioladen gekauft hat. Da liegt auf einmal eine Leiche vor den Füßen der linken Lehrer und des linken Stadtrats, der vor lauter Toleranz sogar die RAF-Plakate hängen ließ und sich so sehr über die Kuppelmoschee an der Straßenkreuzung gefreut hat. Und die Täter kommen aus Grone oder irgendeinem der anderen mittlerweile herabgekommenen, ehemals noch bei den Studenten beliebten Gegenden, deren Umvolkung mit gleichzeitigem Wertewandel der Bürgermeister und der Stadtrat und der Pfarrer aus der Johanniskirche mit all ihrer Toleranz jahrelang zugesehen haben. Und wie der Autor Göttingen so kennt, wird man in Göttingen, kaum dass die Leiche aus dem Weg geräumt ist, auf der Weender Straße als erstes eine Demonstration gegen deutschen Rechtsradikalismus organisieren, wo sie dann alle wieder ihre Sprüche klopfen werden, die feinen Leute aus dem Stadtrat und die Pfarrer aus der Johannis- und Jakobikirche und der Universitätspräsident, vor deren Füßen gerade noch die Leiche gelegen hat.
(pi-news.net)

Auch heimische Bürger haben Rechte
Buschkowsky: Der Migrationspakt ist einäugig
Neuköllns Ex-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky hat den UN-Migrationspakt als einseitig kritisiert. Er fokussiere sich nur auf die Rechte von Migranten, ignoriere dabei aber die Rechte der heimischen Bürger in den Zielländern.
(Junge Freiheit. Merkel und ihr Hof residieren geistig schon lange in der Dritten Welt.)

Die Macht der linken Schlapphüte
Sayn-Wittgenstein, die AfD und der Kramer vom Thüringer Verfassungsschutz
Von KEWIL
Die AfD hat ein ärgerliches, selbst verschuldetes Problem mit dem Verfassungsschutz. Heute melden unsere gleichgeschalteten linken Medien erfreut, dass die AfD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein ihre eigene Landeschefin, Doris von Sayn-Wittgenstein, ausgeschlossen habe, weil sie 2014 für den Verein „Gedenkstätte“ geworben habe, den der rote Thüringer Verfassungsschutz seit neuestem als rechtsextrem einschätzt. Wie kann man eigentlich als AfD so blöd sein und sich auf Wunsch irgendwelcher Roten Socken selbst zerfleischen? Den winzigen Verein „Gedenkstätte“ kennen wir nicht, aber umso mehr Doris von Sayn-Wittgenstein, die vor einem Jahr auf dem AfD-Bundesparteitag mit einer sagenhaften Rede die Delegierten mitgerissen hat und um ein Haar AfD-Bundesvorsitzende geworden wäre. Wie kann man eine solche Frau ausschließen? Und das ausgerechnet nach den Vorstellungen und Wünschen des Verfassungsschutzes in Thüringen, also einem Land, das von Kommunisten regiert wird. Und die Schlapphüte dort werden vom irrlichternden Stephan J. Kramer geleitet, dem langjährigen Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Dass der konvertierte Jude Kramer hinter jedem Vogelschiss eine rechtsradikale, rechtsextreme Gefahr wittert, die zu beobachten ist, war den roten Socken in Thüringen gleich klar, dafür haben sie den Stephan ja angestellt.
Stephan J. Kramer (50) war schon bei der CDU, in der FDP und SPD, brach sein Jurastudium ab und wurde später Bachelor und Master in Sozialpädagogik. Bei der Bundeswehr brachte er es zum Oberleutnant. Sein ehrgeiziges Hauptanliegen war es aber, Jude zu werden.Jude ist man normalerweise vollautomatisch als Sohn einer jüdischen Mutter. An was man glaubt, ist dabei völlig wurscht. Wer aber als anderweitig Geborener nachträglich Jude werden will, hat ein mindestens dreijähriges brutales Aufnahmeverfahren mit intensivstem Studium aller religiösen Schriften und mehrmaligen strengen theologischen Prüfungen, inklusive Vorhaut-Operation, vor sich, das sich kaum ein Mensch antut.Kramer in seinem unbändigen Ehrgeiz hat es geschafft und nicht nur das: er arbeitete für die Jewish Claims Conference, für Ignatz Bubis und viele andere und wurde schließlich für zehn Jahre Generalsekretär der Juden im Land. Während dieser Zeit war er mal in eine Schlägerei verwickelt, wo er tapfer seine Pistole aus der Jacke zog. Ein andermal griff er Sarrazin an, der „mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre“ erweise und dem er den Eintritt in die rechtsextreme NPD nahelegte! Auch sonst witterte er an jeder Ecke Antisemitismus, nur nicht beim Islam.Daran erkennt man, wes Geistes Kind Kramer ist, was für einen politischen Kompass er hat. Und nun wirft die AfD nach den Wünschen und Vorstellungen dieses von Kommunisten eingesetzten Amtsträgers ihre besten Köpfe raus. Das kann doch nicht wahr sein.PS: Die AfD sollte auch dringend auf der Hut sein vor Spitzeln und V-Leuten des Verfassungsschutzes. Nicht erst seit Chemnitz besteht der dringende Verdacht, dass die Schlapphüte zudem reichlich Agents Provocateurs in die Reihen der konservativen Partei eingeschleust haben, um sie öffentlich zu diskreditieren!
(pi-news.net)

IM WILDEN ALBANIEN
Kopfschuss-Mord aufgeklärt: Die späte Rache eines gehörnten Mannes
Der Mord an einem Berliner ist aufgeklärt. Blendi G. (47) musste am Wochenende sterben, weil er einem Landsmann die Frau ausgespannt hatte. Als der Verlassene jetzt erfuhr, dass er tödlich erkrankt war, fasste er einen mörderischen Plan....Als der 47-Jährige gegen 20.45 Uhr durch die Charlottenburger Rückertstraße, ganz in der Nähe des Weihnachtsmarktes, läuft, tritt plötzlich ein 60-jähriger Mann aus einem Hauseingang. In der Hand hat er eine silberne Pistole. Die hält er Blendi G. vor das Gesicht – und drückt dann ab, immer und immer wieder. Von mehreren Kugeln im Kopf getroffen, sinkt der 47-Jährige G. zu Boden und stirbt vor Ort. Anstatt zu fliehen, setzt sich der ebenfalls aus Albanien stammende Killer auf eine Treppe im Hauseingang, richtet die Waffe gegen sich selbst und drückt erneut ab. Er stirbt wenig später im Krankenhaus....Jahrelang trug der Gehörnte die in seinem Kulturkreis nur schwer zu ertragende Schmach mit sich herum. Dann erfuhr er vor wenigen Wochen, dass er unheilbar krank war und ohnehin nicht mehr lange zu leben hatte....
(focus.de. Dummes Zeug. Solche Leute mit mittelalterlicher Barbarei haben nichts in Deutschland verloren!)

Zentrum für politische Schönheit
Künstler kritisieren Polizeiaktion – „Meinung des Mobs“ gebeugt
(welt.de. Wie dumm ist das denn? Jeder Denunziant, der sich zum "Künstler" erklärt, ist einer? Gänsefüßchen sind auch ausgegangen? Ist die Welt ein Kunstwerk oder ein Druckfehler?)

Generalbundesanwalt
Islamistischer Terror „nicht erst seit 2015“ in Deutschland
Trotz Anis Amri: Generalbundesanwalt Peter Frank sieht keine erhöhte Terrorgefahr in Deutschland seit dem Flüchtlingszustrom von 2015. Er selbst will in diesem Jahr auch einen Weihnachtsmarkt besuchen.
(welt.de.Ist die Erde eine Scheibe? Der Mann ist weisungsabhängig von der Politik. Dort liebt man Märchen. Islamische.  Den schmeißt niemand raus? Was heißt trotz? Die Italiener erst haben ihn zur Strecke gebracht.)

Ende einer Irrfahrt
Toyota steigt bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) aus
Von Sebastian Sigler
Jürgen Resch, Geschäftsführer mit Herrscher-Attitude bei der Deutschen Umwelthilfe, ließ gerne mit einer Hybrid-Kutsche von Toyota vorfahren, wenn er zu Konferenzen eingeladen war, bei denen sich Politiker fast aller Couleur reuevoll von ihm abkanzeln ließen. Damit ist es jetzt vorbei. Der japanische Autobauer Toyota steigt aus. Ab dem nächsten Jahr – also quasi fristlos – wird die Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gestoppt; die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ hatte zuerst berichtet. Dieses plötzliche Ende einer Geschäftsbeziehung kann die DUH, die von Verbrauchern und Mittelständlern jährlich Millionen an Bußgeldern erstreitet, finanziell problemlos verschmerzen. Was wehtun dürfte, ist der Symbolgehalt dieses Schrittes...
(Tichys Einblick. Solange der Steuerzahler noch mit seinem Geld unfreiwillig hilft...)

Merkel beim Digital-Gipfel
„Man sollte überall Töne hören“
Wirtschaftsminister Altmaier plant ein europäisches Gemeinschaftsunternehmen für die Entwicklung künstlicher Intelligenz. Als Vorbild dient Airbus. Kanzlerin Merkel mischte sich in die Diskussion über die Mobilfunkabdeckung im Land ein.
(welt.de. Wer Töne hört, zum Arzt. Ist künstliche Intelligenz nicht für Politiker gefährlich?)

Skandal kurz vor Parteitag:
Wunder…liche CDU-Reise „nach Zypern“ – ohne Hinweis auf türkische Besetzung und Christenverfolgung
Von Peter Helmes
Verrat an den christlichen Wurzeln Zyperns
Ich habe nichts dagegen, daß die CDU „Mitgliederreisen“ veranstaltet. Ich habe auch nichts gegen eine Reise „nach Zypern“.Aber ich habe etwas dagegen, gerade bei einer CDU-Reise bewußt(?) zu verschweigen, daß die Tour ausschließlich in den nördlichen, von den Türken besetzten Teil der Insel geht. Und ich habe ganz besonders was dagegen, wenn im Prospekt dazu mit Heiligen und christlichen Symbolen geworben wird, ohne die antichristliche Haltung der Türken wenigstens zu erwähnen. Nein, dieses Reiseangebot ist, höflich ausgedrückt, unvollständig und irreführend – einer sich „christlich“ nennenden Partei unwürdig. Über was rege ich mich hier auf: Die CDU scheint inzwischen von allen guten Geistern verlassen, zumindest von den christlichen. Die Türkei ist bekanntermaßen ein Staat, der Christen verfolgt und christliche Zeugnisse zerstört. Dafür gibt es viele Beweise – siehe auch den weiter unten angegebenen Artikel des angesehenen Gatestone Institutes. Ungeachtet dessen veranstaltet die CDU aber eine „Mitgliederreise“ – also mit Menschen, die sich ausdrücklich zu den christlichen Werten bekennen – ohne die wahre Situation in der Türkei auch nur zu erwähnen.
Verharmlosender Titel: Einladung „nach Zypern“
Vor drei Tagen erhielt ich eine Einladung „an die Leserinnen und Leser des Mitgliedermagazins der CDU Deutschlands“. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich die beiliegenden Papiere aufmerksam studiert; denn Zypern interessiert mich sehr, zumal ich diese wunderschöne Insel schon mehrfach besucht habe. Ich blätterte also in den farbigen Prospekten, die alles Mögliche für die Reise versprachen – nur nicht die Wahrheit.In den Schriftstücken ist stets von „Studienreise nach Zypern“ die Rede. Daß es sich aber ausschließlich um eine Reise nach dem türkischen Nordzypern handelt, muß man eher erahnen. Nur da, wo sich der Hinweis auf „Nordzypern“ nicht vermeiden ließ, taucht dieses offenbar vermaledeite Wort auf – im Kleingedruckten. Und vor allem, nirgendwo – nirgendwo! – ein Hinweis, daß Nordzypern der türkisch besetzte Teil der Insel ist. Noch scheinheiliger ist die Wiedergabe einer „Reisekarte“, die schematisch „Zypern“ abbildet, aber auch gar nichts von einem türkisch besetzten Land zu wissen scheint...
(www.conservo.wordpress.com. Was hat das "C"noch bei dieser Partei verloren, wo sich bereits Moslems als Mitglieder(!) gegenseitig fetzen. Nahostwinter in Deutschland.)

AfD-Antrag im Bundestag: Finanzierung von Religionsgemeinschaften durch ausländische Staaten reglementieren
In einem Antrag der AfD-Fraktion (Drucksache 19/6059) wird die Bundesregierung aufgefordert, die Finanzierung von Religionsgemeinschaften durch ausländische Staaten zu verbieten, „die ihrerseits die Religionsfreiheit unterdrücken“. Der deutsche Staat müsse ausschließen, „daß autoritäre und theokratische Regime die Freiheit der Religionsausübung in Deutschland mißbrauchen, um fundamentalistische Strömungen zu unterstützen, die sich gegen die allgemeinen Menschenrechte einschließlich der Religionsfreiheit richten“. Der Bundestag überwies den AfD-Antrag zur weiteren Beratung in die Ausschüsse. Der Antrag regt außerdem an, das Verbot der Finanzierung von Religionsgemeinschaften und deren geistlichen Führern auch daraufhin auszuweiten, daß besagte ausländische Staaten nicht den „Umweg“ über Stiftungen einschlagen dürften.
(zuerst.de. Ein solcher Antrag entspricht dem Willen des Grundgesetzes, welches seit längerer Zeit verschollen ist.)

Polizeibekannter „Deutscher Staatsbürger“ tötet Mädchen in Asylunterkunft
Sankt Augustin-Mord: Mit dem Zweiten lügt man besser!
JOHANNES DANIELS
Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge – und mit dem zwangsfinanzierten Zweiten lügt man besser. Nachdem immer mehr Details zum Mörder der 17-jährigen Elma C. bekannt werden, sorgt das ZDF auf notorische Art für Abhilfe – und damit „mit Sicherheit“ für weitere grausame Morde an Teenagern aus Unwissenheit oder falschem Vertrauen. Nachdem der in Mombasa geborene Brian S. – der eine kenianischen und deutsche Doppelstaatsbürgerschaft besitzen soll – am Montagnachmittag gestand, die Berufsschülerin in einer Flüchtlings- und Obdachlosenunterkunft massakriert zu haben, berichtete das ZDF in „heute Xpress“ beflissentlich:
*** Im Fall der getöteten 17-Jährigen bei St. Augustin ist ein Deutscher festgenommen worden. Einsatzkräfte haben die Leiche in einer städtischen Unterkunft gefunden.***
So wurde der dünn- und dunkelhäutige Täter auf GEZ-Kosten politisch korrekt reingewaschen und der Tatort Asylheim schnell zur „städtische Unterkunft“ umfirmiert. Auf Druck der Freien Medien wird das so ertappte Zweite Deutsche StaatsFernsehen wie üblich in einigen Tagen noch eine minimale Richtigstellung kleinlaut verlauten lassen. Allerdings erst, wenn das allgemeine Interesse über den weiteren „Einzelfall verflogen ist und der nächste Minderjährigen-Mord auf der medialen Agenda steht. Denn auch hier ist der Mörder wieder der Gärtner (=Deutscher). Wie üblich.
Aktuelle Kamera: DEUTSCHER tötet 17-Jährige in Asylunterkunft … Bei dem „investigativen TV-Portal“ welt.de (WeLT über WeLT) ist ein „Deutscher Staatsbürger“ für den Mord an der serbisch-stämmigen Elma C. verantwortlich, dann im Folgetext leicht ostafrikanisch eingetönt. Auch BILD berichtete zunächst über einen „kenianischen Täter“. In einem Update entschuldigt sich das Springer-Blatt am Dienstag postwendend, um keinerlei Verallgemeinerungen erst aufkommen zu lassen:
*** Update: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass es sich bei dem Tatverdächtigen laut Polizei um einen Kenianer handelt. Korrekt ist, dass der Mann kenianischer Abstammung ist, aber einen deutschen und einen kenianischen Pass hat, wir bitten um Entschuldigung.***
Bertelsmann-RTL verzichtet in seiner Meldung komplett auf die Leser verwirrende Nationalitäten-Angaben unter dem waghalsigen Verschwurbel-Titel:
*** 17-Jährige lag tot im Zimmer eines Bekannten
Der Schock in Unkel sitzt tief: Eine 17-Jährige, die aus dem 5.000-Einwohner-Ort in Rheinland-Pfalz stammt, wurde tot im 23 Kilometer entfernten Sankt Augustin gefunden. Das Mädchen wurde am 29. November von ihren Eltern als vermisst gemeldet, am 2. Dezember fand die Polizei die Leiche in einer Obdachlosenunterkunft in Sankt Augustin. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt“, sagte Gerhard Hausen, der Bürgermeister der Kleinstadt. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit.“ […] Der Tatverdächtige ist ein 19-Jähriger, der in der städtischen Unterkunft in Sankt Augustin wohnte. Nach bisherigem Ermittlungsstand sieht alles danach aus, dass das Mädchen und der junge Mann sich übers Internet kennengelernt hatten. Sie besuchte ihn in der Unterkunft“.***
Auch in der DDR wurde bis zum bitteren Ende auf Linie berichtet. Offenbar ist sich auch bei ZDF und RTL niemand zu schade, diesen Weg beharrlich weiterzugehen.
Totschlag im Haftbefehl – kein Mord …
„Der Beschuldigte räumt ein, Gewalt gegen sie ausgeübt zu haben“, sagte der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender am Montag. „Wir gehen von einem vorsätzlichen Tötungsdelikt aus.“ Die Staatsanwaltschaft Bonn habe einen Haftbefehl wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen nach § 211 StGB beantragt, bestätigte Faßbender. Der zuständige Haftrichter ließ den vorbestraften Brian Ibo S. allerdings lediglich wegen „mutmaßlichen Totschlags“ inhaftieren. Denn der 19-jährige Killer bestätigte wohl überzeugend, dass er zunächst gar nicht plante, die ausgesprochen hübsche Elma zu töten. Eventuell ist dies aber auch ein prozesstaktischer Zug des Ermittlungsrichters gegen die cleveren Anwälte der Migranten-Rechtsindustrie. Für die Ermittler „gehe es jetzt darum, die vom Verdächtigen gelieferte Version des Tathergangs zu belegen“. Durch Gespräche mit Zeugen versuchen nun die Polizei und Staatsanwaltschaft, die Stunden vor dem Bluttat-Exzess zu rekonstruieren. So blieb bislang zunächst offen, wie und aus welchen Motiven der „Deutsch-Kenianer“ Brian S. die 17-jährige wohl serbisch-stämmige Elma getötet hat. Der Verdächtige habe bei seiner Vernehmung ausgesagt, dass er sein Opfer am Freitagabend nach Kontakten im Internet erst persönlich kennengelernt habe. Sie seien zusammen in einer Shisha-Kneipe gewesen, später habe ihn die 17-Jährige in die Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden begleitet, in der er untergebracht war. Ihr Todesurteil. Auf dem Smartphone des „Deutsch-Kenianers“ stießen die Ermittler auf Hinweise, die ein Treffen zwischen Elma C. und Brian S. bestätigten. Die Ermittler fuhren zum Asyl-Wohnheim und fanden dort den Verdächtigen vor. Polizeisprecher Robert Scholten: „Er sagte uns, dass sich die 17-Jährige in seiner Wohnung befinde“ – seit zwei Tagen leblos. Kleidung und Handtasche seines 17-jährigen Opfers habe Brian S. am nahegelegenen Sieglarer See entsorgt. Der Killer gestand daraufhin, dass die junge Frau bei einem Streit von ihm schlichtweg getötet wurde. Schätzungsweise ging es dabei um das tägliche Aushandeln der körperlichen Annäherung mit den Genital-Goldstücken. Zum Ergebnis der mittlerweile abgeschlossenen Obduktion machten die Ermittler zunächst aus „ermittlungstaktischen Gründen“ keine weiteren Angaben.
„Es gibt noch viel zu tun“, fügte der Polizeisprecher hinzu.
Polizeibekannt – das Leben des Brian im Schlaraffenland
Brian Ibo S. war für die Polizei allerdings keineswegs ein Unbekannter: Mit 14 startete er als Krimineller durch. Er wurde zunächst wegen des Verdachts der Verbreitung von pädophilen Bildern aktenkundig. Im Alter von 15 und 16 Jahren wurde gegen ihn wegen Diebstahls ermittelt. Im Oktober 2016 wurde dann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ermittelt – ob die Ermittlungen in diesem Fall zu einer Anklage oder gar Verurteilung führten sei bisher noch „unklar“. Brian lebte zum Tatzeitpunkt zusammen mit 38 anderen Bewohnern in der Unterkunft für Flüchtlinge und Obdachlose in Sankt Augustin-Menden. Dort bewohnte das Menschengeschenk „als Obdachloser“ ein Zimmer und wartete auf seine steuerfinanzierte Wohnung, die ihm zugewiesen werden sollte. Meist feierte er dort mit Freunden, „die haben dann getrunken und waren teilweise aggressiv. Als „klein und kräftig“ beschreibt ihn sein Flurnachbar. Auf Brians Facebook-Profilbild mit Waffen und Geldscheinen sieht man laut Süddeutscher Zeitung „einen kindlich wirkenden Jugendlichen“. Niedlich, wie immer in Prantls Willkommens-Pravda verharmlost.
Trauer und Schock in Unkel
Vor der kommunalen Asyl-Sammelunterkunft legen seit Montag immer wieder Bürger Blumen und Kerzen am Zaun nieder, bekunden so ihre Trauer, ihren Schock. In Unkel wehen die Fahnen am Rathaus auf Halbmast. Im rheinland-pfälzischen Heimatort der 17-Jährigen löste die Todesnachricht Bestürzung aus. „Hier herrscht eine tiefe Betroffenheit“, sagte der Bürgermeister der Kleinstadt Unkel, Gerhard Hausen (SPD), am Montag. „Unsere Gedanken sind natürlich bei der Familie. Wir haben halbmast geflaggt.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel, Karsten Fehr (parteilos), ergänzte: „Wir sind erschüttert, die ganze Region ist gelähmt. Es ist ganz dramatisch, wenn Eltern ihr Kind beerdigen müssen. Der pädophile Deutsch-Kenianer Brian Ibo S. nahm der alleinerziehenden Mutter die jüngste Tochter und zwei Mädchen ihre große Schwester. Die 17-jährige Elma C. wird am Donnerstag in Unkel beerdigt. Es stellt sich die Frage: Was ist eigentlich ein Deutsch-Kenianer?
(pi-news.net)

Nach Antisemitismusvorwürfen
EU-Kommission beendet Förderung von islamistischer Organisation
Die EU-Kommission hat eine islamistische Organisation gefördert, der Antisemitismus vorgeworfen wird. Die „Islamic Human Rights Commission“ (IHRC) erhielt das Geld für ein „Counter Islamophobia Kit“. Dabei handelte es sich um ein Maßnahmenpaket gegen Islamfeindlichkeit, das die Organisation in Kooperation mit der Universität Leeds erstellt hat
(Junge Freiheit. Dummheit ist obergrenzenlos.)

 

"Rechtsextremismus 2018 systematisch erfassen und unschädlich machen“

Von  CANTALOOP

Das „Zentrum für politische Schönheit“ aus Chemnitz macht wieder einmal von sich reden.

Diese selbsternannten „Aktivisten“ und „Menschenretter“ rufen in ihrer neuesten Aktion offen dazu auf, demonstrierende „Neo-Nazis“, oder vielmehr alle, die man dafür hält, bei ihrem Arbeitgebern anzuschwärzen – und ihnen somit die bürgerliche Existenz zu entziehen.

Auch wenn bekannt ist, dass Polemik und Überzeichnung ein weitverbreitetes Stilmittel in der Rhetorik darstellen, so sind in diesen vollkommen unverhältnismäßigen Affronts gegen rechtmäßige Demonstranten alle Grenzen überschritten worden.

Philipp Ruch „Aktionskünstler“
Um wieder ins Rampenlicht zu rücken, haben die linken Fanatiker mit dem zweifelhaften Rechtsverständnis um ihren geltungssüchtigen Frontmann Philipp Ruch nach diversen Handlungen in der Vergangenheit, die den guten Geschmack bei weitem überschritten haben, nun erneut eine Streitschrift herausgegeben, die es in sich hat.

Zitat Tagesspiegel:
***Tausende Arbeitnehmer oder Staatsdiener hätten Ausländer durch Chemnitz gejagt, die Presse attackiert und Hitler gegrüßt, heißt es auf der Internetseite. Deshalb habe die selbsternannte Soko drei Millionen Bilder von 7.000 Verdächtigen ausgewertet. Das Ziel sei es, „den Rechtsextremismus 2018 systematisch erfassen, identifizieren und unschädlich machen.“ Schließlich folgt der Aufruf: „Denunzieren Sie noch heute Ihren Arbeitskollegen, Nachbarn oder Bekannten und kassieren Sie Sofort-Bargeld. Helfen Sie uns, die entsprechenden Problemdeutschen aus der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu entfernen.“ Für sachdienliche Hinweise wird auch eine Telefonnummer angegeben – die der Polizei in Chemnitz.***

Wer „rechtsextrem“ ist, bestimmen also fortan hinterhältige Bespitzelungs-Fanatiker, die in ihrer Hybris vor nicht allzu langer Zeit noch Gräber vor dem Reichstag aushoben und „Mahnmale“ vor den Häusern von unbescholtenen AfD-Politikern aufstellten. Wer gegen alle Realitäten behauptet, dass deutsche Bürger, die nichts anderes tun, als ihr gesetzlich legitimiertes Demonstrationsrecht wahrzunehmen, zu Tausenden „Ausländer gejagt“ und arabische sowie jüdische Geschäfte angegriffen und geplündert hätten, sollte wohl selbst einmal von der Justiz überprüft werden.

Wer Straftäter ist, legen nun linke NGOs im Alleingang fest
Weiterhin sind im diesem veröffentlichten Pamphlet der „Soko Chemnitz“ Bilder von Personen abgebildet, die offen und unverblümt als „Straftäter“ bezeichnet werden. Ohne eine weitere Legitimation oder vorherige Überprüfung irgendwelcher Behörden wohlgemerkt. Gleichwohl werden auch Belohnungen auf die erfolgreiche Denunziation und sinnbildliche „Vernichtung“ der Abgebildeten ausgelobt. Ob dies noch einer gültigen Rechtslage entspricht, ist mehr als fraglich.

Das Ganze geht natürlich auch anonym – ganz im Stil und Tradition der Stasi.

*** Zugleich wird Unternehmen ein besonderer Service angeboten. „Sie wollen jemanden damit beauftragen, einen antidemokratischen Feigling aus Ihrem Unternehmen zu werfen? Stellen Sie einfach eine Vollmacht zur gerichtsfesten Entlassung aus“, heißt es auf der Internetseite. Zudem gibt es Musterschreiben für eine „wasserdichte Kündigung für einen Hitler-Bewunderer“. Zudem können Unternehmen ihre Bewerber durch die „Soko Chemnitz“ prüfen lassen, ob sie bei den Ausschreitungen dabei waren.***

Das teuflische Unrechtsystem der untergegangen DDR feiert fröhliche Urständ
Ganz offenbar wittern sämtliche linksextreme NGOs aktuell Morgenluft, schüren ihrer Natur entsprechend ein Angstklima und versuchen sich im erfolgreichen Schikanieren der Bevölkerung selbst zu übertreffen. Nachdem die diabolische Kahane-Organisation dazu aufruft, dass Kita-Kinder und deren Eltern fortan auf die korrekte Gesinnung hin überprüft werden müssen und auch sämtliche Kritik am designierten Migrationspakt zukünftig verboten werden soll, nicht weiter verwunderlich.

Alldieweil man die Verbrechen von „Flüchtlingen“ an Einheimischen nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen scheint, werden von linker Seite offenbar die „Zügel weiter angezogen“, um das Volk ruhig zu stellen.

Dass solche Überprüfungs- und Überwachungs-Phantasien jedoch stark in Richtung totalitärer Staat tendieren, scheint den Großteil der deutschen Restbevölkerung immer noch nicht übermäßig zu beunruhigen. Bei allem Respekt gegenüber den Ostdeutschen; die heimtückischsten Hassfratzen aus ihrer sozialistischen Unterdrückungszeit sind im linkstransformierten „Gesamtdeutschland“ gesellschaftlich wieder salonfähig geworden – und platzen fast vor Kraft und Sendungsbewusstsein.

Es ist offenbar nur noch eine Frage der Zeit, bis politisch missliebige Personen von ihnen wieder vorsorglich inhaftiert werden.
(pi-news.net)

Die Zweifel an Merkels akademischen Qualitäten nehmen zu

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Auf der unendlichen Suche nach zitierfähigen Aphorismen oder Bonmots fällt das Kapitel Angela Merkel besonders kläglich aus.

Wie kann es sein, daß die unzähigen Reden und Auftritte einer angeblichen Akademikerin, die seit ihrem plötzlichen Auftauchen auf der politischen Bühne Anfang 1990 bis zu Merkels kometenhaften Aufstieg in höchste Staatsämter vornehmlich durch Plattitüden charakterisiert sind?

„Ich glaube …. wir alle …… gemeinsam …..“ scheinen zu den unverzichtbaren Versatzstücken typisch langatmiger Merkelscher Reden zu gehören, welche bei CDU-Parteitagen für rätselhafte Ovationen und stehenden frenetischen Applaus sorgen. Den Parteisoldaten der  CDU in seinem laschen Lauf halten weder Ehe für alle noch Tsunami auf.

Da die Bundeskanzlerin rhetorisch selbst noch lebensunerfahrenen Abiturienten nicht das Wasser reichen kann, wäre es daher nicht abwegig, wenigstens einen Ghostwriter zu engagieren. Aber möglicherweise verfügt Angela Merkel über einen Souffleur und Redenschreiber. Das fällt vielleicht deswegen nicht auf, weil der gute Mensch auch nicht mehr Esprit im Tornister hat als die Chefin selbst.

Andererseits demonstrieren Beispiele wie Erich Honecker – der als Dachdecker im SED-Staat unter Frohlocken seiner Jubelperser zwar die höchsten Giebel erklommen hatte, aber bis zuletzt in einer Parallelwelt lebte –  daß Bildung und Esprit für politische Karrieren keine wesentliche Rolle spielen müssen. Honeckers Worthülsen  und Apparatschik-Deutsch erinnern frappierend an Merkel.

Wir leben in einer merkwürdigen Republik. Postboten erschleichen sich die Posten von Chefärzten.  Als eigenartig unakademische Physikerin wird Angela Merkel von Jasagern und Abnickern fatalerweise in ein Amt katapultiert, das ihr gestattet, allenthalben nach ihrer Facon für Wohl und Wehe zu sorgen.

Kein einziger Satz oder Ausspruch von Angela Merkel verfügt über die Qualität, um in einen Zitatenschatz einzugehen.

Ihr weltweit berühmt-berüchtigtes „Wir schaffen das“ entspricht in etwa dem geistigen Niveau von Erstklässlern. Das famose Zitat vom „Neuland“ hätte immerhin Chancen für die Verewigung in einer Stilblütensammlung.

Merkel mißbraucht ihre Einfalt jedoch für Intrigen und Zwietracht. Merkels inzwischen widerlegte Aussagen nach Chemnitz entpuppten sich als primäre verhetzende Stimmungsmache und Desinformationsstrategie ganz nach SED-Muster:

„Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ (Angela Merkel, 28.8.2018)

Michael Klonovsky führt in einem seiner Aufsätze über Merkel aus:

Carl Schmitt [deutscher Staatsrechtler] lehrte, dass Souverän [Volk] sei, wer über den Ausnahmezustand gebiete. Dass sich Deutschland im Ausnahmezustand befindet, in einer ernsthaften Staatskrise, können auch die Jubelperser der Gesinnungspresse kaum mehr kaschieren. Merkel hat diesen Ausnahmezustand, den sie zu managen fingiert, miterzeugt, indem sie EU-Gesetze bricht und das nationale Parlament umgeht, angeblich unter Sachzwängen, die „alternativloses“ Handeln gebieterisch und eilends fordern. Längst regiert sie die Bundesrepublik wie ein postdemokratisches, postparlamentarisches Präsidialregime, was nur deswegen kaum auffällt, weil sie kein Deutsch kann und auf nahezu jede rhetorische Legitimierung ihres Handelns verzichtet, derweil die Medien zu Gunsten ihrer Politik der offenen Tore ein Propagandageschrei anstimmen, das selbst einem DDR-Verwöhnten die Ohren betäubt.

Eines Tages wird ein Verantwortlicher für den längst unausweichlichen, nur durch die einzigartige Tüchtigkeit der gebeutelten deutschen Normalbürger so lange hinausgezögerten Kladderadatsch gesucht werden. Gott schenke Angela Merkel ein langes Leben.

P.S.: Leser *** schreibt, auf obige Tirade Bezug nehmend:

„Sie soll Physikerin sein. Nichts davon scheint in ihren Reden auf: keine Anspielung, kein nüchtern-lehrhafter Bezug, nicht einmal ein launiges, auf ihre Studienjahre zurückweisendes Wort. Einfach nichts. Ist es tatsächlich glaubhaft, dass sich jemand dauerhaft so verhält, der ein naturwissenschaftliches Fach studiert hat und darin sogar promoviert worden ist? Ich kann meine Zweifel nicht abstreifen. Anflüge von Bildung, die vor dreißig, vierzig Jahren jeder Fernseh-Quizmaster wie selbstverständlich im persönlichen Rucksack hatte und fröhlich vor seinem verständigen Publikum auspackte – Schillers ‚Glocke’ hier, ein Vers aus einer Opernarie dort –, auch das wird man bei Angela Merkel vergebens suchen.

Sie spielt nicht, sie spielt nicht an und spielt nicht mit, sie kennt zwar Feinde, aber keine Polemik, keine Ironie, kein rhetorisches Florettgefecht, sie scheint nichts zu wissen und hat offenbar nichts zu bieten. An die Stelle des intellektuellen Diskurses tritt bei ihr ein Fundus austauschbarer, gesichtsloser, zombiehafter Phrasen, stets optisch bieder von der „Raute“ begleitet. Merkel ist steril wie ein Pappkarton.

Und genau das trennt sie um Welten von Franz Josef Strauß, Helmut Schmidt und Herbert Wehner, und genau das verbindet sie aufs innigste mit – Erich Honecker. Dessen krüppelhaftem, immer nur in Formeln beschriebenem Kosmos ist Madame Merkel niemals entwachsen. Der Dachdecker aus dem Saarland und die promovierte FDJ-Göre: nach meinem Urteil bilden sie ein auf fatale Weise nicht unterscheidbares, kongeniales [ebenbürtiges, geistesverwandtes] Paar.“                                                                                  (Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/12/02/69728/)

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*) https://bayernistfrei.com/ „bayernistfrei“ ist ein Partnerblog von conservo, mit dem wir eine Artikelaustausch-Vereinbarung pflegen.

Reformkräfte der CDU: Problem beseitigen, ohne es zu nennen?

Von Gastautor Wolfgang Prabel

Unter dem Motto „Der häßliche Bruder der Demokratie – Positionen und Perspektiven des Populismus“ hatte die Konrad-Adenauer-Stiftung zu einem Diskurs mit dem der CDU nahestehenden Politikprofessor Patzelt und dem thüringischen CDU-Vorsitzenden Mike Mohring ins Schloß Ettersburg eingeladen.

Der Professor erklärte in einem einleitenden Vortrag den Populismus, wobei er im fünften Spiegelstrich auf die Störungen im Gefüge der repräsentativen Demokratie aufmerksam machte, ohne die Populisten nicht zum Zuge kämen. Dazu gehören

• eine langfristig von den Bedürfnissen der Bevölkerung abweichende Politik

• fehlende Kommunikation der Gründe für das Regierungshandeln

• das Imstichlassen früherer Anhänger

• die Verharmlosung von Mißständen als nur eingebildet und nebensächlich

• Zweifel der Wähler an der Aufrichtigkeit der Politiker

Dafür habe es die letzten 5 Jahre Beispiele zuhauf gegeben, so der Professor.

Nach dieser einleitenden Analyse machte Patzelt Vorschläge, was zu tun sei.
Der Populismus ist als Warnsignal ein sekundäres Phänomen. Primär müßten die zugrundeliegenden Repräsentationslücken erkannt und geschlossen werden. Entweder die Politik müßte geändert oder es müßte geduldige Volkspädagogik getrieben werden. Dabei wäre es wichtig genau hinzuhören, eingebildete von realen Mißständen zu unterscheiden. Mit realen Problemen müßte sich die CDU konstruktiv auseinandersetzen, mit eingebildeten repressiv.

Es sei erforderlich hinzuhören, und wenn man kann, falsche Auffassungen richtigzustellen. Auch wenn das die Gesprächspartner nicht hören wollen. Wer die Kommunikation abbricht, stelle den demokratischen Diskurs ein. Patzelt hat den Begriff „kommunikative Nahkampfstrategien“ erläutert: Es gehe nicht darum Populisten zu überzeugen, sondern vor großem Publikum zu besiegen. Es helfe nicht zu kneifen, es nütze auch nichts, wenn man Themen beschweigt (versteckte Kritik an der Kanzlerin). Der Nahkampf verlange Fachkompetenz, rhetorisches Talent und Mut. Das Argument, man bekomme „Beifall von der falschen Seite“ sei intellektuelle Faulheit und künde von fehlendem Kampfesmut. Gerade mit denen, die gerade am Abgleiten sind (zur AfD) müsse man bevorzugt reden. Und Populisten dürfe man nicht wie Feinde behandeln.

Mike Mohring griff zu Beginn der Diskussion „vor allem die an, die in der Bundesregierung sitzen“. Sie hätten vergessen zu erklären. Von selbst orientierungslosen Politikern bekomme die Basis keine Erklärung und Orientierung. Diese habe aber ein Riesenbedürfnis danach. Mohring kritiserte insbesondere Merkels Parteisekretär Tauber, der unter dem Beifall der Parteiführung geäußert habe, die AfD würde enden wie die Piraten. Man hätte sich im Gefolge dieser Fehleinschätzung der Diskussion verweigert.

Der Leiter von Schloß Ettersburg, Dr. Peter Krause, führte ein weiteres Beispiel für eine „kaum zu überbietende Unterkomplexität“ der Merkel-Propaganda an: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“.

Professor Patzelt beklagte, daß jahrzehntelang wirksame Politikrezepte in den Grenznutzenbereich gerutscht seien. Die Parole von „mehr Europa“ als Universalmedizin gehe nicht mehr auf. Die Abschaffung des Nationalstaats verschärfe die Probleme. Er sei das einzige Gehäuse von Demokratie und Sozialstaat. Die Liberalität sei überdehnt worden. Wenn keiner sich mehr an die Regeln halte, sei sie gescheitert. Illegal – scheißegal sei keine Lösung.

Die heutigen politischen Akteure hätten im Gegensatz zu denen der Nachkriegszeit keine Lebenserfahrung. Sie beherrschten die Techniken für die Karriereleiter gut, ansonsten würde es Defizite geben.

Mohring beklagte die parallele Wahrheitswelt im Internet. In den sozialen Medien komme die CDU im Gegensatz zur AfD nicht vor. Er will eine Vernetzung schaffen, um das zu ändern. Denn die Leute würden heute weniger Zeitung lesen und Fernsehen. „Sie sind nicht informiert.“

Der Professor ist schon ein älterer Herr und trauert der Zeit vor 30 Jahren hinterher. „Die Tagesschau verband alle.“ Das, was dort vorkam, habe die Gespräche am Stammtisch und in der Gesellschaft beherrscht. Es kam ein gesamtgesellschaftlicher Diskurs zustande. Die modernen Kommunkationslandschaften erschwerten das politische Geschäft sehr. Das Durchdringen sei heute 1000 mal schwerer, als zu Zeiten von Adenauer.

Die Kommunikation des Migrationspakts sei ein eklatantes Versagen, da jeder gemerkt habe, daß das Thema inzwischen der große Aufreger geworden sei. Entweder es sei Saumseligkeit gewesen, oder „der Versuch des Handelns in kommunikativen Lücken.“ Daß der Pakt nicht bindend sei, sei ein „Bauernfängerargument“. In drei Jahren werde es eine Ergbniskonferenz geben, dann werde verregelt, was jetzt angeblich nicht bindend sei. Eine „frivole Vorgehensweise“ sei das.

Mohring bestätigte das anhand der UN-Behindertenkonvention. Sie sei das Argument für die Inklusion, Förderschulen würden zerschlagen, die Kompetenz von speziell ausgebildeten Pädagogen nicht mehr genutzt. Alles auf dem Rücken der Kinder. Wenn das beim Migrationspakt auch so liefe, wäre das schlecht. Aus einer unverbindlichen Empfehlung entstünde verbindliches Recht.

Patzelt kam dann noch auf SPD und CDU zu sprechen. Dabei unterlief ihm bei der CDU ein sogenannter Freudscher Versprecher: „Die CDU, wenn sie nicht bald die Kurve kratzt, geht sie auch den Bach runter.“

Er verlangte: „Wir müssen die Migration stoppen. Wir müssen verlangen, daß die Migranten Deutsche werden. Wir müssen uns selber mögen.“ Es könne nicht sein, daß man fühlt: „Mein Gott, habe ich eine tragische Existenz, ich bin ein Deutscher.“

Zum Schluß plädierte er dafür, die AfD als Hauptgegner zu betrachten, denn sie verstelle der CDU die Räume. Die Themen Nation, Vaterland, Heimat und Achtung gehörten zum kommunikativen Nahkampf dazu. Man dürfe sie allerdings nicht opportunistisch aufgreifen. Sonst würde die AfD als das Original erscheinen, die CDU als Kopie. Die AfD sei in Wirklichkeit die Kopie eines Originals, das es nicht mehr gibt. Er meinte offensichtlich die CDU vor Dr. Merkel und vergaß nicht zu erwähnen, die Kopie sei eine schlechte.

Ich hätte dem Professor gerne eine Frage gestellt: Wie er seine Strategien mit dem zwangfinanzierten Fernsehen und der dunkelgrünen L-Presse denn bewerkstelligen will. Die CDU befindet sich doch in totaler Abhängigkeit von den Systemmedien. Ich denke, die Kübel mit brauner Farbe stehen schon bereit, mit denen Mohring, Stahlknecht, Kretschmer und andere übergossen würden, wenn sie das Wort „Vaterland“, „Nation“ und dergleichen auch nur in den Mund nehmen würden. Stokowski, Will, Kreischberger, Illner, Slomka und Rechke würden schäumen. Das Hayali auf die Union wäre eröffnet. Die CDU hat sich in eine unhaltbare Lage manövrieren lassen. Und Patzelt weiß das.

Ach ja, das Wort Merkel ist bei aller Kritik an ihr nicht ein einziges Mal gefallen, genau wie beim Vortrag von Patzelt an gleicher Stelle im Jahr 2016. Ein gefürchtetes Gespenst spukt im Ettersburger Schloß, dessen Name nicht genannt werden darf.---zuerst erschienen auf dessen Weblog prabelsblog.de---
(vera-lengsfeld.de)

Her, mit dem Wintermantel! Oder ist's zu warm?

(tutut) - Dumm gelaufen. Wenn eine so Woche beginnt, dann müssten die Sirenen heulen oder gelbe Westen in Deutschland ausgehen. Stattdessen überall Tannenspitzen im Regen und die Frage aller Fragen in der Region: "Darf der Glühweinbecher mitgenommen werden?" Kommt es auf den noch an, wenn Advent und Weihnachten weit, weit weg sind? Dafür rückt ein Wort von Albert Einstein ganz nach vorne und lässt keine  Zweifel offen: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". Wie bei vielen eingängigen Zitaten, die zum Weltklassiker geworden sind, wird auch in diesem Fall an der kolportierten Urheberschaft gerüttelt. Inzwischen gibt es schon ein Lexikon für falsche Zitate, das noch gefehlt hat in einer Welt, die von Fakten auf Fakes umschwenkte, mit ein Verdienst auch der sogenannten Medien und asozialen Begleitmannschaften im Netz. Ein Psychiater soll der wahre Urheber des Einstein zugeschriebenen Zitats sein, welcher zu dem Schluss gekommen ist, dass eine gierige, ungeduldige Haltung Ursache für eine übermäßige Dummheit auf der Welt sei und zitiert dann einen anonym bleibenden großen Astronomen mit dem Fast-Einstein-Wort. Daraus hat dieser Psychiater viele Jahre später nach einem Treffen mit Einstein dessen Wort gemacht, so wie es als Zitat nun das Weltall durchreist. So weit wird ein Herr namens Gerd Müller, - weniger bekannt als ein gleichnamiger Fußballer und Bomber der Nation - , von dem gesagt wird, er sei schon seit fünf Jahren Merkels "Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung", nachdem er bereits acht Jahre als Staatssekretär amtete, dieser Gerd Müller  hat nun einen losgelassen, welcher nicht nur nach Einstein rufen lässt, sondern gleich nach etwas, dass in diesen Zeiten Mangelware zu sein scheint im Universum. "Herr, wirf Hirn ra!" Von wissenschaftlichen Kenntnissen unbefleckt schlagzeilt es: "Doppelt so viel Geld für den Klimaschutz". Ist dafür ein Zeitungsmonatsabo nicht schon zuviel? Auch wenn es ein Minister Müller sagt, fordert das Pressegesetz dennoch, vor Veröffentlichungen "alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Weiß ein Minister schon nicht, was Klima ist und dies gar nicht geschützt werden kann, muss es von Leuten, die behaupten, Journalisten zu sein, nicht nachgeplappert werden. Da zieht's dem Volk die gelbe Weste an, wenn es lesen muss: "Auf der UN-Klimakonferenz in Kattowitz will Deutschland laut Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ein 'starkes Signal' aussenden. Die Regierung werde heute (Montag) zum Gipfelstart rund 1,5 Milliarden Euro zur Wiederauffüllung des Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen zusagen, sagte Müller dem RND. Deutschland verdoppelt damit seinen bisherigen Beitrag. Am Wochenende demonstrierten in Berlin, Köln und Brüssel Tausende für mehr Klimaschutz". Da klingelt's im Beutel!  Geld statt Hirn. Ist das die Lösung für Politik in Deutschland? Einer, der auch Kanzler werden will, sieht offenbar ein einig Volk von Aktienbesitzern, als Millionär kennt er es wohl nicht anders, und so droht der Finger des Leidartiklers: "Merz'scher Interessenkon­flikt". Wenn's sonst nichts ist, das regeln zwei Katholiken unter sich, beide der absolutistischen Monarchie zugetan. Der eine als einstiger Mao-Verehrer und deshalb mit Berufsverbot belegt, heute ist der Kretschmann Ministerpräsident, der andere regiert als Bischof Fürst in Rottenburg. "Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat den Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, als modernen und den Menschen zugewandten Oberhirten gewürdigt. Fürst, der am Sonntag seinen 70.Geburtstag feierte, gehe es in Denken und Handeln um Zeitgenossenschaft. Denn die Kirche müsse wissen, was die Menschen umtreibe, und sie müsse vor Ort präsent sein. Zugleich würdigte Kretschmann in einer sehr persönlichen Rede, dass Fürst sich für die europäische Idee des Martinus-Pilgerwegs von Ungarn nach Frankreich engagiere. Er freue sich darauf, mit Fürst den Katholikentag 2022 in Stuttgart vorzubereiten". Wenn er so weitermacht, wird er noch Papst.  Machen sich bei Kretschmann Alterserscheinungen bemerkbar? Erst wollte er falsche "Flüchtlinge" aufs Land verschicken, jetzt betet er einen Katholischen Bischof an und will mit ihm einen Katholikentag eröffnen. Wann kommt die Butike mit dem Papst auf Island? Ob er's dorthin mit dem Hubschrauber schafft? Damit hat ihn das Land jetzt völlig abgehoben erwischt: focus de mahnt: "Muss Vorbild sein". Denn: "Grünen-Politiker Kretschmann fliegt mit Heli zum Wandern - das hat Konsequenzen". Welche Konsequenzen soll das haben? Dass der Strobl auch einen Heli will? Wie seine Chefin vorgeführt hat, reicht's zum Flieger nicht mehr in Deutschland. Dass sich ausgerechnet die "spd" mit ihren Vielfliegern Maas und Steinmeier darüber aufregt, gibt der Sache besondere Würze. Laut einer Studie der Evangelischen Kirche interessieren nur noch wenige Menschen für Kirche und Umgebung interessieren, dass kann angesichts solchen Getöns nun niemand überraschen. Der Rest Zeitung ist allzu Naivlokales und sei damit geschenkt. Hinein in den Wichtelsack! Vielleicht interessiert's Trollbeauftragte oder Trauerbegleiterinnen, wenn eine Trossinger Lehrerin ihre Schüler anweist:  "Singt wie die Engel an Weihnachten!“

FRISCH GEPRESST UND VERKORKST
Tuttlingen
Deutsch lernen an der Nähmaschine
(Schwäbische Zeitung. Auf der Stirne steht's genäht?)
Kindergartenkinder singen und tanzen als Engel
(Schwäbische Zeitung. Tot?)
„Kunst ist der Schlüssel zur Welt“
(Schwäbische Zeitung. Kommt damit jemand aus TUT raus?)
Kunst an der Donau
Thomas Putze hat Kunstwerke erstellt, um im kommenden Sommer das Skulpturenprojekt der Donaugalerie mitzufinanzieren. Bei einem Pressegespräch hat er zudem sich selbst zum Kunstwerk gemacht.
(Schwäbische Zeitung. Wie viel kostet er?)
Tuttlingen
Kalli Troll macht Mut
Die Geschichte hatte sich Valerie Gerards einst für ihren kleinen Sohn ausgedacht. Vor zwölf Monaten fand sie in Ulrike Schweickhardt eine Illustratorin dafür.
(Schwäbische Zeitung. Und der Ehemann Redaktionsleier macht Reklame.)
Trossingen
Autofahrt endet im Schaufenster
(Schwäbische Zeitung. Das ist Kunst!)
Banater Schwaben feiern nach altem Brauch
Der Kreisverband der Banater Schwaben hat eine Neuauflage des „Letzelt vum Christkind“, organisiert, seiner Adventsfeier im Vereinsraum in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Stamm sind Banater Schwaben?)

SS-„Ahnenerbe“
NS-Kollaborateur erfand 86-köpfige Schädelsammlung
86 KZ-Insassen mussten 1943 für ein Projekt des SS-„Ahnenerbes“ sterben. Für eine Sammlung in Straßburg, behauptete ein Zeuge 1946 in Nürnberg. Ein Historiker entlarvt das jetzt als Erfindung....Am 18. Dezember 1946 trat im Nürnberger Ärzteprozess gegen 20 schwer belastete NS-Mediziner und drei weitere Angeklagte ein Elsässer namens Henri Henripierre in den Zeugenstand....Der Kronzeuge führte aus, es sei darum gegangen, in Straßburg ein „rassenanthropologisches“ Museum zu errichten. Um dessen Sammlung aufzubauen, seien die 86 Opfer in der Gaskammer des KZ Natzweiler im Elsass ermordet worden. Treibende Kraft dieses abscheulichen Verbrechens sei, so Henripierre, der seit 1941 amtierende Direktor des Anatomischen Instituts der „Reichsuniversität Straßburg“ gewesen, ein Mediziner namens August Hirt....In dieser Form ging Henripierres Erzählung ins kollektive Gedächtnis ein. Vor allem in Frankreich gehört der Mord an 86 Menschen für die „Straßburger Schädelsammlung“ zu den berüchtigsten NS-Verbrechen. Der 86-fache Mord wurde tatsächlich begangen — nur eines von unzähligen nationalsozialistischen Verbrechen. Aber fast alles andere an Henripierres Aussage war falsch: Weder war er ein Opfer der NS-Besatzung Frankreichs noch war August Hirt die treibende Kraft des Verbrechens (wenn auch bei zahlreichen anderen, mindestens genauso abscheulichen Untaten). Und mit einem für Straßburg geplanten Museum hatte das Verbrechen auch nichts zu tun...Das hat jetzt der Historiker Julien Reitzenstein in seinem neuen Buch „Das SS-Ahnenerbe und die ,Straßburger Schädelsammlung’“ dargelegt... Henripierre lebte bis zu seinem Tod 1982 in Straßburg. Er trat immer wieder als Zeitzeuge auf und wiederholte seine Lügengeschichten. Dagegen bekannte er natürlich nie, dass er selbst auf der Lohnliste der SS stand...
(welt.de. Es sind schon mehrere sogenannte "Zeitzeugen" entlarvt worden. Wer heutzutage Gedenkvereine gründet und  "Erinnerung" glaubt  predigen  zu müssen, obwohl er selbst keinerlei Erinnerung hat, sieht an diesem Beispiel aus Natzweiler-Struthof, dass Geschwurbel der bösen Nazis wegen Geschichts- und Faktenkenntnisse und Recherchen nicht ersetzt. Besondere Dummheit ist es, sich an offizielle staatliche französische Geschichtsschreibung anzuhängen, denn die schreiben ihre eigene und scheuen dabei auch Halbwahrheiten, Klitterung und Fälschung nicht. Der Drang zur Selbstdarstellung, oft dabei  große Reden schwingend, ist oft mit Blindheit geschlagen.)

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NACHLESE
Vermisste 17-Jährige tot in Flüchtlingsheim gefunden
Verdächtiger gebürtiger Kenianer (19) festgenommen
Eine 17-Jährige ist am Sonntag gegen 19.45 Uhr tot in einer Flüchtlingsunterkunft der Stadt Sankt Augustin bei Bonn, circa neun Kilometer nordöstlich von Bonn gefunden worden...Bei dem Verdächtigen soll es sich nach BILD-Informationen aus Polizeikreisen um einen jungen Mann (19) handeln, der gebürtig aus Kenia stammt, aber einen deutschen Pass hat. Er lebt in der Unterkunft in einem Zimmer als Wohnungssuchender, wartete auf eine Wohnung, die ihm zugewiesen werden soll.Die beiden sollen sich über soziale Medien kennengelernt und verabredet haben. Die Polizei kam nach Hinweisen in die Unterkunft, fand das tote Mädchen. Eigentlich war die 17-Jährige aus Unkel bei Bonn auf dem Weg zu einer Freundin, so hatte sie es wohl auch ihren Eltern erzählt...150 Polizisten, 120 Feuerwehrleute und die Wasserrettung der DRLG fahndeten nach ihr... Spaziergänger hatten Kleider und Handtasche der 17-Jährigen in der Nähe des Sees gefunden....Die Flüchtlingsunterkunft liegt im Stadtteil Meindorf, knapp drei Kilometer von dem See entfernt, am Rande eines bei Nacht kaum beleuchteten Gewerbegebiets neben einer Bahntrasse...
(bild.de. Wieder ein seit Jahren polizeibekannter Krimineller. Wird nie ermittelt gegen Verantwortliche in diesem Land? Wer klärt Mädchen und Frauen auf, wenn Gleichstrommedien weiterhin die Zustände verniedlichen?)
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EU-Kommissar
„Wer den Migrationspakt ablehnt, hat ihn nicht ausreichend studiert“
In dieser Woche wird sich beim Treffen der EU-Innenminister in Brüssel entscheiden, ob es künftig eine gemeinsame europäische Asylpolitik gibt. EU-Innenkommissar Avramopoulos dringt auf eine Einigung. „Die Uhr tickt“, sagt der Grieche.
(focus.de. Was erlauben Grieche? Sollte er nicht zuhause mal nach dem Rechten schauen? Macht's da nicht dauernd Ticke Tacke Hühnerkacke? Hätte die EU Daten aus Griechenland genau studiert, wären die nicht in der EU.)

Deutsch-französische Brigade zeigt schon jetzt, wie Europa-Armee funktioniert
Europa braucht ein schlagkräftiges handlungsfähiges Militär. Emmanuel Macron hat Angela Merkel inzwischen von der Wichtigkeit gemeinsamer EU-Streitkräfte überzeugt. FOCUS-Online-Reporter Sebastian Lang hat sich bei einer Brigade angeschaut, wie weit die militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen abseits des öffentlichen Interesses schon gewachsen ist. Und wo es in Zukunft noch hingehen kann.
(focus.de. Hohoho! Ein Witz. Nichts gesehen? Was soll da funktionieren?)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Mehr instrumentalisieren!
Video. Ständig hören wir, dass irgendeine Debatte nicht instrumentalisiert werden darf, etwa die über den Migrationspakt. Wer sowas fordert, instrumentalisiert aber schon, weil er die Debatte nicht haben will. „Nicht instrumentalisieren“ ist überhaupt das Wort des Jahres. Dabei instrumentalisiert jede Stellungnahme, jede Pressemitteilung, jeder Leitartikel irgendwas.
(achgut.com. Warum nicht Mundharmonika blasen? Ist auch ein Instrument. Kommt aber überall hin und mit.)

Heinz Horeis
Kattowitz: Das Erdsystem steuern? Welche Hybris!
Als der Mensch auf die Erde kam, hatte ihm niemand ein Recht auf einen konstanten Meeresspiegel zugesichert. Oder eine stets angenehme Temperatur. Stattdessen erhielt er ein Klima, das sich ständig wandelt, mal wärmer ist, mal kälter. Das wollen ab heute 30.000 Wichtigtuer bei der Klimakonferenz in Kattowitz korrigieren. In der Strategie, Fakten zu schaffen, sind Parallelen zum Migrationspakt unverkennbar.
(achgut.com. Eine verrückte Welt braucht Verrückte.)

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DAS WORT DES TAGES
Eigentlich wollte die gebürtige Saarländerin vor dem Abi Hebamme werden, danach dachte sie an einen Beruf als Lehrerin. Als 18-Jährige trat sie in die CDU ein – und entdeckte ihre Leidenschaft für Politik. Später studierte sie Jura und Politik.
(welt.de, aus BAMS über einen Merkel-Klon.)
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Nordrhein-Westfalen
Moslemischer Friedhof: Islamgemeinden wollen Spenden vom Land
Die islamischen Gemeinden in Wuppertal haben zu Spenden für Deutschlands ersten moslemischen Friedhof aufgerufen. Der Trägerverein stellte zu diesem Zweck einen Antrag auf Zuschuß beim nordrhein-westfälischen Heimatministerium, sagte der Vereinsvorsitzende Mohamed Abodahab der Nachrichtenagentur dpa. „Wir haben große Hoffnung, daß das Land NRW uns unterstützt.“ Abodahab betonte, er könne sich kein besseres Heimatprojekt denken. „Denn wenn Menschen sich hier begraben lassen, dann haben sie hier auch ihre Heimat gefunden.“ Das seit über einem Jahr geplante Projekt soll 500.000 Euro kosten. Bislang seien 150.000 Euro gesammelt worden. Der Spendenfluß sei jedoch in jüngster Zeit ins Stocken geraten. Nach Angaben des Trägervereins leben in der Stadt 30.000 Moslems. „Da müßte es normalerweise möglich sein, ein solches Projekt zu stemmen“, äußerte Abodahab...
(Junge Freiheit. Heimat ist keine Extrawurst.  Muss alles übertrieben werden? Warum holen sie sich Geld nicht in ihren Herkunftsländern? Ist der deutsche Steuerzahler für mittelalterliche Riten zuständig? In ein paar Jahrhunderten gibt's auf deutschem Boden nur noch jüdische und islamische Friedhöfe, da die nicht abgeräumt werden des erwarteten Weltendes wegen.)

"Übermedien" unterirdisch
Kahane, Kleidchen, blonde Zöpfchen: Linke lügen nicht. Nur Niggi …
Von PETER BARTELS
Nein, sie lügen wirklich nicht. Sie schreiben nur über Lügen. Wie „ÜBERMEDIEN“ von der vermaledeiten BZ, der maladen BILD bis zum rechten TICHY. ÜBERMEDIEN diesmal: „Die Lüge von der Schnüffel-Fibel“. Es geht um Kleidchen und blonde Mädchenzöpfche … Und dann lügt der mopsige Stefan „Niggi“ (sein Twitter-Kürzel) Niggemeier los:
*** „KEIN WITZ!“, schreibt „Bild“, und tatsächlich ist das, was sie da über eine vermeintliche „Schnüffel-Fibel“ der Amadeu-Antonio-Stiftung aufgeschrieben hat, kein Witz, sondern eine Lüge. THESE des Tasten-Tantalos (Diplom-Journalist, 49, früher ein bisschen FAS, SZ, etwas „Spiegel“), der hier BILD zitiert: „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkenne man so: „das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Haus – und Handarbeiten angeleitet, der Junge stark körperlich gefordert.“ ANTI-THESE: „In der Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Erziehung“ wird laut BILD „an Fallbeispielen erklärt, wie man vermeintlich rechtslastige Elternhäuser erkennt“. Der Diplom-Mops zitiert weiter: „Die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita einladen“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken“… Und: „Der CDU–Bundestagsabgeordnete Christoph Bernstiel ist ‚entsetzt‘: ‚Ich finde es unfassbar, dass eine mit Steuergeld finanzierte Broschüre junge Mädchen, die Zöpfe und Kleider tragen, als potentiell „völkisch“ bezeichnet‘.“ Dann lügt der Niggi endlich frank und frei auf seinem Blog ÜBERMEDIEN los: „Ja, nur – das tut sie gar nicht.“ Niggemeier: „In dem Fallbeispiel geht es gar nicht darum, aus den Kleidern und den Zöpfen, die das Mädchen trägt, irgendetwas zu erkennen“… NEIN, nur das völkische Sinnbild der Nazis! Und: „Es geht auch nicht um das Schnüffeln“… NEIN, nur um die Blockwarte der SED! Und: „Es geht um einen fiktiven Fall, bei dem andere Eltern sich an die Kita-Mitarbeiter wenden, weil sie wissen, dass die Eltern eines Geschwisterpaares einer „rechtsextremen Kameradschaft“ angehören“… Weil sie im Suff schon mal Heinos Volkslieder singen … Außerdem: „Linksextreme Antifa und andere Stegner-Genossen gibt es ja leider nicht“ … Uuund: Die Eltern „bitten die Erzieher*innen (nur) um Rat“, weil das (Nazi-) Mädchen mehrere andere Kinder zum Kindergeburtstag eingeladen hat und die guten (linken) Eltern „sich sorgen, was auf dem Geburtstag passieren könnte …“
MARX, hilf!! Hasch? Koks? Ecstasy? Shisha? Oder doch nur Schweinsbraten mit Kruste, Knödel und Korn bis zum Rülps, Niggi? Doch keine Kleider? Zöpfchen? Warum dann nicht H&M-Jeans? Krause Löckchen? … „Rechtsextreme Kameradschaft“? … Warum kein linker „Schwarzer Block“? … Weil die Kinderlein ein Kreuz am Hals haben, das wie ein Hakenkreuz aussieht? … Weil Papa immer noch Diesel fährt, keine Mais-Brühe? … Weil sie immer noch Weihnachtsmarkt, nicht Winterfest sagen? … Darum ja auch gendergerecht „Erzieher*innen“, nicht Kindergärtnerinnen? … Weil sie sich eben Sorgen machen, was da „passieren könnte“… Ja, was wohl Niggi? Natürlich Stechschritt, ausgestrecktes Ärmchen: „Heil, Onkel Hitler!“ Was denn sonst!?! Aber wenn Niggi schon mal auf Zirkel-Zug (früher Kreuzzug) ist, hämmert er sich die grüne Gender-Welt gleich ganz auf Links: „Das ist die Ausgangsposition für das Fallbeispiel, und in diesem Zusammenhang steht die Beschreibung der ‚Schnüffel-Fibel‘“… Um endlich das Fibel-Original zu präsentieren: „In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders „gut zu spuren“. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet …“ NEIN, doofer Leser, hier wirst Du nicht verarscht. Hier geht’s nur um Gehirnwäsche, nur um subkutane Indoktrinierung nach Art der SED. Um die schöne, neue Gender-Welt: Heute Röckchen, morgen Söckchen, mal Pluder, mal Puder, mal Luder, Loser, duuu …Und so knallt Niggi sich den Rest der roten Birne voll, merkt immer noch nicht, dass er a l l e s bestätigt, was der Gesunde Menschenverstand sofort witterte: „All das lässt „Bild“ weg, den ganzen „Zusammenhang“, den „Anlass“, den „Hintergrund“, die „Tatsache“, dass andere Eltern die Erzieherinnen und Erzieher auf den „rechtsextremen Hintergrund“ der Eltern aufmerksam machen … Dadurch erweckt sie (BILD) den falschen Eindruck, als wären Zöpfe und Kleider bei Mädchen … für die Verfasser der Broschüre schon ein Anlass, die Eltern zu einem ernsten Gespräch zu bitten.“ Ja, was sonst wird da suggeriert, Genosse?? Niggi dreht dialektisch: „Mit irgendeiner Form von Schnüffelei hat dieser Fall gar nichts zu tun. Es geht darum, wie die Kitas reagieren und den Eltern ihre Sorgen nehmen sollen.“ Ach sooo, Dipl.-Niggi, wie Dein Merkel-Muttchen den Deutschen seit Jahren die Sorgen vor Arabien und Afrika nimmt … Dann wettert er: „Als Autoren für die Verdrehung der Tatsachen sind in „Bild“ die Redakteure Ralf Schuler und Florian Kain genannt. Doch den größten Teil der Arbeit hat ihr Kollege Gunnar Schupelius vom Schwesterblatt „B.Z.“ zwei Tage zuvor gemacht. Ihr Text ist über weite Strecken fast identisch mit seinem; auch die sinnentstellende Verkürzung der Zitate haben sie von ihm übernommen“. Prost! Das Glas Wasser ist entweder halbvoll oder halbleer … Und dann verheddert sich der Süße inbrünstig weiter: „Ja, wirklich: Wenn man dem Staat erst einmal zugesteht, sich in dieser Weise auf die Privatsphäre von Familien Zugriff zu verschaffen, dann ist eine prinzipielle Grenze überschritten. Dann kann sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen geschah: Gesinnungskontrolle“ … Niggi merkt immer noch nichts:
*** Es gehe in der Broschüre gar nicht darum, sich Zugriff auf die Privatsphäre zu verschaffen oder die Kinder als Spitzel gegen ihre Eltern einzusetzen … Es solle (nur!!) versucht werden, „eine strategische Arbeitsbeziehung mit den Eltern“ einzugehen, „in deren Vordergrund das Kindeswohl steht“ … Vielmehr sollte versucht werden, den Zugang zu den Kindern zu erhalten. Kita und Schule sind diejenigen Institutionen, die es ermöglichen können, den Kindern einen demokratischen Alltag erlebbar zu machen … Insofern sehen wir die Aufgabe von Pädagog*innen zuallererst darin, hier anzusetzen … Das finden Gunnar Schupelius und die „Bild“-Redakteure skandalös. Das vergleicht der „B.Z.“-Kolumnist mit der Nazi-Zeit und lässt seinen Text allen Ernstes mit dem Satz enden: „Wehret den Anfängen, könnte man auch sagen.“***
Nie hat einer die Stasi-Kahane-Fibel treffender als Fall für den Staatsschutz formuliert als Niggi. Und er setzt noch ein atemberaubendes post scriptum drauf, zitiert Roland Tichy. Der hatte ironisch getwittert: „Ihre blonde Tochter trägt Zöpfe? … Dann sind Sie Nazi und müssen verpfiffen werden – von der Kindergärtnerin. (Das) fordert eine neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung und des Bundesfamilienministeriums (SPD).“ Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen, Niggi. Vielleicht nur das Zitat, das Du von der BZ geklaut hast: Wehret den Anfängen …
(pi-news.net)

Prüfbericht legt Missstände offen
Falsche Flüchtlingszahlen: Uganda betrügt UN-Hilfswerk um mehrere Millionen Dollar
Bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Bürgerkriegsländern unterstützt der UNHCR das ostafrikanische Land Uganda. Ein Prüfbericht der UNO hat nun herausgefunden, dass es bei der Abrechnung von Leistungen zu Unregelmäßigkeiten kam – es geht um Millionenbeträge. Nicht zuletzt stimmten die angegebenen Flüchtlingszahlen hinten und vorne nicht.
(focus.de. Gibt's da nicht einen Herrn Müller, der in Milliarden des deutschen Steuerzahlers schwimmt und das Loch stopfen wird? Seit wann zählen solche Menschen als "Flüchtlinge"? Nach der Genfer Konvention nicht!)

Rechtsprofessoren zum UN-Migrationspakt
Bundesregierung betreibt „Irreführung“
Experten laufen weiter Sturm gegen den UN-Migrationspakt!
Gerade hat der Bundestag einen Antrag verabschiedet, der festschreiben soll, dass der Pakt nicht in deutsches Recht eingreifen kann....Der Bundestagsbeschluss könnte nach Ansicht des Göttinger Völkerrechtlers Frank Schorkopf (48) durch das im Pakt festgeschriebene Prinzip der „gemeinsamen Verantwortung“ ausgehebelt werden, sagte er dem „Spiegel“. ..-.Schorkopf weiter: „Ständig werden, zu Recht, die Menschenrechte der Migranten betont. Daraus werden Handlungsverpflichtungen für die Staaten abgeleitet, ohne zu sehen, dass hinter diesen auch deren Bürger stehen, mit eigenen Menschenrechten... Wer in Duisburg wohnt oder Berlin-Neukölln, hat auch Rechte, und wenn dort die Kriminalität steigt, wenn es weniger bezahlbaren Wohnraum gibt, weil die Kommunen den für Flüchtlinge benötigen, oder wenn in den Grundschulen kaum noch Kinder sind, die Deutsch als Muttersprache beherrschen, dann hat das auch Gewicht.“....der Bonner Völkerrechtler Matthias Herdegen, der anfangs auch für den CDU-Vorsitz kandidiert hatte,..: "Es ist nicht ein globaler Pakt zur Migration, sondern es ist ein globaler Pakt für Migration.“ „Wir bewegen uns hin in Richtung eines Rechts auf Einwanderung“, so Herdegen. „Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte spricht ja bereits von einem solchen Recht.“...
(bild.de. Was wollen Rechtsprofessoren gegen eine laut Augustinus große Räuberbande ausrichten? Warum hat die "fdp" bei der Abstimmung als Einheitsmeinung keine Meinung gehabt und sich der Stimme enthalten? Haben die Wähler von ihren Vertretern nocht mehr Anteilnahme verdient?)

Meinung
Wolfgang Grupp
AKK ist nichts anderes als ein Double der amtierenden Vorsitzenden
Eine Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer würde nur die Ära Angela Merkel in der Union verlängern. Eine Rückbesinnung auf den Kern der Partei und ein zukunftsorientierter Neuanfang können nur mit Friedrich Merz gelingen...
(welt.de. Warum fragt niemand nach der Partei, die einen Vorsitzenden kriegen soll? Die ist nicht mehr da! Dafür drei untaugliche Kandidaten. Was haben die politisch vorzuweisen? Merkelaufpasserin im Saarland, Merkelbissopfer, Merkeltalkshowminister für alle. Hat der Grupp nicht sellen ufm Dach?)

Er muss es machen!