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(tutut) - Sie haben "Mein Kampf" nicht gelesen und deshalb von Nix nix gewusst.  Damit sie nicht wieder behaupten können, nix gewusst zu haben,  wenn der Sozialismus zum x-ten Mal versucht, es richtig zu machen, diesmal gleichzeitig fahren und halten ("Veränderung schafft Halt") , nachdem er bisher immer gescheitert ist, weil er scheitern musste, da er nicht in Demokratie und Rechtsstaat gehört, sollte jeder Deutsche ihren "Krampf" lesen, mit dem die Grünen und die  Mit- und Nachläufer der anderen Parteien Deutschland abschaffen. Vor allem  CDU'ler grasen so grün, dass ihre  vorgespielten christlichen Werte zu Heu werden.  Wer  politisch nicht verhungern will, muss alles fressen, was auf den Tisch der Parteien kommt. Deutschland wird an- und hingerichtet.  Daran schaffen sich nicht nur die Grünen ab.  Ein neues, ein anderes Deutschland wollen sie und wären ein Fall des Verfassungsschutzes, wenn es mit rechten und nicht linken Dingen zuginge.  Wo nun steht ihr grüner "Krampf",  der mit dem Grundgesetz so viel zu tun hat wie der Merkelmaulkorb mit Einigkeit und Recht und Freiheit? Die Grünen sind, was sie immer waren, eine anitnationale deutschfeindliche Partei. Für globalen Wohlfahrtsstaat mit Einheitsversorgung für alle, dabei wirtschafts- und wettbewerbsfeindlich und für europäische Transferunion mit Planwirtschaft, anhängend einer alternativlosen Klimasekte.  Führende Mitglieder wie Jürgen Trittin oder auch Winfried Kretschmann haben eine linksextreme Vergangenheit. Ihre Anhängerschaft  rekrutiert sich vorwiegend aus Staatspersonal wie Sozialarbeiter, Lehrer, Psychoberater, speziell aus naturfernen Gegenden wie Großstädten, denn Natur, Umwelt und deren Schutz sind nur Tünche.  Nun gibt es nichts Neues dazu, aber nachzulesen: "Grundsatzprogrammentwurf" der Grünen,   "HERAUSGEBER*INBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN".  Da können auch die von der CDU mit dem grünschwarzen Doppelherz  und all die Linksgrünen von Irgendwasmitmedien die Bedienungsanleitung nachlesen, nach der sie ticken. Weg mit Deutschland ist grünes Programm,  eine "Föderale Europäische Republik" wollen sie grundgesetzwidrig, auch wenn das in dem Bürokratiemonster EUdSSR  mit der Kommissionsdiktatur niemand der 27 Länder wünscht. "Die Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam meistern. Daher brauchen wir eine gestärkte politische Europäische Union.  Es gilt, die EU im Zuge weiterer Integrationsschritte gemeinsam mit den europäischen Bürger*innen zu stärken und perspektivisch zur Föderalen Europäischen Republik weiterzuentwickeln". Wer will schon von der Sowjetunion das Scheitern lernen? Mach's noch einmal Marx, dein Murks ist so schön, lieber Lenin. Dazu dann die neue Volkskammer, wobei von der alten schon niemand weiß, was sie macht, denn zu sagen hat sie nichts, außer Parteiapparatschiks zu versorgen. "Der zentrale Ort für alle europäischen Entscheidungen ist das Parlament. Es ist in einem Zweikammersystem zusammen mit dem Rat ein gleichberechtigter Teil der gesetzgebenden Gewalt. Das Europäische Parlament wird ermächtigt, selbst Gesetze auf den Weg zu bringen, alle Politikbereiche der Union und das Budget zu kontrollieren. Die EU-Kommission soll in der Föderalen Europäischen Republik Teil eines parlamentarischen Regierungssystems sein. Der Haushalt speist sich auch aus eigenen Mitteln und wird vom Europäischen Parlament beschlossen. Er verfügt über eigene Steuereinnahmen und ist groß genug ist, um makro-ökonomisch zu stabilisieren und in schweren Krisen Zuschüsse in die nationalen Haushalte zu leisten".  Scherz, lass nach.  Was Pöbelingen selbst kann, macht dann Brüssel, bezeichnenderweise Hauptstadt eines Landes, das nicht wirklich existiert. Was aber ist der linken Grünen Hauptziel, Maske ab?  "Rechtsextremismus und Rassismus sind die größte Gefahr für die liberale Demokratie und die Sicherheit in Deutschland. Rassismus, der von rechtsextremistischen Netzwerken und Verfassungsfeinden in und außerhalb der Parlamente geschürt wird, ist der geistige Nährboden für terroristische Anschläge. Die Bekämpfung rechtsextremistischer Strukturen muss muss Priorität für alle Sicherheitsorgane haben". Ist der Islam rechts, dem Deutschland gehört? Denn da irrt Grün wieder, weil es Islamismus nicht gibt: "Islamismus stellt sich gegen Demokratie, Menschenrechte und Freiheit. Der Staat muss in der Lage sein, jede Form von Terror und Fundamentalismus abzuwehren. Dazu gehören neben sicherheitspolitischen Maßnahmen auch Prävention und Deradikalisierungsprogramme in aktiver Zusammenarbeit mit Schulen, Jugend-einrichtungen und Moscheevereinen". Wer es bisher nicht wusste, Grün ist sowas von daneben, da sitzt Treffer neben Treffer im eigenen Knie.  Kein islamischer Staat erkennt die Menschenrechte an. "Der Schutz unserer Verfassung und der Grundwerte ist unser aller Auftrag". Warum wollen sie den   abschaffen und ersetzen und dafür erneut Sozialismus mit Fahrkarte zum kommunistischen Paradies proben unter dem dümmsten Schirm aller Schirme als Erfindung  grüner Teufel in der Hitze der Nacht im Schein der Sonnenblume: "Die weitere Angleichung der Lebensverhältnisse in der Europäischen Union ist eine Voraussetzung für eine von allen positiv erlebte Freizügigkeit. Europa braucht daher Investitionen in sozialen Zusammenhalt und Klimaschutz und keine destruktive Sparpolitik". Wer ist die Kraft, die das alles schafft und nicht am Tropf von Not und Elend hängt? Ohne Allah und Koran ist aber alles nix. Darum streben sie unterm grünen Tuch zu Millionen  zu den deutschen Töpfen und Hängematten. "Muslimas und Muslime sind nach den Angehörigen der großen christlichen Konfessionen die größte religiöse Gruppe in diesem Land. Der Islam gehört damit selbstverständlich zu Deutschland. Moscheen und muslimische Gemeinden müssen vor Bedrohungen und Angriffen geschützt, die Sicherheit von Muslimas und Muslimen muss gewährleistet werden. Antimuslimischen Rassismus zu bekämpfen ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Wir unterstützen das Anliegen vieler Muslimas und Muslime, mittelfristig anerkannte und gleichberechtigte Religionsgemeinschaft(en) im Sinne und nach den Regeln des Grundgesetzes bilden zu können, und befürworten Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften".  Es ist nicht Aufgabe des Staates, für "Religionen" Partei zu ergreifen. Ein Höhepunkt grüner Absurdität ist, Moslems zur Rasse zu erklären.Ist grüne Ahnungslosigkeit eine Entschuldigung für Dummschwätz? "Mein Kampf" hat niemand gelesen,  diesen grünen "Krampf" liest niemand, und alle wundern sich dann, wenn sie mal den Koran lesen.  Der propagiert die Weltherrschaft für den Islam, wie die Grünen der EUdSSR noch eins draufsetzen, nämlich die  von der Dritten Welt und Diktaturen dominierte UN.  Für die soll das deutsche Parlament in den Krieg zehen, gegen wen auch immer, denn  "die Bundeswehr ist eine in internationalen Bündnissen verankerte Parlamentsarmee. Daraus erwächst eine Fürsorgepflicht des Parlaments gegenüber den Soldat*innen sowie die Verpflichtung, sie entsprechend ihrem Auftrag und ihren Aufgaben auszustatten. Der Auftrag und die Aufgaben der Bundeswehr orientieren sich an den realen Herausforderungen für Sicherheit und Friedenssicherung....Direkte Einsätze im Rahmen der UN haben dabei Vorrang vor Einsätzen der EU oder der NATO". Wieder gegen das Grundgesetz, denn die Bundeswehr soll das Land verteidigen. Bezeichnend, das die Linken und die Grünen mit ihr erstmals nach dem 2. Weltkrieg Krieg führten, auf dem Balkan. ... Eine Bundeswehr, die fest in unserer Gesellschaft verankert ist, muss die Diversität der Gesellschaft abbilden. Das betrifft den Anteil von Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft, mit und ohne Migrationserfahrung, von People of Color sowie von Frauen, die in der Bundeswehr beschäftigt sind". Und dann kommt wieder die verfaulte Nazi- und Vergangenheitskeule der absoluten Unbildung,  indem Links zu Rechts erklärt wird: "Nicht zuletzt durch die schrecklichen Erfahrungen der deutschen Geschichte darf für Rechtsextremismus in der Bundeswehr kein Platz gelassen werden".  Nun drängt das Wischiwaschigeschwätz der Talkshow- und Gleichstrom-Medienpartei ihrem üblichen Höhepunkt entgegen mit reinstem Neusprech: "Migration ist etwas zutiefst Menschliches und war stets Triebfeder für Entwicklung und globale Zusammenarbeit, genauso Quelle von Innovation.  Der Globale Pakt für Migration stärkt und sichert die Rechte und die Freiheit von Menschen, die in anderen Ländern leben, arbeiten oder zur Schule gehen. Er ist Grundlage für die internationale Verständigung zum rechtsbasierten Umgang mit Migration und soll in diesem Sinne weiterentwickelt werden. .. Migration braucht legale Zugangswege". Illegal scheißegal? Deutschland ist ein Einwanderungsland. Deshalb braucht es ein Einwanderungsgesetz mit klaren Kriterien für legale Einwanderung". Wie viele hätten sie denn noch gern? "Das schließt mit ein, dass Menschen ihren Status wechseln und zwischen ihrem Herkunftsland und dem Wohnort hin- und herreisen können. Menschen, die hier leben, sollen schnell den Zugang zu staatsbürgerlichen Rechten bekommen. Dafür braucht es ein modernes Staatsbürgerschaftsrecht".  Nicht einmal Säcke vor den Türen dieses Landes? "Flucht ist, wenn Menschen aufgrund von poli-tischer Verfolgung, Folter, massiven Menschenrechtsverletzungen oder Krieg gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Das international verankerte Recht, in einem anderen Land Schutz zu suchen, beruht auf den Lehren aus dem Menschheitsverbrechen der Shoah". Quatsch, die Internationale Flüchtlingskonvention war Folge der deutschen echten Vertriebenen und Flüchtlingen. Bevor das grüne Gefasel weiter ausfranst, sollte sich diese Partei erst einmal sachkundig machen, bevor sie Fakes mit Fakten verwechselt und nicht weiß, was Recht in einem Rechtsstaat Deutschland bedeutete, wenn es 2015 nicht von einer C-Kanzlerin weggeputscht worden wäre, ohne dass Volksvertreter bis heute dagegen das Volk vertreten. Eine Landeskorrespondentin, welche dem niederen C verplichtet ist, machte, was sie immer machen, wenn sie überfordert sind, sie ließ Kretschmann jubeln, denn dem ist jedes Programm wurscht, Hauptsache regieren, ohne auf Maos Gewehre sich zu stützen. "Der Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm spricht eine pragmatische Sprache – sehr zur Freude führender Politiker aus dem Südwesten. Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht seinen Landesverband als Vorbild".  Nichts gesagt ist schon geschrieben: "Vielen Menschen eine Stimme geben und gleichzeitig eine klare Haltung haben – das ist das Kunststück, das wir Grünen schaffen müssen. Und da sind wir in Baden-Württemberg schon ein wenig die Blaupause".  Ob die CDU dies mitgekriegt hat unter des Ministerpräsidenten Bettdecke? Seit 2016 ist sie verstummt. Mausetot. Grüner Durchschlag.

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf, einmal muss es doch klappen!

„Querdenken-711“ in Stuttgart
„Angstfrei leben“ – Thomas Berthold spricht auf Corona-Demo
Der eine erntet Applaus, der andere wird streckenweise ausgebuht: Zwei sehr konträre Beiträge bekannter Persönlichkeiten sind am Samstag auf der Corona-Demo in Stuttgart zu hören.Thomas Berthold, der ehemalige VfB-Profi und Fußball-Nationalspieler, hatte in mehrfacher Hinsicht ein Heimspiel. Nicht nur wurde er lokalpatriotisch und Fußball-fanatisch bejubelt. Auch seine Inhalte fanden Zustimmung. „Vertrauen in die politische Führung ist bei mir unter Null“, so der Fußballer. Und: „Ich sehe da überhaupt niemanden, den wir wählen können“, sagte der Fußballweltmeister von 1990. Die Menge jubelte ihm zu im Unteren Schlossgarten...Weit weniger Beifall bekam der Kabarettist und Satiriker Florian Schröder, am Ende wurde er gar ausgebuht...
(Stuttgarter Zeitung. Grundgesetzabschaffung ist kein Fall für Satiriker, die Maske tragen wolllen. Fehlen sonst die Staatsaufträge?)

Badeseen wegen Überfüllung gesperrt
Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen im Land. Im Live-Blog fassen wir die neuesten Entwicklungen rund um die Pandemie und die Lockerungen zusammen.
(swr.de. Wohin laufen sie über? Das Virus ist nicht schuld für hysterische Diktatur.)

Stuttgart sucht einen Nacht-Bürgermeister
(swr.de. Haben die nicht genug Nachtwächter?)

Umweltaktivisten besetzen Kraftwerksblock in Mannheim
(swr.de. Ist solcher Aktivismus nicht strafbar? Überall nur noch Journalismusaktivisten?)

Meersburg
Stadt am Bodensee markiert Liegewiese in Corona-Zeiten
Mithilfe eines Streuwagens vom Fußballverein hat die Stadt Meersburg eine Liegewiese am Bodensee in vier mal vier Meter große Quadrate eingeteilt. Damit sollen die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.
(Stuttgarter Zeitung. Da staunt die DDR. Es wird immer irrer. Grüne Gefängniszellen?)

Vorfall in Ulm
200 Menschen feiern im Park – Polizei beendet Party
In einem Park in Ulm feiern am Freitagabend rund 200 Menschen eine illegale Party. Als die Polizei die Feiernden zufällig entdeckt, zeigen sich einige respektlos und unkooperativ.
(Stuttgarter Zeitung. Nur noch staatstragende Partys erlaubt?)

Mädchen klebt sich für Social-Media-Video an Stange fest
Ein Mädchen hat sich in Mannheim dabei gefilmt, wie sie sich mit Sekundenkleber an eine Stange geklebt hat – für Likes auf einem Social-Media-Kanal. Rettungskräfte und Feuerwehr mussten die Schülerin von der Stange befreien, sie kam in ein Krankenhaus.
(Stuttgarter Zeitung. Asozial-Media. Kein Untericht auf der Baumschule?)

Gender-Sprache in der Stuttgarter Stadtverwaltung
Debatte um Genus und Sexus
Weshalb es richtig ist, dass Verwaltungen auf eine gendergerechte Sprache achten, erläutert Reiner Ruf.
(Stuttgarter Zeitung. Wann schafft das Blatt Deutsch ab?)

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NACHLESE
TE 09-2020
Asylbewerber schlechter als erwartet in den Arbeitsmarkt integriert
Von Redaktion
Die seit 2015 eingewanderten Asylbewerber sind deutlich schlechter in den Arbeitsmarkt integriert als die schon zuvor hier lebenden Ausländer. 53 Prozent aller erwerbsfähigen Asylbewerber beziehen laut aktueller Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Das sind derzeit rund 629.000 Personen, berichtet die Monatszeitschrift Tichys Einblick auf Basis aktueller BA-Zahlen. Die meisten Bezieher von Arbeitslosengeld, nämlich 58 Prozent, stellen Syrer mit rund 367.000 Personen. Die Hartz-IV-Quote unter Syrern liegt bei 70 Prozent und übertrifft bei Weitem alle anderen Einwanderergruppen mit Asylstatus. Laut offizieller BA-Zahlen sind von den aktuell 790.000 Syrern in Deutschland nur 128.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bezogen auf die Gruppe der erwerbsfähigen Syrer zwischen 15 und 65 Jahren entspricht dies laut BA einer Beschäftigungsquote von 24 Prozent...
(Tichys Einblick. Wer sich aus einem Dritte-Welt-Land, dessen Bruttoinlandsprodukt trotz eineinhalbfacher Bevölkerung weniger als ein ein Dreißigstel des baden-württembergischen beträgt, Fachkräfte erhoffte, hätte daran denken müssen, dass der Beruf "Asylbewerber" in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht möglich ist, weshalb es ein Rätsel ist, dass diese Leute hier sind. Lügen in die Hosentasche haben keine Beine. Deutschland ist auf dem Weg zum shithole-country.)
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Der designierte US-Botschafter für Berlin sieht Gefahr durch Migration von Moslems
Macgregor: „Deutschland zahlt für unerwünschte moslemische Invasoren“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Wie PI-NEWS bereits berichtete hat US-Präsident Donald Trump hat Douglas Macgregor am 29. Juli als Nachfolger des US-Botschafters für Deutschland, Richard Grenell, nominiert. Der 73-jährige pensionierte Colonel der United States Army arbeitet derzeit als Politikwissenschaftler, Militärtheoretiker, Autor, Berater und ist häufiger Kommentator beim TV-Sender Fox News. Macgregor scheint auch ein kundiger Islamkritiker zu sein, denn er äußerte sich in den vergangenen Jahren deutlich zur Bedrohung durch die moslemische Massenmigration für Europa. Die WeLT veröffentlichte am Mittwoch seine von CNN gesammelten Aussagen. Moslemische Migranten würden in seiner Beurteilung nach Europa kommen, um den Kontinent in einen „islamischen Staat“ zu verwandeln. Die deutsche Regierung kritisierte er, dass sie anstatt für ihre Streitkräfte Millionen für „unerwünschte moslemische Invasoren“ ausgebe. Als ich in einer Rede bei Pegida Duisburg im Juli 2015 den Begriff „Invasion“ für die Masseneinwanderung aus moslemischen Ländern verwendet habe, wurde ich dafür vom Amtsgericht Duisburg zu „geringfügiger Volksverhetzung“ verurteilt. Allerdings nicht rechtskräftig, da ich in Berufung ging. Das Verfahren wurde mittlerweile eingestellt. Die deutsche Islamkritik würde durch diesen US-Botschafter enorm gestärkt. So habe er auch in einem Radiointerview im Juni 2016 gesagt, dass sich moslemische Migranten „nicht assimilieren“ und „kein Teil Europas werden“ wollten. Sie kämen, um davon „zu profitieren, zu konsumieren“ und sich in den Ländern anderer Menschen niederzulassen, „mit dem Ziel, Europa zu islamisieren“. Das sei eine „schlechte Sache“ für den Westen und die Europäer. In einem 2015 veröffentlichten Interview habe er kritisiert, dass die Europäische Union moslemischen Flüchtlingen „sehr luxuriöse“ und „extrem teure“ Sozialleistungen gewährt habe. Denn diese kämen, „um alles zu übernehmen, was sie bekommen könnten“. 2018 habe Macgregor die deutsche Vergangenheitsbewältigung und die Konfrontation mit den Gräueltaten des Landes im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“ bezeichnet. Generationen nach Generationen müssten die Sünden dessen sühnen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen sei, und die anderen 1500 Jahre Deutschland würden ignoriert. Dies sei fatal, denn Deutschland spiele in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der „Verteidigung der westlichen Zivilisation“. Es ist nicht verwunderlich, dass die politische Linke in den USA jetzt Sturm gegen den Vorschlag von Donald Trump läuft, Macgregor als US-Botschafter nach Deutschland zu entsenden. Der US-Senat muss diesen Vorschlag noch bestätigen, aber der Termin für eine entsprechende Anhörung ist noch nicht angesetzt. Für den islamkritischen patriotischen Widerstand hierzulande würde Macgregor eine enorm wichtige Stärkung bedeuten.
(pi-news.net)

Vorsicht, Welle!

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DAS WORT DES TAGES
Die “zweite Welle ” haben die denkfaulen dummdeutschen Idioten so was von verdient…...wer diese Kanzlerin fast 20 Jahre im Amt hält, ist einfach selber schuld…absolut kein Mitleid…..und ich bin mir absolut sicher, das sich nix, rein gar nix ändern wird…und warum…..weil der DOOFMICHEL keine ” Eier” hat….
(Leser-Kommentar auf achgut.com)
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Großes Händewaschen in Unschuld ist Politikers erste Pflicht.

Gesundheitsministerium
Debakel beim Maskeneinkauf – Steuerzahlern drohen gigantische Kosten
Um den zentralen Schutzmaskeneinkauf zu organisieren, engagierte das Bundesgesundheitsministerium im April die Unternehmensberatung Ernst & Young - für 9,5 Millionen Euro. Eine offizielle Ausschreibung gab es allerdings nicht.Erst konnten es gar nicht genug Masken sein, dann lief sein Masseneinkauf aus dem Ruder. Fast 50 Unternehmer klagen gegen das Gesundheitsministerium, weil es ihre Lieferungen nicht bezahlte. Für den Steuerzahler könnte das teuer werden.Die Beschaffung von knapp sechs Milliarden Schutzmasken in der Corona-Pandemie droht für die Bundesregierung zum teuren Fiasko zu werden. Bereits 48 Lieferanten, die vom Bundesgesundheitsministerium nicht oder nur teilweise für gelieferte Ware bezahlt wurden, haben nach Auskunft des zuständigen Bonner Landgerichts gegenüber WELT AM SONNTAG Zivilklagen eingereicht. Pro Woche kommen demnach etwa zehn weitere Klagen hinzu.
(welt.de. Kein Spaß. Gesundheit! Ein Banker für alle. SpahnMerkel hat das Zeug zum CDU-Vorsitzenden und Kanzler - oder kann eine*(r) noch schlimmer?)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Helden des Generalverschissmus
Es vergeht kaum ein Tag, ohne den jemand in scheinbaren Generalverschiss gerät. Kabarettisten, Künstler, Sportler, Wissenschaftler und dergleichen. Ich aber sage euch: Liebe Leute, das ist eine Sinnestäuschung. Generalverschiss würde ja heißen, man hat unisono verschissen. Das ist aber nicht der Fall. Der Generalverschiss wird unaufhaltsam zum Adelstitel.
(achgut.com. Nicht alle Freiheitskämpfer und Patriozten passen in das Bundes-Freiheitsmuseum der Buntenregierung im Rastatter Schloss.)

Amo-Orden statt Schnaufermedaille!

Cornelia Buchta
Kinderwahlrecht? Ein Armutszeugnis für die Erwachsenen
Offensichtlich haben sich in den letzten Jahren die verschiedenen Ansichten, was denn genau der Zweck der Jugend und Kindheit sei, gewaltig auseinander entwickelt. Ernten wir jetzt die Früchte einer unsäglichen Entwicklung, die uns einreden will, Kinder als kleine Erwachsene zu betrachten? Erleben wir gerade was passiert, wenn Erwachsene sich zunehmend verweigern, Vorbild zu sein?
(achgut.com. Kindische Erwachsene ersetzen Demokratie durch Infantilismus.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 32 – Von Demonstranten und Denunzianten
Frank-Walter, der Spalter, entschuldigt sich (so halb). Die Linken drehen langsam ganz durch. Völlig Übergeschnappte wollen Kleinkinder in Isolationshaft nehmen.
VON Stephan Paetow
...Wo Haltung gefordert ist, macht die Lady Gaga der SPD auch nicht halt vor den eigenen Leuten. Es sei unverantwortlich, donnerte die Gouvernante, wie die Covidioten ohne Maske und Abstand unsere Gesundheit, unsere Erfolge gegen die Pandemie und die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft gefährden....Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hält das Tragen einer Mund-Nasen-Maske im Unterricht für nicht sinnvoll. Aber was wissen die schon! Die gelernte Rechtsanwaltsfachgehilfin Yvonne Gebauer, jetzt FDP-Kultusministerin im Homeland NRW, will die Maskenpflicht in den Schulen des Homelands in jedem Fall durchsetzen. Ärzte! Phhh!...Laut ARD-Deutschlandtrend kommt die SPD angeblich immer noch auf 15% und Joe Biden führt laut ähnlich seriöser Umfragen in den USA deutlich vor Donald Trump. Das erinnert uns an die seriösen Umfragen bei der letzten US-Wahl. Da ging Hillary Clinton als eindeutige Siegerin hervor.Bei all dem Ernst wollen wir uns für heute mit etwas ausnehmend Lustigem verabschieden: „Die Haltung ‚Null Toleranz gegenüber Kriminalität‘ setzt sich zunehmend durch.“ (Armin Laschet zur Bosbach-Kommission, leider hinter einer Pay Wall)
(Tichys Einblick. Wer früher durch eine Mauer wollte, musste auch payen. Schlüssel- und andere Löcher spannen noch immer auf einen Blick vom Rande der Scheibe.)

Rot-rot-grüne Regierungsträume
Walter-Borjans erwägt Koalition mit Linken
Viele Jahre lang galt die Option als Tabu, nun ist ein Regierungsbündnis mit den Linken selbst an der SPD-Spitze kein Aufreger mehr: Parteichef Walter-Borjans will zumindest nichts ausschließen - obwohl eine rot-rot-grüne Koalition im Moment keine Mehrheit hätte. Immerhin: Auch die Linken wollen regieren.
(n-tv.de. Faschismus und Kommunismus in ihrem Lauf hält kein Verfassungsschutz auf?)

Buhmann oder Vorzeigeland?
Schwedens Corona-Solo: Während alle Angst vor 2. Welle haben, sinken dort die Zahlen
Als ganz Europa das öffentliche Leben herunterfuhr, ging Schweden seinen Sonderweg. Anfangs bestaunt, dann schwer kritisiert, scheint der Solo-Lauf jetzt zu funktionieren. Während hier die Angst vor der zweiten Welle umgeht, sinken dort die Infektionszahlen und der R-Wert.Kein Lockdown, offene Kitas und Schulen, belebte Restaurants und nur geringe Kontakteinschränkungen – die Corona-Maßnahmen, die Schweden im Frühjahr ergriff, wurden vom Rest Europas mit Staunen und Argwohn beobachtet. ...Bis heute gibt es keine Maskenpflicht oder eine Quarantäne für Reiserückkehrer. Seine Landsleute sollten freiwillig soziale Distanz wahren und auf die Hygienemaßnahmen achten...Auf T-Online gab ZDF-Korrespondent Henner Hebestreit seine Einschätzung der aktuellen Corona-Lage in Schweden ab. Zusammenfassend sagt er: „Die Infektionszahlen sind stabil und auf niedrigem Niveau.“ Die zeitweise hochgeschnellten Infektionszahlen hätten auch mit dem hohen Testniveau zu tun.
(focus.de. Der große Bluff heißt Merkel. Nix von Nix außer Veitstanz ums Blechkalb. Wer macht denn Wellen außer Merkelmedien? Was hilft's, wenn Deutschland tot ist, aber ein paar mehr Menschen überleben?)

Ideologiewunder statt Wirtschaftswunder
Werden die Universitäten zu Tummelplätzen totalitärer Ideologien?
Die schöne neue Welt wird ideologisch dekonstruktivistisch und divers, gesellschaftlich eine Welt der positiven Diskriminierung und der Spaltung, wissenschaftlich und wirtschaftlich eine Welt des Bankrotts sein. Die Zeit des Wirtschaftswunders ist vorbei, die Zeit des Ideologiewunders ist angebrochen.
VON Klaus-Rüdiger Mai
... Fatma Aydemir schrieb in dem von ihr herausgegebenen Band „Eure Heimat ist mein Alptraum“: „Dass eine weitere weiße deutsche Volontärin nicht unbedingt einen Mehrwert bietet... Laut Aydemir sind also deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund mehr wert als deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund...Ganz in Aydemirs Sinne agiert die Leiterin der Kita in Groß-Flottbeck in Hamburg, Christiane Kassama. Zu ihren Feindbildern gehört die deutsche Kinderliteratur:... „Im Februar habe ich gesagt: Der Black History Month steht an, wie können wir den umsetzen? Eine Kollegin schlug vor, vorübergehend nur Kinderbücher mit schwarzen Hauptfiguren in der Bibliothek zu belassen. Das hat gut funktioniert, gut im Sinne von: Es hat niemand gemerkt. Kein Kind hat ein Buch vermisst.“...
(Tichys Einblick. Merkt niemand, was das "Weibervolk" (Heinrich Hansjakob) im Land aus offensichtlichem Bildungsmangel anrichtet? Die Jagdhornbläser der DDR-Elche sind nun selber welche. Geschwätzwissenschaftler und was Irrendes mit Medien. Dies genügt für Qualitätsjournalismus zur politischen Propaganda, während Politik ohne alles funktioniert. Der Steuerzahler muss aufwachen, um nicht Müllplätze für mutmaßlich nicht ganz Dichtes ohne Denken zu finanzieren.)

 

BRD 2020: Wenn Realität und Wahrheit in der Politik keine Rolle mehr spielen

Von CANTALOOP

Die Lebenswirklichkeit des neuzeitlichen Deutschlands gilt so manch einem Zeitgenossen als suspekt. Viele wissen auch, dass diese Realität politmedial für die Generation „snowflake“ entsprechend aufbereitet wird – und schweigen trotzdem. Um diesen Sachverhalt endlich klarzustellen bedurfte es der klugen Worte eines Außenstehenden, namentlich des designierten US- Botschafters Mr. Douglas Macgregor, der unsere derzeitige Regierung als „extrem bizarr“ einstuft. Nicht zu unrecht, denn schon seit geraumer Zeit sind die Groko-Parteien weder willens, noch in der Lage mit der Wirklichkeit angemessen umzugehen. Was diese Parteigranden naturgemäß nicht hören wollen, Themen wie beispielsweise Zuwanderungsprobleme, Ausländergewalt und drohender Wirtschaftskollaps, wird mithin einfach ausgeblendet – und die Überbringer solcher Nachrichten mundtot gemacht. Oft mit unlauteren Mitteln, oder Lügen.

Der Dialog mit dem gesellschaftlichen Präsens rückt demzufolge immer dann in weite Ferne, wenn sich die große Politik nur noch mit der Verwaltung ihrer eigenen Mangelwirtschaft beschäftigt – und darüber hinaus der einzig zulässige Ermessensspielraum ihrer Protagonisten einen allgegewärtigen „Kampf gegen Rechts“, sprich gegen Kapital und Bürgertum, umfasst. So weit – so bekannt.
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Interessanter wird es, wenn man beginnt, sich mit den möglichen Ursachen einer solchen Entwicklung auseinanderzusetzen. Wie kann es nur sein, dass die eigenen Mitbürger, inklusive der im Grunde konservativ tickenden Mehrheitsbevölkerung hierzulande so dermaßen gleichgültig, ängstlich und mutlos geworden sind? Wieder einmal zeigen sich Parallelen zu Wirkmechanismen totalitärer Herrschaftssysteme – wie zum Beispiel der DDR. Auch dort haben sich die meisten Menschen zwangsläufig mit den gegebenen Zuständen arrangiert. Nicht zuletzt, weil man es sich einfach gar nicht vorstellen konnte, dass die bestehenden Doktrien möglicherweise auch überwunden werden können. Das war Vielen ein sehr ferner Gedanke. Erst sehr viel später – Dank der Macht und des losgelösten Trägheitsmoments der Massen konnte den teuflisch-tyrannischen Sozialisten und deren Entourage von willfährigen Systemprofiteuren erfolgreich zu Leibe gerückt werden.

Kaum jemand kann sich hierzulande ein Ableben des Merkel-Systems vorstellen
So ähnlich dürfte es sich auch hierzulande zutragen. Wer es wagt, die Kanzlerin konstruktiv zu kritisieren, der hat neben den aufgebrachten Schreibknechten unserer Qualitäts-Medien nicht selten auch die Antifa am Hals. Wenn es also noch eines Beweises bedurft hätte, um die Unredlichkeit dieser Regierung eindeutig darzustellen, dann ist dieser hiermit erbracht. Zudem: Viele Menschen, besonders die jüngere Generation, unsere „Schneeflöckchen“, können sich ein Leben ohne Merkel faktisch gar nicht mehr vorstellen. Sie ist ikonengleich zum immerwährenden Status Quo der Republik mutiert, so dass selbst ein Propaganda-Profi wie Stalin sich posthum verwundert die Augen reiben dürfte.

Besser noch; sie und ihresgleichen haben ein sich selbst gegen Kritik immunisierendes Paradigma geschaffen, gleich einem politischen Perpetuum Mobile, das unter allen denkbaren Umständen funktioniert. Und nur sehr kühne Visionäre, die explizit nicht dem grünlinken Juste-Milieu entstammen, haben überhaupt noch eine Vorstellung, oder Idee von einer möglichen Politikzukunft unter liberal-konservativer Prägung, für die Post-Merkel-Ära.

In welcher dann auch ihren politischen Klonen wie Söder, Laschet, AKK – oder dem unseligen Bankkaufmann Spahn keine tragende Rolle mehr zuteil wird. Dennoch ist die Gesamtsituation so derart verfahren, dass wir ohne Hilfe vom außen (siehe General Macgregor) vermutlich nicht mehr in Lage sind, dieses immer autokratischer agierende System final zu bremsen. Und ob zukünftige Wahlen wirklich noch so frei, gleich und unmittelbar sind, wie von den Gründervätern der BRD einst vorgesehen, muss ebenfalls ernsthaft hinterfragt werden.

Raum für geistige Enge und Expertenkult
Nach derzeitigem Stand der Dinge wäre es sogar nicht auszuschließen, dass sich Antifa unterwanderte Länderregierungen wie derzeit in Berlin, mittelfristig auch auf Bundesebene etablieren könnten. Konkret vertritt das Team Esken/Borjans von der SPD bereits eine sehr offen antidemokratische und zutiefst ideologiebefangene Position, ohne dass ihnen dafür eine entsprechende Protestnote überreicht wird. Somit wähnen sie sich auf dem richtigen Wege – und könnten gar als Vorbilder für ähnlich beschaffene Neo-Marxisten vom Schlage eines Kevin Kühnert und Konsorten sein, deren Streben hin zu Macht und Einfluss immer sichtbarer wird. Linksextremismus also ein aufgebauschtes Problem?

Differenzierte Stimmen werden abschlägig beschieden, oder verhallen ungehört
Während sich die meisten kritischen Intellektuellen, die geistig, sprachlich und rhetorisch in der Lage wären, diesem System ernsthaft Paroli zu bieten feige wegducken, oder in ihren Blog-Blasen gefangen sind, kommen zunehmend immer mehr linke und grüne Schreihälse sowie Öko-Fanatiker, oftmals bar jeder Qualifikation, zu Amt, Mandat und Öffentlichkeitswahrnehmung. Ein Qualitätsabfall in der „Intellektuellen-Produktion“ begünstigt also indirekt das Erstarken genau jener Kräfte, die weder Leistungsträger, Bürgertum noch andere, sich positiv einbringende Wertschöpfer im Lande wünschen.

Doch es geht alles auch noch schlimmer; wenn nach der möglicherweise irgendwann überwundenen ewigen Kanzlerin ein grünlinkes Nachfolgesubjekt am Start steht, in dessen Ohren der Begriff „Heimat“ bereits ein Schimpfwort ist, erreicht der Niedergang unserer Republik eine neue Dimension. Denn dort wird kein Platz mehr für kritische Geister sein – sondern nur noch „mit Geländer“ gedacht.
(pi-news.net)

Der Reim der Geschichte

Unstatthafte Assoziationen – ausgelöst vom Parteiausschluss Sarrazins aus der SPD

Von Gastautor Josef Hueber

Neil Postman, der bekannte amerikanische Medienwissenschaftler, soll gesagt haben, dass für die meisten Menschen Geschichte das sei, was am Vortag in der Zeitung stand. Bei der Betrachtung der gegenwärtigen politischen Themensetzungen ist es schwierig, dies zu widerlegen. Der aktuelle Selbstzünder und Dauerbrenner unter den Hypes, die BLM – Bewegung, offenbart Kernaussagen und Aktivitäten, die vor aufgeblähter Ignoranz historischer Zusammenhänge nur so strotzen. Nur so lässt sich erklären, dass die damit einhergehende Cancel Culture, die tollwütige Zerstörung von gewachsener westlicher Kultur, wie sie sich etwa in der Vernichtung von Statuen und und der Forderung nach neuen Namensgebungen offenbart, lauffeuerartige Durchsetzungsgewalt hat und keine historische, abwägende Evaluation mehr möglich ist.

Im Framing dieses kulturellen Geisteszustandes mag es erhellend sein, den Ausschluss Sarrazins aus der SPD in Licht historischer Vorgänge zu betrachten, die sich assoziativ, also betont n i c h t mit dem Hinweis auf Deckungsgleichheit, einstellen.

Wolfgang Leonhards Buch Die Revolution entlässt ihre Kinder aus dem Jahr 1955, in dem er seinen politischen Weg bis 1949 beschreibt, bietet einen selten authentischen Einblick in das System Diktatur, das er bis 1945 in der Sowjetunion und von 1945 bis 1949 als Funktionär in der SED-Führung von innen her kennenlernte.

Kein Platz mehr für den Abweichler Willy
Im Kapitel „Der Ausschluss des Genossen Willy” wird deutlich, was es bedeutete, nicht die „richtige“ Antwort auf die Fragen zu geben, die man von der Partei erwartete. Oder anders gesagt: Es gab keinen Raum für Zweifel oder „falsches Denken“, denn die Partei hatte immer recht.

Leonhard erzählt von einem „Genossen“ namens Willy, damals 35 Jahre alt, Arbeiterkind aus Berlin, der sehr früh schon in Deutschland engagiert für die Kommunistische Partei tätig war und deswegen 1933 in die Sowjetunion emigrierte. Im spanischen Bürgerkrieg kämpfte er auf der Seite der Antifaschisten. Auf der Kominternschule begegnete ihm Leonhard. Willy war er sehr beliebt und „nahm aktiv an den Seminaren teil“. Sowohl mit den Älteren, als auch mit den Jüngeren kam er sehr gut aus.

Eine regelmäßige Veranstaltung der Schule hieß „Unterricht in aktuellen Gegenwartsfragen.“ Eines Tages war das Thema die „antifaschistische Arbeit in der deutschen Wehrmacht.“ Es ging dabei um „illegale Organisationen in der Hitler-Armee.“ Ein Verhaltensdogma war, dass „die Angehörigen einer illegalen Gruppe sich niemals zu erkennen geben dürfen.“ Die Teilnehmer mussten in diesen Unterrichtsstunden Szenarien entwickeln, wozu ihnen eine „Flut von „Was machst du, wenn …“-Fragen“ gestellt wurde. Der Leiter dieser Gruppe, ein gewisser Wandel, stellte eines Tages folgendes Szenario vor: Ein Truppenteil der deutschen Armee (in dem sich verdeckte sowjetische Antifaschisten befinden) bekommt den Befehl, in einem besetzten Gebiet der SU „Häuser anzustecken und russische Frauen und Kinder zu erschießen.“ Die Frage dazu: Wie soll die Gruppe der eingeschleusten Antifaschisten reagieren? Besagter Willy, von Wandel angesprochen, zögert, spricht zweifelnd und entscheidet sich für das Gebot der Geheimhaltung der eingeschleusten Antifaschisten, also die „illegale Gruppe nicht auffliegen zu lassen.“ So, wie es der offiziellen Lehre entsprach.

Seine Unentschiedenheit und seine „falsche“ Entscheidung, d.h. falsche Antwort, werden Willy zum Verhängnis. Der Vorwurf lautet „Beihilfe zum Faschismus“. Der einst verdienstvolle Genosse verlässt die Schule und endet im Nirgendwo.

Das Verhalten der Genossen
Wie verhielten sich die anderen Genossen, nachdem klar war, dass Willy in Ungnade gefallen war?

Leonhard: Ein Freund von Willy, Sepp, „war seit vielen Jahren mit ihm eng befreundet. Jetzt verdammte er ihn.“ Man „verglich ihn sogar mit Franco.“ Einer der zentralen Vorwürfe lautete „Verrat an der Partei.“

Blicke in die Gegenwart
Die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley sagte 1991, die Zukunft in Deutschland vorausdeutend: „Die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben (…), all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen.“ (zitiert nach B. Reitschuster, Die Denunzianten sind los https://t1p.de/p3kf)

Ralph Stegner, Vorsitzender der SPD-Fraktion im
Schleswig-Holsteinischen Landtag, twittert: „Und tschüss, Thilo Sarrazin: Ein Rassist + intoleranter Rechthaber, der als Schreiber langweiliger + armseliger Bücher mit kruden Vererbungstheorien und seinem ausländerfeindlichen Mumpitz viel Geld eingestrichen und der Glaubwürdigkeit unserer SPD enormen Schaden zugefügt hat.“

Semper idem
„Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ (Mark Twain)
(vera-lengsfeld.de)

Zappelnder Nichtstuer

Da erzählen sich die Leute immer so viel von Organisation (sprich vor lauter Eile: »Orrnisation«). Ich finde das gar nicht so wunderherrlich mit der Orrnisation.

Mir erscheint vielmehr für dieses Gemache bezeichnend, daß die meisten Menschen stets zweierlei Dinge zu gleicher Zeit tun. Wenn einer mit einem spricht, unterschreibt er dabei Briefe. Wenn er Briefe unterschreibt, telefoniert er. Während er telefoniert, dirigiert er mit dem linken Fuß einen Sprit-Konzern (anders sind diese Direktiven auch nicht zu erklären).

Jeder hat vierundfünfzig Ämter. »Sie glauben nicht, was ich alles zu tun habe!« – Ich glaubs auch nicht. Weil das, was sie da formell verrichten, kein Mensch wirklich tun kann. Es ist alles Fassade und dummes Zeug und eine Art Lebensspiel, so wie Kinder Kaufmannsladen spielen. Sie baden in den Formen der Technik, es macht ihnen einen Heidenspaß, das alles zu sagen; zu bedeuten hat es wenig.

Sie lassen das Wort ›betriebstechnisch‹ auf der Zunge zergehn, wie ihre Großeltern das Wort ›Nachtigall‹. Die paar vernünftigen Leute, die in Ruhe eine Sache nach der andern erledigen, immer nur eine zu gleicher Zeit, haben viel Erfolg. Wie ich gelesen habe, wird das vor allem in Amerika so gemacht. Bei uns haben sie einen neuen Typus erfunden: den zappelnden Nichtstuer.
(Peter Panter alias Kurt Tucholsky, "Die Weltbühne", 21.06.1932, Nr. 25, S. 937)