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„Das Elend der Christdemokraten“

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Das Elend der Christdemokraten“ war der Titel einer Publikation von 1977, herausgegeben von Gerd-Klaus Kaltenbrunner in der „Herderbücherei Initiative“. Der Band befasste sich in mehreren Beiträgen mit dem absehbaren Niedergang der CDU im Gefüge der deutschen Parteiendemokratie. Das war acht Jahre nach dem erstmaligen Übergang der Regierungsmacht von der CDU/CSU an die SPD.

Kaltenbrunner meinte seinerzeit:
„Es ging mit den deutschen … Christdemokraten bergab, als die Führergestalten der ersten Stunde abgetreten waren. Ihre Söhne und Enkel haben vielfach vergessen, daß in den Massendemokratien ohne Führerschaft – und das heißt, geistige Autorität und Positionsbewußtsein – keine über den Tag hinaus dauernden Erfolge zu gewinnen sind.“

Günter Rohrmoser hat 22 Jahre später – die CDU/CSU hatte nach den Jahren unter Kohl erneut die Regierungmacht an die SPD (mit den Grünen) verloren – diese Überschrift vom „Elend der Christdemokraten“ in seinem Buch „Kampf um die Mitte“ neu aufgelegt. Er verweist auf seine Prognose von 1985:„Wenn die CDU nicht eine eigene geistig-politische Substanz repräsentiert und ein unverwechselbares politisches Profil bekommt, wenn sie nicht in der Lage ist, auch die jüngeren intellektuellen Kräfte unserer Gesellschaft für sich zu begeistern, werde sie eines nicht sehr fernen Tages beginnen, sich den Folgen der anarchistischen Kulturrevolution anzupassen und zu unterwerfen. Wenn die CDU nicht einen über die Sozial- und Wirtschaftspolitik hinausgehenden Kristallisationspunkt zur Identifikation mit ihr anzubieten hat, werde sie eines Tages nicht mehr in der Lage sein, einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen. Dann werde es die unvermeidliche Folge sein, daß die CDU die strukturelle Mehrheitsfähigkeit und damit die Rolle einer mitbestimmenden politischen Kraft in der Entwicklung unserer Gesellschaft einbüßt.“

All das ist eingetreten.

Die Merkel-CDU
Es schien zwar zunächst, als wäre mit „Mutti Merkel“ in der CDU eine „Autorität“ in dem obigen Sinne der geforderten „Führerschaft“ erstanden. Wie ein vorübergehender Höhenflug mit der Wahl 2013 mit 41,5 % für die CDU/CSU glauben machen könnte.

Merkel hat nicht nur die bestehenden Reste von „Positionsbewußtsein“ in der vormals christlichen Partei entsorgt. Aber auch ihr primitiver Machtopportunismus ließ echte „geistige Autorität“ auch in keiner Phase ihrer Regierungszeit erkennen. Dazu fehlen und fehlten ihr intellektuell wie charakterlich alle Voraussetzungen.

Und keiner in der Union hatte das erkannt und für ernst genommen?
Doch: Die Parteimitglieder – das „Volk“ – haben es bald erkannt.

Merkel wurde im April 2000 Parteivorsitzende. Die CDU hatte da noch fast 650.000 Mitglieder.

Nach 10 Jahren Merkel waren es bereits unter 500.000, um heute bei knapp 400.000 angekommen zu sein.

Von der vorübergehenden Scheinblüte von 41,5 % in den Wahlergebnissen sind bald nur noch 25 % übriggeblieben.

Nach der Europawahl stellte Roland Tichy am 31. Mai fest:
"Jetzt ist die CDU so saftlos wie eine nicht mehr so große, aber leergelaufene Batterie und die ohne Ladegerät. Die Partei wirkt wie ein aufgepumptes Michelin-Männchen ohne Innereien, eine leere, nur mit heißer Luft aufgepumpt Hülle, in die jetzt jemand eine freche Nadel gesteckt hat. Pfffft.

Die CDU fällt nicht einmal mit Getöse um. Sie erschlafft einfach. Jeden Tag und jede Wahl ein Stück mehr. Pfffft. Dabei reißt sich das Loch von innen her immer größer, und das anfangs leise Pfffffffffft ist jetzt schon ein ziemlicher Heuler, die Partei pfeift buchstäblich aus dem letzten Loch."

Nur die Alte aus der Uckermark sitzt weiter wie die Spinne Thekla in ihrem Netz und verbreitet Angst und Schrecken unter dem Restbestand der (Partei-)Bienen.

Die CDU hat nun eine „Biene Maja“ gefunden: diese vermeintliche Sympathieträgerin namens Annegret – AKK, die man als künftige „Bienenkönigin“ aufbaute. Auch wenn „Maja“ nur wenig Pollen einsammelt und immer auf verkehrten Blüten anlandet.

Doch der „Willi“, die Drohn namens Ralph (wer?) Brinkhaus, steht trotzdem treu zu ihr und verkündet:

„Und sie wird auch unsere nächste Kanzlerkandidatin sein. Insofern ist das ihre Entscheidung, was der beste Weg dafür ist.“

Die Drohn meint auch:
„Wir sind da selbstbewusst, dass wir als Volkspartei der Mitte, die breit aufgestellt ist und die breite Bevölkerungsschichten anspricht, auch langfristig erfolgreich sein werden.“

Das nennt man Chuzpe.

Das Wort stammt aus dem Jiddischen, und da fällt mir dazu dieser Dialog aus dem Musical „Anatevka“ ein:
„Eine milde Gabe, Herr, eine milde Gabe bitte!“
– „Da, Reb Nachum, hast du eine Kopeke.“
„Waaas, nur eine Kopeke? Vorige Woche hast du mir zwei gegeben.“
– „Ooj…, ich hatte eine schlechte Woche.“
„Wie, wenn du eine schlechte Woche hast, soll ich darunter leiden?“

Wie gesagt Chuzpe“!

Annegret
Nur noch 17 Prozent trauen in einer Befragung des Emnid-Instituts der Annegret zu, die Union wieder in die Erfolgsspur zu bringen.
70 Prozent halten sie derzeit nicht für die richtige Person für den Posten als Kanzlerin, wie das vom Forsa-Institut per Umfrage unter rund 1500 Menschen ermittelte Trendbarometer für RTL/n-tv ergab.

AKK abschalten?

Und dafür?

Laschet
Da bringt sich schon „Der talentierte Mr. Laschet“ in Position. Einer, der genau das Credo hat wie Tom Ripley bei P. Highsmith:
„Irgendetwas findet sich immer“.

Und so meint er:
„Der Erfolgskurs der CDU in der Kanzlerschaft von Angela Merkel war nicht zuletzt, Probleme pragmatisch zu lösen und über die CDU-Stammwähler hinaus viele Bürger anzusprechen. Daran sollten wir festhalten.“

Damit positioniert er sich schon mal als Erbberechtigter von Merkel. Und sofort äußert er sich auch über einen potentiellen Konkurrenten:

„Als Klimaaktivist ist mir Merz bisher nicht aufgefallen“.

Nachdem Greta schon einen Ehren-Doktor-Titel einer belgischen Universität erhalten soll, für den Friedensnobelpreis vorgehen erscheint, wäre eine Ehrenmitgliedschaft der CDU in diesem Denken eine logische Folge – und: „Greta for Chancellor“!

Die Unmündigkeit der CDU
Der Leser möge mein Abgleiten ins metaphorisch-Banale – oder banal-Metaphorische – entschuldigen.

Aber wie kann man sich inzwischen dem Thema um das Elend der Christdemokratie noch nähern, außer mit Sarkasmus?

Alles was kluge Leute schon vor Jahrzehnten der deutschen Christdemokratie ins Stammbuch geschrieben hatten, wurde ignoriert.

Man redet – wider jeglicher Fakten, wider jeglicher gebotener Einsicht – von „Erfolgskurs“ und dass man „langfristig erfolgreich“ sein werde.

Noch ein Zitat – mal von Kant:
„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

Das drückt ein intellektuelles – antithetisches – Paradoxon der CDU aus: einerseits „Mangel an Verstand“ und, sich nicht ohne, sondern sich der „Leitung eines anderen zu bedienen“.

Nicht mehr sich aus eigener Erkenntniskraft bedienen, sondern dem Zeitgeist hinterherhecheln.

Wie Roland Tichy es ausgedrückt hat – mit Blick auf den „talentierten Mr. Laschet“:
„Finger erst in den feuchten Mund, dann in den gefühlten Mainstream gehalten und umgehend ohne Sinn und Verstand diesem gefolgt."

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„Das Elend der Christdemokraten -Ortsbestimmung der politischen Mitte Europas“ – Herderbücherei Initiative 21, Herder München 1977

Rohrmoser, Günter: Kampf um die Mitte – Olzog Verlag München 1999
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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo

(tutut) - Was ist eine Lokalzeitung? Da stellen wir uns ganz dumm und fragen: Was war eine Lokalzeitung? Braucht's in einem kleinen Landkreis drei Redaktionen, welche offensichtlich Mühe haben, das zur Verfügung gestellte Papier zu bedrucken, um Lesern für ihr Geld Altes von gestern zu liefern? Also müssen Nachbarlandkreise tuttifrutti liefern. Oder ging Lokalzeitung mal ganz anders? Aktuell, umfassend, wahrhaftig? Zum Beispiel nicht so mit Opel und Audi: "Frau stirbt bei Unfall auf B 14 bei Aldingen - Unfallhergang noch unklar - Polizei sucht dringend Zeugen...Am Dienstagnachmittag, gegen 16.50 Uhr, hat sich auf der Bundesstraße 14 zwischen Aldingen und Neuhaus ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem eine junge Opel-Fahrerin getötet wurde. In einem weiteren am Unfall beteiligten Audi wurden zwei erwachsene Insassen schwer sowie ein wenige Monate alter Säugling lebensgefährlich verletzt, berichtet die Polizei". Der Leser erwartet aber, dass ihm die Zeitung berichtet und nicht die Polizei, denn für das, was die schreibt, braucht niemand eine Zeitung.  Bei denen kann jeder selbst nachlesen. War was? Ein schwerer Verkehrsunfall quasi vor der Haustür einer Redaktion, und die, welche vorgeben, die Welt zu erklären, wissen nicht, was passiert ist. Sie schreiben und wissen nicht worüber? Ist 16.50 Uhr schon nachtschlafene Zeit für eine Zeitung? Ist Zeitungssterben nicht mehr aufzuhalten? Lokalblätter haben nur eine Überlebenschance:  als Lokalblätter. Leser wollen wissen, was passiert ist um die Ecke, auf der B14. Und die Zeitung kann nicht liefern, leistet sich lieber einen Offenbarungseid? "Der Unfallhergang ist bislang noch unklar. Es sei jedoch von einem Zusammenstoß im Begegnungsverkehrs auszugehen, teilt die Polizei am Dienstagabend mit. Die Identitäten der Beteiligten stehen noch nicht zweifelsfrei fest". Ist das "Service für unsere Leser- Leserreise - Portugals barocke Heiligtümer". Oder "Spaß in Tripsdrill"?  Warum nicht gleich in den Europa-Park, da winkt auch Portugal mit barockem Zaunpfahl, dort parkt Europa. Immer mehr Animation und "Service". Servus! Was ist eine Lokalzeitung? Aufgewärmter alter Käs wie "Mondverschwörungen". Waren die Amis gar nicht auf dem Mond, aber kleine grüne Männchen sind auf dem Spaichinger Rathaus gelandet? Stirbt erst das Auto und dann der Mensch, weil "Südwest-Verkehrsminister Autoverkehr drastisch reduzieren will"? Er ist ja auf schlechten Wegen, denn Staus und Schlaglöcher schaffen die Verkehrsinfrastruktur, welche Dritte Welt braucht. Warum also Zeitung aus TUT, wenn es doch so viel mehr wildes Kurdistan gibt. Klima, Klima, Klima. Keine Ahnung, wer will schon aktuell, umfassend und wahrhaftig informiert sein? So muss auch alter Käs gegessen werden, wenn Redaktörin Grünzeug serviert: "Der Zeitgeist ist aber inzwischen grün gefärbt. Ihn verkörpern nicht nur die Demonstrationen der jungen 'Fridays-for-Future'-Aktivisten, er ist auch an den Ergebnissen der Europa- und Kommunalwahlen ablesbar". Der grüne Zeitgeist ist das Gespenst des Kommunismus von 1848. Es gab mal einen Ulmer, der musste in die weite Welt hinaus, weil es hier zu eng wurde für Intelligenz.  Der hat gesagt: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher". Würde er sagen, wenn er eine heutige Zeitung in die Hand bekäme: Millionen Fliegen können sich nicht irren, sie haben gewählt? Spaß muss sein, auf Teufel komm raus. Warum also nicht gleich ins Freilichtmuseum Vogtsbauernhof im Ortenaukreis, wo "Badische Revolution" gespielt wurde, die ja nur eine dilettantische Revolte war mit  blutigem Ende, aber kein folkloristisches Laientheater, wie heute Geschichte zum Märchen der Kreisklasse wird, das da von einer Redaktörin gedrechselt heißt: "Heckergruppe verliert in Gutach erneut ...Vor großer Zuschauerkulisse spielten die Heckergruppe Offenburg mit den Bürgergarden Riedlingen und Gengenbach am Pfingstsonntag im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof zweimal die Schlacht von Kandern der Badischen Revolution nach. Kanonendonner im Heckerlager auf der Wiese vor dem Vogtsbauernhof, Pulverdampf steigt auf. 'Ihr Hochverräter', schreit der preußische Hauptmann alias Peter Bucher von der Bürgerwehr Riedlingen. 'Wir werden uns niemals ergeben', schreit 'Kanonenschorsch' Georg Hauger zurück, und johlend fallen seine Gefolgen der Offenburger Heckergruppe ein: 'Wir kämpfen für die Freiheit'". Dafür wäre jetzt zwar wieder Gelegenheit. Was aber tun, wenn die Freiheit in Deutschland bereits in einem Bundesmuseum in Rastatt eingesperrt ist? Das "Lob der Torheit" hat Erasmus von Rotterdam bereits 1509 geschrieben. Dem ist nichts hinzuzufügen. 

Der sechsfache Preuße Erwin Teufel gegen badische Revoluzzer:  So setzt  der Bildhauer  Peter Lenk einen Denkanstoß für den Kampf um die Freiheit als Erinnerungsmal in Schopfheim.

Um Antwort wird gebeten!

(tutut) - Der  Spaichinger "Spitzenpolitiker" Harald Niemann hat eine Frage aufgeworfen, die von fünf verschiedenen Stellen beantwortet werden muss, bevor an eine Fortsetzung seines Auftritts als Kommunalpolitiker in Spaichingen und im Kreis  gedacht werden kann. Die Bürger haben einen Anspruch auf Information, denn es sind öffentliche Belange berührt, so wie auch der Betroffene selbst Gelegenheit haben muss, aufklärend zu wirken, denn es handelt sich nicht um eine Privatangelegenheit, welche in Spaichingen die Runde macht.

Frage an den Spaichinger Bürgermeister als Vorsitzenden des Gemeinderats, in dem Harald Niemann Mitglied von "Po Spaichingen" ist:

Frage an den Vorsitzenden der Spaichinger CDU, deren Mitglied Harald Niemann ist, und für die er ein Kreistagsmandat wiederholt von den Wählern erhalten hat:

Frage an die Gruppe "Pro Spaichingen" im Spaichinger Gemeinderat, welche Harald Niemand gegründet hat, und als deren Spitzenkanidat er wiedergewählt wurde:

Frage an den Verein Schützengesellschaft Spaichingen, deren Oberschützenmeister und damit Vorsitzender Harald Niemann bis kurz vor der Kommunalwahl war, und die sich nun mutmaßlich in Folge eines politisch motivierten Auftritts Harald Niemanns getrennt haben sollen:

Frage an Harald Niemann selbst der eigenen Sache wegen:

Welche Gründe haben zum Abgang Harald Niemanns als Oberschützenmeister der Schützengesellschaft Spaichingen geführt,  könnten diese eventell relevante Auswirkungen auf den Verbleib in Gemeinderat, Kreistag, CDU und "Pro Spaichingen" haben?

Quelle: "Pro Spaichingen"

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NACHLESE
Hunderte Millionen Euro
Warum Deutschland der Supermacht China Entwicklungshilfe zahlt
630 Millionen Euro an Entwicklungshilfe erhielt China im Jahr 2017 von der Bundesrepublik – obwohl die Volksrepublik selbst stark in Afrika investiert. Daran wird scharfe Kritik laut. Der Entwicklungsminister hat eine Erklärung.
(welt.de. Aber erklären kann er nix. Wann will er erklären, was er schon alles erklärt hat? Zum Beispiel sowas: "Wir können nicht sagen, das da in Afrika geht uns nichts an. Dann machen sich nämlich noch mehr Menschen auf den Weg zu uns und holen sich, was ihnen zusteht“. Noch jemand ohne in der Dritten Welt, damit die Ochs und Esel hier überholt?)
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Thilo Schneider
FDP – Feige Demokratische Partei
Die FDP ist im Bundestag. Wie die Saaldiener auch. Nur, dass ein Saaldiener mehr zu melden hat und wahrscheinlich auch länger als die FDP am Platz ist. Wo sind die „Märsche für die Freiheit“, wo die Kampagnen für den Individualismus, wo die Slogans „Mut statt Angst“?
(achgut.com. Vor dem Brunnen des Liberalismus steht ein Lindner wie ein Baum.)

Roger Letsch
Klima-Katastrophe? China-Kids reisen. Europa ist Mittelalter
Während Jan-Malte und Frederike-Luise zum bestandenen Abi einen Kurztrip nach Paris, Rom oder London erhalten, fliegt Chinas Jugend heute viele tausend Kilometer ins schrullige Europa, um verbeulte Ritterrüstungen und habsburgische Folterkammern zu besichtigen. Und sie werden damit nicht aufhören, ganz gleich, was Doktor Greta oder Kerosin-Kathi predigen.
(achgut.com. Deutschland ist nicht die Welt, die es verspielt statt rettet.)

Malte Dahlgrün
ARD entdeckt Genderpaygap zur Frauenfußball-WM
In Frankreich wurde die Fußball-WM der Frauen eröffnet. ARD-Nachrichtensendungen nahmen das zum Anlass für neofeministischen Aktivismus und liefern neue Beispiele für die neulinke politische Radikalisierung und Verblödung öffentlich-rechtlicher Informationssendungen...Die Öffentlich-Rechtlichen sind mittlerweile derart von Vierte-Welle-Feministinnen mit Uniabschlüssen in Bullshit-Fächern verblödet, dass dort nicht bloß mangelhaft argumentiert wird. Es ist noch nicht einmal mehr die Intelligenz vorhanden, einfache argumentative Bringschulden überhaupt noch zu erkennen. Etwa die, dass eine Forderung nach höherer Bezahlung für bestimmte Sportprofis mit dem Nachweis entsprechend eingespielter Einnahmen zu untermauern ist...Die durchschnittliche Zuschauerzahl in der Fußball-Bundesliga betrug in der Saison 2017/2018 bei den Herren 44.646 Zuschauer. Bei den Frauen: 804 Zuschauer...
(achgut.com. Wer guckt Staatsbegräbnis Blöd-TV mit Dauerfrauen"fußball"-Übertragung? Jedes B-Jugendspiel ist rasanter, denn dort könnten die Frauen gar keinen Ball sehen.)

Nichts Neues
Der emotionale Imperativ – Ein Resümee zum Zustand der Parteien-Werbung
Von Oliver Errichiello
Es ist für die Kommunikations- und Werbekaste als Kreativ-Avantgarde und ihre Auftraggeber ein putziges Ergebnis: einfach nichts an Neuartigem oder auch Bewährtem im Überzeugungswettbewerb....Trotz der detailreichsten Analyse der „Subjekts Wähler“ seit Anbeginn der Neuzeit,....entstand mit Blick auf die EU-Wahl parteiübergreifend und ausnahmslos Wahlwerbung, die sich mit wenigen Worten folgendermaßen zusammenfassen lässt: Kommod. Sie ist da und wäre sie nicht da, so hätten wir auch kein Problem. Übergreifend. Für alle....Es ist für die vereinte Kommunikations- und Werbekaste im Glorienschein ihrer Stellung als Kreativ-Avantgarde, aber auch ihre Auftraggeber ein putziges Ergebnis , dass man in den letzten 40 Jahren nichts, aber auch wirklich nichts an Neuartigem oder auch Bewährtem im Überzeugungswettbewerb entwickelt hat.... Wie heißt es doch so wahr bei Oscar Wilde: Nur der Schein trügt nie. Erstaunlich, wie gut das alles noch funktioniert.
(Tichys Einblick. Wer ein Volk für verblödet hält, kann nur mit inhaltsleerem Blödsinn punkten wollen.)

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DAS WORT DES TAGES
Diese anhaltende Politik der Konfrontation gegenüber den USA muss schnellstens aufhören. Die Kanzlerin versucht zudem, auch noch Allianzen gegen Russland und China zu schmieden – und überschätzt dabei völlig die eigenen Ressourcen. Deutschland und Europa können sich das ohne die USA nicht leisten und werden am Ende immer den Kürzeren ziehen. Daher muss die Kanzlerin auf Trump zugehen. Sonst wird diese Blockade-Politik die Deutschen teuer zu stehen kommen. Und Trump ist wirklich der Letzte, der zögert, seine Drohungen wahrzumachen.
(Prof. Dr. Thomas Jäger, in focus.de, seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Politik und Außenpolitik an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in internationalen Beziehungen sowie amerikanischer und deutscher Außenpolitik.)
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Krimineller Salafist auf freiem Fuß
Islamischer Gefährder wird seit 14 Jahren nicht abgeschoben
Der Tschetschene Rashid K. kam 2004 als Asylbewerber nach Deutschland. Ein Jahr später wurde dein Antrag abgelehnt; seither wurde seine Duldung 30 Mal verlängert. Auch nachdem in der Wohnung des Gefährders eine Pistole samt Munition und Schalldämpfer gefunden wurde, bleibt der kriminelle Einwanderer auf freiem Fuß – zum Entsetzen der Ermittler.
(Junge Freiheit. Warum wird nicht richtig ermittelt? Gegen die, die sowas zulassen?)

Grüner Shootingstar in Startlöchern
CDU und SPD ebnen den Weg für Habeck & Co.
Von WOLFGANG HÜBNER
Man sollte sich den grünen Kuschelstar Robert Habeck nicht unbedingt als glücklichen Menschen vorstellen. Denn für den Mann, der nichts von Nation oder gar Vaterland hält, rückt mit jedem Tag die Gefahr näher, just diese seine ungeliebte Heimat politisch führen zu müssen. Denn die beiden im schnellen Abstieg befindlichen ehemaligen Volksparteien CDU und SPD bemühen sich nach Kräften, den Linksgrünen den Weg frei zu machen ins Kanzleramt und in die Berliner Regierung. Habeck weiß genau, was ihn in der Hauptrolle als Chef der EU-Vormacht und des Außenhandelschampions erwarten würde – und erschauert.Doch darauf nehmen weder die völlig abgewrackte SPD noch die von Angela Merkel erfolgreich ruinierte CDU irgendwelche Rücksichten. Derweil die SPD verkrampft bemüht ist, sich in der Pseudo-GroKo zu halten und verzweifelt nach halbwegs vorzeigbaren Figuren für den Parteivorsitz sucht, hat nun der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus den saarländischen Merkel-Klon AKK als künftige Kanzlerkandidatin ausgerufen. Ob er das auf Anregung oder Anweisung der bereits irgendwie im Vorruhestand befindlichen Kanzlerin getan hat oder aus welchen Gründen auch immer: Die Kandidatin AKK ist die Garantie für eine bundespolitische Wahlklatsche erster Güte.Da die Stammwählerschaft der CDU – bei der CSU sieht es durchaus noch besser aus – ohnehin tagtäglich mit vielen Begräbnissen zwischen Flensburg und Konstanz schwindet, ist AKK 2021 auf eine Wählerschaft angewiesen, die ihrer bereits jetzt so überdrüssig ist wie das auch schon in der CDU selbst der Fall ist. Und wenn, was indes unwahrscheinlich ist, die marode SPD die Koalition wirklich noch vor 2021 platzen lassen sollte, wird sich Merkel eher mit einer Minderheitsregierung durchwursteln als die Faschingsputzfrau auf ihren Thron zu tricksen wagen.Robert Habeck wird also noch viele unruhige Tage und Nächte vor sich haben. Denn eigentlich wollen er und seine Partei ja nur sehr auskömmlich mit den Erwachsenen in der Politik mitspielen und profitieren. Doch politisch Erwachsene sind mittlerweile nur noch in jener derzeit größten Oppositionspartei zu finden, die unter gar keinen Umständen an einer Regierung beteiligt werden darf. Der norddeutsche Erfolgsschriftsteller könnte noch in eine Situation kommen, in der er die von seinen Grünen leidenschaftlich betriebene Ausgrenzung dieser Partei klammheimlich bedauert.Denn wenn allzu viele Wähler die erschöpften CDU und SPD nicht mehr mögen, die AfD aber keine Alternative sein darf und die FDP keine sein kann, dann muss Habeck tatsächlich zu einem wiedergewählten rachedurstigen Donald Trump fahren, dem üblen Hunnen Viktor Orban die Hand schütteln und den extrempopulistischen italienischen Ministerpräsidenten Matteo Salvini um offene Häfen für deutsche Invasorenretterschiffe bitten. Tatsächlich: Man sollte sich Robert Habeck derzeit nicht unbedingt als glücklichen Menschen vorstellen!
(pi-news.net)

Ökologische Ideologen
Die grüne Welt ist eine Scheibe – oder etwa nicht?
Von Olaf Opitz
Verbieten und Besserwissen gehört zur Grünen-DNA. Andersdenken wird bekämpft. Erst wenn die Ökos auf den Zug der Zeit springen, ist es der richtige technologische Fortschritt. Grüne Befehlsketten diktieren jetzt das Leben unserer Gesellschaft.Göttergleich können die Grünen, dank ihrer Paladine, den mehrheitlich grünen Journalisten, über Deutschland hinwegschweben. Wasser predigen und Wein trinken. Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihrer Politik sind unerwünscht. Falls doch, werden sie erbarmungslos bekämpft. Kaum ein Mensch fragt sich noch, woher kamen sie, was dachten und was wollten sie? Was stellen sie mit uns an? Deutschland geht’s doch gut, glauben viele bürgerliche Wähler. Also leisten wir uns eine ökologische Ablasspartei fürs schlechte SUV-Gewissen. Dabei ist die Menschwerdung der grünen Waldschrate in der Politik ein Sammelsurium der Lebenslügen und Technikfeindlichkeit...
(Tichys Einblick. Irrenhaus.)

Geheimsache Reiseroutenbefragung
Einreise per Flugzeug: Regierung schweigt weiter zu Flüchtlingszahlen
Die Bundesregierung weigert sich nach wie vor, Zahlen zu veröffentlichen, wie viele Flüchtlinge mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen. Das Innenministerium hat zwar Kenntnisse darüber, die Informationen seien aber „besonders schützenswert“. Die AfD vermutet hingegen, die Regierung wolle nur die Einwanderung in die Sozialsysteme verschleiern.
(Junge Freiheit. Es wird gelogen und betrogen.)

Drei junge Syrer bedrohen mit Messer und belästigen sexuell mehrmals Zugreisende
Saarbrücken (ots) - Am Freitag, dem 7. Juni, kam es in der Regionalbahn 33849 von Neunkirchen nach Homburg zu Bedrohungen mit einem Messer und sexueller Belästigung von Reisenden durch eine Gruppe junger Männer. Am Samstag, dem 8. Juni, kam es durch die gleiche Gruppe ebenfalls zu Bedrohungen für Reisende in der Regionalbahn 33729 von Saarbrücken nach Homburg. Hier wurde eine Familie mit Kindern und junge Mädchen belästigt. Am Sonntag, dem 9. Juni, informierte der Triebfahrzeugführer die Bundespolizei in Bexbach, dass er die Gruppe junger Männer an Bord habe, die am Vortag einen Reisenden im Zug mit einem Messer bedroht hat. Mit dem Lokführer konnte vereinbart werden, die Fahrt zu drosseln, um die Einsatzkräfte zeitgerecht am Bahnhof Bexbach vor Ort bringen zu können. Praktisch zeitgleich trafen der Zug und die Bundespolizei am Bahnhof in Bexbach ein. Die Tatverdächtigen konnten identifiziert und festgenommen werden.
(Bundespolizeiinspektion Bexbach. Was der Bericht verschweigt, die Saarbrücker Zeitung aber berichtet: Sie sollen zwischen 14 und 16 Jahre alt sein und aus Syrien stammen. Sie sind auf freiem Fuß, weil sie einen festen Wohnsitz haben. Sie sollen zumindest teilweise die Taten gestanden haben, nicht aber die Bedrohung mit dem Messer.)

Falscher Doktor? Ermittlungen gegen Linken-Vize
Hat Saar-Politiker Andreas Neumann (44) bei seinem Doktortitel gemogelt? Fakt ist: Gegen den stellvertretenden Landesvorsitzenden der Linken läuft ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen.
Neumanns Promotionsurkunde der Universität Lancaster soll nicht echt sein...
(bild.de. Ist das Saarland echt und sind es die, welche von dort kommen?)

Stuttgart: Betrugsmasche bei Führerscheinprüfungen aufgedeckt

Von  CANTALOOP

Wer sich als pflichtbewusster Bürger und Verkehrsteilnehmer schon immer gefragt hat, wie es denn sein kann, dass zahlreiche, unserer Sprache und Regeln kaum mächtige Einwanderer, schon kurz nach ihrer Ankunft eine komplexe deutsche Führerscheinprüfung bestehen können, dem kann hier eventuell eine Antwort gegeben werden.

„Kommissar Zufall“ ermöglichte diese Art der Aufklärung usgerechnet in Baden-Württembergs wunderbar ergrünter Landeshauptstadt Stuttgart. Als am Mittwoch voriger Woche im Vorort Feuerbach ein wachsamer Trupp der dort ansässigen Verkehrspolizei einen augenscheinlich unauffälligen Ford Mondeo überprüfte, von dessen drei männlichen Insassen einer seine Identität vorerst nicht legitimieren konnte.

Neugierig geworden, fanden die Beamten bei einer genaueren Kontrolle des Trios indessen viele Pässe, die unterschiedlichsten Ländern entstammten, aber stets das Konterfei des eben noch „ausweislosen“ Beifahrers zeigten. Alles in allem schien dies zunächst eine sehr mysteriöse Angelegenheit zu sein.

Die Stuttgarter Nachrichten vom 7.6.19 berichten ungewohnt aufschlussreich:
*** „Besonders auffällig war, dass in den Personaldaten der Pässe jeweils das Passbild des 39-Jährigen zu sehen war“, sagt Polizeisprecherin Monika Ackermann. Dabei handelte es sich um einen syrischen und zwei griechische Pässe. Der 39-Jährige ist indes ein türkischer Staatsbürger aus Dortmund. Und die Männer aus Stuttgart und Ludwigsburg, deren Personaldaten für die Pässe verwendet worden waren, stammen aus Syrien, Bulgarien und dem Irak.

Der Hintergrund der Fälschungen erschien zunächst rätselhaft. Doch dann fanden die Beamten Unterlagen, die im Zusammenhang mit Führerscheindokumenten standen. „Die Männer im Auto wollten offenbar theoretische Führerscheinprüfungen manipulieren“, so Polizeisprecherin Ackermann.

Mit den falschen Pässen hätte sich der 39-Jährige für die Prüfungen legitimiert. Später hätten seine Kunden die weiteren Formalitäten selbst abwickeln können. Die Pässe hätte man dann nicht mehr gebraucht. Als Fälscher gilt ein 37-jähriger Iraker aus Ludwigsburg, der ebenfalls in dem Ford Mondeo saß, gesteuert von einem 34-jährigen Iraker aus Hamm/Westfalen.***

Orientalische Prüfungsmethoden nun auch in Deutschland
Eins muss man ihnen lassen, in puncto „Tarnen und Täuschen“ sind unsere Schutzbefohlenen aus der Türkei, Arabien und Osteuropa schon immer ausgesprochen kreativ gewesen. Man kann getrost davon ausgehen, dass diese ertappte „Schummler-Troika“ nur die kleine Spitze eines Eisberges darstellt, dessen Inhalt vornehmlich aus Betrug, Leistungserschleichung und ähnlich gelagerten „Verbotsirrtümern“ besteht.

Denn auch für die praktischen Fahrprüfungen bieten diese geschäftstüchtigen „Organisationen“ zwischenzeitlich zielführende Lösungen an; wie am Filmset verwenden sie einfach „Doubles“. Die Stuttgarter Nachrichten bringen auch hier Licht ins Dunkel:
*** Getrickst wird aber selbst bei der praktischen Prüfung. Aus Stuttgart und Berlin sind Fälle bekannt, in denen Doppelgänger für andere mit deren Personalien die Ausbildung und die Fahrprüfung absolvierten. In diesen Fällen sind anschließend Menschen auf der Straße, die das Autofahren tatsächlich nie gelernt haben – was für sie selbst und andere eine Gefahr darstellt.***
(pi-news.net)

Mit den Grünen verlieren und untergehen

(tutut) - Wer hat "Heimweh nach dir, mein grünes Tal"? So heißt ein östereichischer Heimatfilm. Der Titel könnte auch für ein Tal als Dorf stehen, mit seinen Bergen, von manchen Zeitgenossen auch als Katholische Alpen bezeichnet. Dort röhren Motocrossräder um Meisterschaften, vermühlen Windräder die Gipfel, glitzert Photovoltaik, wo Neubaugebiete die Hänge hochziehen, stehen alle paar Meter Schilder Spalier mit der Botschaft "Straßenschäden".

Jetzt, da eines der einstigen drei Dörfer, die nun die Gemeinde Schuttertal im Ortenaukreis bilden mit 3000 Einwohnern, Jubiläum feiert, stößt zum Fest ein Kohlenmeiler Rauch und Giftgas aus, kurven Oldtimer herum. So muss sich Lieschen Müller im grünen Baden-Württemberg das grüne Musterdorf vorstellen. Denn gerne wallfahren grüne Politiker  zum grünen Bürgermeister, der vor allem einst als Torwart der Fußballnationalmannschaft der Bürgermeister die Lokalblätter füllen half.

Wer die Grünen ihrem Logo gemäß für naturlieb und umweltschonend hält, übersieht die Realität. Er muss sich ja nur so ein grünes Muster anschauen, von grünen Klein- und Großstädten soll gar nicht die Rede sein. Grün und Sonnenblume, Blümchen und Bienchen, sind nur eine geniale Geschäftsidee, der die Realität entgegenzusetzen anderen Parteien nicht gelungen ist. So keuchen sie hinterher: Wir auch! Wir auch grün angestrichene Sozialisten und Kommunsten, wir links, ihr rechts, wir linksradikal, ihr Nazi alt, wir Nazi neu, padon: nach neuer Geschichtsschreibung gilt das so nicht. Denn sonst wären ja Faschisten, die sagen, sie seien Antifaschisten. So genau muss das niemand wissen. Nix hat mit Nix zu tun.

Das Kommunistische Manifest ist nach 100 Millionen Toten nun entstaubt und ganz wie neu. Irgendwann muss es doch klappen. Alle einsteigen bitte, in die grüne Minna. Endstation Paradies. Da treffen sich Kethi und Plethi, die an der grünen Leimrute kleben. Wer rückwärts schaut, muss zur Salzsäule erstarren. Ist nicht empfehlenswert. "Heimeh nach dir, mein grünes Tal"!

Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an die sozialistischen, kommunistischen linken Paradiese auf Erden? Dort rauchten ganz andere Vulkane. Der Kapitalismus ist der größte Umweltfeind? Es gibt immer einen größeren. Die größten Umweltdesaster fanden und finden im Sozialismus und Kommunismus statt. Luftverschmutzung, dreckge Flüsse und Seen, Naturzerstörung, radioaktive Verseuchung sind links!

Man muss die grünen Landschaften nicht weit suchen, welche ein Kanzler vorschnell versprach, blühen zu lassen. Von 10 600 Kilometern Wasserläufen waren in der DDR nur etwa 3 Prozent und von 665 Seen nur 1 Prozent ökologisch in Ordnung. Nur 58 Prozent der Bevölkerung waren an eine Kläranage angeschlossen, Weltspitze war die DDR mit der Pro-Kopf-Belastung bei über 5 Millionen Tonnen Schwefeldioxyd im Jahr, auch die höchste Luftverschmutzung in Europa erreichte die Deutsche Demokratische Republik mit 2,1 Millionen Tonnen Staub jährlich. 10 000 von 13 000 Müllkippen waren wild. Usw.

Seit der Kapitalismus sein Zerstörungswerk begonnen hat, ist Mitteldeutschland  vor lauter Sauberkeit nicht wiederzuerkennen. Es grünt und blüht nachsozialistisch. So kann und darf das nicht bleiben. Die Grünen rufen Kalkutta und bekommen es. Die Bürger bekommen die Grünen, weil Medien mit ihnen ein Experiment herbeisenden und -schreiben. Der nächst Führr kommt bestimmt. Es wird wieder ein linker Sozialist sein. Nur seine rote Fahne ist grün, denn das Volk ist farbenblind, liebt es bunt und deshalb die Farbe Grau. Von den Roten nichts lernen, heißt mit den Grünen verlieren und untergehen. Neben dem Vulkan im Schuttertal steht die Kniesteinkapelle. Dort liegt ein Stein, der schon ganz heruntergekniet ist. Dorthin können dereinst die Grünen  wallfahren und um Abbitte flehen. Für das Volk wird es zu spät sein.

...und deren Klima-Ikone Greta Thunberg – unsere Asperger-Greta

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wer kennt sie nicht – unsere Schulschwänzerin?

Fast ist man versucht, in Abwandlung des Spruchs unserer Frauenfußball-Nationalspielerinnen anläßlich des Fotos von Greta zu sagen: „Ich brauche keine Eier – ich habe Zöpfe“!

Greta Thunberg hat die Entscheidung, die Schulstreik-Aktion „Fridays for Future“ als „Front-Aktivistin“ zu repräsentieren, nicht spontan und frei geäußert, wie immer behauptet wird.

Sie wurde entgegen anderslautender Pressemeldungen hierzu bestimmt und ausgewählt von der „Plant for the Planet Foundation“ des Club of Rome, ein übrigens bereits 2015 realisiertes millionenschweres Geschäftsmodell grüner NGOs.

Zitat:
„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht.

Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, daß ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen- in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte“.

Dieses Zitat aus dem Jahr 2015 stammt von der Homepage: climatestrike.net – so formuliert von den Machern, die am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten.

Dort also, vor vier Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: „erstmals ausgedacht“.

Die Drahtzieher der Strippen im Hintergrund waren keinesfalls „Kinder“ oder „Jugendliche“, sondern durchwegs ideologisch verbogene Erwachsene, radikal-sozialistische Aktivisten aus den verschiedenen grün-roten NGOs.

Der Globale Jugend-Gipfel ( Global Youth Summit) wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert. Dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken („think tanks“) wie der berühmt-berüchtigte „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

Bereits 2008 versuchten diese NGOs und Think Tanks, Schulstreiks zu organisieren gegen den Klimawandel und präsentierten an der Spitze der Bewegung den 2007 gerade einmal zehn Jahre alten Felix Finkbeiner, der für „Plants for the Planet“ warb, also dafür, dass man Bäume anpflanzen solle gegen den Klimawandel. Dümmer geht’s nimmer, wenn man um die Mechanismen der Photosynthese weiß. Die Aktion war ein grün-roter Rohrkrepierer – ohne jeden Erfolg!

Frithjof Finkbeiner, der Vater des kleinen Kindes Felix Finkbeiner, instrumentalisierte und manipulierte seinen Sohn in diese Rolle des Anführers von Schulstreiks.

Frithjof Finkbeiner ist Mitbegründer des „German Marshall Plan“ und Vizepräsident des von David Rockefeller finanzierten und gesteuerten „Club of Rome“, der ja bereits seit den fünfziger Jahren das Ende der Welt voraussagt, wie wir das in seiner radikalen Vision von der totalen Apokalypse sonst nur von christlichen Sekten kennen.

Alle diese Aktionen waren und sind abgestimmt mit dem Präsidenten des Club of Rome in Deutschland, Mojib Latif, der nicht müde wird, dazu aufzurufen, die Zahl der auf diesem Planeten wohnenden Menschen drastisch zu reduzieren, damit die dann übrig bleibende Menschheit 2gerade eben noch ernährt“ werden kann – so Latifs unhaltbare Falschbehauptung.

Nur wie er die Zahl der auf diesem Planeten lebenden Menschen drastisch nach unten schrauben will, sagt er nicht. Wird er dann vielleicht sogar der erste grün-rote Politiker sein, der mit Erschießungsaktionen oder sonstigen Maßnahmen dieses offensichtlich geplanten Genozids gegen die „Überbevölkerung“ vorgehen wird?

Auch H.J. Schellnhuber, der Agnostiker und Theoretiker der neuen sozialistischen und freiheitsfeindlichen Ideologie von der „Großen Transformation“, der Ex-Chef des PIK, des IPCC und des WBGU ist seit Jahrzehnten in leitender Position Mitglied im „Club of Rome“.

Mojib Latif sprach zuletzt in Hamburg auf einer der Schulstreik-Aktionen zusammen mit Greta Thunberg vor einem kleinen unbedeutenden Häuflein von „streikenden Schülern“.

Das Magazin „Der Stern“ schrieb damals einen keineswegs satirefreien Artikel mit der Überschrift: „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ und belächelte den 2015 völlig in die Hose gegangenen Versuch der „Grünen“, Kinder zu Werbezwecken für ihre grün-roten politischen Ziele zu missbrauchen.

Die Aktion: „Fridays for Future“ unter Leitung der damals gerade mal 16 Jahre alten Greta Thunberg, die zudem psychisch angeschlagen am Asperger-Syndrom leidet, erinnert an den 2015 erstmals gestarteten Versuch, Kinder für die Propaganda einzuspannen. Es ist nichts anderes als die „Neu-Auflage“ eines ethisch-moralisch höchst umstrittenen Unterfangens.

Immer wieder versuchten die Tyrannen der Welt, mit Kindern und Säuglingen auf ihrem Arm die Herzen der rührseligen Mütter in ihren Ländern zu brechen – und so gelang es ihnen nur allzu oft, diese (meist) Frauen mit Tränen der Rührseligkeit in deren Augen – für die radikalen Ideologien vom National- und Internationalsozialismus zu gewinnen.

Solche abscheulichen und leicht durchschaubaren Versuche, das Glück der Kinder durch deren Propaganda-Feldzüge für faschistische und kommunistisch-sozialistische Zwecke zu opfern, wurde zu Recht von allen anständigen Bürgern in den freien Demokratien abgelehnt und verabscheut.

Schon damals – zu Zeiten von Stalin und Hitler – ließen sich die Medien von Film und Funk sowie die Printmedien nur allzu enthusiastisch vor den Karren der Tyrannen spannen und berichteten höchst positiv von diesen „Kinderfeldzügen“, die allein der Propaganda im Dienste dieser totalitären Ideologien diente.

Und wer die heutige Berichterstattung der Medien verfolgt, gewinnt schnell den beklemmenden Eindruck, daß die Medien erneut allzu selbstgefällige Steigbügelhalter dieser freiheitszerstörenden undemokratischen Ideologien von der „Großen Transformation“ sein wollen, die den Propaganda-Einsatz von Minderjährigen und Kindern aus politischen Beweggründen sogar noch gut heißen und loben!

Der „clevere“ schwedische Multimillionär Ingmar Rentzhog behauptete, er habe Greta Thunberg „rein zufällig“ kennen gelernt und unter seine Obhut genommen. Das stimmt so jedenfalls nicht!

Er gründete nämlich 2017 eine äußerst dubiöse „Klimaschutz“-Organisation als Aktiengesellschaft unter dem Namen: „We don‘t have time“.

Rentzhog spannte Greta Thunberg als „Zugpferd“ ein und veröffentlichte ein Foto, das Greta – auf dem Boden sitzend – neben einem Plakat mit der kindlich gefertigten Aufschrift: „Skolstrejk för Klimatet“ zeigt: die 16 Jahre alte Ikone der grün-roten Bewegung – ein „unschuldiges Kind“, das sich Sorgen um diese Erde macht, die demnächst durch die CO2-Gase in der Luft (ganze 0,038%) völlig verglühen wird.

Im November moderierte Rentzhog dann – wen wundert’s – die Live-Übertragung des Klimarettungsplans des „Club of Rome“.

Rund eine Million Euro (und mittlerweile 10 Millionen schwedische Kronen!) soll Greta Thunberg, die 16-jährige Klima-Ikone der links-grünen Umweltlobby, ihrem »Entdecker«, dem schwedischen Geschäftsmann Ingmar Rentzhog, bislang eingebracht haben. Vgl.: https://www.deutschland-kurier.org/21168-2/ und: https://www.svd.se/english-version-swedish-start-up-used-greta-thunberg-to-bring-in-millions

Zitat:
In English: Luisa-Marie Swedish start-up used Greta Thunberg to bring in millions

Ingmar Rentzhog, an entrepreneur who claims he found and helped develop the Swedish climate activist Greta Thunberg into a world phenomenon, also used her name to bring in almost SEK 10 million in venture capital for his company – without her knowledge, SvD has found.

“We had no information about that”, says Svante Thunberg, the teenager’s father. (https://www.svd.se/english-version-swedish-start-up-used-greta-thunberg-to-bring-in-millions)

Thunbergs Eltern leugnen hartnäckig, von der Vermarktung ihrer Tochter auch nur das Geringste gewusst zu haben. Sie seien nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden, daß der Name Gretas und ihr Gesicht in einem Werbeprospekt über finanzielle Investitionen bei »We Don’t Have Time« auftauchte. Mittlerweile habe sich Greta aus der Arbeit im Vorstand von „We don’t have time“ zurückgezogen- aus „Zeitmangel“- wie es heißt.

Zusammen mit Greta Thunberg treten in letzter Zeit immer häufiger auch die fast gleichaltrigen Jugendlichen Jakob Blasel aus Kiel, die Studentin Luisa-Marie Neubauer und der Stuttgarter Louis Motaal auf den Bühnen von „Fridays for Future“ auf. Während der Klimakonferenz in Katowice hatten sie sich kennen gelernt bzw. wurden von Greenpeace und anderen Organisationen einander vorgestellt.

Bei der Verleihung der „Goldenen Kamera“ an Greta Thunberg wurde sie zusammen mit Luis Moortal und Luisa-Marie Neubauer den Organisatoren und Machern des PIK vorgestellt und wird seitdem von Stefan Rahmstorf und Ottmar Edenhofer organisatorisch, strategisch und inhaltlich permanent beraten.

Neubauer ist längst Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen sowie der Grünen Jugend und in verschiedenen Organisationen (u.a. „We don’t have time“ und „Greenpeace“) engagiert.

Und selbstverständlich erhält sie seitdem hochdotierte Geldzuwendungen durch ihr „Deutschland-Stipendium“ für ihr Studium der Geografie an der Göttinger Universität- sowie ein Stipendium der den „Grünen nahestehenden“ Heinrich-Böll-Stiftung. (Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Neubauer)

„Wess Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing!“

Luisa-Marie Neubauer trägt mittlerweile den Spitznahmen: „Langstrecken-Luisa“, weil sie in kürzester Zeit durch ihre uneingeschränkte Vorliebe für „luftverpestende Flugreisen“ Hunderttausende von Flugkilometern gesammelt hat und aufweisen kann. „Da freut sich das Klima“.

Seit 2016 ist L.-M.-Neubauer „Jugendbotschafterin“ der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE.

Sie engagiert sich bei der Kampagne „Divest! Zieht euer Geld ab!“, ebenso aktiviert sie sich für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen, der größte „Think Tank“ zum Thema: „Generationengerechtigkeit“ aus der Sicht links-grünroter fanatischer „Klima-Aktivisten“.

Sie ist aktiv für die internationale Klimaschutzorganisation 350.org, die Right Livelihood Award Foundation, die Klimakampagne Fossil Free und für die deutsche NGO Das Hunger Projekt.

Stellt sich die Frage: WANN studiert sie denn überhaupt?

Aber das muß sie ja nicht – zumindest nicht, um Geld zu verdienen. Mit den großzügigen Stipendien und vielleicht sogar mit etwas zusätzlichem Taschengeld vom schwedischen „Onkel Ingmar“(?) und den „Onkels und Tanten“ bei den Grünen (?) oder bei „Greenpeace“ und – natürlich – mit den Tantiemen für ihre journalistischen Beiträge für den WWF (u.a.) kann sie ihrem „Hobby“, den Flugreisen, als „Langstrecken-Luisa“ frönen. Muß sie für ihre monatlichen Einkünfte nicht auch Steuern zahlen?

Hier der Facebook-Beitrag unserer „anrührend aktiven niedlich-kleinen Asperger-Patientin“ Greta:

Greta Thunberg ist eher ein „grün-rotes Geschäftsmodell“, um Millionen Euro zu ergattern für die Realisierung der sozialistisch-grünen antidemokratischen Ideologie von der „großen Transformation“.

Durch ihre Asperger-Krankheit neigt sie zur „Schwarz-Weiß“-Sicht der Welt und kann feine Nuancen bei Entscheidungen nicht unbedingt adäquat mitberücksichtigen.

Aber sie kann sich in ihrem Handeln nicht aus der Verantwortung davon schleichen, für alle das, was sie tut. Das muß sie wissen, daß sie aus juristischer Sicht voll für alles verantwortlich gemacht wird.

Daß sie nicht mit gutem Beispiel vorangeht, was das „Schulschwänzen“ als politisch-revolutionäres Kampfmittel betrifft, muß wohl nicht besonders erwähnt werden.

Wen will sie mit dem Gesetzesverstoß gegen die Schulpflicht zu irgendetwas „zwingen“? Falls es überhaupt einen CO2-bedingten „anthropogen verursachten“ Klimawandel gibt – wogegen alle wissenschaftlichen Annalysen sprechen – so ist dem „Klimawandel“ völlig wurscht, ob die grün-roten Ideologie-Thesen von der zu verletzenden Schulpflicht oder der „political correctness“ oder der „Ehe für alle“ oder irgendwelchen Transgender-Thesen abhängig gemacht werden.

So bleibt als Hauptmotiv für das Handeln dieser „Zöpfchen-Greta“ nur das medial geförderte Geldverdienen und der „Hype“ um „heiße Luft“ übrig.

Es ist einfach nur noch peinlich, daß unsere Medien, die TV-Macher aber auch die Printmedien, scheinbar den kritischen Journalismus und die saubere Recherche völlig aus den Augen verloren zu haben. Jeder einigermaßen mit Vernunft und Intelligenz begabte Bundesbürger weiß schon längst, daß er sich die Wahrheit bezüglich vieler manipulativ unkorrekt gesendeter Nachrichten selbst zusammen suchen muß und sich nie mit dem zufrieden geben darf, was ihm die Medien auftischen.
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Ich danke meinem Freund, dem Mediziner und Philosophen Enrique Comer, für seine ärztliche Beratung.