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Walser zu Merkel: Bin verführt von der Wucht ihrer Schönheit!

Von PETER BARTELS

Männer werden mit Glück manchmal Greise. Aber nicht alle Greise werden weise. Manche kriegen einfach nur eine Meise. Wie Martin Walser. Er macht Angela Merkel, der größten Kanzlerin aller Breiten, die irrste Liebeserklärung aller Zeiten: „Die stille Wucht ihrer Schönheit hat mich verführt!“

Der Schriftsteller ist 91, die Kanzlerin 64. Die Enthüllung des Jahrhunderts steht natürlich nicht in BILD, wie früher. Sie steht im „Spiegel“. Rubrik: „Ikonografie“, 118 Zeilen lang, 100 Anschläge breit, vier Fotos vorher/nachher, Titel: „Die stille Wucht der Frau Merkel“. Vorspann: „Ich kann immer zu dem Bild der Frau Merkel pilgern, wandern, es nimmt mich sofort in Beschlag“. Dann die Autorenzeile, englische Schreibschrift: Von Martin Walser. Daneben AUDIO (zum) ABSPIELEN: „Die stille Wucht der Frau Merkel“.

Bleiben Sie hier, lieber PI-NEWS-Leser, es geht erst los, Ihr Sonntag ist gerettet … Nein, die Story hat nichts mit dem 11.11. zu tun – der „Spiegel“ wird in Hamburg gemacht, nicht in Kölle. Und Walser wohnt am Bodensee. Bekanntlich sah da auch schon Annette von Droste-Hülshoff beim „Knaben im Moor“ Gespenster. Und es überkommt einem der furchtbare Verdacht, dass Martin Walser schon vor 51 Jahren so kurzsichtig war, wie Annette von Droste-Hülshoff, als er heimlich dem großen Rudolf Augstein die Ehefrau Maria ausspannte, flachlegte uuund Jakob aus den Lenden strömen ließ. Was man damals dem Knaben bald ansah, heute, dem Mann, erst recht; manchmal ärgert Gott eben die Lügenden!

Als das mit dem Kuckucksei nicht klappte, weil selbst Rudi, der alte Kiffer, ob der Physiognomie stutzte, die so gar nichts mit ihm zu tun hatte, wiederfuhr dem Jakoble die Gnade der Adoption; die Hannöverschen mögen eben keine Skandale. Schließlich sind sie immer noch irgendwie mit der Queen verschwägert. Und Rudi Augstein war ein Gentlemen, kaschierte sich trotzig zum Nenn-Papa und damit zum Erblasser für Millionen Mäuse. Und so hatte Bluts-Papa Martin Walser Rücken und Hand frei, Bücher zu schreiben: „Das Einhorn“… „Jenseits der Liebe“… „Das fliehende Pferd“. Er wurde zwar meistens mit einer unterschwelligen Häme vom SPIEGEL (heute „Spiegel“) begleitet, aber das Jakoble wurde ein Mann (51), Papa Walser ein Greis (91).

Walser: „Merkel sagt keine Phrasen auf, wie so viele andere Politiker“
Alte Männer, die kein Alzheimer haben, können sich erinnern. Walser memoriert im „Spiegel“ sogar einen Text, der am 22.11.2015 in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (die größere „taz“-Schwester!) stand: „Als ich in Berlin neulich in einem menschenvollen Saal sagte: ‚Angela Merkel ist schön‘, da lachten die Leute. Ich durfte es ihnen erklären.“ Dann verrät der Witzbold im „Spiegel“die Pointe: „Frau Merkel muss zu 100 Themen sagen, was sie denkt. Und sie sagt es immer so, dass man miterlebt, wie die Gedanken in ihr entstehen und dann gesagt werden. Nie sind ihre Sätze fertig, bevor sie gesagt werden.“

In Parenthese: Walser war damals 87 … Gut, Sophokles war auch 87, als er vor Gericht stand, weil Sohn Iophon ihn für bekloppt erklären lassen wollte, damit er endlich ans Erbe ran konnte. Sophokles hatte gerade das Jahrtausendstück „Ödipus auf Kolonos“ fertig geschrieben, hatte also keine Zeit für den Acker. So las der Angeklagte den Athener Richtern als Playdoyer in eigener Sache seinen „Ödipus“ vor, fragte danach: „Ist einer geisteskrank, der das noch schreiben kann?“ Donnernder Freispruch… Walsers Satz: „Nie sind ihre Sätze fertig, bevor sie gesagt werden“, hätten die Athener Richter womöglich ein psychologisches Gutachten von Sigmund Freud oder C.G.Jung fordern lassen. Aber die gab’s damals noch nicht. Walser zum Glück auch nicht …

Und so konnte der Schriftsteller, kurz nachdem Merkel die Grenzen von Hunderttausenden strammen, jungen Moslems fluten ließ, ins beifällig hoffende Herz der FAS-Redaktion hinein erklären: „Merkel sagt keine Phrasen auf, wie so viele andere Politiker … Deshalb werden ihre Sätze, egal zu welchen Themen, auch immer glaubhaft. Die meisten Politiker spulen ab, was sie draufhaben … Bei Frau Merkel werden wir Zeuge, wie Geist und Natur zusammenfinden, und eben deshalb ist sie schön.“

„Dass es Angela Merkel gibt, ist in der deutschen Geschichte ein Glücksfall“
Es kommt noch besser, Franz Kafka: „Ihrem Gesicht ist so gut wie nie anzumerken, wie sie findet, was sie jetzt wieder zu sagen hat … Und das unterscheidet sie von allen Politikern der Epoche: Wenn sie spricht, läßt sie uns erleben, wie ihre Sätze entstehen, während sie spricht. Das macht sie einmalig, dass sie uns erleben läßt, wie sie zu den Sätzen kommt, die sie sagt … Ich bin immer gespannt darauf, was sie im nächsten Augenblick sagen wird … Deshalb werden ihre Sätze, egal zu welchen Themen, auch immer glaubhaft.“

Dann schießt der Greis die Meise ab: „Vor kurzem waren im Fernsehen zu sehen Angela Merkel und ihr Vorgänger Gerhard Schröder. Wir haben natürlich den Wahlabend im Kopf, als Schröder, durch seine Niederlage fassungslos, der Gewinnerin ins Gesicht sagte, sie könne das ja gar nicht, Bundeskanzlerin sein. Die Männer debattierten heftig, Merkel schaute ruhig zu und sah dabei schöner aus als je zuvor …. Und jetzt leiht Frau Merkel diesem Gerhard Schröder ihre freundliche Anwesenheit zum Erscheinen seiner Autobiographie. Das ist eine Szene, die Vollkommenheit ausstrahlt … Das war ein Lichtblick … Frau Merkel ist ein Lichtblick… Ich wage zu hoffen, dass ihre Regierungszeit einmal epochal ihren Namen tragen wird … Und ich kann aus Erfahrung sagen: dass es Angela Merkel gibt, ist in der deutschen Geschichte ein Glücksfall.“

Ja, der sehr alte Mann vom Bodensee erinnert sich auch an den 31. August 2015, an die 800.000 Flüchtlinge, die „erwartet“ wurden (es wurden dann 1,6 Millionen, und es werden jeden Tag mehr). Auch an das, was nur wir wissen, was sie aus Angst vor „schlechten Bildern“ sagte: „Deutschland ist ein starkes Land … Wir haben vieles geschafft … Wir schaffen das …“. Ganz alte Männer haben meistens von Natur aus (Prostata, Blase) einen feuchten Feinripp – der von Walser muß sehr feucht gewesen sein bei diesem Satz: „Das war der Satz aller Merkel-Sätze! „Wir schaffen das!“ Spätestens an dieser Stelle der „Spiegel“-Story wird das Walser-Double wider Willen, Wagner, der Postbote von BILD und Merkel-Mönch, die Grappa-Blase vor Ergriffenheit tröppeln lassen, falls er die Schüssel rechtzeitig erreicht: Walser himmelt trotz „entbrannter, wilder Diskussion“ ungerührt weiter, zitiert seine Aphrodite aus dem Schaum des Sozialismus: „Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mehr mein Land“. Und schließlich: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“ Der Dichter: „Damit beende ich die Aufzählung … die das Merkel-Bild schufen … Ihr Bild ist ihr Wesen.“

„Ich kann mich nicht sattsehen an ihrer Art“
Dann dreht der Greis richtig durch, zerrt sogar Kleist aus der Gruft, seinen Aufsatz: „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden“. Walser: Das sei die Formel für Angela Merkels politische Stilistik … für ihre Glaubwürdigkeit. Sie weiß nicht schon vorher, was sie nachher sagen wird. Sie läßt uns erleben, wie die Sätze in ihr entstehen. Das wirkt, als prüfe sie selbst, ob sie das, was sie jetzt sagt, wirklich sagen darf, sagen soll, sagen muss… Ich kann mich nicht sattsehen an ihrer Art … Ich bin immer gespannt darauf, was sie im nächsten Augenblick sagen wird … Ihrem Gesicht ist so gut wie nie anzumerken, wie sie findet, was sie jetzt wieder zu sagen hat.“

Walser jetzt ganz Wagner: „In Wirklichkeit handelt, entscheidet sie ununterbrochen. Das ewige Seehofer-Gerede über eine Obergrenze … Die drastisch sinkende Zahl der Arbeitslosen … Klimawandel … Modernisierung – das schöne Merkel-Gesicht bleibt so ausdrucksscheu wie immer. Sie ist immer nur Zeugin ihrer Handlungen. Sie ist sozusagen nicht schuld daran, dass sie so erfolgreich ist, und darum ist dieses Merkel-Gesicht so schön. Darum ist über die Schönheit der Frau Merkel genug, wenn auch nicht alles gesagt.“

Crescendo frenetico: „Sie hat gesagt: Wir schaffen das. Sie hat es geschafft. Da dürfte man doch singen. Oder jubeln … Nichts ist verführerischer als der Erfolg. Deshalb gebe ich zu: Ich bin verführt. Von ihr und von der stillen Wucht ihrer Schönheit.“

Müssen wir, wie seinerzeit beim STERN mit seinen „Hitlertagebüchern“ die Tausendjährige Geschichte, auch die „Merkel-Geschichte“ seit 2015 umschreiben? Ich fürchte, wir im Tal der Ahnungslosen, müssen uns nur Sorgen machen um den Feuchtigkeitsgrad des greisen Dichterfürstens Schritt. Und um seinen Sohn Jakob; da kommt noch was auf Deutschland zu…

Schönen Sonntag, Deutschland!
(pi-news.net)

Warum zerstören "Flüchtlinge" christliche Strukturen?

Von Burak Bekdil

(Englischer Originaltext: Why Do Middle Eastern Refugees Vandalize Christian Structures? Übersetzung: Daniel Heiniger)

"Ich sage dir mal was, so von Moslem zu Moslem. Diese (europäische Sozialarbeiter) sind komisch. Ich weiß nicht, warum um alles in der Welt sie dermaßen in eine muslimische Sache verliebt sind, die selbst wir Muslime verachten." - Syrischer Migrant zum Autor, Lesbos, Griechenland.

"Die syrische Flüchtlingskrise in Ländern, die sich vom Nahen Osten bis ins Herzen Europas erstrecken, ist eine weitere Episode in einem grandiosen, vielschichtigen Nahost-Dilemma: Muslime in diesem Teil der Welt sehen den christlichen Westen als "böse" an; doch sie wissen, dass christliche Länder die anständigsten Orte sind, um wirtschaftlich und politisch zu leben." - Burak Bekdil, 2015.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat in seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen im September einen vernichtenden Angriff auf die Europäische Union gestartet. Er warf der EU vor, nicht genug getan zu haben, um die Flüchtlinge zu unterstützen, und forderte, dass die EU der Türkei mehr zahlen sollte, als sie zugesagt hatte (drei Milliarden Euro).

Erdoğan hat oft argumentiert, dass das christliche Europa mehr muslimische Flüchtlinge aufnehmen sollte. In einer Rede von 2016 drohte er wütend damit, die Schleusen der Migranten nach Europa wieder zu öffnen (allein im Jahr 2015 passierte eine drei Viertel Million Migranten die Türkei auf ihrem Weg nach Europa).

Nutzt Erdoğan die meist syrischen Migranten als Verhandlungsbasis, um den gescheiterten EU-Beitritt seines Landes neu zu bewerten? Ist er nur ein Teppichhändler, indem er versucht, die Summe der europäischen Gelder, die als Hilfe in die Türkei fließen, zu maximieren? Kein Zweifel, aber nicht nur das. Seine islamistische Ideologie besagt, dass die Zahl der Muslime, die in allen Ecken des Alten Kontinents leben, eines Tages einen demographischen Sieg für den Islam einläuten sollen.

Mit der Kraft des Schwertes "ungläubige Länder besetzen" war eine osmanische Idee. Die Besetzung von ungläubigen Ländern durch die Demographie ist eines der Merkmale des postmodernen Islamismus, da den muslimischen Nationen im Gegensatz zum Osmanischen Reich die für eine militärische Invasion erforderliche militärische Macht fehlt.

Die jüngsten Ereignisse auf der griechischen Insel Lesbos, wo die willkommensbereite lokale Bevölkerung allen muslimischen Migranten gegenüber äußerst hilfsbereit war, zeigen die realistischere Seite der muslimischen Einwanderung in christliche Länder. Sogar Papst Franziskus besuchte im April 2016 die meist syrischen Migranten in zwei Lagern auf der Insel Lesbos, um seine Solidarität mit ihnen auszudrücken und das Bewusstsein für ihre Notlage zu schärfen.

Im April wurden jedoch schwere Zusammenstöße zwischen Migranten und Einheimischen auf dem Hauptplatz von Mytilene, der Hafenhauptstadt von Lesbos, gemeldet. Etwa eine Woche lang besetzten Migranten den Hauptplatz, um gegen ihre Bedingungen zu protestieren. Die Demonstrationen lösten zunächst die Wut der Einheimischen aus, dann einiger rechtsextremer Gruppen, die den Platz geräumt haben wollten.

Den Zusammenstößen folgten ernstere Nachrichten. Eine Fernsehreportage der Deutschen Welle behauptete, dass kriminelle Banden von Syrern, die mit dem islamischen Staat (ISIS) sympathisieren, im Migrantenlager Moria auf Lesbos eine Terrorherrschaft aufgebaut hätten. Der Bericht, teilweise im Geheimen gedreht, zeigte Pro-ISISIS-Slogans an den Wänden des überfüllten Lagers.

Anscheinend waren es nicht nur die unmenschlichen Bedingungen im Lager Moria, die die Migranten krank machten. Nicht identifizierte Migrantengruppen haben ein Kruzifix auf Lesbos zerstört. Nur wenige Tage später und in einem zweiten Akt der Entweihung orthodoxer Symbole vandalisierten und zerstörten extremistische Muslime auf der Insel einen kleinen Proskinitari (einen kleinen Schrein, der eine Heiligenfigur trägt).

So viel Anspannung auf einer ansonsten friedlichen griechischen Insel geschieht nicht ohne Grund. Im Jahr 2017 sagte ein syrischer Migrant auf Lesbos diesem Autor: "Ich sage Ihnen, so direkt von Moslem zu Moslem. Diese [europäischen Sozialarbeiter] sind komisch. Ich weiß nicht, warum um alles in der Welt sie dermaßen in eine muslimische Sache verliebt sind, die selbst wir Muslime verachten."

Im selben Jahr sagte ein Afghane auf derselben Insel an denselben Autor: "Eines Tages werden wir guten Muslime ihre ungläubigen Länder erobern."

Zu Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2015 konnten Sie in diesem Journal lesen:
"Die syrische Flüchtlingskrise in Ländern, die sich vom Nahen Osten bis ins Herzen Europas erstrecken, ist eine weitere Episode in einem grandiosen, vielschichtigen Nahost-Dilemma: Muslime in diesem Teil der Welt betrachten den christlichen Westen als "böse"; dennoch wissen sie, dass christliche Länder die anständigsten Orte sind, um wirtschaftlich und politisch zu leben. Reiche arabische Staaten wenden sich starr von der Notlage ihrer muslimischen Mitmenschen, die eine helfende Hand brauchen, ab, und islamistische Heuchler geben dem Westen die Schuld."

Drei Jahre später ist das wahrer denn je.

(Burak Bekdil, einer der führenden Journalisten der Türkei, wurde kürzlich nach 29 Jahren von der renommiertesten Zeitung des Landes entlassen, weil er für Gatestone geschrieben hatte, was in der Türkei geschieht. Er ist Fellow beim Middle East Forum. Quelle: Gatestone Institute)

Ordnung im Zeitenwechsel

Alles hat seine Stunde, und es gibt eine Zeit für jegliche Sache unter der Sonne:
Eine Zeit für die Geburt und eine Zeit für das Sterben, eine
Zeit zu pflanzen und eine Zeit, das Gepflanzte auszureißen,
eine Zeit zu töten und eine Zeit zu heilen, eine Zeit einzureißen und eine Zeit aufzubauen,
eine Zeit zu weinen und eine Zeit zu lachen, eine Zeit zu klagen und eine Zeit zu tanzen,
eine Zeit, Steine wegzuwerfen, und eine Zeit Steine zu sammeln, eine Zeit zu umarmen und eine Zeit, sich der Umarmung zu enthalten,
eine Zeit zu suchen und eine Zeit zu verlieren, eine Zeit aufzubewahren und eine Zeit fortzuwerfen,
eine Zeit zu zerreißen und eine Zeit zu nähen, eine Zeit zu schweigen und eine Zeit zu reden,
eine Zeit zu lieben und eine Zeit zu hassen, eine Zeit des Krieges und eine Zeit des Friedens.
(Prediger Salomo)

Migrationspakt-Verfechter wird oberster Verfassungsrichter

Von BEOBACHTER

Zwei Wortmeldungen fielen bei der Debatte um den UN-Migrationspakt am Donnerstag im Bundestag besonders aus der Rolle: die Kurzintervention der SPD-Abgeordneten Claudia Moll und die eifernde Rede des stellv. CDU-Fraktionsvorsitzenden Stephan Harbarth. Moll überzeugte durch ihr Talent, außer im Bundestag auch ohne Casting in der Ruhrpott-Soap „Hausmeister Krause“ auftreten zu können, Harbarth vermittelte den (beunruhigenden) Eindruck, von seiner intellektuellen Traumtänzerei zu den Pakt-Folgen wirklich felsenfest überzeugt zu sein.

Einen Tag nach diesen denkwürdigen Auftritten wurde erklärlich, warum sich der CDU-Mann mit den platten wie abenteuerlichen Argumenten so sehr für den Migrationspakt ins Zeug legte, so dass es während seiner Rede selbst die Linken kaum auf den Sitzen hielt. Die FAZ vermeldete: „Stephan Harbarth wird Nachfolger von Andreas Voßkuhle. Darauf haben sich die Fraktionsführungen von Union, SPD, Grünen und FDP nach Informationen der F.A.Z. geeinigt.“

Da schau her. Harbarth soll zunächst zum Vize gewählt werden und dann Voßkuhle nach dessen Ausscheiden als oberster Verfassungsrichter beerben. Weil hierzu fraktionsübergreifende Einigkeit nicht schaden kann, liegt die Vermutung nahe, dass Harbarth meinte, der Karriere zuliebe allen Förderern nach dem Munde reden zu müssen. Die Union hat für obige Position das Vorschlagsrecht. Harbarth muss vom Plenum des Bundestages und als Vizepräsident vom Bundesrat jeweils mit Zweidrittelmehrheit gewählt werden.

Es war also auch eine verkappte Bewerbungsrede, die Harbarth zur Migrationsdebatte hielt. Und die Union meinte wohl, ihr schärfstes juristisches Schwert in die Debatte werfen zu müssen, um der Gretchen-Frage nach der rechtlichen Verbindlichkeit des Paktes Gewicht zu verleihen. Motto: Wenn sogar der künftige Präsident des Bundesverfassungsgerichtes behauptet, der Pakt sei völkerrechtlich völlig unverbindlich und kratze an keiner nationalen Souveränität, ja, dann muss doch etwas dran sein an der Quadratur des Kreises, der Pakt sei rechtlich unverbindlich, obwohl politisch durchaus verpflichtend.

Wer wissen will, wie der Präsident in spe tickt, sollte sich deshalb noch einmal seine Bundestagsrede zu Gemüte führen. „Wir müssen die Standards weltweit angleichen“, untermauerte Harbarth sein Petitum, der UN-Migrationspakt sorge doch dafür, dass es in anderen Ländern demnächst die gleichen Grundleistungen für Migranten gäbe wie in Deutschland. Und dann kämen auch weniger Flüchtlinge nach Deutschland.

Welches Land denn künftig das soziale Niveau auf den deutschen Level anheben werde, wollte die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch wissen. Harbarths Antwort: Er habe kürzlich ein Flüchtlingslager in Jordanien besucht.

Fünf Minuten Redezeit im Bundestag lassen noch keine umfassende Aussage darüber zu, was man von einem Abgeordneten in künftiger Spitzenposition zu erwarten hat. Wohin geht die Reise mit ihm und dem Bundesverfassungsgericht? Ist er unabhängiger Hüter des Grundgesetzes und Interessenswahrer des Volkes oder nur nützlicher Idiot Platzhalter der Regierung? Einen Vertrauensvorschuss hat sich Harbarth mit seiner Migrations-Rede sicher nicht erarbeitet.

P.S.: Harbarth ist Partner der Kanzlei Schilling, Zutt und Anschütz und Honorarprofessor an der Universität Heidelberg. Der Katholik ist Vater dreier Kinder und sitzt seit 2009 als direkt gewählter CDU-Abgeordneter für den Wahlkreis Rhein-Neckar im Bundestag.
(pi-news.net)

(tutut) - Ist es Erziehung, ist es Umerziehung? Was mal Zeitung war, reiht sich in die Angebote von betreutem Leben der Pflegedienste ein. Den Anfang der Volksbeschulung macht eine "Unternehmerinitiative 'Bleiberecht' durch Arbeit'", die aus der Provinz in Berlin wirbt, wobei ausgerechnet ein "Brauereibesitzer aus Leutkirch" fordert: "Wir brauchen Planungssicherheit". Die hat er doch! Im Islam muss er seinen Laden schließen. Mit Girlie und Gonzo im Bunde wird deutsches Presseleid artikelt: "Chance für Integration". Weiß aber nix Genaues: "Deutschland bekommt demnächst aller Voraussicht nach endlich ein Zuwanderungsgesetz". Und dann kommt mutmaßlich Integration ins Land, das jetzt schon übervoll ist von Leuten, die sich nicht integrieren wollen, da kulturfremd und ungebildet, aber viele Milliarden teuer sind? Halleluja! Gerade erst war wieder ein "deutscher Schicksalstag", an dem Volkserzieher im Staatsdienst dem noch ungezogenen Volk die Hosen stramm gezogen und Schwarz-Rot-Gold mahnend entzogen haben. Grün und Rot trägt das globale bunte Volksensemble ihrer Einfalt in Vielfalt. Dabei ist "Deutschland ein Einwanderungsland" von Kraut und Rüben, die für einen von Geschichte offenbar unbeleckten Schreiber den "Wohlstand" gebracht haben, "um den es heute in weiten Teilen der Welt bewundert und beneidet wird". Wer war's? "Von den aus Frankreich geflohenen Hugenotten im 17. Jahrhundert bis zu den Millionen Menschen aus Südeuropa und der Türkei seit den 1950er-Jahren". Die einen brachten Fortschritt und Kultur aus den führenden europäischen Könnerländern, die anderen kamen als Hilfsarbeiter aus Dritter Welt und sind es zu großem Teil bis heute geblieben. Was ist von "christlicher Kultur und Politik" geblieben? Eine Pfarrerin, die auf kindliche bis kindische Weise zum "Sonntagsläuten" einen Klingelknopf drückt: "Letzte Woche war bei uns Kinderbibel-Wochenende...", eine Bloggerin in Spaichingen, die der "cdu" den Superstar sucht, den Vorsitzenden, anstatt erst einmal zu schauen, wo die CDU geblieben ist. Ihre Trossinger Bloggerkollegin meint ebenfalls, "Gesprächsstoff" zu sein.  Die geballte Nachricht aber ist keine. Eine Seite Erziehung mt Abdankung von Journalismus. Worüber will noch informieren, wer selbst den Clown in der Zirkusmanege macht? "Persönlichkeitsentwicklng" braucht der Leser! Eine "6-teilige Seminarreihe mit prominenten Referenten". E-Promis sind nicht ganz so geläufig,  aber eine ist dabei: "Claudia Kleinert". Wetterfee und Köchin vom Staatsfunk. Die sorgt für "Charisma". Wetter kann jeder, der nicht Meteorologe ist, sondern Bänkerin und Diplom-Kauffrau. Und schon ist jeder bei den "Erfolgsmachern" mit "Vorsprung durch Wissen" in "Tuttlingen 2018". Aber Beeilung: 2019 steht schon vor der Tür. "Preis für das 6er Abo nur 199 Euro". Mit "Exlusivpartner Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar" und "Veranstaltungsagentur Sprecherhaus". Die Tuttlinger selbst haben sich ein anderes Problemei gelegt: "Verkehrsexperte kommt zu Workshop nach Tuttlingen - Problem Binnenverkehr". Oder wie wär's damit?  "Über 'Appedemien' und andere Seuchen". Eine Kulturkrankheit sind Kabarettisten geworden. Meist linksdrehend und politisch korrekt. Auf jeden Fall wissen Zeitungsleser immer mehr auch ohne verkaufsoffenen Sonntag mit Geläut und drei Tuttlinger Brücken, über die sie bald wieder gehen müssen: Die Erfolgreichen werden Wetterfee, bekommen dazu eine Kochshow, sind dann Promi. Wenn sie Glück haben und lang genug leben, schaffen sie's auch ohne  ins Lokalblatt. Als Gesprächsstoff von Girlie und Gonzo: "Was ist noch bezahlbar?" Es muss doch nicht immer Trossingen sein! Übrgens, wussten Sie schon:  "SPRECHERHAUS® Ist der Veranstalter für das Wissensangebot der Tageszeitungen. Professionelle Vortragsevents, Thementage und Seminare mit Top-Referenten. Übernimmt Verantwortung für den professionellen Wissenstransfer als Schnittstelle zwischen Top-Referenten und Wissensinteressenten. Ist kooperierender Partner im Netzwerk der Wissensvermittler. Ist Synonym für Umsetzungskompetenz und Erfolgsgarantie hochkarätiger Veranstaltungen". In 48683 Ahaus. "SPRECHERHAUS® ist der Eventmacher der Tageszeitungen und erschafft deren 'Bühnen des Wissens'".  Schwabo, Badische, Südkurier sind auch Kunden. Wer braucht da noch Zeitung? Kann nicht sogar jeder selbst Clown? Bevor jeder als Wetterfee Claudia Kleinert die Region bevölkert, gäbe es noch eine Menge Weise aus dem Abendland, die schon bessere Sprüche geklopft haben. Narri! Narro! 11.11. ist's! Da will auch Freiburg nicht abseits stehen und macht einen auf Lustig. "Darum wird vom Theater Freiburg aus am Samstag die Europäische Republik ausgerufen - Am Samstag um 16 Uhr wird von über 100 Balkonen in ganz Europa die Europäische Republik ausgerufen. Die Bürgerbewegung Diem25 hat die Aktion nach Freiburg geholt – ans Theater Freiburg", welches sch damit um Verfassungsfeind erklärt gegen Land und Volk.  Babylon ist so auch untergegangen. Kasperles Hauptstadt ist Freiburg.  Und ob das nur Satire ist, das müsste noch zu beweisen sein: "Freiburger Polizeichef rät Kirchgängern von Messwein und anderen Drogen ab - Wegen der vielen Übergriffe in der Kirche, gibt Polizeipräsident Rotzinger einen bewährten Ratschlag. Weitere Themen der satirischen Wochenschau: Kevin, Kanzler, Kreditderivate". Und nun: "Tritratrulala! Seid Ihr alle da?" Lustig ist das Freiburger Leben, gell?

Zirkus ist im kleinsten ländlichen Raum.

„Grünen-Spitze gibt Kretschmann in der Sache Recht“
Rülke: Mit seiner Kraftmeierei stellt der Ministerpräsident seiner eigenen Regierung ein schlechtes Zeugnis aus
Jahrelang verschloss der Ministerpräsident die Augen vor der handfesten Kriminalität, die von Teilen der Flüchtlinge ausgeht
Zur Forderung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach einer getrennten Unterbringung von Flüchtlingen, die in Gruppen Straftaten begehen, sagte der Vorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Jahrelang hat Ministerpräsident Kretschmann mit seinen Koalitionsregierungen die Augen vor der handfesten Kriminalität, die von Teilen der Flüchtlinge ausgeht, verschlossen, obwohl wir seit 2016 immer wieder darauf hingewiesen haben und Konsequenzen forderten. Wenn der Ministerpräsident nun im AfD-Jargon die von ihm bisher negierten Probleme beschreibt, stellt er seiner eigenen Regierungsarbeit ein schlechtes Zeugnis aus. Zu befürchten bleibt zudem, dass seinen markigen Worten kaum Taten folgen werden. Bloße Kraftmeierei, wie wir sie schon vom Innenminister kennen, hilft der inneren Sicherheit und der Bevölkerung aber nicht.“

Wirtschaftsexperte Raffelhüschen:
"Jüngere müssen Rentengeschenke der GroKo bezahlen"
(focus.de. Die übliche Blechtrommel aus Freburg. Er hat ja auch schon vorgerechnet, wie viele Milliaden Flüchtlings- und Asylbetrug kostet. Dritte Welt vor Deutschland? Warum können andere Länder mehr und besser Rente, nur Deutschland nicht? Weil es dort bessere Experten gibt? Er kriegt mal Pension vom Steuerzahler. Wikipedia: "Er ist Professor an der Universität Bergen und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg..Die Entwicklung eines Modells der Nachhaltigkeit in der Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme führte 2002 zur Berufung in die Rürup-Kommission. Er ist außerdem Mitglied des Vorstands der Stiftung Marktwirtschaft, wo er seit 2006 regelmäßig die Generationenbilanz herausbringt. Darüber hinaus ist er als Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft[2] tätig. Raffelhüschen ist Beiratsmitglied der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Seit 2011 ist er als Autor des jährlich erscheinenden Glücksatlas aktiv.Seit 2017 ist er Studienleiter der Deutschen Immobilienakademie an der Universität Freiburg. Er hält mit Genehmigung der Universität Freiburg Aufsichtsratspositionen bei der ERGO, der Volksbank Freiburg und ist Kuratoriumsmitglied der Augustinum Gruppe". Was er sagt, ist wirtschaftspolitischer Unsinn. Denn Pensionen - dreimal höher als Renten, ohne Einzahlung, und Renten mit Einzahlung, werden nicht auf Sparkonten gesammelt, sondern den aktuellen Staatseinnahmen entnommen.)

Auch sonnige Augenblick haben ihre Schatten.

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NACHLESE
Die islamistische Szene in Deutschland
Terror wird zur Alltagskriminalität
Die Terrorgefahr durch muslimische Extremisten ist kein mehr Randphänomen in Deutschland. Tagtäglich stoßen die Ermittler auf neue Fälle. Im laufenden Jahr hat die Bundesanwaltschaft mehr als 700 Terrorverfahren gegen einschlägig Verdächtige eröffnet. Zuletzt hatte die Generalbundesanwaltschaft vor allem mit sogenannten Terrorbräuten zu schaffen: Das sind Frauen, die gezielt nach einem Kämpfer in Diensten des Terrornetzwerks Islamischer Staat (IS) suchen, um ihn zu heiraten und so den Dschihad zu unterstützen – den Heiligen Krieg.
(Stuttgarer Zeitung. Islam heißt das, wird sogar in sogenannten "christlichen Zeitungen" als Friedensreligion beworben und gehört offiziell zu Deutschland. Terror ist ein neuer deutscher Meister.)
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Erster Weltkrieg
Gedenken in gefährlichen Zeiten
Die deutsche Kanzlerin und der französische Präsident gedenken der Toten des Ersten Weltkriegs. Bei dieser Inszenierung geht es allerdings weniger um die Vergangenheit als um eine ungemütliche Gegenwart.
(welt.de. Merkel ist wohl keine Volksvertreterin der Bundesrepubik Deutschland. Eine peinliche Farce. Frankreich gedenkt jedes Jahr mit einem Feiertag des Sieges über Deutschland. Das ist die Realität. Macron trägt eine Kornblume am Revers. Also muss er nach deutschen Dummköpfen Nazi sein.)

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DIE KORNBLUME:
Les "Bleuets" in Frankreich Nationalsymbol des Gedenkens und der Solidarität
Die terroristischen Angriffe in 2015 und 2016 haben Frankreich mitten ins Herz getroffen. Der Krieg, doch seit vielen Jahrzehnten so weit entfernt vom französischen Staatsgebiet, tauchte plötzlich im Alltag der Franzosen auf. Millionen Menschen versammelten sich auf den Straßen, um der Angst und dem freiheitsbedrohenden Fundamentalismus die Stirn zu bieten. Zusammen haben sie der verstorbenen Opfer gedacht und ihre Solidarität gegenüber jenen gezeigt, die nunmehr mit diesem Trauma leben müssen. Viele betrachten den Einsatz der Armeen auf Auslandsschauplätzen Auslandsschauplätzen von nun an mit neuen Augen. Dieser humanistische Auftrieb erinnert tatsächlich an jenen, der die Nation nach dem Ersten Weltkrieg enger zusammengerückt hat, rund um Tausende junge Männer, verletzt und verstümmelt, die sich regenerieren und in die Gesellschaft eingliedern mussten. Zusätzlich zu den Hilfen des Staates mussten Gelder in diesem beispiellosen Sozialunternehmen beschafft werden. Schließlich kamen zwei Krankenschwestern im Hopital des Invalides auf die geniale Idee, eine Werkstatt zu gründen, in der in Genesung befindliche Soldaten kleine Kornblumen aus Stoff fertigen, deren Verkauf die solidarische Gemeinschaftskasse aufstocken sollte. Ein Nationalsymbol war entstanden! Denn die Kornblume hatte viele Referenzen. Während dem Krieg wurden die jungen Rekruten, mit einer neuen Uniform in „Horizontblau“, von den Älteren liebevoll „Bleuets“, also Kornblumen, genannt. Kornblumen und Mohnblumen waren übrigens die einzigen Blumen, die auf den vom Krieg zerstörten Böden wuchsen, weshalb sie für Lebenskraft standen. Die Mohnblume (oder poppy) ist ihrerseits in Großbritannien und den Commonwealth-Ländern Zeichen des Gedenkens. Auch heute erfreut sie sich noch großer Beliebtheit. Ab 1934 erkennt der Staat den Verkauf der Kornblume jeden 11. November 11. November offiziell an, während sich die Werkstätten zur Herstellung der Blumen in ganz Frankreich vervielfachen. 1957 wird eine zusätzliche Spendenaktion am 8. Mai zugunsten der Soldaten des Zweiten Weltkriegs genehmigt. Wie steht es heute um den „Bleuet de France“? Vom Wegfall bedroht wurde das Werk 1991 dem Nationalen Büro der Kriegsveteranen und Kriegsopfer (Office national des anciens combattants et victimes de guerre – ONACVG) übertragen, einer öffentlichen Einrichtung unter der Aufsicht des Verteidigungsministeriums. Die Spendenaktion, die mit der Unterstützung von Veteranenverbänden, Armeen, Gebietskörperschaften und Freiwilligen durchgeführt wird, bringt jedes Jahr über eine Million Euro ein. Seit 2012 unterstützt der französische Profisport diese wohltätige Aktion: das Stadion in Rennes hat sich als erstes in einem offiziellen Spiel mit der Kornblume geschmückt. Anlässlich der Hundertjahrfeier des Ersten Weltkriegs werden die französischen Rugby- und Fußballnationalmannschaften sowie die Clubs der 1. und 2. Liga Botschafter. Dem Beispiel des Präsidenten der Republik folgend tragen auch zahlreiche Abgeordnete und Mitglieder des Militärs die Kornblume zu offiziellen Anlässen. Höchst lobenswerte Initiativen, die durch die Medien verbreitet werden. Die Kornblumen, die von behinderten Arbeitern hergestellt werden, werden verkauft, um „jenen zu helfen, die übrigbleiben“: den Kämpfern von gestern und heute, verletzten Soldaten, Witwen, Kriegswaisen, Opfern von Krieg und Terrorismus. Ein Teil der Spendengelder finanziert ebenfalls Maßnahmen zum Gedächtnis, insbesondere für schulische Zwecke. In diesem Jahr 2018, in dem wir den französischen Soldaten des Ersten Weltkriegs gedenken, aus Verbundenheit mit jenen die Frankreich gedient haben und es immer noch tun, ist das Tragen der Kornblume eine große, universelle und generationsübergreifende Handlung der Solidarität unter Bürgern.
(cheminsdememoire.gouv.fr.)
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Migration
„Dass Österreich dem Pakt nicht beitritt, ist ein Zeichen von Schwäche“
(welt.de. Die Sieger sind Verlierer, Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Die Blöden sind gescheit. Oder: "Migrationsexperte", sind Schleuser nicht auch sowas?,   Gerald Knaus kritisierte Österreichs Rückzug aus dem UN-Migrationspakt scharf. "Vordenker" des EU-Türkei-Deals und Vorsitzender des Thinktanks Europäische Stabilitätsinitiative (ESI), Österreich habe den Pakt unter Bundeskanzler Sebastian Kurz mitverhandelt. "Doch die FPÖ hat es geschafft, ihre Sicht einer Verschwörung der Weltgemeinschaft, nämlich Massenmigration zu ermöglichen, durchzusetzen." Knaus gilt als Erfinder des EU-Türkei-Abkommens. Er hat dabei Kanzlerin Merkel beraten. Hohoho! Sowas ist nicht ganz gescheit. )

CDU-Parteivorsitz
So stellt sich Merz die Zusammenarbeit mit Merkel vor
Einst drängte Merkel ihn aus dem Amt, nun will Friedrich Merz ihr Nachfolger als CDU-Chef werden. Der Kanzlerin sichert er Loyalität zu. Seine berühmte Bierdeckel-Idee begräbt der Jurist aber.
(welt.de. Hat er vergessen, wie sie ihn vorgeführt hat? Unter einem Bierdeckel. Da liegt er noch immer.)

NS-Aufarbeitung
„Straßenkampf“ um Hindenburg und Porsche
Sollen Straßen umbenannt werden, weil die Namensgeber in die NS-Diktatur verstrickt waren? Ein Balanceakt für Politiker und Anwohner, wie das Beispiel Hannover zeigt – wo etwa die Hindenburgstraße und der Porscheweg neue Namen bekommen sollen.
(welt.de. Wer braucht Hannover? Verdienen die nicht Geld mit Porsches Volkswagen?)

Verteidigungsministerin unter Druck
Bundeswehr-Skandal, Franco A., Berater-Affäre:
Jetzt steht von der Leyen im Abseits
Als Familien- und Arbeitsministerin kämpfte Ursula von der Leyen für Krippenplätze, Ganztagsschulen und Frauenquote. Als Verteidigungsministerin jedoch reiht sich eine Negativ-Schlagzeile an die andere - zuletzt in der Berater-Affäre. Mit ihrem neuen Amt hat sich die eigentliche Powerfrau ins Abseits manövriert.
(focus.de. Ein leerer Ballon hat keine Power. Das Medienprodukt ist personifizierte Unfähigkeit. Sie stand immer neben sich. )

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DAS WORT DES TAGES
Seit fünfzig Jahren straft uns ein zorniger Gott, indem er die Wünsche der 68er er füllt. Mit dem berühmten Marsch durch die Institutionen begann damals eine Kulturrevolution, die sich im Lauf der Jahre nicht etwa abgeschwächt, sondern sogar dramatisch verschärft hat. Über „n-Geschlechter“ und „Transgender“ hätte Rudi Dutschke noch den Kopf geschüttelt – heute sind sie regierungsoffizielle Grundbegriffe. Und seither steht der gesunde Menschenverstand auf verlorenem Posten.
(Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin, in "Die Tagespost")
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Dushan Wegner
Wie unfrei macht sich die deutsche Presse?
Freiheit bedeutet, dass man die vorhandenen Denkmöglichkeiten ausnutzen kann. Spricht die Beschränkung der Leitmedien auf einen schmalen Denkwinkel nicht gegen das Vorhandensein von Pressefreiheit, wenn nur 5 Grad im 360 Grad-Spektrum möglicher Meinung bedient werden? Wie gerade bei der Debatte um den UN-Migrationspakt? Nicht-gelebte Freiheit verkümmert, die deutsche Pressefreiheit ist verkümmert.
(achgut.com. Presseunfreiheit ist das Gebot der verlagseigenen Pflegedienste.)

Gastautor Herbert Weg
So läuft das mit der „Unverbindlichkeit“ von UN-Konventionen
Von Herbert Weg. Die Parlamentsdebatte vom Donnerstag zum UN-Migrationspakt wurde mit viel Emotionen und wenig Informationen geführt. Dabei gibt es Beispiele, wie die angebliche „Unverbindlichkeit“ einer solchen Konvention ganz schnell verbindlich wird. Ein Beispiel ist die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Gut gemeint – in den Konsequenzen aber oft problematisch.
(achgut.com. Wie der Name schon sagt: UNrecht.Macht der Doofen.)

CSU-Abgeordnete Silke Launert
Wegen Migrationspakt: Unions-Rebellin erklärt, warum sie Fraktionssitzung verließ
Silke Launert wollte am Dienstag in der Fraktionssitzung der Union über den UN-Migrationspakt abstimmen lassen. Er ist umstritten, wie die Bundestagsdebatte am Donnerstag exemplarisch zeigte: Die Abgeordneten stritten um die Auswirkungen des Pakts, den die Bundesregierung im Dezember in Marokko unterschreiben will...Die CSU-Politikerin Launert verlangte, dass die Fraktionsmitglieder ebenfalls zu dem UN-Pakt votieren dürfen. Als das verweigert wurde, verließ Launert wütend den Saal...Im Podcast-Interview mit Publizist Gabor Steingart erklärt die Staatsanwältin ihre Reaktion. Sie sei „enttäuscht“ darüber, dass die Unionsmitglieder in den vergangenen drei Jahren „nie“ über „diese Haltung“ zur Migrationsfrage abstimmen konnten.Durch ihre Tätigkeit als Staatsanwältin blicke sie „nicht naiv“ auf den UN-Pakt. „Ich sehe Gefahren, die wir in der Praxis auch erlebt haben“, sagt Launert im Podcast...Die Risiken von Zuwanderung würden in dem Dokument „überhaupt nicht erwähnt“...ihr Zitat, man solle sich in der Fraktion „nicht wundern, wenn man in zehn Jahren dann nur noch mit 100 Leuten hier sitzt“. Damit spielte die Abgeordnete offenbar auf unzufriedene Unionsmitglieder an. Hätte es eine Abstimmung in der Fraktion gegeben, wäre sie Launert zufolge „halb halb“ ausgegangen. Dass „einige Innenpolitiker“ den Pakt befürworten, könne sie nicht verstehen. „Das hat eine Wirkung auf die, die nicht im Detail eingearbeitet sind“. Da nun aber die Diskussion um das UN-Abkommen entbrannt ist, erhofft sich die CSU-Abgeordnete, „dass nun mehr Leute den Text lesen“.
(focus.de. Müssen "Unionisten" ihren Verstand an der Garderobe abgeben? Ist dies das Geheimnis einer Vorsitzenden und Kanzlerin als gelernte Kommunistin?)

Kramp-Karrenbauer
„Der Migrationspakt ist für Deutschland eher positiv“
Annegret Kramp-Karrenbauer hält den UN-Migrationspakt für positiv. Die Kandidatin für den CDU-Parteivorsitz verteidigte die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel. Die CDU dürfe nicht nur über das Jahr 2015 debattieren.
(welt.de. Ehe der Hahn kräht.. Sie hat nur einen Job von Merkels Gnaden, der im Dezember zu Ende ist.  Blöd gelaufen. Nun aber macht ihr Merz ein vergiftetes Angebot. Er will sie halten. Das heßt: Sie stört nicht durch irgendwelche Fähigkeiten. )

Das „European Balcony Project“ will die „Europäische Republik“ ausrufen
Angriff von links außen
Eine radikale Philosophin, ein Schriftsteller, mehrere Projektmanager und ein paar Designer – so sieht es aus, das „European Balcony Project“, mit dem Ulrike Guérot, Robert Menasse, Verena Humer und Marie Rosenkranz den Umsturz in Europa planen. Getarnt als „European Democracy Lab“, ein „Thinktank“, der zum Steuersparen einlädt, rufen die Salonrevolutionäre zum Umsturz: Am 10. November 2018 um 16 Uhr, symbolträchtige 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs, wolle man „unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen“, heißt es in einem selbstausgedachten „Manifest“. Und erkläre deshalb „alle, die sich in diesem Augenblick in Europa befinden, zu Bürgerinnen und Bürgern der europäischen Republik“..Natürlich, diese Republik existiert nicht, ebenso wenig wie irgendjemand die Grevenbroicher Politikwissenschaftlerin Guérot und ihre Mitstreiter beauftragt oder sie auch nur legitimiert hat, irgendeine Republik, ein Kaiserreich oder auch nur eine Bäckerei zu gründen. Doch die Initiatoren, gestützt auf die Solidarität einer Handvoll Intellektueller und „rund 100 europäischer Kulturinstitutionen“, wie es heißt, „nehmen unsere Verantwortung für das universale Erbe der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte an und geloben, sie endlich zu verwirklichen“. Das aber geht aus ihrer Sicht nur, wenn den demokratisch gewählten Regierungen der völkerrechtlich anerkannten Nationalstaaten in einem radikalen Akt der Autoritätsanmaßung die Legitimität abgesprochen wird...Ulrike Guérot und ihr Häuflein von Verfassungsfeinden erklären den Europäischen Rat für abgesetzt und übertragen „dem Europäischen Parlament alle gesetzgeberische Gewalt“. Dieses Zentralparlament, nicht nur nicht demokratisch gewählt, sondern auch ohne jede Gesetzgebungskompetenz, wähle nun „eine europäische Regierung, die dem Wohle aller europäischen Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen verpflichtet ist“... --Dieser Artikel erschien zuerst auf „Politplatschquatsch“.
(eigentümlich frei. Was haben sie in solchen Fällen gemacht, wenn jemand wie Hecker und Ko. was ausgerufen hat? An die Wand gestellt,ins Gefängnis geworfen, falls sie nicht ins Ausland geflohen waren. Wo ist der Verfassungsschutz? Das BKA? Bei linken Umstürzen reagieren die nicht? Auch nicht bei Kanzlerinnen-Putsch gegen die Verfassung? Linke Spinner gut, rechte böse?)

 Wer träumt vom totalitären Staat?
Fahrrad benutzen mit amtlicher Genehmigung
Von Redaktion
Wann endlich wird der ökologische Zustand direkt nach dem Krieg wiederhergestellt: mit der konsequenten Abschaffung des Individual-Verkehrs mit Autos und ähnlichem Teufelszeug? Gleich nach Kriegsende durfte nicht einfach jeder ein Fahrzeug benutzen. Daran fühlt sich erinnert, wer den fast schon wöchentlichen Vorstößen von NGO und in ihrem Auftrag der NGO namens EU den Bürgern in den Mitgliedsstaaten vorschreiben will,...Daran allerdings könnte dieser Sprung zu Orwell doch noch scheitern. Wenn sie uns fragen: hoffentlich.
(Tichys Einblick. Arbeiten grüne Gehirnwäscher mit Katzenvirus?)

Gesellschaft mit beschränkter Wahrheit
Merkel-Dämmerung: Verdrängte Wirklichkeit
Von Roland Tichy
Die deutsche Politik-Marke Merkel bewegt sich zunehmend in einer selbstgeschaffenen, irrealen Wirklichkeit. Störende Fakten werden ausgeblendet und umgedeutet. Nur mühsam finden die Hauptstadt-Medien den Ausgang aus ihrem Spiegel-Kabinett. Mächtige sind blind. Ihnen wird eine geschönte Wirklichkeit vorgeführt; je länger sie im Amt sind, umso mehr beschönigen Ja-Sager die Information, die sie erhalten. ...Deswegen also schließt man einen Pakt, weil er nicht gilt? Kinder, für wie dumm verkauft man uns da? Oder ist Politik heute die Verabschiedung von Gesetzen, die keine Gültigkeit haben? Und der gesamt Hofstaat plappert es nach, es wird nachgedruckt und gesendet und keinem der Journalisten fällt noch auf, was das für grandioser Käse ist, den man eigentlich nur weglachen kann? Nicht die Hauptstadt-Medien, sondern Medien aus dem Internet haben erzwungen, dass der Bundestag über den Migrationspakt wenigstens ein wenig diskutiert hat; natürlich durchaus im Sinne der Kanzlerin...Dieses Land ist nicht die DDR, aber die Staatsführung bewegt in ähnlichen Aufmärschen beschwörende Selbstbestätigung,...Im Deutschen Bundestag fiel der Abgeordnete Stephan Harbarth durch seine glühende Verteidigung des UN-Migrationspaktes auf. Er drehte die Wahrheit um; aus der Förderung der Migration soll eine Begrenzung werden: „Wer gegen den Pakt sei, „der sorgt dafür, dass noch mehr Migranten nach Europa kommen“, und handele gegen das nationale Interesse Deutschlands. Am Tag danach wurde bekannt, dass der Abgeordnete Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts werden soll.
(Tichys Einblick. DDR 2.0 als Klapsmühle für ein verlorenes Volk.)

Ist Deutschland gerettet?
Rentner können aufatmen: „Frau“ Jens Spahn will Kinder!!
Von PETER BARTELS
Erst zieht eine Mini-Merkel namens Karrenbauer die Knarre: Lebenslänglich „Deutschland-Verbot“ für „schwer Straffällige“. Jetzt will ein schwuler Möchte-Merkel mehr „Kinder für Deutschland“: Wer keine hat, soll zahlen! Der Quatsch wird immer quätscher bis er quietscht …Irgendwo in Afrika? Nein, Absurdistan – Regenbogen-Sprech – „Villa Kunterbunt“ Deutschland. Von dem Maas bis an die Merkel. Schilda lacht sich kapott? Vorsicht: Noch haben die Bunten die Macht, alles zu machen, was sie wollen. Die „Volkspartei“ SPD hängt zwar längst an der Koma-Kanüle: 14 Prozent! … Die sterbende „Volkspartei“ CDU rast im Merkel-Mercedes dem Abgrund hinterher: 19 Prozent (CSU-kastriert). Aber die CDU zuckt noch etwas im letzten Röcheln … Partei-Verweser rappeln sich aus dem Nahtod zum letzten Kampf um die Denare der Deppen auf. Wird Zeit: Ein reicher Sauerländer steht säuerlich vor der Tür. Und im „Spiegel“ feiert ein Feigenblatt namens Jan Fleischhauer schon beflissen einen GRÜNEN Pandabären namens Robert Habeck (49) als nächsten Kanzler … GESTERN meldete PI-NEWS: Frau Krampf-Karrenbauer (56) will „Vergewaltiger“ aus Deutschland ausweisen. Sogar aus Europa. Sogar lebenslänglich. Freilich nur „schwer Straffällige“. Also wie in Freiburg. Und offenbar nur, wenn zehn „Schutzsuchende“ eine 18-Jährige im Namen Mohammeds heimsuchen. Oder in Italien zu Tode bekehren. Die zahllosen „Einzelfälle“ gehören ausweislich deutscher Richter/Innen offensichtlich nicht dazu. Jedenfalls hat Karrenbauer das nicht gesagt, bevor sie die Knarre zog. Außerdem „nur“ in der FAZ, nicht im Roten ZDF-Kloster bei Maybrit Illner … HEUTE zitiert PI-NEWS „Frau“ Jens Spahn (38). Die kantige CDU-Zahnlücke, deren Ehemann Daniel Funke für BUNTE in Berlin Wache schiebt, will endlich Kinder haben. Weil Kinder unser aller Rente zahlen. Freilich nur für uns Pfandflaschen-Rentner, nicht für die Feudal-Flaschen im Reichstag; die versorgen sich bekanntlich selbst, aber satt. „Frau“ Jens Spahn zu BILD: „Kinderlose sollen höhere Sozialbeiträge zahlen als Eltern.“ Gemein? Ironisch (?) Gehässig (?). Jedenfalls ergänzt BILD-Schreiber Kai Weise gleich nach dem Komma: „Jens Spahn selbst (ist) kinderlos.“ Um im nächsten Satz in Versalien zu barmen: „EINE BESTRAFUNG FÜR ALLE, DIE KEINE KINDER HABEN?“ Und um ebenso sofort zu begöschern: „Was viele nicht wissen: In der Pflegeversicherung ist das längst Gesetz. Kinderlose zahlen einen 0,25 Prozentpunkte höheren Beitrag als Eltern.“ Um schließlich bangig zu fragen: „Kommt dasselbe bei der Krankenversicherung – und vor allem bei der Rente?“ Dann lässt das Blatt „Frau“ Jens Spahn selbst von der Leine: „Eltern mit Kindern müssen in der Sozialversicherung mehr entlastet werden … Sie ziehen für uns alle die Beitragszahler von morgen groß.“ Und zitiert einen Spahn-Aufsatz in der SÜDWESTPRESSE, Ulm (seit 1998 minus schlappe 26,7%): In unserem Rentensystem bekommen die Alten auch dann das Geld von den Jüngeren, „wenn es die Kinder der anderen sind“. BILD folgert schlau: Wer Kinder hat, „zahlt“ quasi zweimal ein: mit den eigenen Renten-Beiträgen vom Lohn, aber auch für die Kinder, die später die Rente der Älteren finanzieren.Was BILD nicht schreibt: Ein Kind kostet bis zum 18. Lebensjahr seit ewig 200.000 Euro, je nachdem. Aber BILD schreibt: „Ab 2025 (sechs Jährchen, Brüderchen) kommen auf einen Rentner nicht mehr drei, sondern nur noch zwei Berufstätige“ … Und: „Heute leben in Deutschland rund fünf Millionen mehr Paare ohne Kinder als noch vor 20 Jahren … Erst seit Kurzem ist dieser Trend zur Kinderlosigkeit leicht rückläufig.“ Warum sagt BILD natürlich (?) nicht. Das kinderlose Moslem-Muttchen Merkel, ihr kinderloser Klops-Koloss Altmaier wissen, warum … Türken-Sultan Erdowahn, taz-Troll Deniz Yüzel auch, der jetzt für fette Kohle bei SPRINGERS WELT Deutschland weiter vergraben darf. Aber natürlich lehnt SPD-„Arbeitsminister“ Hubertus Heil (46) den Plan von „Frau“ Spahn ab. Der füllige Hubertus (Beruf: Politiker, Fern-Uni-Hagen, Sensation: zwei Kinder!): „Mehr als eine schräge Idee“ … Kinderlosigkeit sei doch in vielen Fällen ungewollt. Jau, Genosse der Gewerkschaftsbosse. Die SPD und ihre GRÜNEN Gender-Gesellen haben ja auch so lange von „Selbstverwirklichung“ und „mein Bauch gehört mir“ gekeift und gesülzt, bis auch die letzte Frau sich Hosen anzog, um endlich ihren Mann zu stehen. Kinder? Dafür ist Allah zuständig. Park, Parkplatz oder Disco …
(pi-news.net)

Denkmal für Nächstenliebe
Wittenberger "Flüchtlingsboot" angezündet
In Wittenberg erinnert ein Flüchtlingsboot als Denkmal an "Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe". Am Jahrestag der Reichspogrome wird es in Brand gesteckt. Der Verdacht, dass es einen Zusammenhang geben könnte, entsetzt Stadt und Kirche....Für den parteilosen Oberbürgermeister Torsten Zugehör wäre eine politisch motivierte Tat "ein Tiefpunkt für Wittenberg". Auch die Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Mitteldeutschland (EKM), Ilse Junkermann, reagierte entsetzt auf die Möglichkeit, ein "Mahnmal für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe" könnte am 80. Jahrestag der Reichspogromnacht bewusst angezündet worden sein. ...Nach Angaben der Stadt wurde die Steuerkabine des Bootes durch den Brand vollständig zerstört und der Rumpf stark beschädigt...
(n-tv.de. Vielleicht mutmaßlicher Terminirrtum  und mit Narrenschiff verwechselt? Ist denn sowas die Möglichkeit? Schlimm und schlimmer! Wo steuert das nun noch hin? Wer hat Nächstenliebe zum Denkmal erklärt?)

... sondern eine politische Ideologie

www.conservo.wordpress.com

(Kurzfassung)
In der Diskussion, ob der Islam in Deutschland als Religion anerkannt werden solle, fällt immer wieder das Argument, was man Christen zugestehe, müsse auch für den Islam gelten, nämlich Glaubensfreiheit.

Dabei wird (gerne) übersehen, daß der Islam nicht nur eine religiöse Ideologie ist. Er umfaßt nämlich zugleich die politische Herrschaft – es gibt im Islam also keine Trennung zwischen Staat und „Religion“, während in den demokratischen Staaten eine Trennung von Kirche und Staat besteht. Der „politische Islam“ will in den Staaten regieren und neue „Gottesstaaten“ aufbauen – auch mit Hilfe von Terror (IS), Täuschung („Taqiyya“) und Indoktrinierung.

Schon der Name ist Programm: „Islam“ (arab.) übersetzt bedeutet „Unterwerfung“ (aller unter den Koran.) Diese Unterwerfung durchzieht Theorie und Praxis des Islam. Für Muslime sind Koran und Hadithe heilige Gesetze, die nicht kritisiert oder verändert werden dürfen.

Die wichtigsten Punkte in Kürze:

1.) Religionsfreiheit
Bei uns kann sich jede Religion entfalten, im Islam nicht, also steht Toleranz gegen absolute(!) Intoleranz (z. B. Sharia). Wer nicht Muslim ist, ist „ungläubig“ und muß bekämpft, ja auch getötet werden (es gibt rd. 2.000 Suren und Hadithe, die das befehlen). Und Allah belohnt sie dafür mit 72 Jungfrauen und einem Leben im Paradies.

2.) Der Islam ist die weltliche und geistliche Hoheit eines islamischen Landes
Und wesentlicher: Viele bei uns, auch unter Politikern und Kirchen, verstehen den Selbstverständnis-Dissens nicht: Bei uns gibt es eine verfassungsmäßig Trennung von Staat und Kirche. Im Islam ganz anders: Dort ist „die Kirche“ (Islam) der Staat, also Islam ist weltliche und geistliche Hoheit. Es gibt keine Trennung zw. Kirche und Staat; der erste Ayatollah ist der Chef des Staates und der Regierung. Der Koran bestimmt das religiöse und weltliche Leben, während die Bibel Privatsache ist. Der Moslem darf dann keine von Menschen gemachten Gesetze befolgen, wenn sie dem Koran widersprechen. Schon von daher ist der Islam mit einer Demokratie nicht vereinbar, also auch nicht mit dem Grundgesetz.

3.) Christliche Friedensreligion versus Haß- und Kriegs-Ideologie des Islam
Das Christentum ist eine Friedensreligion (Jesus predigte Liebe und Frieden). Gott ist der Liebende und Verzeihende, auch seinen Feinden gegenüber, auch gegenüber Nicht-Christen, Moslems oder Atheisten. Ganz anders im Islam: Allah liebt und duldet nur die Gläubigen. Er predigt aber Haß und Krieg gegen die Ungläubigen und auch gegen die an nichts Glaubenden. Er ist kein verzeihender, sondern ein Rache-„Gott“.

4.) Der GOTT der Christen ist ein anderer als Allah
Allah ist nicht gleich GOTT – auch wenn tumbe Kirchenfürsten das nicht verstehen wollen und von den „drei monotheistischen Religionen“ sprechen, die alle drei den „gleichen Gott“ anbeteten. Ein großer Unterschied zum Christentum besteht jedoch in der Dreifaltigkeit, die der Islam strikt ablehnt. Der Gott des neuen Testaments, der die Befreiung von den Sünden, Liebe, Vergebung sowie Achtung vor sich selbst und vor seinen Mitmenschen lehrt, ist nicht vergleichbar mit Allah, der Liebe nur für Moslems kennt und für Ungläubige die Todesstrafe.

5.) Verbrechen im Namen des Christentums zu begehen, ist („nur“) eine schwere Sünde, die gebüßt und verziehen werden kann; auf Verbrechen gegen den Islam steht die Todesstrafe
Die von Moslems immer wieder herangezogene Behauptung, auch im Namen des Christentums habe es viele Ungerechtigkeit, Verfolgung und Mord gegeben (z. B. bei den Kreuzzügen oder bei der Inquisition), ist zwar nicht falsch, „vergißt“ aber einen wesentlichen Unterschied: Verbrechen im Namen des Christentums sind nicht durch das Neue Testament gedeckt und verstoßen gegen elementare christliche Glaubensgrundsätze. Wer dagegen verstößt, sündigt (schwer). Wer im Islam die Gebote Allahs befolgt („tötet die Ungläubigen“), wird zwar großzügig belohnt. Wer sie aber nicht befolgt, dem droht die Todesstrafe.

6.) Austritt
Der Islam ist keine „Kirche“ wie z. B. die katholische oder evangelische. Man kann aus diesen Kirchen durch eine einfache Erklärung, ohne „Genehmigung“ und ohne Strafe zu riskieren, austreten. Dies gibt es im Islam nicht. Zum einen hat er nicht die Strukturen unserer Kirchen (Moscheen sind zwar Gebets-, aber auch allgemeine Versammlungsorte der muslimischen Gemeinde). Der „Austritt“ ist zum anderen „Verrat am Islam“, also verboten, worauf die Todesstrafe steht.

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(Anmerkung Peter Helmes: Den vorstehenden Text kann man – auf 10-Pkt. gedruckt – gut auf 1 DIN-A4-Seite kopieren, z. B. für eine Verteilaktion.)

 "Aktionisten" rufen  "Republik Europa" aus

Von DR. MARCUS FRANZ

Im Zuge der aktuellen politischen Diskussionen um den UN-Migrationspakt sind die alten Bruchlinien zwischen den Weltanschauungen wieder deutlich hervorgetreten. Die einen sind hellauf begeistert von diesem Pakt und sehen am Horizont bereits jenes Gebilde herandräuen, das sich die sozialistische „Internationale“ immer schon wünschte: Nämlich den angeblich so erstrebenswerten Weltstaat. Dieses ideologische Wunderland wird in Marxens Vision von ausnahmslos gleichberechtigten und gleichgestellten Bürgern bevölkert und es gibt im globalen Staat keine Kriege und keine Nöte mehr, denn die vielbeschworene „Soziale Gerechtigkeit“ und die „Gleichheit“ haben endgültig gesiegt. Die Menschen wandern frei durch die Welt und bleiben dort, wo es ihnen am besten gefällt.

Vernunft statt Sozialromantik
Die anderen (also jene, die den Pakt ablehnen) besitzen die sozialromantische Gabe des marxistischen und internationalistischen Denkens nicht. Sie sehen dafür all die Widersprüchlichkeiten und die Lügen, die in den weltstaatlichen Phantasien stecken und kommen zum einzig rational begründbaren Schluss, den die Pakt-Debatte zulässt: Die Ideen der freien Migration und des Weltstaates taugen höchstens für literarische Ergüsse und sie befeuern lediglich die naiven Vorstellungen der zahlreichen „Social Justice Warriors“. In der herben Wirklichkeit des Lebens aber besteht keinerlei Chance auf eine Realisierung dieser Vision. Und das ist auch gut so.

Ein Weltstaat samt freier Migration würde nämlich als Prämisse die völlige kulturelle, politische und letztlich auch biologische Gleichheit der Menschen erfordern und er würde daher über eine zentrale und omnipotente Ordnungsmacht verfügen müssen. Zudem müsste dieses Konstrukt eine weltweit einheitliche ökonomische Struktur bieten, die nur in Form einer Planwirtschaft existieren könnte. Und damit sollte es auch dem wackersten Kämpfer für die weltweite soziale Gerechtigkeit langsam dämmern: All diese Bestrebungen erlebten wir bis 1989 in einem gut 70 Jahre dauernden, bluttriefenden und am Ende krachend gescheiterten Feldversuch namens Ostblock. Und die Philosophie dahinter hieß schlicht und ergreifend Kommunismus.

Die Unverbesserlichen
Aber offenbar gibt es unverbesserliche Alt- und Neu-Linke, die den historischen Beweis des Scheiterns ihrer Ideologie chronisch negieren und über Umwege die Re-Installation des Kommunismus erreichen möchten. Ein Lehrstück dieser Unverbesserlichkeit war am 10. November live zu beobachten: Einige hundert europäische Künstler und Aktivisten wollten im Rahmen des European Balcony Project von diversen Balkonen in ganz Europa die „Republik Europa“ ausrufen. Was wie eine internationale Kunst-Performance wahrgenommen werden soll, ist im Kern ein zutiefst linksideologisches und de facto kommunistisches Projekt, das gegen die Nationen und gegen die aktuellen staatlichen Strukturen gerichtet ist.

Das problematische Manifest
Die Aktionisten verlasen ein Manifest, in dem sie die Nationalstaaten als gescheitert bezeichnen und die Gleichheit der Menschen jenseits von Nation und Herkunft fordern. An die Stelle der staatlichen Souveränität soll die Souveränität der Bürger treten (was immer diese sein soll – bisher gibt es aus völkerrechtlicher Sicht nur die nationale Souveränität). Die Aktion schlägt jedenfalls in dieselbe Kerbe wie der Migrationspakt, und es ist anzunehmen, dass sich reihenweise linke Politiker in die anti-nationale Performance einbringen und diese unterstützen werden. Vorschusslorbeeren für die Balkon-Ausrufer, zu denen so bekannte Leute wie der Schriftsteller Robert Menasse und die Politologin Ulrike Guerot gehören, sind natürlich von den üblichen Verdächtigen in der Medien-Szene schon jetzt reichlich verteilt worden.

Ist das überhaupt Kunst?
Für die Kunst an sich kann und soll man nach wie vor den berühmten Leitsatz der Wiener Sezession „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit“ gelten lassen – aber ist es wirklich Kunst, wenn eine linksideologisch agierende Lobby ein rein politisch orientiertes Projekt ins Leben ruft? Aus objektiver Sicht ist das Balkon-Projekt höchstens ein politischer Aktionismus, die künstlerische Seite daran ist beim besten Willen nicht zu erkennen. Eine breitere und kritische mediale sowie politische Auseinandersetzung mit den Inhalten des Manifests ist noch ausständig. Wir dürfen gespannt sein.
(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)
(pi-news.net)