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Warum beachten Medien nicht die Wahlbeteiligung in Stuttgart, wenn sie leichtfertig  Prognosen für den Ausgang in 14 Tagen stellen? Ist das Rennen denn für Kuhn als zukünftiger OB gelaufen, wenn jetzt nicht einmal jeder zweite Stuttgarter (nur 46,7 Prozent) seine Stimme abgegeben hat, weshalb noch ein riesiges Wäherpotenzial zu aktivieren wäre?


Schwamm drüber?
Zwei Männer tot: Polizei vermutet Gasvergiftung
Vater und Sohn sterben in Wohnhaus – Obduktion angeordnet – Keine Hinweise auf Verbrechen
Tod durch Kohlenmonoxid: Das ist der erste Erklärungsansatz von Polizei und Staatsanwaltschaft, nachdem Beamte am Sonntagabend zwei Männer, Vater und Sohn im Alter von 48 und 17 Jahren, in einem älteren Bauernhaus in Gunningen tot aufgefunden haben.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat das Gas vergiftet? Der Tod, ein Meister aus Tuttlingen?)
Jeder Schüler soll künftig Verantwortung übernehmen
Die Juraschule in Gosheim geht neue Wege – Lehrer ist fortan Lernbegleiter, Kinder planen den eigenen Lernprozess
(Schwäbische Zeitung. Schule auf dem Heuberg neu erfunden? Demnächst ganz ohne Lehrer?)
„Für das Wetter war’s super“
Einzelhändler sind mit verkaufsoffenem Sonntag zufrieden – „Kein Durchkommen mehr“
(Schwäbische Zeitung. Klang das in der Montagsausgabe nicht ganz anders? Jetzt die offizielle Version: doch Leben in der toten Hose?)
Echte Kirbe-Fans trotzen dem Wetter
Mehr als 5000 Besucher kommen am Sonntag ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
(Schwäbische Zeitung. Und schon am Dienstag im Blatt, ist das nicht sensationell aktuell? Trotz des Trotzes getrotzt.)
Neu anfangen mit dem Glauben
Seminar der Seelsorgeeinheit Egg startet heute
(Schwäbische Zeitung. Alles auf Null und 2000 Jahre zurück?
Ehemalige Führungskräfte festigen „alte Bande“
Landfrauen Württemberg-Hohenzollern erleben interessanten Tag in Kapelle und Freilichtmuseum
(Schwäbische Zeitung. So museal schon?)
Nur der Heizkörper sorgt für Wallungen
Comedian-Duo Alois und Elsbeth Gscheidle löst im Gymnasium drei Stunden Heiterkeit aus
Mit stehenden Ovationen und tosendem Applaus haben sich die 200 Zuschauer beim Duo Alois und Elsbeth Gscheidle für drei Stunden Schwabenkabarett in der Aula des Spaichinger Gymnasiums bedankt.
(Schwäbiscxhe Zeitung. Gibt ja sonst nichts zum Lachen in der Kreisklasse?)
Gemeinde blickt auf bewegte Jahre zurück
Die Evangelische Freikirche ETG begeht mit einem Festgottesdienst ihr 25-jähriges Bestehen
(Schwäbische Zeitung. Randgruppenzeitung?)
Die Fugen perlen wie Tränen abwärts
Der Kammerchor Ebingen reißt die Zuhörer in der evangelischen Kirche Spaichingen mit
(Schwäbische Zeitung. Haut das dem Fas nicht die Hutschnur ins Gesicht?)
Aldinger 60er flachsen und tanzen
Jubilare feiern im Tennisheim – Ein Gast reist sogar aus Trier an
(Schwäbische Zeitung. Ein Sack Kattofeln nicht umgefallen?)
Senioren tanzen Tango und Charleston
Freundeskreis Seniorenzentrum Aldingen veranstaltet einen Tanztee
(Schwäbische Zeitung. Deppert am Nasenring?)
Peter Weydemann interessieren vor allem die Strukturen
Galerie Tabak in Renquishausen eröffnet die neue Ausstellung „Mit Hochdruck“
(Schwäbische Zeitung. Biogas?)
Wetter beschert Kummer und Kunden
Einzelhändler profitieren beim verkaufsoffenen Sonntag auf dem Heuberg vom Regen
(Schwäbische Zeitung. Trotz des Trotzes getrotzt?)
Fachleute betonen Wert der frühen Förderung
Hochkarätiges Plenum diskutiert über soziale Gerechtigkeit, Entlohnung und Zweiklassen-Medizin
Gibt es so etwas wie soziale Gerechtigkeit überhaupt – und falls ja, wie kann sie verwirklicht und gehalten werden? Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde hat sich mit dieser Frage im Zug des 125-Jahr-Jubiläums des CVJM beschäftigt...Rund 80 Besucher waren ins Muslenzentrum gekommen und folgten den Ausführungen von zehn Fachleuten aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Wissenschaft. Im Zentrum stand das Referat von Johannes Fischer, Professor an der Universität Zürich.
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Cervelatfachpromis in Katzengold, bloß kein Schwein hört zu?)
Gesundheitsmesse bringt in Bewegung
Chorleiter Gotthilf Fischer ermuntert zum Mitsingen – Mehr als 2800 Besucher
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Der lebt auch noch?)
Wertschätzung statt Wachstum zählt
Schwenninger CVJM blickt auf 125 Jahre zurück
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote.Ohne Schwabo keine Schwbi?)
Heilpraktiker Daniel Simon nimmt sich stundenlang Zeit
Für den Trossinger Naturheilkundler ist der Austausch mit seinen Patienten wichtig
(Schwäbische Zeitung. Serie "Gesundheit in Gefahr?":  Bei Esoterik immer, oder?)
Tafelladen freut sich über Spendenflut
Im Tafelladen wissen Leiterin Manuela Schwarzwälder und Melitta Jekel kaum noch, wohin mit den Kisten.
(Schwäbische Zeitung. Müsste nicht Abschaffung sein Ziel sein?)
Ortssenioren haben viel vor
Ein großes Angebot an Informationsveranstaltungen hilft im Alltag
(Schwäbische Zeitung. Vor allem den Friedhof. Altersdiskriminierung in Trossingen?)
Konzert verleiht Ausstellung Goldrand
Naoko und Andreas Nebl spielen im Bau V - Museumsleiter Martin Häffner feiert damit auch seinen Geburtstag
(Schwäbische Zeitung. Wer?)

Warum berichtet das Lokalblatt im Kreis Tuttlingen am Montag teilweise in großem Umfang über schlecht besuchte Randveranstaltungen, während die größte Veranstaltung des Wochenendes im Kreis mit Tausenden von Besuchern, die Kirbe  in Neuhausen ob Eck, gar nicht vorkommt? Soll das noch eine Zeitung sein?


Gehört in einen gesunden Körper nicht auch ein gesunder Geist, und wenn's nur ein bisschen Sprachkenntnis wäre?
Besichtigen Sie morgen das neue Bettenhaus!
(Schwäbische Zeitung. Befehl ist Befehl? Warum will das Lokalblatt seine Leser dort drin haben?)
Wetter drückt Stimmung am Verkaufssonntag
Nur die Kinder lassen sich von dem Regen nicht beeindrucken
Beim verkaufsoffenen Sonntag in Tuttlingen sind viele Menschen unterwegs, die meisten davon bepackt mit schweren Tüten und Tragetaschen, Täschchen und Werbegeschenken. Sie schlendern an den geöffneten Geschäften und aufgebauten Marktständen vorbei, bleiben stehen, schauen zum verregneten Himmel, knabbern an ihrer Currywurst.Etwas müde wirken sie alle...
(Schwäbische Zeitung. Deshalb schnell ins Bettenhaus und mit dem Lokalblatt einschlafen?)
200 Trachtenträger feiern gemeinsam
Die Banater Schwaben haben ihr Volkstanzfestival gefeiert.
...Ehrengast Landtagspräsident Guido Wolf brachte als kleine Referenz das Gedicht „Welches Glück, dass wir die Banater haben“ mit.
(Schwäbische Zeitung. Keine Feier ohne Feiern? Verkündigung erfüllt? Gibt's Solistenfestivals? "Noch'nen Gedicht-Präsident" voll in den Fußstapfen von Heinz Erhardt?)
Die Mädchen sind noch sehr schwach vertreten
GVD-Berufetag an der Erwin-Teufel-Schule – Infos rund um das Thema Zerspanung
(Schwäbische Zeitung. Schwach geworden oder entspannt?)
Gemeinden intensivieren den Glauben
Seelsorgeeinheit Klippeneck-Primtal veranstaltet „Nacht der offenen Kirche“
(Schwäbische Zeitung. Im Dunkeln munkeln?)
Ehrenamtliche ärgern sich
Trotz Verbots wird auf dem Panoramaweg geritten
(Schwäbische Zeitung.Was wiehert der Amtsschimmel dazu?)
Probleme gemeinsam lösen
Landtagsabgeordneter Leo Grimm in Frittlinger Betrieb
(Schwäbische Zeitung. Sind nicht bestimmte Probleme  angesprochen worden, welche das Lokalblatt faktenwidrig und als Artikel und nicht als Leserbriefe von zwei Frittlingern veröffentlicht hat? Immerhin: Der Besuch war vor einer Woche und ist eine Woche später schon im Blatt. Warum wird der besuchten Firma Pfeiffer dabei kein Satz gewidmet? Weil das Lokalblatt keinen Journalismus mehr kann?)
EnRW baut erstmals unterirdisch Stomtrasse
Bürgermeister informieren sich bei der EnRW – Stromeinspeisung sorgt für mehr Aufwand
(Schwäbische Zeitung. Unterirdisch bauen können viele, wäre eine unterirdische Stromtrasse nicht etwas anderes?)
Zwei SPDler buhlen um Kandidatur
Am 24. November entscheiden sich Mitglieder für Ergun Can oder Klaus Eisenhardt
Die SPD im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen hat bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr große Ziele. „Wir wollen, dass der Wahlkreis im Bundestag mit einem SPD-Abgeordneten vertreten ist“, war darunter das Nächstliegende. Vorsitzender Fabian Rothfuss formulierte es am Freitagabend in einer Versammlung des SPD-Ortsvereins Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Sind Wollen und Können nicht zwei Paar Stiefel?)
„Not vor unserer Haustür“
Ein Vortragsabend über Armut im Johannes-Brenz-Haus stößt auf wenig Interesse
(Schwäbische Zeitung. Deshalb wird's dem Trossinger Leser als Aufmacher auf fast einer halben Zeitungsseite mit Riesenbild von Abfall aufgezwungen? Kein Fahrrad umgefallen?)
Fasnet ist die fünfte Jahreszeit auch in der Kunst
Die Trossinger Künstlerin Christiane Jennert zeigt ihre Werke in der Bar „Centrale“
(Schwäbische Zeitung. Ausgerechnet im fasnetfreien Trossingen?)
Kirchengemeinde St. Theresia feiert gemeinsam
(Schwäbische Zeitung. Sonst feiert die Gemeinde in Trossingen stets getrennt?)
Ein Traum von einem Rennauto startet
Seifenkistenrennen in Gosheim - Viktor Hegedüs präsentiert eine Hightech-Rakete
(Schwäbische Zeitung. Geht's um Seifenkistenverbrennen?)
DRK-Ortsgruppe hilft seit 50 Jahren
Das ehrenamtliche Engagement ist wichtig, aber immer weniger beliebt
(Schwäbische Zeitung. Dem Großkonzern DRK?)
Wanderung mit Schreckmomenten
Der Schwäbische Albverein Durchhausen überrascht mit einer sagenhaften Nachtwanderung
(Schwäbische Zeitung. Große Kinder?)
„Abrahams Töchter“ treffen sich
Interreligiöse Frauengruppe spricht über Noah
(Schwäbische Zeitung. Steigt die Flut?)


(tutut). Das Volkstanzfestival der Banater Schwaben in der Spaichinger Stadthalle zeigte nicht nur  ein Bild bunter Trachten, sondern war auch ein Zeichen von lebendiger Brauchtumspflege, die zur Kultur eines Volkes gehört.

Sind Pkw-Lenker Geisterfahrer, wenn sie dem Auto eines Landtagspräsidenten in der Spaichinger Alleenstraße begegnen, welches ihnen dort auf ihrer Fahrbahnseite parkend entgegenkommt?


Streckbänke im Wald? Heute foltern sich die Menschen selbst.
Leserbrief
Ohne jegliches Fingerspitzengefühl
...Die meisten sind mit dem Auto unterwegs, so dass es natürlich rund um die Sporthalle bei der Schillerschule zu einem Verkehrschaos kommt...In dieser Ausnahmesituation, von der man weiß, dass sie sich nach spätestens zwei Stunden wieder auflösen wird, hat die Polizei nichts besseres zu tun, als fleißig Strafzettel an alle Parksünder zu verteilen, auf dass das Stadtsäckel gefüllt werde. Ich habe in einem Abstand von weniger als 15 Metern von einem Haltestellenschild geparkt und mich so eines Vergehens nach „§ 12 Abs. 3 § 49 StVO §24 StVG 54 BKat“ schuldig gemacht...Markus Wissmann, Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Werden feinfühlige  gehbehinderte Einschulungsbesucher in Spaichingen Opfer von rabiater Polizei oder gar von der Stadt, die möglicherweise laut öffentlicher Bekundung des Leserbriefschreibers den falschen Bürgermeister gewählt hat? Hat das Lokalblatt jetzt ein öffentliches Verkehrssünderbekenntnis eingeführt?)
Triberg
Einweihung des Schwarzwaldbahn-Erlebnispfads
Nach 15-monatiger Bauzeit und langjähriger Planungsphase ist am Samstag der Schwarzwaldbahn-Erlebnispfad mit einer Wanderung offiziell eröffnet worden. Die insgesamt acht Stationen machen Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Themenschwerpunkten des Eisenbahnbaus vertraut. Der ganz eng an der Bahnstrecke verlaufende Erlebnispfad ist nach den Worten des baden-württembergischens Verkehrsministers Winfried Hermann „einmalig in ganz Deutschland“ und gewährt atemberaubende Ausblicke in die bei Triberg besonders schöne Schwarzwaldlandschaft.
(Südkurier. Wandern statt fahren ist die grün-rote Verkehrszukunft? Wird dieser Minischter auch einen Wandererzähler demnächst im Wald aufstellen wie den Fahrradzähler in Offenburg, welcher gerade im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler gelandet ist?)
Donaueschingen
Bundestag: Kreis-CDU Kandidatenfrage bleibt spannend
Ungewöhnlich groß war gestern Abend das Interesse an der mitgliederoffenen Vorstandssitzung des CDU-Kreisverbandes. Aber es war natürlich nicht überraschend, dass sich 70 Personen im Saal des „Grünen Baums“ in Allmendshofen einfanden.Schließlich gilt es, in den nächsten Wochen die Frage zu beantworten, wer für die Christdemokraten im Schwarzwald-Baar-Kreis und Oberen Kinzigtal als Bundestagskandidat ins Rennen geschickt werden soll...Was wird Thorsten Frei wohl sagen?, fragten sich die Parteifreunde gestern Abend...Erst eine knappe halbe Stunde später trat der 39-jährige OB in den Saal. Dort nahm er neben dem Europaabgeordneten Schwab Platz, der ihn, wie gestern berichtet, als idealen Mann empfohlen hat. Aber Frei schwieg den ganzen Abend.
(Südkurier. Das Schweigen der Belämmerten?)
Bierzeltgaudi trifft auf Tradition
(Schwarzwlder Bote. Sie können alles, außer Baden-Württemberg?)
Kranke Kinder fahren mit Unimogs
(Schwarzwälder Bote.Und gesunde?)
Leonardo hilft bei Kompetenzerwerb
Respektvoller und effektiver Umgang von Menschen spielt in heutiger Zeit wie auch im internationalen Kontext der globalisierten Welt eine immer wichtigere Rolle.Unter diesem Aspekt startete die Jahrgangsstufe 11 und die neu zusammengesetzte Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums Donaueschingen ihre "Kennenlerntage".
(Schwarzwälder Bote. Da lachen die Chinesen und büffeln lieber?)
Landfrauen diskutieren im Bezirk
Im Landfrauenraum in Bad Dürrheim-Unterbaldingen findet am Donnerstag, 11. Oktober, ein Infoabend zu den Themen "Lebensmittelverschwendung" und "Warum es sich lohnt, Landfrau zu sein" statt.
(Schwarzwälder Bote. Die Landmänner sind derweil bei den Stadtfrauen?)
Hüfingen
Wer will Hüfingens Bürgermeister werden?
...Gestern erschien die Ausschreibung für das Bürgermeisteramt im Staatsanzeiger. Der heutige Samstag ist somit der erste Tag, an dem potenzielle Kandidaten ihre Bewerbung in den Rathaus-Briefkasten werfen können. Wenn dann zu Dienstbeginn am Montag mehrere Bewerbungen vorliegen, würde übrigens das Los entscheiden, wer auf dem Wahlzettel auf der „Pole Position“, also ganz oben steht.Doch das ist alles hypothetisch, denn die Wahl dürfte, wie in Donaueschingen, aus heutiger Sicht wenig Spannung bieten, denn Amtsinhaber Anton Knapp hat schon vor Monaten seine erneute Kandidatur erklärt, ihm bereite die Arbeit immer noch große Freude. Seine Bewerbung dürfte Hauptamtsleiter Horst Vetter am Montag mit Sicherheit schon in den Händen halten.
(Südkurier. Wird es so spannend wie in DS?)
Einheits-Linde erinnert an Mauerfall
(Schwarzwälder Bote. Ist sie wieder ganz?)
Ortsteile erstrahlen im LED-Licht
(Schwarzwälder Bote. Bisher vermisst?)
Gemeinde hofft auf weiterhin auf Pfarrer
Für die evangelische Kirchengemeinde Hüfingen-Bräunlingen hat das zweite Jahr der Pfarrstellenvakanz begonnen
(Schwarzwälder Bote. Warum nicht auf Jesus?)
Erntedankfest rund um Kartoffel
Anlässlich des Erntedankfestes feierten 116 Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Verena Hüfingen einen Erntedankgottesdienst mit ihrem Pfarrer Manuel Grimm. Neben Liedern und Gebeten stellten die Mädchen und Jungen das Wachstum der Kartoffel dar. Die Kartoffel begleitete die Kinder das ganze Jahr über und wurde nach dem Stupfen auf dem Acker von Erzieherin Andrea Mayer geerntet.
(Schwarzwälder Bote. Katholische Kartoffeln?)
Polizisten und Jäger zielen gemeinsam
(Schwarzwälder Bote. Auf Schwarzkittel oder Rotwild?)
Blumberg
Blumberger Hilfe für Reinertonishof
Als der Reinertonishof in Schönwald vor einer Woche eröffnet wurde, freute sich neben EU-Kommissar Günter Oettinger und vielen Gästen auch der Blumberger Planer Karl-Hans Schweizer. Er war es, der die Familie Duffner nach der weitgehenden Zerstörung des Kulturdenkmals am 21. Januar 2006 beraten hatte.
Er und sein Blumberger Büro ibs hatten beim Wiederaufbau die Bauleitung.Was in den Jahren nach dem Brand passierte, ist ein Beispiel für Zuversicht, Optimismus und Unternehmergeist. Ein Beispiel, wie eine Familie, die Familie Duffner, zusammenhält und sich und ihren Nachkommen auch dank guter Berater und Freunde wieder eine Lebensperspektive schafft.
(Südkurier. Ist das nicht denkmalwürdige Kultur?)
Zwei Herzen schlagen in der Brust
Mit seinen 30 Jahren ist der Deutsch-Spanier Daniel Blanco beim TuS Blumberg eine treue Seele.
(Schwarzwälder Bote. Mediznisches Wunder?)
Frischer Wind bläst in der Stadthalle
(Schwarzwälder Bote. Nicht ganz dicht?)

Tuttlingen
Brand durch technischen Defekt
Erneut sind Feuerwehr, DRK, Notarzt und Polizei zu einem Brand in Tuttlingen ausgerückt.Am Samstag kurz nach 14 Uhr war der Polizei über Notruf durch die Bewohnerin eines Hauses in der Burgstraße starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude gemeldet worden. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Tuttlingen,  die nur wenige Minuten nach ihrer Alarmierung am Einsatzort anrückte, hatten zwei Hausbewohner den kleinen Brand bereits mit eigenen Mitteln löschen können. Nach ersten polizeilichen Feststellung befand sich der Brandherd in einer kleinen Abstellkammer im zweiten Obergeschoss des Hauses und dürfte vermutlich durch einen Defekt an einer Stromleitung bzw. Kurzschluss entstanden sein. Durch die starke Rauchentwicklung in dem Gebäude mussten nach einer ersten Untersuchung durch den ebenfalls alarmierten Notarzt vor Ort drei Personen vom DRK mit leichten Rauchgasvergiftungen in die Tuttlinger Kreisklinik gebracht werden.
Langholztransporter beschädigt Auto
Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Langholztransporter und einem Pkw ist es am Donnerstagabend an der Kreuzung Stuttgarter Straße (B14 ) / B 523 gekommen. Der Fahrer des Langholz-Lkw wollte aus Richtung Aesculap-Kreisverkehr kommend nach links in die B 23 in Richtung Villingen-Schwenningen abbiegen. Seine ausscherende Ladung streifte dabei die Dachbox eines Autos, das auf der unmittelbar rechts neben dem Lkw liegenden Geradeausspur in Richtung Wurmlingen stand. An dem Renault entstand dabei Schaden in Höhe von ca. 1.500 Euro.
Unfall im Kreisverkehr
Zu einem Verkehrsunfall im Kreisverkehr Rudolf-Diesel / Max-Eyth-Straße ist es am Samstagnachmittag gekommen. Eine aus Richtung Max-Eyth-Straße kommende Autofahrerin fuhr in den Kreisverkehr ein, übersah dabei einen bereits im Kreisverkehr befindlichen zweiten Autofahrer und prallte mit diesem zusammen. Bei dem Verkehrsunfall entstand Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro, Personen kamen nicht zu Schaden.
Auto gegen Baum
Am Samstagmorgen ist ein Autofahrer auf der abschüssigen Rußbergstraße in Richtung Tuttlingen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Unfallursächlich dürften nicht angepasste Geschwindigkeit und Sichtbehinderung durch Nebel gewesen sein. Der Fahrer wurde leicht verletzt, an seinem Auto entstand Totalschaden.
Rollerfahrer betrunken und ohne Führerschein
Ein 27 Jahre alter Motorrollerfahrer ist von der Polizei am Samstagmorgen in der Tuttlinger Weimarstraße angehalten und kontrolliert worden. Dabei stellte sich heraus, das der Zweiradfahrer betrunken und ohne Führerschein unterwegs war. Die Polizei ließ dem Verkehrssünder eine Blutprobe entnehmen. Derzeit wird noch geprüft, ob der 27 Jährige den Roller mit Einverständnis seiner Besitzerin in Gebrauch hatte oder ihn gegen deren Willen in Betrieb nahm.
Mann niedergeschlagen
Eine Streife des Polizeireviers Tuttlingen ist am Samstag kurz vor 3.00 Uhr auf einen verletzten Mann aufmerksam geworden, der sich auf der Verbindungstreppe zwischen Zentralem Omnibusbahnhof und der Oberamteistraße aufhielt. Der Verletzte gab an, nach Verlassen eines Lokales von drei bis vier Personen angegriffen und niedergeschlagen worden zu sein. Dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht, die in der Tuttlinger Kreisklinik behandelt werden mussten. Eine Alkoholüberprüfung des 26-Jährigen ergab einen Wert von über zwei Promille. Von den Tätern ist lediglich bekannt, dass sie sich vor der Tat im gleichen Lokal wie das spätere Opfer aufhielten.
Spaichingen
Betrunkener fast überfahren
Glück hat ein Mann in den frühen Morgenstunden des Sonntages gehabt. Der 29-Jährige war in volltrunkenem Zustand auf dem Westring eingeschlafen und lag so schutzlos am Straßenrand. Ein aufmerksamer Autofahrer meldete den Schlafenden der Polizei, die den Betrunkenen, der sich zunächst wenig kooperativ zeigte und seinen Namen nicht nennen wollte, in Gewahrsam nahm. Nach kürzerer Überlegungsphase gab der Übernachtungsgast dann doch seine Personalien an, so dass er aus der Arrestzelle entlassen und einem Bruder übergeben werden konnte.
Drei Verletzte nach Zusammenstoß
Drei leicht verletzte Personen hat ein Verkehrsunfall gefordert, der sich am Freitag um 19.00 Uhr auf der Kreuzung Gartenstraße / Scheibenstraße ereignet hat. Eine auf der Scheibenstraße fahrende Autofahrerin stieß auf der vorfahrtsberechtigten Gartenstraße mit einer anderen Autofahrerin zusammen. Bei dem Zusammenstoß wurden zwei Mitfahrerinnen im Auto der Unfallverursacherin sowie die zweite beteiligte Autofahrerin leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 14.000 Euro.
Dürbheim
Brandstiftung
Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntag gegen 2.00 Uhr Papier und Kartonagen angezündet, die hinter einem Wohnhaus in der Dürbheimer Hauptstraße gelagert waren. Der Brand konnte von einer Bewohnerin des Hauses, die zufällig wach war, entdeckt und zusammen mit ihrem Lebensgefährten gelöscht werden. Da ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus möglich gewesen wäre und von der Brandentdeckerin ein Mann in der Nähe der Brandausbruchstelle gesehen wurde, der die Flucht ergriff, hat die eingeschaltete Kriminalpolizei Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung und eines in Betracht kommenden versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.Ob der Brand in Zusammenhang mit zurückliegenden Brandfällen in Dürbheim steht, ist Gegenstand der derzeit laufenden kriminalpolizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen.
Geisingen / Kirchen-Hausen
Streit mit Folgen
Ein verbaler Streit zwischen mehreren Personen hat sich am Sonntag gegen 6.00 Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung entwickelt. Als die vom Tankwart verständigte Polizeistreife bei der Tankstelle eintraf, hatten sich Täter und Opfer in unterschiedliche Richtungen entfernt, konnten jedoch im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen ermittelt werden.Wie die ersten Vernehmungen ergaben, ging ein im Zollern-Alb-Kreis wohnhafter Mann mit einer Bierflasche auf einen 19 Jahre alten Mann aus einer Kreisgemeinde los. Danach setzte er sich in sein Auto und fuhr gefährlich auf den Geschädigten zu, der sich jedoch durch einen großen Schritt zur Seite in Sicherheit bringen konnte. Der Beschuldigte konnte kurze Zeit später durch die Autobahnpolizei Mühlhausen-Ehingen im Bereich Engen gestellt werden. Der 41 Jahre alte Tatverdächtige, der einer Rockergruppierung angehört, wurde der Tuttlinger Polizei überstellt. Diese veranlasste die Entnahme einer Blutprobe, leitete Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehrs und gefährlicher Körperverletzung ein und beschlagnahmte den Führerschein.
Immendingen
Bekiffter Ladendieb
Mehreren Tatvorwürfen sieht sich ein in Tuttlingen wohnhafter Mann ausgesetzt, der am Freitagabend beim Ladendiebstahl in einem Immendinger Supermarkt ertappt wurde. Der 38-Jährige hatte zwei Kinderpullover sowie Hygieneartikel unter seiner Jacke versteckt und war deshalb dem Verkaufspersonal aufgefallen, das die Polizei verständigte. Als die Polizeibeamten den Beschuldigten und seinen mitgeführten Rucksack durchsuchten, förderten sie weitere gestohlene Kosmetika sowie, in einem Socken versteckt, eine kleinere Menge Rauschgift ans Tageslicht. Da der Ladendieb mit seinem Auto nach Immendingen gefahren war und der Verdacht der Drogenbeeinflussung bei ihm bestand, ordnete die Polizei die Entnahme einer Blutprobe an.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

Jüngste Untersuchungen sprechen für Spaichinger Strategie

Noch ist nicht aller Tage Abend, was das Spaichinger Schulsystem betrifft.
(tutut). Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Spaichingen auf dem richtigen Weg ist, wenn es nicht blindlings der neuesten Erfindung grün-roter Unbildung folgt, dann sind es die jüngsten Untersuchungen über die Leistungen von Grundschülern mit dem Ergebnis eines klaren Süd-Nordgefälles. Welt.de titelte: "Ländervergleich - Schlechte Chancen für Grundschüler in Stadtstaaten. Erstmals ließen die Kultusminister ihre Grundschüler zum Test antreten. Das Ergebnis: Während Bayern und drei ostdeutsche Länder Spitze sind, bekommen die Stadtstaaten sehr schlechte Noten". Dass auch die Grundschüler Baden-Württembergs zu den besten gehören, ist ebenso zu erwähnen.
Schlecht an den Veröffentlichungen ist, dass nur auf die Himmelsrichtung und nicht auf das Schulsystem geschaut wird. Denn nicht die Stadtstaaten sind das Problem, sondern rot-grüne Bildungsstümperei. Auch die Qualität der Lehrer, der wohl selten ein Blick gegönnt wird, spielt ebenfalls eine Hauptrolle.
Baden-Württemberg ist gerade dabei, das Süd-Nordgefälle auszugleichen mit Schulerfindungen wie die Gemeinschaftsschule, welcher inzwischen ehemals pechschwarze Kommunen im alten deutschen Untertanengeist hinterherlaufen. Dem Lockruf des Geldes folgend. Dass Gemeinden und Eltern ihren Kindern dabei einen Bärendienst erweisen, scheinen sie in Kauf zu nehmen. Damit ist ein Abstieg Baden-Württembergs von der Bildungsspitze in Deutschland programmiert.
Spaichingen folgt bis jetzt diesem Trend talwärts nicht. Was momentan Stand der Schule an der Prim ist, fasst Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher zusammen:
"Schulsystem in Spaichingen auf dem Prüfstand
Die rot-grüne Landesregierung strebt ein zweigliedriges Schulsystem an. Eine neue Schule ist im Schulgesetz in Baden-Württemberg verankert, die sogenannte Gemeinschaftsschule. Den Gemeinden wird anheim gestellt, ob sie eine Gemeinschaftsschule machen wollen, d.h., sie können entscheiden, ob sie Schultypen zusammenfassen und in eine Gemeinschaftsschule umbilden wollen.
Mit dieser neuen Regelschule in Baden-Württemberg will die rot-grüne Landesregierung ein längeres gemeinsames Lernen in einem möglichst zweigliedrigen Schulsystem erreichen. Es gibt nun die Möglichkeit, dass Gemeinden, deren Hauptschulen auf Grund der zurückliegenden Schülerzahlen gefährdet wären, einen Antrag auf Bildung einer Gemeinschaftsschule stellen, in der auch der mittlere Bildungsabschluss erreicht werden kann. Die Gefährdung der Hauptschulen als Schulform ist mit dem Wegfall der sogenannten Bildungsempfehlung verstärkt worden.
Bisher ist es so gewesen, dass der Grundschullehrer eine Bildungsempfehlung ausgesprochen hat, die für die Eltern verbindlich war. War nach der Einschätzung der Grundschule ein Wechsel auf die Realschule oder das Gymnasium nicht möglich, konnte das Kind auch nicht in eine weitergehende Schulform wechseln. Diese verbindliche Grundschulempfehlung ist entfallen mit der Folge, dass nunmehr die Eltern selbst entscheiden können, auf welche weiterführende Schule ihr Kind geht. Dem bisherigen Trend nach zu urteilen ist eine verstärkte Nachfrage nach Realschulplätzen festzustellen. Ein Wechsel auf die sogenannte Gemeinschaftsschule würde diesen Bildungsabschluss auch ermöglichen.
Der Gemeinderat ist vor den Sommerferien über den neuen Schultyp informiert worden. Es bestand im Rahmen der Gemeindratssitzung die Möglichkeit, mit den Schulleitern der Realschule und der Schillerschule über den neuen Schultyp zu sprechen. Die Schulleitungen der Realschule und der Schillerschule sprachen sich für den Verbleib des bisherigen Schulsystems aus, also die Beibehaltung eines dreigliedrigen Schulsystems in Spaichingen. Eine Zusammenlegung zwischen Realschule und Schillerschule kam für die Schulleitungen nicht in Frage, zumal dies nach deren Meinung erhebliche Kosten verursachen würde. Zwar könne man an zwei Standorten eine Schule haben, jedoch würde in der Realschule in Fachklassen unterrichtet, an der Grund- und Hauptschule in normalen Schulklassen. Die Fachklassen haben mehrere Lehrer, während die Hauptschule in der Regel einen Klassenlehrer hat und nur in bestimmten Fächern Fachlehrer ergänzend unterrichten. Insofern passt die Unterrichtsform in Spaichingen in der Real- und in der Hauptschule derzeit nicht zusammen.

Der Gemeinderat wird sich nunmehr in einer der  kommenden Sitzungen mit der Frage zu befassen haben, ob er dem Willen des Gesetzgebers folgen will oder das bisherige Schulsystem in Spaichingen beibehalten möchte".