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Hier ist nicht das Ende der Welt. Hier können Menschen Torte essen.

(tutut) - Gibt es mehr Geschäfte, kommen mehr Menschen zu Fuß zum Einkaufen?  Suchen sie da, was sie woanders nicht finden? Die wievielte Einweihung der Fußgängerzone ist es, die der Tuttlinger OB nun wie einen Kindergeburtstag mit einer Tortenschlacht feiern will? Ist die Stadt antizyklisch unterwegs, während alle Welt das Aussterben und damit das Ende der Fußgängerzonen beklagt?  Zonen waren im Westen nie beliebt, auch wenn der nun dabei ist, es selbst mal damit zu probieren. Aber das ist Politik. Und Politik mag zum Beispiel eine Spaichinger Redaktionsleiterin nicht, es sei denn, sie steht als Weltkind selbst in der Mitte. Nun bejammert sie den Verlust einer Grauzone und stellt sich zum wiederholten Mal auf  linksgrüne Seite von "Pro Spaichingen" und Grünen, falls noch jemand Zweifel gehabt haben sollte, ob sie eventuell nicht ein grünes Blatt als ihren Trumpf betrachtet. Anstatt aber, wie es Zeitungspflicht wäre, den Lesern zu erklären, was es mit einem Ältestenrat auf sich hat, dene eine Gemeinderatsmehrheit gegen "Pro Spaichingen" und Grüne beschließt, erhebt sie die Stimme gegen Fakten und gibt Fakes das Wort, ja, ergreift es sogar selbst. Mit der Gemeindeordnung stehen in Spaichingen manche Räte, nicht nur Grünschnäbel, und eine Blattmacherin offenbar auf Kriegsfuß. Dabei bietet ein Ältestenrat die Chance, einmal einen Bürgermeister vor Alleingängen bei Sitzungsvorbereitungen zu bewahren, selbst wenn diese unbewusst sein sollten, zum anderen fordert er von Bürgervertretern Disziplin und und Intellekt, was mit einem bisschen Arbeit verbunden ist. Wer sich in einen Gemeinderat wählen lässt, sollte wissen, dass dies mehr ist als ein Stammtisch für Gelaber und Geschwätz, was natürlich auch für eine Zeitung gilt. Worüber also nun die Totenklage einer  Redaktionsleiterin mit getroffen reagierenden Linksgrünen? "Gemeinderat entsendet seine 'Ältesten' - Räte schaffen sich ein neues Gremium zur Vorbesprechung von Ratssitzungen". Und schon setzte sie sich auf den falschen Dampfer, direkt aus ihrem Redaktions-Hinterzimmer,  während vorne das Spaichinger  Leben pulst: "Kommentar: Hinterzimmer - Von Regina Braungart - Alles kommt wieder. Jenseits der nichtöffentlichen Sitzungen gibt es bald ein weiteres Gremium, zu dem die Öffentlichkeit keinen Zugang hat. Wissen wird exklusiver. Warum hat eigentlich Bürgermeister Schuhmacher so ein Interesse an diesem Gremium?" Sie übersieht vor lauter Bürgermeisterbashing, dass der Antrag aus dem Gemeinderat kam und befürchtet ihren Ausschluss: "Weil dann die erste Deutung eines Sachverhalts ohne störende Einflüsse der Öffentlichkeit erfolgen kann? Weil sich dann der Rat besser einschwören lässt - ein Effekt, der regelmäßig in elitären Kreisen eintritt?" Ja, will sie denn einen Stuhl im Vorzimmer des Bürgermeisters? Gekungelt wird überall in der Politik, ob mit oder ohne Ältestenrat. Ein bisschen Ordnung kann auch Dschungelkämpfern unterm linksgrünen Tarnnetz nicht schaden - oder wollen die etwa lieber Apo machen, wie es eine neugewählte Grüne gerade mit schulschwänzenden Klimakindern vorführte? Warum nicht als Zeitung zuerst einmal Leser informieren? "Gemeindeordnung Baden-Württemberg § 33a Ältestenrat (1) 1Durch die Hauptsatzung kann bestimmt werden, daß der Gemeinderat einen Ältestenrat bildet, der den Bürgermeister in Fragen der Tagesordnung und des Gangs der Verhandlungen des Gemeinderats berät. 2 Vorsitzender des Ältestenrats ist der Bürgermeister.(2) Das Nähere über die Zusammensetzung, den Geschäftsgang und die Aufgaben des Ältestenrats ist in der Geschäftsordnung des Gemeinderats zu regeln; zu der Regelung der Aufgaben ist das Einvernehmen des Bürgermeisters erforderlich". Was ist daran auszusetzen, dass ein Gemeinderat nicht Zeit verplempert mit Sitzungspunkten, welche im Rathaus in vielleicht einsamem Entschluss ausgedacht worden sind, für die der Gemeinderat als Hauptorgan der Gemeinde aber weder Interesse hat noch sie für aktuell hält? Dann können Redaktionsleiterin und Grüne eben nicht über einen bereits vom Technischen Ausschuss beschlossenen Sachverhalt Gedöns machen, obwohl das Ei gelegt ist und ein paar Tage später dann auch begackert wurde. Warum sollten vom Bürgermeister, wie ebenfalls geschehen, Steuererhöhungen als Vorschlag auf den Tisch gelegt werden, wenn der Gemeinderat gar nicht die Absicht hat, darüber Worte zu verlieren? All das kann vor der Sitzung mit Erörterung einer Tagesordnung geklärt werden. Ob das in einem Ältestenrat geschieht oder per Rundspruch des Bürgermeisters mit Fraktionsvorsitzenden, wie beispielsweise früher der Fall, ist gehupft wie gesprungen, aber keineswegs ist ein Rathaus ein "Hinterzimmer". Eine solche Behauptung ist schlicht dümmlich. Fakes statt Fakten. Natürlich gibt es Oberbürgermeister, die mit einem Ältestenrat regieren. Sie können immer so viel, wie ein Gemeinderat zulässt. In vielen Kommunen gilt das Führerprinzip, da regiert einer ganz alleine. Eher ist es doch so, dass  der Spaichinger Redaktionsleiterin wichtige Informationsdrähte, weil von ihr gekappt,  fehlen, was sie sich allein selbst zuzurechnen hat. Wer in Spaichingen Fakten will, ist längst nicht mehr auf eine Monopolzeitung angewiesen. Die berühmtberüchtigte Digitalisierung, das himmlische Kind, macht es möglich. Die Vorlagen der Sitzungen sind auf der website der Stadt einzusehen. Es muss nicht auf Nachricht einer Redaktionsleiterin gewartet werden, ob sie am Sitzungstag bereits das Ergebnis vorweg auf ihre Art kommentiert. Aber Spaichingen ist nicht alternativlos. "Service für unsere Leser - Leserreise Argentinien & Braslien". Statt Hölle oder Fegefeuer gibt es ja auch noch sowas. "Abonnenten haben's besser - Ein Paradies im Allgäu". Ansonsten wie gehabt, Kindekram und "Schulschrott" mit Witzigkeit ohne Ende, aber hartem Aufschlag: "'Mit 300 km/h über die Ziellinie' - Das Gymnasium Gosheim-Wehingen und viele Gäste verabschieden Eva Jäger". Brumbrumm. "Löffler will blühende Landschaften - Emmingen-Liptingen setzt sich für Naturschutz und gegen Insektensterben ein". Blühende Landschaften wollte schon mal jemand bieten. Wer zu viel Geld rausfeuert, den bestraft manchmal der Wähler. Auch in diesem Fall? "Kritik an Sitzung für Kramp-Karrenbauer - Unmittelbar vor der Sondersitzung des Bundestags zur Vereidigung von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) haben FDP und Grüne deren Notwendigkeit angezweifelt. Beide Oppositionsparteien vertraten am Dienstag die Ansicht, dass die Vereidigung auch in der nächsten regulären Sitzung des Bundestags Anfang September hätte vorgenommen werden können. Für die Sondersitzung an diesem Mittwoch wurden wegen Anwesenheitspflicht die 709 Abgeordneten aus der Sommerpause zurückgerufen". Das kostet viel für Nix. Mindestesn 100 000 Euro für 90 Sekunden und Umbau eines anderen Gebäudes, da der Plenarsaal gerade eine Baustelle ist. Wenn Amtseide abgelegt werden, sind sie hinterher nie wieder auffindbar. Folgenlos. Deshalb wird kaum mehr gebrochen in Deutschland als ein Amtseid. Auch wenn es in der Bibel heißt, Matthäus 5,33: "Ihr habt weiter gehört, dass zu den Alten gesagt ist: 'Du sollst keinen falschen Eid schwören und sollst dem Herrn deine Eide halten'. Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron; noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen Königs. Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Bösen". Was aber erlauben sich Kirche? "Demo in Kempten für Kirchenasyl - Gut 500 Menschen haben am Dienstag mit einem Schweigemarsch in Kempten ihre Solidarität mit Immenstadts evangelischem Pfarrer Ulrich Gampert und seiner Gemeinde gezeigt. Gampert hatte vergangene Woche einen Strafbefehl über 4000 Euro erhalten, weil er einem Flüchtling Kirchenasyl gewährt hatte. Erstmals wurde damit in Bayern ein Pfarrer wegen eines Kirchenasyls rechtlich belangt". Wusste der Pfarrer denn nicht, dass das gar kein "Flüchtling" sein konnte? Und 500 von 83 Millionen wissen es auch nicht?

Wer weiß noch, wem Haus und Fahne gehören?

Tafelladen braucht immer mehr private Spenden
In Tuttlingen nutzen fast 300 Menschen regelmäßig das Angebot. Doch von den Supermärkten gibt es von Jahr zu Jahr weniger Waren, die die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel einsammeln können.
(Schwäbische Zeitung. Armes TUT. Kannitverstan. Sie merken nichts. Deutschland braucht keinen Tafelladen, wenn nicht 70 Milliarden jedes Jahr für die Versorgung von Kalkutta im eigenen Land verschleudert würden.)

Kick-Off zu „Kunst trifft Wirtschaft“ war ein bisschen wie bei „Bauer sucht Frau“
Die Veranstaltung des Handels- und Gewerbevereins Spaichingen geht in die zweite Runde - Künstler und Unternehmer verknüpfen sich im Voraus.
(Schwäbische Zeitung. Was machen König und Bettelmann in diesem Spiel unterirdischer TV-Kunst? Zeitung?)

Fridays for future mausert sich zum Konzern
Bestätigt: Fridays for future wird monetarisiert
Von Ansgar Neuhof
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Fridays for future mit seinen „Ablegern“ wie Parents for future, Scientists for future oder Grandparents for future zu Geld gemacht würde. Und es ist auch keine Überraschung, dass der Finanzkonzern Ökoworld eine Hauptrolle bei der Monetarisierung spielt. Ökoworld besteht aus einer Finanzanlagevermittlungsgesellschaft in Deutschland und einer Kapitalanlagegesellschaft in Luxemburg, die Öko-Investmentfonds auflegt. Einer der Fonds wird seit neuestem wie folgt beworben:
„Parents for Future: Ökoworld bietet Eltern und Großeltern den passenden politischen Investmentfonds.“ Er sei „der erste Elternfonds der Welt, der wie maßgeschneidert passt für die Community Parents for future“ und bei dem „Erwachsene 50+ und Senioren 70+ mit gutem Gewissen und klimafreundlich Geld für Kinder und Enkelkinder anlegen können“. Bereits in einem früheren TE-Artikel war berichtet worden, wie Ökoworld mit dem Angebot, für Schulschwänzer etwaige Anwaltskosten zu übernehmen, die Fridays for future-Bewegung werbewirksam für sich nutzt. Und es war insbesondere auch die Frage aufgeworfen worden, ob und welche Verbindungen zwischen Ökoworld und Fridays for future bzw. dem Vizepräsidenten des Club of Rome Deutschland bestehen, mit dessen Plant-for-the-Planet Foundation Fridays for future finanziell und personell verbunden ist (Anfragen dazu wurden nicht beantwortet). Ein erster Antwortansatz mag somit dieser Artikel sein über einen Investmentfonds, der sich zwar nicht direkt der Marke Fridays for future bedient, sich jedoch an die Parents for future richtet. Und die haben ohnehin das Geld, nicht die Kinder...
(Tichys Einblick. Klingelt's noch immer nicht, ist ein Volk auf allen Ebenen kindisch verblödet?)

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NACHLESE
EU-INITIATIVE
Grüne fordern ein Ende der Kriminalisierung von Seenotrettern
Deutschland und Frankreich starten eine Initiative, um aus Seenot gerettete Migranten besser zu verteilen. Wahrend Emmanuel Macron den Coup feiert, sind SPD und Grüne skeptisch. Sie sehen im geplanten Verteilmechanismus nur eine Zwischenlösung.
(welt.de.  Was Unrecht ist, soll nun Recht sein? Warum verbreiten Medien Reklame für den Unrechtsstaat? Seenotretter waren noch nie kriminalisiert, im Gegenteil. Nur - werden hier mutmaßliche Kriminelle vielleicht zu Seenotrettern gemacht, obwohl sie keine sind, weil Grüne es nicht so mit Deutschland und dem Rechtsstaat halten und damit ein Fall für den Verfassungsschutz sein sollten? Grün ist Islam.)
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Gastkommentar der NZZ
Selbstzerstörung statt Freude am Fahren:
Treibjagd auf die eigene Autoindustrie
In Deutschland wird der Diesel verdammt, obwohl die neuesten Modelle extrem sauber sind, und über Stickstoffoxid gestritten, obwohl Feinstaub das viel größere Gesundheitsproblem ist. Die Konzerne haben bei Politik und Medien keinen Kredit. So zerlegt man die eigene Spitzenindustrie und sägt am Wohlstand des Landes. Ein Gastkommentar von Michael Rasch, er ist Wirtschaftsredakteur bei der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)
Freude an Selbstzerstörung statt Freude am Fahren? In Deutschland ist eine Treibjagd gegen die eigene Spitzenindustrie im Gang, wie sie wohl in fast keinem anderen Land möglich wäre. In der Diskussion über Manipulationen der Abgaswerte, die Vor- und Nachteile der Dieseltechnologie und mögliche Fahrverbote ist längst jedes Maß und jede Vernunft verloren gegangen. Man könnte meinen, Politik und Medien hätten sich vorgenommen, die Autobranche möglichst schwer zu beschädigen. Dabei steht Deutschlands Vorzeigesektor für 8 Prozent der Wirtschaftsleistung, beschäftigt direkt 820.000 und indirekt sogar 1,8 Millionen Menschen – von assoziierten Arbeitsplätzen ganz zu schweigen. In den Diskussionen finden Kosten und Nutzen von Maßnahmen viel zu wenig Beachtung: Es fehlen die Preisschilder. Kampf gegen das Auto – koste es, was es wolle?...
(focus.de. Auch der Tod eines Landes kostet, nämlich Land und Volk. Deutsche in Deutschland.)

Anabel Schunke
Gab es Kontakte zwischen Sea Watch und Schleppern?
Es gibt keine gerichtsfesten Beweise, aber immerhin Indizien, die einen Anfangsverdacht rechtfertigen, dass die „Schlepper“ und die „Retter“ einander zuarbeiten oder zumindest über Dritte miteinander kommunizieren. Die großen deutschen Medien scheint das nicht zu interessieren. Sie feiern lieber Helden und Heldinnen, zum Beispiel die Kapitänin Carola Rackete.
(achgut.com. Groß? Kleinvieh. Das macht aber ebenso Mist.)

Dieter Prokop
Lifestyle-Spitzel mit nachhaltigen Größenphantasien
Klima-Aktivisten scheinen sich berechtigt zu fühlen, Menschen für einen zu großen ökologischen „Fußabdruck“ zu bestrafen. Was für eine Idee, angesichts der Gesichtserkennungs-Systeme, wie sie gerade in China eingerichtet werden. In einem ökologistischen Staat könnte damit jeder registriert werden, der einen Flughafen oder ein Steakhaus betritt. Das ganze wird überaus hipp als „Awarness“ von „Influencern“ serviert.
(achgut.com. Aktivist am Morgen, Aktivist am Abend, pardon: Spinner am Morgen, Spinner am Abend. Keine Sorgen. Oder so.)

Pieter Cleppe
Die Chefin macht schon mal die Rechnung fertig
Was dürfen wir von Ursula von der Leyen in ihrer neuen Rolle als Präsidentin der Europäischen Kommission erwarten? Nichts Gutes, zumindest, wenn man sich ihre abenteuerlichen Ziele anschaut: Schwächung der Nationalstaaten, mehr Transferleistungen, mehr Ausgaben und mehr Steuern. Hier kommt schon mal die Rechnung.
(achgut.com. Wo bleibt eigentlich eine Strafanzeige wegen des Verdachts von Veruntreuung?)

BEUNRUHiGENDE ZAHLEN
Von den Sommerferien direkt in die Zwangsehe
„Nur eine Reise zu Verwandten": Hunderte Mädchen aus Deutschland hören diese Lüge — und werden in der Heimat ihrer Eltern zwangsverheiratet. Trotz steigender Zahlen lässt die Politik die Beratungsstellen im Stich. Eine Betroffene berichtet.
(welt.de. Scharia, Scharia, ho! Gehört zu Deutschland. Und Deutschland ist abgebrannt. Basta! Schaut Euch nur um, geht nicht das Kopftuch rum?)

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DAS WORT DES TAGES
Da organisiert die grüne Front die Auftritte einer autistischen Schülerin aus Schweden, und deren Parolen, die vor Angstszenarien und Panikmache nur so triefen, werden als positives Engagement junger Menschen gefeiert. Nur in wenigen kritischen Anmerkungen wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die Kinder ja nur das wiederholen können, was ihnen in den Schulen von Lehrern erzählt worden ist. Diese Mobilisierung von Schülern wurde und wird in den Schulklassen gefördert. Die Lehrer haben die Jugendlichen aber nicht zu kritischen Bürgern erzogen, ihnen nicht die verschiedenen Theorien zum Klimawandel erklärt, damit sie mit widersprüchlichen Inhalten umgehen können. Dann hätten sie sich eigene Meinungen bilden können. So aber wurde aus dem Klimawandel ein Abklatsch des Kindermissbrauchs, der an die Kinderkreuzzüge im Mittelalter erinnert, an Maos Rote Garden, die ihre Lehrer misshandeln durften und an das sowjetbeherrschte Osteuropa, wo die Kleinen schon im Kindergarten mit Panzern übten, wie sie den Klassenfeind besiegen können.
(Günter Ederer, auf achgut.com)
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Aufrecht und mutig
Seyran Ateş über einen Multikulturalismus, der in der sozialen Katastrophe endet
Von Alexander Wallasch
Seyran Ateş: Ursächlich für das Versagen einer Idee von Multikulturalismus in Deutschland sei die Akzeptanz selbst noch autoritärster Weltbilder, die gutgeheißen würden aber „letzten Endes ein Weg in die soziale Katastrophe“ bedeutet. Seyran Ateş gehört sicher zu den mutigen Deutschen der Gegenwart. Die Lebenswelt der Rechtsanwältin mit türkischen Wurzeln könnte gar als Schande für Deutschland bezeichnet werden, wenn man sich erst einmal darüber Klarheit verschafft, welche Verfolgungen, Morddrohungen, Anfeindungen übelster Machart und Übergriffigkeiten die Streiterin für einen gemäßigten Islam, für Demokratie, Feminismus und Menschenrechte in diesem Lande ausgesetzt ist...Seyran Ates - Eine liberale Muslima braucht seit Jahren massiven Polizeischutz..Ateş ist Initiatorin und Mitbegründerin der gemäßigten Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, in der Frauen und Männer gemeinsam beten sollen. Und sie hat sich zur Imamin ausbilden lassen...
(Tichys Einblick. Ob eine "liberale" Relgion eine Relgionsalternative ist, kann bezweifelt werden, besser wäre es, sich des gesunden Menschenverstandes zu bedienen und aus der Aufklärung zu lernen. Islam ist eine Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch und keine Relgion wie andere auch, die Privatsache bleiben sollten.)

Abkürzer werden nicht glücklich
Wenn alle nach Abkürzungen suchen, wer nimmt die Arbeit auf sich?
Von Dushan Wegner
Spontane Einwanderung statt legaler Anträge etabliert sich als »Abkürzung« nach Europa. Es ist eine Zeit von Abkürzungen und Parolen. ABER: Nachhaltiger Wohlstand setzt voraus, dass wir uns an Ordnungen halten und Dinge durchdenken. Es ist ein Widerspruch!...Wenn Menschen, die es verinnerlicht haben, Abkürzungen zu nehmen, auf linksgrüne Träumer treffen, die ebenso Abkürzungen nehmen – vor allem im Denken – ist nicht zwingend zu erwarten, dass das gemeinsame Vorhaben gelingen wird....
(Tichys Einblick. Unbildung führt nicht zu Bildung.)

Frankreich
Konservative kritisieren Greta-Rede in der Nationalversammlung
Die Rede von Klimaschützerin Greta Thunberg vor der französischen Nationalversammlung ist bei konservativen Politikern auf Kritik gestoßen. Der Abgeordnete der oppositionellen Republikaner, Guillaume Larrive, hatte seine Kollegen zum Boykott der Rede aufgerufen.
(Junge Freiheit. Hat sie Maria gesehen? Die spinnen, die Franzosen. War denn kein Arzt da?)

Bundesverfassungsgericht
AfD Sachsen scheitert in Karlsruhe
Die AfD Sachsen ist mit einer Verfassungsbeschwerde gegen die Nichtzulassung eines Teils ihrer Landesliste gescheitert. Es seien „nicht alle für die verfassungsrechtliche Prüfung erforderlichen Unterlagen vorgelegt“ worden, urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Eine Entscheidung des sächsischen Verfassungsgerichtshofs in Leipzig steht noch aus.
(Junge Freiheit. Hohoho! Fehlte Papier?)

Panikattacken bewirken Abstumpfung
Klima: Auf zum letzten Gefecht gegen das CO2 – und wenn es noch so sinnlos ist
Von Roland Tichy
Schüler und Eltern für Future überschlagen sich, Politiker laufen hinterher und wollen sich an die Spitze einer Bewegung setzen, die im Kreis läuft und auf der Stelle tritt: Die lustigsten Bocksprünge der Klima-Betroffenen...Urlaubsexotik gibt es dann nur noch im Rahmen der Blumeninsel Mainau. In Konstanz, der ersten Stadt, die den Klimanotstand ausgerufen hat, sollen in öffentlichen Kantinen nur noch einmal pro Woche Fleisch angeboten werden, sonst nur vegan, wegen Klima. Aber wer will dann noch an den Bodensee fahren – und vor allem, wie: der ist mit der Bahn notorisch schlecht angebunden und wo man dann vielleicht befürchten muss, dass die Schaufensterscheiben der letzten verbliebenen Metzgereien mit einem „KS“ für Klimaschwein besprüht werden. Der Fanatismus paart sich mit einer bürokratischen Genauigkeit im erfinden, messen und wiegen schikanöser Maßnahmen, was bekanntlich in Deutschland höchst gefährlich ist...Die Konsumenten reagieren längst auf ihre Art. Der Absatz sprintfressender SUVs erreicht ebenso Rekordhöhe wie Urlaubsflüge. Immer neue Panikattacken führen zu Abstumpfung. Am Ende geschieht – gar nichts.
(Tichys Einblick. Gibt es keine Gesetze gegen Kindesmissbrauch?)

Verteilung der Migranten
Städte in Nordrhein-Westfalen wollen mehr Flüchtlinge aufnehmen
Mehrere Städte in Nordrhein-Westfalen haben erneut ihre Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge betont. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) sagte: „Flüchtlinge aus Seenot, die über diesen Weg nach Münster kommen, sind bei uns herzlich willkommen.“
(Junge Freiheit. Auch "freie Presse" sollte zwischen "Migranten", also Illegalen im Land, und falschen "Flüchtlingen" unterscheiden lernen. Wann werden IQ-Tests für Politiker obligatorisch?)

Für Fremde zahlen und sich dann von ihnen attackieren zu lassen, muss aufhören.
Michael Klonovsky über einen Moslem und sein „Leiden“ in Deutschland
„Muslime, sei stolz!“ ruft ein Tagesspiegel-Gastbeiträger ins Land. Wer bislang meinte, dass viele unserer muslimischen Mitbürger gerade mit Stolz hinreichend versorgt seien, am Ende sogar noch ausreichender als mit Gründen dafür, spitze also die Ohren. „Angst vor dem Islam zu haben, entspricht dem deutschen Zeitgeist und führt zu Hass oder Überheblichkeit“, steht über dem Artikel. Es sei „endlich Zeit, sich zu wehren“. Angst führt zu Überheblichkeit? Na was denn sonst! Deswegen blickten unsere Uraltvordern immer ein bisschen von oben herab auf Mammut, Höhlenbär und Säbelzahntiger. Auch aus dem Boxring kennt man dergleichen, Mike Tyson etwa wurde von seinen Kontrahenten stets mit äußerster Herablassung behandelt; kein Wunder, dass er durchdrehte und sie oft schon in der ersten Runde ausknockte. Der Autor des Kommentars, Walid Nakschbandi, ist ein – ich hoffe, ich schreibe jetzt nichts Falsches – aus Afghanistan stammender Deutscher, „Produzent und Manager“ (Wikipedia) bei Holtzbrinck, abgebrochener Jurist und vollendeter Politikwissenschaftler. All das bemerkt der Leser seines Textes sofort. Die thymotische Beschwörung hebt an mit einem Ländervergleich: Einige Tage vor Beginn des Ramadan habe die südafrikanische Supermarktkette „Pick n Pay“ in ihren Läden Plakate aufgestellt, auf denen stand: Wishing all our Muslim customers well in the Holy Month of Ramadan. „Für die meisten Kunden, die in diesen Tagen neben mir durch die Regale schlenderten, war das eine selbstverständliche, respektvolle Geste gegenüber einer von vielen Religionsgruppen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über meine Heimat Deutschland nachzudenken. Und ihren Umgang mit Muslimen.“ (Woher der Mann weiß, was „die meisten Kunden“ so denken? Na das spürt man doch!) Spontan habe er sich gefragt, ob Deutschlands Supermarktketten auch auf eine solche respektvolle Idee kommen würden. „Wohl eher nicht. Deutschland ist für seine Technik, die Motoren und die Pfennigfuchserei bekannt, aber nicht als Mutterland der Sensiblen, Empathischen und Einfühlsamen“, als welches bekanntlich Afghanistan gilt, knapp vor Pakistan. In Rede steht also die deutsche Unwillkommenskultur bzw. Willkommensunkultur. Schon bei dreißig Milliarden Euronen pro Jahr für die seit 2015 neu Hereingeschneiten beginnen die Pfennigfuchser zu maulen oder gar AfD zu wählen. Aber eines wahrscheinlich gar nicht mehr fernen Tages wird das deutsche Sozialsystem so kaputt sein, dass diese nur steuerlich erzwungene Empathie endet, dann schauen wir, wie es mit der authentischen Einfühlsamkeit vice versa weitergeht. Hadmut Danisch, der sich der Glossierung dieses begnadeten Textes auf seine bekannt sensible Art angenommen hat, weist darauf hin, dass es in Südafrika kein Sozialsystem gibt. Davon abgesehen, dass die Medien hierzulande ihre verbliebenen Konsumenten von Jahr zu Jahr immer mehr mit Ramadan-Berichten erfreuen – und, was mich betrifft, den Appetit auf Wein, Meeresfrüchte und Schweinefleisch schon mittags prachtvoll aufblühen lassen –, würde ich deshalb folgende Spielmodusänderung vorschlagen: Deutschland fährt die Sozialleistungen für muslimische Migranten auf südafrikanisches Niveau herunter, im Gegenzug übernehmen alle deutschen Supermarktketten die Wishing well-Kampagne von „Pick n Pay“. Deal? „Dem Zeitgeist entspricht es eher, vor ‚dem Muslim‘ Angst zu haben“, fährt Nakschbandi fort. „Schließlich könnte er jederzeit in der Fußgängerzone sein Messer zücken oder mit seinem Sprengstoffgürtel um den Bauch ‚Ungläubige‘ in die Luft jagen oder ‚unsere‘ deutschen Frauen vergewaltigen.“ [..] „Gegen die ‚German Angst‘ sind Muslime scheinbar machtlos, nein, schlimmer noch, sie sind ihr ausgeliefert“, setzt unser Feindbild-Designer seinen aggressiv-larmoyanten Schmähtext fort. „Dabei haben hier auch vor der sogenannten Flüchtlingskrise viele Millionen Muslime friedlich gelebt. Die meisten von ihnen hießen damals nicht nur im deutschen Gossenjargon ‚Kümmeltürken‘ oder ‚Muselmänner‘. Sie waren zum großen Teil Gastarbeiter, die den deutschen Wohlstand und das Wirtschaftswunder realisierten.“ [..] Die Behauptung, Gastarbeiter hätten einen Anteil am „Wirtschaftswunder“, ist eine Propagandalüge. Es mag freilich sein, dass sie bald den Weg in die Schulbücher findet, denn wir sind ja „kultursensibel“ (= feige) und wollen „niemanden ausgrenzen“.
(Den ganzen Text kann man auf Michael Klonovskys acta-diurna lesen.)
(pi-news.net)

Rein gar nichts wird dem Zufall überlassen! - Buchtipp

Von TORSTEN GROß

Wie Hermann H. Mitterer, Offizier des Österreichischen Bundesheeres, in seinem Buch »Bevölkerungsaustausch in Europa« zeigt, ist die Flüchtlingsflut nichts, was unerwartet über uns »hereingebrochen« wäre. Vielmehr wurde die Masseneinwanderung von langer Hand geplant; sie wird gelenkt und mit enormem Aufwand unterstützt. Das eigentlich Schockierende: Die millionenfache Einwanderung wurde initiiert, um die ethnische und kulturelle Zusammensetzung der Bevölkerung in Europa zu verändern. Die bisher hier Lebenden sollen mit Migranten vermischt und von ihnen verdrängt werden. Mitterer belegt dies, indem er die Pläne des Bevölkerungsaustauschs mit den aktuell zu beobachtenden Entwicklungen vergleicht und mit Zahlen konkretisiert.

Hermann H. Mitterer macht in diesem Buch zunächst klar: Die Steuerung von Flüchtlingsströmen und der Einsatz der Massenmigration als »Waffe« sind kein neuartiges Phänomen. Diese Mittel werden seit jeher eingesetzt, um Staaten zu erpressen oder Gesellschaften zu destabilisieren und zu schwächen. Eine ganze Reihe von Beispielen und Zahlen belegen dies.

Die Vordenker des Bevölkerungsaustauschs
Die Pläne und konkreten Maßnahmen zum Austausch der Bevölkerung in Europa und insbesondere in Deutschland wurden schon vor Jahrzehnten entwickelt. Mitterer zeigt schonungslos auf, wie radikal diese Pläne und wer ihre geistigen Väter sind. Exemplarisch soll in diesem Artikel nur der amerikanische Militärstratege Thomas P. M. Barnett genannt werden. Als Vordenker der »Großen Einen Welt« sieht er die Vereinigten Staaten als »von der Geschichte ermächtigt«, die Globalisierung durchzusetzen.

Da sich Europa diesem Ziel nach Einschätzung von Barnett nicht fügt, warnte er:
»Europa muss sich über die ‚Gastarbeiter’ hinaus entwickeln und den US-Weg der Ermunterung zur signifikanten Einwanderung beschreiten. Rechtsgerichtete und einwanderungsfeindliche Politiker müssen zum Schweigen gebracht werden und haben von der Bühne zu verschwinden«.

Wie Hermann Mitterer verdeutlicht, werden die Ideen und Pläne von Barnett und anderer Vordenker längst umgesetzt. Durch gelenkte Zuwanderung verändert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung Europas kontinuierlich. Wer sich dem entgegenstellt, wird mit aller Macht diffamiert und bekämpft.

Die Umvolkung – ja, sie findet statt!
Der Autor demonstriert anhand verstörender Beispiele, wie der Austausch der Bevölkerung in Europa abläuft. Weitgehend verborgen von der Öffentlichkeit strömen Hunderttausende Ausländer zu uns. Und dies nicht erst seit der vermeintlichen Grenzöffnung im September 2015. Beispiel: 1990 waren in Deutschland 5,6 Millionen Ausländer verzeichnet. Allein zwischen 2011 und 2014 sind weitere 1,5 Millionen eingewandert. Auch die Zunahme der Muslime in Europa illustriert das enorme Tempo der Verschiebung: Mitte 2010 lebten hier bei uns in Europa 19,5 Millionen Menschen aus islamischen Ländern. Mitte 2016 waren es bereits 25,8 Millionen.

Wer trägt die Verantwortung
Es ist eine kleine Elite aus Politik, Wirtschaft und Medien, die die Umvolkung in Europa vorantreibt. Über Regierungen, einflussreiche Organisationen, Netzwerke und andere Vereinigungen steuert sie den Bevölkerungsaustausch.

Das Beängstigende: Mögen die Motive dieser Kräfte auch unterschiedlich sein, sie alle ziehen an einem Strang: ihr Ziel ist es, die alteingesessene weiße Bevölkerung zugunsten von Menschen aus Nahost und Afrika zurückzudrängen.

So arbeitet die Elite über die UNO an der »Ersatzmigration der einheimischen Bevölkerung«. Unter anderem wurden in dem Dokument »Replacement Migration« aus dem Jahr 2001 konkrete Schritte dazu beschrieben. Um angesichts der Überalterung und des Geburtenrückgangs die Bevölkerungszahl konstant zu halten, will die UNO bis 2050 rund 17 Millionen Migranten nach Europa holen. Aus ihrem »Resettlement-Programm« wird deutlich, dass es nicht darum geht, Flüchtlingen vorübergehend Asyl in Europa zu gewähren. Vielmehr sollen Millionen Ausländer dauerhaft angesiedelt werden.

Hermann H. Mitterer beschreibt, mit welchen Maßnahmen die UNO ihr Ziel verfolgt. Beispielsweise transportiert sie Migranten über das Mittelmeer nach Europa … unterstützt hier ansässige Einwanderer mit Steuergeldern … oder fördert den Familiennachzug.

Der geopolitische Aspekt
Ganz nach den Grundsätzen des US-Sicherheitsberaters und Geostrategen Zbigniew Brzezinski gilt es, potenzielle Konkurrenten kleinzuhalten. Die Massenmigration ist das perfekte Instrument dafür: sie belastet Europa schwer und setzt seine Leistungsfähigkeit herunter. Durch das Einebnen von Unterschieden und Grenzen reiht sich Deutschland zudem nach und nach in die »Große Eine Welt« ein: in eine gleichgeschaltete Mischgesellschaft, die letztendlich ein einheitlicher, leicht manipulierbarer Markt ist, der Amerikas Konzernen maximalen Profit garantiert. Amazon, Google, Facebook, Tesla & Co. lassen grüßen …

Warum gibt es so wenig Widerstand?
Es ist offensichtlich, dass der Bevölkerungsaustausch katastrophale Folgen haben wird. Daher wäre zu erwarten, dass sich die Mächtigen in Europa gegen die bedenkliche Entwicklung stellen. Doch das ist nicht der Fall. Und es gibt einen Grund dafür: Europas Elite gehört zum System! Die führenden Köpfe in der Mitte Europas sehen sich als Teil einer globalen Herrscher-Elite: sie sind von der »Weltverbrüderung« überzeugt. Und Sie betrachten sich als Auserwählte, deren Mission es ist, einen »neuen Menschen« zu schaffen. Angela Merkel etwa spricht immer wieder von der »historischen Aufgabe« der Migration. Und von einer »neuen globalen Ordnung«.

Was wir tun können
Auch wenn der Bevölkerungsaustausch rasend schnell vonstatten geht: Es gibt durchaus etwas Hoffnung auf ein Aufbegehren gegen die Masseneinwanderung. Der Autor verweist unter anderem auf die neue Regierung in Italien, auf die Erfolge der AFD und auf den Widerstand der Visegrad-Staaten. Nicht zuletzt Ungarn zeigt, dass wir den Bevölkerungsaustausch nicht einfach hinnehmen müssen. Budapest liefert auch ein Beispiel dafür, dass Grenzsicherung möglich ist, wenn ein Volk dies will. Der Autor erläutert vor diesem Hintergrund, was die Gesellschaft und was jeder einzelne tun kann, um den Bevölkerungsaustausch zu stoppen.
Für dieses Buch eine Leseempfehlung auszusprechen wäre zu wenig. Hier besteht Kaufpflicht!
<<<<<<<<<<"Mitterer – Bevölkerungsaustausch in Europa“, 205 Seiten, 16,99 Euro.
(pi-news.net)

Im Deutschlandfunk wurde die Ökodiktatur gefordert!

Von Vera Lengsfeld

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das Interview anhören, das am Montagmorgen von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Bisher hätten alle Klimaschutzmaßnahmen nichts gebracht, weil sie nicht ausreichten. Die von der rot-grünen Regierung Schröder eingeführte Ökosteuer wäre kaum spürbar. Sie wäre seit ihrer Implementierung nicht merklich erhöht worden. Auch dort, wo die Grünen seither an der Regierung wären, würde nicht „an der Steuerschraube gedreht“.

Die angekündigte „Bepreisung“ von CO2 wäre nur so etwas wie Camouflage, denn sie hätte in der angekündigten Höhe keine Lenkungswirkung. Wenn diese Steuer wirksam das Verhalten der Bevölkerung ändern soll, müsse sie erheblich höher sein.

Wie hoch, das machte Paech auch klar: Sie müsse den Effekt haben, dass die Menschen gezwungen würden, auf ihren derzeitigen Wohlstand und die damit verbundene Lebensweise zu verzichten. Das betrifft das Reisen, das Wohnen, das Essen. Deutschland müsse radikal deindustrialisiert werden, ist die Kernforderung von Paech, auch wenn er das Wort nicht benutzt.

Die Leute sollten höchstens noch 23 Stunden, statt 48 arbeiten, natürlich bei entsprechend verminderten Einkommen. Wohnungen sollten keine mehr gebaut werden, denn jede zusätzliche Wohnung würde die Umwelt belasten. Fleisch sollte als Speise verpönt sein.

Erreichen will Paech das mit der Vorbildwirkung von Klimaaktivisten, die schon mal anfangen, nach Paechs Regeln zu leben. Die gibt es noch nicht, jedenfalls nicht unter der Fridays for Future Kids, deren Gallionsfigur Neubauer auf ihre Vielfliegerei keineswegs verzichten will und sie deshalb zu „Notwendigkeiten“ erklärt.

Man muss sich darüber klar sein, dass Leute wie Paech, die mehr als verbohrte Ideologen, nämlich Fanatiker sind, ihre Vorstellungen, auch ohne sie selbst vorzuleben, der Bevölkerung diktieren würden, wenn sie die Macht dazu hätten.

Man muss sich fragen, ob die von Grünen-Chef Robert Habeck angekündigten radikalen Veränderungen, die angeblich alle Grünen-Wähler wollen, nicht bei Paechs Vorstellungen enden. Weiter muss sich jeder die Frage beantworten, ob er das wirklich will. Es ist nicht so, dass nicht klar gemacht wird, wohin die Reise gehen soll.
Ausschnitte von Paechs Grusel-Phantasien wurden am Montag den ganzen Vormittag über vom Deutschlandfunk verbreitet. Das heißt, die Ökodiktatur, die seit Jahrzehnten von rot-grünen Vordenkern gefordert wird, hat bei unseren Journalisten, die sich gern als Meinungsmacher sehen, an Akzeptanz gewonnen.

Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.

Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima. Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.
(vera-lengsfeld.de)

Ein Rückblick aus der Gegenwart — Konrad Adenauer: Kanzler, Staatsmann, Katholik, Vorbild auch für heute? Die CDU heute beantwortet die Frage nicht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Aus gegebenem Anlaß hier nochmals ein sehr offenes Wort über den heutigen Zustand der CDU und der Gesellschaft. Felizitas Küble, unermüdliche Streiterin für unser christlich-abendländisches Erbe, hat meinen Artikel veröffentlicht im Zusammenhang mit einem Artikel auf dem „Christlichen Forum“, der von einem Enkel Konrad Adenauers höchstselbst verfaßt wurde: siehe https://charismatismus.wordpress.com/2019/07/21/adenauers-enkel-kritisiert-deutsche-klima-debatte-emotionen-statt-vernunft/

Hier der Artikel von Peter Helmes:
Im Buch „Konrad Adenauer – Der Katholik und sein Europa“, erschienen 2015, kann man nachlesen, wie sich der 1. Bundeskanzler dieser Republik den Aufbau unseres Landes „nach christlich-abendländischen Werten“ vorgestellt hatte.

Mein Gott, Konrad, was ist aus Deinem Land, aus Deinem Traum geworden. „Christlich“, „abendländisch“? Vergessene und verratene Attribute! Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Politik seiner Nachfolgerin sähe.

Nicht nur, daß da nichts mehr von „christlich“ zu erkennen ist – Stichworte z. B. Abtreibung, sexuelle Früherziehung, Neuer Mensch, LSBTTIQ, „Der Islam gehört zu Deutschland“ usw.

Schlimmer noch, unser Deutschland verliert sein Volk – genauer: Nach Meinung der Bundeskanzlerin ist deutsches Volk, „wer schon länger hier lebt“. Also:

Adieu nationale Identität, adieu tausend Jahre deutsche Geschichte, adieu deutsche Kultur!

Ein jedes Volk hat ein auf dem Naturrecht basierendes Recht auf Achtung der eigenen Nation – mit eigener Kultur, Besonderheiten und Werten – auch und gerade in Europa!Kein politisch geeintes Europa ohne Respekt vor der Eigenständigkeit der einzelnen Nationen. Europa muss demokratisch funktionieren – von unten nach oben und darf nie diktatorisch von oben nach unten in Form absolutistischer Herrscher fremdbestimmt werden – am Interesse eines jeden einzelnen Bürgers vorbei.

Hierhin gehört auch die Achtung vor unseren christlich-abendländischen Werten, unserer deutschen Leitkultur, der sich jeder fremde Gast in unserem Land unterzuordnen hat.

Adenauers Kraftquelle war der Gottesglaube
Konrad Adenauer wurde vor allem durch den katholischen Glauben geprägt. Er fußte selbst und ebenso seine Politik auf den Werten der christlich-abendländischen Tradition und den Prinzipien der katholischen Soziallehre – in tiefem Glauben und Vertrauen auf Gott. Das war seine Kraftquelle.

Hier schöpfte er die Kraft, aus dem Trümmerfeld der Nachkriegszeit ein neues Deutschland entstehen zu lassen und es mit seinen Nachbarn in einem einigen Europa der Vaterländer in Frieden und Freundschaft zusammenzuführen.

Heute schicken wir unsere Soldaten an x-Brandherde in aller Welt, tausende Polizisten sorgen dafür, daß Deutsche sich versammeln können, ohne die Gefahr zu laufen, in die Luft gesprengt zu werden. Denn statt abendländischer Kultur feiern wir heute eine „Willkommenskultur“, die den Feinden unserer Verfassung und den Feinden unserer religiösen Tradition nicht nur Tür und Tor öffnet, sondern ihnen hienieden ein Leben ohne Sorgen bereitet, derweil die alten Deutschen die dafür erforderlichen Steuereinnahmen erwirtschaften. Das ist das Gegenteil von „christlicher Soziallehre“!

Gehen in Europa die Lichter aus?
Es scheint, daß in Deutschland, ja in ganz Europa, die Lichter ausgehen. Kein Feuer brennt mehr für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

In der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben Christsoziale und Christdemokraten diese Republik geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die christlich-abendländischen Werte hochzuhalten – dank Adenauers Grundsteinen.

Nun sieht es so aus, als ob wir vor einer Ideologie kapitulieren wollten, die mit unserer Tradition nichts zu tun hat. Und das betrifft Christen genauso wie Nicht-Christen, Atheisten und Agnostiker; denn auch für diese gibt es in der neuen „Kultur“ keinen Platz, keine Toleranz.

Kultur ist nicht grenzenlos
Wir verraten unsere Geschichte, wir ächten unsere Künstler, unsere Dichter und Komponisten, indem wir ihnen den kulturellen Boden entziehen. Kultur ist nicht grenzenlos, aber sie stiftet nationale Identität. Deshalb muß sie geachtet und verteidigt werden – erst recht gegen die Umkulturierung durch uns fremd und feindlich gesinnte „Einwanderer“.

Wer Bilder stürmt und Denkmäler stürzt, hat keine Kultur und ist schon deshalb nicht integrationsfähig (integrationswillig schon gar nicht).

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich.

Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau).

Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hinterließ er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Bleiben wir einmal bei der Bedeutung des Wortes Integration. „diwi“ definiert Integration wie folgt:
„1. der Vorgang, daß jemand bewußt durch bestimmte Maßnahmen dafür sorgt, daß jemand ein Teil einer Gruppe wird (Beispiel: „Eine wichtige Aufgabe des Trainers ist die Integration der neuen Spieler (in die Mannschaft). Herstellung oder Vervollständigung einer Einheit.“

Wikipedia definiert den Begriff Integration in Bezug auf die Gesellschaft ebenfalls deutlich: „Integration von Zugewanderten, Ausländerintegration, die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge.“ – „In das nationale Sozialgefüge!“ –

Das bedeutet, daß das vorhandene nationale Sozialgefüge sozusagen „die Mutter“ ist. Was nun, Frau Merkel?!

„Modernisierer“ wollen uns einreden, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, für neue Religionen, für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti.

Würden wir uns aber auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Deutschland muß wieder zu den christlichen Werten zurückfinden.

Unsere Christen sind lau geworden, untauglich und unfähig, ihr Christentum philosophisch-religionspädagogisch-inhaltlich aktiv vertreten zu können und zu wollen.

Merkels Asylpolitik mit Kardinaltugenden unvereinbar
Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat: Gerechtigkeit bedeutet: „suum cuique“ – jedem das Seine!

Merkels Flüchtlings-Politik führte jedoch zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung der armen deutschen Bürger, der Rentner, Kinder, Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge an Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die unser Sozialsystem über Gebühr belasten.

Aus „humanitären“ Gründen nimmt Deutschland zur Zeit fast zwei Millionen Muslime auf und will bis 2020 und kurz danach bis zu zwanzig Millionen Flüchtlinge (meist Wirtschafts-Auswanderer) aus Afrika aufnehmen.

Von wegen „christliches Menschenbild“! Merkel verstieß absichtlich und gewollt gegen die Grundlagen unserer (bisherigen) Gesellschaft – und bereitet eine neue vor. Diesem unseligen Vorgehen fiel dann – wohl völlig gewollt – die Familie zum Opfer, die Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft.

Nun werden die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die Kitas und Kindergärten geschickt, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die jeden Tag anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten! Das ist eine völlig neue Komponente der Sozialpolitik, die bisher nicht vorstellbar gewesen wäre. „Zerschlagt die Familie, und Ihr erntet eine Neue Gesellschaft!“ – Die Frankfurter Schule läßt grüßen.

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:
Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung“ genannt – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag!

Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

Deshalb sind wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir diese Werte aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!