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3 Bälle nur 5 Euro - Heuberger Bote verlost 6 Würfe

(abrapm) - Wollen auch Sie mal Tobias Schumacher treffen? 3 Bälle kosten nur 5 Euro. Denn, so der geheimnisvolle Überraschungsgast der Spaichinger Bürgermeisterwahl: "Meine Unabhängigkeit kostet Geld, deshalb nehme ich selbstverständlich nicht nur Spenden von allen Wohlmeinenden des Spaichinger CDU-Vorstandes entgegen, die einsilbig meine Stütze beschlossen haben, sondern hoffe auch auf das Volk der Spaichinger. Denn ich kenne keine Parteien mehr, sondern nur noch die CDU, wie einst schon Kaiser Wilhelm verkündete oder so ähnlich, als die Chose am Dampfen war".
Der Kandidat hat bisher zwar noch Null Punkte, hofft aber auf viele Spaichinger, welche nun jeweils Anlauf nehmen sollen in der Hauptstraße 100, um Tobias Schumacher auch mal persönlich zu treffen und nicht nur per Zeitungsreklame, was ihm ein Herzensanliegen ist. Zwischen 18 und 19 Uhr kann er werktags in seinem "Wahl-Treff" beworfen werden, außer samstags, da sind  Treffer auch zwischen 10 und 12 Uhr möglich. Was schwierig genug sein dürfte, denn Juristen sind nicht leicht zu treffen, außer im langen Schwarzen.
Aus gegebenem Anlass verlost der Heuberger Bote 6 Würfe im Wert von 10 Euro, gespendet von einem prominenten anonymen Parteifreund des parteilosen und unabhängigen pausierenden CDU'lers, wobei selbstverständlich die exakt den internationalen Regeln entsprechende Wurfdistanz von 70 Metern eingehalten werden muss.
Mit aller Entschiedenheit tritt Tobias Schumacher Gerüchten entgegen, er wolle in Spaichingen mit seiner Frau Clarrissa, die mitsamt Familie geholfen hat, sein Bewerbungsschreiben zum Rathaus zu transportieren, eine Schuhbutike aufmachen. Tobias Schumacher: "Ich wünsche uns und den Spaichingern nur eine glückselige Fasnet, aber keineswegs Schuhe". Ob ihm dies bisher gelungen ist, erfahren sie demnächst, wenn es in der Schwäz wieder spannend heißt: "Der Angela Merkel von Spaichingen als Platzhirsch im Minenfeld".

Ein Hügel mit Aussichtsturm in der Ortenau

(tutut). Wenn die Ortenauer Ausflüge zum Heuberg machen, was sehr häufig vorkommt, dann geht's nicht zur Schwäbischen Alb. Ihr Heuberg ist ein Hügel, nur 282 Meter hoch, und liegt der in der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Rande der Rheinebene. Eigentlich ist er ein Rebberg, immerhin aber mit Aussichtsturm.
Der Heuberg im südlichen Ortenaukreis bei Ettenheim buckelt sich aus der Rheinebene hoch und trägt auf seinem Rücken einen 12,5 Meter hohen Aussichtsturm und ein Lokal, wodurch dieser Heuberg immer noch nicht die 300-Meter-Marke zum Berg reißt.  Was die Aussicht betrifft, kann der Mini-Heuberg mit dem Kleinen und dem Großen der Alb mithalten. Im Blick über die Rheinebene kommt dem Auge nichts in die Quere, das Straßburger Münster scheint ganz nahe, nur Vogesen, Kaiserstuhl und bis über 1000 Meter aufragender Schwarzwald begrenzen den Horizont.

So wie die Ortenau sich heute darbietet, mit Wein, Tabak und Schnaps als Drogengürtel Deutschlands, könnte sich demnächst die Landschaft auch am Großen Heuberg im Kreis Tuttlingen verwandeln. Wer weiß schon, was die Klimaveränderung bringt. Wein am und auf dem Großen Heuberg hat es nämlich längst gegeben. Im Mittelalter und noch im ersten Jahrhundert der Neuzeit wurde auch hier überall Wein angebaut.

Den Namen haben alle die vielen Heuberge im deutschsprachigen Raum nicht  von der "Höhe", wie auch vermutet wird, sondern vom Heu, das auf ihnen geerntet worden ist oder noch gewonnen wird. In Baden-Württemberg gibt es unter anderem noch einen Heuberg bei Tübingen (498 Meter), bei Rottenburg ist die Heuberger Warte (484 Meter),der Heuberg im Welzheimer Wald hat auch nur eine Höhe von 477 Metern. Alles keine herausragenden Höhen. Abgesehen vom Lemberg bei Gosheim wären Aussichtstürme auch an anderen Standorten auf der Alb wünschenswert. So auf dem Dreifaltigkeitsberg. Am einfachsten wäre es, den Turm der Kirche endlich wieder begehbar zu machen. Wer  startet  eine überfällige Initiative?


Ein Sprüchwort sagt: Großer Glaube passt in die kleinste Kapelle.
Glasfaser schlummert in Steinwurfweite
Überraschende Entdeckung „wertet Standort Spaichingen auf“ – Gewerbeverein freut sich
Sechs Jahre hat der Gewerbeverein, allen voran Klaus Schmid, um eine Anbindung der Betriebe ans schnelle Internet gekämpft. Und als am Dienstag Bürgermeister Schuhmacher noch davon ausging, „viel Geld dafür in die Hand nehmen“ zu müssen, haben Schmid, Gewerbevereinsvorsitzender Leo Grimm und Wirtschaftsförderer Rudolf Topp eine kleine Sensation entdeckt: Spaichingen liegt an der Glasfaser-Datenautobahn Frankfurt-Zürich und ausgerechnet direkt vor Spaichingen zweigt diese ab Richtung Paris. Das bedeutet, dass „im Rücken des Gewerbegebiets“ Max-Planck-Straße eine Glasfaserleitung liegt, die 5000 Mal so viele Daten transportieren könne als bisher.
(Schwäbische Zeitung. Wer im Schwäz-Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.  Im Gegensatz zu Redaktionen schlummern Glasfasern nicht.)
Ansichtssache
Ganz andere Betriebe möglich
Von Regina Braungart
Das gibt es doch gar nicht! Seit 20 Jahren fast kommuniziert Europa hinterm Rücken des Spaichinger Gewerbes und das weiß nichts davon...
(Schwäbische Zeitung. Schnell noch mit Blabla für "Kommentar"-Planerfüllung gesorgt. Es gibt vieles, was die Journalistendarstellerin nicht weiß. Hätte ja auch mal recherchieren können, oder?)
Kandidat eröffnet seinen „Wahl-Treff“
Bürgermeister-Bewerber Tobias Schumacher eröffnet heute, Samstag, zwischen 11 und 14 Uhr seinen „Wahl-Treff“ in der Hauptstraße 100. Der Treffpunkt soll bis zur Bürgermeisterwahl am 11. März Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sein. „Der Dialog und der Austausch sind die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit in unserer Stadt. Mir ist es ein Herzensanliegen, mit möglichst vielen Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen“, so Schumacher. Der Treff wird täglich von 17 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr besetzt sein. Tobias Schumacher wird in der Regel täglich von 18 bis 19 Uhr anwesend sein.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was hat diese Reklame im redaktionellen Teil zu tun? Seit sieben Jahren ist der Kandidat im Gemeinderat, Vorsitzender der größten Fraktion als CDU-Chef in Stadt und Kreis, Vorsitzender des Sportvereins, und da will er plötzlich mit Bürgern ins Gespräch kommen? Warum wird so ein Murks veröffentlicht ohne Hinweis von wem er stammt? Verstoß gegen das Landespressegesetz.)
CDU-Stadtverband
Der CDU-Stadtverband lädt am Freitag, 3. Februar, zu einer Veranstaltung mit Volker Kauder MdB ein. Das Thema lautet „Das C schützen – Christenverfolgung in der Welt“.
(Schwäbische Zeitung. Kreuzzug mit dem Evangelikalen Kauder?)
Ärztezentrum Tuttlingen
Geballte Kompetenz: Spezialisten unter einem Dach
Neubau an der Ecke Brunnentalstraße mit 4700 Quadratmetern – Für die Zukunft gerüstet – Verlässliche Versorgung
(Schwäbische Zeitung. Reklame nicht als solche gekennzeichnet mit Lobsudelei einer Redaktionsleiterin.)
Leandro Eckstein turnt Kindern was vor
Die Grundschüler staunen dabei nicht schlecht
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott.)
Christine Leutkart lässt die Zuhörer über Schauplätze ihres Krimis rätseln
Ihre Geschichten spielen im Donautal – Barbara Klobe spielt dramatische Musik
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Wenn die doch bei der Aquarellmalerei geblieben wären..)
Werma-Leute spenden regelmäßig Blut
Die Aktion des Unternehmens läuft inzwischen seit zwei Jahren und verzeichnet Zuwachs
Bereits zum sechsten Mal haben Mitarbeiter der Firma Werma Signaltechnik gemeinsam Blut gespendet. Damit unterstützt das Rietheimer Unternehmen die Blutspende-Aktion des Deutschen Roten Kreuzes und freut sich, auf diesem Wege Leben retten zu können.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Hat die Firma einen Vertrag mit dem Konzern, der eine Menge Geld mit dem Blut macht?)
Vision ist ein Bürger-Windrad
Informationen über Chancen und Umsetzung von Windkraftanlagen zu erhalten, das war das Ziel einer Veranstaltung des Arbeitskreises Energiewende und der Bürgerenergiegenossenschaft Schwarzwald-Baar. Referenten waren der Inhaber der Firma Uhl Windkraft aus Ellwangen und sein Planungsingenieur Linke.
(Schwäbische Zeitung. Bei Visionen zum Arzt!)
Schüler stellen und entwickeln viele Fragen
Unser Redakteur Christian Gerards ist zu Besuch in zwei Grundschulen
Das Projekt „Zeitung in der Grundschule“ nimmt jetzt richtig Fahrt auf. Damit die Dritt- und Viertklässler auf ihre eigenen „Pressetermine“ gut vorbereitet sind, hat unser Redakteur Christian Gerards am Donnerstagmorgen die Spaichinger Rupert-Mayer-Schule und die Trossinger Rosenschule besucht.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht im Kindergarten? Niveau passt doch.)

Ledig, verheiratet, katholisch oder evangelisch?

Der Guido Wolf der südbadischen CDU.

(tutut). Im Märchen "Der Wolf und die sieben jungen Geißlein" versucht der Wolf vor jungen Zicklein seine Identität zu verbergen. Denn er will ja nahe an sie herankommen, um sie zu fressen. Für die CDU ist jetzt einer auf den Weg geschickt worden, der sich eigentlich nicht verstellen muss beim Versuch, Menschen zu fangen. Denn den kennt ja niemand. Noch. Wie Guido Wolf aus der Kiste holte ihn die CDU von der hintersten und setzte ihn auf die vorderste Bank, als Willi Stächele erwartungsgemäß nach wenigen Wochen das Glöcklein aus der Hand legen und den Stuhl des Landtagspräsidenten räumen musste. Kaum, dass der König vom Renchtal sich an die Weihen des höheren Grüßaugustes gewöhnt und daran Gefallen gefunden hatte.
Dass der Wolf auch in den eigenen CDU-Reihen noch eine Weile ein unbekanntes Wesen bleiben wird, dafür sorgt schon seine Biografie und nicht Kreide wie bei den sieben Geißlein. Erstaunlich ist nur, dass ausgerechnet jene, die ihn eigentlich kennen müssten, von ihm am wenigsten Ahnung zu haben scheinen.
Der Mann gibt sowohl in Tuttlingen wie auch in Südbaden Rätsel auf. Ist er verheiratet und evangelisch, wie die Tuttlinger CDU verkündet? Ist er katholisch und ledig, wie die südbadische CDU meldet? Vielleicht sollten die mal den Förster fragen, falls es einen gibt in Wolfs Revier. Auch über Wolfs Tätigkeit scheint noch nicht Einvernehmen zu herrschen. Die Tuttlingen melden schlicht als Beruf: Landtagspräsident. Seit wann ist das ein Beruf? Lesen die zuviel Schwäz?

Der Guido Wolf der Tuttlinger CDU.
Muss man berufen sein, um Tagesordnungen vorzulesen und Wort zu erteilen? Der CDU-Bezirksverband Südbaden geht dieser Frage aus dem Weg. Er meldet gar keinen Beruf. Damit ist er wohl eher auf der sicheren Seite. Vermutlich wird MdL nicht für einen Beruf gehalten. Allerdings: MdL ist nicht alles, aber ohne MdL ist es nichts mit dem Landtagspräsidenten.
Ach so, hier noch des Rätsels Auflösung:  Guido Wolf ist katholisch und verheiratet. Oder ist doch alles anders? Er selbst  schweigt sich seltsamerweise auf seiner website über Familienstand und Konfession aus. Deshalb wohl die große Konfusion in der CDU. Gudio Wolf bleibt das unbekannte Wesen.

Erwin Teufel beim Neujahrsempfang der Mittelbadischen Presse

Ob Erwin Teufel der CDU helfen kann, wieder gehen zu lernen?
(tutut). Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ist Erwin Teufel in Offenburg Hauptredner eines Neujahrsempfangs. Erst  bei der Stadt, am Freitag nun bei der Mittelbadischen Presse. Dies wirft ein Licht auf den Zustand der CDU in Baden-Württemberg. Die Häuptlinge sind weg, und siehe da, es gibt gar keine Indianer. Als jüngst die Ortenauer Kreis-CDU wohl oder übel zum Neujahrsempfang lud, fiel Volker Schebesta nichts anderes ein, als  "Ex-Finanzminister" Stratthaus zu präsentieren. Anlässlich des jetzigen Neujahrsempfangs hat Ex-Ministerpräsident Erwin Teufel der Mittelbadischen Presse (Offenburger Tageblatt, Kehler Zeitung, Acher-Rench-Zeitung, Lahrer Anzeiger) ein Interview gegeben. Hier ein paar seiner Kernsätze:
Die CDU war seit ihrer Gründung nicht identisch mit der Kirche und ihren Aufgaben Sie ist gegründet worden von Vertretern der großen Konfessionen, um das öffentliche Wohl nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu gestalten. Diese Männer und Frauen wollten eine Politik aus christlicher Verantwortung.
Die CDU hat nie einen Monopolanspruch auf das Christentum durch das »C« im Namen erhoben. Das »C« ist eine Selbstverpflichtung und nicht ein Transparent, das man vor sich herträgt. Und selbstverständlich haben in der CDU auch alle bürgerlichen, konservativen und liberalen Menschen ein Heimatrecht. Unstrittig ist, dass die Anziehungskraft der Kirchen, die nach 1945 riesengroß war, im Lauf der Jahre und über die Generationen leider zurückgegangen ist. Die CDU ist Teil dieser Gesellschaft und so haben sich auch Überzeugungen von einzelnen Mitgliedern verändert. Aber die Grundüberzeugung ist gleich geblieben. Also: Wichtig ist der einzelne Mensch, seine Freiheit, seine Selbstbestimmung, seine Selbstverantwortung, seine Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und letztlich seine Letztverantwortung vor Gott.
Dem Anliegen der Gründergeneration wurde stets die Treue gehalten. Ich denke da an die guten Beziehungen mit unseren Nachbarn, an Versöhnung, friedliche Zusammenarbeit, Aufbau Europas als ein freies Europa, das so attraktiv ist, dass nach dem Ende des Kommunismus alle ost- und südosteuropäischen Staaten keine größere Sehnsucht hatten, als in die Europäische Union aufgenommen zu werden. Wichtig ist auch die soziale Marktwirtschaft. Deutschland konnte mit Hilfe des Wirtschaftssystems wieder aufgebaut werden. Das ist das beste Wirtschaftssystem der Welt. Und wir sind die Partei Ludwig Erhards und der »Freiburger Schule« der sozialen Marktwirtschaft.
Wettbewerb nur zwischen jenen, die tatsächlich mithalten können. Aber der Wettbewerb gilt nicht für Kinder, Alte, Kranke und Behinderte. Für sie gilt soziale Gerechtigkeit.
Als CDU-Mitglied ärgere ich mich am meisten darüber, dass die CDU-Führung sich offensichtlich mit der Drittelposition abfindet. Die CDU hat meiner festen Überzeugung nach ein Potenzial von über 40 Prozent. Bei der CSU sehe ich sogar über 50 Prozent. Leider wird das derzeit nicht ausgeschöpft.
Die CDU muss Anstrengungen unternehmen, diejenigen wieder zurückzugewinnen, die in die Wahlenthaltung gegangen sind. Die Nichtwähler wollten ja nicht eine andere Partei wählen, sondern sie waren mit der CDU nicht einverstanden. 1,1 Millionen CDU-Wähler sind bei der vergangenen Bundestagswahl nicht zur Wahl gegangen und 1,3 Millionen wanderten zur FDP ab. Die FDP hat diese Wähler nach vier Monaten wieder verloren. Leider sind sie bisher nicht zur CDU zurückgekehrt.
Ich will eine Analyse der Ursachen und eine Befragung der Nichtwähler. Dabei werden bestimmt acht Wünsche herauskommen, die die CDU auch erfüllen könnte. Viele CDU-Mitglieder und Sympathisanten denken so wie ich. Das habe ich in Hunderten von Briefen erfahren, die ich erhalte.
Nehmen wir das Beispiel Europapolitik. Da werden Verträge, die man unterschrieben hat, einfach gebrochen. Das hat die Leute sehr verunsichert. Der Stabilitätspakt und die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank sind nicht mehr gegeben. Ich finde es gut, dass jetzt neue Vereinbarungen getroffen werden sollen. Aber das Nächstliegende wäre gewesen, die bestehenden Verträge einzuhalten.
Sicherlich ist die Politik zurzeit nicht leicht. Aber war sie nach dem Zweiten Weltkrieg leicht? Nein. Damals herrschte blanke Not. Auch in den 50er-Jahren war es nicht einfach. Da mussten die Vertriebenen und Kriegsheimkehrer integriert werden, und das, obwohl es noch keine sprudelnden Steuereinnahmen gab. Damals war es noch schwieriger. Also man sollte heute nicht wehleidig sein.
Die Rente mit 67 entspricht meiner vollen Überzeugung. Wir werden älter, leben länger und die Geburtenrate ist rückläufig. Entweder länger arbeiten oder eine Rentenhöhe, von der man nicht mehr leben kann. Dann lieber länger arbeiten.
Im Vertrag von Maastricht ist ausdrücklich eine Nichtbeistandsklausel für gemachte Schulden vereinbart worden. Davon will jetzt keiner mehr etwas wissen. Das Resultat müssen die verantworten, die eine solche Politik machen.
Was Sie als christliche Werte bezeichnenn möchte ich mal zusammenfassen unter dem Begriff Rechtsstaat. Der Rechtsstaat ist für mich die größte Errungenschaft unserer Kultur und Geschichte. Der Mensch hat Rechte, weil er Mensch ist. Es sind keine Bürgerrechte, sondern Menschenrechte. Der Staat gibt ihm nicht diese Rechte. Er hat sie, weil er Mensch ist. Der Staat hat sie zu garantieren.
Er (Ministerpräsident Kretschmann) kommt ja auch von der christlichen Soziallehre. Aber der entscheidende Punkt ist, dass es bei den Grünen wenig Kretschmänner und Kretschfrauen gibt. Er stimmt mit mir in diesen Dingen überein. Das freut mich. Aber in der CDU gibt es viel, viel mehr Leute, die diese Überzeugungen teilen.
...ich preise mich nicht selbst an. Ich bin ein Mensch mit Fehlern wie jeder andere. Ich habe Grundüberzeugungen, an denen ich mich orientiere, und ich bin damit bisher nicht schlecht gefahren.


Auch Technik kann ästhetisch sein: Hegaulandschaft.
Schießanlage führt zu neuen Diskussionen
Bundeswehr will in Immendingen weiter schießen – Daimler braucht gesamtes Gelände
(Schwäbische Zeitung. Hauptsache "Landtagspräsident" Guido Wolf auf dem Bild. Westleiter Ludger Möllers CDU-Reklameleiter?)
Ansichtssache
Rufen Sie den Minister an, Herr Zetsche!
Von Ludger Möllers
Bei allen Gesprächen, die sich um die Standortschießanlage in Immendingen drehen, drängt sich ein gewisser Eindruck auf: Das Bundesverteidigungsministerium spielt nicht ganz mit offenen Karten. Denn in Berlin werden offensichtlich Informationen lanciert, dass in Immendingen weiter geschossen werden könne. Dies sei mit der Daimler AG auch verhandelbar.
(Schwäbische Zeitung. Na, taugen sie nichts die CDU-Lokalheroen und Riesenstaatsmänner Volker Kauder und Gudo Wolf oder der große Staatssekretär Ernst Bugbacher, denen Ludger Möllers und seine Untergebenen als eine Art Hoflobsudeler stets den Hof machen?)
Grüne bestätigen ihr Vorstandsteam
Alexander Efinger, Dietmar Häussler und Vera Münker stehen weiter an der Spitze
...Alexander Bonde, der auf Einladung der Grünen damals in Spaichingen war, sei jetzt Landwirtschaftsminister...
(Schwäbische Zeitung. Sensationelle Neuigkeiten von einer Journalistendarstellerin. Ist die dazu da, jeden Humbug zu veröffentlichen, den ein Grünen-Stadtrat Hermann Polzer z.B. über Ententeich oder Spielplätze verbreitet, ohne auf den Wahrheitsgehalt  zu achten? Dann kann sich die Schwäz die Redaktionsbesetzung sparen.)
Vertriebene lasen Spaichingen wachsen
Serie über die Geschichte des Stadtteils „Im Grund“ und dessen Menschen – Teil 5
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes leert die Mottenkiste, um Altpapier zu füllen.)
Unterricht
Verkehrskasperle besucht Schillerschule
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem mit Schulschrott.)
Schillerschule belohnt das Schlichterteam mit einem Ausflug
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem mit Schulschrott.)
Senioren sägen oder rätseln
„Betreutes Wohnen zu Hause“ bietet ein vielfältiges Programm
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem nach dem Motto "Ältere sind deppert"?)
Über 100 Päckchen Kaffee kommen über Facebook
Spendenaktion „Die Kaffee-Welle“ erfolgreich
(Scwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Geröstet im Internet?)
Kreissparkasse unterstützt Gymnasium
Schulleiter und Vorstandsvorsitzender unterschreiben Kooperationsvereinbarung
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Kunden zahlen's.)
Kooperationsvertrag ist unterzeichnet
Firma Werma und das Gymnasium Spaichingen schärfen Zusammenarbeit
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Warum heißt die Schwäz nicht PM?)
Holger Urbainczyk erzählt vom Weg aus der Spielsucht
Als Betroffener hat er es geschafft, aus der Abwärtsspirale herauszukommen und spielt seit sieben Jahren nicht mehr
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. An den Süchtigen verdient das Land.)
Kranke genesen fast in Hotel-Atmosphäre
Die Zimmer im neuen Bettenhaus genügen höchsten Ansprüchen
(Schwäbische Zeitung. Superteures Hotel. Geht's noch dümmer?)

Warum erfüllt die Schwäbische Zeitung nicht die Mindestanforderungen des Landespressegesetzes? Warum meint sie fein heraus zu sein, wenn sie sie unter (pm), das soll unerklärterweise Pressemitteilung heißen, einfach veröffentlicht, was auf den Tisch kommt, ohne die Herkunft den Lesern mitzuteilen? Kennt die Schwäz nicht dasLandespressegesetz, wo es heißt: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt  auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft  zu prüfen"?


Vor  Schura verneigen sich Türme.
Grüne testen die beiden Bewerber
Mitglieder suchen keinen eigenen Kandidaten, legen sich aber auch noch nicht fest
So lange die Bewerbungsfrist noch läuft – also bis zum 13. Februar – werden die Spaichinger „Grünen“ noch keine Erklärung herausgeben, welchen Kandidaten sie unterstützen. Fest steht nach der Mitgliederversammlung am Dienstag aber, dass sie keinen eigenen Kandidaten suchen werden.
(Schwäbische Zeitung. Wer sind schon die Spaichinger Grünen? Auf welcher Veranstaltung war Regina Braungart? Seit wann ist der amtierende Bürgermeister ein Bewerber? Wo war da ein Test? Information für die Leser beliebig und mangelhaft. Auftritte rudimentär angeschnitten, tendenziös wieder pro Tobias Schumacher, ohne darüber zu informieren, wer das ist, unfähig, einen Sachverhalt wiederzugeben und einen öffentlichen Auftritt von zwei Leuten zu schildern. Wer eine Bürgermeristerwahl für Kasperletheater hält wie jüngst in Bubsheim, der zeigt, daß er seinen Beruf verfehlt hat und die Mindestanforderungen des Landespressegesetzes nicht erfüllen kann.)

Warnung nicht beachtet?
Gitarren eröffnen das Konzertjahr in der Klinik
Publikum erklatscht sich gleich zwei Zugaben des „Libertango“ mit „Introduction“
(Schwäbische Zeitung. Gisela Sprengs Weltklasse.)
Urnengräber werden teurer
Gemeinderat fügt Satzungen hinzu
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Nicht mal mehr Gemeinderatsberichte kann die PM-Zeitung selber machen.)
Webkunst wird wiederbelebt
Besucher fertigen Bänder, Gürtel und schmale Schals
(Schwäbische Zeitung. Neuer Weberaufstand? Pm-plemplem.)
Nachgefragt
Gemeinderat stimmt gegen Ortsumgehung
SZ: Anton Stier, hat der Frittlinger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung der Beauftragung eines Gutachtens für eine Ortsumgehung Frittlingen/Denkingen zugestimmt?
Stier: Ich habe darauf hingewiesen, dass ein solches Gutachten wichtig sei, vor allem auch, um die Belastung im Ortskern genau zu ermitteln und um Alternativen, beispielsweise eine Umgehung von Denkingen oder eine Trasse über die Erlenmühle, zu untersuchen. Trotzdem hat der Gemeinderat mit sieben zu drei Stimmen ein solches Gutachten abgelehnt. Es waren fast 30 Zuhörer aus dem Gebiet Kälberweide anwesend.
(Schwäbische Zeitung. Wollte jemand eine spendieren? Planerfüllung "Nachgefragt" von Regina Braungart. Einfach mal in Sitzungen anwesend sein, dann kriegt auch die Zeitung etwas mit. Sind der Journalistendarstellerin die Mitarbeiter ausgegangen?)
Auto einer Frau überschlägt sich
(Schwäbische Zeitung. Ja, wenn es ein Männerauto gewesen wäre...)
Bockdobel Pfuper spielen mehrstimmig
Für die Guggenmusiker aus Deilingen beginnt die Saison
(Schwäbgische Zeitung. Auch Gisela Sprengs Weltklasse?)
Frau beschädigt Ampel und flüchtet
(Schwäbische Zeitung.Rot gesehen?)
Liederkranz plant „Best of Anita“
Der Gesangverein Gosheim startet schwungvoll und mit vielen Ehrungen ins neue Jahr
Mit 116 Mitgliedern sowie 19 Männern und 17 Frauen in den verschiedenen Chorformationen ist der Gesangverein Liederkranz Gosheim schwungvoll ins neue Vereinsjahr gestartet. Anita Winz plant für ihr zehnjähriges Jubiläum als Chorleiterin am 21. April ein „Best of Anita“ in Kooperation mit der Juraschule und dem Akkordeonspielring Heuberg, den sie ebenfalls dirigiert.
(Schwäbische Zeitung. Zehn Jahre lang feiern?)
Schneehase hoppelt durch das Lesezelt
Lesepatin Ilse Wolff liest am Freitag, 27. Januar, ab 15 Uhr im Lesezelt in der Stadtbibliothek aus den Abenteuern des kleinen Schneehasen Hoppel.
(Schwäbische Zeitung. Alphabetisierung in Tuttlingen? Gibt's Möhrchen für die Augen?)
Erster Aesculap-Preisträger steht fest
Ingo vom Berg hat das strategische Geschäftsfeld der Neurochirurgie untersucht
(Schwäbische Zeitung. Hoffentlich finden sich für all die Prese noch Träger.)
Zukunftspreis ehrt Kämpfer gegen Stromverschwendung
Marquardt-Team entwickelt intelligente Standby-Lösung – Stiftung fördert Technik und Wissenschaft
Zwei normale Kraftwerke oder ein bis zwei Atomkraftwerke könnten abgeschaltet werden, wenn die Deutschen auf stromfressende Standby-Gewohnheiten bei Fernsehern, Computern oder Kaffeemaschinen – um nur einige Beispiele zu nennen – verzichten würden. Oder wenn das Intelligente ECO Schalterprogramm aus dem Hause Marquardt, das Geräte vom Stromnetz trennt, konsequent in neue Elektrogeräte eingebaut würde. Tobias Fischinger, August Geiger, Sebastian Volk, Andreas Maier und Friedrich Füldner, die bei Marquardt forschen und entwickeln, erhielten für ihre Entwicklung am Dienstagabend den Zukunftspreis der Privaten Stiftung Ewald Marquardt.
(Schwäbische Zeitung. Na also, noch Träger gefunden. Wieviele Bäume müßten nicht geschlagen werden, wenn Ludger Möllers weniger Altpapier produzieren würde?)
Was hat die Schwäz gegen Guido Wolf?
Die Polizeidirektion Tuttlingen muss mit einem größeren Aderlass rechnen
Landtagsabgeordnete des Kreises üben Kritik an den Plänen von Minister Gall
...Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) mutmaßt, dass die Polizeidirektion Tuttlingen „bei einer Reduzierung in diesem Umfang keine Chance mehr haben dürfte“. Der Innenminister scheine sich direkten Zugriff auf die Polizei zu verschaffen wollen.
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz kennt keinen CDU-MdL Wolf mehr. Als Landtagspräsident hat er zu diesem Thema nichts zu sagen. Falls er es doch tut, darf er umgehend zurücktreten. Was hat die Schwäz bloß  gegen Wolf? Ist es für Wolf neu, daß ein Innenminister direkten Zugriff auf die Polizei hat? Der ist ja für sie zuständig. Sollte er mal seinen Kollegen Ex-Innenminister Rech fragen.)
Dekanat bietet Ehe-Seminare an
Seminare zur Ehevorbereitung bietet das Dekanat Tuttlingen-Spaichingen auch in 2012 an. Die Kurse unter Thema „Die Ehe – Ihre wohl wichtigste Zukunftsinvestition“ gibt es am 2. und 3. März in Tuttlingen, am 28. April in Seitingen oder am 12. Mai in Dürbheim. Erstmals wird auch ein Gottesdienst für Paare in der Wallfahrtskirche auf dem Dreifaltigkeitsberg angeboten;
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Ehelose als Eheexperten.)


Kaum anzunehmen, dass die Tuttlinger auch Köhler oder gar Wulff eine Allee widmen. Schon Heuss ist problematisch: Er hat Hitlers Ermächtigungsgesetz zugestimmt, und aus seinem Buch "Hitlers Weg" von 1932 spricht gewisse Hochachtung für den später verbrecherischen Diktator.
Bildung bleibt fest in Frauenhand
Ina Schweizer übernimmt von Rose Kupferschmid-Medinger Leitung der VHS
Zum 1. Februar endet die Ära Kupferschmid-Medinger und beginnt die Ära Schweizer bei der Volkshochschule. Die Trossinger VHS-Leiterin wird auch die Leitung der Geschäftsstelle – je zu 50 Prozent – übernehmen. Sie wird damit auch die Verantwortung für den Ablauf des neuen Programms ab 27. Februar übernehmen, das ab heute verteilt wird und für das ab heute die Anmeldungen laufen.Es sind turbulente Zeiten, in denen Schweizer die Spaichinger Leitung übernimmt, denn noch steht nicht fest, in welchen Räumen die Volkshochschule demnächst für die Dauer von ein, zwei Jahren untergebracht sein wird, bis klar wird, wo sie letztendlich neue Räume bekommt. Das alte Kreissparkassengebäude, in dem die VHS seit langem anzutreffen ist, ist ja bekanntlich von der Stadt verkauft worden. In Spaichingen sind zusammen mit Margrit Winker, die in der Verwaltung tätig ist, die Bildungsbedürfnisse von 2500 Teilnehmern im Jahr zu betreuen, viel Beratungsbedarf gibt es zum Beispiel auch bei den Integrationskursen oder auch Deutsch für Ausländer, umreißt Rose Kupferscmid-Medinger einen Themenbereich...
(Schwäbische Zeitung. VHS = Bildung? Bescheiden ist Regina Braungart, ab und zu in Turbulenzen.)
Vogelfreunde verkleinern die Vorstandschaft
Nach hitzigen Diskussionen einigen sich die Mitglieder auf eine fünfköpfige Spitze
(Schwäbische Zeitung. Ein fünffaches Piep!)
Hansy ist der Schlager
Riesiges Interesse haben die Leser des „Heuberger Bote“ an unserer Verlosung für drei Mal zwei Karten für die „Diamanten aus Schlager und Volksmusik“ mit Hansy Vogt gezeigt. Über 60 teils liebevoll gestaltete Postkarten sowie E.-Mails und Faxe aus dem ganzen Landkreis von Frittlingen bis Fridingen von Deilingen bis Immendingen sind bei der Redaktion eingegangen.
(Schwäbische Zeitung. Riesiger Wahnsinn, abra flippt aus: 60 wollten frei zum volksdümmlichen Bäcker.)
Der Fasnetsfilm kommt besonders gut an
Die Narren feiern beim Wagenbauerfest Manfred Pfriender und Berthold Müller
(Schwäbische Zeitung. Guck mal, da bin ich!)
Jugendarbeit ist Musikern besonders wichtig
Der Frittlinger Verein ehrt in seiner Hauptversammlung auch langjährige Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Weisheit der Binse.)
Öchslefest braucht einen Neustart
Die Organisatoren verzeichnen erneut ein schlechtes Ergebnis
In der Generalversammlung des Musikvereins Dürbheim ist das zum wiederholten Mal schlechte Ergebnis beim Öchslefest diskutiert worden.
(Schwäbische Zeitung. Dürbheimer Wein, das laß sein?)
Freud und Leid aus Immendingen/Geisingen
(Schwäbische Zeitung. 19. Jahrhundert.)
Heinrich Bastuck erhält die Bürgermedaille
Beim Neujahrsempfang in Neuhausen ob Eck hat Bürgermeister Hans-Jürgen Osswald (links) die Bürgermedaille der Gemeinde an Heinrich Bastuck verliehen. Damit würdigte der Schultes das Engagement Bastucks vor allem in Bezug auf die Heimatgeschichte.
(Schwäbische Zeitung. Für den Nachttisch? Wie sieht die andere Seite der Medaille aus?)
„Firma muss Schaden beheben“
Bürgermeister nimmt Stellung zu Buchheimer Hans
Die Sanierung des Buchheimer Hans, des Wahrzeichens des Dorfs, ist eigentlich abgeschlossen gewesen. Jetzt blättert an der West- und Südseite jedoch quadratmeterweise die Farbe ab (wir berichteten). Unser Redakteur Michael Hochheuser befragte dazu Bürgermeister Hans Peter Fritz.
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz mit ihren Planerfüllungen (Pseudo-Interview!) auf Teufel komm raus blättert auch längst ab.)
Berechtigte Interessen schützen
Die Fraktionssprecher sehen die Nicht-Öffentlichkeit im Gemeinderat korrekt gehandhabt
Die häufigen nicht-öffentlichen Sitzungen und zu wenige Bekanntgaben der Ergebnisse hat am Montag Hans-Joachim Fischer in der Bürger-Frage-Viertelstunde des Gemeinderats moniert. Die Sprecher der Fraktionen sehen aber keinen Grund für Beanstandungen. Bürgermeister Dr. Clemens Maier erläutert, in welchen Fällen Nicht-Öffentlichkeit geboten ist.
(Schwäbische Zeitung. Bravbrav. Wird in Trossingen gewulfft? Grundsätzlich hat Öffentlichkeit zu herrschen.)
Modelleisenbahn-Fans geht im Konzerthaus ein Licht auf
Bei der Börse gibt es nicht nur Schienen-Fahrzeuge – Angebote zeigen viel Liebe zum Detail
(Schwäbische Zeitung. Wer hat den Schalter gefunden?)
Jeder kann Akkordeon lernen
„Trossingen spielt Akkordeon“: Unter diesem Motto läuft eine Aktion des Hohner-Konservatoriums Trossingen, die Musik- und Akkordeoninteressierten die Möglichkeit gibt, das Instrument Akkordeon zu erlernen.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Die Frage ist nur: wie.)
Mit „Hau ruck!“ stellen Gosheimer ihren Narrenbaum
Joachim Weber dirigiert das Zeremoniell seit 16 Jahren – Zehn kleine Tänzer sorgen für Unterhaltung
(Schwäbische Zeitung. Noch einmal eine Seite Altpapier gerettet.)
Stadler präsentiert „farbigen Kosmos ländlicher Kindheit“
Träger des Georg-Büchner-Preises liest im Aesculapium – Bus aus Tuttlingen spielt eine Rolle
(Schwäbische Zeitung. Da trägt er schwer.)
Jochen Arno ehrt in Rietheim-Weilheim Blutspender
Den Neujahrsempfang von Rietheim-Weilheim haben Bürgermeister Jochen Arno und die Gemeinderäte genutzt, um Blutspender zu ehren.
(Schwäbische Zeitung. Die lernen's wohl nie, daß sie einem Konzern bei seinen Geschäften helfen.)
Großrazzia im Motorrad-Milieu: Polizei findet Beweise
„Red Devils“ sollen Kneipengäste krankenhausreif geschlagen haben – Landesweit Durchsuchungsaktionen
120 Polizisten haben gestern elf Objekte im Landkreis Tuttlingen durchsucht, sechs weitere Objekte im ganzen Land waren ebenso Ziele der Aktion: „Wir suchen nach Beweismitteln im Zusammenhang mit einer Schlägerei Mitte Januar in Engen“, begründete Peter Hauke, Sprecher der Polizeidirektion Konstanz, die Razzien. Gewalttätige Mitglieder des Motorradclubs „Red Devils“ sollen dort zwei Personen krankenhausreif geschlagen haben.
(Schwäbische Zeitung. Brummbrumm. Westleiter Ludger Möllers im Schreiber-Millieu? Wie naiv muß man sein, um von Motorrad-Milieu zu schreiben, wenn's um organsierte Kriminalität geht?)
Fast die Hälfte der Frauen scheut die Krebsvorsorge noch
Gerlinde Kretschmann wird in Tuttlingen Schirmherrin des Mammographie-Screenings Baden-Württemberg
(Schwäbische Zeitung. Wieviel Ahnung vom Thema hat ein Mann aus der Lokalredaktion? Es geht nicht um Vorsorge, sondern um Krebsentdeckung. Mammographie hat viele Mängel.)
Regio-TV
(Schwäbische Zeitung.Schamlose Reklame für den Haussender.)