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Stadtfluchten.

(tutut) - "So ist's richtig". Das Blatt nach dem Blatt. Eine gute Idee. Ob dies das Zeitungssterben verzögert? Erst ein beschriebenes unbeschriebens Blatt. Dann die Korrektur. Das Freilichtmuseum war  ein Anfang. Ob Eintrittspreis oder Möblierung, das Richtige kann im Falschen stehen und umgekehrt. "In dem Artikel 'Freilichtmuseum erhöht seine Preise' in der Ausgabe vom 2. Oktober haben sich leider Fehler eingeschlichen, wie uns Almut Grüner, Museumsleiterin des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck aufmerksam gemacht hat". Schlimme Jungs, schleichen sich da einfach in die Zeitung! Und jetzt sind sie drin in den Lesern. Ob die  hinterher sehen, dass das Richtige anders geht? Gibt's nichts zu entschuldigen? Wieso auch. Wer kann schon was für Einschleichfehler. Gegen sowas hilft wahrscheinlich nur eine Demo. So wie in Ravensburg, die eine ganze Seite füllt. Wann ist damit zu rechnen, dass nachgeliefert wird? Erst "2500 demonstrieren gegen rechts", und dann "Gleiche Rechte und ein gutes Leben für alle - gegen nationalrassistische Hetze" , aber nix hat mit Nix zu tun, und schon gar nicht mit einem Messerstecher! Was richtig ist? Links, natürlich. Da geht es immer geradeaus. Ob die richige Richtung ist, wird eines Tages die Auflösung zeigen,wenn es wieder heißt: "So ist's richtig". Abwarten, was die Richtlinienkanzlerin sagt. Die hat mit allem nichts zu tun in Deutschland, deshalb ist sie dauernd auf Reisen Alibi sammelnd. Bayern? Das ist der "spd"-Nahles ihr Ding. Da geht es um die "Existensfrage". Die der Kanzlerin ist sicher richtig, bis einer sagt: falsch. Solange glutet die Loder. "In der Union schwelt die Frage, wann und wie sie ihre Kanzlerin ablösen will und kann". Das aber steht nicht auf diesem Blatt, sondern mal auf einem anderen. Denn wie's richtig ist, weiß eine freie Regierungsschreiberin ihr Leid artikelnd noch nicht. Erst also das Wetter: "Die Ruhe vor dem Sturm". Man reiche ihr das Wasserglas oder gleich die Glaskugel. Darin wird auch ein Totalschaden nach der Kollision zur Großen Koalition. "Neues Personal, klare Inhalte, vor allem aber das Durchsetzen von Politik sind gefragt". Ist die Antwort auf den Straßen von Ravensburg nicht zu sehen? Es ist Endzeit, wenn die Massen hinter Transparenten marschieren und die Weltrevolution ausrufen. Dazu verleiht dpa auch gerne die passenden Bilder. Gerade ist in TUT die Armut ausgebrochen, sagen die, die damit ihr Geschäft haben, erklären aber nicht, warum, sondern lassen es Bum machen: "Interview: 'Die Mietpreise explodieren'". Auf dem dazu passenden Wimmelbild eine Demo mit Transparenten: "Teilnehmer einer Kundgebung demonstrierten kürzlich unter dem Motto 'Zusammen gegen Mietenwahnsinn' mit einem Transparent in Berlin". Das Falsche im Richtigen. Wer merkt die Absicht und ist verstimmt? Wenn schon Leserpflegedienst, dann richtig. Wann wird Sterbesozialarbeiter*in ein anerkannter Beruf? Der Tod ist kein Meister nur aus Deutschland. "'Hinterbliebene sind oft im Schockzustand' - Experten informieren über Hilfe und Aufgaben nach Tod von Angehörigen". Glaube niemand, das ist nur in Trossingen so. Haben da nicht "christliche Kultur und Politik" total versagt? Ist etwa nichts mit ewigem Leben und Wiederauferstehung? Sag Zeitung, wie ist's richtig? Auf welchem Blatt steht's? Demnächst im Tuttlinger Mittelalter, auferstanden in der Honberg-Ruine? O Heimat, jetzt macht das Landratsamt noch auf Kultur und Kunst. Dem zu entkommen, ist's so richtig: "'Time to move": Eu­ro­pa kennenlernen". Oder gleich Afrika: "Kanareninsel mit Pfiff - Wer auf La Gomera wandern will, muss eine gute Kondition mitbringen". Warum sagen sie nicht, warum? Dort droht die Begegnung mit einer Wanderkanzlerin. Richtig wäre's wohl, wenn sie dort bliebe!  Oder meinen die Sodumm und Gomorrha?

Stift oder Feder, das ist die Frage über Sein oder Nichtsein der Künstler in den Schreibstuben! (Gibt's auch gendergerecht.)

Nachts im Museum
Eine Führung durch das dunkle Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Waren Sie schon einmal nachts im Museum? Der Kulturwissenschaftler Christof Heppeler führt am Freitag, dem 19. Oktober, um 20.00 Uhr durch das nächtliche Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Hier kann man erleben, wie die Welt ohne elektrisches Licht aussah und lernen, wie Licht ohne Strom erzeugt wurde. Auf dem Friedhof oder im Schwarzwaldhof ist es richtig dunkel und vielleicht auch ein bisschen gruselig. Aber woher kommen unsere Ängste vor Geistern und wer trieb früher wirklich bei Nacht sein Unwesen? Eine Anmeldung unter der 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich. Erwachsene zahlen 12,00 Euro, Jugendliche bis 16 Jahre 5,00 Euro.
Apfeltag – Das regionale Kernobst im Mittelpunkt
Am Samstag, dem 20. Oktober, dreht sich zwischen 10.00 und 16.00 Uhr im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck alles um den Apfel. Der Museumsgärtner Martin Bertsche stellt auf der Streuobstwiese alte Apfelsorten vor. Anschließend kann man frisch gepressten Apfelsaft direkt probieren.

Zahl der islamischen Gefährder steigt auf 100 Personen an
Die baden-württembergische Landesregierung geht aktuell von rund 100 Personen im Land aus, die als islamistische Gefährder einzustufen sind. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Lars Patrick Berg (AfD) hervor. Zum Stichtag 31. August 2018 seien rund 100 Personen bekannt gewesen, die nach der bundeseinheitlichen polizeilichen Definition als Gefährder eingestuft werden, also als Person, bei der bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung, insbesondere solche im Sinne des § 100a StPO, begehen wird. Dazu erklärt Lars Patrick Berg, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: "Die neuen Zahlen zeigen einen weiteren Anstieg im Vergleich zu früheren Erhebungen und verdeutlichen das Problem, das der Islam auch in Baden-Württemberg darstellt. 950 sogenannte Salafisten und 100 islamische Gefährder stellen nicht nur eine Bedrohung unserer Sicherheit dar, sondern dokumentieren auch eine gefährliche Radikalisierung. Der Fall des unlängst in Freiburg festgenommenen mutmaßlichen IS-Terroristen veranschaulicht, dass das Problem nicht länger von politisch interessierter Seite verharmlost werden darf." (Anmerkung: Im Bericht wird der Ausdruck "islamistisch" verwendet. Diesen gibt es seitens Moslems nicht.) 

Streit ist beigelegt
Sexpuppen-Bordell in Freiberg schließt
Der Streit um Baden-Württembergs erstes Sexpuppen-Bordell in Freiberg am Neckar ist nach SWR-Informationen beendet. Der Betreiber zieht sich aus dem Gewerbegebiet zurück.
(swr.de. Hat sicher nix mit Nix zu tun. In Freiburg hat das Uniklinikum ein Simulationszentrum eingerichtet, wo Medizinstudenten nun Puppen operieren.)

Elektrobus für flächendeckenden Betrieb ungeeignet
Nach dem Einsatz eines Elektrobusses während der Landesgartenschau in Lahr zieht die SWEG eine durchwachsene Bilanz: für flächendekenden Betrieb ist das Fahrzeug nicht geeignet. Die Reichweite ist zu gering. Nun soll er in Rastatt und Ettlingen fahren.  Der Bus, ein Solaris Urbino 12 electric kommt aus Polen.  Er hat Platz für 70 Personen, 30 sitzend. Die Reichweite soll bei rund 150 Kilometer unter optimalen Bedingungen liegen. Ermöglicht wird dies durch fünf Akku-Pakete mit einer Kapazität von jeweils 40 kWh. Aufgeladen werden diese an einer neu errichteten 80 kW starken Ladestation. Nach drei Stunden sollen die Akkus aufgeladen sein. Die Gesamtkosten für Bus und Infrastruktur belaufen sich auf mehr als 600.000 Euro, von denen rund ein Viertel über Fördermittel abgedeckt wird.

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NACHLESE
Anna Veronika Wendland, Gastautor
“Nuclear-Pride”-Bewegung - dürfen die das?
Zum ersten Mal seit längerer Zeit stehen energiepolitische Themen in diesem Herbst wieder ganz oben auf der Agenda. Im Hambacher Forst stehen sich militante Umweltschützer, RWE und Staatsgewalt unversöhnlich gegenüber. Die Umweltverbände BUND und Greenpeace ketten sich im Rheinland an jeden einzelnen Baum und drohen mit dem Ausstieg aus der Kohlekommission. Inzwischen haben sie gerichtlich einen Rodungsstop erwirkt. Zur gleichen Zeit stellt der Berliner Bundesrechnungshof der Regierung in seinem neuesten Energiewende-Bericht ein verheerendes Zeugnis aus. Die deutsche Energiewende hat demzufolge, außer dem Atomausstiegsbeschluss, keines ihrer selbstgesetzten Ziele erreicht. Sie ist kein Weg zu mehr Umwelt- und Landschaftsschutz: Windparks und Biomasse-Monokulturen bewirken große ökologische Schäden in gewachsenen Kulturlandschaften. Vor die Motorsägen der Windkraftindustrie wirft sich kein BUNDist und Greenpeacer, denn ein Hambi-Baum ist bekanntlich wertvoller als ein anonymer Irgendwo-Baum, der einem Windpark zum Opfer fällt. Die Energiewende à l’allemande ist auch kein Weg zum Klimaschutz:... Wer „Atomkraft? Nein danke!“ rief und durchsetzte, hat als Belohnung die Braunkohle bekommen, gegen die jetzt so heftig protestiert wird.... Fest steht, dass die Kernenergie der Zukunft anders aussehen wird als die, welche wir heute in der deutschen Provinz sehen. Aber ob sie verschwinden muss – das sei dahingestellt.... ---Dr. Anna Veronika Wendland ist Osteuropa- und Technikhistorikerin am Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg. Sie forscht zur Geschichte und Gegenwart der Kerntechnik und der Reaktorsicherheit. Dieser Artikel ist die bearbeitete und aktualisierte Form eines Beitrags, der bei den „Salonkolumnisten“ publiziert wurde.---
(achgut.com. Eine Physikerin und Ex-FDJ-Agitprop-Funktionärin hat die Richtung mit dem Islam vorgegeben: Mittelalter. Wer holt Deutschland von dort zurück in die Jetztzeit, wo Kernkraft und Diesel nicht abgeschafft werden, aber aus Deutschland, dem einstigen Land der Wissenschaft und Nobelpreisträger,  eine Kabarettnummer geworden ist, über die die Welt lacht?)
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Weg damit! (ZDF, Screenshot)

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"Ich glaube nicht, daß das intolerant ist“
#Unteilbar-Demo: Deutschlandfahnen waren unerwünscht
Die Organisatoren der #Unteilbar-Demonstration haben ihre Abneigung gegenüber der Deutschlandflagge bei der Kundgebung am Sonnabend in Berlin verteidigt. „Es gab kein Fahnenverbot auf unserer Demonstration, das haben wir gesagt, wir haben aber auch gesagt, die Deutschlandflagge soll nicht Symbol unserer Demonstration werden“, sagte die Sprecherin des Bündnisses, Theresa Hartmann, dem Tagesspiegel. „Dann lieber die Regenbogenflagge aus dem Queer-Block, die Gewerkschaftsfahnen, oder ‘Refugees Welcome’. Die Deutschlandflagge wollten wir nicht.“..Dies sei kein Zeichen von Intoleranz gewesen, da das schwarzrotgoldene Banner „gerade unglaublich von rechts konnotiert ist“, ergänzte die #Unteilbar-Mitorganisatorin. Zudem hätten die Organisatoren nicht für Nationalstolz gestanden, sondern für soziale Themen. „Die Flagge war nicht verboten, aber auch nicht erwünscht.“..
(Junge Freiheit. Keine Toleranz den Intoleranten, den Feinden von Demokratie und Deutschland!)
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Brexit
Großbritannien wird als großer Gewinner vom Platz gehen
In der öffentlichen Wahrnehmung scheint ausgemacht, dass der EU-Austritt für Großbritannien zum Desaster wird. Autor Marc Roche hält dagegen: Die Kritiker des Brexits sind diejenigen, die eigentlich danebenliegen.
(welt.de. EUdSSR-Märchenwelt.)

Klartext statt verharmlosendes Mediengeschwurbel:
Kölner Hauptbahnhof: Geiselnahme war Islamischer Terroranschlag
Von MARKUS WIENER
Immer wieder der Kölner Hauptbahnhof. Erst die Silvesternacht 2015 / 2016, am Montag nun ein islamischer Terroranschlag. Denn um nichts anderes handelt es sich bei der sogenannten “Geiselnahme” in der McDonald-Filiale am Ausgang zum Breslauer Platz. Da konnten die etablierten Fakemedien anfangs noch so viel vor “voreiligen Spekulationen” warnen und “Ermittlungen in alle Richtungen” raunen. Die Faktenlage ist erdrückend, aber aus politischen Opportunitätsgründen sollte die Bevölkerung wieder einmal “nicht unnötig beunruhigt” werden. Als wenn plötzlich alles gut wäre, nur weil niemand mehr das böse Wort “Terror” ausspricht. Das hat schon bei Harry Potter und Lord Voldemort nicht so wirklich geholfen …
Inzwischen ist diese Verteidigungslinie nicht mehr zu halten. Selbst der rote Staatsfunksender WDR will jetzt immerhin einen “Terrorhintergrund” nicht mehr ausschließen. Wer dagegen schon frühzeitig die ungeschminkte Wahrheit wissen wollte, war wie in anderen unseligen Zeiten auf die Auslandspresse angewiesen, wobei politisch unkorrekte Fakten heutzutage eher russisch als englisch sprechen. Zusammengefasst ist bisher also Folgendes bekannt: Am Montagmittag hat ein arabisch sprechender Mann in der stets belebten McDonald-Filiale am Kölner Hauptbahnhof einen Molotowcocktail auf ein 14-jähriges Mädchen geworfen und sie damit an den Beinen in Brand gesetzt. Das Mädchen überlebte schwer verletzt. Anschließend flüchtete der Täter in die angrenzende Bahnhofsapotheke, wo er sich mit einer weiblichen Geisel verschanzte. Als er nach mehrstündigen Verhandlungen auch diese Geisel anzünden wollte, überwältigte ihn ein Sondereinsatzkommando der Polizei mit mehreren Bauchschüssen. Der Täter, der sich laut Zeugen während seiner Verbrechen als IS-Sympathisant zu erkennen gab, überlebte ebenfalls schwer verletzt. Im Bahnhof wurden anschließend noch weitere Brandmittel und Gaskartuschen entdeckt, die der islamische Terrorist zum Glück nicht mehr zum Einsatz bringen konnte. Nur der Amateurhaftigkeit des gemäß aufgefundenen Ausweispapieren 55-jährigen Syrers war es anscheinend zu verdanken, dass sich gestern keine größere Katastrophe mit vielen Toten und Verletzten ereignete. Aber auch so hat sich die importierte islamische Terrorgefahr in erschreckender Weise wieder ins Bewußtsein der Menschen zurückgebracht. Natürlich war sie auch in der Zwischenzeit nie weg, aber die veröffentlichte Meinung schafft es in Deutschland ziemlich geschickt, trotz schlimmsten Anschlägen wie dem LKW-Weihnachtsmarkt-Massaker in Berlin das Thema “islamischer Terror” klein zu halten und wegzudrücken. Die Absicht dahinter ist klar: Über diese (und andere) furchtbare Folgen der Merkelschen Grenzöffnungspolitik soll nicht diskutiert, ja noch nicht einmal nachgedacht werden. Den mündigen Bürgern und den freien Medien obliegt die Verantwortung, das Gegenteil zu tun.
(pi-news.net)

Brexit
Großbritannien wird als großer Gewinner vom Platz gehen
In der öffentlichen Wahrnehmung scheint ausgemacht, dass der EU-Austritt für Großbritannien zum Desaster wird. Autor Marc Roche hält dagegen: Die Kritiker des Brexits sind diejenigen, die eigentlich danebenliegen.
(welt.de. EUdSSR-Märchenwelt.)

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DAS WORT DES TAGES
Trommeln für Toleranz.
(Schwäbische Zeitung. Wenn die Transparente wehen in Ravensburg gegen Rechts, steckt der Verstand in der linken Trompete.)
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Henryk M. Broder
Mit eiskalter Glut
Wer die Ereignisse der letzten drei Jahre aktiv – im Beruf – oder auch nur passiv – im Fernsehen – verfolgt hat, der kann nur zu einem Schluss kommen: Die Bundesrepublik ist ein Irrenhaus. Historiker kommender Generationen werden alle Hände voll zu tun haben, um herauszufinden, wie es so weit kommen konnte. Wie ein politisch zwar träges aber alles in allem doch gut funktionierendes föderales System dermaßen enteiert werden konnte, dass alle relevanten Entscheidungen nur noch an einem Ort – in Berlin, im Bundeskanzleramt, im sogenannten Koalitionsausschuss, einer Regierung in der Regierung – getroffen wurden, in endlosen Sitzungen, die bis zum Morgengrauen dauerten, als ob die Teilnehmer tagsüber nicht zum Regieren kämen, weil sie sich um Pflegefälle innerhalb ihrer Familien kümmern müssten.... Es bleibt nur ein Trost: Nichts bleibt unbemerkt. Es wird alles protokolliert, von den Anmoderationen Claus Klebers im heute journal bis zu den Reden der Kanzlerin und ihrer Klone. ...Zu den Materialien, die den Historikern dabei helfen werden, gehört auch dieses Buch. Markus Vahlefeld hat es mit eiskalter Glut geschrieben. Mögen sich die Richtigen daran die Finger verbrennen.
Markus Vahlefeld: "Macht Hoch die Tür – Das System Merkel und die Spaltung Deutschlands", Aschenputtel-Publishing, Oktober 2018, 236 Seiten, EUR 16,00; Infos unter: www.markus-vahlefeld.de
(achgut.com)

SPD droht mit GroKo-Aus
„Wenn es nicht besser wird, hallo, dann machen wir auch nicht weiter“
„Wir werden nicht als Alternative wahrgenommen“: Mehrere Politiker der SPD fordern eine kritische Auseinandersetzung mit der großen Koalition. In der Partei gebe es keine Mehrheit für die GroKo.
(welt.de. Die kriegen den Hintern nicht hoch. Was versteht die "spd" unter Regierung - von Merkel geführt zu werden?)

AfD-Meldeplattformen
Die Stasi fürchtet Überwachung
Von ARENT
29 Jahre nach der friedlichen Revolution schießen die Ostdeutschen zurück: Die AfD hat in mehreren Bundesländern Meldestellen eingerichtet. Dort können Indoktrination an den Schulen, schlechte Noten für Schüler mit der „falschen“ Meinung oder ähnliche Repressalien gemeldet werden. Die alten Netzwerke laufen dagegen Sturm: „Denunziation“, „Diffamierung“ und „Hetze“ sind noch die harmlosesten Vorwürfe. Besonders witzig ist, dass sich dabei ehemalige Stasi-IM wie Anetta Kahane & Co. hervortun – gerne auch mit dem Vorwurf der „Stasi-Methoden“. Damit kennen sie sich eben aus. Ja, 29 Jahre nach dem offiziellen Ende der Stasi müssen Correctiv, Antonio Amadeu, Linkspartei & Co. jetzt Überwachung fürchten. Sie müssen fürchten, dass man ihnen auf die Finger klopft, schlimmstenfalls sogar, dass sie ihren Job verlieren. Dabei haben sie sich in der BRD häuslich eingerichtet. Sie sind zu einem tiefen Staat gewuchert, mit besten Kontakten zu Zeitungen, Gewerkschaften, Kirchen und in das Parlament. Das NetzDG, die Zensur bei Facebook, die seltsamen Artikel bei Wikipedia, die unzähligen Räte an Hochschulen, Schulen und die gut organisierten Schlägertrupps sind alle Teil dieses Krakens. Angesichts meiner eigenen Erfahrung sind solche Meldestellen tatsächlich bitter nötig. Erst vor kurzem hat sich ein Mitstudent bei mir beschwert, weil ihm schlechte Noten angedroht wurden – denn er hatte es gewagt, seine Französisch-Arbeit nicht zu „gendern“. Soll heißen, er hat bei der Schlacht von Waterloo kein Sternchen geschrieben, und damit gezeigt, dass er eher an Napoleon und weniger an etwaige dritte Geschlechter gedacht hat. Eine Beschwerde über die Dozentin ist aussichtslos, weil die Fakultät solchen ideologisch motivierten Zwang mitträgt. Eine Bekanntmachung dieser Umstände in Zeitungen und Blogs ist schon eher zielführend, denn die Fakultäten müssen durchaus um ihren Ruf fürchten. Die Notenvergabe an Schulen ist noch subtiler. Ich selbst habe das mal ausprobiert – für einen Aufsatz, in dem ich den üblichen Schmarrn geschrieben habe – wenn wir uns nur alle lieb haben und miteinander teilen, bricht auf der Welt der Frieden aus – hagelte es 15 Punkte. Für einen eher realistischen Aufsatz gab es nur 10.
Zufall? Wohl kaum.
(pi-news.net)

Verbiegen, bis es passt
Nachwahl-Logik: Die Bayernwahl – medial betrachtet
Von Roland Tichy
Es hat sich etwas geändert in Bayern nach der Wahl, und doch ist es gleichgeblieben: Die CSU regiert, mit ein paar Ministern weniger. Wie Medien die Wahl analysieren....Heute könnte er lauten: „Die Grünen. Die Partei, die die Demokratie in Bayern erfunden hat.“ Aber gegen die Anmaßung einer 17,5-Prozent-Partei wehrt sich kaum jemand. Die CSU soll gefälligst mit den Grünen koalieren, und damit ein bisserl links in die Staatskanzlei holen, wenn doch schon SPD und Grüne zusammen 10 Prozentpunkte weniger Stimmen haben als die CSU allein. Was zählen schon Wähler, wenn die politischen Redaktionen es anders wollen?...die CSU ist erneut in einer Koalition, die sie in der vorletzten Legislaturperiode schon mal mit der FDP geschlossen hatte – eine Tatsache, die irgendwie in der aktuellen Berichterstattung nie vorkam, in der suggeriert wurde, Bayern sei immer CSU-allein-regiert gewesen.... Trotzdem führt das ZDF einen enttäuschten CSU-Wähler vor, der jetzt Grün wählt. Die gibt es, wie alles auf der bunten Welt. Aber relevante Zahlen sind es nicht – nur die Phantasien der ZDF-Redakteure in Mainz, die sich ihre Welt herbeisehnten, wie es ihnen gefällt....
(Tichys Einblick. Die Medien sind Teil jener Kraft, die alles abschafft und trinken das Weihwasser, das andere noch scheuen.)

Nordrhein-Westfalen
Wegen Hambacher Forst: Polizei-Einsätze gegen Libanesen-Clans blieben aus
Aufgrund der wochenlangen Einsätze im Hambacher Forst konnte die Essener Polizei nicht gegen kriminelle Libanesen-Clans vorgehen. Laut einem Gewerkschaftssprecher habe es einen Erlaß des nordrhein-westfälischen Innenministeriums gegeben, auf Polizeiaktionen „weitestgehend zu verzichten“.
(Junge Freiheit. Rechtsstaat ist weg. Weiß doch jeder.)

Vortrag bei der Gates-Stiftung
Macron: Nur ungebildete Frauen kriegen viele Kinder
Nur Frauen mit niedriger Bildung bekommen nach Meinung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron viele Kinder. „Zeigt mir die perfekt ausgebildete Frau, die sich dafür entscheidet acht oder neun Kinder zu bekommen“, sagte Macron bei einem Vortrag vor der Gates-Stiftung mit Blick auf Afrika.
(Junge Freiheit. Er ist doch selbst noch eins. Die wählen den nicht mehr. Wo nimmt er dann die Stimmen her?)

Drastische Strafen
Was man in Schweden nicht mehr sagen darf
Von Jan Henrik Holst
Schweden driftete in den letzten ein, zwei Jahren in ernsthafte Probleme seiner freiheitlichen Kultur. Was man sagt und schreibt, kann gefährlich sein. Immer häufiger werden Personen verhört und verurteilt. Einige Fälle (von bereits Hunderten in diesem Jahr) sowie ein paar Hintergründe. Man mag es kaum glauben, aber es ist wahr: Die politische Verfolgung in Schweden nimmt weiter Fahrt auf. Für immer mehr kritische politische Kommentare, die in einem Land wie den USA oder Südkorea ganz selbstverständlich von der Meinungsfreiheit gedeckt wären, landet man in Schweden vor dem Richter. Im Grunde müsste jeder einen Schwedisch-Kurs besuchen, um die Quellen im Original nachzulesen / nachzuhören und sich zu vergewissern, dass keine schlechten Scherze vorliegen. Flapsigkeit, Humor, Übertreibungen, Unbedachtsamkeit – dies alles darf nicht mehr sein. In anderen Worten menschlicher Schwächen dürfen nicht mehr sein. Zahlreiche politische Meinungen sind unerwünscht und dürfen nicht mehr sein......Es geht um die Frage, ob politische Fragen diskutiert werden dürfen oder nicht. Das erstere ist das Prinzip der Demokratie, das zweitere das Prinzip der Diktatur. Das freie Wort muss möglich sein – das ist der Herzschlag der freien Gesellschaft. Alle Demokraten sind aufgefordert, ihre Stimme zu erheben.
(Tichys Einblick. Wann reagier die EU oder hat sie die Menschenrechte schon abgeschafft?)

Titanic unter neuer Flagge.

„Feldzug gegen das Auto nimmt existenzbedrohende Ausmaße an“
Der selbst verschuldete Dieselbetrug kostet Volkswagen Milliarden. Doch in seiner Brandrede fürchtet VW-Chef Diess nicht nur die Folgen der Abgasaffäre – sondern um die Position der deutschen Autoindustrie.
(welt.de. Wie das Volk guckt auch die Wirtschaft der eigenen Abschaffung durch die Rache des Sozialismus zu.)

Barley soll SPD-Spitzenkandidatin für Europawahl werden
Suche beendet: Bei der Europawahl im Mai des nächsten Jahres soll Bundesjustizministerin Katarina Barley die Spitzenkandidatur der SPD übernehmen. Die 49-Jährige hatte diese zunächst abgelehnt – nun wurde sie doch überzeugt.
(welt.de.Watschen vergoldet?)

Bayernwahl
Die meisten Medien bleiben der CSU falsche Berater
Von Roland Springer
Der Ausgang der Landtagswahl wird in den Medien als ein Sieg der Befürworter von Merkels Asyl- und Migrationspolitik gefeiert. Die CSU solle daher Seehofer als Parteichef stürzen und auf Merkels Linie einschwenken. Die große Mehrheit der bayerischen Wähler will dies allerdings nicht....Als formidable „Trauzeug*innen“ dieser neuen bayerischen Ehe, die die Grünen liebend gerne eingingen, böten sich vermutlich Anne Will und Maybrit Illner an. Die beiden Talkshow-Diven haben zusammen mit Robert Habeck und Annalena Baerbock sowie mit zahlreichen anderen Medienvertretern wochenlang die Stimmung gegen den asylkritischen Kurs der CSU angeheizt, die Rechnung aber ohne die bayerischen Wähler gemacht. ..Ihre Beteiligung an der Merkel-Koalition im Bund hat der CSU in der Landtagswahl nicht genutzt, sondern geschadet...Der Abstieg in den Umfragen unter die 40 Prozent-Marke begann mit dem Verzicht der CSU-Führung auf die von Seehofer angekündigten Rückweisungen illegaler Asylbewerber an den deutschen Grenzen...
(Tichys Einblick. Wer es als Partei nicht schafft, eine Dilettantin wie Merkel vor die Tür zu setzen, hat in der Politik nichts verloren.)

Merkels neue Säuberungswelle!
Deutschland, wie es lacht und kracht: Oppimann, Lautibach und ein Schielaugust …
Von PETER BARTELS
Merkels CDU-Zentralkommitee schalmeit zur vorletzten stalinistischen Säuberungswelle: Es geht um den letzten „Abweichler“. Die Nomenklatura der Machterhaltung verlangt es: Drehhofer, der Depp m u ß weg … Man kann es natürlich auch den leisen „Aufruf zum Aufstand der Zwerge“ nennen, klingt demokratischer. Jedenfalls hat sich die rot-grüne Schwarmintelligenz von Merkels ZK-Meute in vorauseilendem Gehorsam volle Pulle auf Horst Drehhofer gestürzt: Vom halbamtlichen Parteiorgan „Augsburger Allgemeine“ bis zur halbstaatlichen Schalmeie „ARD-Morgenmagazin“. Alle schnappatmen linientreu: Der Sepp, der Depp muß weg! Sogar seriöse (?) Organe wie das „Handelsbatt“, das Nachrichrichtenportal T-ONLINE, die WamS hecheln aus vollem rot-linken Herzen mit. Und jeder hat natürlich sofort den rechten, linken Aparatschik bei der Hand. Polit-Zwerge allemal, je nun: Not lehrt Nuscheln … BILD: „Der Sündenbock, auf den sich alle einschießen: CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer (69). Sind seine Tage gezählt? Bei beiden GroKo-Partnern gibt es prominente Stimmen, die auf Frontal-Angriff gehen und indirekt seinen Rücktritt fordern.“ Und dann listet das Blatt die „Polit-Prominenz“ auf. Womit es wiedermal beweist, wie erbärmlich sinnlos BILD gegen seine Zwergen-Auflage auf dem Boulevard angreint (gestern 5, heute weniger als 1 Mio): SPD- Schleimi Oppimann … SPD-Fliege Lautibach … CDU-Schielaugust Günthi … CDU-Frühinvalide Röttgi … Und ein Buffi aus Hesse … BILD formuliert das natürlich viel seriöser: SPD-Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann … Der SPD-Parteilinke Karl Lauterbach … CDU-Ministerpräsident Daniel Günther … CDU-Politiker Norbert Röttgen … CDU-Ministerpräsident Volker Bouffier … Uuund BILD nennt sie „die Granden“. Wir von PI-NEWS bleiben bei „Zwergen“. Schließlich haben wir fast genauso viele Leser, wie BILD, aber intelligentere ..SPD-Zwerg Oppimann … BILD: „Thomas Oppermann wünscht sich Seehofers Rückzug: ‚Für mich ist Horst Seehofer als Krawallmacher im Innenministerium eine absolute Fehlbesetzung‘, sagte der SPD-Politiker der Augsburger Allgemeinen. SPD-Zwerg Lautibach …
BILD: „Der SPD-Parteilinke Karl Lauterbach hat am Dienstagmorgen mit einem Rückzug aus der Großen Koalition gedroht. Die Niederlage der Sozialdemokraten im Freistaat liege auch im „Riesenstreit“ in Berlin begründet, der immer wieder von der CSU ausgegangen sei“, sagte er (heute) im ARD-Morgenmagazin. „Wenn es nicht besser wird, hallo, dann machen wir auch nicht weiter.“ EINSCHUB: Ausgerechnet „dead man walking“, der dünne Mann mit der Fliege aus der Partei der SPD-Untoten, „droht“mit knöcherner Faust. Vielleicht sollte man seine Chefin, die Widdewiddewitt-Walküre Nahles, die noch Wegzehr auf den Rippen hat für die Reise ins Tal der Toten, daran erinnern, was die Ehefrau des Fliegen-Gewichts der SPD ins Kondolenzbuch schrie: „ Hoffentlich wird er nicht Minister. Er würde der großen Verantwortung nicht gerecht werden!“. Google: Angela Spelsberg (53), vier gemeinsame Kinder, Fachärztin, leitet das Tumorzentrum in Aachen: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht!“ Modeln wir Descartes’ legendäres „cogito ergo sum“ etwas um: Ich laber, also lebe ich! … Das sieht Gottseidank nur noch so aus, Gevatter, Karl … CDU-Zwerg Günthi …
„Am deutlichsten wurde Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Der hatte der CSU nach dem Debakel bei der Bayern-Wahl personelle Konsequenzen nahegelegt. „Die CSU muss insgesamt über ihre Führung nachdenken“, sagte Günther dem „Handelsblatt“. Der Politikstil, den die CSU pflege, „passt nicht mehr in die Zeit“. EINSCHUB: Der Herr der Schwarzbunten, der mit dem linken Auge die Ostsee, mit dem rechten die Nordsee gleichzeitig sehen kann, weiß natürlich, was in die Zeit paßt: Wattebäuschchen, nichts als bunte Wattebäuschchen! Aber knallhart: Wir müssen reden, Äntschela … CDU-Zwerg Nobbi Röttgie… Norbert Röttgen auf T-Online: „Parteivorsitzender (Drehhofer) und Spitzenkandidat (Söder) müssen ihre persönliche Verantwortung benennen. Und es muss auch zu personellen Konsequenzen kommen“ … „Mit diesem Ergebnis gibt es die CSU in ihrer Einzigartigkeit, wie wir sie seit 60 Jahren kennen, für die nächsten fünf Jahre nicht mehr.“ EINSCHUB: Das sagt ausgerechnet der Pflaumenaugust, der vor gerademal 6 Jährchen die Wahl zum NRW-Ministerpräsidenten krachend gegen ein „krafftloses Lörchen“ verlor – mit 26,3 Prozent, dem schlechtesten CDU-Ergebnis aller Zeiten; sogar seinen eigenen Wahlkreis ließ er mit 28,3 % zu 45,8% gegen einen Sozi (SPD! Gab’s mal, früher …) absaufen. Worauf die kinderlose CDU-Mutti Merkel ihn zurecht zum politischen Frühinvaliden machte. Und ausgerechnet dieser Politzwerg mosert jetzt die Bayern an … Zwerg Buffi aus Hesse … „Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier: „Man kann nicht über Monate den Eindruck erwecken, dass vieles durcheinander geht und die Regierung nicht handlungsfähig ist, und dann erwarten, dass die Leute der Union vertrauen“, sagte er der „Welt am Sonntag“. EINSCHUB: Falls jemand Rumpelstilzchens Eiertanz auf der Lichtung der Zwerge nicht verstanden haben sollte: Wählt einfach in knapp zwei Wochen in Hessen die AfD !! Diesen Buffo Bouffier habe „die Hesse“ nicht verdient, nachdem, was sie alles hinter sich haben … Erst die blutigen Köpfe als Chatten gegen den Limes der Römer, dann die 5000 ihrer gefürchteten nach Amerika verkauften Soldaten für den Freiheitskampf der Amis … Liebe Hesse, jetzt geht’s darum, dass ihr Hesse bleibe könnt. Also noch einmal „Gott erbarm, die Hesse komme“ und ran an die Wahlkabine an der Heimatfront … Und der Riesenzwerg Drehhofer? Laut BILD muss sich Seehofer erstmal auf die Zunge beißen: „Angesprochen auf Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Günther und die Kritik des hessischen Ministerpräsidenten Bouffier an der CSU, sagte Seehofer zu BILD: „Das ist in Ton und Inhalt zumindest ungewöhnlich, aber wir haben uns darauf verständigt, dies nicht zu kommentieren.“ Warum auch, Tanzbär? Rot ist tot und GRÜN ist das neue Rot. CSU und raus bis du. Sowieso, gleich nach Söders Wahl zum Kini-Shrek. Deutschland wartet derweil auf die Sachsen …
(pi-news.net)

Seehofers Schonfrist läuft ab
Das für die CSU desaströse Landtagswahlergebnis ist an Parteichef Horst Seehofer auffallend spurlos vorübergegangen. Während er sich in Berlin etwas selbstkritisch gibt, wird in Bayern an seinem Stuhl gesägt. Und eine Sache macht ihm besonders zu schaffen.
(welt.de. Die Mutter aller Probleme heißt Merkel, aber rummachen tun sie an einem, der nichts tut.)

Hamburger Bürgerschaftswahl
Grüner Wahlhelfer soll Dutzende Unterlagen gefälscht haben
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Antrag auf Strafbefehl gegen einen Wahlkampfkoordinator der Hamburger Grünen erlassen. Er soll bei der Bürgerschaftswahl 2015 Dutzende Briefwahlunterlagen gefälscht haben. Der Vorwurf lautet unter anderem Wahl- und Urkundenfälschung.
(Junge Freiheit. Ist Grünen jedes Mittel recht?)

 

Die Ausgrenzung Andersdenkender in der Pöbelherrschaft

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Von den alten Griechen können wir viel lernen. Unsere moderne Demokratie basiert auf der Staatslehre großer griechischer Denker wie Sokrates und Platon. Ein anderer großer Grieche ist den meisten heute allerdings unbekannt: Polybios von Megalopolis, der um das Jahr 200 vor Christi Geburt lebte, hat sich verdient gemacht, indem er als Geschichtsschreiber den Aufstieg Roms zur Weltmacht aufzeichnete. Er schrieb die Vormachtstellung des Römischen Reiches neben der Stärke des eigenen Heeres vor allem der Verfassung der Republik zu. Polybios kam allerdings dennoch zu dem Schluss, dass jede noch so gut ausbalancierte Demokratie früher oder später untergehen müsse. Er unterfütterte die von Platon und Aristoteles entwickelte Theorie vom Kreislauf der Verfassungen, nach der Demokratien zwangsläufig in Pöbelherrschaften münden, erstmals mit empirischen Fakten. Diesen antiken Lehren könnten wir für unsere Tage entscheidende Warnungen entnehmen – wenn wir es denn wollten. Denn mehr und mehr zeichnet sich ab, dass auch unsere Demokratie in Gefahr ist, einem Kreislauf zu folgen, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, weil Menschen offenbar weder fähig noch bereit sind, die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen. Dabei fällt ins Auge, dass die Weigerung, aus der Geschichte zu lernen, umso ausgeprägter ist, je vehementer die Betroffenen vorgeben, genau dies zur Grundlage ihres Handelns zu machen. So wie die intolerantesten Zeitgenossen eben oft jene sind, die mit großen Transparenten für mehr Toleranz werben.

UNTE DEM MOTTO “UNTEILBAR - SOLIDARITÄ STATT AUSGRENZUNG " FEIERTEN LINKE AUSGRENZER IN BERLIN IHRE SOLIDARITÄT MIT JENEN, DIE IHRER MEINUNG SIND

Die Herrschaft des Pöbels, die sogenannte Ochlokratie, führt nach der altgriechischen Verfassungslehre letztlich in die Tyrannei, aus der irgendwann wieder eine legitime Mehrheitsherrschaft erwachsen kann, bevor der Kreislauf von vorne beginnt. Es gehört dabei zum Wesen der Pöbelherrschaft, für einen nicht versiegenden Nachschub an Personen zu sorgen, die intellektuell, charakterlich und persönlich für die Staatsführung ungeeignet sind. Nicht mehr das Gemeinwohl steht im Vordergrund, sondern der eigene Nutzen. Die Regierenden instrumentalisieren die Massen zur Befriedigung ihrer Hab- und Herrschsucht, agieren überheblich und ungerecht. Unterstützt vom vermeintlich profitierenden Pöbel, missbrauchen sie die Staatsmacht dazu, Kritiker ihrer demokratischen Rechte zu berauben. Einst selbstverständliche Maßstäbe an das eigene Handeln mutet sich niemand mehr zu. In Berlin ließ sich am Wochenende gut beobachten, zu welchen Auswüchsen Ochlokratien führen. Unter dem Motto “Unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung” feierte nach Angaben der Veranstalter fast eine Viertelmillion von Ausgrenzern ihre Solidarität mit jenen, die ihrer Meinung sind. Es ging ihnen darum, ein Zeichen gegen Andersdenkende zu setzen, die nach ihrer Überzeugung in einer Demokratie nichts zu suchen haben. Die Polizei sprach später von einer Veranstaltung mit “Happening-Charakter” und taxierte die Teilnehmerzahl auf nur gut 100.000. Es ist allerdings beileibe keine linke Domäne, dass Organisatoren ihre Events großreden.

DER PÖBEL HAT DAS HEFT IN DIE HAND GENOMMEB - GRÜNE UND LINKE RADIKALE, DIE DIE OCHLOKRATI IN DIE PARLAMENTE GESPÜLT HAT; GEBEN IHM EINE STIMME

Veranstalter brüsten sich gerne mit aufgeblasenen Teilnehmerzahlen. Bemerkenswert und vielsagend ist aber, dass in der medialen Berichterstattung lediglich die Zahlen der “Unteilbaren” genannt wurden, während man bei Demonstrationen der Gegenseite niemals müde wird darauf hinzuweisen, dass die Einsatzkräfte weitaus weniger Teilnehmer gezählt hätten als die Organisatoren. So geistern seit Samstag 242.000 Event-Gänger durch die Presse, die es nie gegeben hat. Beeindruckend wäre angesichts des phantastischen Wetters und des kirmesmäßig organisierten Rahmenprogramms aber selbst diese Zahl in Berlin nicht. Würde man Demonstrationen für den Erhalt von Recht und Ordnung (also sogenannte Nazi-Aufmärsche) ebenfalls als ein vom Steuerzahler finanziertes Volksfest inszenieren, mit Bespaßung, Kinderhüpfburgen und einem dreistündigen Gratiskonzert, wie es bei Kundgebungen Linker inzwischen Standard zu sein scheint, kämen auch dazu Hunderttausende. “Rechte” Demonstranten müssten ihre Anreise allerdings selbst organisieren und finanzieren. Auch Transparente in rauen Mengen, die beim Aussteigen aus den kostenlos verfügbaren Reisebussen nur noch entgegengenommen werden müssen, lassen sich ohne staatliche Alimentierung schwerlich anbieten. Der Pöbel, den Polybios beschreibt, hat das Heft in die Hand genommen. Grüne und linke Radikale, die von der Ochlokratie in die Parlamente gespült worden sind, geben ihm eine Stimme. Sie sind längst mächtig genug, die Tyrannei einzuleiten. Es wird lange dauern, bis der Kreislauf wieder bei der legitimen Mehrheitsherrschaft angekommen ist.
(vera-lengsfeld.de)

Islamische Partei in Belgien strebt Scharia an

Von CANTALOOP

Nicht mehr heimlich, still und leise, sondern vielmehr laut, offen und unverblümt schreit der Islam in Form seiner Anhänger nach mehr Macht, Einfluss – und natürlich nach der Scharia. Kurz vor einer Kommunalwahl in Belgien konstatiert der Vorsitzende der belgischen Partei „Islam“, Redouane Ahrouch, sicher nicht ganz unberechtigt, dass in der EU-Hauptstadt Brüssel Muslime bis 2030 deutlich die Bevölkerungsmehrheit stellen werden.

Demzufolge wäre es nur konsequent, dass dies auch in der Politik Berücksichtigung fände und deshalb ein am islamischen Gottesstaat orientiertes Staatswesen anzustreben sei, schlussfolgert der fromme Mann weiterhin. Man tut gut daran, ihn ernst zu nehmen, schließlich sitzt er bereits als Stadtrat in Anderlecht.

Eigentlich sollten wir dem einst aus Algerien eingereisten Herrn dankbar sein, denn endlich gibt es für alle „schon-länger-hier-Lebenden“ einmal eine klare Ansage, wohin die Reise gehen soll. Hier ist von Floskeln wie „Integration“ und ähnlichem Taqiyya-Vokabular nichts mehr zu hören. Führen wollen sie alle anderen – und natürlich in einem „Gottesstaat“ leben, die zahlreichen Anhänger Mohammeds. Somit bringen sie ihre Protagonisten in Stellung, direkt vor den Augen der Mehrheitsgesellschaft.

Willkommenskultur als begriffliche Fixierung
Angesichts der demographischen Entwicklung in Belgien und auch in zahlreichen anderen europäischen Staaten ist dieses fordernde und impertinente Verhalten der Muslime durchaus nachvollziehbar. Linke und grüne Politiker ebneten ihnen den Weg, so gut sie es konnten. Längst ist das Wachstum in den Alterskohorten bis 25 Jahren deutlich zu Gunsten der Söhne und Töchter Allahs verschoben. Auch ihre Fertilitätsrate kann fast schon als exponentiell angesehen werden.

Im Grunde brauchen sie nur noch abzuwarten, bis sie tatsächlich erste wirklich flächendeckende Mehrheiten vorweisen können, dann werden die Spielregeln des Zusammenlebens neu verhandelt. Ganz sicher nicht zu Gunsten der indigenen Bevölkerungsteile.

Attentat auf Mekka 1979 als Urknall des islamischen Terrors
Der Vorstoß der „belgischen“ Strenggläubigen ist somit in deren Augen vollkommen legitim. Wozu fanatisierte und zu allem entschlossene Moslems in der Lage sind, wissen wir nicht erst seit New York 9/11. Sondern genau genommen seit dem fast schon in Vergessenheit geratenen Religionsputsch in ihrer absolut allerheiligsten Stätte, nämlich dem Sturm auf Mekka/SA anno 1979.

Bekanntermaßen wurde dort die große Moschee nebst Kaaba und Minaretten von „reingläubigen“ Sunniten und Wahabiten unter der Anleitung eines ehemaligen Korporals der saudischen Armee, namentlich: „Dschuhaiman“ (=der Finstere), Ibn Seif al-Uteibi, besetzt, die sich in ihren Handlungen direkt auf ihren Propheten beriefen und sich anschickten, alles „Westliche“ aus Saudi-Arabien zu verbannen. Das bekannte Muster eben, das immer noch reichlich Anwendung findet.

Die saudische Königsfamilie war zunächst nicht in der Lage, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Es gab Tausende von Opfern. Amerikanische Insider verdächtigten zunächst den Iran als Drahtzieher. Zahlreiche US-Botschaften gingen daraufhin weltweit in Flammen auf. Erst als der französische Geheimdienst der saudischen Armee mit Giftgas aushalf, konnte dem Anschlag, der seit dato als der „Urknall des islamischen Terrors“ gelten kann, angemessen begegnet werden.

Islamische Blutspur
Seit dieser Zeit führt die Blutspur des Islamterrors in die ganze Welt. Unvorstellbares Leid geschieht nun fast überall, nahezu täglich. Nur mit den wesentlichen Unterschieden zu damals, dass sich sowohl die Anzahl, als auch die Opferbereitschaft der Ummah-Anhänger seit ´79 vervielfacht hat. Auch außerhalb der islamischen Welt haben sich zwischenzeitlich veritable muslimische Communities gebildet, denen man nur sehr eingeschränkt vertrauen sollte.

Alleine hierzulande sind Millionen von jungen und perspektivlosen Männern strengreligiös aufgeladen – und gewissermaßen immer auf dem Sprung, um im Sinne ihres Gottes den „reinen“ Glauben zu verbreiten. Mit allen Mitteln, wie wir zwischenzeitlich schmerzhaft feststellen konnten. Immer geht es darum, den Glauben in seiner „Ur“-Form zu pflegen. Und exakt dieses Anliegen treibt auch die sehr aktiven belgischen Neubürger der Islamfraktion an.

Gleichwohl unterstützt jeder grünwählende urbane „Hipster“, jeder linke Lehrer, Journalist und die gesamte Bionade-Waldorfschulen-Linksbourgeoisie indirekt diese Art von „Jihad“ nach Kräften. Die großflächige Ansiedlung von Muslimen in einem schon so dicht besiedelten Land wie dem unseren, wird nicht so folgenlos bleiben, wie uns führende Links- und Grünpolitiker, inklusive der Kanzlerin immer wieder versichern wollen.

Alleine die Inbrunst, mit der sich „Rechtgläubige“ in ihrem frömmelnden Eifer sogar gegenseitig abschlachten, sollte alle Alarmglocken auch bei uns wohlstandsverwöhnten Westeuropäern aktivieren. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Attentate im Namen Allahs begangen werden, umso deutlicher wird dies von westlichen Medien und Linkspolitikern relativiert und letztendlich akzeptiert. Tagtäglich erleben wir brutalsten Moslem-Terror in Form von Überfällen, Vergewaltigungen und vorsätzlichen Tötungen, ohne dass dies auch nur das geringste Umdenken in der Gesamtgesellschaft bewirken würde.

Diejenigen linksgrünen und zukunftsblinden Besserwisser, die im Moment auch im Begriff sind, unsere Autoindustrie komplett zu vernichten, die jede andere Gesinnung als ihre eigene nicht als Gegenmeinung, sondern als „Verbrechen“ darstellen, haben in diesem Fall durch ihr bekanntes „laissez-faire-Verhalten“ den immer präsenter werdenden Islam in Westeuropa zu dem Status verholfen, den er schon immer inne hatte. Eine tickende Zeitbombe.
(pi-news.net)

Bayerns Konfetti-Grüne dürfen wieder von Wolke 7 absteigen

Von PLUTO

Eine euphorische grüne Spitzenkandidatin, der am Wahlabend offenbar die Endorphine durchgingen. Eine öffentlich-rechtliche Wahlberichterstattung, die sich vom Halo-Effekt der hohen grünen Prozentzahlen blenden ließ. Am Tag nach den Bayerwahlen ist der von den Medien geschürte grüne Konfetti-Hype weitgehend verflogen. Die bayrischen Wähler haben nicht revolutionär abgestimmt, so die nüchterne Analyse, sondern bürgerlich. Rund 65 Prozent wählten konservativ (CSU, Freie Wähler, AfD, FDP), rund 30 Prozent links (Grüne, SPD, Linke). Das sind die Fakten.

Die grüne Spitzenkandidatin Katharina Schulze wirkte am Sonntagabend vor den Kameras zeitweise wie eine Schülersprecherin auf Speed. „Das Wahlergebnis hat Bayern schon jetzt verändert. Dafür vielen, vielen Dank“, quiekte sie Beifall heischend Richtung Parteigänger. Jubel, Applaus, Konfetti. Bundesfraktionschef Anton Hofreiter strich sein strähniges Haar aus der schweißnassen Stirn und klatschte begeistert mit. Noch drei weitere Male pushte Schulze mit „Auch dafür vielen, vielen herzlichen Dank!“ die begeisterten Sympathisanten zu Klatschorgien. Zum Fremdschämen, das Ganze, aber offensichtlich Ausdruck des kindlich-naiven Lebensgefühls eines hochgejazzten grünen Politstars, der schon als bayrische Innenministerin gehandelt wurde.

Davon können Katharina Schulze und die bayrischen Grünen trotz ihrer beachtlichen 17,5 Prozent Abstand nehmen. Natürlich gehörte es am Sonntagabend zum Pflichtrepertoire der Qualitätsmedien, der CSU und ihrem Ministerpräsidenten Markus Söder eine Koalition mit den Grünen anzuschwatzen. Weil dann eine sichere Mehrheit den Menschen im Lande dienlich sei, so das durchscheinende Argument. „Natürlich sind wir bereit, Verantwortung für dieses schöne Land zu übernehmen“, sagte Schulze. Und Der Bundesvorsitzende Robert Habeck, der sich offenbar schon als Verhandlungsleiter sah, sieht seine Partei als „Zentrumskraft“ und im Wahlergebnis einen „Veränderungsauftrag“. Söder denkt aber im Traum nicht daran, sondern setzt lieber auf die „Freien Wähler“ als Partner und damit auf eine bürgerliche Mehrheit. Von den Grünen sieht er die CSU „inhaltlich meilenweit entfernt“.

Söder fiel es leicht, den Versuch einer herbeigeredeten Koalition mit den Grünen abzuwehren. Dafür hatte ihm schon Habeck eine Steilvorlage geliefert. Er hatte der CSU noch kurz vor dem Wahlgang die Demokratiefähigkeit abgesprochen und von der Beendigung der Alleinherrschaft getwittert. Ein kapitaler Fehler. Da nutzte auch eine halbherzig nachgeschobene „Entschuldigung“ nichts mehr.

Wie es scheint, bringen den regierungsgeilen bayrischen Grünen die erstmals zweistellig eingefahrenen Werte mit 38 Abgeordneten und sechs Direktmandaten keinen politischen Mehrwert. Sie dürfen wieder von ihrer Wolke 7 absteigen, als zweitstärkste Kraft auf den harten Oppositionsbänken Platz nehmen und sich dort entzaubern lassen. Einen ersten Eindruck ihres phrasenbelasteten Politprogramms konnten sie am Wahlabend schon einem bundesweiten Publikum darbieten. Manch Zuschauer wird innerlich frohlockt haben, dass der Kelch einer grünen Regierungsbeteiligung noch einmal an Bayern vorbei gegangen ist.
(pi-news.net)