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Dänemark: Masseneinwanderung beenden – alle sollen gehen

Von ALSTER

Dänemark zeigt wie es geht: Erst die Grenzen schließen, Asylmissbrauch und illegale Masseneinwanderung beenden, dann neue Migrationsregeln aufstellen, die den Rechtsstaat und den Steuerzahler nicht belasten. Egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist, Flüchtlinge sollen künftig kein Bleiberecht mehr in Dänemark haben.

Bisher hat die Dänische Volkspartei (DF), die die Minderheitsregierung von Lars Løkke Rasmussen (Venstre, Liberal) unterstützt, darauf bestanden, dass Flüchtlinge sich nicht durch Arbeit integrieren sollten – sie sollten ja schnellstmöglich wieder zurück in ihre Heimat.

Nun ist der dänische Regierungschef auf die Dänische Volkspartei zugegangen, indem er ein Bleiberecht ausschloss. Die Flüchtlinge sollen konsequent wieder in ihre Heimat zurückgeführt werden, jeder Migrant soll aber seinen eigenen Lebensunterhalt selber finanzieren und dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegen. Thulesen Dahl (Vorsitzender der DF) zeigte sich nun bereit, es zu akzeptieren, dass die wenigen Flüchtlinge, die in Zukunft überhaupt noch aufgenommen werden sollen, arbeiten und sich fortbilden – weil nach den Løkke-Plänen ja sichergestellt wäre, dass sie, sobald möglich, Dänemark wieder verlassen – egal, wie eng ihre Anbindung an Land und Leute in den Jahren ihres Aufenthaltes in Dänemark ist.

Am 17. Juni 2019 wird ein neues Folketing in Dänemark gewählt, und ob diese Pläne aufgehen, wird davon abhängen, ob es nicht nur ein Wahlkampfmanöver des Ministerpräsidenten gegenüber der dänischen Volkspartei (DF) ist – immerhin gilt es noch, internationalen Konventionen, die Dänemark ratifiziert hat, entgegenzutreten. Aber Lars Løkke Rasmussen hat schon angekündigt, weiter daran arbeiten zu wollen, dass die einzelnen Staaten die Charta der Europäischen Menschenrechtskonvention möglichst frei interpretieren können.

Die AfD zeigte sich angetan vom dänischen Vorgehen. Weidel: “Dänemark zeigt, wie verantwortungsbewusste Flüchtlingspolitik aussehen muss. Carsten Hütte,r AfD: Schluss mit lustig: Die Dänen schaffen die Integration ab!

In Deutschland läuft das genau anders herum. Denn es wurde soeben der Spurwechsel vereinbart. Michael Paulwitz nennt es im Kommentar der „Jungen Freiheit“ „Schleusenöffnungsgesetz“: … Es schafft neue Einwanderungstatbestände und weitere Hintertüren für die Erschleichung dauerhaften Aufenthalts in Deutschland und seinen Sozialsystemen, ohne den alten Mißbrauch abzustellen… Der von der SPD durchgesetzte „Spurwechsel“ erhebt die vorangegangenen Durchlöcherungen der Trennung zwischen Asyl und Erwerbsmigration zum allgemeinen Prinzip…Wozu dann also noch ein „Einwanderungsgesetz“, um außereuropäische Arbeitsmigration zu erleichtern?

Für die Wirtschaft ist das eine feine Sache: Der Faktor Arbeit wird dadurch weniger knapp und muß auch weniger teuer bezahlt werden. Die grünlinke Asyllobby, der die Grenzen gar nicht offen genug sein können, damit ihre Migrantenklientel immer größer wird, ist auch begeistert…“
(pi-news.net)

Merkel steigert noch ihr Bundestagsergebnis

(tutut) - Ja,die Welt ist verrückt. Und sie wählt verrückt.  Auch in Bayern. Die Prognose sagt: 89 Prozent für den Untergang. Bei der Bundestagswahl hatte Merkel nur 87 Prozent. Sie ist erwartungsgemäß die Siegerin der Bayernwahl und kann ihr Oktoberfest feiern.

Die CSU ist klein geworden, zwei Stumpfe spitz gegeneinander, die SPD zur Splitterpartei, sie wird als Plagiat der Grünen nicht mehr gebraucht, Lindner macht nur Lindner, der ist sich selbst genug, die Freien Wähler sind die ländliche Bayernpartei, den Kommunisten genügen die Grünen, die brauchen die Linken nicht. Die AfD muss noch Erfolg durch Arbeit zum Programm machen. Es  ist ihr nicht gelungen, zu zeigen, was die Stunde geschlagen hat.

Die erste Prognose im Detail: CSU 35,5 Prozent, Grüne 18,5, Freie Wähler 11,5, AfD 11, SPD 5, Linke 3,5. Man wird noch sehen, was daraus weiter wird. Der Trend ist klar. Gegen Demokratie und Deutschland und das deutsche Volk. Denn wer wählt "Deutschland verrecke!", wenn er noch bei Trost ist und nicht evenuell vielleicht Beklopptes und Bescheuertes im Sinn hat?

1.Hochrechnung
CSU: 35,3 Prozent

SPD: 9,9 Prozent

Freie Wähler: 11,6 Prozent

Grüne: 18,5 Prozent

FDP: 5,1 Prozent

AfD: 10,9 Prozent

Wahlbeteiligung: 71,6  Prozent

Größte Partei: Nichtwähler

Das "ehrliche" Wahlergebnis:
Nichtwähler: 28,4 Prozent
CSU: 26,7
Grüne: 12,7
FW: 8,2
AfD: 7,6
SPD: 6,9
FDP: 3,6

FRANZ JOSEF STRAUß: "Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen....Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen...Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener...bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden".

(tutut) - Heute ist "Welttag des Händewaschens". Gehirnwäsche war gestern. Nun reichen sich  die Unschuldigen  die Hände und machen sich dabei nicht nass. Das Volk ist immer  der begossene Pudel, weil es den Kern nicht findet, der in Wahlen steckt. Was sollen sie schon ändern?  Eure Rede sei Ja, das Nein ist abgeschafft. Wäre noch schöner, wenn am Welttag des Händewaschens jemand dreckige Hände hätte. "Piep Piep Piep! Sie haben sich alle lieb. Jeder wählt  so viel er kann – nur nicht seinen rechten Nebenmann! Und wir nehmen‘s ganz genau – auch nicht den Klimaklau.  Haben wir alle Wähler dann gegessen – Hände waschen nicht vergessen!"  Der alte Adolf hatte nur 33 Prozent, als er mit der Christen, Liberalen und Konservativen Hilfe Deutschland abkanzeln durfte. Auf ein Neues wurde ganz legal demokratisch eine passende Mehrheit gewählt und dann auf zwei Drittel zu Nazis für alle aufgestockt, um Diktatur ohne Wahlen für tauend Jahre zu sichern.  Ein Parlament hatte sich selbst entmannt. Das Volk war der Putsch. Heute ist das ganz anders, ihr aber egal. Einfach Pilatus. Geschichte ist Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Denn das Volk ist das gleiche. Dietrich Schwanitz schreibt in seinem Wälzer "Bildung - Alles, was man wissen muss" von 1999:  "Die Nachgeborenen fragen: Wo lagen die Gründe für diese unglaubliche Beklopptheit? Sie lagen in der romantischen Identität  der Deutschen im Verein mit ihrer obrigkeitsstaatlichen Selbstentmündigung. Diesen Mix bescherte ihnen eine lange  Übung  in zwei nichtolympischen Spezialdisziplinen: zu gehorchen und  die Realität  durch eine phantastische Wunschwelt zu ersetzen. Hitler bot beides - Militär und nationale Phantastereien. Wohl dem Volk, das die Frauen und Männer in sein Herz schließt,  die selbständig denken können und sich nicht entmündigen lassen  und sich nichts vorschreiben lassen, wenn sie es nicht einsehen".  Sagt mir, wo diese  Frauen und Männer sind.  Wo sind sie geblieben?  Händewaschen in Unschuld nicht vergessen!

Marco Steffens (CDU) ist neuer Offenburger Oberbürgermeister
CDU-Kandidat Marco Steffens hat die Oberbürgermeisterwahl in Offenburg klar für sich entschieden. Laut vorläufigem amtlichem Endergebnis setzte sich der 40-jährige Bürgermeister von Willstätt (9800 Einwohner, dort erstmals 2007 gewählt) mit 52 Prozent der Stimmen gegen fünf Mitbewerber durch. Der parteilose Harald Rau, der von SPD und Grünen unterstützt wurde, erhielt 32,9 Prozent. Das drittbeste Ergebnis erzielte der 29-jährige Tobias Isenmann (parteilos), mit 7,8 Prozent. Ralf Özkara, der für die AfD angetreten war, landete bei 5,4 Prozent. Frauke Brudy und Bernhard Halter erreichten 1,6 und 0,3 Prozent der Stimmen.Die Wahlbeteiligung lag am Sonntag bei 47,7 Prozent.
(
u.a. swr.de. Das Ergebnis war abzusehen, nur nicht für die "Presse", die keine Presse ist und deshalb Bürgermeisterwahlen vorwiegend für eigene Reklame benützt.)

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NACHLESE
„Wollen nicht nur Leben retten“
Kurz greift private Seenotretter massiv an
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat privaten Seenotrettern im Mittelmeer vorgeworfen, Migranten in die Mitte Europas bringen zu wollen. Der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) sagte Kurz: „Es kann doch nicht sein, dass ein paar Nichtregierungsorganisationen das klare Ziel der 28 Staats- und Regierungschefs in Europa konterkarieren. Und das nicht nur mit dem Ziel, Leben zu retten, sondern gemeinsam mit den Schleppern Menschen nach Mitteleuropa zu bringen.“ Der amtierende EU-Ratsvorsitzende nannte das Schiff „Aquarius 2“, das von Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betrieben wird.„Was nicht passieren darf, ist das, was Schiffe wie die „Aquarius 2“ ständig versuchen, nämlich in die libysche Seenotrettungszone beziehungsweise in ihre Nähe zu fahren, um der libyschen Küstenwache zuvorzukommen“, sagte Kurz weiter. Das schaffe absurde Situationen. „Wenn nicht europäische Schiffe retten, sondern libysche oder ägyptische, stellen sich komplexe Rechtsfragen gar nicht erst“, sagte Kurz.Die „Aquarius 2“ war in den vergangenen Monaten mehrmals in die Schlagzeilen geraten. Sie fuhr bis zum 20. August unter dem Namen „Aquarius“ und wurde umbenannt, nachdem Gibraltar sie aus dem Schiffsregister gelöscht hatte...
(welt.de.Inzwischen ist Deutschland in der Hand von "ein paar Nichtregierungsorganisationen" ohne Mandat, die dabei sind,  linksgrünsozialistische Tabula rasa auf dem Weg nach Kalkutta zu machen.)
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Flagge Hauptsache weiß?

Finale der Union
Bayernwahl: CSU ist noch einmal davongekommen
Von Roland Tichy
Noch nie wurde eine Partei so runtergeschrieben wie die CSU bei der Landtagswahl in Bayern - trotz gewaltiger Verluste hält die CSU ein stolzes Ergebnis. Das Ergebnis für die SPD ist eine Katastrophe. Grüner Populismus gewinnt...Klar ist – auf Landesebene hat die CSU dazu beigetragen, dass das Land sicher ist, seine Schulen funktionieren, die Wirtschaft läuft und der Umgang mit Merkels Flüchtlingen besser funktioniert als in vielen anderen Regionen...Aber ihr Bemühen, Merkels „Flüchtlingspolitik” einzufangen,..sind allesamt an Merkel gescheitert....Verdoppelung der Stimmen für die Grünen – Politik in Deutschland ist ja immer mehr eine Politik des guten Anscheins. Moral zählt, ein gutes Gefühl, nicht harte Ergebnisse. ..Die SPD ist in Bayern nicht natürlich klein;..Aber ihre Funktionäre leben in einer Traumwelt, die mit dem Leben der Wähler nicht mehr viel gemein hat...Bleibt noch die FDP: Innerlich zerstritten zwischen einem SPD-nahen Verliererflügel und dem Erfolgsflügel um Albert Duin führt sie eine schwer verständliche, sektenartige Existenz...Aus Berlin kamen keine Impulse für sie; die seltsame Leere, die seit dem Wiedereinzug in den Bundestag festzustellen ist, übertrug sich auf Bayern. Die Frage „wofür?“ konnte nicht beantwortet werden.
(Tichys Einblick. Ändern Wahlen was? Nein, was wieder einmal bewiesen wurde.)

Landtagswahl
Zeitenwende in Bayern
Das Wahldesaster hat die CSU sich selbst verdient. Es ist ein Absturz mit Ansage. Wer von zahllosen Gelegenheiten, das Ruder nochmal herumzureißen, wirklich jede verstreichen läßt, der braucht sich nicht zu beschweren, wenn er für seine Feigheit und Wankelmütigkeit abgestraft wird. Wer sich an Merkel kettet, stürzt mit ihr ab.
(Junge Freiheit. Wer sich gegen das Volk stellt, den bestraft das Volk - mit langer Leitung und Zeitzünder.)

Blick aus der Schweiz
Wahlen in Bayern – Mir san nix
Von Gastautor René Zeyer
Aus Schweizer Perspektive bewundert man immer das bajuwarische Selbstbewusstsein, dass sich im sprichwörtlichen «mir san mir» äussert. Lederhose und Laptop ist die Kurzformel für die Mischung zwischen Tradition und Moderne, zwischen Weltoffenheit und tiefer Ablehnung von jedem, der «Eichkatzelschweif» (Sprich: „Oachkatzlschwoaf“) nicht richtig aussprechen kann. Und zu dieser Tradition bis in die Moderne gehörte, dass eine Partei das Mass (Achtung, Wortspiel!) aller Dinge war. Seit 1946 bis heute.
Vorbei, verweht, nie wieder. Was ist passiert? Moderndeutsch würde man sagen, dass der CSU (35,5 Prozent Hochrechnung) ihre Kernkompetenzen abhanden kamen. Beziehungsweise, andere Parteien haben sie überholt. Das Tümelnde können inzwischen die Grünen besser, Natur, Bio und Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, das aber nur, wenn es massig Batzen vom Staat gibt. Das ist für den Bayern wählbar. ...Und das Konservativ-Bewahrende kann die AfD besser, «Bayern. Aber sicher!»...Man sollte jedoch einen alle Poren der bayerischen Gesellschaft durchdringenden Organismus wie die CSU nicht vorschnell abschreiben. Mit einem besseren Führungspersonal als der Dilettantenstadl Söder/Seehofer könnte eine Rückkehr zum breitarschigen «mir san mir» gelingen. Oder aber, die CSU verliert ihre Karrieristen und zerlegt sich in Diadochenkämpfen zu «mir san nix»....
(Tichys Einblick.Deutschland und die Deutschen verlieren weiter an die Sozialisten, weil sie noch nie Demokratie gekonnt haben. Denn das kostet Verstand. Lieber verliert man Kopf.)

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DIE WORTE DES TAGES
"Rad ab", "albern", "Linkspappnasen", "Meinungsterrorismus", "vollmundig inhaltsleeres Gequatsche", "absolut lernunfähig", "institutionalisierte Barbara John", "tapfere Kämpfer gegen den Spätkapitalismus", "Linksspinner", "Kranke".
(Heinz Buschkowsky (SPD), früherer Bezirksbürgermeister von Neukölln, über "spd"-Politik(er) im Interview des Tagesspiegels.)
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„Ich bin der festen Überzeugung, dass wir weiter abschieben müssen“
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) unterstützt die Idee, dass nicht anerkannte, aber gut integrierte Migranten in Deutschland bleiben können. Davon verspricht er sich eine Befriedung der Gesellschaft.
(welt.de. Merkels Witzbold? Denkt er auch, er sei Politiker?)

Neue Sturmgewehr-Modelle für deutsche Soldaten fallen durch
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will das G36 ausmustern, doch die Nachfolger scheitern im Test. Damit verzögert sich die Anschaffung, zudem gibt es Kritik an der mangelnden Durchschlagskraft der Waffen.
(welt.de.Genügt eine Laien-Feldherrin mit Kita nicht?)

Gefährlichste Scharfschützin der Roten Armee
"Lady Death" erschoss 309 NS-Soldaten: „Nur tote Deutsche sind harmlos“
Sie war schön wie ein Modell und sie war gefährlich. Im Zweiten Weltkrieg wurde Ljudmilla Pawlichenko mit 309 erschossenen deutschen Soldaten zur erfolgreichsten Scharfschützin der Roten Armee. Bald erscheinen ihre Erinnerungen auf Deutsch.
(focus.de. Wie blöd ist das denn? NS-Soldaten! Gibt's dazu schon eine Jubel-Demo? Für Lenin und Stalin und Mao beispielsweise, über 100 Millionen eigene Tote, ist das nichts?)Ist das nicht pervers? Trauer um "NS-Soldaten"!?

Motto: "#unteilbar"
„Brot für die Welt“ engagiert sich bei Demo „gegen rechts“
Am Samstag fand in Berlin eine Großdemonstration statt, die sich „gegen rechts“ wandte, so der gemeinsame Nenner. Angemeldet wurde diese Demo von einem Anwalt der „Roten Hilfe“, was für die Berliner CDU ein Grund war, nicht teilzunehmen und ein deutliches Statement gegen Links zu setzen, wie die WELT berichtet:
**** Die Berliner CDU unterstützt die Großdemonstration gegen Rassismus am Samstag in der Hauptstadt ausdrücklich nicht. Das unterstrich Generalsekretär Stefan Evers zum Auftakt eines CDU-Parteitags in Friedrichshain. Anmelder der Demo unter dem Motto «#unteilbar» sei ein Anwalt der «Roten Hilfe», also einer Organisation, die «linksextremistische Verbrecher» unterstütze, so Evers. Zudem werde die Aktion mitgetragen «von vielen anderen dubiosen Organisationen». «Wenn heute demokratische Politiker oder gar Minister Seite an Seite mit linksextremistischen Organisationen durch die Stadt ziehen, dann ist das entweder naiv oder politisch unverantwortlich», sagte Evers.***
Dem kann man nur zustimmen. Umso mehr verwundert es da, dass eine bislang als eher unpolitisch wahrgenommene Organisation wie „Brot für die Welt“ dort mitmarschierte, deren Ziele vertrat und offensichtlich auch aktiv für die Demo „mobilisierte“. So teilt es jedenfalls „Dr. Julia Duchrow“, die Leiterin des „Referats Menschenrechte und Frieden“ von „Brot für die Welt“ mit. Duchrow schreibt:
*** Gerade jetzt, 70 Jahre nach Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, ist es mehr denn je an der Zeit auf die Straße zu gehen – für den Schutz der Menschenrechte aller Menschen, unabhängig davon, woher sie kommen. Es ist gerade die Unteilbarkeit der Menschenrechte, die diese ausmacht. Immer schon mussten Menschenrechte erkämpft werden und gerade heute – in einer Zeit, in der Rassismus wieder salonfähig geworden ist und Nazis für sich die Repräsentation des Volkswillens reklamieren – , braucht es ein klares Zeichen für die Menschenrechte. […] Kernanliegen des Bündnisses ist es, dafür einzutreten, dass nicht die sozialen Rechte der einen gegen das Recht auf Schutz vor Verfolgung der anderen ausgespielt werden, dass keine Sündenböcke geschaffen werden, wie dies derzeit in der politischen Diskussion geschieht. Es geht darum, eine freie, offene und an den unteilbaren Menschenrechten aller orientierte Gesellschaft zu schaffen und zu erhalten – „Solidarität statt Ausgrenzung“! Brot für die Welt und Diakonie Deutschland haben den Aufruf mitunterzeichnet und werden in den nächsten Wochen mobilisieren.***
Hierzu hätten wir nun einige Fragen an „Brot für die Welt“:
Sollen „Flüchtlinge“ unbegrenzt in Deutschland aufgenommen werden („eine freie, offene und an den unteilbaren Menschenrechten aller orientierte Gesellschaft zu schaffen“) oder gibt es „Grenzen“? Wo liegen diese? Sollen nur „Verfolgte“ nach Deutschland kommen dürfen oder auch „Armutsflüchtlinge“ (also solche, die sich die teuren Schlepper leisten können)? Welche sonstigen Zielgruppen will „Brot für die Welt“ darüber hinaus in Deutschland aufgenommen wissen? Alle, „unabhängig davon, woher sie kommen“? Muss die auf der Demonstration geforderte Aufnahme von „Flüchtlingen“ als Ergänzung zur bisherigen Entwicklungsarbeit von „Brot für die Welt“ gesehen werden? Gehen Spendengelder an die deutsche Flüchtlingshilfe? Wo verortet „Brot für die Welt“ "Nazis“, die für sich die Repräsentation des Volkswillens reklamieren? Konkrete Beispiele, bitte! Hat „Brot für die Welt“ seine Erkenntnisse an eine Staatsanwaltschaft weitergegeben, wurde Anzeige gegen die gesichteten Nazis erstattet? Mit welchen Mitteln hat „Brot für die Welt“ für die von Linksextremisten unterstützte Demonstration „mobilisiert“? Wie viel Geld wurde dafür ausgegeben? Woher stammt dieses Geld? Welche Aufgaben nimmt die Leiterin des „Referats Menschenrechte und Frieden“, Frau Dr. Duchrow, sonst noch wahr? Wie viel Geld kostet ihre Stelle? Woher stammt das Geld? Wenn die Evangelische Kirche in der kommenden Vorweihnachtszeit wieder die Aktion „Brot für die Welt“ startet und um Spenden dafür wirbt, sollte man also diese Fragestellungen bereit halten und sie denen vorlegen, die das Volk von der Kanzel herab um Geld bitten. Selbstverständlich kann man auch jetzt schon bei der Kirche nachfragen. PI-NEWS bietet der Kirche außerdem an, die gestellten Fragen an dieser Stelle zu beantworten und Auskunft über die gesammelten Spenden (gegen rechts?) zu geben, in guter PI-NEWS-Tradition natürlich ungekürzt und unverändert.
(pi-news.net. Warum marschiert "Brot für die Welt" mit denen, die die Menschenrechte ablehnen, da sie islamisch und ihr höchstes Recht Koran und Scharia sind? Wer hat die Rechte von Menschen geschützt, die Opfer von Verbrechen geworden sind auch durch illegale Menschen in diesem Land,  denen der "Schutz der Menschenrechte aller Menschen" offensichtlich weniger wichtig ist als ein Stück Brot für ihre Welt? )

MILLIONEN FÜR HITLER UND ROM AUS ZWANGSGELD?
ZDF spezial
So 14.10., 09:30 - 12:15, ZDFBerichterstattung, 165 Min.
Heiligsprechungen in Rom
ZDFinfo
Seit
09:50
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Künstler
10:35
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Soldat
11:20
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der „Führer“
12:05
Hitler privat - Das Leben des Diktators
Doku-Reihe (D 2010) - Der Kriegsherr
12:50
Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
Doku-Reihe (D 2012)
13:35
Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs
Doku-Reihe (D 2012)
14:20
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2017) - Olympia 1936
15:05
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2017) - Kinder unterm Hakenkreuz
15:55
Hitlers Reich privat
Dokumentation (D 2016) - In unbekannten Filmen
16:40
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1933 bis 1935: Gleichschaltung
17:25
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1936 bis 1939: Der Weg zum Krieg
18:10
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1939 bis 1942: Krieg und Vernichtung
18:55
Die Jahreschronik des Dritten Reichs
Doku-Reihe (D 2006) - 1942 bis 1945: Der Untergang
19:40
heute-show
Comedyshow (D 2018) - Nachrichtensatire
20:15
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Heydrichs Herrschaft
Die SS
21:00
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Der Machtkampf
21:40
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Himmlers Wahn
22:25
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Totenkopf
23:05
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Die Waffen-SS
23:50
Die SS
Dokumentation (D 2002) - Mythos Odessa
00:35
Himmelfahrtskommando - Im Kajak gegen die Nazis
Dokumentation (G 2011)
01:20
ZDF-History
Doku-Reihe (D 2015)
02:00
Die Verbrechen der Befreier
Dokumentation (U 2015) - Amerikas dunkle Geheimnisse im Zweiten Weltkrieg
02:45
ZDF-History
Doku-Reihe (D 2011) - Die Deutschen und der Holocaust
03:30
Das Dritte Reich vor Gericht
Dokumentation (D 2009) - Der Plan
04:15
Das Dritte Reich vor Gericht
Dokumentation (D 2009) - Die Anklage
(Wie viele Millionen des Zwangsgeldes werden hierfür verwendet? Hat nix mit Nix zu tun, auch nicht, dass der Katholik Hitler bis heute nicht aus der Katholischen Kirche geworfen worden ist?)

STAATSFUNKER FAST UNTER SICH
ARD-Presseclub
Bald hat es der Staatsfunk geschafft. Da Presse sich in Deutschland abgeschafft hat, sind die Staatsfunker fast schon unter sich. Bald wird ihr Stammtisch aus dem Vorzimmer der Kanzlerin gesendet werden können. Mit Moderator stammten am Sonntag von den fünf Schwätzern drei vom Staat, je einer von der Katholischen Kirche und aus dr  Chefredaktion der DuMont Mediengruppe. Thema: neuestes dummes Geschwätz des Papstes. Abtreibung als Auftragsmord. Wie viele Auftragsmorde hat die Kirche hinter sich? Die Themen gehen aus und kommen nie wieder. Presse? Es muss gelacht werden.

Bayernwahl
Grüne, AfD, Union – Die Jagd nach der neuen Mitte
Mit gegensätzlichen Positionen versuchen linke wie rechte Parteien, das mächtige Wählerpotenzial der Mitte abzuschöpfen. Von der Fragmentierung der bürgerlichen Schicht könnten vor allem eine Partei profitieren.
(welt.de.Jetzt erklären inksgrünsozialistisch versiffte Medien die linksgrünsozialistisch Versifften zur Mitte. Alle neben der Kapp?)

Video des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge
Ausgerechnet die Gründung von Juden in der AfD war für deutsche Medien ein gleichsam antisemitischer Akt. Schon klar! Es sind übrigens dieselben Medien, die lauthals „Refugees welcome“ riefen – und damit „Antisemiten willkommen“. Denn dass Muslime aus arabischen Ländern fast durch die Bank Antisemiten sind, war jedem klar, der die dortigen Verhältnisse kennt, die antisemitische Indoktrination durch Medien, Koranschulen, Militärdienst.Wer diesen Leuten die Grenze öffnete, der wusste, wer ins Land kommt! Nicht zufällig sind die meisten Medien, die Merkels Grenzöffnung lobten, pro-muslimisch und pro-palästinensisch – und sehr oft selbst antisemitisch. Oder haben alle die antisemitische Karikatur vor einigen Wochen in der Süddeutschen vergessen, die grotesk einseitigen palästinenserfreundlichen Berichte in Tagesschau und heute, die Rechtfertigung des muslimischen Antisemitismus auf ZEIT-Online? Und wenn man, wie ich im Sommer 2014 in BILD am SONNTAG, vor genau jenem Antisemitismus warnte, kostete das den Job – unter dem Beifall all jener, die heute der AfD Antisemitismus vorwerfen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest).
(pi-news.net)

Nach der Pleite ist vor der Pleite …
1. Abpfiff: Die Post feuert Jogi Löw – zu teuer!
Von PETER BARTELS
Was ist der Unterschied zwischen Beckenbauer & Löw? Der Kaiser konnte Fußball u n d Trainer … Löw konnte nicht mal richtig Fußball, nur in der 2. Liga in Freiburg … Franzl bayerte vor jedem „nächsten Spiel“ schlitzohrig: „Schaun mer mal … Und wurde Weltmeister …“ Löw badenselt nach jedem „letzten Spiel“ gravitätisch: „Sagen mer ma sooo … Oder: Ich sach ma so … Und wurde in Russland aus dem Turnier gefegt …“ Nach dem 1:1 gegen den „Weltmeister“ Frankreich muckte er, die elendste WM aller Zeiten gerade hinter sich, schon fast wieder arrogant: „Wir waren besser als das Ergebnis …“ Jetzt, nach der 0:3-Klatsche gegen „Holll- llland“ (eher „europäische Mittelklasse“, so der ZDF-Reporter Oliver Schmidt) philosophierte er etwas leiser unterm Pony: „Hätten wir gleich ein Tor geschossen, wären wir wohl am Ende nicht so eingebrochen“ … Hätte … hätte … der liebe Gott laut Bibel nicht irgendwann die Lebenszeit der Menschen auf 120 Jahre begrenzt, könnte Herberger noch heute das „Wunder von Bern“ wiederholen … „Boss“ Rahn mit „Bomber“ Müller und „Uns Uwe“ Tore mit rechts oder links „schießen“, oder einfach mit Bauch, Arsch oder Hinterkopf „machen“… „Dribbelkönig“ Fritz Walter mit „Libero“ Franz Beckenbauer und Günter Netzer „aus der Tiefe des Raumes kommen“, egal, wie „kapott“ der Blonde mit den langen Haaren nach jedem Slalom mit abschließendem „Jahrhunderttor“ wäre … Zur Not gäbe es ja noch den „Stan“ Libuda, den Flankengott … Und hinten „Katsche“ Schwarzenbeck, „Eisenfuß“ Höttges und Sepp, der Depp mit Pepp und den großen Handschuhen … Hätte, hätte, Fahrradkette … Die Götter sind nicht mehr – die Zeit der Könige ist vorbei. Heute walten die Wächter der Wattebäuschchen ihr spanisches “Tiki Taka“… Heute guckt einer wie Boateng leidend, der mit 30 immer mehr Fehler macht, weil er seit zwei Jahren „muskuläre Probleme“ hat, wie der junge Herr Schmidt (47) vom ZDF ellenlang diagnostiziert. Schließlich geht Boateng nur noch „zu Fuß“ über den Rasen; Boahhh, der Jogi hat leider gerade die letzten beiden Ersatzspieler eingewechselt. Und der „Nachbar“ hat leider zu spät angefangen auf den „bösen“ Oberschenkel zu gucken … Aber der nette Werner aus Leipzig wuselt wie immer … Kimmich wütet wie immer … Kroos schießt Ecken wie immer … Müller klagt schreiend, sterbend jeden Gegenspieler wegen Majestätsbeleidigung an, der es wagt, ihm einfach den Ball abzujagen, wie immer … Draxler spielt das ewige Schleimer-Talent wie immer … Der hübsche Sané darf auch mal rein, wie immer … Ein Türke namens Emre Can denkt bei der Hymne an „seinen Präsidenten Erdowan“, wie Özil … Und hinten hechtet ein Elefantenbaby namens Neuer den alten Zeiten bei Schalleke hinterher, wie auch immer öfter … Hinterher, am ZDF-Mikro, schießen sie alle verschwitzt aber empört, schon mal vorsorglich „zurück“. Wie Matts Hummels, wörtlich: „Wir haben 3:0 verloren, in einem Spiel, das wir meiner Meinung nach gewinnen müssen. Wir bekommen jetzt wieder auf die Fresse, aber heute haben wir uns nichts vorzuwerfen.“ Natürloch nicht … Neiaaan, Matts, nie nich. Die Scheiß Matjes-Macker waren Schuld, diese Edamer-Ekel … Bei denen singen sogar die Neger aus voller Kehle die Hymne mit, pumpen sich mit Adrenalin voll: „Für Holll-llland!“ … Sogar in einer Sprache, die nach Halskrankheit klingt … Und dann schießen sie auch auch Tore! Unverschämt!! Warum können die nicht anständig und „weltoffen“ verlieren? Schließlich waren WIR doch gerade noch Weltmeister … Und diese bunten Fischköppe noch nie … Ja, ja, Fußball ist schon ein Scheiß Spiel. Früher dauerte es laut Gary Lineker immer 90 Minuten und am Ende gewannen immer die Deutschen. Dummerweise gewinnen auch heute nur die Besseren. Oder die mit „Holll-llland im Herzen“. Nein, Hummels, heb Dir die Hummeln im Arsch für Frankreich auf, die SIND Weltmeister. Wir haben ja längst alle „verstanden“: Mit Millionen Geldscheinen in den güldenen Schühchen läuft’s sich nicht so behende. Besonders, wenn man in die Fußballer-Jahre kommt. Aber Fritz Walter spielte doch auch noch mit 38 eine Weltmeisterschaft gegen ganz Heja-Sverige? Schlag nach bei Lineker … Nun ja, vielleicht ist Eure Villa Kunterbunt doch noch nicht ganz verloren. Die BamS meldet auf einer ganze Seite vielleicht die Lösung aller Probleme: Die “Post spart sich Jogi!“ Auf Deutsch (ohne Wattebäuschchen): Die Post feuert Jogi Löw! Er und der ganze DFB-Fußball ist dem Großsponsoren Deutsche Post zu teuer geworden. Die Millionen sollen stattdessen in Arbeitsplätze gesteckt werden. Immerhin müssen laut BamS „so oder so“ 1400 schon ab 55 in den Vorruhestand geschickt werden … Und Jogi Löws DFB kassiert schließlich jährlich einen „zweistelligen Millionenbetrag“ allein für die MANNSCHAFT und den DFB-Pokal. Dazu die horrenden Kosten für Transport der „MANNSCHAFTS“-Ausrüstung bei Turnieren. Also: „Abfiff für Jogi!“, wie ein Lars Petersen heute im BamS-Wirtschaftsteil (die haben sowas wirklich!) pfiffig schreibt. In der Tat: Die Millionen für den DFB haben sich in den Jahren geläppert. Und nichts gebracht. Ob die Millionen Sonderbriefmarken von „Dinner for One“ da helfen werden, die sich die Postillone als neues „Notopfer Buntland Berlin“ bei Miss Sophies Champagner ausgedacht haben mögen, steht dahin. Allein Jogi kassiert 3 Millionen jedes Jahr. Ob er von diesem DFB quasi als „Schmerzensgeld“eine Gehaltserhöhung bei der Vertragsverlängerung nach der Putin-Pleite erhielt, ist möglich, wenn auch sinnlos … So „traut“ sich heute sogar BILD-ONLINE nach der Holland-„Klatsche“ zu schreiben: „Note 6 für Jogi!“ Und: „Der Glaube an Löw schwindet“. „Ja, ist denn schon Weihnachten?“ Ja, Franzl, bald. Und vielleicht sogar endlich ein Ende mit Jogi Löw …
(pi-news.net)

Abflug?

Mehr Demo oder Konzert-PR?
Bei Klaus Kleber: Merkels letztes Aufgebot unterm Häääschtäg unteilbar
Von Alexander Wallasch
Für die Regie der heute journal Sendung eine gute Demonstration. Erst #unteilbar (gut, besser, doppelplusgut), direkt danach der Teufelseibeiuns (schlecht, böse, ultimativböse).Die Demonstration unter dem Hashtag „unteilbar“ wurde von der Wochenzeitung Die Zeit bereits zur neuen „Sammelbewegung“ erklärt... Und was macht Klaus Kleber im heute Journal? Auch bei ihm ist die „Großdemonstration gegen Rassismus“ Meldung Nummer eins. Klaus Kleber eröffnete mit dem aus literarischer Sicht wunderschönen Satz: „Dieser Tag hatte einen Hääschtäg“. Und so intensiv muss man die grimmschen Umlaute erst einmal betonen können, noch mehr dann, wenn es nicht einmal welche sind, sondern lediglich Anglizismen, die nur so tun als ob....In seiner Aufzählung vergaß er dann allerdings jene, die beispielsweise der CDU so aufgestoßen waren......moderiert Kleber Beitrag Nummer zwei an...„Die AfD Thüringen wählte heute ihren Spitzenkandidaten.“, moderiert Kleber. „Und das ist nicht irgendein Landesverband. Der Thüringer ist in der rechten AfD am rechten Rand und der Vorsitzende Björn Höcke wiederum dort ein Mann der Rechten.“ Dreimal nach rechts gerückt ohne rechtsradikal oder rechtsextrem sagen zu müssen, dass ist schon echte Kunst,..
(Tichys Einblick. Wer guckt noch schwarze Kanäle? Erst drüben, jetzt hüben.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 41 – Wenn die (Trachten-)Kordeln Trauer tragen
Von Stephan Paetow
Deutschland sucht den Super-Kanzler. Wunschvorstellungen: Bosbach („Bild“), Kurz (CSU). Während Merkel ihren letzten (Pyrrhus-) Sieg feiert. Ganz in Grün?...Komisch nur, dass die Berliner bei ihren Spaziergängen immer hinter Leuten mit Transparenten herlaufen und Schilder mitführen müssen. Wenigstens ging es extra erst früh am Mittag los, da schlief die Antifa noch...
(Tichys Einblick. Wann werden an die Berliner wieder Fackeln und Uniformen verteilt?)

Noch in diesem Jahr sollen 100.000 Schutztitel durch das BAMF überprüft werden, in den nächsten zwei Jahren folgen 700.000 weitere
800.000 Flüchtlinge werden noch einmal überprüft
Die Behörde hat nach der Anerkennung eines Asylbewerbers nur drei Jahre Zeit, um den Fortbestand des Fluchtgrunds zu prüfen – und gegebenenfalls den Schutztitel wieder zu entziehen. Andernfalls folgt in der Regel ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht.
(welt.de. Was für ein Irrsinn. Das sind doch gar keine "Flüchtlinge".)

Spurwechsel
Schleusenöffnungsgesetz
Der Koalitionskompromiß zur „Fachkräftezuwanderung“ soll das Chaos verschleiern, das die Bundesregierung seit 2015 angerichtet hat. Er folgt der Logik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, aus Illegalität Legalität zu machen. Die Wirtschaft und die grüne Asyllobby freuen sich, der Steuerzahler ist der Gelackmeierte.
(Junge Freiheit. Jetzt werden größtenteils unbrauchbare Illegale zum zweiten Mal zu "Fachkräften" gelogen. Der Steuerzahler hilft mit, indem 87 Prozent eine ehemalige(?) Kommunistin zur Kanzlerin machen.)

Resultat von Hetze gegen alles, was „rechts“ ist
Überfall auf Kubitschek und Kositza in Frankfurt hat viele Mittäter
Von WOLFGANG HÜBNER
Götz Kubitschek, seine Frau Ellen Kositza und ein Mitarbeiter des bekanntesten deutschen rechtsintellektuellen Paars, sind am Samstagabend im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen von drei vermummten Personen, die aller Wahrscheinlichkeit nach aus der linksextremen Szene stammen, überfallen und erheblich verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung. Die näheren Umstände der Tat sind noch zu klären, ebenso die Identität der Vermummten. Schon jetzt aber steht fest, dass dieser feige und gezielte Angriff nicht nur von drei, sondern von vielen Mittätern verschuldet wurde. Denn diese terroristische Aktion ist das Resultat einer sich immer mehr steigernden Hetze gegen alles, was als „rechts“ bzw. „rechtspopulistisch“ ausgegrenzt werden soll. Kubitschek und Kositza waren in Frankfurt wegen der Buchmesse, wo sie einiges Aufsehen wegen des Verkaufs ihres Antaios-Verlags erregten. Innerhalb der Buchmessehallen waren beide noch recht gut geschützt von einer starken Polizeipräsenz.Doch schon vor dem Messeingang wurde lautstark verkündet: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“. Da in der irren Welt der Linksextremen sowie unzähliger „Gutmenschen“ Patrioten wie Kubitschek, Kositza oder auch die gesamte AfD „Nazis“ und „Faschisten“ sind, gibt es in diesen Kreisen längst keine Hemmungen mehr, auch gewaltsam gegen Patrioten vorzugehen. Ermuntert werden sie dazu nicht zuletzt von einer Messeleitung, die „rechte“ Verlage in die hintersten Ecken verbannt, von einem Frankfurter Oberbürgermeister, der SPD, den Grünen, Linken und selbst der CDU im Römer, die „Rechten“ die Existenzberechtigung in der Stadt bestreiten. Und ermuntert werden sie wohl auch von Hetzern der Frankfurter Rundschau und des rotgrün dominierten Hessischen Rundfunks und Fernsehens. Sie alle haben das Verbrechen vom Samstagabend geistig begünstigt und befördert. Und etliche unter ihnen werden sich eher mehr als weniger klammheimlich über die Nachricht vom Überfall in der „toleranten, weltoffenen“ Stadt am Main freuen. Alle anderen aber wünschen an dieser Stelle den verletzten Patrioten, dass sie schnell genesen und den Schock dieser bösen Tat möglichst gut überstehen. Wir brauchen sie mehr denn je.
(p-news.net)

Polizei ermittelt gegen drei Syrer und einen Iraker
Männergruppe belästigt Frau und verletzt ihren Freund
Auf dem Weimarer Volksfest Zwiebelmarkt belästigten Samstagabend mehrere Männer eine junge Frau (20). Sie zogen sie laut Polizei in ihre Mitte und bedrängten sie. Als der Freund (26) der Frau zur Hilfe kam, stürzte er und wurde von den jungen Männern geschlagen. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes versuchten daraufhin, den beiden zu helfen und wurden ebenfalls angegriffen und leicht verletzt. Laut Polizei gehörten zur Gruppe der Angreifer zwischenzeitlich rund 20 Menschen. Die Polizei stellte vier Tatverdächtige, es handelt sich um drei Männer aus Syrien und einen aus dem Irak. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt.
(bild.de. Wo ist der Rechtsstaat geblieben?)

 

Ausgemerkelt, Söder-hofer! – Wie ruiniert man eine Volkspartei?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Landtagswahlen in Bayern: Künftig Verbotsstaat statt Freistaat?

Ein Gespenst geht um in Bayern: Der vielgerühmten „Liberalitas Bavariae“ könnte der Garaus und ein Ablösung durch eine Grüne Obrigkeits-Diktatur drohen: Verbotsstaat statt Freistaat. Dann aber würde auf jeden Fall nicht mehr gelten, daß Bayern gleich CSU ist und die CSU gleich Bayern. Die Wahrscheinlichkeit, daß das irgendwann in Zukunft wieder so sein wird, ist sehr klein.

Also adieu, „reines Premium-Bundesland Bayern, Himmel auf Erden, den anderen Lichtjahre voraus“, wie der (noch-) Ministerpräsident Söder sein Heimatland in der Abschlußkundgebung der CSU (etwas zu) euphorisch titulierte. Da schimmerte keine Siegeszuversicht zwischen den Zeilen, sondern es klang eher wie das Pfeifen im schwarzen Kohlenkeller.

Im Wesentlichen hatte Söder drei Kernprobleme: sich selbst, Seehofer und Merkel – alle Unions-hausgebacken.

Das kann man jetzt gerne einmal in Minuspunkte umrechnen. Ob diese desaströse Ausgangslage auf die kommenden Ergebnisse in Hessen Auswirkungen haben werden, scheint nicht unwahrscheinlich.

Für die CSU heute klingt es wie Hohn: Bei den meisten Parteien in Deutschland und Europa würden 35-36 Prozent der Wählerstimmen das Paradies bedeuten, im CSU-verwöhnten Bayernland gleicht diese Prozentzahl jedoch einem Erdbeben, dem eventuell gar ein Tsunami folgen könnte, der die ganze Unionskaste hinwegzufegen geeignet wäre.

Gründe für den unglaublichen Abstieg der Christsozialen gibt es viele – dazu später mehr. Hier nur ein Hinweis: Mit ihrer (vorgespielten) Haltung zur Einwanderung – in Berlin bis kurz vor Schluß alles mitgetragen, in Bayern dann ein „Nein“ – hat sich die CSU selbst ein Bein gestellt. Für gewöhnlich geben Wähler ihre Stimme lieber einer authentischen Partei. Der Versuch einer Partei, auf der Populismuswelle zu surfen und eine andere Partei zu kopieren, wird nie goutiert. Die authentischere Partei ist in diesem Fall die AfD.

Stattdessen zeigten Horst Seehofer und Markus Söder eindrücklich, wie es nicht geht: Mit halbherziger Strategie begaben sie sich auf einen dilettantisch vorbereiteten Zickzackkurs.

Selbst das kleine bißchen Hoffnung, die veröffentlichte Häme nahezu aller deutschen Zeitungen über das Zeitgeistnachrennen der CSU würde wohl eine kleine Gegenreaktion abgesprungener Wähler auslösen – also eine Art kleiner Mitleidseffekt, wie ihn die ÖVP vor einigen Jahren immer wieder erleben durfte, zur Folge haben – zerstob an der Wahlurne. Aua!

Warnsignale überhört

An Warnsignalen hat es nicht gefehlt. Aber die Arroganz der Macht fegte die Warnungen zur Seite. Rund drei Viertel der Bayern wünschten sich den Umfragen zufolge eine Koalitionsregierung: 71 Prozent der Befragten waren der Meinung, daß das besser für den Freistaat wäre. Es hätte der CSU schon viel früher zu denken geben müssen, daß bei all diesen Umfragen nur noch 31 Prozent der Bayern eine CSU-Alleinregierung präferierten, mehr als jeder zweite (53 Prozent) fand dies schlecht. Am beliebtesten wäre demnach eine schwarz-grüne Koalition (48 Prozent), gefolgt von dem aber rechnerisch vielleicht möglichen Bündnis von CSU und Freien Wählern (45 Prozent), Stand 14.10., 20 Uhr.

Aber Linksruck? War da was?

Doch gemach! 2013 bei der letzten Landtagswahl in Bayern kamen SPD, Grüne und Linkspartei zusammen auf 31,3 % der gültigen Stimmen (SPD = 20,6; Grüne 8,6; Linkspartei 2,1%). Die Nachfolgepartei der SED verpaßte dabei den Einzug in den Landtag.

Bei der Bundestagswahl 2017 erreichten die Rot-Rot-Grünen Parteien auf Landesebene in Bayern bei den Zweitstimmen zusammen 31,2 % (SPD 15,3; Grüne 9,8; Linkspartei 6,1. Also, wenn man genau hinschaut, ist das linke Lager gleichklein. ABER: Den Grünen ist es gelungen, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Jetzt, bei dieser Landtagswahl, ist das Bild im Kern gleichgeblieben:

Die Linksfront aus SPD (9,7 %), Grüne (18,3 %) und Linkspartei erreicht zusammen 31,3 %, die Bürgerlichen kommen zusammen auf 63 % (35,6 % CSU, 11,6 % FWG, 10,9 % AfD, 5,1 % FDP). Das heißt:

Also, es gibt keinen Linksruck, es gibt keine linke Mehrheit, es gibt keine Mehrheit gegen die Bürgerlichen.

Andererseits bereitet das Abschneiden der Grünen Sorge:

Bayerns Grüne besetzen das Thema Heimat

Grün wählen, scheint nach einer langen Durstphase dieser Partei wieder „in“ zu sein. Wobei ein kleiner Nebenhinweis einen Blick in die Seele des Wählers freigibt: Grün wählen ist für viele offensichtlich so etwas wie eine Art Ablaßhandel: Auf die eigene Fernreise möchte man nicht verzichten, aber man möchte auch kein schlechtes Gewissen haben. Also tut man so, als ob grün wählen etwas wäre, was gut für die Umwelt ist. Also Kreuzchen bei Grün!

Grünen-Parteichef Robert Habeck hatte allerdings eine kluge Idee, das sollte man ihm neidlos zugestehen: Die Grünen sprechen seit einiger Zeit immer öfter über den Wert der „Heimat“. Sie verzahnen den Begriff einfach mit ihrem Stammthema, dem Umwelt- und Klimaschutz, und dringen damit zunehmend auch in konservative Wählerschichten vor. Und machen vergessen, daß den Grünen „Heimat“ lange Jahre als ein Unwort galt.

Die Ökopartei wurde zweitstärkste Kraft im einst tiefschwarzen Bayern. Wiederholt sich da ein Szenario wie 2011 in Baden-Württemberg, als Winfried Kretschmann die Grünen zur Volkspartei erhob? Eher nicht! Zum einen sind die Grünen in Bayern eher Großstadtpartei, in der Fläche aber nicht so verankert wie im Ländle nebenan. Außerdem fehlt in München ein Zugpferd vom Schlage Kretschmanns – die bayerischen Spitzenkandidaten Katharina Schulze und Ludwig Hartmann erscheinen noch zu sehr „grün hinter den Ohren“.

Nerviger Unionsstreit, verlorene und verzweifelte SPD

Der Dauer-Streit der Unionsschwestern und die Dauerschwäche der Sozialdemokraten fallen den Parteien nun auf die Füße. SPD-Chefin Andrea Nahles versuchte zwar in letzter Sekunde, das Ruder herumzureißen und kündigt die Abkehr von der Agenda 2010 an. Doch bei der Basis kam das kaum noch an. Und die Partei-Linke wollte an diesem Wochenende wieder einmal über die Zukunft der SPD beraten (Ergebnis ist mir nicht bekannt). Die Erosion dieser Volkspartei wirkt bedrohlich, aber die Genossen scheinen´s nicht ´mal zu merken.

Anders ausgedrückt: Die SPD hat kein Thema, und die CSU irritiert(e) die Wähler durch zahlreiche Streits mit Berlin und innerhalb der Partei. Aber das Einmalige an dieser Wahl ist, daß wir es bei der CSU mit einer Partei zu tun haben, die weiterhin unglaublich hohe Kompetenz in fast allen wichtigen politischen Fragen aufweist, die nach wie vor anerkannt wird – wie die Umfragen ergeben – und auf der anderen Seite dann so abgestraft wird, weil sie im Prinzip die Emotionalisierung der Wähler nicht richtig mitgemacht hat.

Von der einstigen „Partei der Intellektuellen“ – „der Geist steht links“, meinte einmal der längst vergessene Nobelpreisträger Günter Grass – ist nichts geblieben als Schulz, Scholz, Stegner, Nahles, Kohnen, Kevin K. & Genossen. Der/die Letzte macht das Licht aus…

Zwist ist Mist

Schauen wir uns die Gründe dafür an, daß die Ergebnisse für die CSU so desaströs sind:

Es geht im Prinzip um die Frage, was letztendlich eine Wahl entscheidet: Stil oder Kompetenz? Oder ist es die bessere Politik? Oder wollten die Wähler der CSU einen Denkzettel geben?

Eine alte Demoskopenregel lautet: „Zwist ist Mist.“ Da trifft es die CSU gleich dreimal. Sie „pflegt“ den Koalitionsstreit mit dem Koalitionspartner CDU, dann den Koalitionsstreit insgesamt, was die Regierung anbelangt, und letztendlich noch den Streit innerhalb der CSU. Und dreimal Streit heißt, daß nur noch diese Zwistigkeiten in das Erleben beziehungsweise in die Vorstellung der Wähler gelangen und überhaupt nicht mehr über die Politik, über Inhalte geredet wird. Interessant zum Beispiel, daß Seehofers Position, was die Flüchtlings- und Asylantenfrage anbelangt, bei zwei Dritteln bundesweit und natürlich auch in Bayern auf Zustimmung trifft, und trotzdem ist er ein Politiker, der derzeit am unteren Ende der Rangreihe steht – weil der Zwist auch die besten Absichten überlagert und damit zunichtemacht.

Kein Rückenwind, sondern Gegenorkan aus Berlin

Auch Angela Merkels Flüchtlingspolitik – doch nicht nur diese allein – hat dazu beigetragen, daß die CDU/CSU – also die Unionsparteien gemeinsam – bundesweit vielleicht 28 Prozent der Stimmen bekommenen würde, wären jetzt Bundestagswahlen. Das ist jedenfalls alles andere als Rückenwind. Nein, das ist (war???) ein Gegenorkan, der aus Berlin nach Bayern bläst.

Zwei Drittel der bayerischen Wähler attestieren der CSU eine bessere Politik. Dieses ungeheuer wertvolle Pfand haben Seehofer, Söder und „Freunde“ zertrampelt, so daß dieselben Wähler, die der CSU besondere Kompetenz bescheinigen, inzwischen zur Meinung kommen mußten, diese Partei brauche endlich mal einen Denkzettel, weil sie viele und schwere Fehler in der Kommunikation, in der Darstellung nach außen macht und im Prinzip zu allem Überdruß auch noch den Eindruck aufkommen läßt, dem Zeitgeist hinterherzuhecheln.

Übrigens konnte und kann die SPD nicht von der Schwäche der CSU profitieren, weil sie beim (bayerischen) Wähler so gut wie nicht existent war (und ist). Und sie ist zwischen die politischen Blöcke geraten. So bleibt sie – allem Säbelrassen der Nahles und des unseligen Stegner zum Trotz – gerade in wichtigen Fragen außen vor. Sie schafft es nicht einmal, mit Aktionen wie zum Beispiel dem Versuch, das Rententhema zu thematisieren, ins Gespräch zu kommen.

Hinzu kommt, daß sie nicht die richtigen Politiker hat, die dort so auftreten, daß man ihnen gerne zuhört. Wahlkampfauftritte roter Funktionäre sind alles andere denn eine typisch bayerische Gaudi. Akademisch daherkommende Funktionäre geben den Klugscheißer, haben aber offensichtlich noch nie eine Werkbank, geschweige denn einen Kuhstall von innen, gesehen. Sie verschrecken eher, als daß sie Wähler anziehen. So bleiben die bayerischen Sozis, was sie schon seit Urzeiten in Bayern waren: das fünfte Rad am Politkarren. Kein Thema, keine Politik, letztendlich auch keine Kompetenz! Deshalb spielt die SPD in der politischen Diskussion Bayerns allenfalls eine Rolle am Rande – kaum wahr- und schon gar nicht ernstgenommen.

Und Merkel?

Was bleibt, ist eine riesen Verantwortung der CDU-Parteivorsitzenden für das Fiasko. Sie liebt Alleingänge und schert sich keinen Deut um die Befindlichkeit ihrer(?) Partei. Diskussionen von ihr oder mit ihr weicht sie aus. Sie schwebt in ihrem eigenen Kosmos – entrückt von den Niederungen der Parteipolitik. Schon von daher muß sie weg, Platz machen für eine auf die Zukunft gerichtete Diskussion – für ein neues konservatives und liberales Konzept, von dem sich die Merkel-Union längst verabschiedet hat.

Fehlende Selbstkorrektur

Mehr Diskussion wünscht sich offenbar auch Hans-Jürgen Papier. Das ist nicht irgendjemand. Es ist der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, selbst CSU-Mitglied, spricht sich der gegenüber den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ für eine Begrenzung der Amtszeit des deutschen Regierungschefs auf zwei Wahlperioden aus (Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/schaeuble-aeusserungen-ueber-merkel-diskussionen-und.1766.de.html?dram:article_id=430464). Dafür hatte gerade erst die Junge Union plädiert – gegen das Votum der Kanzlerin. Papiers Begründung ist allgemein, kann sich nach den Gegebenheiten in Deutschland aber nur auf die Unionsparteien beziehen. Zwar könne ein Kanzler jederzeit durch konstruktives Misstrauensvotum abberufen werden, betont der Jurist. Aber, Zitat: „Offensichtlich sind die politischen Parteien, die den Kanzler tragen, gar nicht mehr in der Lage, eine solche Selbstkorrektur vorzunehmen.“ Zitat Ende. Eine begrenzte Amtszeit erhöhe zudem den Druck auf den Amtsträger, Nachwuchs zu fördern. Wer wollte dem widersprechen.

Frau Merkel, Sie haben der Union schwer geschadet. Leisten Sie ihr einen letzten Dienst: Treten Sie ab!

(Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg)

Klatschende Watschen von abgeordnetenwatch.de

Von PETER BARTELS

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ So zitiert die Bibel Johannes. Der Jesus-Jünger beklagte vor knapp 2000 Jahren jene Heuchler, „die in den Gemeinden Unruhe stiften, weil sie glauben, allein durch die Gemeinschaft mit Gott gerettet zu sein, ohne Konsequenzen für das alltägliche Leben ziehen zu müssen“ (1.Joh.2,1-6) …

Wer in letzter Zeit die Qual hatte, sich mit den Bundestagsdebatten im Reichstag zu geißeln, wurde oft an den Lieblingsjünger und Albträumer der Apokalypse erinnert, den wir uns hier von der Internetseite „jesus ch“ geliehen haben: Auf den ersten Blick der gnädige Ausschnitt der Phoenix-TV-Kamera, der von „Links bis Rechts“ ein volles Haus vorgaukelt.

Aber dann, in der „Totalen“, die immer gähnendere Leere des Plenums. Das Portal „abgeordnetenwatch“, das ARD-Magazin KONRASTE, jetzt BILD, brachten das “Schwänzer-Ranking der Schande” in verheerender Breite an den Tag:
Schwänzer-Gold LINKE
Schwänzer-Silber AfD
Schwänzer-Bronze SPD

Die Schwänzer-Quote konkret in Prozenten auf einen Blick:

SED-LINKE 13,8 %
AfD 9,2%
SPD 7,4%
GRÜNE 6,6%
FDP 6,4%
CDU/CSU 6,1%

Die Schwänzer-Quote im Einzelnen, Name, Alter, Partei:
Der SED-LINKE Gregor Gysi (70) “fehlte” sich in den letzten zwölf Monaten bei 36 “namentlichen Abstimmungen” mit sagenhaften 32 mal unangefochten zur Schwänzer GOLDMEDAILLE … Der Ex-SPD-Chef Siegmar Gabriel (59) erkeuchte sich mit 24 Fehl-Tritten satt und sicher die SILBERMEDAILLE. Allerdings muß er sich das Edelmetall mit dem SED-LINKEN Thomas Nord (60) mit ebenfalls 24 Fehl-Zeiten, teilen … Die SED-LINKE Sarah Wagenknecht (49) war 22 mal “unabkömmlich”, holte deshalb nur die BRONZEMEDAILLE. Ganz knapp dahinter, die ALU-BLECHMEDAILLE, für die SED-LINKE Pia Zimmermann (62), die 21 mal keine Zeit für die Abstimmung im Bundestag hatte.

Die Abwesenheits-Agenda zeigt wiedermal beeindruckend die “Überlegenheit der Arbeiter und Bauern” der SED-LINKEN im Kampf gegen den Antifaschistischen Klassenfeind BRD: Auf den ersten 5 Plätzen konnten sich gleich vier mal LINKE-Genossen plazieren. Was klipp und klar und posthum beweist, wie recht Honecker hatte: “Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!” Ach, Marx, wenn der Erich das alles noch hätte erleben können …

Denn mit allerweitestem Abstand, konkurrenzlos an der Spitze, steht seine ehemalige Propaganda-Pomeranze Angela Merkel (64): Die fehlte so oft, dass sie und ihre Partei-Blockwarte sogar in einer Art “Premier League” der Polit-Plauzen sogar Konkurrenz watscheln müssen. Gründe für ihre quasi Dauerabsenz: REISEN! Aserbaidschan, Arabien, Afrika … REGIEREN! Islam-Invasoren umarmen … Sachsen zur No-Go-Nazi-Zone umvolken … Zusammenrottungen und Menschenjagden in Chemnitz stoppen … Klar, als Karl Marx Stadt wäre das nicht passiert. Da hätte das National-Trumm auch mehr Zeit gehabt für die “Volkskammer” im Reichstag. Wie natürlich die Kabinetts-Klöpse von CDU/CSU auch, die jetzt im Ranking von “abgeordnetenwatch” in der “Liga der aussergewöhnlichen Büfett-Stürmer” vor allen anderen rangieren.

Zum Niederknien für den Wähler, der als Steuerzahler treudoof den Zahlemann & Söhne für die Großverdiener macht: 9.541,74€ Grundgehalt + 3000 € Aufwandsentschädigung + First Class Flug + 1. Klasse Intercity + Free Taxi … Die Schwänzer-Gründe der Fleischtopf-Filibuster sind trotzdem lustig: “Neuorientierung” (SPD-Gabriel) … “Bezahlter Vortrag”(Gysi) für den er (mindestens) 3.500 € kassierte (KONTRASTE) … “Besucher-Betreuung” (CSU-Peter Ramsauer) … “Familie” (SED-LINKE Pia Zimmermann, SED-LINKER Michael Leutert) …

Hallo, Kanalarbeiter, kriegst Du bei Klein Ernas Geburtstagsfeier auch bezahlten Urlaub? Oder machst Du auch einfach “Blau”, wie die Block-Bonzen??

Laut BILD “schloss der Bundestag Freitagnachmittag auf Antrag der AfD seine laufende Sitzung, weil er mit 154 (22%) anwesenden Abgeordneten (von 709!!) formal nicht mehr beschlussfähig war”. Ebenfalls laut BILD höhnte daraufhin (ausgerechnet!) FDP-Chef Christian Lindner (der mit der so schön zurecht gezupften Nackenrolle auf der Platte): ”Dabei war die AfD am schwächsten vertreten…”

Offensichtlich nicht nur diesen Freitag: Die Partei, die vor einem Jahr wie ein Adler in den Reichstag schwebte, scheint inzwischen im Plenum als Suppenhuhn gelandet zu sein. Und würden nicht die , “die immer do hocke”, mit großen Reden Deutschland am Leben erhalten – von Curio, Gauland, Weidel, Baumann bis Boehringer: Die Zuschauer/Wähler würden das vorgegaukelte Potemkin, die gähnende Leere der Hinterbänkler, sofort sehen. Gut, die einen müssen offenbar öfter den Rasen sprengen, weil der Herbst zum Sommer wird, andere einen Orden „Wider den politischen Ernst“ abholen müssen.

Die Blauen, die anfangs ordentlich gekämmt, gesittet gekleidet und fast immer vollzählig zum Dienst für Deutschland angetreten waren, haben sich offenbar mehr und mehr der normativen Kraft der bunten Takt-Nischen angepaßt. Und darum sind die konservativen Rechten im Ranking von “abgeordnetenwatch” in nur einem Jahr von Null auf das Silber-Treppchen gesprungen. Nur die SED-Linken sind noch vor ihnen. Deutlich zwar, aber nicht unerreichbar …

Nicht nur an ihren Worten – auch an ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Die, die immer da hocke allein sind zuwenig. Oder eben nur Potemkin …
(pi-news.net)